{"id":127414,"date":"2026-09-24T14:16:01","date_gmt":"2026-09-24T12:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=127414"},"modified":"2026-09-24T14:16:02","modified_gmt":"2026-09-24T12:16:02","slug":"schaumpo-schaumbad-die-hoehle-der-loewen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/schaumpo-schaumbad-die-hoehle-der-loewen\/","title":{"rendered":"Schluss mit dem Duschkopf-Trick: So revolutioniert SchaumPo das Schaumbad"},"content":{"rendered":"\n

SchaumPo will das Schaumbad neu denken und wird am 28. September 2026 in der H\u00f6hle der L\u00f6wen pitchen<\/h2>\n\n\n\n

Wie ist die Idee zu SchaumPo entstanden, wer steht hinter dem Startup und welcher Moment hat euch zur Gr\u00fcndung inspiriert?<\/h3>\n\n\n\n

Die Idee zu SchaumPo ist tats\u00e4chlich in der Badewanne entstanden. Beim Baden meiner drei T\u00f6chter wollte ich eigentlich nur eines: m\u00f6glichst viel richtig guten Schaum. So, wie Kinder sich ein perfektes Schaumbad eben vorstellen, so wie ich es mir selber immer als Kind gew\u00fcnscht habe: dieses richtige Schaumbad wie im Film oder Fernsehen, mit dichtem, langanhaltendem Schaum, der die ganze Badewanne bedeckt. Genau so, wie es auf den Produktbildern meistens versprochen wird – und in der Realit\u00e4t dann erstaunlich selten so aussieht.<\/p>\n\n\n\n

In der eigenen Badewanne war das Ergebnis aber schwer bis unm\u00f6glich reproduzierbar.<\/p>\n\n\n\n

Mal entstand viel Schaum, mal kaum welcher. Es hing davon ab, wie das Wasser einlief, wie viel Schaummittel man schlussendlich verwendete und wie kr\u00e4ftig u d motiviert man anschlie\u00dfend noch selbst nachhalf.<\/p>\n\n\n\n

Irgendwann entstand daraus die ganz simple Frage: Warum gibt es eigentlich kein Ger\u00e4t, das genau diesen Job \u00fcbernimmt und zuverl\u00e4ssig richtig viel Schaum erzeugt – so wie die Feuerwehr eins hat?<\/p>\n\n\n\n

Damit begann die Entwicklung von SchaumPo.<\/h4>\n\n\n\n

Je tiefer ich mich anschlie\u00dfend mit dem Thema besch\u00e4ftigte, desto mehr fiel mir auf, dass das Problem noch gr\u00f6\u00dfer ist als gedacht. Schon bei der Dosierung der Schaummittel gibt es kaum eine einheitliche Logik: Bei einem Produkt hei\u00dft es beispielsweise ein oder zwei Kappen, bei einem anderen zwei bis drei kr\u00e4ftige Spritzer. Aber was ist eigentlich ein \u201ekr\u00e4ftiger Spritzer\u201c … und wie viel Produkt braucht man tats\u00e4chlich f\u00fcr ein bestimmtes Schaumergebnis?<\/p>\n\n\n\n

Aus der urspr\u00fcnglichen Frage nach maximalem Schaum wurde damit zunehmend eine technische Frage nach kontrollierter Dosierung, reproduzierbarer und kinderleichter Schaumerzeugung und effizientem Produkteinsatz.<\/p>\n\n\n\n

Und sp\u00e4testens an diesem Punkt meldete sich dann wohl auch mein schw\u00e4bisches Erbgut. Ich bin geb\u00fcrtiger Schwabe aus Ulm und ein altschw\u00e4bisches Sprichwort besagt: \u201esparen ist keine Schande\u201c.<\/p>\n\n\n\n

Wenn ein Ger\u00e4t sehr genau steuern kann, wie viel Schaummittel tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt wird, stellt sich irgendwann zwangsl\u00e4ufig die n\u00e4chste Frage: Warum transportieren, lagern und verpacken wir gro\u00dfe Mengen fertiger Fl\u00fcssigkeit, wenn das Wasser beim Kunden ohnehin aus dem Hahn kommt?<\/p>\n\n\n\n

Daraus entstand die n\u00e4chste Ebene unseres Konzepts: ein langlebiges, wasserdruckbetriebenes Ger\u00e4t kombiniert mit kompakten, trockenen Refills, die erst beim Kunden mit Wasser zum eigentlichen Schaumbad werden.<\/p>\n\n\n\n

Aus dem Versuch, meinen Kindern einfach das bestm\u00f6gliche Schaumbad zu bauen, ist so Schritt f\u00fcr Schritt ein Consumer-Hardware-Projekt mit eigenem Refill-System, funktionierenden Prototypen, \u00f6sterreichischen Entwicklungspartnern und einer zum Patent angemeldeten Technologie entstanden.<\/p>\n\n\n\n

In welcher Branche seid ihr mit SchaumPo t\u00e4tig und was zeichnet das Gesch\u00e4ftsmodell eures Startups aus?<\/h3>\n\n\n\n

Wir bewegen uns im Bereich Consumer Hardware an der Schnittstelle von Bath & Personal Care, Selfcare und Home & Lifestyle – und irgendwie auch Sanit\u00e4rtechnik.<\/p>\n\n\n\n

SchaumPo ist ein wasserdruckbetriebener Schaumbadgenerator, oder international gesprochen ein \u201eBubble Bath Maker\u201c. Das Ger\u00e4t wird an einen handels\u00fcblichen Badewannenschlauch angeschlossen und nutzt den vorhandenen Wasserdruck, um Wasser, Luft und Schaummittel zu einem kontinuierlichen Schaumstrom zu verbinden. Es ben\u00f6tigt daf\u00fcr weder Akku noch Strom noch Motor – lediglich Wasserdruck.<\/p>\n\n\n\n

Das Gesch\u00e4ftsmodell dahinter besteht aus zwei miteinander verbundenen Ebenen: Hardware und wiederkehrenden Verbrauchsprodukten.<\/p>\n\n\n\n

Mit dem Ger\u00e4t schaffen wir zun\u00e4chst eine installierte Basis beim Kunden. Darauf bauen wir ein propriet\u00e4res Refill-System auf, das langfristig einen wesentlichen Teil unseres Gesch\u00e4ftsmodells bilden soll. Geplant sind unter anderem kompakte, trockene Nachf\u00fcllprodukte, die erst beim Kunden mit Wasser zum eigentlichen Schaumbad werden.<\/p>\n\n\n\n

Das ist f\u00fcr uns aus mehreren Gr\u00fcnden spannend: Es schafft wiederkehrende Ums\u00e4tze, erm\u00f6glicht unterschiedliche D\u00fcfte, Anwendungen und Markenkooperationen und kann gleichzeitig die Supply Chain effizienter machen. Anstatt gro\u00dfe Mengen fertiger Fl\u00fcssigkeit zu transportieren, zu lagern und zu verpacken, wollen wir perspektivisch vor allem das liefern, was der Kunde zuhause noch nicht hat – das Wasser samt Druck kommt schlie\u00dflich bereits aus der Leitung.<\/p>\n\n\n\n

Langfristig l\u00e4sst sich daraus auch ein sehr einfaches Convenience-Modell entwickeln: beispielsweise ein Schaumbad-Abonnement, bei dem neue Refills, D\u00fcfte oder saisonale Editionen regelm\u00e4\u00dfig direkt in den Briefkasten kommen. Der einmalige Hardwarekauf wird damit zur Basis f\u00fcr eine dauerhafte Kundenbeziehung mit wiederkehrenden Ums\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr den Markteintritt setzen wir zun\u00e4chst auf Direct-to-Consumer. Damit k\u00f6nnen wir Nachfrage, Conversion, Nutzung, Kundenfeedback und sp\u00e4ter auch Wiederkaufsraten sehr direkt messen. Anschlie\u00dfend sehen wir erhebliches Skalierungspotenzial \u00fcber Retail, internationale Vertriebspartner sowie perspektivisch Hospitality, Licensing, Spielzeug und Brand Collaborations.<\/p>\n\n\n\n

SchaumPo betrachten wir deshalb nicht nur als einzelnes Produkt: Unser Ziel ist eine skalierbare Produkt- und Markenplattform aus Consumer Hardware, propriet\u00e4ren Verbrauchsprodukten, Technologie und IP rund um das Thema Schaumerzeugung im Badezimmer.<\/p>\n\n\n\n

Welches konkrete Problem l\u00f6st SchaumPo und welche Marktl\u00fccke habt ihr damit geschlossen?<\/h3>\n\n\n\n

Wer Schaumbad kauft, kauft zun\u00e4chst eine Fl\u00fcssigkeit. Was der Kunde eigentlich haben m\u00f6chte, ist aber etwas v\u00f6llig anderes: eine Badewanne voller dichtem, langanhaltendem Schaum, eben dieses „Schaumbad wie im Film“.<\/p>\n\n\n\n

Genau zwischen dem gekauften Produkt und dem gew\u00fcnschten Ergebnis sehen wir die eigentliche Marktl\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n

Bislang h\u00e4ngt das Schaumergebnis von erstaunlich vielen Variablen ab: Wasserdruck und Durchfluss, Art des Wassereinlaufs, Dosierung, Viskosit\u00e4t des Schaummittels, Luftzufuhr und h\u00e4ufig auch davon, wie kr\u00e4ftig und motiviert der Nutzer anschlie\u00dfend selbst noch nachhilft.<\/p>\n\n\n\n

Hinzu kommt ein Dosierungsproblem. Je nach Hersteller findet man Angaben wie eine oder zwei Kappen oder „zwei bis drei kr\u00e4ftige Spritzer\u201c.<\/p>\n\n\n\n

Solche Angaben helfen zwar bei einer groben Dosierung, sagen aber wenig dar\u00fcber aus, wie viel Produkt tats\u00e4chlich n\u00f6tig ist, um ein bestimmtes Schaumergebnis zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n

SchaumPo versucht deshalb nicht einfach, einen weiteren Badezusatz auf den Markt zu bringen. Wir verlagern die eigentliche Schaumerzeugung in ein daf\u00fcr entwickeltes Ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n

Der vorhandene Wasserdruck treibt den Prozess an, Luft und Schaummittel werden kontrolliert zusammengef\u00fchrt und aus einem bislang stark variablen Vorgang soll ein m\u00f6glichst reproduzierbares Ergebnis entstehen: viel dichter Schaum bei kontrolliertem Produkteinsatz.<\/p>\n\n\n\n

Unternehmerisch ist genau das f\u00fcr uns besonders interessant. Wir konkurrieren damit nicht einfach um die n\u00e4chste Rezeptur im Schaumbadregal, sondern versuchen, eine neue Hardware-Ebene in einem etablierten Markt zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n

Und diese Hardware er\u00f6ffnet wiederum eine zweite Ebene: Wenn Dosierung und Schaumerzeugung kontrolliert werden k\u00f6nnen, l\u00e4sst sich auch der Badezusatz neu denken, etwa \u00fcber hochkonzentrierte oder trockene Refills, die leichter zu transportieren, kompakter zu lagern und erst zuhause mit Wasser zu verwenden sind.<\/p>\n\n\n\n

Aus einem zun\u00e4chst sehr einfachen Consumer Problem entsteht damit potenziell eine neue Produktkategorie mit eigenem Ger\u00e4t, propriet\u00e4ren Verbrauchsprodukten und einem wiederkehrenden Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n\n\n\n

Warum habt ihr euch mit SchaumPo f\u00fcr die Teilnahme an Die H\u00f6hle der L\u00f6wen entschieden und welche Aspekte standen dabei im Vordergrund?<\/h3>\n\n\n\n

F\u00fcr uns war Die H\u00f6hle der L\u00f6wen nie ausschlie\u00dflich eine Frage des Kapitals.<\/p>\n\n\n\n

Nat\u00fcrlich ist Finanzierung f\u00fcr ein Hardware-Startup wichtig. Aber mindestens genauso wertvoll ist in dieser Phase das, was man gerne als \u201eSmart Money\u201c bezeichnet: Erfahrung, Netzwerk und Geschwindigkeit.<\/p>\n\n\n\n

Zwischen einem funktionierenden Prototyp und einem Produkt, das irgendwann in gr\u00f6\u00dferen St\u00fcckzahlen zuverl\u00e4ssig produziert, ausgeliefert und im Handel verkauft werden kann, liegen sehr unterschiedliche Disziplinen: Industrialisierung, Werkzeugbau, Einkauf, Qualit\u00e4tssicherung, Logistik, Markenaufbau, Vertrieb und Working Capital. Ein strategischer Investor, der diese Strecke bereits mehrfach gegangen ist, kann einem jungen Unternehmen Jahre an Trial-and-Error ersparen.<\/p>\n\n\n\n

Genau deshalb ist Die H\u00f6hle der L\u00f6wen f\u00fcr uns spannend. Dort sitzen Unternehmerinnen und Unternehmer, die nicht nur Kapital investieren, sondern funktionierende Strukturen, Netzwerke und sehr konkrete operative Erfahrung mitbringen.<\/p>\n\n\n\n

Dazu kommt, dass SchaumPo ein extrem visuelles Produkt ist. Man kann lange \u00fcber Schaumerzeugung, Wasserdruck oder unsere Technologie sprechen, oder man dreht das Wasser auf und versteht innerhalb weniger Sekunden, worum es geht.<\/p>\n\n\n\n

Die Reichweite der Sendung ist f\u00fcr uns deshalb gleichzeitig eine au\u00dfergew\u00f6hnliche M\u00f6glichkeit zur Marktvalidierung.<\/p>\n\n\n\n

Wie reagieren Menschen auf ein Produkt, das sie vorher noch nie gesehen haben?<\/p>\n\n\n\n

Verstehen sie die Idee?<\/p>\n\n\n\n

Bleibt die Marke h\u00e4ngen?<\/p>\n\n\n\n

Besuchen sie anschlie\u00dfend unsere Website – und sind sie am Ende tats\u00e4chlich bereit, daf\u00fcr zu bezahlen?<\/p>\n\n\n\n

Damit ist Die H\u00f6hle der L\u00f6wen f\u00fcr uns weit mehr als eine reine Investorensuche: Investmentgespr\u00e4ch, Markttest, Brand-Awareness und Demand Validation auf einer einzigen B\u00fchne.<\/p>\n\n\n\n

Wer war von Anfang an euer absoluter Wunschl\u00f6we in der H\u00f6hle der L\u00f6wen und warum passt dieser Investor perfekt zu eurer Vision?<\/h3>\n\n\n\n

Unser absoluter Wunschl\u00f6we war Ralf D\u00fcmmel.<\/p>\n\n\n\n

Der Grund daf\u00fcr ist eigentlich ziemlich pragmatisch: Bei SchaumPo liegt ein gro\u00dfer Teil der kommenden Herausforderung nicht mehr darin, zu beweisen, dass das physikalische Prinzip funktioniert. Die entscheidende Aufgabe ist jetzt, daraus ein skalierbares Consumer Product zu machen.<\/p>\n\n\n\n

Und genau daf\u00fcr bringt Ralf D\u00fcmmel eine Kombination mit, die f\u00fcr uns ausgesprochen interessant ist: Erfahrung mit physischen Produkten, Produktion, Einkauf, Logistik und Distribution und vor allem auch ein enormes, \u00fcber viele Jahre aufgebautes Netzwerk in den Einzelhandel.<\/p>\n\n\n\n

F\u00fcr ein Produkt wie SchaumPo ist dieser Zugang besonders wertvoll. Wir wollen langfristig nicht nur einen erfolgreichen Online-Shop betreiben, sondern eine neue Produktkategorie etablieren. Wenn Menschen irgendwann im Handel vor einem SchaumPo stehen und sofort verstehen: \u201eAh – das ist der Schaumbadgenerator\u201c, dann beginnt aus unserer Sicht die wirklich spannende Skalierung.<\/p>\n\n\n\n

Wir bringen Technologie, IP, Produktvision und Marke mit. Ralf D\u00fcmmel bringt genau die Erfahrung und Infrastruktur mit, die dabei helfen kann, ein physisches Consumer Product m\u00f6glichst schnell und professionell vom Produkt zur breiten Distribution zu entwickeln. Strategisch passt das ausgesprochen gut zusammen.<\/p>\n\n\n\n

Sehr spannend ist f\u00fcr uns auch Andreas Herb. Bei ihm reizen uns vor allem seine Erfahrung mit Consumer Brands und sein Gesp\u00fcr f\u00fcr Markenkommunikation. SchaumPo soll langfristig eben nicht nur ein funktionales Badezimmerger\u00e4t sein. Wir wollen eine Marke aufbauen, die Spa\u00df macht, emotional funktioniert und international verstanden wird.<\/p>\n\n\n\n

Denn am Ende verkaufen wir nicht einfach Kunststoff, Wasser und ein bisschen Physik.<\/p>\n\n\n\n

Wir verkaufen das Schaumbad wie im Film – und wir verkaufen ein neues Ritual.<\/p>\n\n\n\n

Welche Form der Unterst\u00fctzung durch die Investoren in der H\u00f6hle der L\u00f6wen erhofft ihr euch neben dem Kapital am meisten?<\/h3>\n\n\n\n

Vor allem eines: Geschwindigkeit durch Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n

Kapital allein l\u00f6st bei einem Hardware-Startup erstaunlich wenige Probleme. Man kann damit Werkzeuge bezahlen, Ware bestellen und Marketing finanzieren – aber Geld sagt einem nicht, welches Werkzeug man zu fr\u00fch bestellt, welcher Produktionspartner wirklich skalieren kann oder welche Entscheidung sechs Monate sp\u00e4ter zum Problem wird.<\/p>\n\n\n\n

Genau deshalb erhoffen wir uns von einem strategischen Investor vor allem operatives Know-how.<\/p>\n\n\n\n

Zwischen unserem heutigen Prototypen und einem SchaumPo, der zun\u00e4chst zehntausend-, sp\u00e4ter hunderttausendfach zuverl\u00e4ssig bei Kunden im Badezimmer h\u00e4ngt, liegt eine ganze Kette unterschiedlicher Disziplinen: Industrialisierung, Werkzeugbau, Materialauswahl, Einkauf, Qualit\u00e4tssicherung, Verpackung, Logistik und Working Capital. Wenn das Produkt europaweit funktioniert, sprechen wir langfristig potenziell nicht mehr \u00fcber Tausende – sondern \u00fcber einen Markt f\u00fcr Millionen Ger\u00e4te.<\/p>\n\n\n\n

Und genau auf diese Gr\u00f6\u00dfenordnung muss man Produktion und Supply Chain vorbereiten k\u00f6nnen, ohne dabei Qualit\u00e4t, Marge oder Lieferf\u00e4higkeit zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n

Ein erfahrener strategischer Investor kann diese Lernkurve enorm verk\u00fcrzen. Besonders wertvoll sind f\u00fcr uns deshalb Kontakte zu Produktion und Handel, Erfahrung mit Consumer Hardware, Unterst\u00fctzung beim Aufbau belastbarer Lieferketten sowie Zugang zu internationalen Distributions- und Retail-Strukturen.<\/p>\n\n\n\n

Und dann gibt es noch etwas, das man schwer in Excel abbilden kann: gutes Sparring.<\/p>\n\n\n\n

Als Gr\u00fcnder verbringt man viel Zeit damit, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen. Ein erfahrener Unternehmer, der einem gelegentlich sagt \u201eDas haben schon hundert andere versucht… mach es anders\u201c oder umgekehrt \u201eGenau da musst du jetzt Gas geben\u201c, kann manchmal wertvoller sein als der n\u00e4chste Finanzierungsscheck.<\/p>\n\n\n\n

Deshalb suchen wir nicht einfach Kapital.<\/p>\n\n\n\n

Wir suchen Partner, die uns dabei helfen k\u00f6nnen, aus einer funktionierenden Erfindung ein skalierbares Consumer-Unternehmen und aus SchaumPo langfristig eine internationale Produktkategorie zu bauen.<\/p>\n\n\n\n

Welche n\u00e4chsten Schritte sind nach eurem Auftritt in der H\u00f6hle der L\u00f6wen mit SchaumPo geplant und gibt es konkrete Pl\u00e4ne f\u00fcr Wachstum, Skalierung oder neue Entwicklungen?<\/h3>\n\n\n\n

Der n\u00e4chste gro\u00dfe Schritt ist sehr konkret: aus SchaumPo ein serienreifes und anschlie\u00dfend skalierbares Produkt machen.<\/p>\n\n\n\n

Zum Marktstart bieten wir \u00fcber schaumpo.at zun\u00e4chst eine auf 3.333 St\u00fcck limitierte Founder Edition zum Preis von 29,90 Euro an. Die Auslieferung ist f\u00fcr das erste Quartal 2027 geplant.<\/p>\n\n\n\n

Diese erste Serie ist f\u00fcr uns bewusst mehr als nur ein Verkaufsstart. Sie ist gleichzeitig der n\u00e4chste gro\u00dfe Validierungsschritt.<\/p>\n\n\n\n

Bislang konnten wir Technologie, Prototypen und grunds\u00e4tzliches Kundeninteresse testen.<\/p>\n\n\n\n

Mit der Founder Edition k\u00f6nnen wir erstmals unter realen Marktbedingungen messen, was f\u00fcr den Aufbau eines skalierbaren Consumer-Unternehmens entscheidend wird:<\/h4>\n\n\n\n

Wie hoch ist die tats\u00e4chliche Zahlungsbereitschaft?<\/p>\n\n\n\n

Welche Zielgruppen konvertieren?<\/p>\n\n\n\n

Wie nutzen Kunden das Produkt?<\/p>\n\n\n\n

Wie hoch ist die Zufriedenheit?<\/p>\n\n\n\n

Welche Refills werden bevorzugt – und wie entwickelt sich sp\u00e4ter die Wiederkaufsrate?<\/p>\n\n\n\n

Mit anderen Worten: Aus Aufmerksamkeit werden Daten.<\/p>\n\n\n\n

Parallel l\u00e4uft die Industrialisierung des Ger\u00e4ts.<\/p>\n\n\n\n

Gemeinsam mit unseren Entwicklungspartnern optimieren wir Geometrien, Materialien, Fertigungsverfahren und die Reproduzierbarkeit der Schaumerzeugung.<\/p>\n\n\n\n

Unser Anspruch ist nicht, m\u00f6glichst schnell irgendeine Serienversion auf den Markt zu werfen, sondern eine technische Plattform zu schaffen, die sich von einigen Tausend St\u00fcck auf Zehntausende, Hunderttausende und – bei entsprechendem Markterfolg – perspektivisch auch auf europ\u00e4ische und internationale St\u00fcckzahlen im Millionenbereich skalieren l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n

Dabei wollen wir m\u00f6glichst viel relevantes Prozess-Know-how und IP im Unternehmen halten. Denn Skalierbarkeit bedeutet f\u00fcr uns nicht nur, mehr Kunststoffteile fertigen zu k\u00f6nnen. Entscheidend ist, dass Funktion, Schaumqualit\u00e4t, Dosierung und Nutzererlebnis auch bei sehr gro\u00dfen St\u00fcckzahlen reproduzierbar bleiben.<\/p>\n\n\n\n

Gleichzeitig entwickeln wir unser propriet\u00e4res Refill-System weiter. Besonders spannend finden wir dabei kompakte, trockene Nachf\u00fcllprodukte, die erst beim Kunden mit Wasser zum eigentlichen Schaumbad werden.<\/p>\n\n\n\n

Langfristig er\u00f6ffnet das weit mehr als nur verschiedene D\u00fcfte.<\/h4>\n\n\n\n

Denkbar sind unterschiedliche Schaumeigenschaften, Selfcare-Varianten, saisonale Editionen, Kooperationen mit bestehenden Marken oder auch ein Schaumbad-Abonnement, bei dem regelm\u00e4\u00dfig neue Refills direkt im Briefkasten landen.<\/p>\n\n\n\n

Dadurch entsteht aus einem einmaligen Hardwareverkauf perspektivisch ein wiederkehrendes Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n\n\n\n

Beim Wachstum verfolgen wir bewusst eine gestufte Strategie: Die Founder Edition dient zun\u00e4chst als kontrollierter Markteintritt und Demand Validation. Danach wollen wir Direct-to-Consumer im DACH-Raum skalieren, Produkt, Zielgruppen und Unit Economics m\u00f6glichst nah am Kunden verstehen und darauf aufbauend Retail-Partnerschaften und weitere europ\u00e4ische M\u00e4rkte erschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n

Auch Hospitality ist langfristig interessant – etwa Hotelketten, Resorts und andere Orte, an denen ein au\u00dfergew\u00f6hnliches markenbasiertes Badeerlebnis einen konkreten „neuen“ Mehrwert schafft.<\/p>\n\n\n\n

International denken wir SchaumPo von Beginn an. Der deutsche Name darf dabei gerne seinen Charme behalten; technologisch und unternehmerisch ist unser Anspruch deutlich gr\u00f6\u00dfer als ein einzelnes Produkt f\u00fcr den deutschsprachigen Markt.<\/p>\n\n\n\n

Unser langfristiges Ziel ist deshalb nicht einfach, m\u00f6glichst viele SchaumPos zu verkaufen.<\/p>\n\n\n\n

Wir wollen rund um die Technologie eine neue Produktkategorie etablieren, mit Hardware, propriet\u00e4ren Refills, IP, Marke und wiederkehrenden Ums\u00e4tzen und diese Kategorie perspektivisch europaweit und dar\u00fcber hinaus skalieren.<\/p>\n\n\n\n

Oder etwas weniger nach Businessplan formuliert:<\/p>\n\n\n\n

Wir m\u00f6chten, dass irgendwann niemand mehr mit dem Duschkopf in der Badewanne kunstvoll herumwedeln muss, um ein Schaumbad einfach hinzubekommen.<\/p>\n\n\n\n

Welche Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich auf eurem bisherigen Gr\u00fcnderweg mit SchaumPo als besonders wertvoll erwiesen?<\/h3>\n\n\n\n

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war f\u00fcr mich, dass man als Gr\u00fcnder permanent zwischen Vision und subjektiven Annahmen und Beweis am Markt unterscheiden muss.<\/p>\n\n\n\n

Eine gro\u00dfe Vision ist wichtig, aber sie ersetzt keine Validierung.<\/p>\n\n\n\n

Deshalb versuchen wir inzwischen, m\u00f6glichst viele Annahmen einzeln j d m\u00f6glichst fr\u00fch mit der Realit\u00e4t zu konfrontieren:<\/p>\n\n\n\n

Funktioniert die Physik?<\/p>\n\n\n\n

Funktioniert sie reproduzierbar?<\/p>\n\n\n\n

L\u00e4sst sich das Produkt wirtschaftlich fertigen?<\/p>\n\n\n\n

Verstehen Menschen innerhalb weniger Sekunden, was SchaumPo macht?<\/p>\n\n\n\n

Sind sie bereit, daf\u00fcr zu bezahlen?<\/p>\n\n\n\n

Verwenden sie es tats\u00e4chlich regelm\u00e4\u00dfig?<\/p>\n\n\n\n

Und entsteht daraus am Ende ein Gesch\u00e4ftsmodell, das sich skalieren und wiederholen l\u00e4sst?<\/p>\n\n\n\n

Gerade bei SchaumPo habe ich au\u00dferdem gelernt, wie viel technische Komplexit\u00e4t h\u00e4ufig n\u00f6tig ist, damit etwas f\u00fcr den Kunden am Ende ganz einfach aussieht.<\/p>\n\n\n\n

Der Nutzer soll sp\u00e4ter idealerweise nur Schaummittel beziehungsweise einen Refill einsetzen, das Wasser aufdrehen und bekommt ein Schaumbad – so wie er es noch nie hatte. Und das immer wieder.<\/p>\n\n\n\n

Damit das zuverl\u00e4ssig funktioniert, besch\u00e4ftigen wir uns im Hintergrund mit allerlei physikalischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten… Von Str\u00f6mungslehre, Materialwissenschaften und Physik bis hin zur Chemie.<\/p>\n\n\n\n

Einfachheit f\u00fcr den Kunden ist h\u00e4ufig das Ergebnis ziemlich krasser Komplexit\u00e4t auf der Entwicklerseite.<\/p>\n\n\n\n

Und vielleicht die wertvollste Lektion: Pr\u00e4sentationen sind geduldig. Physik, Kunden und M\u00e4rkte sind es nicht.<\/p>\n\n\n\n

Man sollte eine Idee deshalb m\u00f6glichst fr\u00fch mit allen drei konfrontieren.<\/p>\n\n\n\n

Welche Ratschl\u00e4ge lassen sich aus diesen Erfahrungen ableiten, die f\u00fcr andere Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder hilfreich sein k\u00f6nnten?<\/h3>\n\n\n\n

So fr\u00fch wie m\u00f6glich herausfinden, welche subjektiven Annahmen das eigene Unternehmen \u00fcberhaupt tragen.<\/p>\n\n\n\n

Fast jedes Startup beginnt mit einer Reihe von Hypothesen: Gr\u00fcnder haben eine wage Idee, der Kunde hat dieses Problem – oder k\u00f6nnte es vielleicht haben.<\/p>\n\n\n\n

Unsere L\u00f6sung ist vielleicht besser.<\/p>\n\n\n\n

Er versteht sie. Tut er wirklich?<\/p>\n\n\n\n

Er ist bereit, daf\u00fcr zu bezahlen.<\/p>\n\n\n\n

Wir k\u00f6nnen sie wirtschaftlich produzieren.<\/p>\n\n\n\n

Wir k\u00f6nnen Kunden effizient erreichen.<\/p>\n\n\n\n

Und im besten Fall kommen sie anschlie\u00dfend wieder.<\/p>\n\n\n\n

Je fr\u00fcher man diese Annahmen einzeln testet, desto g\u00fcnstiger werden Fehler.<\/p>\n\n\n\n

Ich w\u00fcrde deshalb immer m\u00f6glichst fr\u00fch etwas bauen, das echte Menschen mal benutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Ein funktionierender, h\u00e4sslicher Prototyp kann zigfach wertvoller sein als ein wundersch\u00f6nes fertiges Produkt, das noch nie jemand ausprobiert hat – oder vielleicht gar nicht braucht.<\/p>\n\n\n\n

Gleichzeitig sollte man lernen, Kritik am aktuellen Produkt von Kritik an der eigentlichen Idee zu unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n

Ein schlechter erster Prototyp beweist nicht zwangsl\u00e4ufig, dass die Idee schlecht ist!<\/p>\n\n\n\n

Er zeigt zun\u00e4chst einmal sehr pr\u00e4zise, was funktioniert und was Version zwei dann besser machen muss.<\/p>\n\n\n\n

Und man sollte Aufmerksamkeit, Show, echte Nachfrage und Gesch\u00e4ftsmodell nicht miteinander verwechseln.<\/p>\n\n\n\n

Viele Menschen k\u00f6nnen etwas lustig finden. Viele k\u00f6nnen dar\u00fcber sprechen. Und viele k\u00f6nnen auf eine Website klicken.<\/p>\n\n\n\n

„Real“ wird es erst, wenn jemand seine Kreditkarte herausnimmt.<\/p>\n\n\n\n

Und noch spannender wird es, wenn der Kunde sp\u00e4ter wiederkommt.<\/p>\n\n\n\n

Was unterscheidet SchaumPo im Online-Shop optisch und inhaltlich von der Konkurrenz?<\/h3>\n\n\n\n

Der vielleicht gr\u00f6\u00dfte Unterschied ist, dass wir uns gar nicht mit dem n\u00e4chsten Schaumbad zwischen bestehende Schaumb\u00e4der stellen wollen.<\/p>\n\n\n\n

SchaumPo ist Consumer Hardware.<\/p>\n\n\n\n

Wir erg\u00e4nzen einen Markt, der bislang fast ausschlie\u00dflich aus Verbrauchsprodukten besteht, um ein eigenes Ger\u00e4t zur Schaumerzeugung.<\/p>\n\n\n\n

Das schafft schon visuell eine v\u00f6llig andere Situation.<\/p>\n\n\n\n

Man muss nicht lange erkl\u00e4ren, warum unsere Fl\u00fcssigkeit etwas anders formuliert ist als die Flasche daneben. Man sieht SchaumPo in Aktion – Wasser an, Schaum kommt heraus – und versteht innerhalb weniger Sekunden, was das Produkt macht.<\/p>\n\n\n\n

Genau diese Demonstrierbarkeit ist f\u00fcr uns auch ein wichtiger Bestandteil der Marke und unseres Marketings.<\/p>\n\n\n\n

Dazu kommt ein Name, den man vermutlich nicht so schnell vergisst. \u201eSchaumPo\u201c darf ruhig ein bisschen frech sein.<\/p>\n\n\n\n

Wir wollen technische Funktionalit\u00e4t nicht in eine sterile Engineering-Marke verpacken, sondern eine Consumer Brand schaffen, die Humor, Selfcare und dieses fast kindliche Vergn\u00fcgen an einer komplett eingesch\u00e4umten Badewanne miteinander verbindet.<\/p>\n\n\n\n

Denn das eigentliche Versprechen bleibt sehr einfach: Schaumbad wie im Film.<\/p>\n\n\n\n

Inhaltlich geht die Differenzierung aber deutlich tiefer. Hinter dem Ger\u00e4t steht eine zum Patent angemeldete Technologie, und auf der Hardware soll unser propriet\u00e4res Refill-System aufbauen.<\/p>\n\n\n\n

Damit entsteht perspektivisch ein eigenes \u00d6kosystem: Ger\u00e4t, unterschiedliche Refills, D\u00fcfte, saisonale Editionen, m\u00f6gliche Markenkooperationen und sp\u00e4ter vielleicht sogar das Schaumbad-Abo, das regelm\u00e4\u00dfig kompakte Nachf\u00fcllungen direkt in den Briefkasten bringt.<\/p>\n\n\n\n

Das ver\u00e4ndert auch die Rolle des Badezusatzes: Statt immer wieder gro\u00dfe Flaschen fertiger Fl\u00fcssigkeit zu kaufen, wollen wir langfristig m\u00f6glichst konzentriert nur das liefern, was zuhause tats\u00e4chlich noch fehlt.<\/p>\n\n\n\n

Das Wasser hat der Kunde schlie\u00dflich schon.<\/p>\n\n\n\n

Wie bereitet ihr SchaumPo und euren Online-Shop auf den enormen Nachfrage-Ansturm am Abend der Ausstrahlung von Die H\u00f6hle der L\u00f6wen vor?<\/h3>\n\n\n\n

Wir haben uns ganz bewusst gegen die Illusion entschieden, zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits unbegrenzt serienreife, perfekte Ware auf Lager zu haben.<\/p>\n\n\n\n

Stattdessen starten wir mit einer auf 3.333 St\u00fcck limitierten Founder Edition f\u00fcr 29,90 Euro, die \u00fcber schaumpo.at vorbestellt werden kann. Die geplante Auslieferung erfolgt fr\u00fch im ersten Quartal 2027.<\/p>\n\n\n\n

Diese Begrenzung ist f\u00fcr uns nicht nur Marketing, sondern Teil unserer Skalierungsstrategie.<\/p>\n\n\n\n

Aus einem theoretisch unbegrenzten Nachfragerisiko wird damit eine klar definierte erste Produktionsmenge. Wir k\u00f6nnen reale Nachfrage messen, ohne auf Verdacht riesige St\u00fcckzahlen zu produzieren, Kapital in Lagerbest\u00e4nde zu binden und anschlie\u00dfend zu hoffen, dass unsere Prognosen stimmen.<\/p>\n\n\n\n

Gerade nach einer TV-Ausstrahlung k\u00f6nnen Reichweite und Nachfrage innerhalb k\u00fcrzester Zeit extrem schwanken. F\u00fcr uns ist es deshalb sinnvoller, die Aufmerksamkeit zun\u00e4chst in belastbare Daten zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n

Wie viele Menschen besuchen schaumpo.at?<\/p>\n\n\n\n

Und wie viele verstehen das Produkt?<\/p>\n\n\n\n

Wie viele bestellen tats\u00e4chlich?<\/p>\n\n\n\n

Woher kommen sie?<\/p>\n\n\n\n

Welche Zielgruppen reagieren besonders stark?<\/p>\n\n\n\n

Aus Aufmerksamkeit werden Daten – und aus diesen Daten k\u00f6nnen wir die n\u00e4chste Produktionsstufe planen.<\/p>\n\n\n\n

Parallel arbeiten wir mit unseren Entwicklungspartnern an Industrialisierung, Fertigungsprozessen und einer Supply Chain, die nicht nur einige Tausend Ger\u00e4te abbilden kann, sondern perspektivisch auf Zehntausende, Hunderttausende und bei entsprechender internationaler Nachfrage noch deutlich gr\u00f6\u00dfere St\u00fcckzahlen skalierbar ist.<\/p>\n\n\n\n

Dabei ist Transparenz f\u00fcr uns entscheidend. Wer die Founder Edition bestellt, soll wissen, dass es sich um eine Vorbestellung handelt und die Auslieferung f\u00fcr das erste Quartal 2027 vorgesehen ist.<\/p>\n\n\n\n

Lieber kommunizieren wir heute klar, wo wir stehen, als kurzfristig Lieferf\u00e4higkeit zu suggerieren, die ein junges Hardware-Unternehmen in dieser Phase noch nicht seri\u00f6s garantieren kann.<\/p>\n\n\n\n

Und genau darin liegt f\u00fcr uns auch der Sinn der Founder Edition:<\/h4>\n\n\n\n

Nicht erst hunderttausend Ger\u00e4te produzieren und danach hoffen, dass jemand sie m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n

Sondern zuerst beweisen, dass Menschen SchaumPo wirklich haben wollen – und anschlie\u00dfend kontrolliert skalieren.<\/p>\n\n\n\n

Sehen sie SchaumPo am\u00a028. September 2026 in der H\u00f6hle der L\u00f6wen<\/a><\/p>\n\n\n\n

Bild Sebastian Wild pr\u00e4sentiert Investorin Janna Ensthaler seinen Plug and Play Badespa\u00df \u201eSchaumPo\u201c. Foto: RTL \/ Bernd-Michael Maurer<\/a><\/p>\n\n\n\n

Wir bedanken uns bei\u00a0Sebastian Wild<\/a>\u00a0f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\n