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Europas Deep Tech Startups brauchen Kapital
Campus Founders bringt Top Startups zur TECH by Handelsblatt
Laut dem aktuellen European Deep Tech Report kommen 70 Prozent der Spätphasenfinanzierung für europäische Deep-Tech-Startups von nicht-europäischen Investoren. Die Abhängigkeit von US-Kapital wächst, während die besten Unternehmen drohen, ins Ausland abzuwandern. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage denkt jedes vierte Tech-Startup in Deutschland darüber nach, das Land zu verlassen.
Campus Founders, die Plattform für Startups und Co-Innovation in Heilbronn, setzt dem etwas entgegen. Mit der Partnerschaft mit TECH by Handelsblatt bringt Campus Founders sein Gründer- und Investorennetzwerk auf eine der relevantesten Tech-Bühnen Europas, um die Talente und das Potenzial der Deep Tech Startups sichtbar zu machen.
“Wir sind davon überzeugt, dass Startups die Grundpfeiler der technologischen Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Vor allem im Deep-Tech-Bereich”, erklärt Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders.
Partnerschaft mit TECH by Handelsblatt
Auf der 3-tägigen TECH Konferenz, vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Heilbronn, organisiert Campus Founders das House of Startups. TECH gilt als Europas führende Plattform für Technologie, Innovation und zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Auf der Agenda für 2026 steht Europas technologische Zukunft: von digitaler Souveränität und Künstlicher Intelligenz bis hin zu Schlüsseltechnologien wie Quantum Computing, die Europas Wettbewerbsfähigkeit in den nächsten Jahrzehnten entscheiden.
Dieses Jahr werden rund 1.800 Teilnehmende erwartet. Zu den bestätigten Rednern zählen Thierry Breton, ehemaliger EU-Kommissar, Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung, Gernot Döllner, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, und Donya-Florence Amer, Vorstandsmitglied und CIO bei Hapag-Lloyd. Das House of Startups bringt eine neue Ebene in die Konferenz: kuratierte Sichtbarkeit für ausgewählte Startups, gezieltes Networking und direkten Austausch mit potenziellen Investoren, Kunden und politischen Entscheidungsträgern.
„Vier Jahre Heilbronn Slush’D haben gezeigt: Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen, entstehen echte Erfolgsgeschichten. Mit dem House of Startups nutzen wir die Sichtbarkeit und Relevanz der TECH Konferenz und geben Gründern die Chance, direkt mit Investoren und Entscheidern zu sprechen, die sonst schwer erreichbar sind“, sagt Hanisch.
30 Startups haben Platz
Die ausgewählten Startups können sich im House of Startups präsentieren und im Networking Bereich mit den Menschen vernetzen, die in Europa die Weichen stellen. Gesucht werden Startups aus dem Deep-Tech-Bereich (von KI und Quantencomputing bis Climate Tech und Cybersecurity), die ein marktreifes Produkt, erste Kunden und echte technologische Substanz haben. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen für Startups sind ab sofort verfügbar unter campusfounders.de/house-of-startups-at-tech-by-handelsblatt.
Heilbronn als Innovationsstandort
Campus Founders hat in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, Heilbronn zu einem international anerkannten Innovationsstandort zu etablieren. Auf dem Bildungscampus haben sich die Hochschule Heilbronn, TU München, ETH Zürich, DHBW und mehrere Fraunhofer-Institute angesiedelt. Ende 2025 eröffnete Campus Founders GRAVITY, ein 7.000 m² großes Gebäude für Startups und Innovatoren. Die Community zählt heute über 1.000 aktive Mitglieder.
Bildcredits Heilbronn Slushd
Quelle Campus Founders gGmbH

























