Das Startup meinhaus.digital vereinfacht die Renovierung durch digitale Architekturplanung und wird am 26. Oktober 2026 in der Höhle der Löwen pitchen.
Wie ist die Idee zu meinhaus.digital entstanden, wer steht hinter dem Startup und welcher Moment hat euch zur Gründung inspiriert?
Caro: Ich habe zehn Jahre als Architektin in renommierten Architekturbüros gearbeitet. Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, dass private Bauherren häufig besonders viel Unterstützung brauchen, gleichzeitig aber nur ein begrenztes Budget für Architekturleistungen haben. Für Architekten ist es schwierig, innerhalb dieses Budgets die nötige Betreuung zu leisten. Das führt oft zu Frustration auf beiden Seiten, obwohl gerade private Bauherren eine gute Planung dringend brauchen.
Ich habe mich dann gefragt wie müsste ein Renovierungsprozess aussehen, der speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist? Daraus entstand zunächst ein Konzept für einen einfacheren, effizienteren Planungsprozess.
Während meines EMBA-Studiums Innovation and Business Creation an der TUM und UnternehmerTUM ist daraus dann die Idee entstanden, diesen als digitale Plattform umzusetzen: meinhaus.digital.
Über das Netzwerk von UnternehmerTUM und unseren ersten Business Angel Martin Giese habe ich dann Leonie kennengelernt.
Leonie: Ich habe als Unternehmensberaterin in der Baubranche gearbeitet und anschließend selbst ein Haus gebaut. Dabei habe ich erlebt, wie komplex, analog und aufwendig ein Bau- oder Renovierungsprojekt sein kann. Ich habe mich ständig gefragt, warum sich diese Prozesse nicht viel einfacher und digitaler gestalten lassen. Noch bevor ich Caro kennengelernt habe, hatte ich deshalb bereits an einer KI für die Baubranche getüftelt.
Als wir uns begegnet sind, haben wir gemerkt, dass wir aus unterschiedlichen Perspektiven am selben Problem arbeiten. Caro bringt die architektonische Expertise mit, ich die Erfahrung aus der Digitalisierung. Zusammen wollten wir eine Lösung schaffen, die professionelle Planung für viel mehr Menschen zugänglich macht.
In welcher Branche seid ihr tätig und was zeichnet das Geschäftsmodell eures Startups aus?
Wir sind im Bereich PropTech tätig, also an der Schnittstelle von Immobilien, Architektur und digitalen Technologien. Mit meinhaus.digital machen wir professionelle Renovierungsplanung digital zugänglich – für Menschen, die ihr Zuhause umbauen oder sanieren möchten, aber nicht unbedingt ein klassisches Architektenmandat beauftragen können oder wollen.
Unser Geschäftsmodell verbindet digitale Tools mit der Expertise echter Architekten. Kunden können einzelne Leistungen passend zu ihrem Bedarf buchen: von der Umbaukostenschätzung über ein individuelles Umbaukonzept bis hin zur Unterstützung bei Genehmigungen und Finanzierungsunterlagen.
Statt eines teuren Komplettpakets erhalten Kunden genau die Unterstützung, die sie für ihren nächsten Schritt benötigen. Wir digitalisieren dabei nicht einfach nur bestehende Architektenleistungen, sondern gestalten den gesamten Prozess neu: effizienter, modularer und für private Bauherren verständlicher.
Wir verkaufen unsere Leistungen direkt an Endkunden und bauen gleichzeitig Partnerschaften mit Unternehmen auf, die Renovierungskunden erreichen – beispielsweise Banken, Finanzierungsvermittler und Handelspartner. So bringen wir Architektur genau dorthin, wo Menschen sie benötigen.
Welches konkrete Problem löst meinhaus.digital und welche Marktlücke habt ihr damit geschlossen?
Wer sein Haus renovieren möchte, steht häufig vor einem Berg von Fragen: Was ist möglich? Was kostet es? Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Brauche ich eine Genehmigung? Und wie finde ich heraus, was ich selbst machen kann und wofür ich Handwerker brauche?
Traditionell müssen sich Bauherren diese Informationen oft mühsam selbst zusammensuchen oder frühzeitig umfangreiche Architektenleistungen beauftragen. Gerade bei kleineren und mittleren Umbauprojekten passt der Aufwand dafür häufig nicht zum verfügbaren Budget.
Dadurch entsteht eine große Lücke zwischen dem Wunsch nach professioneller Planung und dem, was sich viele private Bauherren leisten können oder wollen.
Genau diese Lücke schließen wir. Mit meinhaus.digital können Kunden professionelle Unterstützung gezielt und digital buchen, von der ersten Kosteneinschätzung bis zum konkreten Umbaukonzept. Sie erhalten eine bessere Entscheidungsgrundlage, können ihr Budget realistischer planen und fundierter mit Handwerkern und Banken sprechen. Gute Planung spart am Ende tausende von Euros im Prozess.
Unsere Vision ist, dass jeder sein Zuhause gut renovieren kann – nicht nur diejenigen, die sich einen klassischen Architekten leisten können.
Warum habt ihr euch für die Teilnahme an Die Höhle der Löwen entschieden und welche Aspekte standen dabei im Vordergrund?
Wir wollen mit meinhaus.digital möglichst viele Menschen erreichen und das Renovieren grundlegend einfacher machen. Die Höhle der Löwen bietet uns die Chance, unsere Idee einem großen Publikum vorzustellen und Menschen genau in dem Moment zu erreichen, in dem sie über ihr Zuhause und mögliche Umbauten nachdenken.
Gleichzeitig ist die Teilnahme für uns eine Möglichkeit, das Unternehmen auf die nächste Wachstumsstufe zu bringen. Wir haben eine Lösung entwickelt, die ein reales Problem löst. Jetzt geht es darum, sie noch bekannter zu machen, mehr Kunden zu gewinnen und unsere Prozesse weiter zu skalieren.
Dabei geht es uns nicht allein um Kapital. Wir suchen auch einen strategischen Partner, der unsere Vision versteht, unternehmerische Erfahrung mitbringt und uns dabei unterstützen kann, aus einer guten Idee ein großes Unternehmen zu machen.
Wer war von Anfang an euer absoluter Wunschlöwe in der Höhle der Löwen und warum passt dieser Investor perfekt zu eurer Vision?
Wir hatten tatsächlich zwei Wunschlöwen, die uns aus unterschiedlichen Gründen besonders überzeugt haben: Carsten Maschmeyer und Janna Ensthaler.
Carsten Maschmeyer ist für uns vor allem durch seine Erfahrung und sein Netzwerk im Finanzsektor spannend. Wir bauen mit meinhaus.digital gezielt Partnerschaften mit Banken und Finanzierungsvermittlern auf, um unsere Leistungen direkt in bestehende Prozesse zu integrieren. Mit unserer Kooperation mit Europace haben wir bereits einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. Wir glauben, dass Carsten uns dabei helfen könnte, diesen Weg weiter auszubauen und unsere Lösung noch mehr Finanzierungsberatern und deren Kunden zugänglich zu machen.
Janna Ensthaler beeindruckt uns dagegen besonders durch ihre eigene Gründerkarriere und ihre Erfahrung im Aufbau und in der Skalierung von Unternehmen. Wir sind selbst Gründerinnen und wollen meinhaus.digital zu einem Unternehmen entwickeln, das den Renovierungsmarkt nachhaltig verändert. Deshalb wäre es für uns unglaublich wertvoll, von einer Unternehmerin zu lernen, die diesen Weg selbst erfolgreich gegangen ist und weiß, welche Herausforderungen beim Wachstum eines Start-ups auf einen zukommen.
Beide stehen für unterschiedliche Stärken, die wir für unsere nächsten Wachstumsschritte gut gebrauchen können: das richtige Netzwerk und die unternehmerische Erfahrung. Am Ende suchen wir aber vor allem einen Partner, der unsere Vision teilt: professionelle Architektur für alle zugänglich zu machen – und nicht nur für die zehn Prozent, die sich heute einen klassischen Architekten leisten können.
Welche Form der Unterstützung durch die Investoren in der Höhle der Löwen erhofft ihr euch neben dem Kapital am meisten?
Für uns ist vor allem der Zugang zu Erfahrung, Netzwerken und Vertriebsmöglichkeiten entscheidend.
Wir bauen ein Geschäftsmodell auf, das sowohl Endkunden als auch große Partnerunternehmen anspricht. Gerade im Immobilien- und Finanzierungsumfeld können strategische Kontakte Türen öffnen, für die ein junges Unternehmen sonst viel Zeit benötigen würde.
Wir wünschen uns einen Investor, der uns dabei unterstützt, die richtigen Partnerschaften aufzubauen, unsere Marke weiterzuentwickeln und unser Angebot in bestehende Kundenzugänge zu integrieren. Unsere Kooperationen zeigen bereits, wie wirkungsvoll dieser Ansatz sein kann.
Welche nächsten Schritte sind nach eurem Auftritt in der Höhle der Löwen geplant und gibt es konkrete Pläne für Wachstum, Skalierung oder neue Entwicklungen?
Wir wollen meinhaus.digital noch mehr Menschen zugänglich machen und zeigen, was mit einer guten Planung alles möglich ist. Dafür bauen wir unsere Partnerschaften aus, entwickeln unsere digitalen Prozesse weiter und machen unseren Ansatz anhand echter Renovierungsprojekte erlebbar.
Ein ganz besonderes Projekt ist der Dornbuschhof – das Gründungsprojekt von meinhaus.digital. An diesem Umbau hat Caro selbst als Architektin gearbeitet und dabei den Prozess entwickelt, aus dem unsere heutigen Produktpakete entstanden sind. Die einzelnen Schritte, die wir heute bei meinhaus.digital anbieten – von der Kostenschätzung über das Umbaukonzept bis hin zu Genehmigungen – gehen direkt auf die Erfahrungen und den Planungsprozess dieses Projekts zurück. Aus der Frage, wie sich ein Umbau strukturiert, verständlich und innerhalb eines Budgets planen lässt, ist also unser Geschäftsmodell entstanden. Im Dezember wird der Dornbuschhof veröffentlicht. Das Projekt hat bereits einen Umbaupreis gewonnen und zeigt, welche architektonische Qualität und welche besonderen Ergebnisse mit einer durchdachten Planung möglich sind.
Für uns schließt sich damit ein Kreis: Aus einem konkreten Umbauprojekt ist die Idee für meinhaus.digital entstanden – und heute machen wir diesen Planungsprozess für viele weitere Menschen zugänglich.
Mit der Live-Renovierung von ein.bauernhaus gehen wir den nächsten Schritt. Caro renoviert dabei ein eigenes Objekt, und wir machen den gesamten Prozess mit meinhaus.digital sichtbar. Wir zeigen, wie die einzelnen Planungsschritte in der Praxis funktionieren und wie wir Bauherren von der ersten Idee über die Kostenplanung bis zur Umsetzung begleiten. So können Menschen unseren Ansatz nicht nur verstehen, sondern direkt an einem echten Renovierungsprojekt miterleben.
Parallel bauen wir unsere Vertriebspartnerschaften weiter aus. Mit OBI sind unsere Umbaukostenschätzungen, Umbaukonzepte und Genehmigungsleistungen direkt über die Website erhältlich. Außerdem haben wir eine Kooperation mit Europace, einer der zentralen Plattformen für Baufinanzierungen, aufgebaut. Darüber können tausende Finanzierungsberater fehlende Unterlagen ihrer Kunden für die Baufinanzierung direkt per Klick bei meinhaus.digital bestellen. So helfen wir dabei, fehlende Dokumente schneller zu beschaffen, Finanzierungsprozesse zu vereinfachen und sowohl Berater als auch Kunden zu entlasten. Für uns ist das ein wichtiger Schritt, unsere Leistungen direkt in bestehende Prozesse zu integrieren und deutlich mehr Menschen zu erreichen.
Langfristig wollen wir die erste Anlaufstelle für private Renovierer werden – von der ersten Idee über die Kostenplanung bis zur konkreten Umsetzung. Unser Ziel ist, professionelle Architektur durch digitale Prozesse effizienter und bezahlbarer zu machen, ohne auf die Expertise echter Architekten zu verzichten.
Welche Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich auf eurem bisherigen Gründerweg als besonders wertvoll erwiesen?
Eine unserer wichtigsten Erkenntnisse ist, dass man nicht versuchen sollte, ein Problem nur aus der eigenen Perspektive zu lösen. Wir haben beide unterschiedliche Erfahrungen mitgebracht – Architektur, Beratung, Digitalisierung und eigener Hausbau. Erst durch diese Kombination konnten wir das Problem ganzheitlich verstehen.
Außerdem haben wir gelernt, wie wichtig es ist, früh mit echten Kunden zu arbeiten. Eine Idee kann auf dem Papier überzeugend sein. Entscheidend ist aber, ob sie Menschen tatsächlich hilft, ob sie bereit sind, dafür zu bezahlen und ob sich der Prozess in der Praxis bewährt.
Eine weitere Erkenntnis ist, dass man gerade in einer traditionellen Branche wie dem Bauwesen nicht nur ein digitales Produkt entwickeln darf. Man muss auch die Abläufe, Erwartungen und Schnittstellen der Menschen verstehen, die damit arbeiten. Deshalb verbinden wir Technologie bewusst mit echter architektonischer Expertise.
Und natürlich haben wir gelernt, dass Gründen bedeutet, ständig dazuzulernen, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen auch dann zu treffen, wenn man noch nicht alle Informationen hat. Man braucht eine klare Vision und gleichzeitig die Bereitschaft, den Weg dorthin immer wieder anzupassen.
Welche Ratschläge lassen sich aus diesen Erfahrungen leiten, die für andere Gründerinnen und Gründer hilfreich sein könnten?
Unser wichtigster Rat wäre: Sucht euch ein Problem, das ihr wirklich versteht und das Menschen tatsächlich beschäftigt. Wir haben nicht mit der Frage begonnen, welche Technologie wir entwickeln wollen, sondern damit, was beim Renovieren für private Bauherren nicht funktioniert.
Zweitens: Geht früh raus und sprecht mit potenziellen Kunden. Wartet nicht, bis alles perfekt ist. Echtes Feedback zeigt euch oft schneller als jede interne Diskussion, was wirklich gebraucht wird.
Drittens: Sucht euch Mitgründer, die euch ergänzen. Gerade wenn man ein Unternehmen aufbaut, braucht man unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten. Niemand kann alles allein abdecken.
Und zuletzt: Habt den Mut, groß zu denken, aber bleibt pragmatisch in der Umsetzung. Eine große Vision hilft nur, wenn man sie in kleine, konkrete Schritte übersetzen kann. Es ist völlig in Ordnung, unterwegs dazuzulernen und Dinge zu verändern. Wichtig ist, dass man das Problem, das man lösen möchte, nicht aus den Augen verliert.
Welches spezifische Problem löst eure Technologie oder Software für eure Firmenkunden und wie messbar ist dieser Vorteil?
Für unsere Firmenkunden lösen wir ein konkretes Problem: Viele Unternehmen kommen mit Menschen in Kontakt, die eine Immobilie kaufen, finanzieren oder renovieren möchten. Doch häufig fehlen diesen Kunden genau die Planungsunterlagen und Kosteneinschätzungen, die sie für ihre nächsten Entscheidungen benötigen.
Banken und Finanzierungsvermittler müssen dann fehlende Unterlagen nachfordern, Kunden beraten und Prozesse koordinieren. Das kostet Zeit und bindet Ressourcen, die im Tagesgeschäft ohnehin knapp sind.
Mit meinhaus.digital können diese Unternehmen ihren Kunden passende Architektur- und Planungsleistungen direkt anbieten oder in ihre bestehenden Prozesse integrieren. Unser Finanzierungshelfer unterstützt beispielsweise bei der Beschaffung und Erstellung relevanter Unterlagen für die Baufinanzierung. Dazu gehören je nach Bedarf unter anderem Grundrisse, Wohnflächenberechnungen, Energieunterlagen und Nachweise zu geplanten Maßnahmen.
Der Vorteil ist auf mehreren Ebenen messbar: Wir können die Bearbeitungsdauer für die Erstellung der benötigten Unterlagen reduzieren, fehlende Informationen gezielter beschaffen und den Aufwand für die Koordination verringern. Bei unserem Finanzierungshelfer können die Unterlagen nach Eingang der vollständigen benötigten Dokumente innerhalb von 24 Stunden bereitgestellt werden.
Für unsere Partner entsteht dadurch ein zusätzlicher Service für ihre Kunden, ohne dass sie sämtliche Architekturkompetenz selbst aufbauen müssen. Und für den Endkunden wird der Weg von der Finanzierungsanfrage bis zur konkreten Renovierungsplanung einfacher.
Wie sieht eure Strategie aus, um B2B-Kunden zu gewinnen, und welche Rolle spielt der Auftritt in der Höhle der Löwen für eure B2B-Markenbekanntheit?
Unsere B2B-Strategie basiert darauf, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, die bereits Zugang zu unserer Zielgruppe haben. Dazu zählen insbesondere Banken, Finanzierungsvermittler und Handelspartner. Statt jeden Kunden ausschließlich selbst gewinnen zu müssen, integrieren wir unsere Leistungen in bestehende Kundenbeziehungen und Vertriebskanäle.
Ein Beispiel ist unsere Zusammenarbeit mit Europace: Unser Finanzierungshelfer ist direkt in die Plattform integriert, sodass Finanzierungsexperten die Leistungen dort bestellen können, wo sie ohnehin arbeiten. Mit OBI erreichen wir wiederum Menschen, die sich aktiv mit der Renovierung ihres Zuhauses beschäftigen und Unterstützung bei der Planung benötigen.
Wir verfolgen damit einen partnerschaftlichen Ansatz: Unsere Partner erweitern ihr Angebot um professionelle Renovierungsplanung, und wir erhalten Zugang zu relevanten Kundengruppen. Das ermöglicht uns, effizienter zu wachsen und unsere Leistungen in größerem Umfang verfügbar zu machen.
Die Höhle der Löwen ist für uns dabei eine Chance, nicht nur Endkunden, sondern auch potenzielle Geschäftspartner auf uns aufmerksam zu machen. Eine hohe Markenbekanntheit schafft Vertrauen und kann Gespräche mit weiteren Unternehmen erleichtern. Wir möchten zeigen, dass Renovierungsplanung digital, skalierbar und gleichzeitig persönlich sein kann – und dass meinhaus.digital ein Partner ist, mit dem sich dieses Angebot in bestehende Geschäftsmodelle integrieren lässt.
Sehen Sie nüchtern am 26. Oktober 2026 in der Höhle der Löwen
Bild Carolin Krebber (l.) und Leonie Dowling präsentieren mit „meinhaus.digital“ eine KI-basierte Software, die Renovierungen im Eigenheim einfach, sicher und effizient macht. Sie erhoffen sich ein Investment von 425.000 Euro für 5 Prozent der Firmenanteile.
RTL / Bernd-Michael Maurer
Wir bedanken uns bei Leonie Dowling und Carolin Krebber für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.















