Dienstag, Februar 17, 2026
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Wie sicher ist Rodeln wirklich – und warum unterschätzen so viele das Bremsen?

Rodelsport Björn e.U. entwickelt mit den Iron Brakes eine innovative Lösung für mehr Sicherheit beim Rodeln und wird am 17. Februar 2026 in der PULS 4 Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen

Können Sie Rodelsport kurz vorstellen und erklären, welches Problem Sie im Bereich Rodeln und Sicherheit im Wintersport lösen möchten?

Der Rodelsport hat in Österreich eine lange Tradition und ist eigentlich ein niederschwelliger Sport „draufsetzen und los geht’s“. Er bekommt auch immer mehr Beliebtheit speziell bei Familien, doch leider wissen viele nicht wie man richtig lenkt und vor allem bremst. Damit alle beim Rodeln Spaß haben und sicher ins Ziel kommen, habe ich die patentierten Iron Brakes entwickelt. Iron Brakes sind Bremshilfen zum Rodeln, die man sich einfach um den Schuh schnallt und mit den Spikes kann man sofort sicher bremsen. Denn wer „sicher“ bremst gewinnt und kommt sicher ins Ziel!

Welche Vision steht hinter Rodelsport und welches langfristige Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Startup?

Die Vision ist, den Rodelsport sicherer zu machen und allen die Möglichkeit zu geben diesen coolen und rasanten Wintersport sicher ausüben zu können.

An wen richtet sich Ihr Produkt konkret und warum spielt das Thema Sicherheit beim Rodeln für diese Zielgruppe eine so zentrale Rolle?

An alle die sicheren Rodelspaß wollen. Speziell auch an Rodelverleiher, die wollen, dass ihre Kunden immer wieder sicher ins Ziel kommen.

Mit den Iron Brakes haben Sie ein eigenes Sicherheitsprodukt entwickelt. Wie funktionieren die Iron Brakes konkret und welches Sicherheitsproblem lösen sie beim Rodeln?

Iron Brakes sind Bremshilfen, die man sich einfach um den Schuh schnallt. Mit den integrierten Spikes kann man speziell auf Hartschnee und Eis sicher bremsen. Die Iron Brakes passen auf fast alle Schuhe in den Größen 30 bis 47 und sind daher geeignet für Jung und Alt.

Welche Erfahrungen oder Rückmeldungen aus der Praxis haben Sie bisher zu den Iron Brakes erhalten, etwa von Freizeitrodlern, Familien oder Profis?

Diejenigen die es probiert haben, waren sofort überzeugt, dass man sicher bremst! Die schönste Rückmeldung war bisher „jetzt habe ich endlich das gefunden, was ich schon jahrelang gesucht habe“.

Rodelsport Björn mit Iron Brakes beim Rodeln @rodelsport.at

Was unterscheidet die Iron Brakes von bestehenden Brems oder Sicherheitslösungen im Rodelsport?

Meist wird kommuniziert, dass festes Schuhwerk wichtig ist zum Rodeln. Das stimmt, aber oft braucht es mehr als dass, nämlich Spikes, mit denen man auch auf eisigem Untergrund rechtzeitig bremsen kann.

Was hat Sie dazu bewogen, Rodelsport am 17. Februar in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu präsentieren?

Die Überzeugung, dass der Rodelsport generell mehr ins Rampenlicht gehört und dass Rodeln mit „Sicherheit“ noch mehr Spaß macht!

Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die Sendung und welche Ziele verbinden Sie mit Ihrem Auftritt vor den Investoren?

Ich bin überzeugt, dass mein Produkt „Iron Brakes“ nicht nur für Rodler, sondern auch für Investoren eine sichere Investition sind.

Was war für Sie persönlich die größte Herausforderung bei der Vorbereitung auf den Pitch?

Dass ich auf die Fragestellungen möglichst gut vorbereitet bin.

Welche Reaktionen oder Fragen der Investoren erwarten Sie insbesondere in Bezug auf die Iron Brakes und deren Marktpotenzial?

Für die Investoren sind Zahlen natürlich sehr wichtig. Ich kann ihnen sagen, dass jährlich in Österreich leider ca. 2200 Rodelunfälle im Spital landen und 2 sogar tödlich enden. Der Markt rund um den Rodelsport hat noch sehr viel Potential, denn es werden allein in Österreich jährlich ca. 2,5 Mio Rodeln verliehen.

Welche Bedeutung hätte ein Investment für die Weiterentwicklung der Iron Brakes, etwa in Bezug auf Weiterentwicklung, Produktion oder neue Einsatzbereiche?

Natürlich eine sehr große Bedeutung. Wir können die Produktion besser automatisieren und weitere Adaptierungen sind schon in Planung.

Was sind die nächsten Schritte für Rodelsport nach der Ausstrahlung der Sendung und welche Meilensteine möchten Sie in den kommenden Monaten erreichen?

Die Bekanntheit der Iron Brakes wird sicher steigen und hoffentlich auch das Bewusstsein, dass sicher Rodeln noch viel mehr Spaß macht. Das Ziel ist es, dass zukünftig jede(r) ganz selbstverständlich mit Helm und Iron Brakes rodeln geht.

Welche Tipps würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern geben, die darüber nachdenken, ihr Startup in einer TV Startup Sendung zu präsentieren?

Wer den Mut hat ein Startup zu gründen, braucht unbedingt auch den Mut sein Produkt oder Innovation zu präsentieren. Puls4 bietet mit 2 Minuten 2 Millionen eine große Bühne für die Unternehmen, die für ihre Innovation brennen und davon 100% überzeugt sind. Ich bin sehr dankbar, dass mir diese Bühne zur Verfügung gestellt wurde und kann nur jedem empfehlen glaubt an euch und eure Ziele! Denn es ist alles schaffbar, weil wie eine bekannte österreichische Sängerin Die Mayerin singt „Du host ollas in dir“.

Sehen Sie Rodelsport am 17. Februar 2026 in 2 Minuten 2 Millionen

Bildcredits: Rodelsport

Wir bedanken uns bei Björn Kierspel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Rodelsport Björn e.U.

rodelsport Björn logo grün weiss

Kontakt:

Rodelsport Björn e.U.
Oberweg 123
6145 Navis

www.rodelsport.at
info@rodelsport.at

Ansprechpartner: Björn Kierspel

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer
Sabine Elsaesser is an experienced entrepreneur and media/startup expert. Since 2016, she has served as the Chief Editor and CEO of StartupValley Media & Publishing. In this role, she is responsible for managing the company and providing strategic direction for its media and publishing activities. Sabine Elsaesser takes great pleasure in assisting individuals and businesses in reaching their full potential. Her expertise in establishing sales organizations and her passion for innovation make her a valuable advocate for startups and entrepreneurs.
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