Mittwoch, Februar 21, 2024
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Nicht aufgeben

Sleepiz misst kontaktlos zu Hause verschiedene Vitalfunktionen mit sehr hoher Genauigkeit im Schlaf und untersucht diese dann auf Schlafapnoe

Stellen Sie sich und das Startup Sleepiz doch kurz unseren Lesern vor! 

Sleepiz ist ein Medizintechnik Unternehmen und Spinoff der ETH Zürich. Wir bieten in Deutschland und der Schweiz Schlafscreenings für zuhause an.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Wir haben Sleepiz gegründet um mit unserer kontaktlosen Radartechnologie die Schlafmedizin zu verbessern.

Welche Vision steckt hinter Sleepiz? 

Unsere Vision ist es die Zukunft des Gesundheitswesen, durch kontaktloses Monitoring zu Hause, mit zu gestalten.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert? 

Die grösste Herausforderung war es unser Produkt mit begrenztem Kapital und innert kürzester Zeit als Medizinprodukt zu entwickeln und zertifizieren.

Wer ist die Zielgruppe von Sleepiz? 

Wir richten uns an Ärzte und Menschen die unerkannte Schlafkrankheiten haben, vor allem an Leute die Schnarchen und tagsüber müde sind und somit möglicherweise an einer Schlafapnoe leiden.

Table lamp in a bedroom

Wie funktioniert Sleepiz? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Sleepiz hat ein Gerät entwickelt welches kontaktlos zu Hause verschiedene Vitalfunktionen mit sehr hoher Genauigkeit im Schlaf misst und diese dann auf Schlafapnoe untersucht. Dies koppeln wir mit unserer Dienstleistung, das Gerät direkt unseren Kunden nach Hause zu schicken, sodass jeder sich zuhause Untersuchen kann.

Sleepiz, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen unser Angebot ausweiten und nicht nur Betroffenen helfen Ihre Schlafapnoe zu erkennen sondern diese dann auch richtig zu behandeln. Zudem haben wir auch vor kurzem den Eintritt in die USA geschafft und wollen dort mit verschiedenen Gesundheitsanbietern arbeiten, um unsere Technologie in weiteren Krankheiten einzusetzen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Nicht aufgeben, die besten Leute einstellen die man finden kann, und immer mehr Kapital einsammeln als man denkt zu brauchen.

Wir bedanken uns bei Max Sieghold für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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