Dienstag, Mai 26, 2026
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Frontnow ernennt Gabriel Bobinski zum CEO

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Gabriel Bobinski wird CEO bei Frontnow

Gabriel Bobinski wird CEO bei Frontnow und übernimmt damit eine zentrale Rolle in der nächsten Wachstumsphase des Berliner KI-Unternehmens. Mit dem Wechsel an der Spitze rückt die Skalierung im KI-getriebenen Handel noch stärker in den Fokus.

Gabriel Bobinski wird CEO bei Frontnow in neuer Wachstumsphase

Frontnow gewinnt Gabriel Bobinski als CEO für die nächste
Wachstumsphase im KI-getriebenen Handel
Mit dem Wechsel von Gründer Marc Funk in die Rolle des Chief Revenue Officer schärft
Frontnow sein Führungsteam, um die Revenue Infrastructure für KI-getriebenen Handel zu
skalieren und den nächsten Wachstumsschritt zu gestalten.
Berlin, 30. April 2026 – Frontnow, das in Berlin ansässige KI-Unternehmen für
digitalen Handel, gewinnt Gabriel Bobinski als CEO und Equity Partner. Gründer Marc
Funk übernimmt künftig die Rolle des Chief Revenue Officer und fokussiert sich damit
noch stärker auf Umsatzwachstum und Marktausbau.

Mit dieser personellen Weichenstellung geht Frontnow in die nächste
Entwicklungsphase. Weg vom reinen Produktaufbau, hin zu stärkerer Skalierung,
klarerer operativer Umsetzung und dem weiteren Ausbau der Marktposition.

Gabriel Bobinski wird CEO bei Frontnow und treibt KI Handel voran

Frontnow baut die Revenue Infrastructure für KI-getriebenen Handel
Die Plattform verbindet Produktdaten, Content und Commerce-Systeme in einem
intelligenten Datenlayer, der Sichtbarkeit erhöht, bessere Produktentscheidungen
ermöglicht und messbares Umsatzwachstum schafft.

Das Produktportfolio von Frontnow, darunter Enhance und Advise, hilft Händlern
dabei, Produktdaten in Sichtbarkeit, Relevanz, bessere Produktentscheidungen und
messbare Umsatzwirkung zu übersetzen. Da KI zunehmend verändert, wie Produkte
gefunden, verglichen und ausgewählt werden, brauchen Händler eine neue
Infrastruktur, die Produktdaten in kommerzielle Wirkung übersetzt. Genau hier setzt
Frontnow an.

„Im KI-Zeitalter sind Produktentscheidungen nur so stark wie die Daten, auf denen sie
basieren. FrontNow baut die Infrastruktur, mit der Händler in einer sich schnell
verändernden digitalen Umgebung sichtbar, relevant und conversion-stark bleiben“
, sagt Gabriel Bobinski, CEO und Equity Partner von Frontnow.

Bobinski wird CEO bei Frontnow mit Fokus auf Expansion

Mit Gabriel Bobinski gewinnt Frontnow einen erfahrenen Unternehmer und
Digital-Executive mit nachweislicher Expertise in Aufbau, Skalierung und
Restrukturierung technologiegetriebener Unternehmen. Er wird die nächste
Wachstumsphase operativ führen, die Plattform weiter skalieren und Frontnow auf den
nächsten Finanzierungsschritt vorbereiten.

„Gabriel bringt genau die operative Stärke und den Wachstumsfokus mit, die Frontnow
für das nächste Kapitel braucht“, sagt Marc Funk, Gründer und CRO von Frontnow.
„Uns verbindet die Ambition, ein prägendes Unternehmen an der Schnittstelle von
Produktdaten, KI und Commerce aufzubauen.“

Bis heute hat Frontnow 10 Millionen Euro für Produktentwicklung und Go-to-Market eingesammelt.

Mit dem erweiterten Führungsteam geht das Unternehmen nun in die
nächste Phase. Mit Fokus auf Wachstum, internationale Expansion und stärkere
Sichtbarkeit im Markt. Und mit diesem Schritt unterstreicht Frontnow den Anspruch, eine
neue Generation digitaler Commerce-Erlebnisse mitzugestalten. Dort, wo
Produktintelligenz, geführte Produktauswahl und bessere Kaufentscheidungen
zunehmend über Markterfolg entscheiden.

Bild @ Frontnow

Quelle COHORT GmbH

KI und Robotik: Kann ein Reallabor den Regulierungsdruck abfedern?

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KI und Robotik im Fokus: Kann ein Reallabor in Baden-Württemberg die Folgen der EU-KI-Regulierung für Unternehmen abfedern?

Key Takeaways

  • Baden-Württemberg investiert zwei Millionen Euro in ein KI-Reallabor, um Innovation und Regulierung zu verbinden.
  • Der EU AI Act wird häufig als Bremsklotz wahrgenommen, wodurch deutsche Unternehmen im Wettbewerb ins Hintertreffen geraten.
  • Das Reallabor bietet Unternehmen Unterstützung bei konkreten Anwendungen und klärt regulatorische Unsicherheiten gemeinsam mit Forschungseinrichtungen.
  • Projekte im Reallabor zeigen die Grauzonen bei der Auslegung regulatorischer Anforderungen auf und sollen als Testfeld für neue Ansätze dienen.
  • Trotz begrenzter Wirkung könnte das Reallabor kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, schneller marktgerechte Lösungen zu finden.

Baden-Württemberg investiert zwei Millionen Euro in ein KI-Reallabor. Ein kleines Projekt mit großer Frage: Kann Deutschland Regulierung und Innovation im Bereich KI und Robotik noch zusammenbringen?

Der EU AI Act sollte Vertrauen schaffen. In vielen Entwicklungsabteilungen deutscher Industrieunternehmen sorgt er vor allem für Stillstand. Während US- und chinesische Wettbewerber ihre Systeme längst in den Markt drücken, beschäftigen sich Ingenieure hierzulande zunehmend mit Klassifizierungen, Risikostufen und Dokumentationspflichten.

Vor diesem Hintergrund startet Baden-Württemberg ein Experiment: Mit rund zwei Millionen Euro fördert das Land ein KI und Robotik Reallabor, das Unternehmen beim Umgang mit Regulierung unterstützen soll. Die zentrale Frage ist jedoch: Reicht ein solches Projekt aus, um die Wettbewerbsfähigkeit eines industriellen Kernstandorts zu sichern?

KI und Robotik zwischen Standortpolitik und globalem Wettbewerb

Die wirtschaftliche Bedeutung von KI und Robotik ist enorm. Allein die deutsche Robotik- und Automationsbranche setzt laut Branchenverband VDMA jährlich zweistellige Milliardenbeträge um. Baden-Württemberg zählt mit seinem starken Maschinenbau zu den wichtigsten Clustern Europas.

Zum Vergleich: Die Robotik- und Automationsbranche im Land erwirtschaftet jährlich Umsätze in Milliardenhöhe. Das Reallabor ist damit weniger ein industriepolitischer Kraftakt als ein gezielter Eingriff an einer besonders sensiblen Stelle.

Doch der Wettbewerb hat sich verschärft. In den USA treiben Konzerne wie Tesla autonome Systeme aggressiv voran, während in China Unternehmen wie Xiaomi oder BYD ihre Fertigung konsequent digitalisieren. Parallel investieren beide Länder Milliarden in KI und Robotik Infrastruktur.

Europa geht einen anderen Weg. Mit der EU-KI-Verordnung setzt die Politik auf klare Regeln und Risikoklassifizierung. Was als Qualitätsmerkmal gedacht ist, wird von vielen Unternehmen als Bremsklotz wahrgenommen.

Ein Entwicklungsleiter eines mittelständischen Automationsunternehmens beschreibt die Lage so: „Wir entwickeln gerade ein visuelles Prüfsystem für Batteriezellen. Technisch sind wir weit. Aber wir wissen nicht, ob es am Ende als Hochrisiko-KI gilt und wir zusätzliche Zertifizierungen brauchen.“

Genau an diesem Punkt setzt das neue KI und Robotik Reallabor an.

KI und Robotik als Stresstest für den EU AI Act

Das Projekt verfolgt einen pragmatischen Ansatz. Unternehmen bringen konkrete Anwendungen ein, die gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Rechtsexperten analysiert werden. Ziel ist es, Unsicherheiten früh zu klären und Lösungen zu entwickeln, die regulatorisch tragfähig sind.

In einer Pilotphase wurden bereits 15 Projekte untersucht. Dabei ging es vor allem um industrielle Anwendungen: autonome Robotersysteme, KI-gestützte Qualitätskontrolle oder Assistenzsysteme in der Produktion.

Die Ergebnisse zeigen, wie groß die Grauzonen sind. Oft liegt das Problem nicht in klaren Verboten, sondern in der Auslegung. Wann wird ein System als sicherheitskritisch eingestuft? Welche Daten gelten als sensibel? Und welche Dokumentation ist tatsächlich erforderlich?

Das Reallabor soll hier als eine Art Übersetzer fungieren, zwischen juristischen Anforderungen und technischer Realität.

Gleichzeitig verfolgt das Projekt einen politischen Anspruch. Die Erkenntnisse sollen in die Weiterentwicklung der Regulierung einfließen. Das Stichwort lautet „regulatorisches Lernen“.

KI und Robotik als politisches Signal an Brüssel

Hinter dem Projekt steckt mehr als reine Wirtschaftsförderung. Baden-Württemberg positioniert sich damit auch im europäischen Diskurs. Die Botschaft: Regulierung muss praxistauglich sein, sonst gefährdet sie Innovation.

Tatsächlich wächst der Druck aus der Industrie. Der VDMA etwa hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die Umsetzung der EU-KI-Verordnung für viele Unternehmen unklar und aufwendig ist. Besonders kleinere Betriebe sehen sich überfordert.

Ein Geschäftsführer eines Robotik-Start-ups formuliert es zugespitzt: „Wir verbringen aktuell fast so viel Zeit mit Compliance wie mit Produktentwicklung.“

Solche Stimmen zeigen, warum das Reallabor politisch relevant ist. Es dient als Testfeld für einen pragmatischeren Umgang mit Regulierung.

Allerdings bleibt die Dimension überschaubar. Zwei Millionen Euro sind im internationalen Vergleich eine geringe Summe. Allein große Tech-Konzerne investieren ein Vielfaches in einzelne KI-Projekte.

Chancen für Mittelstand und Investoren

Trotzdem kann das Projekt für einzelne Unternehmen einen spürbaren Unterschied machen. Gerade im Mittelstand fehlen oft Ressourcen, um regulatorische Fragen systematisch zu klären.

Hier bietet das Reallabor einen konkreten Mehrwert. Unternehmen erhalten Zugang zu Experten, Infrastruktur und einem Netzwerk aus Forschung und Praxis. Das kann Entwicklungszeiten verkürzen und Risiken reduzieren.

Für Investoren ist das ebenfalls relevant. Projekte, die regulatorisch sauber aufgesetzt sind, gelten als deutlich planbarer. In einem Umfeld, in dem Unsicherheit ein zentraler Risikofaktor ist, kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Unternehmen entwickelt einen kollaborativen Roboter, der direkt mit Menschen zusammenarbeitet. Die technische Herausforderung ist lösbar. Die regulatorische Einordnung dagegen komplex. Fragen der Haftung, Sicherheit und Zertifizierung stehen im Raum.

Im Reallabor lassen sich solche Themen früh adressieren. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt tatsächlich auf den Markt kommt.

Grenzen des Ansatzes

So sinnvoll der Ansatz ist, er hat klare Grenzen. Ein Reallabor kann keine strukturellen Wettbewerbsnachteile ausgleichen. Die großen Trends werden weiterhin durch Kapital, Skalierung und Geschwindigkeit bestimmt.

Zum Vergleich: Allein das US-Unternehmen OpenAI sammelte zuletzt Milliardenbeträge ein, während Tech-Giganten wie Microsoft jährlich zweistellige Milliardensummen in ihre KI und Robotik Infrastruktur investieren. Die rund zwei Millionen Euro aus Stuttgart wirken dagegen wie ein sehr kleines Instrument gegen die großen strukturellen Herausforderungen.

Ein weiterer Punkt ist die Übertragbarkeit. Die Erkenntnisse aus einzelnen Projekten lassen sich nicht immer eins zu eins auf andere Anwendungen übertragen. Jede KI-Anwendung bringt eigene regulatorische Fragen mit sich.

Hinzu kommt der Faktor Zeit. Regulierung entwickelt sich weiter, oft langsamer als Technologie. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass sie ihre Strategien regelmäßig anpassen müssen.

Auch international ist Deutschland nicht allein mit solchen Ansätzen. Länder wie Großbritannien oder Singapur setzen schon länger auf sogenannte Regulatory Sandboxes. Dort können Unternehmen neue Technologien unter realen Bedingungen testen, oft mit deutlich weniger Bürokratie.

Im Vergleich wirkt der deutsche Ansatz vorsichtiger. Das kann ein Vorteil sein, wenn es um Sicherheit und Qualität geht. Es kann aber auch dazu führen, dass Innovationen langsamer entstehen.

KI und Robotik Praxisrelevanz: Was Unternehmen jetzt tun sollten

Für Unternehmen stellt sich vor allem eine praktische Frage: Wie gehen sie mit der neuen Situation um?

Das Reallabor bietet hier eine konkrete Option. Firmen aus Baden-Württemberg können sich mit ihren Projekten bewerben und erhalten eine strukturierte Analyse ihrer Vorhaben.

Wichtiger ist jedoch die strategische Perspektive. Regulierung wird zu einem festen Bestandteil von Innovationsprozessen. Unternehmen müssen lernen, technische Entwicklung und Compliance zusammenzudenken.

Das betrifft nicht nur große Konzerne, sondern gerade auch kleinere Betriebe. Wer früh versteht, wie die Regeln funktionieren, kann daraus Vorteile ziehen.

Ein Innovationsleiter aus dem Maschinenbau bringt es auf den Punkt: „Früher haben wir erst entwickelt und dann geprüft. Heute müssen wir beides parallel machen.“

Service für Unternehmen: Baden-württembergische Firmen können sich bis zum 21. Mai für die „Legal Quick Checks“ im Reallabor bewerben. Informationen unter www.ki-fortschrittszentrum.de.

Fazit: Ein notwendiger Schritt mit begrenzter Wirkung

Das KI und Robotik Reallabor in Baden-Württemberg ist kein Gamechanger. Aber es ist ein notwendiger Testlauf. Es adressiert ein reales Problem und bietet konkrete Unterstützung für Unternehmen.

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen nicht überhöhen. Die strukturellen Unterschiede im globalen Wettbewerb bleiben groß, und einzelne Förderprojekte können diese nicht allein ausgleichen.

Wenn selbst solche pragmatischen Ansätze scheitern, wird Europa sein eigenes Regulierungsmodell grundsätzlich hinterfragen müssen. KI und Robotik bleiben dabei der zentrale Prüfstein.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Martina Berg

&Charge Finanzierung bringt 5 Millionen Euro für bessere Ladeinfrastruktur

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&Charge Finanzierung

&Charge Finanzierung: &Charge erhält 5 Millionen Euro Series-A-Finanzierung für zuverlässigere EV-Ladeinfrastruktur in Europa

&Charge Finanzierung stärkt Ausbau der Ladeinfrastruktur

Das auf Betriebstechnologie für Elektrofahrzeuge spezialisierte Unternehmen &Charge hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 5 Millionen Euro eingesammelt, um die Entwicklung seiner Betriebsplattform voranzutreiben. Und seine Präsenz auf dem schnell wachsenden europäischen Markt für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auszubauen. Diese &Charge Finanzierung wurde von der Warsaw Equity Group angeführt, unter Beteiligung von InnoEnergy, Redstone und Porsche Ventures.

Während öffentliche Ladenetzwerke skalieren, wird die Verfügbarkeit zunehmend davon bestimmt, was vor Ort geschieht Probleme beim Zugang zu Standorten, Hardware-Verschleiß, Vandalismus, blockierte Ladeplätze und die Koordination von Servicepartnern. Ladepunktbetreibern fehlt häufig die Sichtbarkeit darüber, was an ihren Lade-Standorten passiert, da reine Softwarelösungen viele Probleme vor Ort und reale Bedingungen nicht erfassen.

&Charge Finanzierung adressiert Probleme vor Ort bei Ladepunkten

Die Realität vor Ort in zuverlässige Abläufe umsetzen

&Charge hilft Betreibern von Ladestationen dabei, Probleme vor Ort zu erkennen und zu beheben, die bei der Fernüberwachung oft unbemerkt bleiben – etwa defekte Stecker, blockierte Ladeplätze oder fehlende Beschilderungen. Das Hybridmodell kombiniert eine SaaS-Plattform mit einem Netzwerk aus Elektroautofahrern und lokalen Servicepartnern, die Daten sammeln und Aufgaben direkt vor Ort erledigen. So können Betreiber Probleme gezielt priorisieren, Serviceeinsätze steuern und die Umsetzung überprüfen.

Heute unterstützt &Charge führende CPO-Anbieter wie Ionity, Electra und Allego in zahlreichen europäischen Märkten und verwaltet über 50.000 Ladepunkte.

Mit der neuen Finanzierung wird das Unternehmen eine Steuerungsebene für den täglichen Betrieb aufbauen, die Felddaten, Nutzungsdaten und ein dezentrales Netzwerk von Servicepartnern in einem einzigen Betriebssystem zusammenführt.

„Mit dem Wachstum der Ladenetzwerke reicht die Verfügbarkeit allein nicht mehr aus; Betreiber müssen wissen, was Fahrer vor Ort tatsächlich erleben“, sagte Eugen Letkemann, Mitbegründer von &Charge. „Wir wandeln vor Ort überprüfte Bedingungen in priorisierte Maßnahmen um und helfen Teams, schneller zu handeln, wodurch Ausfallzeiten reduziert und das Ladeerlebnis verbessert werden.“

&Charge Finanzierung treibt Plattform für Elektromobilität voran

Starke Unterstützung durch Investoren für den Ausbau des Ladeinfrastrukturangebots für Elektrofahrzeuge

„&Charge hat bei führenden Betreibern eine starke Produkt-Markt-Passung bewiesen und wächst schnell“, sagt Jakub Głowaczewski von der Warsaw Equity Group. Besonders überzeugt habe die klare Problemlösung. Ohne ein System, das die Realität vor Ort mit der Umsetzung verbindet, sei keine zuverlässige Ladeinfrastruktur möglich. &Charge baue genau diese operative Steuerungsebene auf und werde nun bei der Expansion in Europa unterstützt.

InnoEnergy investierte erstmals im Dezember 2023 in &Charge und unterstützte das Unternehmen seitdem beim Marktzugang. Mit strategischen Kontakten und bei der Kapitalbeschaffung. Die Folgeinvestition gemeinsam mit WEG unterstreicht das Vertrauen in die Fortschritte von &Charge, darunter erste Erfolge mit Ladestationsbetreibern und die Weiterentwicklung des Produkts.

„Die Zuverlässigkeit der öffentlichen Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität“, sagte Christian Bauer, CEO DACH bei InnoEnergy. „&Charge hat gezeigt, wie wertvoll praxisnahe Erkenntnisse für die Verbesserung von Ladenetzwerken sind.“

&Charge will die operative Grundlage für Ladeinfrastruktur schaffen und den Betrieb von Ladenetzwerken zuverlässiger und skalierbarer machen.

Bildcredit privat

Quelle DWR eco GmbH

Investor Days Thüringen Pitch 2026 für Startups

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Investor Days Thüringen Pitch 2026 Bewerbung

Der Investor Days Thüringen Pitch 2026 geht in die finale Bewerbungsphase und richtet sich gezielt an Early-Stage-Startups. Wer seine Idee vor Investor:innen präsentieren und wertvolle Kontakte knüpfen möchte, hat jetzt die letzte Chance zur Bewerbung.

🎤 Last Call für einen Pitch auf der #IDT26 Stage

Letzte Bewerbungsphase

Die Bewerbungsphase für die @Investor Days Thüringen geht in die finale Runde.

Am 11. Juni 2026 pitchst du dein innovatives Early-Stage-Startup vor Investor:innen und Business Angels und bringst dein Geschäftsmodell genau dorthin, wo es hingehört: ins Gespräch.

Investor Days Thüringen Pitch 2026 bietet starke Vorteile

💡 Als Pitcher bekommst du:
• 3 Minuten Pitchzeit auf der Bühne & einen Booth in der Innovationsarena
• 1:1 Matchings mit Frühphasenfinanzier:innen
• Pitchtraining zur optimalen Vorbereitung
• Sichtbarkeit in der Startup- und Innovationscommunity

Investor Days Thüringen Pitch 2026 bringt Startups vor Investoren

🚀 Nutze deine Chance und bewirb dich bis zum 03. Mai.

📅 Pitch Day: 11. Juni | Erfurt

👉 Jetzt bewerben: https://investordays-thueringen.de/bewerbung/

Die #IDT26 sind powered by Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen @stiftung.innovation.

Quelle

German Creative Economy Summit 2026 rückt KI in den Fokus

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German Creative Economy Summit 2026. Credit: Jan-Marius Komorek

Der German Creative Economy Summit 2026 in Hamburg hat erneut gezeigt, wie stark Künstliche Intelligenz die Kreativwirtschaft verändert. Rund 1.100 Teilnehmende diskutierten über neue Geschäftsmodelle, Urheberrecht und die Rolle von KI als Treiber wirtschaftlicher Transformation.

German Creative Economy Summit am 28. & 29. April 2026 in Hamburg
Kreativwirtschaft kämpft für neue Spielregeln: KI im Fokus des 3. German Creative Economy Summits in Hamburg

Am 28. und 29. April fand der 3. German Creative Economy Summit, der bundesweite Leitkongress der deutschen Kreativwirtschaft, in Hamburg statt. Der inhaltliche Schwerpunkt in diesem Jahr: Künstliche Intelligenz. Rund 1.100 Teilnehmende kamen in der Internationalen Theaterfabrik Kampnagel zusammen, um sich branchenübergreifend auszutauschen und über den künftigen Umgang mit KI zu sprechen. Dabei wurde deutlich, wie tiefgreifend Künstliche Intelligenz die Kreativwirtschaft verändert – und dass zentrale Fragen zu Wertschöpfung, Urheberrecht und Geschäftsmodellen derzeit neu verhandelt werden.

German Creative Economy Summit 2026 beleuchtet KI Wandel

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Der German Creative Economy Summit zeigt, wie vielfältig und agil die Kreativbranche gerade auch in Hamburg ist. Hier kommen Kreative, Politik und Wirtschaft zusammen, um darüber zu sprechen, was die technologische Entwicklung für eine Branche bedeutet, die ganz wesentlich auf menschlicher Kreativität fußt und wie wir diese gewinnbringend für alle begleiten können. Es braucht diese Orte des echten Austauschs, der Reibung und der Inspiration jenseits digitaler Filterblasen. Dass wir diese Debatten hier in Hamburg führen, ist ein starkes Signal – und ich freue mich sehr, dass wir mit der geplanten Fortsetzung im Jahr 2027 an diesen Erfolg anknüpfen werden.“

Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

“Die Zukunft des Standorts Deutschland ist ohne Kreativwirtschaft nicht zu denken, denn sie ist unser Wirtschaftsmotor und sie ist unser Innovationsmotor – und daher unverzichtbar. Digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz sind eine Herausforderung. Sie können Risiken sein, sie können aber auch Chancen bergen. Meine Empfehlung: Betrachtet sieals ein Instrument für die eigene Kreativität. Sucht die Kollaboration, nicht die Konfrontation. Denn am Ende bleibt ein Premiumprodukt und das ist der menschliche Geist und die menschliche Kreativität – sie sind nicht zu ersetzen.”

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft und Veranstalter des German Creative Economy Summit: „Die aktuelle wirtschaftliche Debatte zielt stark darauf ab, die bisherigen Erfolgsmodelle der deutschen Wirtschaft zu stabilisieren – das ist nachvollziehbar, greift aber zu kurz. Die nächsten Märkte entstehen längst anderswo: in der digitalen Ökonomie, in neuen Geschäftsmodellen und in der Verbindung von Technologie und Kreativität. Wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen wir stärker in diese Richtung denken – und auch bereit sein, etablierte Pfade zu verlassen. Die Kreativwirtschaft bringt dafür zentrale Voraussetzungen mit: Sie verbindet unternehmerisches Denken mit Innovationskraft und ist in der Lage, neue Wertschöpfung zu entwickeln, bevor sie in anderen Branchen sichtbar wird. Genau deshalb kann sie eine wichtige Rolle dabei spielen, die nächste Phase wirtschaftlicher Entwicklung aktiv mitzugestalten – und genau dafür braucht es Plattformen wie den German Creative Economy Summit.“

German Creative Economy Summit 2026 diskutiert neue Regeln

Zwischen KI-Boom und strukturellem Wandel
Die Veränderungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind bereits auf Führungsebene sichtbar: Im C-Level-Panel wurde deutlich, wie stark sich Produktionsprozesse und Wertschöpfung verschieben. Die Effizienzgewinne sind erheblich – gleichzeitig steigen Komplexität und Abstimmungsbedarf.
Anschaulich wurde auch, wie unterschiedlich die Branche bereits mit der neuen Technologie arbeitet: von Medienhäusern wie der FUNKE Mediengruppe, bei denen KI fester Bestandteil des Redaktionsalltags ist, bis hin zu Solo-Selbstständigen, die mithilfe von KI ihre kreativen Prozesse neu organisieren und daraus neue unternehmerische Perspektiven entwickeln.

“Wir beschäftigen uns alle mit ähnlichen Herausforderungen und Themen. Deshalb ist es wichtig, dass man über den Tellerrand hinausschaut und nicht nur mit der eigenen Branche diskutiert, sondern mit allen gemeinsam. Natürlich ist das Thema KI wichtig und das müssen wir diskutieren – vor allem auch die Wirtschaftlichkeit und die Implikationen. Ich finde es aber auch wichtig, dass wir über die gesamtwirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Lage sprechen, die sich in dem letzten halben Jahr speziell verändert hat. Und das wäre mir ein Anliegen, dass wir das noch stärker zusammenbringen als Thema.” sagt Larissa Pohl, WPP Open X Europe Lead bei Scholz & Friends.

German Creative Economy Summit 2026 zeigt wirtschaftliche Bedeutung

Urheberrecht und Plattformökonomie im Zentrum der Debatte
Kreative Inhalte bilden die Grundlage datengetriebener Systeme – gleichzeitig bleibt der Umgang mit Urheberrechten weitgehend ungeklärt. Bestehende Regelungen halten mit der technologischen Entwicklung nicht Schritt, und selbst dort, wo sie greifen, ist ihre Durchsetzung oft unzureichend.

Entsprechend wurde in den Diskussionen deutlich, dass es klarere Regeln, faire Marktbedingungen und eine stärkere Wertschätzung kreativer Arbeit braucht. Zugleich rückte ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Kreativen und Plattformen in den Fokus: Während kreative Inhalte die Basis digitaler Geschäftsmodelle darstellen, liegen Kontrolle, Nutzung und Monetarisierung überwiegend bei den Plattformen.

Vor diesem Hintergrund wurde intensiv diskutiert, wie Kreative stärker an den zentralen Mechanismen der digitalen Ökonomie beteiligt werden können. Im Raum stehen Ansätze, die ihnen mehr Einfluss auf die Nutzung ihrer Inhalte und die Ausgestaltung von Plattformen ermöglichen – mit dem Ziel, bestehende Abhängigkeiten zu überwinden und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu schaffen. Neben rechtlichen Fragen rückte auch die Relevanz europäischer Infrastrukturen und Datenräumen stärker in den Fokus.

Passend zum KI-Schwerpunkt zeigte die Premiere der Dokumentation „Täuschend echt? Deepfakes, Demokratie & die Macht der Bilder“ mit Eckart von Hirschhausen abschließend, dass KI nicht nur wirtschaftliche Prozesse, sondern auch die Grundlagen öffentlicher Kommunikation verändert. Der Umgang mit synthetischen Bildern und digitaler Manipulation wird damit zu einer zentralen gesellschaftlichen Herausforderung.

Eine Branche mit zentraler wirtschaftlicher Bedeutung

Mit rund zwei Millionen Erwerbstätigen und über 200 Milliarden Euro Jahresumsatz zählt die Kreativwirtschaft zu den bedeutenden Branchen Deutschlands. Die aktuellen Entwicklungen betreffen damit nicht nur einzelne Teilmärkte, sondern zentrale Fragen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation.

Der GCES als Ort der Aushandlung zentraler Zukunftsfragen – Fortsetzung für 2027 in Planung
Der German Creative Economy Summit bringt jährlich Akteurinnen aus allen Teilmärkten der Kreativwirtschaft mit Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Auch 2026 wurde deutlich: Die zentralen Fragen der KI-Ökonomie werden hier nicht nur diskutiert – sondern konkret verhandelt. Für 2027 ist eine Fortsetzung des German Creative Economy Summits geplant.

Bild Credit: Jan-Marius Komorek

Quelle Hamburg Kreativ Gesellschaft

BMW i Ventures Fonds III setzt auf KI Startups

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BMW i Ventures Fonds III für KI Startups Marcus Behrendt und Kasper Sage, Managing Partners von BMW i Ventures

Mit dem BMW i Ventures Fonds III setzt die BMW Group ein starkes Signal für die Zukunft der Automobilindustrie. Der neue 300-Millionen-Dollar-Fonds fokussiert sich gezielt auf KI-basierte Startups und innovative Technologien, die Produktionsprozesse, Lieferketten und Materialien nachhaltig verändern sollen.

BMW i Ventures legt 300-Millionen-Dollar-Fonds zur Förderung KI-basierter Start-ups im automobilen Ökosystem auf

● Fonds III investiert in Physical AI, Agentic AI sowie Software zur Automatisierung komplexer Workflows in Produktion, Lieferketten und im gesamten automobilen Ökosystem
● Zudem fokussiert der Fonds auf innovative Unternehmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft und mit dem Ziel der Entwicklung fortschrittlicher Materialien, die die industrielle Resilienz stärken und die Rohstoff-Abhängigkeit verringern
● Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, bekräftigt das langfristige Engagement des Unternehmens im Bereich Corporate Venture Capital – das verwaltete Kapital von BMW i Ventures liegt nun bei 1,1 Mrd. USD

BMW i Ventures Fonds III stärkt KI in der Automobilindustrie

München / San Francisco, 29. April 2026 – BMW i Ventures hat heute seinen dritten Fonds aufgelegt und stellt damit 300 Millionen US-Dollar unter eine klare Prämisse: Künstliche Intelligenz wird die operationalen Prozesse sowie die Wertschöpfung in der Automobilindustrie entlang des gesamten Ökosystems grundlegend verändern. Vollständig von der BMW Group getragen, legt Fonds III den Schwerpunkt auf Physical AI, Agentic AI, industrielle Software, Fertigungs- und Lieferkettentechnologien sowie auf fortschrittliche Materialien. Investiert wird in Nordamerika und Europa, von der Seed-Phase bis zur Series B. Mit dem neuen Fonds steigt das von BMW i Ventures verwaltete Kapital auf 1,1 Milliarden US-Dollar.

„Mit BMW i Ventures investieren wir gezielt in Technologien, die die Zukunft unserer Branche prägen. Unsere Aktivitäten im Bereich Corporate Venture Capital nehmen eine Schlüsselrolle innerhalb unserer Innovationsstrategie ein. Sie ergänzen unsere interne Forschung und Entwicklung und treiben strategische Partnerschaften entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette voran“, sagt Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Der Zeitpunkt für den dritten Fonds ist ideal: Künstliche Intelligenz hat ihr enormes Potenzial zur Transformation von Produkten, Prozessen und kompletten Wertschöpfungsketten klar bewiesen. Mit BMW i Ventures und dem dritten Fonds können wir diese Chancen bestens nutzen und Veränderungen frühzeitig erkennen, Innovationen schnell und effizient umsetzen und an der Spitze unserer Industrie bleiben.“

BMW i Ventures Fonds III fokussiert industrielle Anwendungen

KI als operativer Wertschöpfungstreiber in der Automobilindustrie
BMW i Ventures konzentriert sich bei seinem dritten Fonds auf Agentic AI, KI-getriebene Unternehmenssoftware zur Automatisierung komplexer industrieller Abläufe sowie auf Physical AI, durch die Roboter und autonome Maschinen die reale Welt begreifen, planen und sicher darin agieren. Da KI starke Produktivitätsgewinne, bessere Entscheidungsfindung und höhere Umsetzungsgeschwindigkeit ermöglicht, investiert der Fonds entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette – von hochspezialisierter Produktionsoptimierung bis hin zu Plattformen für vernetzte und intelligente industrielle Netzwerke.

„Mit Fonds III unterstützen wir Gründerinnen und Gründer dabei, KI zu einem echten industriellen Wettbewerbsvorteil zu machen – in der Fertigung, in Logistiknetzwerken und entlang globaler Lieferketten“, sagt Marcus Behrendt, Managing Partner bei BMW i Ventures. „Der neue Fonds schärft unseren Fokus auf eine Welt, in der KI-native Software, Robotik und Materialinnovationen die nächste Generation von Zulieferern definieren werden.“

„Künstliche Intelligenz wird zunehmend ein Bestandteil des Betriebssystems moderner Unternehmen“, ergänzt Kasper Sage, Managing Partner bei BMW i Ventures. „Besonders interessieren uns KI-Lösungen, die komplette Workflows autonom ausführen können und dadurch einen messbaren Return on Investment liefern. Genau hier entstehen Produktivitätsgewinne mit echtem wirtschaftlichem Effekt.“

BMW i Ventures Fonds III investiert in nachhaltige Innovationen

Fortschrittliche Materialien und zirkuläre Lieferketten
Kreislaufwirtschaft bleibt für BMW i Ventures ein zentrales Investitionsfeld: Sie erhöht die industrielle Resilienz und reduziert die Abhängigkeit von knappen oder geopolitisch sensiblen Rohstoffen. Fonds III investiert weiterhin in Materialinnovationen der nächsten Generation sowie in Technologien, die zirkuläre industrielle Systeme in Produktentwicklung, Fertigung und Lieferketten voranbringen. Dazu zählen Lösungen für das Recycling und die Rückgewinnung kritischer Materialien, zirkuläre Produktionsprozesse sowie neue Werkstoffe, die Leistungssteigerungen mit effizienterem Ressourceneinsatz verbinden.
„Zirkularität bedeutet nicht nur Emissionsreduktion, sondern auch Versorgungssicherheit und eine geringere Abhängigkeit von angespannten Lieferketten“, so Behrendt. „Der Fokus des neuen Fonds auf KI erweitert unser Nachhaltigkeits-Instrumentarium – er ersetzt es nicht.“

Mehr als ein Jahrzehnt Investitionserfahrung

Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat BMW i Ventures in mehr als 90 Unternehmen investiert und über 30 Exits realisiert. Zu den Erfolgen zählen GaN Systems (Übernahme durch Infineon für 830 Millionen US-Dollar) sowie elf Portfoliounternehmen, die den Börsengang vollzogen haben, darunter Kodiak, ChargePoint und Xometry. Zum aktuellen Portfolio gehören unter anderem Skylo, spezialisiert auf Satellitenkonnektivität; Embotech, Anbieter autonomer Fahr- und Planungslösungen für industrielle Logistik; Tekion, eine KI-native Plattform für den automobilen Handel; Rive, eine interaktive UI-Design- und Animationsplattform sowie Synera als Anbieter von KI-Agenten für die Produkt- und Systementwicklung.

Langfristiges Engagement für Venture Investing

Über BMW i Ventures erhält die BMW Group frühzeitig Zugang zu strategisch relevanten Innovationen und gewinnt zugleich Einblicke in beginnende Trends und innovative Disruptionen innerhalb globaler Technologie-Ökosysteme. Dies stärkt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der BMW Group und unterstützt die Integration neuer Technologien in zukünftige Fahrzeuge, Produktionssysteme und digitale Services.

Der erste Fonds von BMW i Ventures hat bereits signifikante Kapitalrückflüsse erzielt und weist eine positive DPI-Kennzahl (Distributed-to-Paid-In Capital) auf. Fonds II nähert sich dem Ende seiner initialen Investitionsphase und umfasst mehr als 30 Portfoliounternehmen. Fonds III baut auf dieser Basis auf und ist darauf ausgerichtet, Investitionsrunden als Lead Investor zu begleiten. Dabei festigt der dritte Fonds gleichzeitig die Präsenz von BMW i Ventures in den USA und Europa. Der Fonds ist in der Lage, KI-getriebene Unternehmen bereits in der Seed-Phase zu unterstützen – ein Spiegelbild der Geschwindigkeit, mit der sich KI-First-Startups heute aufbauen und skalieren lassen. Mit der Unabhängigkeit und Geschwindigkeit eines klassischen Venture-Capital-Fonds ist BMW i Ventures darauf ausgerichtet, zukunftsweisende Technologien zu identifizieren und zu fördern, lange vor einer breiten Marktdurchdringung.

Bild  Marcus Behrendt und Kasper Sage, Managing Partners von BMW i Ventures BMW – Portraits BMW i Ventures

Quelle PIABO PR GmbH

Brasilien Deal für Start-ups: Warum das EU-Mercosur-Abkommen 2026 zur großen Chance wird

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Brasilien Deal für Start-ups: Warum das EU-Mercosur-Abkommen 2026 zur großen Chance wird

Key Takeaways

  • Der Brasilien Deal für Start-ups eröffnet deutschen Gründern neue Märkte in Lateinamerika, insbesondere im Fintech- und Climate-Tech-Sektor.
  • Mit Inkrafttreten des EU-Mercosur-Abkommens am 1. Mai 2026 fallen viele Handelsbarrieren und erleichtern den Marktzugang.
  • Die Zusammenarbeit mit ApexBrasil und das MoU fördern die deutsch-brasilianische Startup-Partnerschaft.
  • Brasilien bietet regulative ‚Sandboxes‘ für Fintechs und dient als Testfeld für CO₂-Technologien der deutschen Start-ups.
  • Deutsche Unternehmer sollten die Chancen der Internationalisierung bis 2026 aktiv nutzen, um First-Mover-Vorteile zu sichern.

Der Brasilien Deal für Start-ups markiert einen Wendepunkt für die internationale Expansion deutscher Gründer. Mit dem Inkrafttreten des EU-Mercosur-Abkommens und neuen Kooperationen zwischen Deutschland und Brasilien entsteht ein dynamischer Wachstumsmarkt mit enormem Potenzial – insbesondere für Fintech- und Climate-Tech-Unternehmen. Gerade für Start-ups ist der Brasilien Deal eine spannende Chance.

Brasilien Deal für Start-ups: Der 1. Mai als strategischer Wendepunkt

Das neue Tor nach Lateinamerika: Warum der Brasilien-Deal für deutsche Start-ups zur strategischen Zäsur wird

Während die deutsche Start-up-Szene traditionell mit Tunnelblick auf das Silicon Valley oder den heimischen Markt starrt, verschieben sich im Frühjahr 2026 die geopolitischen Koordinaten. Mit dem vorläufigen Inkrafttreten des EU-Mercosur-Abkommens am 1. Mai und einer neuen Allianz mit der brasilianischen Außenwirtschaftsagentur ApexBrasil öffnet sich ein Markt, der technologisch oft weiter ist als sein Ruf. Besonders für Climate-Tech- und Fintech-Pioniere wird Brasilien zum Testfeld für globale Skalierung; dies unterstreicht die Bedeutung für Brasilien Deal Start-ups.

Die Nachricht, die Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, und ApexBrasil-Präsident Laudemir André Müller auf der Hannover Messe verkündeten, klingt zunächst nach klassischer diplomatischer Kontaktpflege. Doch das unterzeichnete Memorandum of Understanding (MoU) zur vertieften Start-up-Zusammenarbeit ist weit mehr als eine politische Geste. Es ist die operative Antwort auf das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen, das pünktlich zum 1. Mai 2026 in Kraft tritt, und hebt die Chancen für Start-ups auf eine neue Ebene.

Für deutsche Wachstumsunternehmen markiert dieser Stichtag eine Zäsur. Durch den Wegfall zahlreicher Zollschranken und die Vereinfachung von Handelsprozessen sinken die Eintrittshürden in den größten Wirtschaftsraum Südamerikas massiv. Brasilien, mit über 215 Millionen Einwohnern und einer rasant wachsenden Digitalwirtschaft, ist kein klassischer Schwellenmarkt mehr – es ist ein digitaler Powerhouse. Im Kontext von Brasilien Deal profitieren Start-ups besonders von diesen Rahmenbedingungen.

Das Timing der Bundesregierung ist kalkuliert: In einer Phase, in der der Zugang zum US-Markt durch Protektionismus und der zum chinesischen Markt durch geopolitische Spannungen erschwert wird, bietet das Mercosur-Abkommen eine dringend benötigte Diversifizierung der Absatzmärkte. Auch für Brasilien Deal Start-ups wächst dadurch die Attraktivität für Expansion.

Brasilien Deal für Start-ups eröffnet neue Chancen in Fintech und Climate-Tech

Dass Brasilien kein technologisches Entwicklungsland ist, zeigt ein Blick auf den Finanzsektor. Während Europa noch über die Umsetzung von Open Banking debattiert, hat Brasilien mit dem Echtzeit-Zahlungssystem PIX und einer aggressiven Open-Finance-Strategie Fakten geschaffen. Für deutsche Fintechs bietet die Kooperation nun den Zugang zu regulatorischen „Sandboxes“. Hier können Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen getestet werden, die in der fragmentierten europäischen Regulierungslandschaft oft an ihre Grenzen stoßen. Insbesondere Deutschland profitiert beim Brasilien Deal, indem Start-ups innovative Chancen nutzen.

Ähnliches gilt für den Bereich Climate-Tech. Brasilien steht vor der gewaltigen Aufgabe, seine Landwirtschaft und Industrie zu dekarbonisieren. Für deutsche Start-ups, die Lösungen für CO₂-Tracking oder grünen Wasserstoff entwickeln, fungiert Brasilien als Skalierungsbeschleuniger. Hier treffen deutsche Ingenieurskunst und brasilianischer Bedarf an industriellen Pilotprojekten aufeinander. Ein Brasilien Deal öffnet Start-ups den Weg für nachhaltiges Wachstum.

Brasilien Deal für Start-ups: Herausforderungen und Lösungen beim Markteintritt

Trotz der politischen Euphorie bleibt Brasilien ein anspruchsvolles Terrain. Der berüchtigte „Custo Brasil“ – jene versteckten Kosten, die durch eine komplexe Bürokratie und ein volatiles Steuersystem entstehen – war bisher das Hauptargument gegen eine Expansion. Für Start-ups bedeutet ein Deal mit Brasilien, diese Herausforderungen gezielt zu meistern.

Hier setzt die neue Rolle von ApexBrasil an. Die Organisation agiert künftig weniger als staatliche Behörde, sondern vielmehr als aktiver Marktbeschleuniger. In enger Verzahnung mit dem Förderprogramm „German Accelerator“ und den „Start-up Factories“ soll eine Infrastruktur entstehen, die deutschen Gründern den „Soft Landing“-Prozess ermöglicht. Kapitalneutrale Unterstützung durch lokales Mentoring und physische Bürostrukturen sollen das Risiko der Expansion minimieren.

Fazit: Handeln statt Beobachten

Die Vertiefung der deutsch-brazilischen Beziehungen ist ein Signal an den deutschen Innovationsstandort. Die Chancen der Internationalisierung liegen 2026 jenseits der bekannten Pfade. Wer den Stichtag am 1. Mai nutzt, um seine Fühler in Richtung São Paulo und Brasília auszustrecken, profitiert von einem First-Mover-Vorteil, bevor der globale Wettbewerb das Feld besetzt.

Die Tür nach Lateinamerika steht weit offen – nun liegt es an den Unternehmern, hindurchzugehen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – IHERPHOTO

Was passiert, wenn Kinder lernen, dass alle im selben Boot sitzen?

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friedensflotte mirno more Flottenwoche Kinder Jugendliche behind the scene 2 Minuten 2 Millionen © friedensflotte mirno more

friedensflotte mirno more bringt mit der Flottenwoche benachteiligte Kinder und Jugendliche zusammen und hat am 21. April in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen gepitcht

Wie ist Mirno More entstanden und wer steht hinter der Organisation? Was hat euch dazu motiviert, die Friedensflotte ins Leben zu rufen?

Die friedensflotte mirno more entstand 1994 aus einer einfachen, aber kraftvollen Idee. Was als kleines Friedensprojekt mit drei Schiffen, einer Handvoll Freiwilliger und ein paar Kindern begann, entwickelte sich bis heute zum weltweit größten sozialpädagogischen Segelprojekt für benachteiligte junge Menschen. Über 30 Jahre nach der ersten Flotte setzen jährlich rund 100 Schiffe mit 1.000 Menschen an Bord die Segel im Zeichen des Friedens. Christian Winkler, der Begründer des Projekts wollte Kinder und Jugendliche, die aus den ehemaligen Kriegsgebieten Jugoslawiens nach Österreich geflohen waren, verbinden und zusammenführen – ihnen zeigen, dass auf einem Segelschiff der Wind für alle gleich weht. Seine Idee war es, völkerverbindend zu wirken, vermeintliche Unterschiede zu hinterfragen, Konflikte friedlich zu lösen, Vorurteile abzubauen und den Kindern in diesem außergewöhnlichen und damit sehr tiefgreifend prägenden Rahmen beizubringen, sich mit Respekt und Solidarität zu begegnen.

Mirno More wird am 21. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Mit welchen Erwartungen geht ihr in die Teilnahme?

Die friedensflotte mirno more ist ein rein ehrenamtlich organisiertes und ausschließlich durch Spenden und Sponsorings getragener Verein. Die Arbeit daran, die Beliebtheit und Bekanntheit hochzuhalten ist daher eine wichtige und stetige Aufgabe. Ein Auftritt im Fernsehen ist für uns kein Selbstdarstellungszweck, sondern eine wichtige Plattform, den Verein friedensflotte mirno more einem großen – und möglichst neuen – Publikum näherzubringen. Ob und wie viel die Investor*innen vor Ort spenden, war für uns von Beginn an etwas weniger im Fokus, als die Bühne im TV zu nutzen, neuen Menschen zu zeigen, was wir tun und vielleicht die eine oder andere Unterstützung dadurch zu lukrieren.

Wie bereitet ihr euch aktuell auf euren Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen vor?

Die Vorbereitungen waren intensiv und teilweise stressig, da die drei Pitcher*innen Michael Fuchs, Tamara Penz als auch Fabijan Berket sowie das gesamte im Hintergrund helfende Team im regulären Leben gut eingedeckt sind mit Vollzeit-Jobs, Familie, Studium und Co. Trotzdem haben wir ein paar Übungseinheiten geschafft, sind den Pitch wiederholt durchgegangen und hatten allen voran großen Spaß in der Vorbereitung. Schön am Team ist, dass alle sehr unterschiedlich sind – das gemeinsame Engagement für die Sache aber enorm vereinend und motivierend ist.

Welche zentrale Botschaft möchtet ihr mit Mirno More vor den Investorinnen und Investoren sowie dem Publikum vermitteln?

Neben Start-Ups, Investments und Co darf nicht vergessen werden, wie wichtig in der heutigen Zeit der dritte Sektor ist. Organisationen also, die weder dem Staat noch dem gewinnorientierten Markt angehören. Kapitalismus und Materialismus sind die gegenwärtigen wirtschaftlichen Systeme, in denen wir uns bewegen – genau hier ist aber Philanthropie und Gemeinwohl nicht wegzudenken. Als „Return on Investment“ kann auch gesehen werden, benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit und Chance zu geben, die ihnen das Leben sonst nicht gegeben hätte. Das ist eine Botschaft, die wir vermitteln wollen.

Was wäre für euch ein persönlicher Erfolg nach der Teilnahme an 2 Minuten 2 Millionen?

Uns war es wichtig, unser Herzensprojekt so zu zeigen, dass es von den Investor*innen und dem Publikum vorm Fernseher verstanden wird. Es ist manchmal gar nicht so einfach zu beschreiben, welche bedeutsamen, emotionalen und pädagogisch hochrelevanten Momente auf der Flottenwoche passieren. Treffen Kinder mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung auf andere, tauschen sie sich über ihre unterschiedlichen Geschichten, aber vor allem auch über Gemeinsamkeiten aus und fühlen sich verstanden.

Ein Kind mit einer Behinderung, das im Rollstuhl sitzt, berührt vielleicht zum ersten Mal das Meerwasser, weil sich die Familie bisher noch nie imstande gesehen hat, so weit weg zu fahren. Auch ein Jugendlicher, der gewohnt war, Konflikte immer körperlich auszutragen, kann am Schiff plötzlich erkennen „Wir sitzen alle im gleichen Boot“ und verstehen, dass es nur funktioniert, wenn man kommuniziert und sich friedlich arrangiert. Das sind die Momente und Eindrücke, die wir aus unserer ehrenamtlichen Tätigkeit bei der friedensflotte mirno more mittragen und anderen mitgeben wollen. Wenn uns das gelungen ist, war es ein Erfolg!

Welche Vision verfolgt ihr mit Mirno More für die Zukunft von Integration, Inklusion und Friedensarbeit?

Unser idealistisches Ziel ist es, dass es die friedensflotte mirno more irgendwann nicht mehr braucht. Da wir aber leider in einer Welt leben, die nicht gerade nur von Frieden und Solidarität geprägt ist, werden wir weitermachen. Friede beginnt im Kleinen. Was wir tun und wie wir handeln, prägt die Gestaltung der Welt im Großen. Durch die erklärten Werte Integration, Inklusion und Solidarität wird auf der Flottenwoche ein Miteinander geschaffen, das sich durch Selbstwirksamkeit und Verantwortung, gewaltfreie Kommunikation und friedliche Konfliktlösung sowie respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander äußert. Die Kinder und Jugendlichen erleben auf der Flottenwoche diese Werte lebendig und integrieren diese nachhaltig in ihr Leben – und das schafft die Grundlage für eine friedlichere Welt.

Was macht die Friedensflotte so besonders und welche Wirkung erzielt ihr bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen? Welche Rolle spielt das gemeinsame Segeln für Teamgeist, Vertrauen und interkulturellen Austausch?

Die friedensflotte mirno more ist eine erlebnispädagogische Intervention, die benachteiligten jungen Menschen ermöglicht, die Sorgen ihres Alltags zu vergessen. Durch die Ausnahmesituation am Schiff wird dem zugrundeliegenden erlebnispädagogischen Konzept nach ein tiefgehender und ganzheitlicher Lernprozess angestoßen, der nachhaltig wirkt. Das Leben als Crew erfordert die Kooperation aller, so lernen die Teilnehmenden anderen und sich selbst zu vertrauen – und gehen aus der Flottenwoche mit einem neuen (Selbst-)Verständnis und Mut heraus.

Welche Herausforderungen begegnen euch bei der Organisation eines internationalen Sozialprojekts dieser Größe? Wie finanziert ihr eure Projekte und welche Rolle spielen Partnerschaften und Unterstützer dabei?

Die Koordination aller ist die wohl größte Herausforderung bei einem Projekt dieser Größenordnung. Da sprechen wir von diversen österreichischen oder kroatischen Behörden, den Vercharterern und Marinas entlang unserer Route, den vielen involvierten Institutionen und Organisationen, den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen sowie den vielen ehrenamtlichen tätigen im Organisationsteam, die Skipperinnen, Betreuerinnen und Pädagoginnen, den medizinischen Helferinnen und vielen mehr. Wir arbeiten das ganze Jahr daran, dass die Flottenwoche im Herbst wie sie ist mit 100 Schiffen und 1.000 Menschen stattfinden kann. Die zweite große Herausforderung ist die Finanzierung. Da die friedensflotte mirno more ausschließlich durch Spenden und Sponsorings getragen wird, ist es eine stetige Challenge, die notwendigen Mittel für die Durchführung der nächsten Flottenwoche abzusichern.

Welche Zielgruppen sprecht ihr mit euren Projekten besonders an und welche gesellschaftlichen Probleme möchtet ihr konkret lösen?

Die friedensflotte mirno more ist heute eine tragfähige Plattform für vielfältige Zielgruppen. Aber wir haben eine gemeinsame Mission: Dass die in unterschiedlicher Form benachteiligten Kinder und Jugendlichen die zentralen Werte Integration, Inklusion und Solidarität auf der Flottenwoche lebendig lernen und nachhaltig in ihr Leben integrieren. Weniger ist man benachteiligt, vielmehr wird man benachteiligt – von anderen Menschen, von einer Gesellschaft, vom Leben. Genau hier setzen wir an: Wir betreiben Gleichstellung statt Gleichbehandlung und arbeiten somit aktiv Benachteiligungen entgegen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es immens wichtig zu verankern, dass es uns in der Gesamtheit besser geht, wenn allen geholfen ist, wir uns gegenseitig auf Augenhöhe begegnen, am gleichen Strang ziehen, solidarisch sind, auf das metaphorisch „schwächste Glied einer Kette“ achtgeben und Vorurteile nicht weitertragen, sondern sie über Bord werfen.

Was unterscheidet Mirno More von anderen sozialen Initiativen im Bereich Bildung, Integration und Jugendarbeit?

Wir sind das weltweit größte Segelprojekt, das sich mit sozialpädagogischen Zielen Kindern und Jugendlichen widmet. Über die Jahre sind der Verein und die Zielgruppen in einen sehr vielfältigen Bereich gewachsen und wir wollen die Möglichkeit einer Teilnahme auch für alle diversen Anliegen und Hintergrundgeschichten schaffen. Für ein so außergewöhnliches erlebnispädagogisches Setting besteht natürlich im Alltag nicht immer die Möglichkeit, es ist schon etwas ganz Besonderes in Kroatien auf einem Segelboot zu sein. Genau diese Ausnahmesituation schafft folglich den Rahmen für einen tiefgehenden und ganzheitlichen Lernprozess. Oft schon – und gerade nach der Ausstrahlung von 2 Minuten 2 Millionen – haben sich ehemalige Teilnehmende oder deren Eltern bei uns gemeldet, um erneut zu betonen, was für ein wichtiger Wendepunkt die friedensflotte mirno more war, wie weit das Gelernte im Leben mitgetragen wurden und welch positiven Eindruck sie in ihrer Gesamtheit hinterlassen hat.

Welche Bedeutung haben Werte wie Frieden, Respekt und Zusammenhalt für eure Arbeit?

Da unsere Kernwerte durch friedliche Konfliktlösung sowie respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander geprägt sind, hat das auch hohen Stellenwert für das Miteinander im Team und in der Zusammenarbeit. Während des Jahres, aber vor allem auf der Flottenwoche, haben alle ehrenamtlich Tätigen im Organisationsteam und darüber hinaus außerdem eine große Vorbildfunktion. Das gemeinsame Engagement und „das große Ganze“ im Blick vereint auf eine sehr schöne Art und Weise die unterschiedlichsten Menschen und Charaktere, die für die friedensflotte mirno more tätig sind.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern im Social Impact Bereich mit auf den Weg geben?

Grundsätzlich ist es natürlich ehrenvoll sich in diesem Bereich zu engagieren – anzunehmen, dass es deshalb immer nur schön und einfach ist, wäre auch nicht gut. Obwohl der dritte Sektor, NGO, Ehrenamt und soziale Organisationen so wichtig für unsere Gesellschaft sind, wird einem deshalb die Arbeit nicht leichter gemacht – manchmal leider genau im Gegenteil. Man kämpft als rein durch Spenden und Sponsorings getragener Verein „für die gute Sache“ sehr häufig ums pure Weiterbestehen. Ganz abgesehen von den Herausforderungen kann die Arbeit in einem Bereich mit Social Impact sehr erfüllend sein. Wenn man am Ende aber sieht und erlebt, was mit dem Einsatz erreicht wird, wer davon profitiert, eine Chance und Gelegenheit bekommt, die anders nicht möglich gewesen wäre, generiert die reingesteckte Energie einen vielfachen Mehrwert – und das ist jedes Mal wieder ein unglaublich eindrückliches und motivierendes Gefühl!

Bild: Behind The Scenes Copyright © friedensflotte mirno more

Sehen Sie Biersirup am 21. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wir bedanken uns bei Lucia Schweiger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Live-Commerce neu gedacht: Wie Händler über Streams Umsätze generieren

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Whatnot im Überblick: Geschäftsmodell, Strategien und Produkte für erfolgreiches Geldverdienen im Live-Commerce.

Key Takeaways

  • Whatnot etabliert sich als ein neuer Vertriebskanal im E-Commerce und kombiniert Live-Interaktion mit Teleshopping.
  • Verkäufer nutzen die Plattform, um Produkte live zu präsentieren und direkt mit Käufern zu interagieren.
  • Whatnot ermöglicht Startups schnellen Zugang zum digitalen Handel ohne eigene Infrastruktur.
  • Die Plattform bietet hohe Conversion-Raten und Echtzeit-Marktforschung, bringt aber Herausforderungen wie das Personenmarken-Risiko mit sich.
  • Der Live-Shopping-Markt wächst schnell, wobei Europa und die USA stark aufholen und Käufer zunehmend Interaktion erwarten.

Die Plattform Whatnot etabliert sich zunehmend als ernstzunehmender Vertriebskanal im digitalen Handel.* Das Konzept reaktiviert das Prinzip des Teleshoppings für Gen Z und Millennials durch maximale Interaktivität. Im Zentrum steht nicht nur das Produkt, sondern die Inszenierung. Verkäufer präsentieren Artikel live, reagieren in Echtzeit und erzeugen gezielt Kaufdynamiken. Diese Form des Shoppertainment steigert die Abschlussrate deutlich. Für Gründer entsteht ein Umfeld, in dem sich Produkte schnell validieren und skalieren lassen, jedoch mit klaren Anforderungen an Präsenz und Struktur.

Definition und Grundlagen

Whatnot ist eine Live-Commerce-Plattform, auf der Produkte in interaktiven Video-Streams verkauft werden. Käufer können in Echtzeit bieten oder direkt kaufen, während Verkäufer parallel moderieren und Fragen beantworten.

Das Modell vereint mehrere zentrale Elemente:

  • Live-Shopping als Erweiterung klassischer E-Commerce Prozesse
  • Social Commerce durch Community-Interaktion
  • Online-Auktionen mit dynamischer Preisbildung
  • Shoppertainment als Verbindung von Unterhaltung und Transaktion

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Nutzung psychologischer Mechanismen. Besonders relevant ist FOMO, also die Angst, eine Gelegenheit zu verpassen. Zeitlich begrenzte Auktionen verstärken diesen Effekt deutlich.

Gleichzeitig spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Verkäufer werden geprüft, und Käuferschutzprogramme reduzieren Risiken erheblich. Das hebt die Plattform von klassischen Auktionsmodellen ab.

Bedeutung von Whatnot im Startup-Kontext

Für Startups bietet Whatnot einen schnellen Zugang zum digitalen Handel ohne eigene Infrastruktur. Die Plattform fungiert als direkter Marktplatz mit integrierter Zielgruppe.

Zentrale Vorteile:

  • Direkter Zugang zu aktiven Käufern
  • Echtzeit-Marktforschung über Chat-Feedback
  • Schnelle Validierung von Preismodellen

Der Fokus verschiebt sich dabei vom Produkt zur Persönlichkeit. Verkäufer agieren als Hosts, Markenbotschafter und Entertainer.

Für Investoren entsteht ein spannendes Modell mit hohen Engagement-Raten. Die Kombination aus Unterhaltung und Kaufprozess führt zu überdurchschnittlichen Conversion Rates.

Praxisbeispiele: So funktioniert Whatnot im Alltag

Der Verkaufsprozess folgt klaren Strukturen, lebt aber von Dynamik und Interaktion.

  1. Vorbereitung
    Auswahl der Produkte und Festlegung der Verkaufsstrategie.
  2. Live-Stream
    Präsentation mit Fokus auf Storytelling und Hype-Generierung.
  3. Interaktion
    Direkte Kommunikation mit Käufern in Echtzeit.
  4. Abschluss
    Verkäufe erfolgen direkt im Stream inklusive Zahlungsabwicklung.

Ein entscheidender Faktor ist die Gamification. Funktionen wie:

  • Giveaways zur Aktivierung der Community
  • Sudden Death Auctions mit extrem kurzen Laufzeiten
  • Countdown-Mechaniken zur Erhöhung des Kaufdrucks

Diese Mechaniken erhöhen die Retention deutlich. Käufer kehren regelmäßig zurück und entwickeln eine Bindung zu bestimmten Verkäufern.

Auch operativ bietet die Plattform Vorteile. Integrierte Versandlabels reduzieren den logistischen Aufwand erheblich.

Besonders gut funktionieren sogenannte High-Velocity-Goods:

  • Trading Cards
  • Sneaker
  • limitierte Sammlerprodukte

Diese Produkte haben hohe Umschlaggeschwindigkeiten und eignen sich ideal für Live-Formate.

Vorteile und Herausforderungen

Whatnot bietet klare Chancen, bringt aber strukturelle Grenzen mit sich.

VorteileHerausforderungen
Hohe Conversion durch Live-InteraktionPersonenmarken-Risiko
Echtzeit-MarktforschungBegrenzte Skalierbarkeit
Niedrige EinstiegshürdenHoher Zeitaufwand
Integrierte LogistikKonkurrenz um Aufmerksamkeit

Besonders kritisch ist das sogenannte Personenmarken-Risiko. Der wirtschaftliche Erfolg ist oft direkt an die Person im Stream gebunden. Das kann den Unternehmenswert beeinflussen.

Der Markt für Live-Shopping wächst international stark. Während Asien bereits weit entwickelt ist, holen Europa und die USA schnell auf.

Zentrale Trends:

  • Professionalisierung der Streaming-Umgebungen
  • Integration von Influencern als Hosts
  • Ausbau datenbasierter Steuerungstools

Das Konsumverhalten verändert sich parallel. Käufer erwarten zunehmend Interaktion und Erlebnis beim Einkauf. Klassische Shops verlieren hier an Relevanz.

Auch etablierte Händler testen Live-Formate zunehmend als Ergänzung zu bestehenden Vertriebskanälen.

Fazit: Relevanz von Whatnot für Unternehmer

Whatnot steht für eine neue Phase im E-Commerce, in der Interaktion und Unterhaltung integraler Bestandteil des Verkaufs werden. Die Plattform eignet sich besonders für Händler mit klarer Positionierung und emotionalen Produkten.

Geeignet ist das Modell für:

  • Nischenmärkte mit Community-Potenzial
  • Reselling-Strategien
  • Unternehmer mit Präsentationsstärke

Langfristig entsteht daraus ein struktureller Vorteil für frühe Anwender. Die zentrale Herausforderung liegt in der Balance zwischen Skalierung und persönlicher Präsenz.

Unternehmen, die früh in Live-Commerce investieren, sichern sich nicht nur operative Erfahrung, sondern auch einen strategischen Vorsprung im Wettbewerb.

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Foto/Quelle: stock.adobe.com – ChayTee

KI-Influencer im Unternehmen: Strategie, Aufbau und Einsatz

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KI-Influencer strategisch aufbauen und einsetzen: Chancen, Risiken und rechtliche Aspekte für Unternehmen im Überblick.

Key Takeaways

  • KI-Influencer gewinnen an Bedeutung im Social Media Marketing und bieten Vorteile wie Kontrolle über Inhalte und globale Einsetzbarkeit.
  • Ein KI-Influencer erstellt Inhalte autonom mithilfe von generativen Modellen und Sprachmodellen, was eine präzise Zielgruppenansprache ermöglicht.
  • Strategische Entwicklung, klare Zielsetzung und konsistente Persönlichkeit sind entscheidend für den Erfolg eines KI-Influencers.
  • Risiken umfassen Akzeptanzprobleme und rechtliche Unsicherheiten, während regulatorische Vorgaben zunehmend wichtig werden.
  • Ein erfolgreicher KI-Influencer erfordert qualitativ hochwertige Inhalte und die Einhaltung von Vorschriften, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Digitale Markenbotschafter auf Basis von künstlicher Intelligenz gewinnen rasant an Bedeutung. Unternehmen nutzen sie, um Reichweite aufzubauen und Inhalte effizient zu skalieren. Ein KI-Influencer ermöglicht planbare Kommunikation und reduziert Abhängigkeiten von externen Personen.*

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • Vollständige Kontrolle über Inhalte und Markenbotschaften
  • Skalierbare Content-Produktion ohne klassische Limits
  • Globale Einsetzbarkeit rund um die Uhr
  • Geringeres Reputationsrisiko

Für Startups und wachstumsorientierte Unternehmen entsteht so ein neues Instrument im Social Media Marketing. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Strategie, Technologie und Regulierung.

Was ein KI-Influencer ist und warum er relevant ist

Ein KI-Influencer ist eine digital erzeugte Figur, die mithilfe von künstlicher Intelligenz Inhalte erstellt und veröffentlicht. Dazu zählen Bilder, Videos und Texte, die automatisiert oder teilautomatisiert produziert werden.

Virtuelle Influencer kombinieren mehrere Technologien:

  • Generative Bild- und Videomodelle
  • Sprachmodelle für Texte und Dialoge
  • Automatisierung für Veröffentlichung und Interaktion

Im Influencer Marketing entsteht dadurch ein steuerbares System. Unternehmen können Inhalte präzise an Zielgruppen anpassen.

Ein zentraler Faktor ist jedoch die Wahrnehmung. Der sogenannte „Uncanny Valley“-Effekt beschreibt die Irritation, wenn Figuren fast menschlich wirken, aber nicht vollständig realistisch sind. Dies kann die Akzeptanz negativ beeinflussen.

KI-Influencer strategisch entwickeln und positionieren

Der Aufbau eines KI-Influencer beginnt mit einer klaren strategischen Grundlage. Ohne definierte Rolle bleibt die Figur austauschbar.

Zielsetzung und Rolle

Die Funktion bestimmt die Ausrichtung:

  • Markenbotschafter für Produkte
  • Experte für Fachthemen
  • Entertainer für Reichweite

Diese Entscheidung beeinflusst Tonalität und Content Strategie.

Persona und Story

Eine konsistente Persönlichkeit ist entscheidend für den Markenaufbau. Dazu gehören:

  • Visuelles Design
  • Werte und Haltung
  • Hintergrundgeschichte

Diese Elemente fördern Vertrauen und Wiedererkennung.

Technische Umsetzung

Die technische Basis umfasst mehrere Komponenten:

  • Generative KI für visuelle Inhalte
  • Textmodelle für Kommunikation
  • Automatisierungstools für Publishing

Ein wichtiger Aspekt ist Prompting und Fine-Tuning. Nur durch präzise Steuerung entstehen konsistente Ergebnisse. Die Qualität hängt stark von Trainingsdaten und Modellanpassung ab.

Zunehmend entstehen auch hybride Modelle. Dabei wird ein realer Mensch mit KI kombiniert, etwa durch synthetische Gesichter oder Stimmen. Diese Ansätze verbinden Authentizität mit Skalierbarkeit.

Plattformstrategie

Plattformen stellen unterschiedliche Anforderungen:

  • TikTok bevorzugt dynamische Kurzvideos
  • Instagram setzt auf visuelle Ästhetik
  • LinkedIn eignet sich für B2B-Kommunikation

Ein KI-Influencer muss plattformgerecht angepasst werden. Einheitlicher Content reduziert die Wirkung.

Content Strategie für nachhaltigen Erfolg mit KI-Influencer

Die Content Strategie entscheidet über Sichtbarkeit und Engagement. Ein KI-Influencer benötigt klare inhaltliche Leitlinien.

Wichtige Prinzipien:

  • Konsistente Tonalität
  • Regelmäßige Veröffentlichung
  • Datenbasierte Optimierung

Auch virtuelle Influencer müssen glaubwürdig wirken. Zu stark automatisierte Inhalte werden schnell als künstlich erkannt.

Typische Formate sind:

  • Produktdemonstrationen
  • Story-basierte Inhalte
  • Meinungsbeiträge
  • Kooperationen

Interaktion spielt eine zentrale Rolle. Kommentare und Reaktionen erhöhen die Bindung zur Zielgruppe.

Vergleich: Mensch vs. Maschine

MerkmalMenschlicher InfluencerKI-Influencer
KontrolleBegrenztHoch
VerfügbarkeitEingeschränktRund um die Uhr
KostenLaufend variabelHohe Initialkosten
AuthentizitätNatürlichKünstlich aufgebaut

Diese Unterschiede zeigen die strategischen Einsatzmöglichkeiten im Markenaufbau.

Chancen, Risiken und Regulierung rund um KI-Influencer

Der Einsatz eines KI-Influencer bietet wirtschaftliche Vorteile, bringt jedoch auch Risiken mit sich.

Chancen

  • Effizient skalierbares Social Media Marketing
  • Konsistente Markenkommunikation
  • Flexible Anpassung an Trends

Risiken

  • Akzeptanzprobleme durch künstliche Darstellung
  • Rechtliche Unsicherheiten
  • Hohe Anfangsinvestitionen

Ein zentraler Punkt ist die Regulierung. Plattformen wie TikTok und Meta verlangen zunehmend eine Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten. Diese Labeling-Pflichten sollen Transparenz schaffen.

Auch die EU arbeitet mit dem AI Act an verbindlichen Regeln für künstliche Intelligenz. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass ihr KI-Influencer klar gekennzeichnet ist und keine irreführenden Inhalte verbreitet.

Datenschutz und Urheberrecht bleiben zusätzliche Herausforderungen. Besonders bei Trainingsdaten und visuellen Inhalten bestehen offene Fragen.

Fazit

Der KI-Influencer entwickelt sich zu einem festen Bestandteil moderner Marketingstrategien. Unternehmen profitieren von Skalierbarkeit und Kontrolle, müssen jedoch strategisch und verantwortungsvoll vorgehen.

Essenziell für den Erfolg sind eine klare Positionierung, hochwertige Inhalte und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Ohne diese Grundlagen bleibt das Potenzial begrenzt.

Ein sinnvoller Einstieg erfolgt häufig über Pilotprojekte. So lassen sich Technologie, Zielgruppenreaktionen und wirtschaftliche Effekte realistisch bewerten.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (mit einem * markiert). Wenn du darüber kaufst, unterstützt du mich ohne Aufpreis!

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Mohsin

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