Dienstag, Mai 21, 2024
StartStartupsCOVID-19: pakadoo ermöglicht kontaktlose Übergabe von Waren und Dokumenten

COVID-19: pakadoo ermöglicht kontaktlose Übergabe von Waren und Dokumenten

Die digitale Zustelllösung von pakadoo ermöglicht den sicheren Empfang sowie ein effizientes Handling von Geschäfts- und Privatpaketen in Unternehmen, unabhängig von Paketdiensten. Angesichts der Corona-Pandemie-Bedrohung können pakadoo Paketschränke in Unternehmen und im öffentlichen Raum eine wichtige Rolle spielen.

Denn in Zeiten von COVID-19 ist die kontaktlose Übergabe von Waren und Gegenständen grundlegend, um Social Distancing einzuhalten und so die Verbreitung des Virus einzudämmen. 

Neben Krankenhäusern, Supermärkten und Verkehrsbetrieben gibt es zahlreiche weitere Institutionen und Unternehmen, die dafür sorgen, dass das öffentliche Leben zurzeit weiterhin funktioniert. Sie können ihre Mitarbeiter nicht ins Homeoffice schicken. Nach wie vor werden Lieferungen in Betrieben angenommen und verteilt. Um den Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden, haben die Paketzusteller jetzt auf kontaktlose Übergabe umgestellt. Das Problem dabei: Das Paket ist dann im Haus, hat aber den Empfänger noch nicht erreicht. Hier schafft pakadoo Abhilfe.

Die digitale Zustelllösung bietet Unternehmen und anderen Institutionen eine einfache Lösung, private und geschäftliche Lieferungen in der Arbeitsstelle professionell und kontaktlos zu handhaben. Die im Internet bestellten Einkäufe werden in den Betrieb geliefert und dort im pakadoo Paketschrank eingelagert. Neben Onlinebestellungen lässt sich ein Teil der unternehmensinternen Logistik über den Paketschrank abwickeln, wie z. B. wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Schlüssel für Firmenwagen einfach und kontaktlos auszutauschen. 

Pakete, die an die private Adresse geliefert, aber nicht angenommen werden, landen meist in Paketshops. Viele davon sind in Ladengeschäften integriert und dadurch ebenfalls von der Schließung betroffen. Die Folge: Pakete können nicht abgeholt oder retourniert werden. pakadoo Paketschränke sind auch im öffentlichen Raum installiert, z. B. im Konstanzer Einkaufszentrum LAGO, wo bis auf die Lebensmittelgeschäfte, ein Drogeriemarkt und die Apotheke alle Geschäfte geschlossen sind. Dort können bestellte Pakete über den pakadoo Schrank weiterhin kontaktlos abgeholt und retourniert werden. 

„Jetzt ist es wichtig, soziale Kontakte zu meiden, um die Verbreitung des Coronavirus möglichst effizient einzugrenzen“, betont pakadoo Geschäftsführer Markus Ziegler. „Wir freuen uns, wenn wir mit unserer smarten Logistiklösung einen kleinen Teil dazu beitragen können.“ 

So funktionieren die Paketschränke von pakadoo

Das Einlagern der angelieferten Sendungen erfolgt über einen Mitarbeiter des Unternehmens – unabhängig vom Paketdienstleister. Die einzelnen Fächer lassen sich – je nach Modell – entweder über eine zentrale, integrierte Steuereinheit oder ein schlüsselloses TAN-Verfahren intuitiv bedienen. Wird eine Lieferung in einem der Fächer eingelagert, erhält der Empfänger automatisch eine Benachrichtigung per Mail oder über die myPAKADOO-App. Über die Eingabe seiner PAK ID oder einer persönlichen TAN kann er sein Paket jederzeit abholen und bei Bedarf auch Rücksendungen über den Paketschrank abwickeln. Die kompakten Paketschränke sind in unterschiedlichen Größen, Modulvarianten und Farben erhältlich und können passend für jedes Objekt individuell konfiguriert werden – sowohl für den Innen- als auch Außenbereich. Zur Inbetriebnahme der pakadoo Paketschränke sind lediglich eine Stromversorgung und ein Netzwerkanschluss notwendig. 

Quelle Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public Relations

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