{"id":114436,"date":"2025-06-12T09:56:46","date_gmt":"2025-06-12T07:56:46","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=114436"},"modified":"2025-06-12T09:56:46","modified_gmt":"2025-06-12T07:56:46","slug":"etalytics-etaone-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/etalytics-etaone-ki\/","title":{"rendered":"Diese KI sieht, was niemand erkennt \u2013 und ver\u00e4ndert die Industrie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etalytics-nutzt-kunstliche-intelligenz-um-komplexe-energiesysteme-in-der-industrie-intelligent-zu-steuern-und-bislang-ungenutzte-effizienzpotenziale-sichtbar-und-nutzbar-zu-machen\">etalytics nutzt k\u00fcnstliche Intelligenz, um komplexe Energiesysteme in der Industrie intelligent zu steuern und bislang ungenutzte Effizienzpotenziale sichtbar und nutzbar zu machen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-verandert-etalytics-mit-ki-die-bisherige-denkweise-in-industrieunternehmen\">Wie ver\u00e4ndert etalytics mit KI die bisherige Denkweise in Industrieunternehmen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen betreiben ihr Energiemanagement noch immer reaktiv \u2013 mit starren Regeln und hohem manuellem Aufwand f\u00fcr Analyse, Optimierung und Reporting. Gleichzeitig ist ihnen oft gar nicht bewusst, wie ineffizient ihre zunehmend komplexen Energiesysteme arbeiten. Denn hunderte Anlagen, tausende Datenpunkte und \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse wie Wetter, interne Lasten oder volatile Energiem\u00e4rkte wirken aufeinander ein \u2013 das macht es selbst erfahrenen Ingenieur:innen nahezu unm\u00f6glich, dauerhaft ein Optimum zu identifizieren und zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann sich das vorstellen wie ein Orchester ohne Dirigenten: Jedes Instrument \u2013 oder im Fall von Energiesystemen: jede Pumpe, jeder Ventilator, jede K\u00e4ltemaschine u.s.w. \u2013 spielt f\u00fcr sich, aber nicht unbedingt im Takt. Ohne zentrale Koordination fehlt die Harmonie, die es braucht, um Effizienz und Leistung auf den Punkt zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere KI-basierte L\u00f6sung etaONE bringt hier einen Paradigmenwechsel: Wie ein digitaler Dirigent \u2013 oder ein Copilot f\u00fcr das Energiemanagement \u2013 analysiert und optimiert sie Energieverbundsysteme vorausschauend, datengest\u00fctzt und ganzheitlich. Sie liest die \u201eStimmung im Raum\u201c in Echtzeit, stimmt die Komponenten dynamisch aufeinander ab und antizipiert die n\u00e4chsten Betriebszust\u00e4nde, bevor \u00fcberhaupt ein Problem entsteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-war-ihre-motivation-sich-ausgerechnet-dem-thema-intelligentes-energiemanagement-zu-widmen\">Was war Ihre Motivation, sich ausgerechnet dem Thema intelligentes Energiemanagement zu widmen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn man auf den Endenergieverbrauch in Deutschland blickt, f\u00e4llt auf: Industrie sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen machen zusammen fast die H\u00e4lfte des gesamten Verbrauchs aus. Gerade in Querschnittstechnologien wie K\u00e4lte, W\u00e4rme, L\u00fcftung oder Druckluft sowie in der Geb\u00e4ude- und Prozessklimatisierung liegen enorme ungenutzte Effizienzpotenziale.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserer Forschung an der TU Darmstadt, insbesondere beim Aufbau der ETA-Fabrik als Realdemonstrator, haben wir das sehr konkret erlebt: Selbst moderne Energieverbundsysteme wurden noch erstaunlich ineffizient betrieben \u2013 schlicht, weil niemand das Gesamtsystem ganzheitlich im Blick hatte. Es wurde sichtbar, wie viel Energie tagt\u00e4glich verloren geht, obwohl die technischen Voraussetzungen zur Optimierung l\u00e4ngst vorhanden w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zentrale Erkenntnis aus unserer Forschung: Wer Energiefl\u00fcsse versteht und systemisch steuert, kann nicht nur CO\u2082 und Kosten sparen, sondern auch die Resilienz und Qualit\u00e4t industrieller Prozesse steigern. Doch genau hier liegt das Problem: Die Komplexit\u00e4t solcher Systeme \u00fcberfordert oft selbst erfahrene Ingenieur:innen \u2013 erst recht angesichts knapper Zeitressourcen in den Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb haben wir fr\u00fch begonnen, KI-basierte Systeme in reale Energiesysteme zu integrieren: Unsere KI erstellt digitale Zwillinge der Anlagen, \u00fcberwacht den Betrieb rund um die Uhr, erkennt Anomalien fr\u00fchzeitig und optimiert das System vorausschauend \u2013 je nach Zielgr\u00f6\u00dfe, sei es Kosten, Stabilit\u00e4t oder Nachhaltigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>So wird aus Forschung mit Anspruch echte Wirkung in der Praxis: Ein intelligentes Energiemanagement, das nicht nur reagiert, sondern gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-konkreten-vorteile-bietet-ihre-losung-z-b-fur-rechenzentren-oder-die-chemische-industrie\">Welche konkreten Vorteile bietet Ihre L\u00f6sung z.\u202fB. f\u00fcr Rechenzentren oder die chemische Industrie?<\/h3>\n\n\n\n<p>Ob Rechenzentren, Automobilindustrie oder die Chemie- und Pharmabranche \u2013 sie alle betreiben hochkomplexe und kritische Energiesysteme. Die zentrale Herausforderung besteht darin, diese Systeme unter wachsenden Anforderungen durch ESG-Richtlinien, steigende Energiepreise und neue regulatorische Vorgaben effizient und stabil zu betreiben. Genau hier setzt unsere L\u00f6sung etaONE an. Sie fungiert als KI-basierter Copilot, der operative Teams bei der Analyse, \u00dcberwachung und Optimierung ihrer Energiesysteme unterst\u00fctzt \u2013 mit einem sp\u00fcrbaren Effekt auf Energieverbrauch, Betriebskosten, Prozessstabilit\u00e4t und Nachhaltigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick auf reale Betriebsdaten zeigt, dass der Energieverbrauch unmittelbar nach Aktivierung der KI-Regelung messbar sinkt. Je nach Ausgangslage und Systemarchitektur liegen die Einsparungen im Schnitt bei 20 bis 40 Prozent, bei L\u00fcftungsanlagen konnten wir in einigen F\u00e4llen sogar Reduktionen von bis zu 70 Prozent erzielen. Dieser Effekt entsteht, weil etaONE die bestehenden Anlagen effizienter auslastet \u2013 etwa durch die verbesserte Nutzung der Freik\u00fchlung, adaptive Temperatursollwerte oder die Reduktion von Laufzeiten energieintensiver Komponenten wie Kompressionsk\u00e4ltemaschinen. Gleichzeitig sinkt dadurch der Anlagenverschlei\u00df, was die Betriebssicherheit langfristig erh\u00f6ht. Durch die Anbindung an dynamische Energiem\u00e4rkte lassen sich dar\u00fcber hinaus Speicherpotenziale aktiv nutzen und der Betrieb auf Phasen g\u00fcnstiger Energiepreise ausrichten, was zu weiteren Einsparungen bei den Energiekosten f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-neben-der-reinen-energieeinsparung-sorgt-etaone-fur-deutlich-stabilere-prozesse-und-schafft-transparenz\">Neben der reinen Energieeinsparung sorgt etaONE f\u00fcr deutlich stabilere Prozesse und schafft Transparenz. <\/h4>\n\n\n\n<p>Das ist insbesondere f\u00fcr Betreiber von Rechenzentren von zentraler Bedeutung, da die Einhaltung enger Temperaturb\u00e4nder ein entscheidender SLA-Faktor ist. In Kombination mit digitalen Zwillingen vergleicht etaONE kontinuierlich das erwartete mit dem tats\u00e4chlichen Verhalten einzelner Anlagenkomponenten. Abweichungen \u2013 beispielsweise durch verschmutzte W\u00e4rmetauscher oder ineffiziente Aggregate \u2013 werden fr\u00fchzeitig erkannt, wodurch sich Probleme beheben lassen, bevor sie Auswirkungen auf den Betrieb haben. Das reduziert Fehlalarme, manuelle Eingriffe und ungeplante Stillst\u00e4nde deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig liefert etaONE automatisch alle relevanten Betriebs- und Verbrauchsdaten f\u00fcr interne und externe Berichtspflichten \u2013 beispielsweise f\u00fcr die Umsetzung von EnEfG-Vorgaben oder Nachhaltigkeits-Reporting im Rahmen der CSRD. Und weil etaONE auf bestehenden Infrastrukturen aufsetzt, amortisiert sich die Einf\u00fchrung in der Regel innerhalb kurzer Zeit \u2013 ganz ohne Neuinvestitionen. So werden komplexe Energiesysteme nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter, robuster und langfristig zukunftssicher.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-inwiefern-tragt-etalytics-zur-energiewende-in-deutschland-bei\">Inwiefern tr\u00e4gt etalytics zur Energiewende in Deutschland bei?<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele sprechen bei der Energiewende von neuen Technologien oder zus\u00e4tzlichen Investitionen in Infrastruktur. Wir bei etalytics setzen stattdessen dort an, wo heute schon enorme Potenziale ungenutzt bleiben: bei bestehenden technischen Anlagen. Unser System nutzt vorhandene Energiedaten, um Effizienzpotenziale sichtbar zu machen, den Energieeinsatz zu optimieren und CO\u2082-Emissionen deutlich zu senken \u2013 und das ganz ohne neue Hardware. Wir steigern die Intelligenz des Systems, nicht die Komplexit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders aktiv sind wir in energieintensiven Branchen wie der Chemie- und Pharmaindustrie, im Automotive-Bereich und vor allem in Rechenzentren. Genau dort ist der Energiebedarf f\u00fcr W\u00e4rme, K\u00e4lte, L\u00fcftung und Klimatisierung besonders hoch \u2013 und w\u00e4chst rasant. Gerade der Rechenzentrumssektor erlebt weltweit ein exponentielles Wachstum, getrieben durch Digitalisierung, Cloud und KI. Ohne gezielte Effizienzma\u00dfnahmen wird dieser Bereich in den kommenden Jahren zu einem der gr\u00f6\u00dften Treiber des globalen Strombedarfs \u2013 mit massiven Auswirkungen auf Emissionen und Infrastrukturbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man genau dort ansetzt \u2013 wie wir es tun \u2013 und die identifizierten Einsparpotenziale systematisch hebt, entsteht ein gewaltiger Hebel: Durch die intelligente Steuerung von Energiesystemen k\u00f6nnen Energieverbr\u00e4uche um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Wird dieses Modell global skaliert, lassen sich ganze Kraftwerkskapazit\u00e4ten vermeiden und Milliarden Euro an Energiekosten einsparen. Diese Mittel k\u00f6nnen stattdessen in Innovation, Bildung oder soziale Projekte investiert werden \u2013 f\u00fcr echten gesellschaftlichen Impact.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-unterscheidet-etalytics-von-anderen-anbietern-im-bereich-energiemanagement\">Was unterscheidet etalytics von anderen Anbietern im Bereich Energiemanagement?<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend viele Anbieter im Bereich Energiemanagement auf klassische Energie-Monitoring-Tools oder rein regelbasierte Optimierung setzen, geht etalytics deutlich weiter: Wir kombinieren tiefgreifende Energieexpertise mit KI-basierter Systemoptimierung \u2013 und das in Echtzeit, pr\u00e4diktiv und vollst\u00e4ndig automatisiert. Unser Ansatz beginnt nicht bei der Visualisierung, sondern bei der intelligenten Steuerung komplexer Energieverbundsysteme \u2013 mit dem Ziel, konkrete betriebliche Einsparungen, CO\u2082-Reduktion und Prozessstabilit\u00e4t gleichzeitig zu realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Was uns besonders auszeichnet, ist der Einsatz digitaler Zwillinge: etaONE bildet das physikalische Verhalten von Anlagen realit\u00e4tsnah ab und erkennt so selbst kleinste Abweichungen im Betrieb. Dadurch wird nicht nur effizient gesteuert, sondern auch fr\u00fchzeitig auf Fehler oder Degradationen reagiert \u2013 bevor sie sich negativ auf Energieverbrauch oder Betriebssicherheit auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt unser Fokus auf energieintensive Infrastrukturen mit besonders hoher Hebelwirkung \u2013 wie Rechenzentren, die Chemieindustrie oder der industrielle Maschinen- und Anlagenbau. In diesen Branchen sind Energiefl\u00fcsse hochdynamisch, vernetzt und oft \u00fcber viele Systeme verteilt. Genau hier spielt unsere L\u00f6sung ihre St\u00e4rke aus: Sie orchestriert Anlagenkomponenten intelligent, nutzt Flexibilit\u00e4tspotenziale, integriert externe Einfl\u00fcsse wie Wetter oder Strompreise \u2013 und liefert gleichzeitig die f\u00fcr regulatorische Anforderungen n\u00f6tige Datenbasis auf Knopfdruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterschied zu vielen Softwarel\u00f6sungen, die entweder generisch oder rein auf Monitoring ausgerichtet sind, verstehen wir uns als technologisch tief integrierter Optimierungspartner. Unsere KI ist nicht nur ein Analyse-Tool, sondern ein aktiver Teil der Betriebsf\u00fchrung \u2013 eingebettet in den Regelkreis und mit direkter Wirkung auf den Energieverbrauch. Und genau das macht den Unterschied: Wir erzeugen nicht nur Transparenz, wir setzen sie auch in nachhaltige, automatisierte Wirkung um.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie sehen Sie die aktuelle Energiesituation in Deutschland \u2013 und welchen Beitrag kann KI in diesem Kontext leisten?<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Energiesituation in Deutschland steht unter enormem Druck. Auf der einen Seite befinden wir uns mitten im Umbau hin zu einem klimaneutralen Energiesystem, auf der anderen Seite steigen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und regulatorische Transparenz. Volatile Energiem\u00e4rkte, geopolitische Spannungen und der massive Ausstieg aus fossilen Energietr\u00e4gern sorgen f\u00fcr Unsicherheit und hohe Kosten \u2013 gerade f\u00fcr Industrie und Mittelstand. Gleichzeitig wird immer deutlicher: Die Energiewende kann nicht allein durch neue Technologien, Netzausbau oder Erzeugungskapazit\u00e4ten gelingen. Wir m\u00fcssen auch die Effizienz und Intelligenz im Verbrauch drastisch steigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau hier kann k\u00fcnstliche Intelligenz eine Schl\u00fcsselrolle spielen. Denn KI hat die F\u00e4higkeit, Komplexit\u00e4t nicht nur zu erfassen, sondern aktiv zu steuern \u2013 und zwar in Echtzeit, vorausschauend und system\u00fcbergreifend. Sie erkennt Muster in riesigen Datenmengen, reagiert schneller als menschliche Bediener:innen, optimiert den Energieeinsatz unter Ber\u00fccksichtigung externer Einflussfaktoren wie Wetter oder Strompreise und unterst\u00fctzt Unternehmen dabei, Einsparpotenziale zu heben, bevor \u00fcberhaupt Investitionen n\u00f6tig werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Besondere: Der Einsatz von KI ist kein langwieriges Infrastrukturprojekt, sondern ein schnell wirksamer Hebel \u2013 vor allem in energieintensiven Bereichen wie Rechenzentren, Industrieanlagen oder gro\u00dfen Geb\u00e4udekomplexen. Wenn wir hier ansetzen, wie wir es bei etalytics tun, dann schaffen wir sofort Entlastung: bei CO\u2082-Zielen, bei Energiekosten und bei der Auslastung bestehender Netze und Erzeugungskapazit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt: Die Energiewende braucht nicht nur neue Quellen, sondern auch neue Intelligenz. KI ist das Betriebssystem f\u00fcr das Energiesystem von morgen \u2013 effizient, resilient und skalierbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wen m\u00f6chten Sie mit Ihrer L\u00f6sung gezielt ansprechen \u2013 und wie holen Sie Ihre Kunden da ab, wo sie gerade stehen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir richten uns gezielt an Unternehmen mit energieintensiven Infrastrukturen und hohen Anspr\u00fcchen an Effizienz, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit \u2013 insbesondere in Branchen wie Rechenzentren, Chemie, Pharma, Automotive oder industrieller Geb\u00e4udebetrieb. Unsere typischen Ansprechpartner sind Energiemanager:innen, technische Leiter:innen, Nachhaltigkeitsverantwortliche oder auch Betriebsingenieur:innen, die vor der Herausforderung stehen, komplexe Energiesysteme wirtschaftlich und regelkonform zu betreiben \u2013 bei gleichzeitig steigendem Kostendruck und zunehmender Komplexit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist uns dabei: Wir holen unsere Kunden genau dort ab, wo sie aktuell stehen. Manche verf\u00fcgen bereits \u00fcber umfangreiche Daten und ein gutes Monitoring, andere starten noch bei der manuellen Auswertung von Excel-Tabellen oder Energiereports. Wir setzen deshalb auf einen skalierbaren Ansatz: Zun\u00e4chst schaffen wir Transparenz \u00fcber bestehende Verbr\u00e4uche und Anlagenverhalten. Darauf aufbauend folgen datenbasierte Analysen, digitale Zwillinge und schlie\u00dflich die schrittweise Automatisierung und Optimierung des Energiesystems \u2013 immer angepasst an das technische Reifegradniveau des Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonderen Wert legen wir auf technologische Anschlussf\u00e4higkeit und schnelle Umsetzbarkeit. Unsere L\u00f6sung integriert sich nahtlos in bestehende Systeme \u2013 ohne aufw\u00e4ndige Umr\u00fcstungen oder Neuinvestitionen. Damit erm\u00f6glichen wir nicht nur einen schnellen Start, sondern vor allem schnelle Erfolge, die intern \u00fcberzeugen und Vertrauen schaffen. Unser Anspruch ist es, nicht nur Technologie zu liefern, sondern ein strategischer Partner f\u00fcr intelligentes Energiemanagement zu sein \u2013 mit einem tiefen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Prozesse, technische Rahmenbedingungen und regulatorische Anforderungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Welche Herausforderungen begegnen Ihnen aktuell im Markt \u2013 technologisch, politisch oder in der Zusammenarbeit mit Industriepartnern?<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Hemmnis besteht darin, dass die Effizienzpotenziale in bestehenden Energiesystemen oft gar nicht erkannt werden \u2013 obwohl bereits Daten erfasst werden. Der Grund: Diese Potenziale sind in der Regel nicht auf den ersten Blick sichtbar, sondern offenbaren sich erst durch eine dynamische, systemische Optimierung, die komplexe Wechselwirkungen im Energiesystem ber\u00fccksichtigt. Ohne ein intelligentes Steuerungssystem bleibt dieser Effizienzhebel h\u00e4ufig ungenutzt \u2013 und damit auch die Chance auf erhebliche CO\u2082- und Kosteneinsparungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres gro\u00dfes Thema ist die Skepsis gegen\u00fcber KI in kritischen Infrastrukturen. Gerade in sicherheitsrelevanten Branchen wie Rechenzentren, der Chemie- oder Pharmaindustrie hat Betriebssicherheit h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Jede automatisierte Eingriffslogik wird deshalb verst\u00e4ndlicherweise zun\u00e4chst kritisch hinterfragt. Obwohl wir bei etalytics mit erprobten Sicherheitsarchitekturen arbeiten \u2013 darunter R\u00fcckfallmechanismen, \u00dcberwachungsebenen und klar definierte Schnittstellen \u2013 begegnen wir h\u00e4ufig Zur\u00fcckhaltung, wenn es darum geht, Steuerungshoheit auch nur teilweise an ein KI-System zu \u00fcbergeben. Hier braucht es Aufkl\u00e4rung, Vertrauen und einen gestuften Einstieg: Wir beginnen immer mit Transparenz und Analyse \u2013 und erm\u00f6glichen erst danach die Aktivierung aktiver Optimierungsfunktionen. So behalten unsere Kunden jederzeit die Kontrolle und wachsen schrittweise in die intelligente Betriebsf\u00fchrung hinein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-auch-organisatorisch-treffen-wir-auf-strukturelle-hurden\">Auch organisatorisch treffen wir auf strukturelle H\u00fcrden. <\/h4>\n\n\n\n<p>Unsere L\u00f6sung greift typischerweise \u00fcber mehrere Abteilungen hinweg \u2013 von Energiemanagement \u00fcber Betriebstechnik bis zu IT und Compliance. Doch in vielen Unternehmen sind diese Bereiche noch stark voneinander getrennt organisiert. Genau das hemmt die Umsetzung einer system\u00fcbergreifenden Optimierung, obwohl gerade hier das gr\u00f6\u00dfte Potenzial liegt. Es braucht klare Zust\u00e4ndigkeiten, interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit und eine strategische Verankerung des Themas auf Managementebene. Dort, wo das gelingt, entwickelt sich das Thema enorm \u2013 nicht zuletzt, weil Entscheider mit einem erfolgreich umgesetzten KI-Projekt im eigenen Unternehmen messbare Ergebnisse liefern und echte Innovationsf\u00fchrerschaft demonstrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Politisch sehen wir insgesamt positiven R\u00fcckenwind \u2013 etwa durch das EnEfG oder die Berichtspflichten im Rahmen der CSRD. Doch bei den F\u00f6rderprogrammen \u00fcberwiegt nach wie vor die Fokussierung auf physische Ma\u00dfnahmen wie neue Anlagen oder Geb\u00e4udetechnik. Es fehlt an zielgerichteten, unb\u00fcrokratischen Programmen zur Einf\u00fchrung digitaler, KI-gest\u00fctzter Effizienzl\u00f6sungen, insbesondere f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen. Dabei k\u00f6nnten gerade diese Programme helfen, Awareness zu schaffen, wirtschaftliche H\u00fcrden zu senken und die Skalierung solcher Technologien entscheidend zu beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser Herausforderungen sehen wir eine klare Bewegung im Markt. Sobald erste Erfolge sichtbar werden \u2013 sei es durch messbare Einsparungen, stabilere Prozesse oder positive Auditergebnisse \u2013 entsteht Vertrauen, das sich nachhaltig verst\u00e4rkt. Unser Ziel ist es daher, systematisch Barrieren abzubauen: durch transparente Kommunikation, nachvollziehbare Wirkungsnachweise und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Denn eines steht f\u00fcr uns fest: Wer heute in intelligente, KI-gest\u00fctzte Energiesysteme investiert, gewinnt nicht nur Effizienz, sondern vor allem Resilienz, Zukunftssicherheit und einen echten Wettbewerbsvorteil.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Woran arbeiten Sie aktuell bei etalytics und worauf d\u00fcrfen wir in naher Zukunft gespannt sein?<\/h3>\n\n\n\n<p>Aktuell arbeiten wir bei etalytics intensiv daran, unsere KI-basierte Optimierungsl\u00f6sung etaONE weiter zu skalieren und auf neue Anwendungsfelder auszuweiten. Im Fokus stehen insbesondere energieintensive Branchen mit hohem Bedarf an K\u00fchlung, W\u00e4rme und L\u00fcftung, in denen bereits kleine Effizienzgewinne erhebliche Auswirkungen auf den Energieverbrauch, die Betriebskosten und die CO\u2082-Emissionen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel treiben wir die Internationalisierung unserer L\u00f6sung voran \u2013 mit besonderem Blick auf den stark wachsenden Rechenzentrumsmarkt in Nordamerika. Dort entsteht derzeit ein enormer zus\u00e4tzlicher Energiebedarf, der nur durch intelligente, vorausschauende Steuerung effizient und nachhaltig beherrschbar ist. Unsere Technologie kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten, um Wachstum und Klimaschutz miteinander zu vereinbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig investieren wir stark in die Weiterentwicklung unserer Softwareplattform. Unser Ziel ist es, die Wirkung intelligenter Energiesysteme noch verst\u00e4ndlicher und wirkungsvoller zu machen \u2013 sowohl f\u00fcr Energiemanager im operativen Alltag als auch f\u00fcr Entscheider auf strategischer Ebene. Dazu erweitern wir etaONE um Funktionen zur Simulation und Optimierung in der Planungsphase \u2013 etwa bei Neubauten oder der energetischen Sanierung komplexer Bestandsanlagen. So entsteht eine durchg\u00e4ngige L\u00f6sung, die alle Lebenszyklusphasen eines Energiesystems begleitet: von der Auslegung \u00fcber den Betrieb bis hin zur kontinuierlichen Verbesserung.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt: Wir entwickeln ein intelligentes, skalierbares Betriebssystem f\u00fcr Energiesysteme \u2013 mit dem Anspruch, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz global und \u00fcber den gesamten Systemlebenszyklus hinweg messbar und realisierbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was w\u00fcrden Sie Gr\u00fcndern raten, die sich im Bereich Greentech oder Industrie-Software selbstst\u00e4ndig machen m\u00f6chten?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer im Bereich Greentech oder Industrie-Software gr\u00fcnden will, braucht vor allem eines: einen langen Atem \u2013 und ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Markt, den man ver\u00e4ndern m\u00f6chte. Die technologische L\u00f6sung allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass man die Sprache der Industriepartner spricht, ihre Prozesse versteht und einen klaren Mehrwert liefert, der sich wirtschaftlich rechnet. Besonders im industriellen Umfeld z\u00e4hlen Zuverl\u00e4ssigkeit, Skalierbarkeit und Vertrauen oft mehr als schnelle Innovationszyklen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein wichtigster Rat: Fr\u00fch raus aus der Theorie \u2013 rein in den echten Betrieb. Nur wer fr\u00fch mit Pilotkunden arbeitet, lernt, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. Gleichzeitig sollte man die Komplexit\u00e4t nicht untersch\u00e4tzen: Greentech bedeutet oft, physische und digitale Welten zu verbinden \u2013 das ist anspruchsvoll, aber genau darin liegt auch die Wirkungskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem: Geduld mit Entscheidungszyklen und Beharrlichkeit im Vertrieb geh\u00f6ren genauso zur Gr\u00fcndung wie <a href=\"https:\/\/startupvalley.news\/de\/geschaeftsstrategien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">technologische Exzellenz<\/a>. Der Markt bewegt sich oft langsamer, als man es sich als Startup w\u00fcnscht \u2013 aber wenn ein Projekt einmal erfolgreich l\u00e4uft, entsteht Vertrauen und Tragf\u00e4higkeit f\u00fcr die Skalierung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie begegnen Sie Vorbehalten gegen\u00fcber KI \u2013 etwa der Sorge um Kontrollverlust oder Arbeitsplatzabbau?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir begegnen Vorbehalten gegen\u00fcber KI mit Transparenz, technischer Nachvollziehbarkeit und einem klaren Architekturprinzip: Der Mensch bleibt jederzeit in der Kontrolle. Gerade im industriellen Umfeld, wo Sicherheit, Stabilit\u00e4t und Verantwortung essenziell sind, ist die Skepsis gegen\u00fcber einer vermeintlichen &#8222;Black Box&#8220; verst\u00e4ndlich \u2013 insbesondere wenn es um kritische Infrastruktur geht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-unsere-losung-etaone-ist-keine-black-box-ganz-im-gegenteil\">Unsere L\u00f6sung etaONE ist keine Black Box. Ganz im Gegenteil: <\/h4>\n\n\n\n<p>Wir kombinieren k\u00fcnstliche Intelligenz mit physikalischer Modellierung und mathematischer Optimierung. Dieser hybride Ansatz erlaubt uns nicht nur eine sehr robuste, belastbare Betriebsoptimierung, sondern auch eine vollst\u00e4ndige Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen: Wir k\u00f6nnen zu jedem Zeitpunkt erkl\u00e4ren, wie die KI zur optimalen L\u00f6sung kommt \u2013 und warum. Das schafft Vertrauen und unterscheidet uns deutlich von rein datengetriebenen Systemen, die oft schwer interpretierbar sind.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-auch-die-sorge-vor-kontrollverlust-begegnen-wir-mit-einem-gestuften-einstieg\">Auch die Sorge vor Kontrollverlust begegnen wir mit einem gestuften Einstieg: <\/h4>\n\n\n\n<p>Unsere Kunden starten typischerweise mit Monitoring und Analysefunktionen, bevor aktive Optimierung freigeschaltet wird \u2013 immer mit Fallback-Mechanismen, schreibgesch\u00fctzten Modi und klaren Eingriffsgrenzen. So behalten Betreiber jederzeit die Kontrolle und k\u00f6nnen den Wirkungsgrad der L\u00f6sung schrittweise selbst erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Was den m\u00f6glichen Arbeitsplatzabbau betrifft, zeigt unsere Erfahrung das Gegenteil: Unsere KI entlastet, sie ersetzt nicht. Viele technische Teams sind heute mit \u00fcbervollen Aufgabenlisten, Personalmangel und wachsendem Druck durch Energiepreise und Regulierung konfrontiert. etaONE \u00fcbernimmt repetitive Analysen, erkennt fr\u00fchzeitig Auff\u00e4lligkeiten und erm\u00f6glicht datenbasierte Entscheidungen. Das schafft Raum f\u00fcr strategische Aufgaben, Weiterqualifizierung und bessere Entscheidungen \u2013 also eine st\u00e4rkere Rolle f\u00fcr den Menschen, nicht eine schw\u00e4chere.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende geht es nicht darum, Verantwortung abzugeben, sondern sie mit besseren Werkzeugen auszu\u00fcben. Unsere KI ist erkl\u00e4rbar, transparent und zuverl\u00e4ssig \u2013 und genau das macht sie f\u00fcr den industriellen Einsatz so wertvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Foto: Gr\u00fcnderteambild Bj\u00f6rn K\u00f6nig (CTO) Dr. Niklas Panten (CEO) Dr. Thomas Weber (CSO) @ etalytics GmbH<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns bei&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/niklas-panten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Niklas Panten<\/a> f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n<p>Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>etalytics revolutioniert das industrielle Energiemanagement mit einer KI-L\u00f6sung, die komplexe Energieverbundsysteme in Echtzeit analysiert, optimiert und vorausschauend steuert. 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