{"id":127597,"date":"2026-10-01T08:36:14","date_gmt":"2026-10-01T06:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=127597"},"modified":"2026-10-01T08:36:16","modified_gmt":"2026-10-01T06:36:16","slug":"sona8-unternehmen-interviews-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/sona8-unternehmen-interviews-ki\/","title":{"rendered":"Voice Agents im Einsatz: Wie Sona8 Mitarbeiterwissen f\u00fcr Transformationsprojekte nutzt"},"content":{"rendered":"\n

Sona8 nutzt KI-gest\u00fctzte Interviews, um Unternehmen dabei zu helfen, Mitarbeiterwissen f\u00fcr strategische Entscheidungen und Transformationen nutzbar zu machen.<\/h2>\n\n\n\n

K\u00f6nnen Sie sich, Ihr Team und Sona8 kurz vorstellen und erz\u00e4hlen, wie die Idee f\u00fcr das Unternehmen entstanden ist?<\/h3>\n\n\n\n

Ich bin Anton Hantel, Mitgr\u00fcnder und CEO von Sona8. Wir sind ein Team aus vier Leuten in San Francisco: Thilo Tamme, Madeleine Malmsten und ich als Gr\u00fcnder, dazu Jakob Schepers als Founding Engineer. Thilo und ich teilen uns Go to Market und Sales. Mein Fokus liegt auf den fr\u00fchen Phasen im Vertrieb, also neuen Kontakten und ersten Kundengespr\u00e4chen, auf Fundraising und allem, was beim Aufbau sonst noch anf\u00e4llt. Thilos Fokus liegt st\u00e4rker auf der Produktentwicklung, der Iteration mit bestehenden Pilotkunden und dem Ausbau dieser Zusammenarbeit. Madeleine ist unsere CTO und kommt von QuantumBlack, der AI Unit von McKinsey. Gemeinsam mit Jakob entwickelt sie die Technologie hinter Sona8.<\/p>\n\n\n\n

Sona8 f\u00fchrt mit Voice Agents Mitarbeiterinterviews f\u00fcr Strategie- und Transformationsprojekte. Die Idee entstand aus unserer gemeinsamen Zeit bei BCG. In solchen Projekten h\u00e4ngt die Diagnose stark davon ab, mit wem man spricht. Wir wollten diese Gespr\u00e4che auf viel mehr Menschen ausweiten. Angefangen haben wir neben meinem MBA am MIT und Thilos Promotion an der TUM.<\/p>\n\n\n\n

Sie haben Ihren MBA am MIT abgebrochen, Thilo Tamme seine Promotion an der TUM, um Sona8 aufzubauen. Was hat Ihnen beiden die Sicherheit gegeben, diesen Schritt zu gehen?<\/h3>\n\n\n\n

Ehrlich gesagt: richtige Sicherheit gab es nicht. Wir hatten erste Piloten und sahen, dass Kunden das Produkt wirklich nutzen wollten. Irgendwann lie\u00df sich das nicht mehr nebenbei machen. Wenn ein Kunde etwas f\u00fcr sein laufendes Projekt braucht, kann man ihn schlecht auf die Zeit nach den Pr\u00fcfungen vertr\u00f6sten. Wir mussten uns entscheiden, wie ernst wir es meinen. Ob das Timing perfekt war, wissen wir vielleicht erst in ein paar Jahren. Aber auf vollst\u00e4ndige Sicherheit h\u00e4tten wir lange warten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Sie bringen Erfahrungen aus der Beratung mit. Welches konkrete Problem in Unternehmen haben Sie dort beobachtet, das schlie\u00dflich zum Ausgangspunkt f\u00fcr Sona8 wurde?<\/h3>\n\n\n\n

Viele Strategieprojekte starten mit einer Interviewphase. Das Team spricht mit F\u00fchrungskr\u00e4ften und ausgew\u00e4hlten Leuten aus dem Business. Diese Gespr\u00e4che sind wertvoll, bilden aber nur einen kleinen Ausschnitt ab. Wer wei\u00df zum Beispiel, warum ein Freigabeprozess st\u00e4ndig umgangen wird? Meist die Leute, die t\u00e4glich damit arbeiten. Ihre Sicht kommt nicht immer bis ins Projektteam. Dazu kommt: Die Interviews finden h\u00e4ufig am Anfang statt. Wenn die Umsetzung sp\u00e4ter hakt, fehlt ein aktuelles Bild. Diese Kombination aus begrenzter Reichweite und punktuellen Gespr\u00e4chen war unser Ausgangspunkt.<\/p>\n\n\n\n

Sona8 entwickelt Voice Agents, die Mitarbeiterwissen f\u00fcr die Unternehmensstrategie nutzbar machen sollen. Wie funktioniert das in der Praxis?<\/h3>\n\n\n\n

Das Projektteam definiert eine Fragestellung, etwa: Wie l\u00e4uft der Rollout des neuen CRM im Vertrieb? Ich begleite Kunden vom ersten Gespr\u00e4ch durch den Piloten und kl\u00e4re mit ihnen, wo die Interviews im Projekt helfen k\u00f6nnen. Thilo entwickelt das Produkt im engen Austausch mit unseren bestehenden Pilotkunden weiter. Er \u00fcbersetzt ihr Feedback in neue Produktiterationen und arbeitet mit ihnen daran, den Einsatz von Sona8 auszubauen. Auf die jeweilige Fragestellung richten wir die Interviews aus. Die Mitarbeitenden bekommen einen Link und sprechen mit dem Agenten, wenn es ihnen passt. Der Agent fragt nach Beispielen und l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, wie ein Ablauf tats\u00e4chlich funktioniert. Daraus entstehen Prozess\u00fcbersichten und eine strukturierte Sammlung von Problemen und Verbesserungsideen nach Teams oder Standorten. Sp\u00e4ter kann das Team mit weiteren Gespr\u00e4chen pr\u00fcfen, was sich durch die Ma\u00dfnahmen ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n\n\n\n

In vielen Unternehmen ist wertvolles Wissen auf einzelne Teams und Mitarbeiter verteilt. Warum gelingt es klassischen Befragungen, Meetings oder internen Tools aus Ihrer Sicht nicht ausreichend, dieses Wissen zu erfassen?<\/h3>\n\n\n\n

Surveys eignen sich gut, um bekannte Fragen regelm\u00e4\u00dfig zu messen. Sie k\u00f6nnen aber kaum einer unerwarteten Antwort nachgehen. In Meetings fehlt h\u00e4ufig die Person, die ein Problem aus dem Alltag kennt. Und ein Wiki enth\u00e4lt nur, was jemand aufgeschrieben hat. Viele Workarounds sind f\u00fcr die Beteiligten so selbstverst\u00e4ndlich, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, sie zu dokumentieren. Dazu kommen die Silos: Der Werksleiter kennt sein Werk, die Vertriebsleiterin ihre Region. Spannend wird es, wenn man diese Perspektiven zusammenbringt und erkennt, dass zwei scheinbar unterschiedliche Probleme dieselbe \u00dcbergabe betreffen.<\/p>\n\n\n\n

Welche Fragen stellen die Voice Agents den Mitarbeitern und wie schaffen Sie es, aus vielen einzelnen Gespr\u00e4chen strategisch relevante Erkenntnisse herauszufiltern?<\/h3>\n\n\n\n

Die Fragen sind oft ziemlich einfach: \u201eWas hat sich seit der Umstellung der Software in deinem Arbeitsalltag ver\u00e4ndert?\u201c Wenn jemand sagt, die Freigaben dauerten ewig, fragt der Agent: \u201eWie lange konkret? Wann ist dir das zuletzt passiert? Was machst du in der Zwischenzeit?\u201c So kommt man von einer allgemeinen Beschwerde zu einem nachvollziehbaren Ablauf. In der Auswertung schauen wir darauf, wo Themen wiederkehren und welche Folgen sie haben. H\u00e4ufigkeit allein reicht aber nicht: Auch ein einzelner Hinweis kann wichtig sein. Interessant sind au\u00dferdem Themen, nach denen wir urspr\u00fcnglich gar nicht gefragt haben, die aber in mehreren Gespr\u00e4chen auftauchen.<\/p>\n\n\n\n

Gerade bei internen Gespr\u00e4chen k\u00f6nnen sensible oder vertrauliche Informationen zur Sprache kommen. Wie gehen Sie bei Sona8 mit Datenschutz, Vertraulichkeit und der Akzeptanz bei Mitarbeitern um?<\/h3>\n\n\n\n

Die Teilnahme ist freiwillig. Die Auswertung soll Probleme in Abl\u00e4ufen sichtbar machen, ohne einzelne Mitarbeitende blo\u00dfzustellen. Daf\u00fcr m\u00fcssen vor dem Einsatz Zweck, Zugriffsrechte und der Umgang mit den Aussagen verst\u00e4ndlich gekl\u00e4rt sein. Eine KI, die nach dem eigenen Job fragt, kann erst einmal nach Kontrolle klingen. Diese Sorge muss man ernst nehmen. Weil wir in Deutschland gestartet sind, haben Datenschutz, Security und Mitbestimmung unser Produkt fr\u00fch gepr\u00e4gt. Genauso wichtig ist f\u00fcr mich, was nach den Interviews passiert: Wenn Menschen ihre Zeit investieren, sollten sie sehen, dass mit ihren Hinweisen etwas gemacht wird.<\/p>\n\n\n\n

Welche Rolle spielt k\u00fcnstliche Intelligenz bei der Auswertung der Gespr\u00e4che und wie verhindern Sie, dass wichtige Aussagen falsch interpretiert oder aus dem Zusammenhang gerissen werden?<\/h3>\n\n\n\n

Madeleine entwickelt als CTO die Analysepipeline weiter, die Aussagen aus den Gespr\u00e4chen strukturiert und zu gemeinsamen Themen zusammenf\u00fchrt. Hier liegt f\u00fcr uns das Herz des Produkts: Aus den Interviews m\u00fcssen nachvollziehbare Erkenntnisse f\u00fcr das Projektteam werden. Viel l\u00e4sst sich schon im Interview kl\u00e4ren, indem der Agent nachfragt. In der Auswertung m\u00fcssen die zugrunde liegenden Aussagen nachvollziehbar bleiben. Ein einzelner Vorfall, eine regelm\u00e4\u00dfige Erfahrung und eine Vermutung \u00fcber die Ursache sind drei verschiedene Dinge. Das darf eine Zusammenfassung nicht glattziehen. Auch Widerspr\u00fcche wollen wir sichtbar halten: Vielleicht l\u00e4uft derselbe Prozess an zwei Standorten tats\u00e4chlich unterschiedlich. Die Ergebnisse liefern Hinweise und Hypothesen. Welche Schl\u00fcsse daraus gezogen werden, entscheidet das Projektteam.<\/p>\n\n\n\n

Sie konnten bereits eine der drei gro\u00dfen Unternehmensberatungen als Kunden gewinnen. Was hat Ihnen dieser fr\u00fche Erfolg \u00fcber den tats\u00e4chlichen Bedarf im Markt gezeigt?<\/h3>\n\n\n\n

Dass der Bedarf auch bei Teams besteht, die Interviews sehr gut selbst f\u00fchren k\u00f6nnen. Auf Projekten sind Zeit und Kapazit\u00e4t begrenzt. Mit Sona8 k\u00f6nnen mehr Perspektiven in die Diagnose einflie\u00dfen, w\u00e4hrend die Berater ihre eigenen Gespr\u00e4che weiterf\u00fchren. F\u00fcr uns war das ein naheliegender Einstieg, weil wir den Arbeitsalltag kennen. Wir lernen dabei, wie sich zus\u00e4tzliche Mitarbeiterperspektiven in die bestehende Projektarbeit einf\u00fcgen. Entscheidend ist, ob das Produkt im Projekt hilft und beim n\u00e4chsten Mal wieder gebraucht wird.<\/p>\n\n\n\n

Wer sind die typischen Nutzer von Sona8 innerhalb eines Unternehmens und bei welchen strategischen Entscheidungen kann die Plattform besonders hilfreich sein?<\/h3>\n\n\n\n

Vor allem Beratungs- sowie interne Strategie- und Transformationsteams. Typische Fragen sind: Warum wird eine neue Software an einem Standort genutzt und am anderen kaum? Wo verliert der Vertrieb Zeit? Welche Zust\u00e4ndigkeiten sind nach einer \u00dcbernahme unklar? F\u00fcr manche dieser Fragen fehlt intern die Kapazit\u00e4t f\u00fcr viele Gespr\u00e4che, w\u00e4hrend sich ein externes Projekt daf\u00fcr kaum rechnen w\u00fcrde. Sona8 soll solche Analysen leichter zug\u00e4nglich machen. Beratungen k\u00f6nnen es wiederum in gr\u00f6\u00dfere Programme einbinden und sich schneller ein breiteres Bild verschaffen.<\/p>\n\n\n\n

Sona8 ist Teil von Y Combinator. Welche Bedeutung hat die Aufnahme f\u00fcr die Entwicklung des Unternehmens und was hat sich dadurch f\u00fcr Sie als Gr\u00fcnder ver\u00e4ndert?<\/h3>\n\n\n\n

YC war f\u00fcr uns der Ansto\u00df, als Team nach San Francisco zu gehen. Den US-Markt hatten wir vorher schon von Boston aus kennengelernt. Hier ist der Anspruch an Fortschritt sehr hoch. Die Partner haben viele Startups in einer \u00e4hnlichen Phase begleitet und fragen ziemlich direkt, was diese Woche tats\u00e4chlich vorangegangen ist. Das ver\u00e4ndert den eigenen Takt. Man kann lange an einer Idee feilen. Sp\u00e4testens beim n\u00e4chsten Gespr\u00e4ch muss man sagen k\u00f6nnen, was man mit Kunden gelernt oder im Produkt verbessert hat.<\/p>\n\n\n\n

Der Markt f\u00fcr KI-basierte Unternehmensl\u00f6sungen entwickelt sich rasant. Wodurch unterscheidet sich Sona8 von klassischen Employee-Survey-, Knowledge-Management- und AI-Tools?<\/h3>\n\n\n\n

F\u00fcr uns geh\u00f6rt die ganze Strecke zusammen: eine konkrete Unternehmensfrage, die passenden Gespr\u00e4che und eine Auswertung, mit der das Projektteam weiterarbeiten kann. Wir erschlie\u00dfen dabei Wissen, das noch in den K\u00f6pfen der Mitarbeitenden steckt. Viele Anwendungen mit KI helfen dem Einzelnen beim Schreiben oder Suchen. Unser Fokus liegt darauf, die Erfahrungen vieler Menschen f\u00fcr eine gemeinsame Entscheidung zusammenzuf\u00fchren. Daf\u00fcr reicht eine gut klingende Stimme nicht. Die Gespr\u00e4che m\u00fcssen zum Projekt passen und die Ergebnisse im Arbeitsalltag brauchbar sein.<\/p>\n\n\n\n

Was waren bisher die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen beim Aufbau von Sona8 und welche Annahmen aus der Anfangszeit mussten Sie bereits korrigieren?<\/h3>\n\n\n\n

Vertrauen und Zuverl\u00e4ssigkeit. Mitarbeitende m\u00fcssen verstehen, was mit ihren Aussagen passiert. Unternehmen m\u00fcssen darauf vertrauen k\u00f6nnen, dass die Software im Einsatz funktioniert. Dabei hilft uns die Erfahrung von Madeleine und Jakob. Jakob kommt aus der IT von Volkswagen, war schon fr\u00fch dabei und hat die erste Plattform von Sona8 gebaut. Heute entwickelt er sie gemeinsam mit Madeleine weiter und arbeitet vor allem an Architektur und Deployment.<\/p>\n\n\n\n

Eine Annahme war, dass die Stimme m\u00f6glichst menschlich klingen m\u00fcsse. Heute sehen wir darin weniger den entscheidenden Punkt: Es kann Menschen sogar leichter fallen, offen zu sprechen, wenn klar ist, dass ihnen eine KI zuh\u00f6rt. Au\u00dferdem hatten wir anfangs st\u00e4rker HR als K\u00e4ufer im Kopf. Heute konzentrieren wir uns auf Strategie- und Transformationsteams sowie Beratungen, die eine konkrete Entscheidung vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n

Welche n\u00e4chsten Schritte planen Sie mit Sona8 und wo m\u00f6chten Sie mit dem Unternehmen in den kommenden Jahren stehen?<\/h3>\n\n\n\n

Kurzfristig wollen wir weitere Piloten in den USA umsetzen und die Ergebnisse st\u00e4rker mit vorhandenen Unternehmensdaten verbinden. Wenn Mitarbeitende von Verz\u00f6gerungen berichten und die Systemdaten zeigen, wo Wartezeiten entstehen, kann das die Diagnose deutlich verbessern. Langfristig m\u00f6chten wir, dass dieses Verst\u00e4ndnis auch w\u00e4hrend der Umsetzung aktuell bleibt. Heute wird Mitarbeiterwissen oft f\u00fcr ein einzelnes Projekt erhoben und veraltet danach. Wir wollen regelm\u00e4\u00dfige Gespr\u00e4che so einfach machen, dass Teams fr\u00fch erkennen, wo sie nachsteuern m\u00fcssen. Woran wir uns messen lassen wollen: ob daraus bessere Entscheidungen und konkrete Verbesserungen entstehen.<\/p>\n\n\n\n

Welche drei Tipps w\u00fcrden Sie anderen Gr\u00fcndern mit auf den Weg geben?<\/h3>\n\n\n\n
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  1. Dranbleiben, gerade im Enterprise Sales.<\/strong> Gro\u00dfe Unternehmen brauchen Zeit. Nicht bei jeder ausbleibenden Antwort gleich die Richtung \u00e4ndern.<\/li>\n\n\n\n
  2. Baut f\u00fcr Kunden, mit denen ihr gern Zeit verbringt.<\/strong> Ihr werdet viel mit ihnen zu tun haben, gerade am Anfang.<\/li>\n\n\n\n
  3. Einfach machen.<\/strong> Etwas falsch zu machen ist meistens besser, als ewig zu warten und nichts zu tun.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n

    Bildrechte: Foto: Albert Law<\/p>\n\n\n\n

    Wir bedanken uns bei\u00a0Anton Hantel<\/a>\u00a0f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

    Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\n