Donnerstag, Juli 2, 2026
Start Blog Seite 10

Stehen klassische Strickanleitungen vor dem digitalen Wandel?

0
StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen

StricKI entwickelt personalisierte Anleitungen und digitale Strickanleitungen und baut die Plattform im Stoff im Kopf Accelerator weiter aus

Wie entstand die Idee zu StricKI und wer steckt hinter der Plattform?

Hinter StricKI steckt Christina Bredebach, Ingenieurin und leidenschaftliche Strickerin. Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Stricken ist unglaublich kreativ – aber viele digitale Tools im Handarbeitsbereich fühlen sich noch an wie PDFs aus den frühen 2000ern.

Gerade individuelle Anpassungen kosten oft extrem viel Zeit. Viele Stricker rechnen Maschenzahlen per Hand um, vergleichen Größen oder schreiben Notizen neben die Anleitung. Gleichzeitig sieht man in vielen Haushalten noch ausgedruckte Websites, markierte Größentabellen oder Handy-Screenshots von einzelnen Reihen herumliegen, weil das oft einfacher ist, als ständig zwischen PDFs, Websites oder Bildern hin- und herzuspringen.

Genau daraus entstand die Vision hinter StricKI: Strickanleitungen nicht mehr statisch zu denken, sondern intelligent, personalisiert und interaktiv. Statt Seiten auszudrucken, Größen mit Textmarker zu markieren oder Screenshots zu sammeln, sollen Nutzer alles direkt auf dem Smartphone verfügbar haben – individuell angepasst an die eigene Größe, das eigene Garn und die eigenen Nadeln. Immer griffbereit, ohne Papierchaos und ohne ständiges Umrechnen.

Welches Problem im Strickbereich möchte StricKI konkret lösen?

StricKI möchte zwei zentrale Probleme lösen:

Individuelle Anpassungen sind kaum verfügbar und sehr teuer
Klassische Strickanleitungen sind oft schwer verständlich, unübersichtlich oder nicht interaktiv.

Viele Menschen möchten ihre Projekte an ihr eigenes Garn, ihre Maschenprobe, ihre Nadeln oder ihre Körpermaße anpassen. Genau das soll StricKI vereinfachen.

Warum stoßen klassische Strickanleitungen mit Standardgrößen aus eurer Sicht an ihre Grenzen?

Die meisten Strickanleitungen basieren auf festen Größen und festen Voraussetzungen. In der Realität nutzt aber fast niemand exakt dieselbe Wolle, dieselben Nadeln oder erreicht exakt dieselbe Maschenprobe wie die Designerin der Anleitung.

Dadurch entstehen schnell Abweichungen bei Größe und Passform. Viele Stricker müssen deshalb umrechnen oder improvisieren. StricKI verfolgt deshalb den Ansatz: Nicht die Person soll sich an die Anleitung anpassen – sondern die Anleitung an die Person.

Wie funktioniert der Algorithmus hinter den personalisierten Strickanleitungen?

Eine der Kernfunktionen von StricKI ist der Knitwear Designer. Dort können Nutzer ihr Kleidungsstück modular zusammenstellen – aktuell bereits für Socken, zukünftig auch für weitere Kleidungsstücke. Dabei werden Eigenschaften wie Größe, Garn, Nadeln oder bestimmte Designoptionen berücksichtigt. Anschließend erstellt das System automatisch eine individuelle Strickanleitung.

Das Besondere daran: Dafür wird aktuell keine generative KI genutzt, sondern ein speziell entwickelter Algorithmus mit mathematischen Berechnungen und modularen Stricklogiken.

Die Sockenversion ist aktuell bereits im Web verfügbar und wird ab dem 2. Juli auch Teil der iOS-App sein.

Welche Vorteile bietet StricKI für Stricker und Designer im Alltag?

Für Stricker bedeutet StricKI vor allem weniger Frust und mehr Individualität. Statt starre PDFs anzupassen, erhalten sie direkt eine Anleitung passend zu ihren eigenen Voraussetzungen.

Zusätzlich arbeitet StricKI aktuell an der zweiten großen Kernfunktion: dem Parsing von bestehenden Strickanleitungen. Dabei werden klassische Anleitungen automatisch analysiert und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt.

Diese Funktion wird zunächst das Herzstück der iOS-App sein und soll besonders dabei helfen, komplexe Anleitungen leichter verständlich und einfacher nutzbar zu machen.

Wie wichtig ist das Thema perfekte Passform für eure Nutzerinnen und Nutzer?

Perfekte Passform ist eines der wichtigsten Themen überhaupt. Menschen investieren oft viele Stunden oder sogar Wochen in ein Strickprojekt. Wenn das Ergebnis am Ende nicht richtig sitzt, ist die Enttäuschung entsprechend groß.

Deshalb liegt ein großer Fokus von StricKI darauf, individuelle Voraussetzungen direkt in die Anleitung einfließen zu lassen – statt erst nachträglich Anpassungen vornehmen zu müssen.

Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung eines bislang analogen Marktes mit sich?

Eine der größten Herausforderungen bei der Digitalisierung des Strickmarkts ist, dass viele Anleitungen bis heute aus Büchern, Zeitschriften oder sogar handschriftlichen Notizen stammen. Gerade in der Strick-Community wird noch sehr viel analog gearbeitet.

Das Spannende ist: Genau dort liegt gleichzeitig auch enormes Potenzial. StricKI arbeitet daran, dass Nutzer künftig einfach ein Foto einer Anleitung machen können – beispielsweise aus einem alten Strickbuch oder einer Zeitschrift – und die Anleitung anschließend automatisch ausgelesen und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt wird. PDFs lassen sich ohnehin bereits sehr einfach hochladen.

Die größere Herausforderung liegt deshalb weniger technisch, sondern vor allem im Vertrauen. In der Strick-Community gibt es aktuell eine spürbare Skepsis gegenüber generativer KI. Viele Designer verbieten inzwischen sogar explizit den Upload ihrer Anleitungen bei bekannten GenAI-Anbietern, weil die Sorge besteht, dass Inhalte zum Training neuer Modelle verwendet werden oder kreative Arbeit „verwässert“ wird. Alles, was auch nur grob nach „KI-generiert“ aussieht, wird oft sehr kritisch betrachtet.

Deshalb wird ein wichtiger Teil unserer Arbeit darin bestehen, transparent zu erklären, wie StricKI tatsächlich funktioniert. Unsere personalisierten Strickanleitungen werden nicht von einer generativen KI erfunden oder geschrieben, sondern basieren auf einem festen algorithmischen System. Beim Parsing bestehender Anleitungen kommt zwar ein LLM zum Einsatz, allerdings ausschließlich zur strukturellen Analyse und Zerlegung der Anleitung – nicht zum Trainieren neuer Inhalte oder zur Weiterverwendung der Designs. Die hochgeladenen Anleitungen werden dabei ausdrücklich nicht zum Lernen der KI verwendet.

Zusätzlich beschäftigen wir uns auch mit dem Thema Nachhaltigkeit im KI-Bereich. Perspektivisch planen wir, den Wasserverbrauch, der durch die verwendeten LLM-Tokens beim Parsing entsteht, über Spenden an gemeinnützige Organisationen zu kompensieren – ähnlich wie man es heute bereits von CO₂-Kompensation kennt.

Wie reagiert die Strick Community bislang auf die Idee personalisierter Anleitungen?

Die Resonanz ist bisher sehr positiv, weil viele Stricker die Probleme sofort wiedererkennen. Besonders die Idee, nicht mehr selbst kompliziert umrechnen zu müssen, stößt auf großes Interesse.

Auch interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden oft als große Erleichterung wahrgenommen – gerade bei komplexeren Projekten oder für Menschen, die sich mit klassischen PDFs schwertun.

Welche Rolle spielt die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator für die Entwicklung von StricKI?

Die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator hilft dabei, StricKI strategisch weiterzuentwickeln und schneller zu testen. Gerade in einer frühen Phase sind Feedback, Austausch und Sichtbarkeit extrem wertvoll – sowohl technisch als auch aus Business-Sicht.

Was unterscheidet StricKI aus eurer Sicht von anderen digitalen Angeboten im Handarbeitsbereich?

StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen Christina Bredebach Gründerin @PicturePeople Stuttgart 2025
@PicturePeople Stuttgart 2025

Viele bestehende Angebote digitalisieren hauptsächlich PDFs oder verkaufen klassische Anleitungen online. StricKI geht einen Schritt weiter und entwickelt Werkzeuge, die aktiv mitdenken.

Der Fokus liegt nicht nur auf dem Anzeigen von Anleitungen, sondern auf:

personalisierten Anleitungen,

modularen Designmöglichkeiten,

interaktiven Schritt-für-Schritt-Systemen,

und langfristig auch auf intelligenten Anpassungen bestehender Anleitungen.

Welche Bedeutung haben zukünftige Funktionen wie App Anleitungen, Farbmodule oder B2B Kooperationen für eure Vision?

Langfristig soll StricKI deutlich mehr sein als nur ein Anleitungsgenerator.

Geplant sind unter anderem:

weitere Kleidungsstücke im Designer,

Farb- und Musterdesigns,

interaktive App-Anleitungen,

sowie die Möglichkeit, bestehende Strickanleitungen automatisch an die eigene Maschenprobe oder Körpermaße anzupassen.

Dadurch soll eine Plattform entstehen, die kreatives Design, Personalisierung und digitale Unterstützung miteinander verbindet.

Welche nächsten Schritte plant ihr für StricKI in den kommenden Monaten?

Der Fokus liegt aktuell auf dem weiteren Ausbau der iOS-App und der Parsing-Funktion. Ab dem 2. Juli soll die App zunächst vor allem interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen ermöglichen.

Parallel wird der Knitwear Designer erweitert – sowohl um neue Funktionen als auch um weitere Kleidungsstücke neben Socken.

Welche drei Tipps würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern im Tech oder Kreativbereich geben?

Früh mit echten Nutzer testen. Viele Probleme oder Chancen erkennt man erst außerhalb der eigenen Bubble.

Komplexe Probleme Schritt für Schritt lösen. Gerade bei technischen Produkten wirkt vieles am Anfang unmöglich – bis man es in kleinere Teile zerlegt.

Nicht unterschätzen, wie wichtig Community ist. Besonders im Kreativbereich entsteht langfristiger Erfolg oft über Vertrauen, Austausch und echte Begeisterung für das Thema.

Titelbild @privat

Wir bedanken uns bei Christina Bredebach für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

NEOH überrascht jetzt mit Eis

0
ICE DREAM: Eis für das Sommergeschäft von NEOH

Nach dem Wintererfolg folgt der Sommerhit: NEOH startet mit Eis durch

Wien, 15. Juni 2026 – NEOH erweitert sein Portfolio und bringt mit dem ICE DREAM erstmals ein Eisprodukt auf den Markt. Damit setzt das Unternehmen seinen Weg fort, etablierte Genusskategorien neu zu interpretieren, zusätzliche saisonale Umsatzpotenziale zu erschließen und auch im Sommer für bewusste Genussmomente zu sorgen.

Nach dem erfolgreichen Ausbau des Wintergeschäfts mit dem NEOH Adventkalender folgt nun der nächste Schritt: der Einstieg in die Sommersaison. Mit dem ICE DREAM überträgt NEOH sein Markenversprechen – voller Geschmack ohne Zusatz von Zucker – auf eine Produktkategorie, die bislang kaum für ernährungsbewusste Innovationen bekannt ist.

NEOH ICE DREAM: Ballaststoff-Eis statt Kompromisse

Cremiges Vanilleeis, umhüllt von zarter Schokolade und knackig gerösteten Mandelstückchen – was nach klassischem Eisgenuss klingt, bekommt mit NEOH einen neuen Twist. Der ICE DREAM kommt ohne Zusatz von Zucker aus und überzeugt gleichzeitig mit bemerkenswerten Nährwerten.

Mit nur 98 kcal und 7,3 Gramm Ballaststoffen pro 55 ml Portion setzt NEOH neue Akzente im Tiefkühlregal und zeigt, dass bewusster Genuss und voller Geschmack kein Widerspruch sein müssen.

Zero Added Sugar trifft Sommerfeeling

Ob im Freibad, im Park oder als kleine Auszeit zwischendurch: Der NEOH ICE DREAM richtet sich an alle, die bewusster genießen möchten, ohne auf den typischen Eis-Moment zu verzichten.

Mit dem Einstieg ins Sommergeschäft verfolgt NEOH seine Strategie konsequent weiter, neue Konsumanlässe zu erschließen und die Marke über klassische Snackmomente hinaus zu entwickeln – vom Winterhighlight bis zur sommerlichen Erfrischung.

„Sommerzeit ist Eiszeit. Das ist eine Zeit, die wir alle lieben. Diesen Moment von zu viel Zucker zu befreien ist wieder genau in unserem Sinne. Die starken Abverkaufszahlen bestätigen: wir treffen wieder zu 100 % den Geschmack und unsere Fans greifen auch im Eisregal zu“, freut sich Manuel Zeller, Gründer von NEOH.

Jetzt exklusiv bei BILLA erhältlich

Der NEOH ICE DREAM ist ab sofort exklusiv in ausgewählten BILLA-Filialen in Österreich erhältlich.

Quelle Bild und Text: NEOH by Alpha Republic GmbH

Gründungspreis NRW 2026 startet Bewerbungsphase

0
MUT 2026: Gründungspreis NRW für Gründerinnen und Gründer Image by StartupStockPhotos from Pixabay

MUT Gründungspreis NRW 2026: Jetzt für 60.000 Euro bewerben

Die NRW.BANK richtet den 15. MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2026 aus, der erneut mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld dotiert ist. Gesucht werden ab sofort Gründerinnen und Gründer, die zwischen 2021 und 2024 mit einer wirtschaftlich erfolgreichen und innovativen Geschäftsidee gegründet haben. Bewerbungen sind bis einschließlich 2. August 2026 unter www.nrwbank.de/gründungspreis möglich. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur ist erneut Schirmfrau des Wettbewerbs.

„Transformation und Innovation beginnen mit Menschen, die Chancen erkennen, Verantwortung übernehmen und den Mut haben, neue Wege zu gehen. Auf diese Weise machen Gründerinnen und Gründer Nordrhein-Westfalen und unsere Wirtschaft zukunftsfähiger“, sagt Johanna Antonie Tjaden-Schulte, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Mit MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW machen wir ihre Erfolge sichtbar, um andere dazu zu inspirieren, an die eigenen Ideen zu glauben. Denn die Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entstehen dort, wo Menschen den Schritt wagen, Neues zu schaffen.“

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ergänzt: „NRW ist das Gründungsland im Herzen Europas – und das soll so bleiben. 60.000 Euro Preisgeld, drei neue Kategorien, eine unabhängige Jury: Mit MUT zeigen wir, dass hier nicht nur große Konzerne Wirtschaft machen, sondern auch die Frau mit der Idee in der Garage und der Gründer, der seine Heimatstadt nicht aufgeben will.“

Wettbewerb richtet sich an Gründerinnen und Gründer aus NRW

Der Wettbewerb richtet sich an Gründerinnen und Gründer aller Branchen mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, die zwischen 2021 und 2024 gegründet wurden, eine Unternehmensnachfolge angetreten haben oder freiberuflich tätig geworden sind.

Drei Kategorien mit jeweils 20.000 Euro Preisgeld

Erstmals zeichnet MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW Gewinnerinnen und Gewinner in drei Kategorien aus: Nachhaltig & Regional, Soziale Wirkung & Versorgung sowie Innovation & Zukunft. Pro Kategorie haben jeweils drei Nominierte die Chance auf ein Preisgeld von 20.000 Euro.

Auch Unternehmen, deren Geschäftsmodell mehrere Kategorien verbindet oder sich keiner einzelnen Kategorie eindeutig zuordnen lässt, können sich bewerben.

Preisverleihung im November 2026 in Düsseldorf

Die Preisverleihung findet am 23. November 2026 in Düsseldorf statt. Über die neun Nominierungen entscheidet eine unabhängige Fachjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Christine K. Volkmann, Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Entrepreneurship und interkulturelles Management an der Bergischen Universität Wuppertal.

Über MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW

MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW wird seit 2012 jährlich ausgelobt. Die NRW.BANK richtet den Preis aus und stiftet das Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro. Damit gehört der Wettbewerb zu den höchstdotierten Gründungswettbewerben in Deutschland.

Zu den Gewinnern der vergangenen Ausgabe zählen die Glowkitchen Food GmbH aus Münster, die Prinoa Dental GmbH aus Solingen und die Schreinerwehr GmbH aus Hürth. Alle drei Unternehmen wurden mit jeweils 20.000 Euro ausgezeichnet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es unter www.nrwbank.de/gründungspreis

Bild Image by StartupStockPhotos from Pixabay

Quelle NRW.BANK

Kia EV2 Reichweite überzeugt im El Prix: Bestwert unter Kompakt-Elektroautos

0
Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Key Takeaways

  • Die Kia EV2 Reichweite hat beim El Prix-Sommertest mit 325 km die offizielle WLTP-Reichweite um 5,4 Prozent übertroffen.
  • Der EV2 GT-Line-Prototyp erreichte unter ähnlichen Testbedingungen eine Reichweite von 428 km, was den WLTP-Werten von 418 km entspricht.
  • Pablo Martinez Masip von Kia Europe lobte die hervorragende Effizienz des EV2, die auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse abgestimmt ist.
  • Der EV2 profitiert von der Elektroplattform E-GMP und wird in Europa entwickelt und produziert, was die Ladezeiten erheblich verkürzt.
  • Mit dem Kia Charge Service haben Nutzer Zugang zu über 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern.

Die Kia EV2 Reichweite hat beim renommierten El Prix-Sommertest des norwegischen Automobilclubs NAF eindrucksvoll ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis gestellt. Der neue Elektro-SUV übertraf die offiziellen WLTP-Werte und setzte sich bei den Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen an die Spitze des unabhängigen Vergleichstests.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Reichweite erzielt Bestwert beim El Prix-Sommertest

Der Kia EV2 hat beim weltweit größten unabhängigen Reichweitentest für Elektroautos seine hohe Leistungsfähigkeit und Effizienz bei alltäglichen Fahrbedingungen unter Beweis gestellt: Beim „El Prix“-Sommertest des norwegischen Automobilclubs NAF (Norges Automobil-Forbund) und der Website Motor.no fuhr der neue B-Segment-SUV in der Ausführung mit Standardbatterie (42,2 kWh) und 18-Zoll-Rädern mit einer Akkuladung 325 Kilometer weit. Damit übertraf er seine kombinierte WLTP-Reichweite (308 km) um 5,4 Prozent und belegte mit diesem Topwert den ersten Platz unter allen Kompakt- und Mittelklassestromern im Test. Der durchschnittliche Stromverbrauch des EV2 lag bei 12,4 kWh pro 100 Kilometer. Bemerkenswert ist, dass die Kia EV2 Reichweite unter realen Bedingungen besser ausfiel als prognostiziert.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.
Martin Meiners

Kia EV2 Reichweite überzeugt auch in der GT-Line-Version

Parallel zum regulären „El Prix“-Programm absolvierte auch ein EV2 GT-Line mit 61,0-kWh-Batterie und 19-Zoll-Rädern die in Oslo startende Teststrecke. Da das Serienmodell der Langstreckenversion erst ab Juli ausgeliefert wird, handelte es sich dabei um einen Prototypen, dessen Ergebnisse im Abschlussbericht des NAF daher nicht aufgeführt sind. Besonders bei der GT-Line-Version beeindruckte die Reichweite, denn die Werte zeigen das Potenzial der Kia EV2 auch bei unterschiedlichen Varianten. Unter den gleichen Bedingungen wie die anderen Testfahrzeuge – trockene Straßen und Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad – erzielte der EV2 GT-Line eine Reichweite von 428 Kilometern. Das sind 2,4 Prozent mehr als die für das Serienmodell mit diesen Spezifikationen angestrebte WLTP-Reichweite (418 km). Damit erreichte auch der GT-Line-Prototyp bei einem Stromverbrauch von durchschnittlich 13,8 kWh pro 100 Kilometer einen besseren Wert als die meisten anderen Fahrzeuge im Test.

„Im NAF ‚El Prix‘-Sommertest für Elektrofahrzeuge den Bestwert unter den Kompakt- und Mittelklassewagen zu erreichen, ist eine starke Bestätigung für die kundenorientierte Technik des EV2“, sagt Pablo Martinez Masip, Vice President Product, Marketing & Customer Experience bei Kia Europe. „Mit dem Übertreffen seiner WLTP-Reichweite um mehr als fünf Prozent liefert der EV2 einen eindeutigen Beweis für seine herausragende Effizienz und Zuverlässigkeit. Diese von unabhängiger Seite ermittelten Ergebnisse bestätigen, dass der EV2 auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist: Er bietet verlässliche Alltagstauglichkeit und vermittelt den Fahrern auch bei weiteren Strecken Vertrauen, sei es bei täglichem Pendeln oder auf längeren Urlaubsreisen.“ Somit unterstreichen die Resultate erneut, welche Bedeutung die Reichweite des Kia EV2 für Nutzer in der Praxis hat.

Die aktuellen Ergebnisse bestätigen das gute Abschneiden des EV2 beim „El Prix“-Wintertest zu Beginn dieses Jahres. Bei der bisher kältesten Auflage des Tests erzielte der Prototyp des EV2 GT-Line bei Temperaturen von bis zu minus 21 Grad noch eine Reichweite von 310,6 Kilometern, was einer Top-Platzierung im Wettbewerbsumfeld entsprach. Insgesamt unterstreichen die Testergebnisse des EV2 die einheitliche und zuverlässige Leistungsfähigkeit des Modells unabhängig von der Antriebskonfiguration. Bei dem zweimal pro Jahr veranstalteten NAF „El Prix“-Test werden alle teilnehmenden Elektromodelle unter identischen realen Fahr- und Ladebedingungen bewertet, um den Kunden verlässliche Daten zur Kia EV2 Reichweite zu liefern.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Kia EV2 Reichweite profitiert von effizienter Technik und europäischer Produktion

In Europa entwickelt und produziert – das wirkt sich natürlich positiv auf die Kia EV2 Reichweite aus.

Der EV2 ist das bislang kompakteste Elektrofahrzeug von Kia. Mit dem voll alltagstauglichen, vielseitigen B-Segment-SUV zielt die Marke auf eines der umsatzstärksten Segmente im europäischen Automobilmarkt. Wie die größeren Kia-Stromer basiert der EV2 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), deren 400-Volt-Version hier zum Einsatz kommt. Beide Akkuvarianten lassen sich mit Gleichstrom in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Beim Laden mit Wechselstrom (AC) unterstützt der EV2 als erstes Kia-Modell neben dem 11-kW- auch das schnellere 22-kW-Laden (optional), was die Ladezeit mit dem preiswerteren Wechselstrom maßgeblich reduziert. Für bequemes Stromtanken unterwegs sorgt zudem der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu über 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter mehr als 200.000 in Deutschland. Der in Europa entwickelte EV2 wird auch hier produziert: Er ist nach dem Kompaktwagen EV4* das zweite vollelektrische Modell der Marke, das im Kia-Werk in Zilina, Slowakei, hergestellt wird. Zurzeit läuft dort der EV2 mit der 42,2-kWh-Standardbatterie vom Band. Noch in diesem Monat soll die Produktion der Langstreckenversion mit dem 61,0-kWh-Akku und des EV2 GT-Line aufgenommen werden. Für Kunden ist daher die Kia EV2 Reichweite ein entscheidender Faktor bei der Wahl des passenden Elektroautos.

Foto/Quelle: Kia Deutschland GmbH

Leapmotor B05 startet in Europa: Sportliches Elektroauto ab 27.900 Euro

0
Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Key Takeaways

  • Der Leapmotor B05 ist ein vollelektrisches C-Segment-Hatchback, das in Europa ab 27.900 Euro startet und eine WLTP-Reichweite von bis zu 482 km bietet.
  • Er kombiniert sportliche Leistungen, moderne Konnektivität und hohen Komfort, was ihn zu einem wettbewerbsfähigen Angebot auf dem Markt macht.
  • Die internationalen Medientestfahrten im Rheingau zeigen die dynamischen Fahreigenschaften und den Komfort des Fahrzeugs in einer malerischen Umgebung.
  • Mit einem mutigen Design, fortschrittlicher Batterietechnologie und intelligenter Konnektivität setzt der Leapmotor B05 neue Maßstäbe in der Elektromobilität.
  • Die europäische Kommunikationskampagne „The Next Level“ hebt Emotionen, Design und Fahrspaß in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses mit dem Leapmotor B05.

Internationale Testfahrten für den Leapmotor B05 im Rheingau

Mit dem Leapmotor B05 bringt der chinesische Hersteller gemeinsam mit Stellantis ein neues vollelektrisches C-Segment-Hatchback nach Europa. Das Modell kombiniert sportliche Fahrleistungen, moderne Konnektivität, hohe Reichweiten von bis zu 482 Kilometern und einen attraktiven Einstiegspreis ab 27.900 Euro. Im Rahmen internationaler Medientestfahrten in Deutschland präsentiert Leapmotor erstmals die Qualitäten des neuen Elektrofahrzeugs.

eapmotor veranstaltet in dieser Woche in Deutschland seine internationalen Medientestfahrten mit dem neuen B05. Führende europäische Automobiljournalisten haben dabei die Gelegenheit, das neue, reinelektrische C-Segment-Fließheck (Hatchback) zu entdecken.

Die Veranstaltung findet im Rheingau statt, einer Region, die für ihre malerischen Kleinstädte und Ortschaften, Panoramaaussichten und Weinberge über dem Rheintal bekannt ist.

Die abwechslungsreiche Strecke führt vorbei an offenen Flusslandschaften, über kurvenreiche Bergstraßen mit Steigungen und durch historische Dörfer. Die vielfältige Umgebung unterstreicht beide Facetten des Leapmotor B05: seinen sportlichen Charakter, der sich durch dynamisches Handling und Reaktionsfreudigkeit auf kurvigen Abschnitten zeigt, sowie seinen herausragenden Komfort, der für eine ruhige, entspannte Fahrt sorgt.

Die einzigartige Kulisse bietet den idealen Rahmen, um den Leapmotor B05 als harmonisch abgestimmtes Elektrofahrzeug zu erleben. Das erste sportliche E-Modell der Marke wurde entwickelt, um dynamische Leistung, fortschrittliche Technologie und herausragenden Komfort zu vereinen. Mit seinem ausdrucksstarken Design und seinen fahrerorientierten Funktionen markiert der B05 einen neuen Meilenstein in der Weiterentwicklung von Leapmotor und präsentiert sich als unverwechselbares Angebot auf dem europäischen Elektroautomobilmarkt.

In Deutschland startet der B05 ab 27.900 Euro inkl. MwSt.* und bietet damit ein wettbewerbsfähiges Gleichgewicht aus Performance und Technologie sowie ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Leapmotor B05 überzeugt mit Design, Fahrdynamik und Komfort

Eine neue Vision sportlicher Elektromobilität

Mit dem B05 erweitert Leapmotor sein Portfolio um ein Modell, das für Kundinnen und Kunden konzipiert wurde, die Individualität und Fahrspaß schätzen. Das Fahrzeug steht für eine neue Positionierung der Marke: „Sporty Elegance, Everyday Thrill“ („Sportliche Eleganz, Nervenkitzel im Alltag“) – eine Kombination aus Leistung, Design und Benutzerfreundlichkeit, die in ihrem Segment neue Maßstäbe setzt.

Der Leapmotor B05 basiert auf drei Säulen: sportlicher Fahrspaß, intelligente Technologie sowie erweiterte elektrische Freiheit, Sicherheit und herausragender Komfort an Bord.

Mutiges Design mit starker Persönlichkeit

Der B05 verfügt über eine von Coupés inspirierte Wide-Body-Silhouette mit in seiner Klasse führenden Abmessungen – darunter eine Breite von 1.880 mm, die für eine starke Straßenpräsenz und verbesserte Stabilität sorgt. Seine klaren, skulpturalen Linien werden durch markante Designelemente wie rahmenlose Türen und verdeckte Türgriffe, eine Lichtsignatur im Blade-Design und 19-Zoll-Leichtmetallräder mit aerodynamischem Profil ergänzt. Ein cw-Wert von nur 0,26 fördert Effizienz und Leistung.

Im Innenraum bietet der Leapmotor B05 ein raffiniertes, auf Komfort und Benutzerfreundlichkeit ausgelegtes Interieur. Hochwertige Materialien, darunter Eco-Lederpolsterung nach OEKO-TEX-Standards, ergänzen durchdachte Ausstattungsmerkmale wie ein Panorama-Glasdach, beheizbare Sitze und intelligente Stauraumlösungen, die den Alltagskomfort steigern.

Leapmotor B05 bietet moderne Technologie, Reichweite und Sicherheit

Leistung und Fahrdynamik – speziell für Europa entwickelt

Der Leapmotor B05 wurde in Zusammenarbeit mit den globalen Fahrwerksspezialisten von Stellantis entwickelt und ist speziell auf die europäischen Fahrgewohnheiten abgestimmt. Er bietet eine ausgewogene Mischung aus Komfort und reaktionsschnellem Handling, das durch die Architektur mit Hinterradantrieb, eine Gewichtsverteilung von 50:50 sowie eine McPherson-Achse vorne und eine Mehrlenkerachse hinten unterstützt wird.

Der Elektromotor liefert bis zu 160 kW (218 PS) und 240 Nm Drehmoment. Durch einen speziellen Launch-Control-Modus ermöglicht er eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Fortschrittliche Batterietechnologie und Schnellladung

Der B05 verfügt über eine innovative Cell-to-Chassis (CTC)-Architektur, bei der die Batterie direkt in die Fahrzeugstruktur integriert ist. Diese Lösung verbessert die Energieeffizienz, reduziert das Gewicht und optimiert den verfügbaren Innenraum, während gleichzeitig die strukturelle Stabilität erhöht wird.

Das Modell ist mit zwei Batterieoptionen erhältlich: eine 56,2-kWh-Batterie (Energieverbrauch 15,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse: A.) mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 401 km und eine 67,1-kWh-Batterie (Energieverbrauch 15,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse: A.) mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 482 km.

Die Schnellladekapazität ermöglicht es, die Batterie in etwa 17 Minuten von 30 auf 80 Prozent aufzuladen***, was Komfort im täglichen Gebrauch und auf Langstreckenfahrten gewährleistet.

Intelligente Technologie und nahtlose Konnektivität

Das Herzstück des digitalen Fahrerlebnisses im B05 bildet ein Cockpit mit zwei Bildschirmen: ein 14,6-Zoll-Infotainment-Display und ein 8,8 Zoll digitales Kombiinstrument, die beide mit dem neuesten Betriebssystem von Leapmotor betrieben werden.

Die integrierte Leapmotor-App ermöglicht den Fernzugriff auf wichtige Fahrzeugfunktionen wie Klimasteuerung, Ladeplanung, Fahrzeugstatusüberwachung sowie die digitale Schlüssel-Funktion und sorgt so für ein vollständig vernetztes und intuitives Benutzererlebnis.

Umfassende Sicherheit hat Priorität

Der Leapmotor B05 ist auf ein hohes Maß an Sicherheit ausgelegt und kombiniert eine robuste Karosseriekonstruktion mit fortschrittlichen Assistenztechnologien. Das Modell ist mit 21 Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die von 14 Sensoren und Kameras unterstützt werden. Für den Insassenschutz sorgen zusätzlich 7 Airbags und eine hochfeste Karosseriestruktur mit einer Torsionssteifigkeit von 34.500 Nm/°. Damit wird sowohl proaktiver als auch passiver Schutz geboten, der das Sicherheitsgefühl beim Fahren in jeder Situation erhöht.

Entwickelt für stilbewusste Fahrerinnen und Fahrer

Der Leapmotor B05 wurde für eine neue Generation urbaner Fahrerinnen und Fahrer entwickelt. Er richtet sich an dynamische, moderne Kundinnen und Kunden – junge Trendsetter, die Wert auf Design, Konnektivität und Fahrspaß legen. Der B05 spricht diejenigen an, die ein stilvolles, technikorientiertes und ausdrucksstarkes Elektrofahrzeug suchen, das sich nahtlos in ihren Lebensstil einfügt. Das Modell ist eine selbstbewusste, ausdrucksstarke Wahl für alle, die jeden Tag das gewisse Etwas erleben möchten. Hinter dem Lenkrad sorgen sofortiges Ansprechverhalten und reibungsloses Handling für echten Fahrspaß, ergänzt durch Komfort und Unkompliziertheit im Alltag.

Kommunikationskampagne setzt den Leapmotor B05 emotional in Szene

Leapmotor B05: Europäische Kommunikationskampagne „The Next Level“

In einem Markt, in dem bei der Elektromobilität oft Effizienz und rationale Vorteile im Fokus stehen, geht Leapmotor mit dem C-Hatchback B05 einen Schritt weiter und rückt Emotionen, Design und Fahrspaß wieder in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses.

Der Leapmotor B05 vereint mutiges Design, intuitive Technologie und mühelose Performance in einem Modell, das ebenso aufregend wie alltagstauglich ist. Der B05 basiert auf einer einfachen Überzeugung: Das tägliche Fahren sollte sich niemals gewöhnlich anfühlen. Diese Philosophie ist der Antrieb der Kommunikationskampagne, die eine neue Ära der Elektromobilität einläutet. Mit dem B05 hebt Leapmotor jedes Element auf das nächste Level – nicht nur in besonderen Momenten, sondern jeden Tag.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Leapmotor B05 stärkt die globale Expansion von Leapmotor

Ein strategischer Schritt für das globale Wachstum von Leapmotor

Leapmotor setzt seine internationale Expansion gemeinsam mit Stellantis fort. Der B05 ist eine wichtige Ergänzung des Markenportfolios und untermauert das Bestreben der Marke, auf den globalen Märkten zugängliche und zugleich innovative Elektromobilität anzubieten.

Foto/Quelle: Stellantis Germany GmbH

GITEX AI EUROPE 2026 bringt globale Technologieführer nach Berlin

0
GITEX AI EUROPE 2026 in Berlin Franziska Giffey, Berlin’s Vice Mayor and Senator for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises

Die GITEX AI EUROPE 2026 bringt Ende Juni führende Technologieunternehmen, Start-ups, Investoren und politische Entscheidungsträger nach Berlin. Die internationale Veranstaltung soll Europas Position in der globalen KI-Wirtschaft stärken und neue Investitionen sowie Partnerschaften fördern.

Berlin, 10. Juni 2026 – Europa mobilisiert das globale Technologieökosystem, um die Dynamik der künstlichen Intelligenz in wirtschaftlichen Nutzen zu verwandeln. Deshalb versammelt die GITEX AI EUROPE 2026 Unternehmensvertreter, politische Entscheidungsträger und internationale Investoren in Berlin.

Vom 30. Juni bis 1. Juli 2026 werden auf dem Gelände der Messe Berlin rund 950 Unternehmen und Start-ups erwartet. Außerdem reisen mehr als 600 Investoren sowie über 150 Referentinnen und Referenten aus mehr als 80 Ländern an.

GITEX AI EUROPE 2026 stärkt Europas KI Position

Die Veranstaltung will Partnerschaften fördern und Investitionen beschleunigen. Damit unterstützt sie einen europäischen Technologiemarkt, der laut Forrester im Jahr 2026 erstmals die Marke von 1,5 Billionen Euro überschreiten soll.

Ausrichter ist inD, der globale Organisator des weltweit größten Technologie- und KI-Messe-Netzwerks GITEX. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin sowie von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

Während der beiden Veranstaltungstage sollen neue KI-Allianzen und internationale Kooperationen entstehen.

Berlin wird zum Treffpunkt der globalen KI Branche

Berlin bietet dafür ideale Voraussetzungen. Laut Dealroom verfügt die Hauptstadt über ein Start-up-Ökosystem im Wert von 169 Milliarden Euro.

Darüber hinaus zählt Berlin 57 Unicorns und mehr als 9.000 KI-Fachkräfte. Damit verfügt die Stadt über den viertgrößten KI-Talentpool Europas.

Franziska Giffey, Berlins Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, betont die Bedeutung der Veranstaltung.

„Als einer der führenden Innovationsstandorte Europas vereint Berlin erstklassige Forschung, eine dynamische Start-up-Szene, etablierte Industrie und internationale Talente.“

GITEX AI EUROPE 2026 bringt Technologieführer zusammen

Trixie LohMirmand, CEO von GITEX, sieht die Veranstaltung als wichtigen Impulsgeber für die digitale Wirtschaft.

„Was bei der GITEX AI EUROPE erarbeitet wird, wird die KI-Wirtschaft Europas direkt beeinflussen“, erklärt sie.

Die Veranstaltung soll deshalb den Austausch zwischen Technologieunternehmen, Politik und Investoren fördern.

KI Innovationen prägen die Ausstellungsfläche

Auf der Ausstellungsfläche präsentieren sich internationale Technologieführer wie AWS, Cloudflare, CommScope, HPE, ManageEngine, Red Hat, Salesforce und TrendAI.

Zusätzlich bieten OpenAI und Google praxisnahe Masterclasses zu KI-Coding und Endpoint-Security an. Dadurch erhalten Besucher direkten Zugang zu aktuellem Wissen aus der KI-Entwicklung.

Erstmals beteiligen sich zudem nationale Technologiepavillons aus Österreich, Kanada, Griechenland und Japan. Dadurch wächst die internationale Vielfalt der Veranstaltung weiter.

Auch deutsche Unternehmen spielen eine wichtige Rolle. BASF, Bosch und DeepL zeigen ihre aktuellen Entwicklungen und verdeutlichen die Stärke europäischer Technologieunternehmen.

GITEX AI EUROPE 2026 setzt politische Impulse

Das Konferenzprogramm umfasst mehr als 70 Stunden Inhalte auf drei Bühnen.

Dort diskutieren Regierungsvertreter und Unternehmenslenker über zentrale Zukunftsfragen der KI-Wirtschaft. Themen sind unter anderem Rechenzentren, Dateninfrastruktur, Energieversorgung und KI-Anwendungen mit konkretem Geschäftsnutzen.

Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger wird dabei über die Zukunft einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur sprechen.

Startups und Investoren treffen aufeinander

Mit dem North-Star-Europe-Programm rückt die GITEX AI EUROPE 2026 außerdem die internationale Start-up-Szene in den Mittelpunkt.

Mehr als 500 Start-ups aus den Bereichen industrielle KI, Deep Tech und Quantensicherheit präsentieren ihre Lösungen. Gleichzeitig erhalten sie Zugang zu über 600 Investoren.

Diese vertreten zusammen mehr als eine Billion US-Dollar an verwaltetem Vermögen. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem KfW Capital und UniCredit.

Europas KI Wirtschaft im Fokus

Mehr als 20 Unicorns beteiligen sich am Konferenzprogramm. Dazu gehören Niklas Östberg von Delivery Hero sowie Ryan Foutty von Perplexity.

Foutty sieht die nächste Entwicklungsstufe der künstlichen Intelligenz bereits am Horizont.

„Der nächste Schritt und die natürliche Weiterentwicklung der Antwortmaschine ist die Aktionsmaschine – eine Schnittstelle, über die KI-Agenten echte Arbeit in deinem Auftrag erledigen können.“

Mit ihrer internationalen Ausrichtung, starken Industriepartnern und hochkarätigen Referenten will die GITEX AI EUROPE 2026 Europas Rolle im globalen KI-Wettbewerb nachhaltig stärken.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.gitexeurope.com.

Bild: Franziska Giffey, Berlin’s Vice Mayor and Senator for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises Bildcredits GITEX

Quelle PIABO PR GmbH

Mit KI in die Zukunft des Marketings

0
ADvatar Geschäftsidee zieht ins Finale ein Bildcredits/Fotograf/ Copyright ©business@school

business@school Pitch Event kürt ADvatar als beste Geschäftsidee

Beim business@school Pitch Event in Leinfelden-Echterdingen überzeugte das Schülerteam ADvatar mit einer innovativen Geschäftsidee rund um KI-generierte Social-Media-Videos. Der Sieg sichert dem Team des Immanuel-Kant-Gymnasiums die Teilnahme am Deutschlandfinale 2026 in München.

Leinfelden-Echterdingen, 10. Juni 2026. Mit ihrer Geschäftsidee ADvatar setzte sich ein Team des Immanuel-Kant-Gymnasiums gegen fünf weitere Teams aus Baden-Württemberg durch. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury des business@school Pitch Events und qualifizierten sich damit für das Deutschlandfinale am 22. Juni 2026 in München.

business@school Pitch Event zeichnet ADvatar aus

Moritz (17), Linn (17), Alexander (17) und Felix (16) entwickelten mit ADvatar eine Lösung für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit auf Social Media verbessern möchten.

„Wir produzieren Instagram-Reels mit einem KI-Avatar unserer Kunden. ADvatar benötigt dafür nur wenige Bilder und eine Audiodatei. Wir schreiben die Skripte, erstellen die Videos und liefern fertige Reels“, erklärt das Team.

Dadurch entfällt der klassische Drehtermin. Außerdem müssen Unternehmerinnen und Unternehmer nicht selbst vor der Kamera stehen. Nach Ansicht des Teams macht genau das ADvatar zur ersten geografisch unabhängigen Social-Media-Agentur.

KI Idee überzeugt die Jury

Mit ihrer Kombination aus künstlicher Intelligenz, digitalem Marketing und einer klaren Zielgruppe überzeugten die Jugendlichen die Jury.

Besonders positiv bewerteten die Expertinnen und Experten die Verbindung aus technischer Kompetenz, Marktanalyse und überzeugender Präsentation.

„Besonders beeindruckend war die Kombination aus technischer Perspektive, analytischer Tiefe, starken Visualisierungen und den Erkenntnissen aus einer umfassenden Marktanalyse, die ihr in einer überzeugenden Präsentation hervorragend zusammengeführt habt“, erklärte die Jury.

business@school Pitch Event als Höhepunkt des Projektjahres

Das Pitch Event bildete den Abschluss des aktuellen business@school Projektjahres. Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler von rund 70 Schulen entwickelten in den vergangenen zehn Monaten eigene Geschäftsideen.

Unterstützt wurden sie von Lehrkräften sowie rund 400 Coaches aus der Wirtschaft. Dadurch sammelten die Jugendlichen praktische Erfahrungen in den Bereichen Unternehmertum, Teamarbeit und Projektmanagement.

Dr. Benedict Drasch, Principal bei der Boston Consulting Group, begleitet die Initiative seit Jahren.

„Ich engagiere mich gern bei business@school, weil die Schülerinnen und Schüler sich im Laufe des Jahres durch den Erwerb von Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit, Zeitmanagement und digitale Arbeitsweisen persönlich enorm weiterentwickeln.“

Schülerinnen und Schüler entwickeln unternehmerische Kompetenzen

business@school ist die Bildungsinitiative der internationalen Unternehmensberatung Boston Consulting Group. Ziel ist es, wirtschaftliches Denken und unternehmerisches Handeln frühzeitig zu fördern.

Die Jugendlichen entwickeln dabei eigene Geschäftsmodelle, erstellen Businesspläne und präsentieren ihre Ideen vor Fachjurys. Gleichzeitig stärken sie wichtige Kompetenzen für Studium und Beruf.

Starke Konkurrenz beim business@school Pitch Event

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht. Auch die weiteren Teams präsentierten überzeugende Geschäftsideen.

Das Team GapIty vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim entwickelte einen magnetischen Verschluss für mehr Privatsphäre in Umkleidekabinen.

YA-Lokal vom Schönbuch-Gymnasium Holzgerlingen stellte Marketing- und Eventpakete für Buchhandlungen vor.

Das Team ScrapeMate vom Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach präsentierte einen Küchenaufsatz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.

ABO711 vom Evangelischen Heidehofgymnasium Stuttgart entwickelte eine Kultur-App mit vergünstigten Tickets für junge Menschen.

Das Team SyncFitness vom Gymnasium Weikersheim stellte eine Community-Fitness-App für mehr Motivation beim Training vor.

Deutschlandfinale wartet auf das Siegerteam

Mit dem Sieg beim business@school Pitch Event hat sich ADvatar für das Deutschlandfinale qualifiziert. Dort trifft das Team am 22. Juni 2026 in München auf die besten Schülerteams aus ganz Deutschland.

Die Geschäftsidee rund um KI-generierte Social-Media-Videos hat bereits auf regionaler Ebene überzeugt. Nun möchte das Team auch auf Bundesebene zeigen, welches Potenzial in seiner innovativen Marketinglösung steckt.

Bildcredits/Fotograf/ Copyright ©business@school

Quelle BCG Boston Consulting Group

Investor Days Thüringen stärken Innovationsstandort Thüringen

0
Investor Days Thüringen 2026 in Erfurt Bild Bildcredits/Fotograf: Jacob Schroeter/ STIFT

Investor Days Thüringen 2026 bringen Startups und Investoren in Erfurt zusammen

Die Investor Days Thüringen 2026 haben erneut gezeigt, welche Bedeutung Thüringen für die deutsche Startup-Szene besitzt. Rund 300 Gäste kamen nach Erfurt, um innovative Startups kennenzulernen, Investitionen anzubahnen und neue Partnerschaften aufzubauen.

Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter des deutschen Innovationsökosystems nahmen an den Investor Days Thüringen 2026 teil. Insgesamt präsentierten 20 ausgewählte technologieorientierte Startups ihre Geschäftsmodelle und Innovationen vor Investorinnen, Investoren sowie weiteren Akteuren der Startup-Szene.

Ziel der Veranstaltung war es, junge Unternehmen mit passenden Kapitalgebern zu vernetzen. Dadurch sollen Innovationen schneller auf den Markt gelangen und langfristig erfolgreich wachsen.

Investor Days Thüringen 2026 fördern Innovationen

Die präsentierten Startups meldeten einen Kapitalbedarf von insgesamt 28 Millionen Euro. Deshalb boten die Investor Days Thüringen erneut eine wichtige Plattform für Wachstumsfinanzierungen in Mitteldeutschland.

Das Interesse der Investorinnen und Investoren war groß. Auf jedes Startup kamen rechnerisch drei Kapitalgeber. Somit bestätigte sich die hohe Attraktivität des Innovationsstandorts Thüringen.

Während zahlreicher Gespräche stellten die Startups ihre Geschäftsmodelle vor. Außerdem wurden erste Finanzierungsmöglichkeiten und Kooperationen ausgelotet.

Startups treffen auf Investoren in Erfurt

Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John betonte die Bedeutung der Veranstaltung für den Freistaat.

„Die Investor Days Thüringen sind ein Aushängeschild für unseren Wirtschafts- und Innovationsstandort. Hier wird sichtbar, welches technologische Potenzial in jungen Unternehmen steckt und wie erfolgreich Thüringen Innovationen in marktfähige Geschäftsmodelle überführt.“

Zugleich hob sie hervor, dass die Veranstaltung Gründerinnen und Gründer mit Kapital, Know-how und starken Netzwerken zusammenbringt.

Auch Christiane Kilian, Vorständin der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen, sieht die Veranstaltung als zentrale Plattform für Innovationen.

„Die Investor Days Thüringen sind die wichtigste Bühne für innovative Unternehmen in Mitteldeutschland. Hier treffen wissenschaftliche Exzellenz, Unternehmergeist und Kapital aufeinander.“

Investor Days Thüringen 2026 stärken den Standort

Mit den Investor Days Thüringen unterstreicht der Freistaat erneut seine Rolle als bedeutender Innovationsstandort. Die Veranstaltung bringt Startups, Investoren und Netzwerkpartner aus ganz Deutschland zusammen.

Darüber hinaus zeigen die präsentierten Technologien, welches Potenzial in jungen Unternehmen aus Thüringen und Mitteldeutschland steckt.

Die Investor Days fördern deshalb nicht nur die Finanzierung innovativer Ideen. Sie stärken ebenso die Wahrnehmung Thüringens als attraktiven Startup Standort.

Neue Formate sorgen für zusätzliche Impulse

Neben den Startup-Pitches bot die Veranstaltung weitere Möglichkeiten zum Austausch.

Das Netzwerkformat InnoMatch förderte den direkten Dialog zwischen Gründenden und Kapitalgebern. Außerdem kamen erstmals sogenannte Reversed Pitches zum Einsatz.

Dabei präsentierten sich die Investorinnen und Investoren selbst auf der Bühne. Dadurch erhielten Startups einen besseren Überblick über mögliche Finanzierungspartner.

Zusätzlich bauten die Investor Days Thüringen ihre überregionale Vernetzung weiter aus. Gemeinsam mit Partner-Acceleratoren aus ganz Deutschland erhielten weitere Startups die Möglichkeit, ihre Innovationen in Erfurt vorzustellen.

Pitch Awards zeichnen die besten Ideen aus

Zum Abschluss der Investor Days Thüringen wurden die besten Startup-Pitches ausgezeichnet. Über die Gewinner entschieden sowohl eine Jury aus Investorinnen und Investoren als auch das Publikum.

Folgende Unternehmen erhielten einen Pitch Award:

PIKES GmbH
Preis der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen
Geldpreis in Höhe von 1.500 Euro

InhalPlus
Preis des VC Magazins
Sachpreis in Form einer Berichterstattung im VC Magazin

tymba GmbH
Preis von EY
Beratungsleistungen im Wert von 2.000 Euro

Diamics GmbH
Preis der LeoBlu Patentanwälte
Beratungsleistungen im Wert von 2.500 Euro

OhMyV GmbH
Publikumspreis der de Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Zugang zum de Netzwerk sowie ein Messestand auf einer Fachmesse

Thüringen etabliert sich als Startup Standort

Die Investor Days Thüringen 2026 machten deutlich, dass Thüringen eine wichtige Rolle im deutschen Innovationsökosystem spielt.

Hohe Besucherzahlen, starkes Investoreninteresse und zahlreiche Gespräche zwischen Startups und Kapitalgebern unterstreichen die Dynamik des Standorts.

Gleichzeitig zeigt die Veranstaltung, dass Thüringen optimale Bedingungen für technologieorientierte Gründungen bietet. Deshalb bleiben die Investor Days Thüringen eine wichtige Plattform für Wachstum, Innovation und Vernetzung in Deutschland.

Bild Bildcredits/Fotograf: Jacob Schroeter/ STIFT

Quelle STIFTUNG FÜR TECHNOLOGIE, INNOVATION UND FORSCHUNG THÜRINGEN

JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 bringt Deutschlands beste Schülerteams nach Stuttgart

0
JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 in Stuttgart Bild Gruppenfoto Teilnehmer Jury Orgateam Archivbild: JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2025 Bildcredits JUGEND GRÜNDET

Das JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 bringt die besten Nachwuchsgründerinnen und Nachwuchsgründer Deutschlands nach Stuttgart. Nach einem Rekordjahr mit 6.519 Teilnehmenden präsentieren zehn Schülerteams ihre Geschäftsideen auf der Zukunftsideenmesse und kämpfen um den Bundessieg.

Die zehn besten Teams des Wettbewerbsjahres treten am 24. und 25. Juni 2026 beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 in Stuttgart an. Die Finalteams kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Im Schuljahr 2025/26 erreichte JUGEND GRÜNDET einen neuen Höchststand. Insgesamt nahmen 6.519 Schülerinnen und Schüler teil und reichten 1.461 Businesspläne ein.

JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 erreicht Rekordniveau

Die Jugendlichen wollen Öl-Lecks in Industrieanlagen erkennen, Mikroplastik auf Lebensmitteln reduzieren, CO₂ in Flüssigdünger umwandeln oder Menschen beim Einstieg in Bildung und Beruf unterstützen.

Ihre Ideen präsentieren sie beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 in Stuttgart. Ausrichter der Veranstaltung ist der Hauptsponsor Porsche AG.

Die zehn Finalteams kämpfen um den Bundessieg. Außerdem winkt als Hauptpreis eine Europatour mit dem Zug von Stuttgart über Paris nach London.

Auf dem Programm stehen Besuche bei Innovationszentren wie Station F in Paris, Entrepreneur First in London und dem London AI Hub. Dort erhalten die Jugendlichen direkte Einblicke in die europäische Start-up-Szene.

Zehn Teams präsentieren ihre Geschäftsideen

Auf der JUGEND GRÜNDET Zukunftsideenmesse stellen die Finalteams ihre Konzepte an selbst gestalteten Messeständen vor.

Zusätzlich absolvieren die Jugendlichen kurze Pitches und beantworten die Fragen der Bundesjury. Deshalb zählen nicht nur kreative Ideen. Ebenso wichtig sind ein überzeugendes Geschäftsmodell, realistische Zahlen und eine klare Strategie.

Die zehn Finalteams sind:

  • CLIPRO aus Stuttgart mit einem nachrüstbaren Leckwarnsystem für ölführende Rohrleitungen
  • Esculentus aus Planegg mit einem Verfahren zur Reduzierung von Mikroplastik auf Lebensmitteln
  • BeachTastic aus Bad Hersfeld mit einem multifunktionalen Vorhangsystem für Strandkörbe
  • Future+ aus Bremerhaven mit einer Mentoring-App für Neuankommende
  • Vitronis aus Traunstein mit einem medizinischen Implantat zur Speicherung von Vitaldaten
  • Mentiva aus Sankt Augustin und Raubling mit einer App zur intelligenten Aufgabenplanung
  • Sport Link aus Ingolstadt mit einer Plattform für Sportvereine und Fitnessstudios
  • Heuwind Lagertechnik aus Bruchsal mit einem modularen Lagersystem für Heuballen
  • Air2Growth aus München mit einer Lösung zur Umwandlung von CO₂ in Flüssigdünger
  • TerraTin aus Oldenburg mit biologisch abbaubaren Lebensmittelverpackungen

JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026 in Stuttgart

Neben dem Bundessieg werden weitere Sonderpreise vergeben. Dazu zählen Auszeichnungen in den Bereichen Chemie, Diversity, Social Start-up und bestes Planspiel.

Dadurch erhalten verschiedene Formen von Innovation und Unternehmergeist eine besondere Bühne.

Publikumspreis sorgt für zusätzliche Spannung

Auch 2026 wird wieder ein Publikumspreis vergeben. Interessierte können online für ihr Favoritenteam abstimmen.

Die Abstimmung läuft vom 11. bis 24. Juni 2026 auf der Website von JUGEND GRÜNDET. Somit können auch Familie, Freunde und Unterstützer die Teams aktiv begleiten.

Junge Talente entwickeln Lösungen für echte Probleme

JUGEND GRÜNDET möchte Jugendliche für Unternehmertum begeistern. Gleichzeitig lernen sie, Probleme zu analysieren, Ideen zu entwickeln und Lösungen zu präsentieren.

„Gründen muss Schule machen“, sagt Franziska Metzbaur, Projektleiterin von JUGEND GRÜNDET.

„Wir können dabei vom Sport lernen. Dort fördern wir viele junge Talente. Deshalb entstehen immer wieder außergewöhnliche Leistungen. Genauso sollten wir auch junge Gründerinnen und Gründer unterstützen und ihnen Mut machen, ihre Ideen auszuprobieren.“

So funktioniert JUGEND GRÜNDET

Bei JUGEND GRÜNDET übernehmen Jugendliche für ein Schuljahr die Rolle von Gründerinnen und Gründern.

Zunächst entwickeln sie eine Geschäftsidee und erstellen einen Businessplan. Dieser Teil des Wettbewerbs läuft von September bis Januar.

Anschließend führen sie von Februar bis Mai in einem Planspiel ein virtuelles Unternehmen. Die besten Teams qualifizieren sich danach für Pitch-Events und schließlich für das Bundesfinale.

Auf der Zukunftsideenmesse entscheidet sich, welches Team den Bundessieg gewinnt und die Europatour antreten darf.

Sponsoren fördern Unternehmergeist an Schulen

JUGEND GRÜNDET ist ein bundesweiter Wettbewerb und wird seit 2003 vom Bundesbildungsministerium gefördert.

Außerdem empfiehlt die Kultusministerkonferenz die Teilnahme. Schulen können den Wettbewerb zudem als besondere Lernleistung anerkennen.

Sponsoren unterstützen JUGEND GRÜNDET bei Veranstaltungen und Preisen. Hauptsponsor des Wettbewerbs ist die Porsche AG.

Ausführliche Informationen finden Interessierte unter www.jugend-gruendet.de.

Bild Gruppenfoto Teilnehmer Jury Orgateam Archivbild: JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2025 Bildcredits JUGEND GRÜNDET

Quelle JUGEND GRÜNDET

Hochschule Osnabrück stärkt Startups in der Region

0
Hochschule Osnabrück fördert Startups Startup-Manager Leonard Gehrmeyer berät gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende der Osnabrücker Hochschulen unter anderem zu ihren Geschäftsideen und Fördermöglichkeiten.

Startup Osnabrück bleibt Spitzenreiter in Niedersachsen

Das Thema Startup Osnabrück gewinnt weiter an Bedeutung. Der Niedersachsen Startup Monitor 2026 zeigt, dass die Stadt erneut die höchste Gründungsaktivität im Bundesland erreicht. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Hochschule Osnabrück mit ihren Angeboten für Gründerinnen und Gründer.

Startup Osnabrück setzt Maßstäbe in Niedersachsen

(Osnabrück, 10.06.2026) Osnabrück bleibt Startup-Hauptstadt Niedersachsens. Das zeigt der neue Niedersachsen Startup Monitor 2026. Demnach weist die Stadt mit mehr als 36 neuen Startups pro 100.000 Einwohnende erneut die höchste Gründungsaktivität im Land auf.

Gleichzeitig war 2025 mit insgesamt 167 Neugründungen das erfolgreichste Startup-Jahr in Niedersachsen seit mehr als zehn Jahren. Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt auch die Hochschule Osnabrück. Sie unterstützt Studierende und Forschende dabei, innovative Ideen zu Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln und Unternehmen zu gründen.

„Als Hochschule sehen wir es als unsere Aufgabe, unternehmerisches Denken zu fördern und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg zu begleiten. Gerade die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung der Hochschule Osnabrück.

Startup Osnabrück profitiert von umfassender Förderung

Mit verschiedenen Angeboten begleitet die Hochschule Osnabrück Gründungsinteressierte von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung. Eine zentrale Anlaufstelle ist der Bereich „Gründung & Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen.

Hier erhalten Studierende und Beschäftigte unter anderem Beratung zu Gründungsideen, Informationen zu Fördermöglichkeiten, Mentoring sowie Zugang zum Startup-Netzwerk der Region.

Darüber hinaus bietet die Hochschule mit dem StartUp!Lab RISE am Osnabrücker Hafen die Möglichkeit, Ideen weiterzuentwickeln, Prototypen zu bauen und erste Geschäftskonzepte zu testen.

Neben einem Social Media Studio sowie Pitch- und Seminarräumen stehen mehrere Werkstätten zur Verfügung. Außerdem können Studierende und Mitarbeitende eine Prototypen-Küche und ein Biotechnik-Verfahrenslabor nutzen.

Das Angebot umfasst zusätzlich Beratung, Mentoring, Förderprogramme, kostenlose Workshops und Veranstaltungen. Zudem können sich Gründungsinteressierte mit anderen Teams vernetzen. Gleichzeitig bietet die Hochschule die Möglichkeit, gemeinsam in den Räumlichkeiten am Hafen zu arbeiten.

Unterstützung für Forschung und Gründung

Ergänzt wird das Angebot durch das Projekt „Science X Spirit“. Das Projekt unterstützt gezielt wissenschafts- und forschungsbasierte Ausgründungen.

„Unser Ziel ist es, unsere Forschungstätigkeiten und daraus entstehende Erkenntnisse noch stärker in innovative Gründungen zu überführen und so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu leisten“, sagt Lehmann.

„Zudem möchten wir die Gründungskultur an der Hochschule noch breiter verankern. Deshalb wollen wir Gründungskompetenzen als festen Bestandteil in geeignete Studiengänge integrieren“, erläutert Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre.

Erfolgreiche Beispiele aus dem Startup Osnabrück Umfeld

Wie erfolgreich dieser Weg sein kann, zeigen zahlreiche Beispiele aus den vergangenen Jahren.

So wurde ein Absolvent der Hochschule kürzlich vom deutschen Startup-Verband zum Gründungsnewcomer des Jahres gekürt. Sein Startup entwickelt KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen können.

Weitere Absolventinnen und Absolventen haben sich mit digitalen Lösungen für den regionalen Gemüsehandel oder mit einer Online-Reiseplattform selbstständig gemacht. Die Plattform wird inzwischen weltweit genutzt.

Weitere Gründungsideen aus der Hochschule umfassen Bausätze für den Elektro-Umbau von Autos, die Verbindung landwirtschaftlicher Betriebe mit dem Energiemarkt sowie individualisierbare Tiefkühlgerichte.

Weitere erfolgreiche Gründungsbeispiele sind unter www.tim-osnabrueck.de/gruendung/news-events-aus-der-gruenderszene/role-models zu finden.

Startups aus dem StartUp!Lab RISE sind unter https://www.hs-osnabrueck.de/rise/news/nach-kickstart-geht-es-erst-richtig-los/#c16352350 zu finden.

Niedersachsen Startup Monitor liefert wichtige Daten

Der Niedersachsen Startup Monitor wird jährlich von Niedersachsen.next und der NBank gemeinsam mit der Startupdetector GmbH veröffentlicht. Auftraggeber ist das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen.

Der Bericht liefert wichtige Daten und Analysen für Politik und Wirtschaft. Grundlage sind Daten aus dem Handelsregister sowie eine Befragung des Startup-Verbandes.

Bild Startup-Manager Leonard Gehrmeyer berät gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende der Osnabrücker Hochschulen unter anderem zu ihren Geschäftsideen und Fördermöglichkeiten.

Quelle Bild und Text: Hochschule Osnabrück

Neueste Beiträge

CODE Capital startet Frühphasen-Fonds für Startups der CODE University v. l. Stephan Schambach (Investor und Unternehmer), Prof. Dr. Julia Köhn (Professorin für Entrepreneurship, CODE) und Younes Ouaqasse (Investor und Unternehmer). Bild: CODE

CODE Capital startet 10-Mio.-Euro-Fonds für Startups der CODE University

0
CODE Capital startet einen 10-Mio.-Euro-Frühphasen-Fonds für Gründer der CODE University. Investiert wird in technologieorientierte Startups mit Fokus auf KI, Infrastruktur und Cybersicherheit.