Mittwoch, Oktober 7, 2026
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Von der Ausbildung zur Top-Digitalagentur: Wie Esat Beluli mit Hypex Media SEO, GEO und KI verbindet

Hypex Media verbindet SEO und GEO mit Webentwicklung, KI-Automatisierung und digitalem Marketing, um Unternehmen bei ihrer digitalen Sichtbarkeit zu unterstützen.

Wer steckt hinter Hypex Media und wie ist die Idee entstanden, bereits parallel zur Ausbildung eine eigene Digitalagentur aufzubauen?

Hinter Hypex Media stehen ich, Esat Beluli, als Inhaber und Gründer sowie mein Geschäftspartner Endrin Imeri als Mitgründer.

Die Idee ist eigentlich aus unseren eigenen Erfahrungen im Internet entstanden. Wir waren schon früh in verschiedenen digitalen Bereichen aktiv, unter anderem mit Dropshipping, Reselling und Online-Marketing. Für diese Projekte brauchten wir immer wieder eigene Websites, Landingpages und digitale Verkaufsprozesse, um unsere Produkte und Ideen professionell zu vermarkten.

Mit der Zeit haben wir uns immer tiefer in Webentwicklung und digitales Marketing eingearbeitet und irgendwann gemerkt, dass wir diese Leistungen inzwischen auf einem Niveau umsetzen konnten, mit dem wir auch anderen Unternehmen einen echten Mehrwert bieten können. Genau daraus entstand der Gedanke, warum wir das nur für unsere eigenen Projekte machen sollten.

Gleichzeitig war uns von Anfang an klar, dass wir keine klassische Agentur sein wollten, die nur Websites erstellt. Deshalb haben wir uns intensiv mit Themen wie SEO, GEO für generative Suchsysteme und KI-Automatisierung beschäftigt und uns diese Bereiche mit viel Sorgfalt und Praxis selbst aufgebaut. Aus dieser Kombination entstand schließlich Hypex Media als Digitalagentur.

Dass ich Hypex Media parallel zu meiner Ausbildung aufgebaut habe, war eine bewusste Entscheidung. Meine Ausbildung befindet sich inzwischen auf der Zielgeraden und mein Ziel ist es, mich danach vollständig auf die Selbstständigkeit und den weiteren Aufbau von Hypex Media zu konzentrieren. Die Zeit während der Ausbildung wollte ich deshalb nutzen, um nicht erst nach dem Abschluss bei null anzufangen, sondern bereits ein funktionierendes Unternehmen, Erfahrung und echte Kundenprojekte aufgebaut zu haben.

Esat, du hast Hypex Media sehr jung gemeinsam mit deinem Geschäftspartner aufgebaut. Wie habt ihr die Aufgaben untereinander verteilt und welche Kompetenzen bringt ihr jeweils ins Unternehmen ein?

Die Aufgaben haben sich bei uns relativ natürlich verteilt. Ich übernehme als Inhaber und Gründer vor allem die strategische Ausrichtung von Hypex Media, den Vertrieb, Kundenkontakt, SEO, GEO, Marketing und die Entwicklung neuer Leistungen und Geschäftsbereiche. Mir ist besonders wichtig, früh zu erkennen, welche digitalen Themen für Unternehmen künftig relevant werden und wie wir daraus konkrete Lösungen entwickeln können.

Endrin übernimmt als Mitgründer stärker den technischen Part. Dazu gehören vor allem die Umsetzung von Websites, technische Lösungen und generell der IT-Bereich. Zusätzlich ist er stark in die Projektsteuerung und Organisation eingebunden und sorgt dafür, dass Projekte sauber umgesetzt und Deadlines eingehalten werden.

Wir ergänzen uns dadurch sehr gut. Ich bin stärker auf Vertrieb, Wachstum, Sichtbarkeit und neue digitale Themen fokussiert, während Endrin einen stärkeren Schwerpunkt auf Technik, Umsetzung und Struktur legt. Genau diese Kombination hilft uns dabei, Projekte nicht nur gut zu verkaufen, sondern auch technisch sauber und zuverlässig umzusetzen.

Welche Vision verfolgt ihr mit Hypex Media und wo soll die Agentur in den kommenden Jahren stehen?

Unsere Vision ist klar. Wir wollen Hypex Media langfristig zu einer der führenden Digitalagenturen in Deutschland entwickeln, mit dem Anspruch, irgendwann die Nummer 1 zu sein.

Dafür möchten wir Unternehmen nicht nur bei einzelnen Maßnahmen unterstützen, sondern sie langfristig als strategischer Partner begleiten. Unser Fokus liegt darauf, Webentwicklung, SEO, GEO, KI-Automatisierung und digitales Marketing so miteinander zu verbinden, dass daraus messbare Ergebnisse entstehen.

In den kommenden Jahren wollen wir Hypex Media weiter professionalisieren, unser Leistungsportfolio gezielt ausbauen und zunehmend auch mit größeren Unternehmen zusammenarbeiten. Besonders GEO, KI-Automatisierung und digitale Sichtbarkeit werden dabei eine zentrale Rolle spielen.

Gleichzeitig wollen wir kontrolliert wachsen. Unser Anspruch ist nicht, möglichst schnell möglichst groß zu werden, sondern Qualität, Innovation und saubere Umsetzung beizubehalten. Wenn wir diesen Weg konsequent weitergehen, ist unser langfristiges Ziel, Hypex Media als eine der bekanntesten und stärksten Digitalagenturen Deutschlands zu etablieren.

Welche Unternehmen gehören zu eurer Zielgruppe und bei welchen konkreten Problemen kommen Kunden heute auf Hypex Media zu?

Unsere Zielgruppe sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die digital professioneller auftreten, besser gefunden werden und interne Prozesse effizienter gestalten möchten. Dabei arbeiten wir branchenübergreifend, unter anderem mit Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich, lokalen Dienstleistungsunternehmen und anderen wachstumsorientierten Betrieben.

Viele Kunden kommen zu uns, weil ihre Website veraltet ist, sie bei Google nicht ausreichend sichtbar sind oder weil sie merken, dass klassische SEO allein künftig nicht mehr ausreicht. Genau dort setzen wir mit Themen wie GEO und KI-Sichtbarkeit an.

Ein weiterer großer Bereich ist Automatisierung. Viele Unternehmen verlieren heute noch sehr viel Zeit durch manuelle Abläufe, etwa bei Kundenanfragen, Terminprozessen, Support oder internen Workflows. Wir schauen uns diese Prozesse an und entwickeln Lösungen, mit denen sich Teile davon sinnvoll automatisieren lassen.

Unser Anspruch ist dabei nicht, einfach einzelne Leistungen zu verkaufen, sondern zuerst zu verstehen, wo beim Unternehmen konkret Potenzial verloren geht und welche digitale Lösung dort wirklich sinnvoll ist.

Ihr verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit GEO für generative Suchsysteme. Was verändert sich durch ChatGPT, Google AI Overviews und andere KI-Systeme aus eurer Sicht gerade grundlegend bei der digitalen Sichtbarkeit von Unternehmen?

Aus unserer Sicht verändert sich vor allem, wo und wie Menschen heute nach Informationen suchen. Früher war der klassische Weg oft klar. Suchanfrage bei Google, mehrere Ergebnisse vergleichen und anschließend eine Website besuchen. Heute bekommen Nutzer Antworten zunehmend direkt über ChatGPT, Google AI Overviews oder andere KI-Systeme.

Für Unternehmen bedeutet das, dass es nicht mehr ausreicht, nur bei klassischen Google-Suchergebnissen gut zu ranken. Sie müssen auch so aufgestellt sein, dass generative Systeme ihre Inhalte verstehen, einordnen und im besten Fall als relevante Quelle berücksichtigen können.

Genau hier kommt GEO ins Spiel. Es geht darum, Inhalte, Strukturen und externe Signale so aufzubauen, dass eine Marke nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für KI-Systeme eindeutig und vertrauenswürdig wird. Dazu gehören unter anderem saubere Unternehmensinformationen, strukturierte Daten, klare Themenautorität und konsistente externe Erwähnungen.

Wir glauben deshalb, dass sich SEO und GEO künftig nicht gegenseitig ersetzen, sondern immer stärker ergänzen. Unternehmen, die heute schon anfangen, beide Bereiche zusammenzudenken, schaffen sich einen deutlichen Vorsprung bei ihrer digitalen Sichtbarkeit.

GEO wird derzeit von vielen Agenturen als neues Geschäftsfeld entdeckt. Was macht Hypex Media in diesem Bereich konkret und wie messt ihr, ob eure Maßnahmen tatsächlich erfolgreich sind?

Für uns ist GEO kein einzelner Trendbegriff, sondern eine Erweiterung klassischer SEO-Arbeit. Wir schauen uns zunächst an, für welche Themen, Leistungen und Suchintentionen ein Unternehmen in generativen Systemen sichtbar sein sollte und welche Quellen dort aktuell bevorzugt berücksichtigt werden.

Darauf aufbauend optimieren wir unter anderem Inhalte, Seitenstrukturen, Entity-Signale, strukturierte Daten und externe Erwähnungen. Wichtig ist uns dabei, dass Unternehmen nicht nur irgendwo genannt werden, sondern von KI-Systemen möglichst eindeutig verstanden und dem richtigen Themenfeld zugeordnet werden.

Den Erfolg messen wir deshalb nicht nur über klassische Kennzahlen wie Rankings, Klicks und Impressionen, sondern zunehmend auch darüber, ob ein Unternehmen in relevanten KI-Antworten genannt, korrekt beschrieben und als Quelle berücksichtigt wird. Zusätzlich vergleichen wir, wie sich klassische Google-Sichtbarkeit und Sichtbarkeit in generativen Systemen entwickeln.

Gerade weil GEO noch ein relativ junges Feld ist, legen wir großen Wert auf Tests, saubere Dokumentation und darauf, Maßnahmen nicht einfach als Erfolg zu verkaufen, nur weil sie neu klingen. Entscheidend ist für uns immer, ob sich die digitale Sichtbarkeit eines Kunden tatsächlich verbessert.

Neben SEO und GEO bietet Hypex Media auch KI-Automatisierung an. Welche Prozesse lassen sich aus eurer Erfahrung bereits sinnvoll automatisieren und wo stößt KI im Unternehmensalltag noch an Grenzen?

Besonders gut lassen sich heute wiederkehrende und klar strukturierte Prozesse automatisieren. Dazu gehören zum Beispiel erste Kundenanfragen, Terminprozesse, Support, Lead-Erfassung, interne Weiterleitungen oder bestimmte Abläufe im CRM. Gerade bei Unternehmen mit vielen wiederkehrenden Anfragen kann KI sehr viel Zeit sparen und Prozesse deutlich effizienter machen.

Wichtig ist uns aber, Automatisierung nicht um jeden Preis einzusetzen. Nicht jeder Prozess sollte vollständig von KI übernommen werden. Sobald es um komplexe Entscheidungen, sensible Situationen oder individuelle Beratung geht, ist der Mensch weiterhin entscheidend.

Deshalb setzen wir bei Hypex Media eher auf eine sinnvolle Kombination. KI übernimmt Aufgaben, die sich zuverlässig automatisieren lassen, und gibt an einen Menschen weiter, sobald persönliche Einschätzung oder Verantwortung gefragt ist.

Aus unserer Sicht liegt der größte Fehler aktuell darin, KI entweder komplett zu überschätzen oder komplett abzulehnen. Der eigentliche Mehrwert entsteht dort, wo man sehr genau versteht, welche Prozesse automatisierbar sind und wo menschliche Kontrolle unverzichtbar bleibt.

Der Agenturmarkt ist stark umkämpft. Wodurch unterscheidet sich Hypex Media von etablierten Digital- und SEO-Agenturen und warum entscheiden sich Kunden für euch?

Wir versuchen gar nicht, eine klassische Agentur einfach nur etwas moderner aussehen zu lassen. Unser Anspruch ist, Themen miteinander zu verbinden, die bei vielen Anbietern noch getrennt betrachtet werden, also Webentwicklung, SEO, GEO, KI-Automatisierung und digitales Marketing.

Dadurch können wir Unternehmen ganzheitlicher begleiten. Wenn wir zum Beispiel eine Website umsetzen, denken wir nicht nur an Design und Technik, sondern gleichzeitig an Sichtbarkeit, Nutzerführung, Suchmaschinen, generative Systeme und mögliche Automatisierungen.

Ein weiterer Punkt ist unsere Arbeitsweise. Wir sind sehr nah an unseren Kunden, reagieren schnell und schauen uns Projekte individuell an, anstatt nur feste Standardpakete abzuarbeiten. Gerade als junge Agentur müssen wir uns jeden Auftrag durch Qualität und Verlässlichkeit verdienen und genau das prägt unsere Arbeit.

Ich glaube, viele Kunden entscheiden sich für uns, weil sie merken, dass wir uns intensiv mit ihrem Unternehmen beschäftigen und nicht einfach irgendeine Lösung verkaufen wollen. Wir möchten verstehen, was wirklich gebraucht wird und daraus eine Lösung entwickeln, die langfristig funktioniert.

Wie sieht euer aktuelles Geschäftsmodell aus und welche Leistungen tragen derzeit den größten Teil zum Umsatz von Hypex Media bei?

Unser Geschäftsmodell basiert auf einer Mischung aus einmaligen Projektleistungen und wiederkehrenden monatlichen Leistungen. Einmalige Projekte sind vor allem individuelle Websites, Landingpages, technische Umsetzungen und größere digitale Projekte.

Gleichzeitig bauen wir bewusst wiederkehrende Leistungen aus, weil wir unsere Kunden nicht nur einmalig betreuen, sondern langfristig begleiten möchten. Dazu gehören vor allem SEO, GEO, laufende Optimierungen, Automatisierungen und digitales Marketing.

Aktuell machen insbesondere Webprojekte sowie SEO- und GEO-Leistungen einen großen Teil unseres Umsatzes aus. Gleichzeitig sehen wir sehr viel Wachstumspotenzial bei KI-Automatisierung, weil immer mehr Unternehmen erkennen, wie viel Zeit sich durch gut aufgebaute Prozesse sparen lässt.

Langfristig möchten wir den Anteil wiederkehrender Umsätze weiter erhöhen und Hypex Media dadurch noch stabiler und skalierbarer aufstellen.

Ihr sprecht von einem Team hinter Hypex Media. Wie groß ist dieses aktuell, arbeitet ihr mit Festangestellten, Freelancern oder Partnern und wie möchtet ihr das Unternehmen personell weiterentwickeln?

Aktuell ist Hypex Media bewusst noch schlank aufgebaut. Im Kern bestehen wir aus mir als Inhaber und Gründer sowie Endrin als Mitgründer. Zusätzlich arbeiten wir projektbezogen mit externen Partnern und Freelancern zusammen, wenn bestimmte Kompetenzen oder zusätzliche Kapazitäten benötigt werden.

Uns ist wichtig, nicht zu früh eine große feste Struktur aufzubauen, sondern zunächst mit einem flexiblen Modell zu wachsen. So können wir je nach Projekt gezielt die passenden Kompetenzen einbinden und gleichzeitig die Qualität kontrollieren.

Langfristig möchten wir Hypex Media natürlich personell weiter ausbauen. Besonders in den Bereichen Entwicklung, SEO und GEO, Automatisierung und Projektmanagement sehen wir perspektivisch Bedarf. Unser Ziel ist aber, das Team kontrolliert aufzubauen und nur dann zu vergrößern, wenn die Strukturen und das Auftragsvolumen dauerhaft dazu passen.

Was war bislang die schwierigste Phase beim Aufbau von Hypex Media und welche unternehmerische Entscheidung würdet ihr heute anders treffen?

Die schwierigste Phase war für uns wahrscheinlich der Übergang von einzelnen Projekten hin zu einem wirklich strukturierten Agenturgeschäft. Am Anfang macht man vieles gleichzeitig selbst, probiert unterschiedliche Leistungen aus und merkt erst mit der Zeit, welche Prozesse, Angebote und Kundentypen wirklich zu einem passen.

Eine der größten Herausforderungen war deshalb, nicht jedem Projekt und jeder Möglichkeit hinterherzulaufen, sondern klarer zu entscheiden, welche Leistungen wir langfristig anbieten wollen und wo wir wirklich stark sein können.

Rückblickend würden wir früher noch stärker auf klare Prozesse, wiederkehrende Abläufe und eine fokussierte Positionierung setzen. Gerade am Anfang denkt man oft, man müsse möglichst viel anbieten, um keine Chance zu verpassen. Heute wissen wir, dass es langfristig wichtiger ist, in den eigenen Kernbereichen wirklich sehr gut zu sein und dort einen klaren Mehrwert zu schaffen.

Gleichzeitig waren genau diese Erfahrungen wichtig, weil sie uns geholfen haben, Hypex Media strukturierter aufzubauen und Entscheidungen heute deutlich bewusster zu treffen.

Welche konkreten Ziele habt ihr für Hypex Media in den nächsten zwei bis drei Jahren und welchen Rat würdet ihr jungen Gründerinnen und Gründern geben, die bereits während ihrer Ausbildung oder ihres Studiums ein Unternehmen aufbauen möchten?

In den nächsten zwei bis drei Jahren möchten wir Hypex Media deutlich weiterentwickeln, unser Kundenportfolio ausbauen und uns vor allem in den Bereichen SEO, GEO, KI-Automatisierung und Webentwicklung weiter spezialisieren. Unser langfristiges Ziel ist es, Hypex Media zu einer der führenden Digitalagenturen in Deutschland aufzubauen.

Dabei wollen wir aber nicht einfach nur schnell wachsen. Uns ist wichtig, die Strukturen im Unternehmen Schritt für Schritt professioneller aufzubauen, weitere Kompetenzen ins Team zu holen und gleichzeitig die Qualität unserer Arbeit beizubehalten. Wir möchten künftig auch verstärkt mit größeren Unternehmen zusammenarbeiten, ohne dabei die persönliche Betreuung zu verlieren.

Jungen Gründerinnen und Gründern würde ich raten, nicht auf den perfekten Zeitpunkt zu warten. Gerade während einer Ausbildung oder eines Studiums kann man schon sehr viel ausprobieren, lernen und erste Erfahrungen sammeln. Ich finde, man sollte so früh wie möglich anfangen, Verantwortung zu übernehmen und echte Projekte umzusetzen.

Natürlich läuft dabei nicht alles direkt perfekt. Man macht Fehler, ändert seine Meinung und merkt mit der Zeit, welche Entscheidungen gut waren und welche nicht. Genau das gehört aber dazu. Wichtig ist aus meiner Sicht, konsequent weiterzumachen, sich ständig weiterzuentwickeln und nicht bei jeder Schwierigkeit direkt alles infrage zu stellen.

Wenn man früh anfängt und über mehrere Jahre wirklich dranbleibt, kann man sich einen sehr großen Vorsprung aufbauen.

Bildrechte / Quelle:Christian Beier / Solinger Tageblatt

Wir bedanken uns bei Esat Beluli für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

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