{"id":121757,"date":"2026-04-08T11:06:31","date_gmt":"2026-04-08T09:06:31","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=121757"},"modified":"2026-06-09T11:12:35","modified_gmt":"2026-06-09T09:12:35","slug":"dein-webherz-website-mamas-sichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/dein-webherz-website-mamas-sichtbar\/","title":{"rendered":"Warum f\u00e4llt es so schwer, sich wirklich sichtbar zu machen?"},"content":{"rendered":"\n
Dein Webherz ist ganz leise entstanden. Ohne gro\u00dfen Plan, eher aus dem Moment heraus. Jemand hat mich gefragt, ob ich bei einer Website helfen kann \u2013 und ich habe gemerkt: Das f\u00fchlt sich richtig an.<\/p>\n\n\n\n
Ich komme aus dem Marketing, habe viele Jahre in Agenturen gearbeitet und sp\u00e4ter ein Team geleitet. Aber erst durch meine Zeit als Mama hat sich mein Blick auf Arbeit komplett ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n
Hinter Dein Webherz stehe ich \u2013 Vanessa. Mit meiner Erfahrung aus dem Marketing, aber auch mit dem echten Leben zwischen Kindern, Alltag und dem Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n
Ich habe schnell gemerkt, dass es bei Websites nie nur um Technik geht.<\/p>\n\n\n\n
Es geht um Zweifel. Um die Frage: Darf ich mich wirklich zeigen? Und bin ich gut genug daf\u00fcr? Gerade bei Mamas habe ich gesehen, wie viel da ist \u2013 und wie viel gleichzeitig zur\u00fcckgehalten wird.<\/p>\n\n\n\n
Und ich kannte das Gef\u00fchl selbst sehr gut. Genau deshalb wollte ich einen Raum schaffen, in dem beides Platz hat: das K\u00f6nnen und die Unsicherheit.<\/p>\n\n\n\n
Ich w\u00fcnsche mir, dass selbstst\u00e4ndige Mamas sich nicht mehr verbiegen m\u00fcssen, um sichtbar zu sein. Dass eine Website sich nicht nach Druck anf\u00fchlt und schon gar nicht nach einem Technik-Projekt das nur glanzvollen Online-Agenturen vorbehalten ist.<\/p>\n\n\n\n
Langfristig soll Dein Webherz ein Ort sein, an dem Frauen ihren eigenen Weg gehen d\u00fcrfen \u2013 ohne sich st\u00e4ndig zu fragen, ob sie es \u201erichtig\u201c machen.<\/p>\n\n\n\n
Ich arbeite vor allem mit selbstst\u00e4ndigen Mamas, die gerade ihr Business aufbauen oder sich neu sortieren.
Viele wissen, dass sie sichtbar werden wollen, aber sie f\u00fchlen sich schnell \u00fcberfordert. Im Mama-Alltag bleibt meistens auch gar kein Platz f\u00fcr noch ein \u201eProjekt\u201c.
Sie wissen oft nicht, wo sie bei einer Website anfangen sollen und verzetteln sich dann mit Canva, ChatGPT und anderen Details. Sie haben Angst, sich falsch zu zeigen. Und wenn man eine offizielle Website hat, hei\u00dft das ja auch, dass man es wirklich ernst meint mit seinem Unternehmen. Und das Gef\u00fchl \u00fcberrennt viele.
Ganz oft fehlt einfach die Zeit, sich in alles alleine einzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n
Ich mache das Ganze erstmal langsamer.
Wir starten nicht mit Technik, sondern mit Klarheit. Was willst du wirklich zeigen? Wof\u00fcr gehst du los? F\u00fcr wen bietest du welche L\u00f6sung an?
Dann gehen wir Schritt f\u00fcr Schritt. So, dass meine Kundinnen verstehen, was wir tun \u2013 und sich nicht \u00fcberrollt f\u00fchlen.
Mir ist wichtig, dass sie sich am Ende sicher f\u00fchlen. Nicht nur mit der Website, sondern auch mit sich selbst. Und so, dass es zeitlich zwischen Brotdosen packen, W\u00e4sche waschen und Kinder abholen passt.<\/p>\n\n\n\n
Ich baue keine Website \u201eeinfach nur fertig\u201c. Wir kreieren die Website gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n
Bei mir geht es darum, dass sich jemand wirklich darin wiederfindet. Und, dass meine Kundinnen diesen Weg ganz bewusst selbst gestalten. Ich bin dabei keine Website-Designerin sondern Website-Mentorin.
Ich arbeite viel mit Gef\u00fchl, mit Gespr\u00e4chen, mit Zwischent\u00f6nen. Gerade bei Mamas, die oft sehr viel gleichzeitig tragen.
Und ich verbinde meine eigene Erfahrungen als Mama mit meiner Marketing-Expertise. Diese Mischung macht den Unterschied.<\/p>\n\n\n\n
Viele starten zu fr\u00fch. Sie bauen eine Website, bevor sie wirklich klar sind. Und dann f\u00fchlt sich am Ende alles irgendwie unfertig an.
Ein anderer Punkt ist, dass sie versuchen, es allen recht zu machen. Dadurch wird die Website oft sehr allgemein. Und ganz oft sehe ich, dass sie sich verstecken. Hinter perfekten Formulierungen oder h\u00fcbschen Canva-Templates, statt sich wirklich zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n
Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war f\u00fcr mich, mich selbst ernst zu nehmen. Zu sagen: Ich mache das jetzt wirklich. Ich habe viele Entscheidungen lange vor mir hergeschoben und viel gezweifelt. Was ich gelernt habe: Klarheit kommt nicht durch Nachdenken. Sie kommt, wenn man losgeht.<\/p>\n\n\n\n
Zuk\u00fcnftig m\u00f6chte ich eine Kombination aus Kursen und gemeinschaftlicher Begleitung aufbauen. Mamas bekommen nicht nur das Wissen an die Hand, sondern auch einen Raum, in dem sie gemeinsam umsetzen, sich austauschen und motivieren k\u00f6nnen.
Ich sehe mich dabei als Begleiterin, die Struktur gibt und den Rahmen h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n
Ich glaube, sie werden immer wichtiger. Gerade weil Social Media so schnelllebig ist. Die eigene Website ist der Ort, der wirklich dir geh\u00f6rt. Und der bleibt. F\u00fcr mich ist Social Media wie ein Appetizer und die eigene Website der Hauptgang. Und genau dort entsteht Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n
Warte nicht darauf, dass du dich bereit f\u00fchlst. Dieses Gef\u00fchl kommt meistens erst sp\u00e4ter. Bildcredits @Michaela Sch\u00e4fer Fotografie<\/p>\n\n\n\n Wir bedanken uns bei Vanessa Lagnach<\/a> f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder<\/p>\n\n\n\n Dein Webherz<\/strong>
Mach es dir nicht unn\u00f6tig schwer. Du musst nicht alles alleine schaffen.
Und vor allem: Nimm dich selbst ernst. Deine Idee ist nicht zuf\u00e4llig da<\/a>.<\/p>\n\n\n\n
\n\n\n\nPremium Start-up: Dein Webherz<\/h2>\n\n\n\n
<\/figure>\n<\/div>\n\n\n\nKontakt:<\/h3>\n\n\n
\nVanessa Lagnach
\nK\u00fcferstra\u00dfe 6\/1
\n72649 Wolfschlugen<\/p>\n