{"id":90841,"date":"2022-08-29T08:35:01","date_gmt":"2022-08-29T06:35:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.startupvalley.news\/de\/?p=90841"},"modified":"2026-06-13T10:20:24","modified_gmt":"2026-06-13T08:20:24","slug":"pagopace","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/pagopace\/","title":{"rendered":"Legt los und redet nicht nur"},"content":{"rendered":"\n
Wir sind PAGOPACE, ein K\u00f6lner Startup, das einen Ring entwickelt hat mit dem man weltweit, wie mit einer Kreditkarte, kontaktlos bezahlen kann. Der Ring funktioniert ohne Akku oder Batterie und ist kratz- und wasserfest. Wir vertreiben die PAGOs online in unserem Shop und seit dem 01.07. auch in unserem eigenen Laden am K\u00f6lner Neumarkt. <\/p>\n\n\n\n
Wir sind 3 Gr\u00fcnder (Bernhard, Lukas und Steffen), die den Wearable Markt schon lange verfolgen. Eins hat uns gest\u00f6rt: Alle Optionen auf dem Markt waren mit Akku betrieben. Das hei\u00dft immer wieder ein Ladekabel mehr auf dem Nachttisch und wenn man an der Kasse steht und der Akku mal leer ist, dann ist man pleite. Daher musste eine L\u00f6sung her, die immer einsatzbereit und dabei noch stylisch ist \u2013 die Idee zum PAGO war geboren.<\/p>\n\n\n\n
Wir wollen der weltweit f\u00fchrende Anbieter von passiven Wearables (ohne Akku betrieben) werden.<\/p>\n\n\n\n
Wir haben 4 Zielgruppen: 1. Familien (PAGO kann auch als Taschengeld Funktion verwendet werden und die Eltern bestimmen wie viel Guthaben jeweils verf\u00fcgbar ist).<\/p>\n\n\n\n
2. Sportler: Ring kann perfekt zum Schwimmen, Joggen oder Fahrrad fahren genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n
3. Best Ager: Der Wow Effekt beim Bezahlen an der Kasse ist f\u00fcr viele Menschen ein tolles Gef\u00fchl<\/p>\n\n\n\n
4. Lifestyle\/Fashion: Das Design des Rings aber auch der Komfort beim Shoppen, stellen f\u00fcr viele unserer Kunden den entscheidenden Mehrwert dar.<\/p>\n\n\n\n
Steffen ist schon langj\u00e4hriger Fan der Sendung. Au\u00dferdem war es ein gro\u00dfes Ziel einen starken Partner zu gewinnen, der dem Unternehmen hilft an Geschwindigkeit zu gewinnen und das Marktpotential schneller auszusch\u00f6pfen. <\/p>\n\n\n\n
Wir haben unseren Finanzplan und Business Plan detailliert ausgearbeitet. Au\u00dferdem wurde nat\u00fcrlich der Pitch trainiert und sich angeschaut, welcher Investor am besten zu unserem Startup passen w\u00fcrde. <\/p>\n\n\n\n
Der erste Anruf der Produktionsfirma nach unserer Bewerbung, hat bei uns eine riesige Euphorie ausgel\u00f6st. Wir haben daraufhin in den weiteren Bewerbungsprozess sehr viel Vorbereitung und Arbeit reingesteckt.<\/p>\n\n\n\n
F\u00fcr uns als Startup hat es dazu beigetragen, dass wir uns noch schneller professionalisieren und interne Prozesse optimieren. Wie die Ausstrahlung unserer Unternehmung helfen wird, l\u00e4sst sich wohl erst in ein paar Wochen\/Monaten beantworten.<\/p>\n\n\n\n
Der Fokus lag von Anfang an auf Carsten Maschmeyer. Durch sein starkes Netzwerk in die Finanzbranche, ist er der optimale Partner f\u00fcr unser Produkt.<\/p>\n\n\n\n
Gro\u00dfer Fokus liegt auf der Internationalisierung und der Erweiterung unseres Produktangebots. Wir wollen in 5 Jahren weltweit aktiv sein und der f\u00fchrender Anbieter f\u00fcr passive Wearables sein.<\/p>\n\n\n\n
1. Legt los und redet nicht nur.
2. Versucht von Anfang an Ums\u00e4tze zu generieren. Erst dann wei\u00df man, dass man auf dem richtigen Weg ist und au\u00dferdem motiviert es noch st\u00e4rker in seine Idee zu investieren.
3. Wenn die erste Gesch\u00e4ftsidee nicht funktioniert, dann wird es die zweite oder dritte tun. Mit jeder neuen Gr\u00fcndung wird man als Gr\u00fcnder ein bisschen besser. <\/p>\n\n\n\n
V.l.: Lukas Schmitz,Steffen Kirilmaz und Bernhard Wernberger pr\u00e4sentieren mit \u201ePAGOPACE\u201c einen Ring zum Bezahlen. Sie erhoffen sich ein Investment von 200.000 Euro f\u00fcr 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.
Foto: RTL \/ Frank W. Hempel<\/p>\n\n\n\n
PAGOPACE ist am 29 August 2022 in der H\u00f6hle der L\u00f6wen<\/p>\n\n\n\n
Wir bedanken uns bei den Gr\u00fcndern f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder<\/p>\n\n\n\n