Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gr\u00fcnden?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nMeine unternehmerische Reise begann schon sehr fr\u00fch, bereits mit 16 Jahren, als ich beschloss, mit einem Freund eine Softwarefirma zu gr\u00fcnden. Seitdem hat sich meine Leidenschaft f\u00fcr Technologie und Unternehmertum stetig vertieft \u2013 Casablanca ist mein mittlerweile 12. Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n
Ich glaube fest daran, dass neue Technologien sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr Menschen einen immensen Mehrwert stiften k\u00f6nnen. Daher investiere ich nicht nur in meine eigenen Unternehmen, sondern auch als Business Angel in Start-ups.<\/p>\n\n\n\n
Mittlerweile habe ich neben meiner Holding vier operative Unternehmen und zehn Beteiligungen an anderen Start-ups, die sich gr\u00f6\u00dftenteils mit KI und Software besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n
Welche Vision steckt hinter Casablanca.AI?<\/strong><\/p>\n\n\n\nIn f\u00fcnf Jahren soll sich niemand mehr daran erinnern, wie Videokonferenzen ohne Casablanca waren. Mein Ziel ist es, dass Casablanca zum Standard in Videocalls wird und sich jeder dabei in die Augen schauen kann.<\/p>\n\n\n\n
Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nUm Casablanca zu finanzieren, habe ich mehrheitlich die Anteile an meinem damaligen Unternehmen FactFinder verkauft. Ich wollte ohnehin raus aus den Management-T\u00e4tigkeiten und wieder richtig Innovation machen. Casablanca habe ich vor allem aus eigenen Mitteln und als Business Angel finanziert und es sind noch zwei weitere Founder mit einem Finanzierungsanteil an Bord. <\/p>\n\n\n\n
Unsere bisherigen Herausforderungen waren vor allem technische, denn so eine KI muss immer weiterentwickelt und verbessert werden, damit am Ende alles so authentisch aussieht, wie es unserem Anspruch entspricht. Wir hatten zu Beginn erwartet, nach schon einem Jahr ein fertiges Produkt entwickelt zu haben. Das war allerdings schwieriger als gedacht und wir mussten einige verschiedene technische Ans\u00e4tze antesten, verwerfen und weiterentwickeln, bis wir auf unserem heutigen technischen Stand angekommen sind.<\/p>\n\n\n\n
Was ist die Zielgruppe von Casablanca.AI?<\/strong><\/h4>\n\n\n\nGrob gesagt: Jeder, der Videocalls privat oder beruflich nutzt. Der Fokus liegt nat\u00fcrlich auf B2B. Hier finden ohnehin schon eine Menge Videocalls statt, in denen Blickkontakt essenziell ist \u2013 bei Kundengespr\u00e4chen, aber vor allem auch bei wichtigen Vertragsverhandlungen. Wir sind au\u00dferdem der \u00dcberzeugung, dass man mit Casablanca rund die H\u00e4lfte aller Gesch\u00e4ftsreisen durch Videocalls ersetzen kann. Sie k\u00f6nnen sich den Impact auf unsere Umwelt sicher vorstellen. <\/p>\n\n\n\n
Wie funktioniert Casablanca.AI? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?<\/strong><\/p>\n\n\n\nCasablanca l\u00e4sst sich mit allen Videocall-Systemen anwenden. Es wird als virtuelle Kamera installiert und ben\u00f6tigt keine zus\u00e4tzliche Hardware. Unser USP ist, dass die Software nicht nur die Augen, sondern das ganze Gesicht verarbeitet. Dabei wird der Kopf so gedreht, dass die Blickrichtung und der Augenkontakt authentisch wirken. Die KI erlaubt es auch, bewusst wegzuschauen. Der Augenkontakt wird nur dann hergestellt, wenn du auf deinen Bildschirm schaust. Bei uns steht Authentizit\u00e4t im Vordergrund. Der Blickkontakt soll genau so zustande kommen, wie er im Face-to-Face-Gespr\u00e4ch ebenfalls zu Stande kommen w\u00fcrde. Stures, gegenseitiges Anstarren gibt es mit Casablanca nicht. <\/p>\n\n\n\n