{"id":53364,"date":"2019-03-26T09:28:03","date_gmt":"2019-03-26T08:28:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.startupvalley.news\/de\/?p=53364"},"modified":"2026-07-05T12:58:52","modified_gmt":"2026-07-05T10:58:52","slug":"omnibot-schnelle-hilfe-vom-chatbot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/omnibot-schnelle-hilfe-vom-chatbot\/","title":{"rendered":"Der Weg ist das Ziel!"},"content":{"rendered":"\n
Sofort die richtige Antwort bekommen statt stundenlang in der Warteschleife h\u00e4ngen \u2013 die Chatbots und Sprachassistenten des Startups OmniBot unterst\u00fctzen Unternehmen beim Kundenservice und helfen, Hard- und Software intuitiv per Sprache zu bedienen.<\/p>\n\n\n\n
Ich bin Jascha Stein, 34 Jahre alt und als norddeutscher Digital Native in der IT gestartet: Auf der Suche nach dem Sinn des Arbeitslebens habe ich \u00fcber mehrere Stationen in der Kombination von Psychologie und Technologie \u2013 oder auch Menschen und Maschinen \u2013 meine Lebensaufgabe gefunden.<\/p>\n\n\n\n
Sprache ist bereits heute ein wesentliches Kommunikationsmedium zwischen Menschen und Maschinen. Mein Mitgr\u00fcnder Alexander Rauser und ich hatten zum einen t\u00e4glich mit schlechten Benutzeroberfl\u00e4chen verschiedener Hard- und Softwaresysteme zu tun. Zum anderen waren wir, wie viele andere Anwender auch, extrem genervt von Telefon-Warteschleifen und Call-Centern. <\/p>\n\n\n\n
Wir haben uns \u00fcberlegt, wie eine einfache und intuitive Nutzeroberfl\u00e4che aussehen m\u00fcsste. Die Gesch\u00e4ftsidee war, einen \u201eOmniBot\u201c zu entwickeln. Also eine Software, die technischen Systemen jeder Art den Einsatz von Sprache und k\u00fcnstlicher Intelligenz erm\u00f6glicht. Die Software sollte hochverf\u00fcgbar sein, f\u00fcr praktisch jedes Unternehmen einsetzbar und damit die eine L\u00f6sung f\u00fcr alle.<\/p>\n\n\n\n
F\u00fcr Unternehmen, die ihre Arbeitsleistung erh\u00f6hen und besser mit ihren Kunden interagieren m\u00f6chten. Ein Beispiel: Ein Chatbot kann immer wiederkehrende Anfragen per Chat oder Telefon schnell und einfach beantworten. Dazu ist kein Mensch mehr n\u00f6tig und die Kunden m\u00fcssen nicht warten, bis jemand Zeit hat, sich mit ihren Fragen zu besch\u00e4ftigen. Wenn die KI \u00fcbernimmt, k\u00f6nnen sich die Mitarbeiter stattdessen auf komplexere Aufgaben konzentrieren. Oder dort arbeiten, wo etwa aus sozialen oder psychologischen Gr\u00fcnden Menschen notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n
Grunds\u00e4tzlich ist eine Unternehmensgr\u00fcndung heutzutage einfacher als vor zehn Jahren. Die Digitalisierung hat vieles erm\u00f6glicht, es gibt aber auch mehr Konkurrenz. Speziell in Deutschland hat sich in den letzten Jahren zudem eine neue Startup-Kultur gebildet, die sich rasant entwickelt. Die Politik hat gemerkt, dass Startups wichtig sind, um k\u00fcnftig technologisch mit anderen L\u00e4ndern wie den USA und China mithalten zu k\u00f6nnen. Gerade Digitalisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz werden mehr und mehr gef\u00f6rdert. Nach wie vor gibt es hier jedoch noch gro\u00dfen Entwicklungsbedarf \u2013 in Deutschland ebenso wie in Europa.<\/p>\n\n\n\n
Viele meinen, nach ersten Erfolgen den Markt, in dem sie t\u00e4tig sind, und manchmal auch die Welt bereits verstanden zu haben. Zugleich gehen sie oft davon aus, dass alles Neue gut ist. Dies f\u00fchrt h\u00e4ufig dazu, dass sie lebens- und berufserfahrenen Menschen zu wenig Respekt entgegenbringen und ihnen nicht genug zuh\u00f6ren. Ihnen entgeht die Chance, von den wertvollen Erfahrungen anderer zu lernen. Man muss nicht alles selbst erleben, um es zu verstehen, und das Rad nicht immer neu erfinden. Au\u00dferdem ist ein heterogenes Netzwerk \u2013 auch au\u00dferhalb der eigenen typischen Peergroup \u2013 extrem wichtig, damit man ehrliches und direktes Feedback erh\u00e4lt. Ich spreche aus eigener Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n