{"id":128231,"date":"2026-10-22T09:02:16","date_gmt":"2026-10-22T07:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=128231"},"modified":"2026-10-22T09:02:17","modified_gmt":"2026-10-22T07:02:17","slug":"mypacing-app-tagesplanung-erholung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/mypacing-app-tagesplanung-erholung\/","title":{"rendered":"Gesundheits-App mypacing: Wie ein Bochumer Paar eine L\u00f6sung gegen Ersch\u00f6pfung entwickelte"},"content":{"rendered":"\n

Mit mypacing haben Siegfried und Sarah Gaier eine kostenlose App entwickelt, die bei der pers\u00f6nlichen Tagesplanung hilft und Belastung, Erholung sowie individuelle Gesundheitsdaten \u00fcbersichtlich darstellt.<\/h2>\n\n\n\n

Siegfried, kannst du dich und mypacing kurz vorstellen und erz\u00e4hlen, wie die Idee entstanden ist, eine App zur Planung von Belastung und Erholung zu entwickeln?<\/h3>\n\n\n\n

Ich bin Siegfried Gaier aus Bochum. Gemeinsam mit meiner Ehefrau Sarah habe ich mypacing entwickelt. Ich \u00fcbernehme vor allem die technische Umsetzung, Sarah bringt ihre Erfahrungen als Betroffene ein und ist das \u00f6ffentliche Gesicht unseres Projekts.<\/p>\n\n\n\n

Vor ihrer Erkrankung arbeitete Sarah in der Stadtk\u00e4mmerei, stand kurz vor dem Abschluss einer Weiterbildung, fuhr Motorrad, ging tauchen und reiste gerne. Nach mehreren Corona-Infektionen im Jahr 2022 ver\u00e4nderte sich ihr Leben grundlegend. Ab Anfang 2023 bestimmten starke Ersch\u00f6pfung, Schwindel, Schmerzen und Konzentrationsprobleme zunehmend ihren Alltag. Besonders schwierig waren die zeitverz\u00f6gerten Verschlechterungen nach Belastungen.<\/p>\n\n\n\n

Als ihr Ehemann habe ich diese Ver\u00e4nderungen miterlebt. Wir mussten gemeinsam lernen, mit wechselnden Grenzen umzugehen. Uns fehlte eine einfache M\u00f6glichkeit, pers\u00f6nliche Beobachtungen, vorhandene K\u00f6rperdaten und die Tagesplanung \u00fcbersichtlich zusammenzubringen.<\/p>\n\n\n\n

So entstand mypacing an unserem K\u00fcchentisch. Sarah beschrieb, was sie im Alltag brauchte, und wir entwickelten daraus gemeinsam ein Werkzeug, das wir schlie\u00dflich auch anderen zug\u00e4nglich machen wollten. Heute dient mypacing der pers\u00f6nlichen Reflexion und Tagesplanung. Unsere Geschichte erkl\u00e4rt die Motivation; sie ist kein Versprechen einer medizinischen Wirkung.<\/p>\n\n\n\n

Mit SIGAtech Softwareentwicklung betreibst du ein Einzelunternehmen. Welche Erfahrungen aus deiner bisherigen beruflichen Laufbahn sind in die Entwicklung von mypacing eingeflossen und was hat dich zur Gr\u00fcndung motiviert?<\/h3>\n\n\n\n

Ich arbeite im kommunalen Ordnungsdienst. Zuh\u00f6ren, verst\u00e4ndlich kommunizieren und Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen ernst nehmen geh\u00f6ren dort zum Alltag. Diese Haltung pr\u00e4gt auch meine Entwicklungsarbeit.<\/p>\n\n\n\n

Die Motivation kam aus unserer pers\u00f6nlichen Situation. Ich wollte etwas beitragen, das Sarah tats\u00e4chlich nutzen konnte. Ihre Perspektive ist dabei entscheidend: Wie viel Konzentration verlangt eine Funktion? Sind die Texte verst\u00e4ndlich? Ist eine Eingabe auch an einem schwierigen Tag noch zu bew\u00e4ltigen?<\/p>\n\n\n\n

Sarah arbeitet inzwischen wieder wenige Stunden pro Woche im Vorstandsbereich der Schwerbehindertenvertretung. Sie bringt ihre Erfahrungen weiterhin in das Projekt ein und gibt mypacing nach au\u00dfen eine pers\u00f6nliche Stimme.<\/p>\n\n\n\n

SIGAtech Softwareentwicklung ist rechtlich mein Einzelunternehmen und bildet den organisatorischen Rahmen. mypacing ist unser gemeinsames Herzensprojekt. Ohne Sarah w\u00e4re es nicht entstanden.<\/p>\n\n\n\n

Viele Fitness- und Gesundheitsapps konzentrieren sich auf Leistungssteigerung und Aktivit\u00e4t. Warum hast du dich bewusst f\u00fcr einen Ansatz entschieden, der Belastung und Erholung gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigt?<\/h3>\n\n\n\n

Weil Sarahs Alltag uns gezeigt hat, dass mehr Aktivit\u00e4t kein allgemeing\u00fcltiges Ziel ist. Eine Anwendung kann zus\u00e4tzlichen Druck erzeugen, wenn sie ausschlie\u00dflich Schritte, Serien und Steigerungen belohnt.<\/p>\n\n\n\n

Wir wollten Raum f\u00fcr die eigene Beobachtung schaffen: Was war heute los? Wie habe ich mich gef\u00fchlt? Wann habe ich geruht? Sarahs Erfahrungen haben diesen Ansatz wesentlich gepr\u00e4gt. Deshalb legen die Nutzer ihr Tagesbudget und ihre Vorhaben selbst fest. Die App dokumentiert und stellt dar, ohne eine Belastbarkeit vorzugeben.<\/p>\n\n\n\n

mypacing nutzt Ruhepuls, Herzratenvariabilit\u00e4t und Schlafdaten aus Apple Health oder Health Connect. Wie werden diese Informationen ausgewertet und welche Erkenntnisse k\u00f6nnen Nutzer daraus f\u00fcr ihren Alltag gewinnen?<\/h3>\n\n\n\n

Nach der jeweiligen Freigabe \u00fcbernimmt die mobile App die verf\u00fcgbaren Werte aus Apple Health oder Health Connect. Ruhepuls, Herzratenvariabilit\u00e4t und Schlaf werden im Tagesbild und im Verlauf den eigenen bisherigen Werten gegen\u00fcbergestellt. Dazu kommen die pers\u00f6nlichen Eintr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n

So l\u00e4sst sich beispielsweise sehen, ob der Schlaf l\u00e4nger oder k\u00fcrzer als gewohnt war oder wie sich der Ruhepuls \u00fcber mehrere Tage ver\u00e4ndert hat. Die Darstellung unterst\u00fctzt den eigenen R\u00fcckblick. Sie erkl\u00e4rt keine medizinischen Ursachen und sagt nicht, welche Aktivit\u00e4t an einem bestimmten Tag gesundheitlich sicher w\u00e4re. Welche Werte vorliegen und wie verl\u00e4sslich sie sind, h\u00e4ngt auch vom Ger\u00e4t und der jeweiligen Datenquelle ab.<\/p>\n\n\n\n

Statt allgemeiner Richtwerte vergleicht deine App die aktuellen Daten mit den pers\u00f6nlichen Werten der vergangenen vier Wochen. Warum hast du dich f\u00fcr diesen Ansatz entschieden und welche Vorteile und Grenzen hat die individuelle Betrachtung?<\/h3>\n\n\n\n

Uns interessiert zun\u00e4chst der eigene Verlauf. Menschen haben unterschiedliche Ausgangswerte und Alltagsrhythmen. Der pers\u00f6nliche Vergleich macht sichtbar, was gegen\u00fcber den vergangenen Wochen anders ist, ohne daraus einen Wettbewerb mit anderen zu machen.<\/p>\n\n\n\n

Die Grenze ist ebenso wichtig: Der gewohnte Bereich ist kein medizinischer Normalbereich. Auch ein vertrauter Wert kann mit schlechtem Befinden zusammenfallen. Wenige Messungen, Ger\u00e4tewechsel oder Ver\u00e4nderungen der Lebensumst\u00e4nde k\u00f6nnen die Vergleichbarkeit einschr\u00e4nken. Deshalb darf die Darstellung das eigene Befinden oder eine \u00e4rztliche Einsch\u00e4tzung nicht ersetzen.<\/p>\n\n\n\n

Ein t\u00e4glicher Check-in dauert bei mypacing nur etwa 20 Sekunden und umfasst vier Fragen. Welche Informationen werden dabei erfasst und wie flie\u00dfen die subjektiven Angaben in die Einsch\u00e4tzung von Belastung und Erholung ein?<\/h3>\n\n\n\n

Der Check-in erfasst das allgemeine Befinden, das pers\u00f6nliche Schlafgef\u00fchl, die Belastung durch Denken, Gespr\u00e4che und Reize sowie Ruhezeiten am Tag.<\/p>\n\n\n\n

Diese Angaben erg\u00e4nzen die Messwerte um die pers\u00f6nliche Wahrnehmung. Sarah kennt aus eigener Erfahrung, dass eine Zahl auf der Uhr nicht alles \u00fcber einen Tag erz\u00e4hlt. Im R\u00fcckblick k\u00f6nnen Nutzer ihre Eintr\u00e4ge und die verf\u00fcgbaren Werte nebeneinander betrachten. Daraus entsteht keine medizinische Belastbarkeitsbewertung und keine automatische Freigabe f\u00fcr Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n

Gesundheitsdaten sind besonders sensibel. Wie sch\u00fctzt du die pers\u00f6nlichen Informationen deiner Nutzer und welche Daten werden auf dem Ger\u00e4t beziehungsweise auf deinen Servern verarbeitet oder gespeichert?<\/h3>\n\n\n\n

Die Freigabe von Apple Health oder Health Connect erfolgt auf dem jeweiligen Ger\u00e4t. Dort steuern Nutzer, welche Daten die App lesen darf. Auf dem Ger\u00e4t liegen au\u00dferdem Einstellungen, zwischengespeicherte Anzeigedaten und noch nicht \u00fcbertragene Eintr\u00e4ge. Sitzungsschl\u00fcssel werden in den gesch\u00fctzten Speicherbereichen des Betriebssystems aufbewahrt.<\/p>\n\n\n\n

Die f\u00fcr das Konto \u00fcbernommenen Werte und Eintr\u00e4ge werden auf Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet. Gesundheitsdaten und pers\u00f6nliche Kontodaten werden verschl\u00fcsselt gespeichert, Verbindungen sind transportverschl\u00fcsselt und Passw\u00f6rter werden als Hash abgelegt. Es gibt keine Werbung und keinen Verkauf pers\u00f6nlicher Daten.<\/p>\n\n\n\n

Zur ausdr\u00fccklich erl\u00e4uterten Einwilligung geh\u00f6rt auch mypacingLAB: Tageswerte werden unter einer zuf\u00e4lligen Kennung pseudonymisiert gemeinsam ausgewertet, um die Darstellungen zu verbessern. Namen, E-Mail-Adressen und genaue Geburtsdaten flie\u00dfen in diese Auswertung nicht ein. Pseudonymisiert bedeutet dabei nicht anonym. Die Zwecke und Datenarten sind in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung beschrieben. Nutzer k\u00f6nnen ihre Daten exportieren und ihr Konto l\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n

mypacing ist ausdr\u00fccklich kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnosen. Wie grenzt du deine Anwendung von medizinischen Angeboten ab und wie verhinderst du, dass Nutzer die Ergebnisse als gesundheitliche Diagnose oder konkrete Behandlungsempfehlung verstehen?<\/h3>\n\n\n\n

Die Abgrenzung muss in den Funktionen und in der Sprache erkennbar sein. mypacing zeigt pers\u00f6nliche Werte und Eintr\u00e4ge zur Reflexion und Tagesplanung. Es diagnostiziert oder \u00fcberwacht keine Krankheiten, sagt keine Krankheitsverl\u00e4ufe voraus und gibt keine Therapieempfehlungen.<\/p>\n\n\n\n

Wir beschreiben Abweichungen deshalb sachlich, etwa als \u00fcber oder unter dem gewohnten Bereich. Ein Wert wird dadurch nicht zu einer gesundheitlichen Freigabe. Hinweise in der Anwendung und auf der Website erkl\u00e4ren diese Grenzen. Die pers\u00f6nliche Erkrankungsgeschichte hinter dem Projekt \u00e4ndert nichts an dieser Zweckbestimmung.<\/p>\n\n\n\n

Deine App funktioniert im Browser sowie auf iPhone und Android. Welche technischen Herausforderungen bringt die plattform\u00fcbergreifende Entwicklung mit sich und was unterscheidet mypacing von bestehenden Fitness- und Gesundheitsapps?<\/h3>\n\n\n\n

Eine Herausforderung ist, dass Berechtigungen, Datenverf\u00fcgbarkeit und Hintergrundverarbeitung unter iOS und Android unterschiedlich funktionieren. Nicht jedes Ger\u00e4t liefert dieselben Messwerte. Fehlende Daten m\u00fcssen verst\u00e4ndlich dargestellt werden.<\/p>\n\n\n\n

Die Web-App bietet unter anderem Check-in, Verlauf und Tagesplanung. Der Zugriff auf Apple Health und Health Connect erfolgt \u00fcber die jeweiligen mobilen Apps. Auch Synchronisierung, unterbrochene Verbindungen und unterschiedliche Bildschirmgr\u00f6\u00dfen m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n

Unser Schwerpunkt liegt auf einer ruhigen Darstellung des eigenen Verlaufs und auf selbst festgelegten Vorhaben. Sarahs Perspektive hilft dabei, den Aufwand f\u00fcr die Bedienung gering zu halten.<\/p>\n\n\n\n

Du stellst mypacing vollst\u00e4ndig kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-K\u00e4ufe zur Verf\u00fcgung. Warum hast du dich f\u00fcr dieses Modell entschieden und wie finanzierst du die Entwicklung und den langfristigen Betrieb?<\/h3>\n\n\n\n

Wir wissen aus unserem eigenen Alltag, dass eine l\u00e4ngere Erkrankung auch finanziell belastend sein kann. Deshalb m\u00f6chten wir den Zugang zu mypacing m\u00f6glichst niedrigschwellig halten. Werbung und der Verkauf von Daten passen nicht zu unserem Verst\u00e4ndnis des Projekts.<\/p>\n\n\n\n

Bisher tragen wir den Aufwand selbst und investieren viel pers\u00f6nliche Zeit. Das ist allerdings keine unbegrenzt gesicherte Finanzierung. F\u00fcr den langfristigen Betrieb suchen wir nach tragf\u00e4higen M\u00f6glichkeiten und pr\u00fcfen Kooperationen. Eine konkrete dauerhafte L\u00f6sung steht noch nicht fest. Falls sich das Angebot k\u00fcnftig ver\u00e4ndert, wollen wir das transparent kommunizieren. Aktuell ist mypacing kostenlos und ohne In-App-K\u00e4ufe nutzbar.<\/p>\n\n\n\n

Welche R\u00fcckmeldungen hast du bisher von Nutzern erhalten, welche Funktionen werden besonders gesch\u00e4tzt und welche n\u00e4chsten Entwicklungsschritte planst du f\u00fcr mypacing?<\/h3>\n\n\n\n

Dass ein an unserem K\u00fcchentisch begonnenes Projekt inzwischen Menschen in rund 20 L\u00e4ndern erreicht, bewegt uns beide. Ein Nutzer lebt in Neuseeland, etwa 18.400 Kilometer von uns entfernt. Gleichzeitig bringt diese Reichweite Verantwortung mit sich: R\u00fcckmeldungen aus unterschiedlichen Alltagssituationen m\u00fcssen ernst genommen werden.<\/p>\n\n\n\n

Wir wollen den kurzen Check-in, verst\u00e4ndliche Verl\u00e4ufe und die einfache Tagesplanung weiter verbessern und R\u00fcckmeldungen dazu gezielt auswerten. Eine belastbare Rangliste der beliebtesten Funktionen m\u00f6chte ich daraus nicht behaupten. Sarah bleibt f\u00fcr die Weiterentwicklung eine zentrale Stimme, weil sie Fragen zur Bedienbarkeit aus ihrer eigenen Erfahrung beurteilt. Technisch stehen Zuverl\u00e4ssigkeit, Synchronisierung und eine m\u00f6glichst einfache Nutzung im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n

Welche langfristige Vision verfolgst du mit mypacing und welche drei Ratschl\u00e4ge w\u00fcrdest du anderen Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcndern geben, die als Einzelunternehmer eine digitale Anwendung im Gesundheitsbereich entwickeln m\u00f6chten?<\/h3>\n\n\n\n

Sarah und ich w\u00fcnschen uns, dass mypacing ein verst\u00e4ndlicher und verl\u00e4sslicher Begleiter f\u00fcr die pers\u00f6nliche Tagesplanung bleibt. Sarah soll dabei als \u00f6ffentliches Gesicht sichtbar sein. Ihre Erfahrungen und der Austausch mit anderen geh\u00f6ren ebenso zum Projekt wie die technische Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n

Wir pr\u00fcfen au\u00dferdem, welche fachlichen Kooperationen und regulatorischen Wege f\u00fcr eine m\u00f6gliche sp\u00e4tere medizinische Weiterentwicklung \u00fcberhaupt realistisch w\u00e4ren. Das ist bislang eine offene Perspektive, keine bestehende Zulassung und kein Versprechen zus\u00e4tzlicher Funktionen.<\/p>\n\n\n\n

Mein erster Rat w\u00e4re, Menschen mit eigener Erfahrung von Anfang an einzubeziehen und ihnen echten Einfluss auf das Produkt zu geben. Mein zweiter Rat ist, Zweckbestimmung, Datenschutz und regulatorische Grenzen fr\u00fch zu kl\u00e4ren, bevor Funktionen und Werbeaussagen feststehen. Und drittens: Den laufenden Aufwand f\u00fcr Betrieb, Support und Finanzierung ehrlich kalkulieren. Gerade als Einzelunternehmer muss man ein Angebot auch langfristig verantworten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Bildcredits: Sarah und Siegfried Gaier<\/a>, privat<\/p>\n\n\n\n

Wir bedanken uns bei\u00a0Sarah und Siegfried Gaier\u00a0f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\n