{"id":63705,"date":"2019-12-16T09:38:34","date_gmt":"2019-12-16T08:38:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.startupvalley.news\/de\/?p=63705"},"modified":"2026-06-13T13:10:56","modified_gmt":"2026-06-13T11:10:56","slug":"hennis-shoes-schuhe-reifen-upcycling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/hennis-shoes-schuhe-reifen-upcycling\/","title":{"rendered":"Immer an sich glauben"},"content":{"rendered":"\n

Hennis-shoes ist ein Schuhlabel f\u00fcr Damen und Herren Schuhe, die Sohle besteht aus Reifen-Upcycling<\/h2>\n\n\n\n

Stellen Sie sich und das Startup<\/a> Hennis-shoes doch kurz unseren Lesern vor!<\/h4>\n\n\n\n

Mein Name ist Hendrik Kaltwasser und ich bin 23 Jahre alt. Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich eine Lehre zum Zimmerer. Nachdem ich diese abgeschlossen hatte, gr\u00fcndete ich 2018 die Hennis GmbH, mein erstes eigenes Unternehmen.  Hennis -shoes steht f\u00fcr Ethik, Moral und Haltung. Diese Werte beziehe ich auf die Herstellung, die Materialien und dem allgemeinen Prozess.  Gestartet sind wir mit drei Modellen. Jeweils zwei f\u00fcr die Frau und ein Modell f\u00fcr den Herrn. Leider ist das urspr\u00fcnglich geplante Herrenmodell in die \u201eHose\u201c gegangen.  <\/p>\n\n\n\n

Wie ist die Idee zu Hennis-shoes entstanden?<\/h4>\n\n\n\n

Die Idee seine eigene Schuhmarke zu gr\u00fcnden, entstand durch eine Gewisse Begeisterung f\u00fcr Mode. Schuhe habe ich schon immer viele besessen und so Interessierte ich mich immer mehr f\u00fcr das Thema. Um meinen eigenen Anspr\u00fcchen gerecht zu werden, wollte ich aber Schuhe unter meinen Werten herstellen bzw. produzieren lassen. So entstand das Brand Hennis-shoes, welches sich von meinem Spitznamen Henni ableitet.<\/p>\n\n\n\n

Welche Vision steckt hinter Hennis-shoes?<\/h4>\n\n\n\n

Die Vision von Hennis-shoes lautet; ein Wertebewusstsein zu erschaffen, welches die Denkweise auf lange Sicht ver\u00e4ndern soll. Wir m\u00f6chten wertige Produkte schaffen mit besonders guten Materialien.<\/p>\n\n\n\n

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?<\/h4>\n\n\n\n

Das schwierigste am Anfang war es definitiv, eine geeignete Produktion zu finden. Keiner kannte uns und war auch etwas skeptisch. <\/p>\n\n\n\n

Finanziert haben wir uns zu 70% aus Eigenkapital. Der Rest stammt von einer Bank.<\/p>\n\n\n\n

Wer ist die Zielgruppe?<\/h4>\n\n\n\n

Die Zielgruppe ist ca. zwischen 40-60 Jahren. Personen die auf Wertigkeit, Qualit\u00e4t achten. Die eben etwas \u201eticken\u201c wie ich selbst.  <\/p>\n\n\n\n

Was ist das Besondere an den Produkten?<\/h4>\n\n\n
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\"Hennis-shoes<\/figure>\n<\/div>\n\n\n

Die Besonderheit liegt an dem Leder und der Laufsohle. Als Oberleder und Innenfutter verwenden wir vegetabil chromfrei gegerbtes Leder aus Deutschland. Die Laufsohle besteht aus gebrauchten oder f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr nicht zugelassenen Reifen. Dadurch erzielen wir ein Upcycling. Das ablaufen der Sohle ist schier nicht m\u00f6glich und sorgt f\u00fcr eine dementsprechende Langlebigkeit. <\/p>\n\n\n\n

Wie ist das Feedback?<\/h4>\n\n\n\n

Feedback f\u00e4llt \u00fcberwiegend positiv aus. Nat\u00fcrlich wird es immer Personen geben, die den Schuh nicht sch\u00f6n oder \u00e4sthetisch finden. Komfort und Gewicht sind immer zwei Dinge, die besonders gesch\u00e4tzt werden. <\/p>\n\n\n\n

Hennis-shoes, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?<\/h4>\n\n\n\n

In Zukunft wird nur noch in Deutschland produziert.  H\u00f6chste handwerkliche Qualit\u00e4t, beste Materialien. Das sind die Punkte, die ich erreichen m\u00f6chte. <\/p>\n\n\n\n

Aktuell sind wir erst in einem ausgew\u00e4hlten Schuhgesch\u00e4ft vertreten. Dieses w\u00fcrde ich noch gerne erweitern. Nat\u00fcrlich soll auch das Modell Portfolio wachsen. <\/p>\n\n\n\n

Zum Schluss: Welche 3 Tipps w\u00fcrden Sie angehenden Gr\u00fcndern mit auf den Weg geben?<\/h4>\n\n\n\n
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  1. Durchhalteverm\u00f6gen<\/li>\n\n\n\n
  2. Auf R\u00fcckschl\u00e4ge einstellen<\/li>\n\n\n\n
  3. Immer an sich glauben\u00a0<\/li>\n\n\n\n
  4. <\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n

    Wir bedanken uns bei Hendrik Kaltwasser<\/a> f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

    Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder<\/p>\n\n\n\n