Ontoworks entwickelt KI für die Videoproduktion und automatisiert die Postproduktion von Video Content und wird am 10. Februar 2026 in der PULS 4 Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen
Können Sie uns und unseren Lesern Ontoworks kurz vorstellen und erklären, welches Problem Sie in der Videoproduktion mit Ihrer KI lösen?
Ontoworks ist ein KI-Startup, gegründet von Seán McFadden (Physik und Neurowissenschaft) und Kevin Berdux (Musikbusiness und Eventmanagement), um Software für die Videoproduktion zu entwickeln. Hierbei wird Produktionsfirmen und Medienteams die Postproduktion dadurch erleichtert, indem das manuelle Sichten und Zusammenschneiden von Videomaterial nun automatisch durch die KI geschieht.
Was ist die Vision hinter Ontoworks und wie soll sich die Arbeit mit Video Content durch Ihre Technologie langfristig verändern?
Langfristig ist es schon absehbar, dass die Postproduktion kaum noch komplett manuell geschehen wird. Gerade die Fleißarbeit des manuellen Durchforstens und Zusammenstellens wird es in dieser Form nicht mehr geben. Durch die zunehmende Größe der Datenspeicher und der sich verbessernden KI-Technologien sieht Ontoworks sich in der Rolle, diese Zukunft für die Videoproduktion zu ermöglichen.
Wer ist Ihre zentrale Zielgruppe und warum profitieren gerade diese Nutzer besonders von automatisierter Videoanalyse und -bearbeitung?
Ontoworks spricht vor allen Dingen zwei Gruppen an: interne Medienteams von Firmen und Vereinen, sowie Produktionsfirmen und Agenturen, die im Auftrag von Firmen Werbe- und Imagefilme produzieren. Während der Fokus aktuell auf solchen Videoprojekten aufgrund der kurzen Länge liegt, ist die Technologie grundsätzlich vielseitig und soll mittelfristig auch für längere Filmproduktionen im Fernsehen und Kino genutzt werden.

Warum haben Sie sich entschieden, Ontoworks am 10. Februar in 2 Minuten 2 Millionen zu pitchen?
Das Team von Ontoworks wollte schon länger unser Glück versuchen, zum einen ein größeres Publikum zu erreichen und zum anderen das Investorennetzwerk zu erweitern. Dazu ist gerade ein Fernsehsender viel in Video und Film involviert und hat dadurch natürlich gute Vernetzungen in die für Ontoworks relevante Industrie.
Mit welchen Erwartungen und Zielen gehen Sie in die Sendung und gibt es bestimmte Investoren, die Sie besonders ansprechen möchten?
Wir wollen in erster Linie Spaß haben, eine gute Show liefern, und selbstverständlich ein Investment sichern. Dabei sind die Investoren Christian Jäger, Evenline Steinberger und Alexander Schütz für uns interessant.
Wie intensiv war die Vorbereitung auf den Pitch und welche Aspekte Ihres Geschäftsmodells waren dabei besonders herausfordernd?
Die Vorbereitung bestand hauptsächlich aus vielen Üben und Coachings mit guten Freunden des Unternehmens. Das Schwierige am Pitch war die Tatsache, dass wir noch keinen Prototypen hatten und dadurch eine Live-Demo nicht möglich war.
Welche Fragen oder Reaktionen der Investoren erwarten Sie und worauf sind Sie im Studio besonders gespannt?
Wir erwarten eine lebhafte Debatte und kritische Fragen, vor allem bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber US-amerikanischen Firmen. Wir sind besonders gespannt darauf, wie die Atmosphäre sein wird und ob man mit den Investoren auf einen geselligen Umgang kommt.
Welche Rolle würde ein Investment für die Weiterentwicklung Ihrer KI-Plattform spielen?
Ein Investment würde unsere Möglichkeiten, besonders in Sachen Personal und Entwicklungszeitraum, enorm erweitern. Dabei sind natürlich die genauen Bedingungen der Finanzierung inklusive der Möglichkeiten zur Anschlussfinanzierung relevant.
Was sind die nächsten strategischen Schritte für Ontoworks nach der Sendung und welche Meilensteine stehen als Nächstes an?
Die nächsten Schritte sind das Onboarding der ersten Testnutzer und Kunden und der Weg zum Markt. Geplant ist ein erster Launch zum Zeitpunkt der Ausstrahlung.
Welche Tipps würden Sie Gründerinnen und Gründern geben, die überlegen, mit einem technologiegetriebenen Startup in einer TV Startup Sendung aufzutreten?
Es ist wichtig, aufrichtig, kompetent und sympathisch zu sein. Jeder ist unterschiedlich weit und es spielt weniger eine Rolle, alle mit dem Unternehmen zu beeindrucken, sondern eher, dass man realistische Erwartungen hat und man weiß, wo man hin möchte.
Bild: Teambild Bildcredits Ontoworks
Wir bedanken uns bei Sean McFadden für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.
Premium Start-up: Ontoworks

Kontakt:
Ontoworks GmbH
Weißenseestraße 10
81539 München
https://ontoworks.ai
kevin@ontoworks.ai
Ansprechpartner: Kevin Berdux (CMO)
























