{"id":127781,"date":"2026-10-09T09:03:32","date_gmt":"2026-10-09T07:03:32","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=127781"},"modified":"2026-10-09T09:03:33","modified_gmt":"2026-10-09T07:03:33","slug":"wrappr-entscheidung-restaurants","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/wrappr-entscheidung-restaurants\/","title":{"rendered":"Schluss mit dem ewigen Suchen: Wie wrappr die Essensentscheidung per Swipe l\u00f6st"},"content":{"rendered":"\n
Hi, Ich bin Dennis Jansen, Ingenieur und Produktmanager mit einem Hintergrund in Nanotechnologie und Industrie-4.0-Anwendungen. Ich bin einer von drei Gr\u00fcndern und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern von dotmonks. In meinem anderen Leben besch\u00e4ftige ich mich mit digitalen Produkten und IoT.<\/p>\n\n\n\n
Hinter dotmonks steht ein kleines, technisch gepr\u00e4gtes Team mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Produktentwicklung, Backend, UI\/UX und Business. Uns verbindet vor allem die Freude daran, digitale Produkte selbst aufzubauen und Probleme m\u00f6glichst pragmatisch zu l\u00f6sen. Und was uns vereint, ist unser Appetit. Zwar haben wir unterschiedliche Anforderungen -die einen haben Kinder zu ern\u00e4hren, andere gehen gerne raus, und dann haben wir noch die studentische K\u00fcche – aber wir m\u00f6gen es alle nicht, wenn uns der Appetit durch langes Aussuchen vergeht.<\/p>\n\n\n\n
Die Idee f\u00fcr wrappr ist letztlich aus einem sehr allt\u00e4glichen Problem entstanden: Mehrere Menschen wollen gemeinsam etwas essen, haben aber unterschiedliche Vorlieben oder Anforderungen. Klassische Plattformen helfen jedem Einzelnen dabei, etwas zu finden \u2013 aber nicht unbedingt dabei, gemeinsam zu einer Entscheidung zu kommen. Genau diese L\u00fccke wollten wir schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n
Das Problem liegt nicht darin, dass es zu wenig Auswahl gibt \u2013 im Gegenteil. Es gibt heute mehr Restaurants, Rezepte und Werbung als je zuvor. Das eigentliche Problem ist die Entscheidung innerhalb einer Gruppe.<\/p>\n\n\n\n
Wenn vier Menschen jeweils zehn Vorschl\u00e4ge haben, entstehen nicht automatisch vierzig M\u00f6glichkeiten, sondern h\u00e4ufig erst einmal eine Diskussion \u2013 \u00fcber eine Sache, die sich mit Argumenten kaum besprechen l\u00e4sst. Wir haben deshalb angefangen, \u00fcber einen spielerischen Entscheidungsprozess nachzudenken: Jeder \u00e4u\u00dfert seine Pr\u00e4ferenzen, ohne dass die Gruppe jede einzelne Option gemeinsam diskutieren muss: das Swipen.<\/p>\n\n\n\n
Daraus ist die Grundidee von wrappr entstanden: Nicht nach dem perfekten Vorschlag f\u00fcr eine Person suchen, sondern schnell eine Option finden, mit der die Gruppe gemeinsam zufrieden ist. Ein Match, oder wie wir sagen: Wrap.<\/p>\n\n\n\n
Alle, die mitmachen, bekommen Vorschl\u00e4ge und entscheiden individuell, ob etwas f\u00fcr ihn infrage kommt oder nicht. Dabei m\u00fcssen die anderen nicht sehen, wie die einzelnen Personen abgestimmt haben. wrappr gleicht die Pr\u00e4ferenzen anschlie\u00dfend miteinander ab.<\/p>\n\n\n\n
Das Entscheidende ist: Man muss nicht gemeinsam durch eine lange Liste scrollen und bei jedem Restaurant dar\u00fcber diskutieren, ob es allen gef\u00e4llt. Die App \u00fcbernimmt diesen Teil der Koordination.<\/p>\n\n\n\n
Sobald sich eine ausreichende \u00dcbereinstimmung ergibt, gibt es ein Wrap \u2013 also eine gemeinsame Entscheidung der Gruppe. Das macht den Prozess eher zu einem kleinen Spiel als zu einer Abstimmung am Konferenztisch.<\/p>\n\n\n\n
Unsere Vision ist gr\u00f6\u00dfer als \u201eeine App f\u00fcr Restaurants\u201c. Wir wollen wrappr zu einer Entscheidungsplattform f\u00fcr gemeinsames Essen entwickeln.<\/p>\n\n\n\n
Restaurant und Rezept sind daf\u00fcr zwei Seiten desselben Problems: Was wollen wir gemeinsam essen?<\/em> Wenn wir zu Hause kochen, brauchen wir andere Inhalte als beim Restaurantbesuch \u2013 der Entscheidungsprozess kann aber derselbe sein. Insbesondere wollen wir dort verhindern, dass die Entscheidung an immer derselben Person h\u00e4ngen bleibt \u2013 Stichwort Mental Load.<\/p>\n\n\n\n Daraus ergeben sich auch weitere Funktionen. Mehrere Entscheidungen k\u00f6nnen beispielsweise zu einem Wochenplan zusammengef\u00fchrt werden, inklusive Einkaufsliste. Perspektivisch l\u00e4sst sich das System au\u00dferdem auf andere gemeinschaftliche Entscheidungen \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n Der Kern bleibt dabei immer gleich: Individuelle Pr\u00e4ferenzen werden zusammengef\u00fchrt und daraus entsteht eine gemeinsame Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n Prim\u00e4r f\u00fcr Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig oder auch zu besonderen Anl\u00e4ssen mit anderen Entscheidungen rund ums Essen treffen m\u00fcssen: Paare, Freundeskreise, Familien, WGs oder auch Gruppen im Arbeitsumfeld. Urlaub, Ausflug, Gesch\u00e4ftsreise, Weihnachtsfeier. Wenn wir jemanden erreichen, der sich sagt: „Sonst brauche ich es eigentlich nicht, aber bei der Orga des letzten Workshops h\u00e4tte mir das das Leben erleichtert,“ sind wir zufrieden.<\/p>\n\n\n\n Besonders interessant ist wrappr immer dann, wenn mehrere Menschen beteiligt sind und niemand die Entscheidung allein treffen m\u00f6chte. Das kann die spontane Frage beim Abendessen sein, die Suche nach einem Restaurant f\u00fcr eine Gruppe oder die Planung der Mahlzeiten f\u00fcr die kommende Woche.<\/p>\n\n\n\n Wir wollen dabei ausdr\u00fccklich nicht nur eine bestimmte Alters- oder Nutzergruppe ansprechen. Das zugrunde liegende Problem ist universell.<\/p>\n\n\n\n F\u00fcr uns ist der wichtigste Punkt, dass wrappr einen wiederkehrenden Anwendungsfall l\u00f6st und nicht nur ein einmaliges Gimmick ist. Die Mechanik, das Swipen, macht Lust auf Mehr und aufs Widerkommen.<\/p>\n\n\n\n Letztlich geht es aber darum, dass die App einen echten Mehrwert f\u00fcr die Nutzer schafft. Nur dann wird sie dauerhaft genutzt werden. Von diesem Mehrwert sind wir absolut \u00fcberzeugt und nutzen die App selbst st\u00e4ndig f\u00fcr unsere Entscheidungen. Es ist eine App, die sch\u00f6ne Momente, Zusammenk\u00fcnfte und Ideen miteinander verbindet, ohne selbst im Mittelpunkt stehen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n Das beginnt bei Restaurants und geht \u00fcber Rezepte bis hin zur Wochenplanung. Dadurch entstehen mehrere Situationen, in denen die App sinnvoll eingesetzt werden kann. Gleichzeitig versuchen wir, die Nutzung so niedrigschwellig wie m\u00f6glich zu halten: keine langen Frageb\u00f6gen, keine komplizierte Einrichtung, sondern m\u00f6glichst schnell zu einer Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Gruppenmechanismus selbst. Idealerweise bringt nicht nur eine Person wrappr in ihren Freundeskreis, sondern jede Person installiert die App und kann sie anschlie\u00dfend bei der n\u00e4chsten Gruppe wieder selbst starten. Dadurch kann aus einem einzelnen Nutzer eine ganze Gruppe von Nutzern entstehen.<\/p>\n\n\n\n Der wesentliche Unterschied ist der Ausgangspunkt.<\/p>\n\n\n\n Klassische Restaurantplattformen sind in erster Linie Such- und Buchungsplattformen. Rezept-Apps helfen dabei, Rezepte zu entdecken oder nachzukochen. Essensplaner organisieren Mahlzeiten.<\/p>\n\n\n\n wrappr setzt davor an und fragt: Was davon wollen wir eigentlich gemeinsam?<\/p>\n\n\n\n Wir versuchen also nicht, die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Auswahl anzubieten, sondern die relevante Auswahl f\u00fcr eine konkrete Gruppe zu finden. Das ist ein anderer Use Case. Restaurant, Rezept und Essensplanung sind f\u00fcr uns unterschiedliche Inhalte, die auf demselben Entscheidungsprinzip aufbauen.<\/p>\n\n\n\n Wir verfolgen ein mehrseitiges Gesch\u00e4ftsmodell. Auf der Nutzerseite soll wrappr m\u00f6glichst niedrigschwellig und kostenlos nutzbar sein. Monetarisierung kann insbesondere \u00fcber allgemeine als auch zielgerichtete Werbefl\u00e4chen und perspektivisch \u00fcber zus\u00e4tzliche beziehungsweise transaktionsbezogene Services erfolgen.<\/p>\n\n\n\n Auf der B2B-Seite sehen wir Potenzial bei Restaurants und anderen Anbietern. Restaurants k\u00f6nnen beispielsweise f\u00fcr zus\u00e4tzliche Sichtbarkeit innerhalb von wrappr bezahlen. Daf\u00fcr haben wir unterschiedliche Pr\u00e4senz- und Werbem\u00f6glichkeiten entwickelt.<\/p>\n\n\n\n Langfristig sind au\u00dferdem Kooperationen und Affiliate-Modelle interessant, etwa bei Reservierungen, Lieferdiensten oder beim Einkauf von Zutaten f\u00fcr Rezepte. Entscheidend ist f\u00fcr uns, dass Monetarisierung m\u00f6glichst dort entsteht, wo wrappr tats\u00e4chlich einen Mehrwert vermittelt \u2013 und nicht durch eine k\u00fcnstliche Bezahlschranke auf der eigentlichen Kernfunktion.<\/p>\n\n\n\n Restaurants sind f\u00fcr uns nat\u00fcrlich besonders wichtig, weil sie direkt von zus\u00e4tzlichen G\u00e4sten profitieren k\u00f6nnen. wrappr kann dabei eine Art zus\u00e4tzliche Entscheidungsschicht zwischen Nutzer und Restaurant darstellen: Nicht \u201eWelches Restaurant hat die beste Sichtbarkeit?\u201c, sondern \u201eWelches Restaurant passt zu dieser konkreten Gruppe?\u201c<\/p>\n\n\n\n Daneben sehen wir perspektivisch interessante Partner entlang der gesamten Food-Kette. Bei Rezepten sind beispielsweise Anbieter von Einkaufs- und Lieferl\u00f6sungen relevant, bei Restaurants Buchungsplattformen und die g\u00e4ngigen Lieferdienste.<\/p>\n\n\n\n Wir wollen dabei nicht m\u00f6glichst viele Partnerschaften um ihrer selbst willen schlie\u00dfen. Entscheidend ist, dass eine Kooperation sinnvoll in den Nutzerprozess passt.<\/p>\n\n\n\n Wir haben wrappr bereits als App f\u00fcr iOS und Android ver\u00f6ffentlicht und arbeiten jetzt daran, die Grundlage f\u00fcr skalierbares Wachstum zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n Der n\u00e4chste Schritt ist deshalb vor allem Wachstum: mehr Nutzer, mehr Gruppen und mehr wiederkehrende Nutzung. Wir wollen aus dem Nutzungsverhalten lernen, wie wir wrappr noch besser in den Alltag integrieren und parallel anhand von Feedback das Produkt stets weiter verfeinern k\u00f6nnen. Geografisch konzentrieren wir uns zwar marketingseitig auf D-A-CH, unterst\u00fctzen aber auch schon Spanisch und Englisch. Wir wollen im Bereich Restaurants insbesondere urbane Regionen erschlie\u00dfen, in denen es eine hohe Restaurantdichte und eine entsprechend gro\u00dfe Zahl potenzieller Nutzer gibt.<\/p>\n\n\n\n Dazu geh\u00f6ren f\u00fcr uns unter anderem gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte und Ballungsr\u00e4ume. Entscheidend ist aber weniger die einzelne Stadt als die Frage, ob wir dort einen funktionierenden lokalen Nutzerkreislauf aufbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist wahrscheinlich gleichzeitig die spannendste: Eine Consumer-App muss nicht nur funktionieren, sondern Menschen dazu bringen, ihr Verhalten zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n Technisch kann man in Zeiten von Gen-AI und Vibe-Coding relativ schnell eine funktionierende App bauen. Wichtiger ist es jedoch herauszufinden, welche Funktionen tats\u00e4chlich regelm\u00e4\u00dfig genutzt werden und wie man Nutzer \u00fcberhaupt dazu bringt, die erste Session zu starten.<\/p>\n\n\n\n Wir haben deshalb gelernt, dass Produktentwicklung und Marktentwicklung nicht getrennt voneinander betrachtet werden k\u00f6nnen. Man kann nicht monatelang im stillen K\u00e4mmerchen das vermeintlich perfekte Produkt bauen und anschlie\u00dfend erwarten, dass der Markt darauf wartet.<\/p>\n\n\n\n Unser Ansatz ist heute deutlich st\u00e4rker daten- und nutzerorientiert: ver\u00f6ffentlichen, messen, Feedback sammeln, verbessern \u2013 und dabei auch bereit sein, eigene Annahmen zu verwerfen.<\/p>\n\n\n\n Kurzfristig geht es aber erst einmal um die Grundlagen: Nutzerwachstum, wiederkehrende Nutzung, lokale Netzwerkeffekte und die Validierung unseres Gesch\u00e4ftsmodells. Wenn diese Dinge funktionieren, k\u00f6nnen wir die Plattform Schritt f\u00fcr Schritt erweitern.<\/p>\n\n\n\n In drei bis f\u00fcnf Jahren soll wrappr eine etablierte Plattform f\u00fcr gemeinsame Entscheidungen rund ums Essen sein \u2013 mit einer relevanten Nutzerbasis und einem funktionierenden Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n\n\n\n Dabei m\u00f6chten wir nicht nur eine gr\u00f6\u00dfere Restaurantdatenbank sein. Unser Ziel ist ein System, das verschiedene Situationen rund ums Essen miteinander verbindet: spontan ein Restaurant ausw\u00e4hlen, gemeinsam ein Rezept finden, mehrere Mahlzeiten planen und daraus beispielsweise direkt eine Einkaufsliste erzeugen.<\/p>\n\n\n\n Aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen: Ich habe versprochen, meinen Kollegen ein paar Drinks zu spendieren, wenn \u201ewrappen\u201c Jugendwort f\u00fcr \u201egemeinsam eine Entscheidung treffen\u201c wird. Vielleicht wird etwas daraus.<\/p>\n\n\n\n Erstens: Baut nicht f\u00fcr euch selbst, sondern f\u00fcr ein echtes Problem. Zweitens: Geht so fr\u00fch wie m\u00f6glich raus. Drittens: Untersch\u00e4tzt Distribution nicht. Bildrechte dotmonks<\/p>\n\n\n\n Wir bedanken uns bei\u00a0Dennis Jansen<\/a>\u00a0f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\nF\u00fcr wen habt ihr wrappr in erster Linie entwickelt und in welchen Situationen wird die App besonders h\u00e4ufig genutzt?<\/h3>\n\n\n\n
Gerade bei Consumer-Apps ist es schwierig, Nutzer dauerhaft zu halten. Was tut ihr daf\u00fcr, dass wrappr nicht nur ausprobiert, sondern regelm\u00e4\u00dfig genutzt wird?<\/h3>\n\n\n\n
Was unterscheidet wrappr von klassischen Restaurantplattformen, Rezept-Apps oder anderen Angeboten zur Essensplanung?<\/h3>\n\n\n\n
Wie sieht euer Gesch\u00e4ftsmodell aus und welche M\u00f6glichkeiten zur Monetarisierung sind f\u00fcr die Zukunft geplant?<\/h3>\n\n\n\n
Welche Rolle spielen Restaurants, Marken oder andere Partner in eurem Gesch\u00e4ftsmodell und plant ihr hier weitere Kooperationen?<\/h3>\n\n\n\n
Ihr befindet euch aktuell in der Skalierungsphase. Was bedeutet das konkret und welche M\u00e4rkte oder Nutzergruppen wollt ihr als N\u00e4chstes erreichen?<\/h3>\n\n\n\n
Was waren bisher die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen beim Aufbau von wrappr und was habt ihr daraus gelernt?<\/h3>\n\n\n\n
Wo soll wrappr in drei bis f\u00fcnf Jahren stehen und welche n\u00e4chsten Meilensteine habt ihr euch vorgenommen?<\/h3>\n\n\n\n
Welche drei Tipps w\u00fcrdest du anderen Gr\u00fcndern geben, die mit einer Consumer-App einen umk\u00e4mpften Markt erobern wollen?<\/h3>\n\n\n\n
Eine Idee kann sich gro\u00dfartig anf\u00fchlen und trotzdem niemandem wichtig genug sein. Entscheidend ist, ob Menschen das Problem tats\u00e4chlich haben und bereit sind, ihr Verhalten daf\u00fcr zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n
Eine unfertige App mit echten Nutzern ist f\u00fcr die Produktentwicklung wertvoller als ein perfektes Produkt ohne Nutzer. Erst im echten Einsatz erkennt man, welche Annahmen stimmen und welche nicht.<\/p>\n\n\n\n
Ein gutes Produkt allein erzeugt noch kein Wachstum. Gerade bei Consumer-Apps muss man sich fr\u00fch Gedanken dar\u00fcber machen, wie Nutzer auf das Produkt aufmerksam werden und warum sie andere Menschen mitbringen. Bei wrappr ist genau dieser Gruppenmechanismus deshalb ein zentraler Bestandteil des Produkts \u2013 Wachstum und Produkt sind hier unmittelbar miteinander verbunden.<\/p>\n\n\n\n