{"id":89137,"date":"2022-06-17T08:37:14","date_gmt":"2022-06-17T06:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.startupvalley.news\/de\/?p=89137"},"modified":"2026-06-13T10:27:29","modified_gmt":"2026-06-13T08:27:29","slug":"wonnda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/wonnda\/","title":{"rendered":"Lasst euch nicht zu sehr von anderen Dingen ablenken"},"content":{"rendered":"\n

Wonnda hilft aufstrebenden Brands, ihre eigene Produktlinie auf den Markt zu bringen <\/h2>\n\n\n\n

Stellen Sie sich und das Startup Wonnda doch kurz unseren Lesern vor!<\/h4>\n\n\n\n

Wonnda ist eine digitale Plattform, die es aufstrebenden Brands, wie etwa Direct-To-Consumer Brands oder Creatorn, erm\u00f6glicht, ihre eigene Produktlinie auf den Markt zu bringen. Dabei arbeiten wir mit zahlreichen Lohnherstellern und Experten aus Europa zusammen, mit denen unsere User direkt \u00fcber Wonnda neue Produkte herstellen lassen k\u00f6nnen: Von der initialen Idee bis zur finalen Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gr\u00fcnden?<\/h4>\n\n\n\n

Wir haben selbst erlebt, wie m\u00fchsam der Prozess des Sourcings und Launches einer eigenen Produktlinie ist. Wir haben gesehen, dass derzeitige Prozesse veraltet sind und uns zum Ziel gesetzt, die Situation f\u00fcr Brands und Hersteller zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n

Welche Vision steckt hinter Wonnda?<\/h4>\n\n\n\n

Wir wollen die n\u00e4chste Generation von Consumer Products mit den Brands von morgen erstellen, dabei vor allem auf den Standort Europa setzen und Bestseller \u201cMade in Europe\u201d produzieren.<\/p>\n\n\n\n

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?<\/h4>\n\n\n\n

Die Idee zu Wonnda kam uns bereits vor einigen Jahren. Konkret daran gearbeitet haben wir dann aber erst Mitte 2021 neben unseren Jobs. Im Januar 2022 wurde Wonnda offiziell gegr\u00fcndet. Eine gro\u00dfe Herausforderung war sicher der Schritt \u201call in\u201d zu gehen, die Jobs zu k\u00fcndigen und in Vollzeit in das Unternehmertum einzusteigen. Wir haben zu Beginn unser eigenes Erspartes verwendet und konnten zudem Business Angels f\u00fcr Wonnda gewinnen. <\/p>\n\n\n\n

Wer ist die Zielgruppe von Wonnda?<\/h4>\n\n\n\n

Zur Zielgruppe von Wonnda z\u00e4hlen aufstrebende Brands aus dem E-Commerce-Segment (v.a. Direct-To-Consumer) sowie Creator, die ihre eigene Produktlinie auf den Markt bringen wollen.<\/p>\n\n\n\n

Wie funktioniert Wonnda? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?<\/h4>\n\n\n\n

Auf Wonnda k\u00f6nnen sich Brands inspirieren lassen und finden Produktideen, die sie gemeinsam mit Lohnherstellern direkt \u00fcber die Plattform produzieren lassen k\u00f6nnen. Mit Wonnda wird dadurch das Sourcing vereinfacht und \u00fcber unser zentrales Tool die Zusammenarbeit mit den relevanten Parteien effizienter gestaltet.<\/p>\n\n\n\n

Wonnda, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?<\/h4>\n\n\n\n

In 5 Jahren wollen wir dazu beigetragen haben, dass hunderte Brands mit uns ihre n\u00e4chsten Bestseller \u201cMade in Europe\u201d gelauncht haben.<\/p>\n\n\n\n

Zum Schluss: Welche 3 Tipps w\u00fcrden Sie angehenden Gr\u00fcndern mit auf den Weg geben?<\/h4>\n\n\n\n

Machen: Wer eine Idee hat und bemerkt, dass man an nichts mehr anderes denken kann – einfach starten. Es ist unglaublich bereichernd, in der Fr\u00fch aufzustehen und einen ganzen Tag an der eigenen Idee zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n

Fokus: Lasst euch nicht zu sehr von anderen Dingen ablenken, gerade am Anfang ist dies enorm wichtig.<\/p>\n\n\n\n

Kundenorientierung: Bevor wir mit Wonnda gestartet sind, haben wir mit \u00fcber 70 potentiellen Usern gesprochen. Durch diese Interviews haben wir verstanden, was aktuell die gr\u00f6\u00dften Probleme sind und wie wir diese l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n

Bildquelle Johanna Wittig<\/p>\n\n\n\n

Wir bedanken uns bei\u00a0den Gr\u00fcndern<\/a> f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder<\/p>\n\n\n\n