Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gr\u00fcnden?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nNach Schule, Ausbildung und nach kurzen Jahren im Angestelltenverh\u00e4ltnis war klar: \u201cWir wollen unseren eigenen Weg gehen\u201d und ab dieser Entscheidung waren wir immer selbst\u00e4ndig. Nach 20 Jahren mit eigener Gastronomie, Pop-Up-Stores in Berlin und der Schweiz war es mit Goodvenience.BIO Zeit f\u00fcr was Neues. Wie es aber so oft bei uns war: Wir haben nicht gesucht, aber trotzdem gefunden. <\/p>\n\n\n\n
Welche Vision steckt hinter J.Kinski?<\/strong><\/p>\n\n\n\nWir wollen richtig leckere Lebensmittel auf h\u00f6chster Qualit\u00e4t mit ethischen und sozialen hohen Standards machen. Wir wollen auch die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Rohstoffe und die Erzeuger f\u00f6rdern und Transparenz schaffen. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns dabei besonders am Herzen: Angefangen beim \u00d6kostrom bis hin zur Reduzierung von Foodwaste besch\u00e4ftigen wir uns immer wieder neu mit dieser Thematik. Lebensmittelverschwendung ist f\u00fcr uns ein No-Go. Wir verwenden daher alles \u2018from nose to tail\u2019 von unseren Tieren, welche aus biologischer Aufzucht und artgerechter Haltung stammen. <\/p>\n\n\n\n
Ja, wir kennen wirklich die Bauern, die H\u00f6fe, und auch die ausgewachsenen Tiere, die wir zur Weiterverarbeitung vorwiegend aus der Region beziehen. Unsere Flaschen kommen von Eco2Bottle. Und was ist unser gr\u00f6\u00dftes Ziel, au\u00dfer unglaublich erfolgreich mit wahnsinnig leckeren Produkten zu sein? Bis 2025 m\u00f6chten wir nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv produzieren! F\u00fcr unser nachhaltiges Konzept wurden wir 2022 mit dem Organic Award der Europ\u00e4ischen Union ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n
Von der Idee bis zum Start, was waren die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nUnsere gr\u00f6\u00dften Herausforderungen sind und waren die richtigen Partner zu finden, die Qualit\u00e4t unserer Produkte zu sichern und uns von der Konkurrenz abzuheben. Wir haben uns durch Eigenkapital, Banken, Investoren und F\u00f6rdermittel finanziert.<\/p>\n\n\n\n
Wer ist die Zielgruppe von J.Kinski?<\/strong><\/p>\n\n\n\nUnsere Zielgruppe sind Menschen, die gutes Essen lieben und Wert auf Qualit\u00e4t, Geschmack und Nachhaltigkeit legen. Sie sind offen f\u00fcr neue Aromen und Kulturen und wollen sich bewusst ern\u00e4hren. <\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nWas ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nDas Besondere an unseren J.Kinski Produkten ist, dass sie alle von uns handgemacht sind und nur nat\u00fcrliche Zutaten enthalten. Sie sind frei von Zusatzstoffen, Geschmacksverst\u00e4rkern oder Konservierungsstoffen und haben einen intensiven und authentischen Geschmack. Sie sind auch vielseitig einsetzbar und k\u00f6nnen als Basis f\u00fcr Suppen, Saucen oder andere Gerichte verwendet werden. Alle unsere Produkte und Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse stehen in engem Bezug zueinander. Das ausgekl\u00fcgelte System erlaubt eine sehr nachhaltige, energiesparende Herstellung.<\/p>\n\n\n\n
Wir unterscheiden uns von anderen Anbietern durch unsere originellen Rezepte, die von verschiedenen K\u00fcchen inspiriert sind, wie zum Beispiel Ramen, Ph\u1edf oder Sriracha. Nicht nur der Geschmack ist handgemacht, auch unsere knalligen Designs sowie unsere lockere Art der Kommunikation kommen gut bei unseren Kunden an.<\/p>\n\n\n\n
J.Kinski, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?<\/strong><\/p>\n\n\n\nWir haben gro\u00dfe Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft. Wir wollen unser Sortiment erweitern und neue Produkte entwickeln, die unseren hohen Anspr\u00fcchen gerecht werden. Zus\u00e4tzliche Investitionen in Puncto Automatisierung sind zwingend notwendig. Wir haben noch viele nachhaltige Ideen, um Arbeitserleichterung zu schaffen, noch effizienter zu werden, die Einkaufspreise f\u00fcr Rohstoffe zu senken und gleichzeitig die St\u00fcckpreise herunterzuschrauben. Bis 2025 m\u00f6chten wir klimapositiv produzieren. Darum steht in unserer zuk\u00fcnftigen Produktionsst\u00e4tte die Energiegewinnung aus Photovoltaik, Wind und Biogas auf dem Programm. Wir m\u00f6chten zeigen, dass man richtig viel Spa\u00df an nachhaltigen Lebensmitteln haben kann.<\/p>\n\n\n\n