{"id":95881,"date":"2023-03-16T07:14:34","date_gmt":"2023-03-16T06:14:34","guid":{"rendered":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/?p=95881"},"modified":"2026-06-13T09:52:43","modified_gmt":"2026-06-13T07:52:43","slug":"kauz-chatbots-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/startupvalley.news\/de\/kauz-chatbots-ki\/","title":{"rendered":"Solange ihr an die Idee glaubt, gebt nicht auf"},"content":{"rendered":"\n
Stellen Sie sich und das Startup Kauz Technologies doch kurz unseren Lesern vor!<\/strong><\/p>\n\n\n\n Ich bin Gr\u00fcnder der Kauz Linguistic Technologies GmbH. Seit sieben Jahren arbeiten wir – ein Team aus Technologen und Linguisten – im Bereich Conversational AI. <\/p>\n\n\n\n Welche Vision steckt dahinter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Wir m\u00f6chten, dass Chatbots<\/a> mit freundlicher und kontrollierbarer KI auf jeder Website bereitstehen, um Kunden und Mitarbeitern zu helfen – wenn diese das m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung besteht darin, dass sich Menschen auf unendlich viele verschiedene Weisen ausdr\u00fccken und dabei oft sehr viel Kontextwissen voraussetzen. Hierf\u00fcr ein skalierbares Produkt zu machen, gelingt nur schrittweise. Generative KI wie ChatGPT hilft uns dabei jedoch enorm. Wir haben uns zum gr\u00f6\u00dferen Teil durch Ums\u00e4tze finanziert. Hinzu kommen Beteiligungen von Business Angels und Darlehen. <\/p>\n\n\n\n Wer ist die Zielgruppe ?\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n Die Zielgruppe sind in erster Linie mittelst\u00e4ndische Unternehmen, Sparkassen und Banken, der \u00f6ffentliche Sektor, mit zunehmender Effizienz unserer Technologie auch Kleinunternehmen wie Handwerksbetriebe. Dabei arbeiten wir vorzugsweise mit Partnern zusammen, die Branchenl\u00f6sungen anbieten.<\/p>\n\n\n\n Wie funktioniert Kauz? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Wir haben eine selbstentwickelte NLU-Engine, also das Kernsystem, das Sprache versteht. Damit k\u00f6nnen wir sicherstellen, dass unsere Chatbots so antworten, wie der Kunde (also das Unternehmen, f\u00fcr das der Chatbot arbeitet), das m\u00f6chte. Deshalb k\u00f6nnen wir sagen, dass wir kontrollierbare KI bieten.<\/p>\n\n\n\n Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Wir glauben, dass die Zeit reif ist f\u00fcr eine zweite Chatbotwelle. Die erste Welle ist mit unerf\u00fcllbaren Versprechungen selbstlernender KI gestartet und hat zu vielen Entt\u00e4uschungen gef\u00fchrt. Die zweite Welle beruht auf eingebautem Sprachverst\u00e4ndnis, entweder in der Form wie ChatGPT es mitbringt oder wie Kauz es mitbringt, und idealerweise kombiniert. So kann Kunden und Mitarbeitern zuverl\u00e4ssig geholfen werden. Unser Ziel ist, dass in 5 Jahren jedes deutsche Unternehmen selbstverst\u00e4ndlich einen Chatbot auf seiner Website hat. <\/p>\n\n\n\n Zum Schluss: Welche 3 Tipps w\u00fcrden Sie angehenden Gr\u00fcndern mit auf den Weg geben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Nur einen: solange ihr an die Idee glaubt, gebt nicht auf.<\/p>\n\n\n\n Wir bedanken uns bei Dr.Thomas R\u00fcdel f\u00fcr das Interview<\/p>\n\n\n\n Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder<\/p>\n\n\n\n Kauz GmbH<\/strong>
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\n\n\n\nPremium Start-up: Kauz<\/h2>\n\n\n\n
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