{"id":117520,"date":"2025-10-06T09:47:31","date_gmt":"2025-10-06T07:47:31","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=117520"},"modified":"2026-06-10T08:04:48","modified_gmt":"2026-06-10T06:04:48","slug":"pinu-milchalternative-pistazien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/pinu-milchalternative-pistazien\/","title":{"rendered":"Rein, nat\u00fcrlich, \u00fcberraschend lecker \u2013 die Milchalternative, die alles anders macht!"},"content":{"rendered":"\n
\u201eDie Idee zu Pin\u00f9 ist tats\u00e4chlich aus einem Moment puren Genusses entstanden. In Italien haben wir die Liebe zur Pistazie neu entdeckt, ob in Croissants, Cremes oder Desserts. Dabei kam uns der Gedanke: Warum gibt es eigentlich keine pflanzliche Milchalternative auf Basis von Pistazien?
Pistazien sind nicht nur unglaublich aromatisch, sondern auch reich an wertvollen N\u00e4hrstoffen. Sie enthalten pflanzliches Eiwei\u00df, gesunde Fette, Ballaststoffe und wichtige Mineralien. Genau das war f\u00fcr uns der Ansto\u00df: Wir wollten eine Milchalternative schaffen, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesundheitlich \u00fcberzeugt.
Hinter Pin\u00f9 stehen wir: Sara und Marvin Plattenhardt. Wir sind nicht nur privat ein Team, sondern teilen auch die Leidenschaft, etwas Eigenes und Sinnvolles zu schaffen. 2022 haben wir beschlossen, diese Idee in die Tat umzusetzen mit dem Ziel, eine saubere, ehrliche Milchalternative zu entwickeln: ohne zugesetzte \u00d6le, ohne k\u00fcnstliche Aromen, aber mit ganz viel Herzblut.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201ePin\u00f9 ist in der Lebensmittelbranche t\u00e4tig, genauer gesagt im Bereich der pflanzlichen Milchalternativen. Unser Fokus liegt auf hochwertigen, cleanen Produkten, die sich klar von der Masse abheben. W\u00e4hrend viele Pflanzendrinks auf \u00d6len oder teilweise Aromen basieren, setzen wir bei Pin\u00f9 auf eine nat\u00fcrliche Rezeptur auf Basis von Pistazien.
Unser Gesch\u00e4ftsmodell kombiniert Nachhaltigkeit, Qualit\u00e4t und Lifestyle: Wir produzieren in Deutschland, arbeiten mit dem Handel sowie Gastronomie-Partnern zusammen und vertreiben unsere Produkte zus\u00e4tzlich \u00fcber den eigenen Onlineshop. Dadurch bleiben wir flexibel, nah am Markt und k\u00f6nnen gleichzeitig nachhaltig wachsen. Ziel ist es, Pin\u00f9 im pflanzlichen Segment zu etablieren \u2013 mit Fokus auf Geschmack, Transparenz und bewussten Konsum.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eAm Anfang stand ganz klar die Frage: Warum gibt es eigentlich keine Milchalternative auf Basis von Pistazien? Wir lieben Pistazien, ihren Geschmack, ihre Farbe, ihre N\u00e4hrstoffe. Aber im K\u00fchlregal gab es damals nur Drinks aus Hafer, Soja oder Mandeln oder Produkte, die lediglich nach Pistazie schmeckten, weil sie ausschlie\u00dflich mit Aromen hergestellt wurden.
Dabei sind Pistazien nicht nur aromatisch und reich an pflanzlichem Eiwei\u00df, sondern auch nachhaltiger im Anbau. Sie ben\u00f6tigen rund 50\u201360 % weniger Wasser als Mandeln. Genau darin sahen wir eine echte Marktl\u00fccke: eine pflanzliche Milchalternative, die nicht nur gesund und clean ist, sondern auch das gewisse Etwas hat. Keine \u00d6le, keine k\u00fcnstlichen Aromen, kein \u00fcberladenes Rezept, einfach der pure Geschmack der Pistazie. Diese Idee wurde zur Basis f\u00fcr Pin\u00f9 und unserem Wunsch, den Markt um eine nat\u00fcrliche und wertige Alternative zu erweitern.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201ePin\u00f9 ist f\u00fcr alle, die bei pflanzlichen Milchalternativen Wert auf Qualit\u00e4t, Nat\u00fcrlichkeit und Geschmack legen. Wir verzichten komplett auf zugesetzte \u00d6le und k\u00fcnstliche Aromen und das schmeckt man. Unsere Barista-Variante ist mit nur 15 kcal pro 100 ml eine der kalorien\u00e4rmsten Barista-Alternativen am Markt, sch\u00e4umt perfekt und hat einen angenehm neutralen Geschmack, der den Kaffee nicht \u00fcberdeckt.
Die Classic-Variante ist leicht ges\u00fc\u00dft und dadurch besonders vielseitig ob im M\u00fcsli, im Smoothie, beim Backen oder einfach pur. Beide Produkte sind von Natur aus frei von Gluten und Laktose, pflanzlich und leicht verdaulich.
Damit vereint Pin\u00f9 Genuss, Gesundheit und Nat\u00fcrlichkeit und hebt sich so klar von vielen anderen Milchalternativen ab.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eDie Entwicklung von Pin\u00f9 war ein intensiver Prozess, der fast zwei Jahre gedauert hat. Wir wollten unbedingt ein Produkt schaffen, das nicht nur geschmacklich \u00fcberzeugt, sondern auch mit einer ehrlichen Rezeptur auskommt. Ohne zugesetzte \u00d6le, ohne Aromen, ohne Kompromisse.
Gemeinsam mit unserem Partner haben wir einige Rezepturen getestet, bis wir die perfekte Balance zwischen Geschmack, Schaumverhalten und N\u00e4hrwerten gefunden haben. Besonders die Barista-Variante war eine echte Herausforderung, sie sollte sch\u00e4umen, aber dennoch nat\u00fcrlich bleiben.
In den ersten Testphasen, unter anderem mit Baristas und fr\u00fchen Kund:innen, haben wir unglaublich wertvolles Feedback bekommen. Die Resonanz war positiv, jedoch auch Erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig, da es eine neue Konsistenz war. Viele waren \u00fcberrascht, wie cremig und nat\u00fcrlich eine Milchalternative ohne \u00d6l schmecken kann. Dieses Feedback hat uns best\u00e4tigt, dass wir genau den richtigen Weg eingeschlagen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eUnsere Vision mit Pin\u00f9 ist es, die pflanzliche Milchalternative neu zu denken. Wir m\u00f6chten zeigen, dass bewusste Ern\u00e4hrung nicht nach Verzicht schmecken muss, sondern nach echtem Genuss. Dabei steht f\u00fcr uns die Kombination aus Qualit\u00e4t, Clean Label und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.
In den kommenden Jahren m\u00f6chten wir Pin\u00f9 weiter im Handel etablieren, national noch st\u00e4rker sichtbar werden und auch international erste Schritte gehen. Gleichzeitig arbeiten wir an weiteren Produktideen auf Basis der Pistazie, um die Marke langfristig auszubauen. Unser Ziel ist es, Pin\u00f9 als feste Gr\u00f6\u00dfe im pflanzlichen Premiumsegment zu etablieren, eine Marke, die f\u00fcr Nat\u00fcrlichkeit und Innovation steht.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eDie Entscheidung, uns bei Die H\u00f6hle der L\u00f6wen zu bewerben, war f\u00fcr uns ganz bewusst. Es ging dabei nicht in erster Linie um das Kapital, sondern um das Know-how, die Erfahrung und die Reichweite, die die Investor:innen mitbringen. Wir wollten Partner:innen gewinnen, die uns strategisch begleiten, insbesondere bei Themen wie Skalierung, Vertrieb und Markenaufbau.
Pin\u00f9 war von Anfang an ein Herzensprojekt, aber auch ein mutiger Schritt in einer hart umk\u00e4mpften Branche. Durch die Teilnahme wollten wir die Chance nutzen, unsere Vision einem breiten Publikum zu zeigen und gleichzeitig von der Expertise der L\u00f6wen zu profitieren. Am Ende war der Auftritt f\u00fcr uns ein riesiger Meilenstein, ganz gleich, ob mit oder ohne Deal.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eNach der Ausstrahlung bei Die H\u00f6hle der L\u00f6wen m\u00f6chten wir den Schwung nat\u00fcrlich mitnehmen und gezielt f\u00fcr unser Wachstum nutzen. Unser Fokus liegt jetzt darauf, Pin\u00f9 national weiter im Handel zu etablieren und neue Listungen im Lebensmitteleinzelhandel sowie in Drogeriem\u00e4rkten auszubauen. Parallel m\u00f6chten wir unsere Gastronomie- und B2B-Partnerschaften st\u00e4rken, da hier besonders unsere Barista-Variante gro\u00dfes Potenzial zeigt.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Weiterentwicklung unseres Sortiments. Wir arbeiten bereits an neuen Produktideen, um die Marke Pin\u00f9 langfristig zu erweitern. Dar\u00fcber hinaus investieren wir in Markenaufbau und Sichtbarkeit, um Pin\u00f9 als feste Gr\u00f6\u00dfe im pflanzlichen Premiumsegment zu etablieren.
Unser Ziel ist klar: gesundes Wachstum mit Fokus auf Qualit\u00e4t, Nachhaltigkeit und einer starken, wiedererkennbaren Marke.\u201c<\/p>\n\n\n\n
\u201eDas Wichtigste ist: Dranbleiben, auch wenn es schwierig wird. Eine Gr\u00fcndung ist kein gerader Weg, sondern eine Achterbahnfahrt mit vielen H\u00f6hen und Tiefen. Man sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn Dinge l\u00e4nger dauern oder anders laufen als geplant.
Au\u00dferdem hilft es enorm, von Anfang an authentisch zu bleiben und an die eigene Idee zu glauben auch dann, wenn andere sie noch nicht verstehen. Wir haben gelernt, dass es besser ist, konsequent seinen Weg zu gehen, als sich zu sehr an bestehenden Konzepten zu orientieren.
Und zuletzt: Das richtige Netzwerk und Know-how sind mindestens genauso wichtig wie Kapital. Man w\u00e4chst mit jeder Herausforderung und genau das macht Gr\u00fcnden so spannend.\u201c<\/p>\n\n\n\n