Donnerstag, Mai 28, 2026
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Oura Ring 5 ist der kleinste Smart Ring der Welt

Oura Ring 5 setzt auf kompakteres Design

Mit dem Oura Ring 5 präsentiert ŌURA den kleinsten Smart Ring der Welt. Das neue Wearable verbindet ein kompakteres Design mit neuen Funktionen für Gesundheit, Aktivität und Frauengesundheit. Außerdem setzt ŌURA stärker auf Datenschutz, präzisere Sensoren und persönliche Gesundheitsdaten.

ŌURA launcht Oura Ring 5:
Den kleinsten Smart Ring der Welt!

Berlin, 28. Mai – ŌURA, Hersteller des weltweit führenden Smart Rings, hat heute Oura Ring 5 vorgestellt – den kleinsten Smart Ring der Welt. Basierend auf mehr als zwölf Jahren Erfahrung bietet ŌURA seine bisher fortschrittlichsten Gesundheitsmessungen und Erkenntnisse in einer kleineren und komfortableren Form. Oura Ring 5 besteht aus leichtem, hypoallergenem Titan. Zudem kombiniert der Ring neue Hardware mit neuer Software. Dadurch erhalten Mitglieder tiefere und praxisnahe Einblicke in ihre Gesundheit. Gleichzeitig bringt ŌURA neue Funktionen für Frauengesundheit und Aktivität auf den Markt.

„Oura Ring 5 ist ein großer Schritt hin zu unserer Vision, jedem Körper eine Stimme zu verleihen“, sagt Tom Hale, Chief Executive Officer bei ŌURA. „Wir haben Oura Ring 5 komplett neu entwickelt. Dadurch ist er kleiner und angenehmer zu tragen. Gleichzeitig verbinden wir ihn mit unserer bisher fortschrittlichsten Software. So können noch mehr Menschen Oura täglich tragen und von personalisierten Gesundheitseinblicken profitieren.“

Seit mehr als zehn Jahren prägt ŌURA die Kategorie der Smart Rings. Das Unternehmen zeigt außerdem, dass der Finger ein besonders geeigneter Ort ist, um Gesundheitssignale zu messen. Die Arterien im Finger liefern optischen Sensoren ein deutlich stärkeres Pulssignal als das Handgelenk. Dadurch kann ŌURA biometrische Daten präziser erfassen und genauere Werte liefern als viele klassische Wearables.

Neue Sensorik für genauere Messwerte

ŌURA präsentiert Oura Ring 5 als bislang kleinsten Smart Ring des Unternehmens. Das neue Modell ist 40 Prozent kleiner als Oura Ring 4. Dafür entwickelte ŌURA die mechanische, elektrische und optische Architektur komplett neu. Auch Akku, Sensoren und Geometrie wurden überarbeitet. Dadurch entstand ein dünnerer und leichterer Ring mit einer sanften Wölbung für ein natürlicheres Tragegefühl.

„Oura Ring 5 ist der bedeutendste Sprung in der Geschichte der Smart Rings. Um ein Produkt um 40 Prozent kleiner zu machen, ohne Genauigkeit zu verlieren, mussten wir jede Annahme neu denken“, sagt Holly Shelton, Chief Product Officer bei ŌURA. „Das Ergebnis ist unser leistungsfähigstes Wearable. Gleichzeitig fügt es sich nahtlos in den Alltag ein.“

Die neue Signalarchitektur nutzt flache Sensordomes für besseren Hautkontakt. Außerdem kommen stärkere LEDs und zwölf neue Signalpfade zum Einsatz. Dadurch verbessert sich die Genauigkeit bei unterschiedlichen Fingertypen und Hauttönen.

Oura Ring 5 bringt neue Designs

Oura Ring 5 erscheint in den Größen 6 bis 13. Zusätzlich bietet ŌURA neue Farbvarianten an. Dazu gehören ein neu gestaltetes Gold sowie Deep Rose in Kupfer Roségold. Der Ring wurde für den Alltag entwickelt. Deshalb setzt ŌURA auf eine besonders widerstandsfähige PVD Beschichtung gegen Kratzer. Außerdem ist der Ring staub und wasserdicht bis 100 Meter.

ŌURA erweitert Funktionen für Alltag und Aktivität

Laden für ein Leben in Bewegung: Das Oura Ring 5 Charging Case

Mit dem Oura Ring 5 Charging Case bietet ŌURA eine mobile Ladelösung für den Alltag und für Reisen. Das kompakte Aluminiumgehäuse liefert bis zu einen Monat zusätzliche Akkulaufzeit. Zudem unterstützt es kabelloses Laden. Über eine Aktionstaste können Mitglieder den Ladestatus einfach prüfen und Geräte koppeln. Außerdem lassen sich Ring und Charging Case direkt in der Oura App verwalten.

ŌURA führt zusätzlich die Funktion „Locate“ ein. Damit können Mitglieder ihren Oura Ring oder das Ladecase schneller wiederfinden. Außerdem unterstützt Locate mehrere Geräte gleichzeitig.

Live Aktivitätserfassung in Echtzeit

ŌURA erweitert seine Funktionen für Sport und Bewegung. Mitglieder können nun Workouts direkt starten und wichtige Kennzahlen live auf dem Smartphone verfolgen. Dazu gehören Tempo, Distanz und Herzfrequenz. Unterstützt werden unter anderem Laufen, Radfahren und Krafttraining.

Zusätzlich lassen sich Geräte von Drittanbietern koppeln. Dadurch können Nutzer ihre Herzfrequenz in Echtzeit sehen. ŌURA verbessert außerdem die automatische Aktivitätserkennung. Besonders bei ruhigeren Aktivitäten wie Pilates soll die Genauigkeit steigen.

ŌURA erweitert Funktionen für Frauengesundheit

Updates zur Frauengesundheit

Menopause Insights

Mit „Menopause Insights“ erweitert ŌURA seine Funktionen rund um Frauengesundheit. Herzstück ist die Menopause Impact Scale. Dabei handelt es sich um einen neuen klinischen Fragebogen, den ŌURA gemeinsam mit wissenschaftlichen Teams entwickelt hat.

Der Fragebogen beschäftigt sich unter anderem mit Schlaf, Stimmung und Alltagsfunktionen. Mitglieder erhalten dadurch einen besseren Überblick darüber, wie sich die Perimenopause auf ihren Alltag auswirkt.

Persönliche Einblicke und langfristige Analyse

Nach der Auswertung erhalten Mitglieder ein persönliches Dashboard. Dort sehen sie, wie stark einzelne Symptome ihren Alltag beeinflussen. Zusätzlich können sie Entwicklungen langfristig beobachten. Veränderungen durch Stress, Lebensstil oder Behandlungen werden ebenfalls sichtbar.

Außerdem lassen sich Ergebnisse speichern und mit Ärzt teilen. Dadurch sollen Gespräche besser vorbereitet werden.

Neue Funktionen für hormonelle Verhütung

ŌURA erweitert außerdem „Cycle Insights“ für Nutzerinnen hormoneller Verhütung. Die Funktion berücksichtigt unter anderem Pille, Pflaster oder Spirale. Ziel ist es, Veränderungen der persönlichen Baseline besser sichtbar zu machen.

Dadurch erhalten Nutzerinnen neue Einblicke in die Verbindung zwischen ihrem Körpergefühl und physiologischen Daten.

Datenschutz und Datenkontrolle im Fokus

ŌURA erweitert seine Datenschutzfunktionen um eine zeitbasierte Datenlöschung. Mitglieder können damit Daten aus bestimmten Zeiträumen löschen, ohne ihre komplette Historie zu verlieren.

Außerdem betont ŌURA seinen datenschutzorientierten Ansatz. Das Unternehmen verkauft keine Mitgliedsdaten. Stattdessen investiert ŌURA in Sicherheitsarchitekturen und transparente Datenkontrolle. Mitglieder entscheiden selbst, welche Daten geteilt werden.

Oura Ring 5 soll neue Standards setzen

Mit Oura Ring 5 möchte ŌURA die Kategorie der Smart Rings weiterentwickeln. Das Unternehmen verbindet neue Hardware mit erweiterten Software Funktionen und setzt damit auf personalisierte Gesundheitsdaten, Alltagstauglichkeit und präzisere Messungen.

Dank seines weltweiten Wachstums sieht sich ŌURA gut positioniert, um noch mehr Menschen proaktive Gesundheitseinblicke zu bieten und Smart Rings als wichtige Form moderner Wearables zu etablieren.

Bild ŌURA

Quelle Schröder+Schömbs PR

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