Wer ist die Zielgruppe von ARTICLY?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nWir haben zwei wesentliche Zielgruppen, f\u00fcr die ARTICLY besonders relevant ist.<\/p>\n\n\n\n
Erstens:<\/em> Vielbesch\u00e4ftigte Personen, die oft unterwegs sind, bereits H\u00f6rb\u00fccher und Podcasts konsumieren, aber zu wenig Zeit haben, Zeitung zu lesen. Wir bieten die zeitsparende Alternative und unsere H\u00f6rer haben die H\u00e4nde frei, f\u00fcr was auch immer sie nebenbei tun m\u00f6chten. ARTICLY bietet ihnen die M\u00f6glichkeit, tiefer in Themen einzusteigen, durch Analysen und Reportagen mehr von der Welt zu verstehen und nachhaltig informierter zu sein. <\/p>\n\n\n\nZweitens:<\/em> Personen, die nicht mehr lesen k\u00f6nnen oder nie lesen konnten, interessieren sich auch f\u00fcr Zeitungsartikel. Wir bieten ihnen ein Medium, das sie auch wirklich nutzen k\u00f6nnen. Barrierefreiheit ist f\u00fcr uns ein gro\u00dfes Thema – Blinde und Sehbehinderte sind daher seit der ersten Stunde eine zentrale Nutzergruppe der ARTICLY App. <\/p>\n\n\n\nWie sind Sie auf die Idee gekommen sich f\u00fcr die Sendung \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201d zu bewerben?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nDer Anruf, ob wir uns eine Teilnahme in der Sendung vorstellen k\u00f6nnen, kam \u00fcberraschend. Zuerst dachte ich, es w\u00e4re ein Scherz-Anruf. Wir hatten uns n\u00e4mlich nicht aktiv beworben, sondern wurden offensichtlich entdeckt. Das ist f\u00fcr ein junges Startup wie ARTICLY nat\u00fcrlich ein gro\u00dfer Gl\u00fccksfall. Wir haben unsere Bewerbungsunterlagen eingereicht und sind sehr dankbar, dass wir vor den namhaften Investoren und einem Millionenpublikum pitchen durften.<\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nWie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nVon der Einladung in die Sendung bis zur Aufnahme in K\u00f6ln war nicht viel Zeit – da musste alles schnell gehen. Aber es war eine intensive Zeit, in der man wunderbar an der Value Proposition und der Au\u00dfendarstellung des jungen Unternehmens arbeiten konnte. <\/p>\n\n\n\n
Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201d geschafft hat. Wie motivierend war das f\u00fcr Sie?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nEinmal im Leben ein gutes Produkt zu haben, das man in der H\u00f6hle der L\u00f6wen pr\u00e4sentieren kann\u2026 Davon tr\u00e4umt wohl jeder T\u00fcftler, Erfinder oder Entrepreneur in Deutschland. Dass es f\u00fcr mich dann Wirklichkeit wurde, f\u00fchlt sich mitunter immer noch wie ein Traum an. Gleichzeitig hat mir die Sendung den letzten Push gegeben, den Sprung von der Corporate-Welt in die Startup-Welt zu wagen und mich Vollzeit auf ARTICLY zu konzentrieren. Seitdem habe ich das keinen Tag bereut.<\/p>\n\n\n\n
Wie wichtig war dieser Schritt f\u00fcr Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201d viele Interessenten und auch Medien auf ARTICLY aufmerksam werden?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nMit ARTICLY bieten wir ein Produkt im B2C-Bereich f\u00fcr einen gro\u00dfen Markt an. Dementsprechend k\u00f6nnte jeder Zuschauer ein potenzieller Kunde von uns werden. Eine gleichwertige Aufmerksamkeit m\u00fcsste man sich sehr hart erarbeiten oder teuer erkaufen. Seit Monaten arbeiten wir hart daran, diese gro\u00dfe Chance zu nutzen. Was sich gl\u00fccklicherweise nicht ver\u00e4ndert, ist unser Ziel, unseren Nutzern eine bestm\u00f6gliche H\u00f6rexperience zu geben und den Verlagsh\u00e4usern mit uns einen gelungenen Einstieg ins Audio-Business zu erm\u00f6glichen. Das bleibt weiter unser Ansporn – ob f\u00fcr wenige Tausend oder viele Millionen Nutzer. <\/p>\n\n\n\n
Welchen Investor hatten Sie im Fokus?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nVor der Sendung hatte ich mir entweder Carsten Maschmeyer oder Georg Kofler gew\u00fcnscht:<\/p>\n\n\n\n
Carsten Maschmeyer, weil er bereits in einige Digital-Unternehmen investiert und \u00fcber herausragende Erfahrung in Sachen Unternehmens-Skalierung (auch im B2C-Bereich) verf\u00fcgt, die zum aktuellen Zeitpunkt essenziell f\u00fcr ARTICLY sind. <\/p>\n\n\n\n
Georg Kofler, weil er \u00fcber viel Erfahrung & Kontakte in die Medienbranche verf\u00fcgt und damit ein perfekter Netzwerker f\u00fcr ARTICLY sein k\u00f6nnte. Schlie\u00dflich sind wir als Plattform-Unternehmen auf Kooperationen mit den gr\u00f6\u00dferen Medienh\u00e4usern angewiesen.<\/p>\n\n\n\n
Dass in unserer Sendung aber erstmals zwei neue L\u00f6wen auftreten w\u00fcrden, haben wir erst kurz vorher erfahren.<\/p>\n\n\n\n
ARTICLY, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nBei ARTICLY sind wir grunds\u00e4tzlich sehr optimistisch, was die Zukunft angeht. Die Zukunft der Medienbranche, die Zukunft von Audio und die Zukunft von ARTICLY. <\/p>\n\n\n\n
Wir m\u00f6chten uns zunehmend zu einer zweiseitigen Plattform entwickeln, auf der wir Zeitungen und Magazine direkt am Erfolg ihrer Artikel beteiligen k\u00f6nnen. Damit geben wir den Redaktionen zus\u00e4tzliche Anreize, unseren Nutzern die besten Artikel zur Verf\u00fcgung zu stellen und alle Seiten profitieren. <\/p>\n\n\n\n
In f\u00fcnf Jahren soll ARTICLY eine im deutschsprachigen Raum bekannte und etablierte Medienmarke sein und man wird sich wundern, dass man fr\u00fcher Zeitung nur lesen konnte und nicht schon immer auch geh\u00f6rt hat.<\/p>\n\n\n\n