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Wild&Water TV-Auftritt sorgt für Ausverkauf und starke Nachfrage aus Büros
Große Bühne, große Wirkung: Das Getränke Startup Wild&Water präsentierte seinen natürlichen Wasserzusatz in der Höhle der Löwen. Der Geschmack kam bei den Löwen gut an und das Startup verzeichnet seit der Ausstrahlung eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Das Unternehmen rechnet mit einem vollständigen Ausverkauf der aktuellen Produktionscharge.
Vom Studio in die Wohnzimmer und Büros
Drei Wochen vor der Aufzeichnung erhielten die Gründerinnen Christina Schwörbel und Madlen Baetzgen die Zusage für die Teilnahme. „Der Moment, durch den Tunnel ins Studio zu gehen, war extrem intensiv“, sagt Baetzgen. „Wir waren bis in die Haarspitzen vorbereitet – aber die Situation vor Kameras und Investoren ist noch einmal eine ganz eigene Herausforderung.“
Die Löwen zeigten sich begeistert, vor allem vom natürlichen Geschmack, der unkomplizierten Anwendung und dem nachhaltigen Konzept.
Arbeitsplatz statt Supermarkt: Ein ungewöhnlicher Ansatz
Wild&Water geht bewusst einen anderen Weg als viele klassische Getränke Startups: Statt vor allem auf den Einzelhandel oder reines Online Geschäft zu setzen, konzentriert sich das Unternehmen auf Büros und Betriebe.
Denn genau dort wird besonders viel getrunken oder eben zu wenig. Über 60 Prozent der Mitarbeitenden geben an, im Arbeitsalltag nicht ausreichend zu trinken und sich dadurch häufiger unkonzentriert oder nicht richtig wohl zu fühlen. Gleichzeitig sind viele mit dem bestehenden Angebot vor Ort unzufrieden. Hier setzt Wild&Water an mit einer natürlichen und unkomplizierten Alternative für den Büroalltag.
„Wir wollen genau dort ansetzen, wo täglich konsumiert wird“, erklärt Baetzgen. „Wenn wir das Trinkverhalten im Büro verändern, haben wir den größten Hebel.“
Nachfrage übertrifft alle Erwartungen
Schon kurz nach der Ausstrahlung schnellten die Bestellungen im Online Shop nach oben. „Wir hatten Szenarien durchgerechnet – aber dass wir beim Fünffachen unseres Monatsumsatzes landen würden, hat selbst unsere Erwartungen übertroffen“, so Schwörbel.
Seit der Ausstrahlung melden sich immer mehr Unternehmen, die Wild&Water in ihren Büros anbieten möchten. Eine Dynamik, die ohne die Reichweite der Höhle der Löwen kaum so schnell möglich gewesen wäre.
Wachstum aus eigener Kraft
Ein Investment Deal kam in der Sendung nicht zustande, unter anderem weil Wild&Water bewusst auf den weniger klassischen Weg über den B2B Markt setzt. Für die Gründerinnen ist das jedoch kein Rückschlag.
Das Unternehmen ist vollständig durch Investorinnen und Investoren finanziert. Dazu gehört auch Berlin Food Week Ventures, und treibt seine Expansion unabhängig weiter voran. Der Fokus liegt auf dem weiteren Ausbau des Geschäfts mit Büros und Betrieben sowie dem schrittweisen Aufbau des Direktkundengeschäfts.
„Die Sendung war für uns ein enormer Markenmoment“, sagt Schwörbel. „Sie hat gezeigt, dass unser Konzept sowohl im Büro als auch zu Hause funktioniert.“
Berlin Food Week Ventures als strategischer Partner
Berlin Food Week Ventures ist der Investmentarm der Berlin Food Week und investiert gemeinsam mit Millennium Cuisine in innovative Food und Beverage Startups in der Frühphase. Zu den Portfolio Unternehmen gehört auch Wild&Water.
Berlin Food Week Ventures beteiligt sich gezielt an Konzepten, die aktuelle Konsumentenbedürfnisse adressieren und neue Impulse für die Lebensmittel und Getränkebranche setzen. Neben Kapital bringt das Team Branchenkenntnis, strategische Beratung und Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Gastronomie, Industrie und Handel ein, um junge Unternehmen beim Wachstum zu unterstützen.
Bild: Gründerinnen Christina Schwörbel und Madlen Baetzgen ©RTL / Bernd-Michael Maurer
Quelle Schröder+Schömbs PR GmbH
























