{"id":128507,"date":"2026-11-03T08:10:50","date_gmt":"2026-11-03T07:10:50","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=128507"},"modified":"2026-11-03T08:10:52","modified_gmt":"2026-11-03T07:10:52","slug":"vagovic-candy-fuse-gaming","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/vagovic-candy-fuse-gaming\/","title":{"rendered":"Vom YouTuber zum Gr\u00fcnder: 18-j\u00e4hriger Adam Vagovic startet Mobile-Game-Studio"},"content":{"rendered":"\n
Ich bin Adam Vagovic, 18 Jahre alt, komme aus Stuttgart und bin Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vagovic UG (haftungsbeschr\u00e4nkt). Angefangen hat alles tats\u00e4chlich mit neun Jahren, als ich meine ersten Videos auf YouTube ver\u00f6ffentlicht habe. Damals ging es mir vor allem darum, kreativ zu sein, Menschen zu unterhalten und eigene Ideen umzusetzen. Ich h\u00e4tte mir zu diesem Zeitpunkt niemals vorstellen k\u00f6nnen, dass daraus einmal ein Unternehmen entstehen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n
\u00dcber die Jahre habe ich nicht nur gelernt, wie man Inhalte produziert und eine Community aufbaut, sondern mich zunehmend auch f\u00fcr Technologie, Automatisierung und Softwareentwicklung interessiert. Irgendwann wollte ich nicht mehr ausschlie\u00dflich Inhalte f\u00fcr bestehende Plattformen produzieren, sondern eigene digitale Produkte erschaffen.<\/p>\n\n\n\n
Mit meiner Unternehmensgr\u00fcndung am 7. Oktober 2026 habe ich diesen Schritt schlie\u00dflich offiziell eingeleitet. Ende Oktober wurde die Vagovic UG auch ins Handelsregister eingetragen. Heute arbeite ich daran, aus meinen Ideen langfristig tragf\u00e4hige digitale Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln \u2013 und stehe dabei noch ganz am Anfang.<\/p>\n\n\n\n
Am meisten gepr\u00e4gt hat mich die Erkenntnis, wie viel man sich selbst beibringen kann, wenn man wirklich Interesse an etwas hat. Ich habe mir \u00fcber Jahre vieles durch Ausprobieren angeeignet: Videoschnitt, Gestaltung, Reichweitenanalyse, Social-Media-Strategien und sp\u00e4ter auch technische Abl\u00e4ufe.<\/p>\n\n\n\n
Dabei gab es nat\u00fcrlich viele Videos, die kaum Menschen erreicht haben, und Ideen, die nicht funktioniert haben. Gerade daraus habe ich gelernt, Ergebnisse kritisch zu betrachten und Dinge immer wieder zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n
Mein YouTube-Kanal hat inzwischen eine sechsstellige Abonnentenzahl erreicht. F\u00fcr mich war aber nicht nur die Reichweite entscheidend, sondern die Erfahrung, ein eigenes Projekt \u00fcber Jahre hinweg aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n
Der wirkliche Wendepunkt kam, als ich angefangen habe, \u00fcber einzelne Videos hinauszudenken: Was w\u00e4re, wenn ich die Erfahrungen aus der Creator-Welt mit eigenen Softwareprodukten verbinde? Aus dieser Frage wurde nach und nach ein konkreter unternehmerischer Plan.<\/p>\n\n\n\n
Mein 18. Geburtstag war f\u00fcr mich ein guter Zeitpunkt, um aus meinen bisherigen Projekten eine richtige unternehmerische Struktur zu machen. Zwei Tage sp\u00e4ter, am 7. Oktober, sa\u00df ich bereits beim Notar. Am 28. Oktober war meine Vagovic UG offiziell im Handelsregister eingetragen.<\/p>\n\n\n\n
Ich wollte nicht warten, bis irgendwann vermeintlich der perfekte Zeitpunkt kommt. Mit Candy FUSE und weiteren digitalen Projekten gab es bereits konkrete Ideen, die ich langfristig und professionell weiterentwickeln m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n
Die Vagovic UG soll sich zu einem Unternehmen entwickeln, das eigene digitale Produkte konzipiert, entwickelt und vermarktet. Dabei interessieren mich besonders die Schnittstellen zwischen Gaming, k\u00fcnstlicher Intelligenz, Software und digitalen Communities.<\/p>\n\n\n\n
Langfristig m\u00f6chte ich unabh\u00e4ngiger von einzelnen Social-Media-Plattformen werden und eigene Produkte aufbauen, die f\u00fcr Nutzer einen echten Mehrwert bieten. Die Creator-Erfahrung soll dabei ein Vorteil sein, aber nicht die einzige Grundlage des Gesch\u00e4ftsmodells.<\/p>\n\n\n\n
Candy FUSE ist ein farbenfrohes Mobile Game, das mehrere Spielmechaniken miteinander verbinden soll. Im Mittelpunkt steht eine eigene Welt mit unterschiedlichen Charakteren, in der Spieler ihr Dorf entwickeln, Ressourcen sammeln, neue M\u00f6glichkeiten freischalten und verschiedene Elemente miteinander fusionieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n
Die Fusion ist dabei eine zentrale Mechanik: Aus unterschiedlichen Kombinationen sollen neue Gegenst\u00e4nde, F\u00e4higkeiten oder andere \u00dcberraschungen entstehen. Zus\u00e4tzlich arbeiten wir an Spielbereichen wie Farming, Erkundung und kompetitiven K\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n
Besonders wichtig ist mir, dass Candy FUSE nicht einfach nur aus einzelnen, voneinander getrennten Minispielen besteht. Die Systeme sollen ineinandergreifen und den Spielern langfristig neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n
Ein weiterer Schwerpunkt sind Community- und Live-Events. Ich m\u00f6chte, dass sich die Spielwelt mit der Zeit weiterentwickelt und Spieler das Gef\u00fchl bekommen, Teil von etwas Gr\u00f6\u00dferem zu sein. Viele dieser Funktionen befinden sich aktuell noch in der Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n
KI hat f\u00fcr mich die M\u00f6glichkeiten, eigene Software zu entwickeln, enorm erweitert. Werkzeuge wie Codex helfen mir dabei, Programmcode zu erstellen, technische Probleme zu analysieren, bestehende Funktionen zu \u00fcberarbeiten und neue Ideen wesentlich schneller auszuprobieren.<\/p>\n\n\n\n
Dadurch kann ich heute Aufgaben angehen, f\u00fcr die ich ohne KI deutlich mehr Zeit oder externe Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen w\u00fcrde. Besonders bei einem umfangreicheren Projekt wie Candy FUSE ist das ein gro\u00dfer Vorteil.<\/p>\n\n\n\n
Allerdings ersetzt KI weder ein gutes Produktkonzept noch technisches Verst\u00e4ndnis. Generierter Code kann Fehler enthalten, unerwartete Auswirkungen auf andere Systeme haben oder langfristig schwer wartbar sein.<\/p>\n\n\n\n
Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung besteht deshalb darin, die Ergebnisse richtig zu beurteilen, Systeme sinnvoll aufzubauen und alles gr\u00fcndlich zu testen. F\u00fcr mich ist KI kein Ersatz f\u00fcr menschliche Verantwortung, sondern ein Werkzeug, mit dem einzelne Menschen deutlich mehr umsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n
Eine meiner wichtigsten Erfahrungen war, dass die Entwicklung eines Spiels nicht automatisch einfacher wird, nur weil man schneller neue Funktionen programmieren kann.<\/p>\n\n\n\n
Gerade am Anfang ist die Versuchung gro\u00df, immer mehr Ideen und Spielmechaniken einzubauen. Doch jede zus\u00e4tzliche Funktion muss mit den bestehenden Systemen zusammenspielen, getestet und sp\u00e4ter gepflegt werden.<\/p>\n\n\n\n
Bei Candy FUSE musste ich mich deshalb intensiv damit besch\u00e4ftigen, wie man komplexere Spielsysteme strukturiert und Entwicklungspriorit\u00e4ten sinnvoll setzt. Eine Funktion, die auf den ersten Blick fertig aussieht, ist noch lange nicht bereit f\u00fcr ein fertiges Produkt.<\/p>\n\n\n\n
Hinzu kommen organisatorische und finanzielle Aspekte, die man anfangs leicht untersch\u00e4tzt: Entwicklerkonten, Ver\u00f6ffentlichungsprozesse, rechtliche Anforderungen und laufende technische Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n
Ich habe daraus gelernt, dass eine klare Priorisierung oft wertvoller ist als die n\u00e4chste gro\u00dfe Idee. Lieber wenige Funktionen wirklich gut umsetzen, als m\u00f6glichst viele halbfertige Systeme gleichzeitig entwickeln.<\/p>\n\n\n\n
Mein gr\u00f6\u00dfter Vorteil ist, dass ich mich seit vielen Jahren intensiv damit besch\u00e4ftige, was Menschen interessiert, wie Inhalte Aufmerksamkeit bekommen und weshalb sich Communities langfristig mit bestimmten Formaten besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n
Dieses Wissen hilft mir beispielsweise dabei, Spielideen verst\u00e4ndlich zu pr\u00e4sentieren, visuelle Inhalte zu entwickeln und \u00fcber Social Media erste Aufmerksamkeit f\u00fcr Candy FUSE aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n
Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Ein erfolgreiches Video muss vor allem Aufmerksamkeit erzeugen und unterhalten. Ein erfolgreiches Produkt muss dar\u00fcber hinaus dauerhaft funktionieren und seinen Nutzern einen Grund geben, wiederzukommen.<\/p>\n\n\n\n
Aufmerksamkeit kann einen ersten Download ausl\u00f6sen, aber sie garantiert keine zufriedenen Nutzer.<\/p>\n\n\n\n
Als Unternehmer muss ich au\u00dferdem Themen ber\u00fccksichtigen, die weit \u00fcber Content Creation hinausgehen: Finanzen, technische Qualit\u00e4t, rechtliche Verantwortung, langfristige Planung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.<\/p>\n\n\n\n
Genau diese Verbindung finde ich besonders spannend: die Kreativit\u00e4t eines Content Creators mit der Verantwortung eines Unternehmers zu kombinieren.<\/p>\n\n\n\n
F\u00fcr mich war es eine besonders wertvolle Erfahrung, Menschen kennenzulernen, die selbst Unternehmen gr\u00fcnden, Software entwickeln oder kreative Projekte verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n
Durch den Kontakt zum CREATORS-Umfeld in Stuttgart habe ich Einblicke in eine Community bekommen, in der Menschen nicht nur \u00fcber Ideen sprechen, sondern tats\u00e4chlich an deren Umsetzung arbeiten.<\/p>\n\n\n\n
Ein besonderer Moment war f\u00fcr mich die Teilnahme als Jurymitglied beim Cursor Social Media Hackathon im Juli 2026. Ich war damals noch 17 Jahre alt und durfte Projekte aus meiner Perspektive als Content Creator beurteilen.<\/p>\n\n\n\n
Solche Erfahrungen zeigen mir, wie wichtig es ist, sich mit Menschen auszutauschen, die unterschiedliche F\u00e4higkeiten und Hintergr\u00fcnde mitbringen.<\/p>\n\n\n\n
Gerade als junger Gr\u00fcnder profitiere ich davon, Fragen stellen, Feedback erhalten und neue Perspektiven kennenlernen zu k\u00f6nnen. Die Region Stuttgart bietet daf\u00fcr ein spannendes Umfeld, das ich auch in Zukunft st\u00e4rker nutzen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n
Mit der Creators x Vagovic Launch Night m\u00f6chte ich am 21. November 2026 gemeinsam mit CREATORS einen besonderen Abend in der Stuttgarter Sternh\u00f6he gestalten.<\/p>\n\n\n\n
Mein Ziel ist es, Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzubringen: Content Creator, junge Gr\u00fcndungsinteressierte, Entwickler und Menschen aus dem Startup- und Business-Umfeld.<\/p>\n\n\n\n
Geplant ist bewusst keine klassische Unternehmenspr\u00e4sentation, bei der die G\u00e4ste ausschlie\u00dflich Vortr\u00e4ge verfolgen. Stattdessen soll es einen abwechslungsreichen Abend mit Austausch, kreativen Programmpunkten, Gaming und Einblicken in meine Projekte geben.<\/p>\n\n\n\n
Gleichzeitig m\u00f6chten wir Candy FUSE als eines der zentralen Projekte der Vagovic UG pr\u00e4sentieren und einen besonderen Moment rund um die Weiterentwicklung des Spiels schaffen.<\/p>\n\n\n\n
F\u00fcr mich ist die Veranstaltung auch ein pers\u00f6nlicher Meilenstein. Wenige Wochen nach meinem 18. Geburtstag und meiner Unternehmensgr\u00fcndung m\u00f6chte ich zeigen, woran ich arbeite, neue Kontakte kn\u00fcpfen und die n\u00e4chsten Schritte meines Unternehmens einleiten.<\/p>\n\n\n\n
Die Idee dahinter ist, ein reales Event mit einem digitalen Erlebnis zu verbinden. W\u00e4hrend wir in Stuttgart gemeinsam die Launch Night feiern, soll parallel in Candy FUSE eine virtuelle Rakete starten.<\/p>\n\n\n\n
Der geplante Zeitpunkt ist 19:30 Uhr. Die Rakete ist als besonderer Moment innerhalb der Spielwelt gedacht und soll neugierig machen, wie sich die Geschichte und die Welt von Candy FUSE weiterentwickeln.<\/p>\n\n\n\n
Mich interessiert besonders die Frage, wie man die Grenzen zwischen einer Online-Community, einem Videospiel und einer echten Veranstaltung aufbrechen kann.<\/p>\n\n\n\n
Langfristig m\u00f6chte ich solche Ereignisse nutzen, um eine lebendige Spielwelt zu schaffen, in der regelm\u00e4\u00dfig etwas Neues passiert. Spieler sollen nicht ausschlie\u00dflich wegen einzelner Spielmechaniken zur\u00fcckkommen, sondern auch, weil sie gespannt sind, wie sich die Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n
Entscheidend wird dabei sein, dass hinter den Events auch ein gutes, langfristig unterhaltsames Spiel steht. Ein einmaliger Aufmerksamkeitseffekt allein reicht nicht aus, um eine aktive Community aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n
Ich versuche, meine Projekte bisher m\u00f6glichst ressourcenschonend aufzubauen und zun\u00e4chst mit eigenen Mitteln zu arbeiten. Gerade durch digitale Werkzeuge und KI kann ich viele Aufgaben selbst \u00fcbernehmen, die sonst zus\u00e4tzliche Kosten verursachen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n
Trotzdem bedeutet eine Unternehmensgr\u00fcndung auch, finanzielle Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Man muss entscheiden, welche Ausgaben wirklich notwendig sind und welche Investitionen sich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt besser eignen.<\/p>\n\n\n\n
Eine besondere Herausforderung ist f\u00fcr mich die Zeit. Ich gehe weiterhin zur Schule und muss Unterricht, Pr\u00fcfungen, Content Creation und die Entwicklung meiner Projekte miteinander vereinbaren.<\/p>\n\n\n\n
Nat\u00fcrlich entstehen dadurch auch stressige Phasen. Mir hilft es, gr\u00f6\u00dfere Ziele in kleinere Aufgaben aufzuteilen und m\u00f6glichst klare Priorit\u00e4ten zu setzen.<\/p>\n\n\n\n
Mein Alter sehe ich dabei nicht grunds\u00e4tzlich als Nachteil. Ich habe noch sehr viel zu lernen, aber gleichzeitig die M\u00f6glichkeit, fr\u00fch praktische Erfahrungen zu sammeln und Fehler zu machen, aus denen ich langfristig profitieren kann.<\/p>\n\n\n\n
Meine langfristige Vision ist es, die Vagovic UG zu einem Unternehmen aufzubauen, das eigenst\u00e4ndige digitale Produkte entwickelt und Menschen mit kreativen Ideen begeistert.<\/p>\n\n\n\n
Candy FUSE soll dabei eines der ersten gr\u00f6\u00dferen Projekte sein, mit dem ich wichtige Erfahrungen in der Produktentwicklung, Ver\u00f6ffentlichung und langfristigen Betreuung einer digitalen Community sammle.<\/p>\n\n\n\n
Ich m\u00f6chte in den n\u00e4chsten Jahren nicht nur mein Unternehmen weiterentwickeln, sondern auch selbst als Gr\u00fcnder wachsen, neue Menschen kennenlernen und weitere Produkte auf den Markt bringen.<\/p>\n\n\n\n
Anderen jungen Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcndern w\u00fcrde ich vor allem drei Dinge mitgeben:<\/p>\n\n\n\n
Erstens: Fangt an, bevor ihr euch vollst\u00e4ndig bereit f\u00fchlt. Man muss nicht alles wissen, um ein erstes Projekt umzusetzen. Viele wichtige F\u00e4higkeiten entwickelt man erst w\u00e4hrenddessen.<\/p>\n\n\n\n
Zweitens: Nutzt neue Technologien, aber versteht, was ihr damit erschafft. KI kann unglaublich hilfreich sein, ersetzt aber weder gute Ideen noch kritisches Denken und Verantwortung.<\/p>\n\n\n\n
Drittens: Denkt langfristig und gebt nicht nach den ersten R\u00fcckschl\u00e4gen auf. Ein Projekt wird selten \u00fcber Nacht erfolgreich. Wichtiger ist, kontinuierlich dazuzulernen, Dinge zu verbessern und wirklich etwas Eigenes aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n
Ich bin selbst gerade erst am Anfang meines unternehmerischen Weges. Aber genau das motiviert mich: die Vorstellung, heute an Ideen zu arbeiten, aus denen in einigen Jahren etwas Gr\u00f6\u00dferes entstehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n
Bildnachweis: Adam Vagovic \/ Vagovic UG<\/p>\n\n\n\n
Wir bedanken uns bei\u00a0Adam Vagovic\u00a0<\/a>f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.<\/p>\n\n\n\n