{"id":127482,"date":"2026-09-28T09:49:11","date_gmt":"2026-09-28T07:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=127482"},"modified":"2026-09-28T09:49:12","modified_gmt":"2026-09-28T07:49:12","slug":"kommunity360-plattform-buerger-gemeinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/kommunity360-plattform-buerger-gemeinden\/","title":{"rendered":"Ortsportal trifft B\u00fcrger-KI: Wie kommunity360 kleine Gemeinden digitalisiert"},"content":{"rendered":"\n

kommunity360 entwickelt eine digitale Plattform, die B\u00fcrger mit lokalen Informationen, Unternehmen, Vereinen, Veranstaltungen und kommunalen Angeboten verbindet.<\/h2>\n\n\n\n

K\u00f6nnen Sie kommunity360 kurz vorstellen und erz\u00e4hlen, welche Idee hinter der Plattform f\u00fcr St\u00e4dte und Gemeinden steht?<\/h3>\n\n\n\n

kommunity360 ist eine lokale Informationsplattform, die Ortsportal, B\u00fcrger-App, lokale Redaktion und die B\u00fcrger-KI Tobi miteinander verbindet. B\u00fcrger finden dort unter anderem Veranstaltungen, Unternehmen, Vereine, Sehensw\u00fcrdigkeiten, M\u00fclltermine, wichtige Anlaufstellen sowie aktuelle Meldungen aus der Gemeinde oder dem B\u00fcrgerb\u00fcro.<\/p>\n\n\n\n

Entstanden ist das Projekt vor allem f\u00fcr kleinere St\u00e4dte und Gemeinden. Viele bestehende digitale Angebote konzentrieren sich verst\u00e4ndlicherweise auf gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte, weil sich dort mehr Nutzer und h\u00e4ufig auch gr\u00f6\u00dfere Budgets befinden. Mein Ziel war deshalb von Anfang an, eine technische Infrastruktur zu schaffen, die auch f\u00fcr kleine Gemeinden funktioniert und f\u00fcr die Gemeinde selbst kostenlos genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n

Der erste reale Pilot l\u00e4uft in meinem Heimatort Neukirchen in Nordfriesland.<\/p>\n\n\n\n

Wer steht hinter kommunity360, und welche Erfahrungen haben zur Entwicklung des Unternehmens gef\u00fchrt?<\/h3>\n\n\n\n

Ich bin Martin Dellwing, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DELLWING ONLINE GmbH und Gr\u00fcnder von kommunity360. Mein beruflicher Weg f\u00fchrte vom Onlinehandel \u00fcber Agenturarbeit immer st\u00e4rker in Richtung Software, Automatisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n\n\n\n

Seit 2023 besch\u00e4ftige ich mich sehr intensiv mit HighLevel und bin der erste deutschsprachige HighLevel Certified Admin. In Videos, Kursen und Communities vermittle ich den praktischen Einsatz der Plattform und ihrer KI-Funktionen. 2025 habe ich au\u00dferdem den HighLevel AI Agent Contest gewonnen.<\/p>\n\n\n\n

kommunity360 ist f\u00fcr mich die konsequente Weiterentwicklung daraus. Statt KI und Automatisierung nur f\u00fcr einzelne Unternehmen einzusetzen, m\u00f6chte ich damit eine Infrastruktur aufbauen, die Menschen im Alltag eines ganzen Ortes hilft.<\/p>\n\n\n\n

Lokale Informationen verteilen sich h\u00e4ufig auf Gemeindewebseiten, Social Media, Vereinsseiten und verschiedene Veranstaltungskalender. Welches Problem m\u00f6chten Sie dadurch konkret l\u00f6sen?<\/h3>\n\n\n\n

Das eigentliche Problem ist nicht, dass lokale Informationen fehlen. Sie liegen nur an sehr vielen verschiedenen Stellen. Die Trainingszeit steht beim Verein, eine Veranstaltung bei Facebook, der M\u00fclltermin beim Entsorger und eine wichtige Meldung auf der Gemeindeseite.<\/p>\n\n\n\n

kommunity360 f\u00fchrt diese Informationen strukturiert an einer Stelle zusammen. Damit sie anschlie\u00dfend nicht wieder veralten, ist das System bereits auf automatisierte Pflege ausgelegt. Pro Ort arbeitet die technische Struktur mit sechs sogenannten Managed Agents, die jeweils unterschiedliche Informationsbereiche \u00fcberwachen, Quellen pr\u00fcfen und Aktualisierungen in den zentralen Datenbestand \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n

Dadurch stehen \u00c4nderungen sowohl auf der kommunity360-Website als auch f\u00fcr Tobi, die lokale B\u00fcrger-KI, zur Verf\u00fcgung. Automatisierung ersetzt dabei nicht jede menschliche Kontrolle, sie reduziert aber den Pflegeaufwand erheblich.<\/p>\n\n\n\n

B\u00fcrger, Vereine, Unternehmen und Kommunen haben sehr unterschiedliche Interessen. Wie schaffen Sie eine Plattform, die f\u00fcr alle Beteiligten einen echten Mehrwert bietet?<\/h3>\n\n\n\n

Der gemeinsame Nenner sind lokale Informationen. Ein B\u00fcrger sucht einen Handwerker, ein Unternehmen m\u00f6chte gefunden werden. Ein Verein m\u00f6chte auf sein Angebot aufmerksam machen, w\u00e4hrend jemand im Ort genau nach diesem Angebot sucht. Die Gemeinde wiederum m\u00f6chte wichtige Meldungen m\u00f6glichst einfach an die Menschen bringen.<\/p>\n\n\n\n

Zus\u00e4tzlich zur automatisierten Datenpflege habe ich deshalb eine passwortgesch\u00fctzte kommunity360-Redaktion entwickelt. Der jeweilige B\u00fcrgermeister oder andere autorisierte Personen k\u00f6nnen dort vorhandene Informationen bearbeiten, Bilder \u00e4ndern, Veranstaltungen erg\u00e4nzen oder aktuelle Meldungen ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n

Die Redaktion funktioniert auch mobil. Dadurch kann beispielsweise ein B\u00fcrgermeister unterwegs innerhalb weniger Minuten eine wichtige Information ver\u00f6ffentlichen oder korrigieren, ohne sich mit der technischen Infrastruktur im Hintergrund besch\u00e4ftigen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n

Mit \u201eTobi\u201c setzen Sie auf einen digitalen Ortsassistenten. Welche Aufgaben soll er \u00fcbernehmen und wie m\u00f6chten Sie sicherstellen, dass seine Antworten zuverl\u00e4ssig und aktuell sind?<\/h3>\n\n\n\n

Tobi ist die B\u00fcrger-KI von kommunity360 und beantwortet lokale Fragen per Sprache oder Text. Besonders hilfreich ist er bei Fragen, bei denen ein Nutzer nicht genau wei\u00df, wo er suchen m\u00fcsste. Zum Beispiel: \u201eWo kann ich heute Abend noch etwas essen?\u201c, \u201eWo kann ich mein E-Bike laden?\u201c oder \u201eWas kann ich am Wochenende mit Kindern machen?\u201c.<\/p>\n\n\n\n

Tobi ersetzt aber bewusst nicht die normale Navigation. Wer einfach alle Handwerker oder Veranstaltungen sehen m\u00f6chte, soll das direkt in der App oder auf der Website tun k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Die Zuverl\u00e4ssigkeit entsteht vor allem dadurch, dass Tobi auf denselben strukturierten Datenbestand zugreift wie die \u00f6ffentliche Plattform. \u00c4nderungen durch die Redaktion und automatisierte Aktualisierungen der Managed Agents stehen damit auch Tobi zur Verf\u00fcgung. Wenn eine Information nicht ausreichend gesichert ist, soll Tobi das deutlich sagen, anstatt etwas zu erfinden.<\/p>\n\n\n\n

Eine lokale Plattform wird erst interessant, wenn gen\u00fcgend Menschen und Organisationen sie aktiv nutzen. Wie wollen Sie diese kritische Masse in einer Gemeinde erreichen?<\/h3>\n\n\n\n

kommunity360 ist bewusst so aufgebaut, dass der Nutzen nicht erst entsteht, wenn sich hunderte Menschen registriert haben. Veranstaltungen, Unternehmen, M\u00fclltermine, Vereine oder wichtige Anlaufstellen helfen bereits dem ersten Nutzer.<\/p>\n\n\n\n

In Neukirchen ist die Plattform bereits funktionsf\u00e4hig aufgebaut, und B\u00fcrgermeister J\u00f6rg Hansen unterst\u00fctzt den Pilot. Gemeinden k\u00f6nnen anschlie\u00dfend selbst entscheiden, wie intensiv sie die automatisierte Pflege zus\u00e4tzlich \u00fcber ihre Redaktion unterst\u00fctzen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n

Mein Ziel ist aber ausdr\u00fccklich, dass langfristig kein Ort in Deutschland ausgeschlossen wird, nur weil er klein ist oder kein Budget f\u00fcr eine eigene digitale L\u00f6sung hat. Deshalb m\u00f6chte ich die technische Basis m\u00f6glichst schnell auf weitere Orte \u00fcbertragen. Mit zunehmender Gr\u00f6\u00dfe sollen zus\u00e4tzlich regionale Betreuungsteams entstehen, die mehrere Gemeinden einer Region begleiten, Datenqualit\u00e4t kontrollieren und Ansprechpartner vor Ort unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n

kommunity360 startet zun\u00e4chst in Neukirchen in Nordfriesland. Welche Erkenntnisse m\u00f6chten Sie dort gewinnen, bevor weitere Orte hinzukommen?<\/h3>\n\n\n\n

Die technische Grundlage steht bereits, deshalb geht es im Pilot weniger darum herauszufinden, ob sich die Idee grunds\u00e4tzlich umsetzen l\u00e4sst. Entscheidend ist jetzt die Nutzung unter realen Bedingungen.<\/p>\n\n\n\n

Ich m\u00f6chte sehen, welche Informationen B\u00fcrger besonders h\u00e4ufig ben\u00f6tigen, wie intuitiv Website, App und Tobi tats\u00e4chlich genutzt werden und an welchen Stellen wir die Datenpflege noch weiter automatisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Gleichzeitig testen wir in Neukirchen die redaktionellen Abl\u00e4ufe und das Gesch\u00e4ftsmodell mit lokalen Unternehmen und Unterst\u00fctzern. Die Erkenntnisse daraus flie\u00dfen unmittelbar in den weiteren Ausbau ein. Der n\u00e4chste Schritt ist Nordfriesland. Die Architektur wurde von Anfang an so entwickelt, dass ein neuer Ort m\u00f6glichst \u00fcber Daten und Konfiguration angelegt werden kann und nicht jedes Mal eine neue Software ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n

Datenschutz und Vertrauen sind bei einer kommunalen Plattform besonders wichtig. Wie gehen Sie mit diesen Anforderungen um?<\/h3>\n\n\n\n

Datenschutz geh\u00f6rt von Anfang an zur Produktentwicklung. \u00d6ffentliche Ortsinformationen werden klar von personenbezogenen Nutzerdaten getrennt, und Funktionen sollen m\u00f6glichst ohne unn\u00f6tige Datenerhebung nutzbar sein.<\/p>\n\n\n\n

Bei Sprach- und KI-Funktionen informieren wir transparent \u00fcber den Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz und die Datenverarbeitung. Berechtigungen innerhalb der Redaktion sind ebenfalls so aufgebaut, dass Verantwortliche nur auf die f\u00fcr sie vorgesehenen Bereiche zugreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Zus\u00e4tzlich arbeite ich eng mit einer zertifizierten Datenschutz-Expertin zusammen, die kommunity360 bei diesen Themen begleitet. Gerade bei einer Plattform, die perspektivisch von vielen Gemeinden und B\u00fcrgern genutzt werden soll, m\u00f6chte ich Datenschutz nicht nachtr\u00e4glich erg\u00e4nzen, sondern bei neuen Funktionen direkt mitdenken.<\/p>\n\n\n\n

Gemeinden sollen ihre Plattform auch mithilfe lokaler Partner finanzieren k\u00f6nnen. Wie funktioniert dieses Modell und wie bewahren Sie dabei die Unabh\u00e4ngigkeit der Inhalte?<\/h3>\n\n\n\n

Mein Ziel war von Anfang an, dass Gemeinden f\u00fcr kommunity360 nichts bezahlen m\u00fcssen. Die Finanzierung soll stattdessen unter anderem \u00fcber freiwillige Unternehmenspakete, lokale Unterst\u00fctzer und Sponsoren funktionieren.<\/p>\n\n\n\n

Unternehmen erhalten bereits kostenlose Basiseintr\u00e4ge, damit das \u00f6rtliche Verzeichnis f\u00fcr B\u00fcrger m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig bleibt. Wer zus\u00e4tzliche Darstellungsm\u00f6glichkeiten, umfangreichere Unternehmensprofile oder weitere Funktionen nutzen m\u00f6chte, kann ein kostenpflichtiges Paket buchen.<\/p>\n\n\n\n

Dabei ist die Trennung wichtig: Ein Unternehmen bezahlt f\u00fcr zus\u00e4tzliche Sichtbarkeit oder Funktionen, aber nicht daf\u00fcr, dass sachliche Informationen ver\u00e4ndert oder andere Betriebe ausgeblendet werden. Auch kostenlose Eintr\u00e4ge m\u00fcssen korrekt und f\u00fcr B\u00fcrger hilfreich bleiben.<\/p>\n\n\n\n

Viele Kommunen verf\u00fcgen bereits \u00fcber Webseiten, Apps oder Social-Media-Kan\u00e4le. Was soll kommunity360 gegen\u00fcber diesen bestehenden Angeboten besonders machen?<\/h3>\n\n\n\n

kommunity360 soll bestehende Angebote nicht einfach ersetzen. Der Unterschied liegt darin, Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzuf\u00fchren und auf mehreren Wegen zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n\n\n\n

Ein B\u00fcrger kann klassisch durch Veranstaltungen, Unternehmen, Vereine oder Sehensw\u00fcrdigkeiten navigieren, die App nutzen oder Tobi einfach eine Frage stellen. Im Hintergrund greifen diese Zug\u00e4nge auf denselben Datenbestand zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n

Dazu kommt die automatisierte Aktualisierung durch Managed Agents und die lokale Redaktion. Eine \u00c4nderung soll m\u00f6glichst nur einmal vorgenommen werden m\u00fcssen und anschlie\u00dfend \u00fcberall verf\u00fcgbar sein. Genau diese Verbindung aus lokaler Informationsplattform, Automatisierung und B\u00fcrger-KI ist der Kern von kommunity360.<\/p>\n\n\n\n

Welche Vision verfolgen Sie mit kommunity360, und wie l\u00e4sst sich ein stark lokales Konzept langfristig auf viele unterschiedliche St\u00e4dte und Gemeinden \u00fcbertragen?<\/h3>\n\n\n\n

Meine langfristige Vision ist eine kommunity360 f\u00fcr jede Stadt und Gemeinde in Deutschland. Das sind rund 10.700 Orte, und gerade die kleineren davon m\u00f6chte ich nicht au\u00dfen vor lassen.<\/p>\n\n\n\n

Technisch haben wir deshalb eine gemeinsame Grundlage entwickelt, bei der Website, App, Redaktion und Tobi aus derselben lokalen Datenstruktur versorgt werden. Ein neuer Ort soll nicht bedeuten, dass eine neue Software programmiert werden muss. Im Idealfall werden lediglich die Ortsdaten, Quellen und Zust\u00e4ndigkeiten hinterlegt und die vorhandene Infrastruktur \u00fcbernimmt den Rest.<\/p>\n\n\n\n

Neukirchen ist der Ausgangspunkt, anschlie\u00dfend soll Nordfriesland folgen. Mit wachsender Verbreitung werden Automatisierung und regionale Betreuung kombiniert. Die Technik kann zentral skaliert werden, trotzdem soll sich kommunity360 f\u00fcr einen B\u00fcrger immer wie eine Plattform f\u00fcr seinen eigenen Ort anf\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n

Welche drei Ratschl\u00e4ge w\u00fcrden Sie anderen Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcndern geben, die eine digitale Plattform aufbauen, bei der mehrere unterschiedliche Nutzergruppen gleichzeitig gewonnen werden m\u00fcssen?<\/h3>\n\n\n\n

Erstens: Das Produkt muss bereits f\u00fcr den ersten Nutzer einen Nutzen haben. Wer zuerst tausende Mitglieder ben\u00f6tigt, bevor seine Plattform interessant wird, macht sich den Start unn\u00f6tig schwer.<\/p>\n\n\n\n

Zweitens: Automatisierung von Anfang an mitdenken. Was bei einem Pilotprojekt zehn Minuten Handarbeit verursacht, kann bei 10.000 Standorten zu einem riesigen Problem werden.<\/p>\n\n\n\n

Drittens: Nicht versuchen, jede Nutzergruppe mit demselben Argument zu \u00fcberzeugen. B\u00fcrger, Unternehmen und Kommunen nutzen kommunity360 aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden. Das Produkt muss diese Interessen zusammenbringen, ohne dass eine Gruppe auf Kosten der anderen gewinnt.<\/p>\n\n\n\n

Bildcredits DELLWING ONLINE GmbH<\/p>\n\n\n\n

Wir bedanken uns bei\u00a0Martin Dellwing<\/a>\u00a0f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\n