Mittwoch, Oktober 28, 2026
StartInterviewsVon der eigenen Suche zur Matching-App: Wie BIZZqui kleine Betriebe und Nachfolger...

Von der eigenen Suche zur Matching-App: Wie BIZZqui kleine Betriebe und Nachfolger zusammenbringt

Christine Holst und Isabel Imhof wollten einen Betrieb übernehmen und suchten fast zwei Jahre lang vergeblich. Daraus entstand BIZZqui, eine Matching-App für die Nachfolge kleiner und kleinster Unternehmen. Im Interview erzählen die Gründerinnen, warum gerade kleine Betriebe so schwer einen Nachfolger finden und wie BIZZqui Inhaber und Kaufinteressenten miteinander ins Gespräch bringt.

Christine und Isabel, könnt ihr euch und BIZZqui kurz vorstellen und erzählen, wie aus eurer eigenen Suche nach einem Unternehmen zur Übernahme die Idee für eine Matching-App entstanden ist?

Isabel und ich wollten Unternehmerinnen werden. Ich komme aus dem Vertrieb und habe viele Jahre Teams und Standorte geführt, Isabel kommt aus dem agilen Projektmanagement und der Technologie. Zwischen uns liegen 34 Jahre und zwei ganz verschiedene Welten. Für mich lag es nahe, einen Betrieb zu übernehmen, der schon läuft, mit Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und einem festen Standort. Isabel war schnell begeistert.

Nach fast zwei Jahren vergeblicher Suche saßen wir ziemlich ratlos zusammen. Irgendwann kam von mir die Frage „Wie finden Menschen heute eigentlich zueinander?“ Digital, über Apps und Matching. Das wollten wir auf die Geschäftswelt übertragen, gerade für die kleinen Betriebe, die sonst durchs Raster fallen. So entstand BIZZqui, eine Matching-App für die Nachfolge genau dieser Betriebe. Auf der einen Seite stehen Inhaber, die ihren Betrieb in gute Hände geben wollen, auf der anderen Menschen, die einen Betrieb übernehmen möchten. BIZZqui bringt sie zusammen.

Ihr habt selbst jahrelang erfolglos nach einem passenden Betrieb gesucht. Welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht und welche Probleme sind euch besonders deutlich geworden?

Gesucht haben wir überall. Wir haben Unternehmensbörsen und Marktplätze im Netz durchsucht, Anzeigen und Anzeigenblätter gelesen, im eigenen Umfeld und in Unternehmernetzwerken nachgefragt und mit Beratern gesprochen. Ich habe monatelang Tage und Nächte am Rechner verbracht und mich bis in Ecken des Internets geklickt, von denen ich vorher nicht wusste, dass es sie gibt. Irgendwann dachte ich nur noch, das muss doch einfacher gehen.

Gute Berater, die ihre Arbeit ernst nehmen, gibt es viele. Einige haben wir selbst kennengelernt. Welche davon kleine Betriebe begleiten, ist von außen aber kaum zu erkennen. Lief ein Betrieb über einen Berater, kamen wir nur selten bis zum Inhaber selbst. Manchmal ging es schon in der ersten Nachricht um die Finanzierung, bevor wir wussten, ob uns der Betrieb überhaupt interessiert. Den Beratern haben wir ein Dossier von uns geschickt. Darin stand genau, welche Unternehmen zu uns passen und was wir selbst mitbringen. Trotzdem wurden uns immer wieder Betriebe vorgeschlagen, die wir darin ausdrücklich ausgeschlossen hatten oder die außerhalb unseres Preisrahmens lagen. Deshalb fühlten wir uns als Kaufinteressenten oft nicht gesehen.

Umso wichtiger waren die wenigen Gespräche, die wir direkt mit Inhabern führen konnten. Dort zeigte sich, ob es menschlich passt. Für uns war das entscheidend, denn der Inhaber hätte uns eingearbeitet und seinen Kunden und Mitarbeitern vorgestellt. Diese gemeinsame Zeit mussten wir uns beide vorstellen können.

Viele kleinere, inhabergeführte Unternehmen stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Nachfolge zu finden. Warum ist die Suche gerade für diese Betriebe so schwierig?

Weil sie keinen eigenen Ort haben. Inhaber und Käufer suchen beide ihr Gegenüber, doch wo begegnen sie sich?

Auf den großen Börsen sind kleine Betriebe selten zu finden, bei den großen Beratern gar nicht. Sie stehen in der Lokalzeitung oder in den Kleinanzeigen, im schlimmsten Fall auf einer Pappkarte im Supermarkt. Ein Lebenswerk gehört nicht zwischen Kinderwagen, Sofas und Rasenmäher. Die Zeitung liest nur, wer in der Gegend wohnt. Den Aushang sieht nur, wer in diesem Supermarkt einkauft. Der passende Käufer im Nachbarort bekommt davon nichts mit. Der Markt für kleine und kleinste Betriebe ist so zersplittert, dass niemand weiß, wo er suchen oder sich zeigen soll. Das war die wichtigste Erkenntnis aus unserer eigenen Suche und unserer anschließenden Marktrecherche. Betriebe gibt es und Käufer gibt es auch. Sie wissen nur noch nichts voneinander.

Wenn ein Betrieb schließt, bleibt oft nur Packpapier in den Schaufenstern. Auch mein Lieblingsbuchladen ist seit letztem Jahr zu. Die Inhaberin hat in der Zeitung inseriert und Zettel im Supermarkt aufgehängt. Gefunden hat sie niemanden.

Für Betriebe dieser Größe ist eine Beratung oft eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Viele Inhaber nehmen sie deshalb gar nicht erst in Anspruch und stehen allein da.

Das wollten wir ändern. Eine Nachfolge darf nicht daran scheitern, dass ein Betrieb klein ist.

Mit BIZZqui möchtet ihr Unternehmen und potenzielle Nachfolger zusammenbringen. Wie funktioniert eure App konkret und wie läuft das Matching zwischen beiden Seiten ab?

Jeder legt in BIZZqui ein Profil an. Der Kaufinteressent gibt an, was er sucht, und wählt Land und Region, etwa das Tessin oder Baden-Württemberg. Dazu schreibt er ein paar Sätze über sich. Wer möchte, lädt seine Vita hoch. Daraus macht sich der Inhaber sein erstes Bild.

Der Inhaber beschreibt seinen Betrieb mit Eckdaten wie Umsatz und Preisspanne und in eigenen Worten. Er kann Fotos und ein Exposé hochladen oder Beispielbilder aus der App nehmen.

Ob sie anonym bleiben oder mehr von sich zeigen, entscheiden die Nutzer selbst.

Danach schlägt BIZZqui beiden Seiten Profile vor, die zu ihren Eckdaten passen. Gibt es etwas Neues, meldet sich BIZZqui per Push-Nachricht oder E-Mail. Gefällt dem Kaufinteressenten, was er liest, setzt er einen grünen Haken. Auch der Inhaber liest dessen Beschreibung und entscheidet. Erst wenn beide den grünen Haken setzen, entsteht ein Match. Dann öffnet sich ein vertraulicher Chat. Dort stellen sie erste Fragen und verabreden sich zu einem Telefonat oder einem persönlichen Austausch.

Welche Kriterien spielen bei der Vermittlung eine Rolle und wie stellt ihr sicher, dass Unternehmen und Interessenten möglichst gut zueinanderpassen?

BIZZqui gleicht die Eckdaten beider Seiten ab. Dazu gehören zum Beispiel Land und Region, Branche, Mitarbeiterzahl, Unternehmensalter und Preisrahmen. Auch eine erweiterte Teilmatching-Option steht zur Auswahl. Parallel dazu beschreibt sich jeder selbst. Der Kaufinteressent schreibt, wer er ist, was ihn motiviert und was er sucht. Der Inhaber schreibt, was seinen Betrieb besonders macht und warum er ihn weitergeben möchte.

Ob es passt, entscheiden am Ende zwei erwachsene Menschen. BIZZqui sorgt dafür, dass sie sich begegnen. Ob die Chemie dann stimmt, merken beide im Gespräch.

Was unterscheidet BIZZqui von klassischen Unternehmensbörsen, Nachfolgeberatungen und anderen bestehenden Angeboten?

BIZZqui ist speziell für die Nachfolge kleiner und kleinster Unternehmen gebaut. Dabei gilt für uns ein Grundsatz. Alles muss einfach zu bedienen sein und dazu passen, wie Menschen heute leben und miteinander in Kontakt treten. Für Inhaber und Kaufinteressenten gibt es BIZZqui deshalb nur als App. Auch mit 68 schreiben viele selbstverständlich WhatsApp-Nachrichten und sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Das Handy ist immer dabei, den Laptop trägt kaum jemand ständig mit sich herum. Sein Profil legt jeder an, wenn er einen ruhigen Moment hat, ganz gleich wo.

Statt Listen zu durchsuchen, bekommt jeder nur Vorschläge, die zu seinem Profil passen. Bei BIZZqui steht kein Betrieb öffentlich zum Verkauf. Ein Profil sehen nur die Menschen, denen BIZZqui es anhand der Angaben beider Seiten vorschlägt.

BIZZqui ist kein Makler. Inhaber und Kaufinteressent sprechen direkt miteinander, eine Provision gibt es nicht. Derzeit ist die Nutzung kostenfrei, später kommen verschiedene Abos dazu. Eine kostenlose Version bleibt.

Berater, die kleine Mandate begleiten, nutzen unser Beraterportal. Es ist webbasiert, weil sie meist am Rechner im Büro arbeiten. Mit der App ist es „verheiratet“. BIZZqui schlägt ihre Mandate passenden Kaufinteressenten genauso vor wie die Profile der Inhaber. Der Kaufinteressent sieht dabei sofort, dass es ein Beratermandat ist. Die Begleitung bleibt beim Berater.

Welche Zielgruppen möchtet ihr mit BIZZqui besonders ansprechen und welche Voraussetzungen sollten potenzielle Nachfolger mitbringen?

BIZZqui ist für Inhaber kleiner Betriebe gedacht, die ihr Lebenswerk an den richtigen Menschen übergeben möchten. Gemeint sind Unternehmen mit meist weniger als zehn Mitarbeitern und Kaufpreisvorstellungen von rund 50.000 Euro bis etwa 1,2 Millionen. Ihnen gegenüber stehen Menschen, die einen solchen Betrieb übernehmen und Unternehmer sein wollen. Darunter sind auch Karrierewechsler und Führungskräfte, die den nächsten Schritt suchen. Die dritte Zielgruppe sind Berater, die kleine Nachfolgen begleiten. Für sie gibt es unser Beraterportal.

Mitbringen sollten Nachfolger den ernsthaften Wunsch nach einem eigenen Betrieb und eine Vorstellung davon, was zu ihnen passt und was sie finanzieren können. Dazu gehört Respekt für das, was ein anderer aufgebaut hat. Fachwissen hilft, vieles lässt sich aus unserer Sicht aber lernen. Eine wirklich typische Unternehmerpersönlichkeit gibt es nicht.

Die Unternehmensnachfolge ist häufig auch eine emotionale Entscheidung, insbesondere wenn ein Betrieb über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Wie berücksichtigt ihr diese persönliche Komponente bei der Entwicklung eurer Plattform?

Emotional ist sie oft, in beide Richtungen. Der eine hängt nach dreißig Jahren mit dem Herzen an seinem Betrieb. Der andere ist froh, wenn er endlich übergeben kann. Dazwischen gibt es alles. Das große Nicht-loslassen-Können, über das so viel geschrieben wird, erlebe ich in kleinen Betrieben selten. Das eigentliche Drama habe ich woanders gesehen, bei Inhabern, die sagten „Ich wusste nicht, wo ich suchen soll. Dann mache ich eben zu, will ja eh keiner haben.“

Bei der Entwicklung haben wir besonders auf den Ton geachtet. BIZZqui ist eine Du-App, ohne steife Fachsprache. Im Profil fragen wir nach dem Menschen, wer bist du und was macht deinen Betrieb aus. Unsere E-Mails und Push-Nachrichten sind persönlich, fast familiär. Jeder soll sich bei uns aufgehoben fühlen, der Inhaber genauso wie der Kaufinteressent.

Welche technischen und unternehmerischen Herausforderungen musstet ihr bei der Gründung von BIZZqui bewältigen und wie habt ihr die Aufgaben innerhalb eures Gründerinnenteams aufgeteilt?

Wir haben es gleich mit zwei Seiten zu tun, Inhabern und Kaufinteressenten. Die größte Herausforderung war, eine gemeinsame Ansprache für beide zu finden. Der 38-jährige Kaufinteressent erwartet eine schnelle, moderne App. Der 68-jährige Inhaber soll damit genauso gut zurechtkommen.

Die zweite Herausforderung ist die Dichte. Ein Match braucht zwei, einen Inhaber und einen Kaufinteressenten, deren Eckdaten zusammenpassen. Beide Seiten müssen deshalb gleichzeitig wachsen.

Technisch haben wir BIZZqui selbst entwickelt. Isabel hat das Projekt von Anfang an geführt. Sie hat meine Terrassentür mit Post-its vollgeklebt, Bildschirm für Bildschirm. Bei jedem einzelnen hat sie mich gefragt, was der Nutzer als Nächstes sieht und was er an dieser Stelle verstehen muss. Dazu kam, dass alles in fünf Sprachen funktionieren muss.

Die Aufteilung war von Anfang an klar. Ich bin im Außen, also Vertrieb, Marketing, Kommunikation und Partnerschaften. Isabel ist im Innen. Sie verantwortet Technik und Produkt, also App, Beraterportal und Website. Zahlen und Finanzen haben wir gemeinsam im Blick.

Welche Erfahrungen habt ihr in den ersten Monaten mit BIZZqui gesammelt und welche Rückmeldungen erhaltet ihr von Unternehmen und potenziellen Nachfolgern?

Die ersten Rückmeldungen kamen schon vor dem Start. Ein halbes Jahr lang haben wir BIZZqui in drei Testrunden geprüft, mit Testern aus genau den Altersgruppen, die wir ansprechen. Sie waren sehr direkt, von „Das ist viel zu klein geschrieben“ über „Hier funktioniert der Button nicht“ bis „Die Seite lädt zu lange“. Jede dieser vielen Rückmeldungen steckt heute in der App.

Seit dem Start im Juli sind erst wenige Monate vergangen. Inzwischen suchen bei uns zahlreiche Kaufinteressenten einen Betrieb. In dieser kurzen Zeit sind auch schon erstaunlich viele Matches entstanden, darüber freuen wir uns sehr.

Die Inhaber, die bereits dabei sind, schätzen, wie leicht es ihnen gemacht wird. Sie legen ihr Profil einmal an und müssen danach nur abwarten, bis sich BIZZqui meldet. Wer es vorher schon auf anderen Wegen versucht hatte, findet es bei uns besonders einfach. Manche zeigen sich sehr offen und möchten, dass man ihren Betrieb auf dem Foto und in der Beschreibung erkennt. Andere sind froh, dass sie auch anonym bleiben können.

Den Kaufinteressenten gefällt, dass alles über das Handy läuft. Viele suchen schon lange und hoffen, hier endlich den passenden Betrieb zu finden.

Wie möchtet ihr BIZZqui in den kommenden Jahren weiterentwickeln und welche Rolle soll eure Plattform langfristig bei der Unternehmensnachfolge spielen?

BIZZqui soll der zentrale Ort für die kleine Unternehmensnachfolge werden. Die App gibt es heute in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Für viele ist die eigene Region besonders wichtig. Andere möchten frei entscheiden, wo sie in Zukunft leben und arbeiten. BIZZqui macht beides möglich. So findet jemand vielleicht einen passenden Fahrradladen mit Werkstatt zwölf Kilometer weiter im Nachbarort. Genauso könnte die Münchnerin in Rom einen Hutladen übernehmen oder der Zürcher in Nizza einen Blumenladen. Kleine Betriebe, die einen Nachfolger suchen, gibt es in ganz Europa, Tendenz steigend. Deshalb soll BIZZqui mit der Zeit auch in weiteren Ländern zu Hause sein. Kein Inhaber soll seinen Betrieb mehr schließen müssen, nur weil ihn der richtige Nachfolger nie gefunden hat.

Wer auf seinem Weg Unterstützung sucht, dem werden wir künftig auf Wunsch auch passende Ansprechpartner nennen, etwa für Finanzen, Recht, Steuern oder Coaching.

Daneben entwickeln und betreiben wir mit der Technik hinter BIZZqui inzwischen auch Matching-Lösungen als White Label für andere Unternehmen. Sie laufen unter deren eigenem Namen, als App oder im Web.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern geben, die aus einer eigenen Problemstellung heraus ein digitales Geschäftsmodell entwickeln möchten?

Wer aus einem eigenen Problem heraus ein digitales Produkt entwickelt, sollte aus unserer Sicht drei Dinge im Blick behalten.

Erstens, die Aufgaben nach Fähigkeiten verteilen. Wer gemeinsam gründet, sollte ehrlich hinschauen, wo das Know-how wirklich sitzt und wo die eigenen Grenzen liegen. So hat jeder seinen eigenen Bereich, in dem er entscheidet. Ein digitales Produkt braucht technisches Können. Fehlt es im Team, sollte jemand dazukommen, der es mitbringt.

Zweitens, die Zielgruppe genau kennen und mit ihr testen. Wer ein Problem selbst erlebt hat, weiß, wie es sich anfühlt. Ob es anderen genauso geht und ob sie mit der Lösung zurechtkommen, zeigt erst ein gründlicher Test mit genau den Menschen, die das Produkt später nutzen sollen. Je klarer die Fragen an die Tester, desto besser lassen sich die Antworten auswerten.

Drittens, an den Notfall denken. Fällt der Entwickler aus, darf nicht alles stillstehen. Zugangsdaten und Code gehören deshalb von Anfang an dokumentiert und sicher abgelegt, damit jemand anderes übernehmen kann. Wer selbst nicht programmiert, sollte zumindest wissen, wo alles liegt.

Fotocredits: privat

Wir bedanken uns bei Christine Holst und Isabel Imhof für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: BIZZqui

Kontakt:

BIZZqui Schweiz GmbH
Ruessenstrasse 12
6340 Baar
Schweiz

www.bizzqui.com
support@bizzqui.com

Ansprechpartnerin: Christine Holst

Social Media:
LinkedIn

App herunterladen:
Apple App Store
Google Play Store

Sabine Elsässer
Sabine Elsässer
Sabine Elsaesser is an experienced entrepreneur and media/startup expert. Since 2016, she has served as the Chief Editor and CEO of StartupValley Media & Publishing. In this role, she is responsible for managing the company and providing strategic direction for its media and publishing activities. Sabine Elsaesser takes great pleasure in assisting individuals and businesses in reaching their full potential. Her expertise in establishing sales organizations and her passion for innovation make her a valuable advocate for startups and entrepreneurs.

StartupValley Venture

FUNDING

ALERTS

Täglich die neuesten Startup-Fundings, Investments und VC-Deals direkt in deinem WhatsApp-Feed. Schnell, aktuell und kompakt für Gründer, Investoren und Tech-Begeisterte.

StartupValley Newsletter

Erhalte regelmäßig die wichtigsten internationalen Startup-News in dein Postfach!

- Advertisement -

PREMIUM STARTUPS

Neueste Beiträge

spot_img
spot_img
spot_img
spot_img

Das könnte dir auch gefallen!