Freitag, Juli 3, 2026
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Wird guter Schlaf zur wichtigsten Gesundheitsfrage unserer Zeit?

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Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie im Fokus Founder Team Bild

Eight Sleep entwickelt intelligente Schlaftechnologie, die mithilfe von KI und personalisierter Temperatursteuerung den Schlaf verbessern und die Gesundheit nachhaltig unterstützen soll

Wie entstand die Idee zu Eight Sleep und warum habt ihr euch auf Sleep-Tech spezialisiert?

Wir haben darin die Chance gesehen, das Bett neu zu denken: als intelligentes System, das den Körper versteht, die Schlafumgebung personalisiert und den Schlaf Nacht für Nacht aktiv verbessert. Wir haben uns für Schlaf entschieden, weil er das universellste Gesundheitsbedürfnis überhaupt ist. Jeder Mensch schläft. Und wenn sich der Schlaf verbessert, profitieren davon nahezu alle Bereiche des Lebens: Energie, Regeneration, Stimmung, Konzentration und langfristige Gesundheit.

Welche Vision verfolgt Eight Sleep für die Zukunft des Schlafs?

Unsere Vision ist es, Schlaf zu einer echten Säule der Präventionsgesundheit zu machen. Wir glauben, dass es beim Schlaf der Zukunft nicht nur um Komfort geht, sondern um Intelligenz, Personalisierung und messbare Verbesserungen. Das Bett sollte kein passiver Gegenstand mehr sein. Es sollte den Körper verstehen, in Echtzeit auf individuelle Bedürfnisse reagieren und dabei helfen, erholter aufzuwachen, als man ins Bett gegangen ist.

Warum wird Schlaf aus eurer Sicht noch immer unterschätzt, obwohl er so wichtig für Gesundheit und Regeneration ist?

Lange Zeit wurde Schlaf als reine Auszeit betrachtet, als etwas, das man opfert, um mehr zu arbeiten, härter zu trainieren oder produktiver zu sein. Dieses Denken verändert sich gerade. Gleichzeitig war Schlaf lange schwer messbar und noch schwerer gezielt zu verbessern. Man wusste vielleicht, dass man schlecht geschlafen hat, aber nicht unbedingt warum oder was man konkret dagegen tun kann. Genau hier kann Technologie helfen: Sie macht aus etwas schwer Greifbarem etwas, das sich verstehen, messen und gezielt verbessern lässt.

Welche Zielgruppe möchte Eight Sleep besonders ansprechen?

Unsere Zielgruppe sind alle Menschen, die erholter aufwachen und proaktiver mit ihrer Gesundheit umgehen möchten. Dazu gehören High Performer, Athlet, Unternehmer, Eltern, Vielreisende und Menschen, die ihre tägliche Energie und Regeneration verbessern wollen. Das Besondere an Schlaf ist: Er ist universell, aber gleichzeitig sehr persönlich. Ein Profisportler denkt vielleicht an Regeneration, ein Gründer an mentale Klarheit, Eltern an möglichst erholsamen Schlaf in kürzerer Zeit. Frauen in der Schwangerschaft oder Menopause beschäftigen sich häufig stärker mit Temperaturregulation. Das grundlegende Bedürfnis bleibt: besserer Schlaf, angepasst an den eigenen Körper.

Wie funktioniert die Verbindung aus KI, Sensorik und Temperatursteuerung in euren Produkten?

Eight Sleep kombiniert integrierte Sensorik, KI und aktive Temperaturregulation, um eine personalisierte Schlafumgebung zu schaffen. Der sogenannte Pod erfasst wichtige biometrische Daten und Schlafmuster, ganz ohne Wearables: etwa Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz und Schlafphasen. Temperatur ist einer der stärksten Hebel für guten Schlaf, weil sich die Körpertemperatur im Laufe der Nacht natürlicherweise verändert. Indem der Pod im richtigen Moment kühlt oder wärmt, unterstützt er tieferen und erholsameren Schlaf – ohne dass Nutzer darüber nachdenken müssen.

Was unterscheidet Eight Sleep von klassischen Matratzenherstellern?

Wir sind kein Matratzenunternehmen. Wir verkaufen keine Matratzen, sondern entwickeln etwas fundamental anderes: ein Schlaftechnologie-System. Es passt sich dem Körper, dem Partner oder der Partnerin, der Umgebung und den individuellen Schlafmustern über die Zeit hinweg an. Genau das ist der grundlegende Unterschied: Eine klassische Matratze ist statisch. Eight Sleep ist dynamisch und intelligent. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass wir den Menschen nicht nur Daten liefern. Wir nutzen diese Daten, um den Schlaf tatsächlich zu verbessern.

Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie Sleep Pod LIfestyle Sleeping

Welche Rolle spielt die KI-Funktion „Autopilot“ bei der Optimierung des Schlafs?

Autopilot ist das Herz des Pod. Das System lernt und nimmt während der Nacht automatische Anpassungen vor. Unser Ziel ist es, den Aufwand für die Nutzer zu reduzieren. Niemand sollte nachts aufwachen müssen, um die Temperatur zu ändern oder zu überlegen, was der Körper gerade braucht. Autopilot arbeitet im Hintergrund und hilft dabei, die richtigen Bedingungen für leichteres Einschlafen, besseres Durchschlafen und erholtes Aufwachen zu schaffen.

Mit welchen Herausforderungen seid ihr im Bereich Sleep-Tech bislang konfrontiert worden?

Eine der größten Herausforderungen war es, Menschen zu zeigen, dass Schlaf tatsächlich verbessert werden kann. Viele haben schlechten Schlaf jahrelang als normal akzeptiert. Eine weitere Herausforderung bestand darin, Technologie zu entwickeln, die im Hintergrund arbeitet und sich mühelos in den Alltag einfügt – Nacht für Nacht, ohne dass Nutzer sich darum kümmern müssen. Und weil Schlaf so persönlich ist, muss die Technologie außerdem Wissenschaft, Personalisierung und Einfachheit miteinander verbinden. Das ist nicht leicht, macht diese Kategorie aber so spannend.

Wie wichtig sind Gesundheitsdaten und personalisierte Analysen für die Weiterentwicklung eurer Technologie?

Sie sind essenziell. Schlaf ist nicht „one size fits all“. Zwei Menschen können im selben Raum und im selben Bett schlafen und haben trotzdem völlig unterschiedliche Bedürfnisse, um gut zu schlafen. Gesundheitsdaten helfen uns, diese Unterschiede zu verstehen und das Schlaferlebnis individuell zu gestalten. Der eigentliche Wert liegt jedoch nicht im Sammeln der Daten, sondern darin, daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten – möglichst einfach, automatisch und spürbar für die Nutzer.

Welche Entwicklungen oder neuen Funktionen plant Eight Sleep für die kommenden Jahre?

Wir sehen die Zukunft von Eight Sleep noch stärker im Bereich personalisierter Prävention. Besonders spannend sind für uns Themen wie Frauengesundheit, Longevity, Recovery und schlafbezogene Bedürfnisse. Wir haben bereits begonnen, Funktionen für unterschiedliche Lebensphasen zu entwickeln, und werden den Pod noch intelligenter, vorausschauender und personalisierbarer machen.

Welche Chancen seht ihr künftig im Bereich digitaler Gesundheitslösungen rund um Schlaf?

Schlaf gehört zu den vielversprechendsten Bereichen von Digital Health, weil er nahezu alle zentralen körperlichen und mentalen Prozesse beeinflusst – von Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System über mentale Balance und Immunsystem bis hin zu Regeneration und Longevity. Die große Chance besteht darin, von reaktiver Versorgung hin zu proaktiver Optimierung zu kommen. Statt erst einzugreifen, wenn etwas nicht stimmt, kann Schlaftechnologie Menschen dabei helfen, ihre körperliche und mentale Basis jeden Tag zu stärken. Ich glaube, die Zukunft wird eine stärkere Verbindung zwischen Schlafdaten, klinischen Erkenntnissen und personalisierten Empfehlungen bringen.

Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie Pod 5 Hero

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Wählt ein Problem, das sowohl zutiefst persönlich als auch universell relevant ist. Die besten Unternehmen entstehen rund um Probleme, die Menschen in ihrem Alltag wirklich spüren.

Zweitens: Entwickelt etwas für reales Verhalten, nicht für ideales Verhalten. Die beste Technologie ist nicht jene, die Menschen mehr abverlangt. Es ist diejenige, die sich in ihren Alltag einfügt und das richtige Verhalten erleichtert.

Drittens: Bleibt nah an euren Nutzer. Gerade wenn man eine neue Kategorie aufbaut, muss man genau zuhören, kontinuierlich erklären und das Produkt immer weiter verbessern. Ein großartiges Produkt sollte nicht nur innovativ sein, es sollte Menschen dazu bringen, sich zu fragen, wie sie je ohne dieses Produkt gelebt haben.

Bildcredits Eight Sleep

Wir bedanken uns bei Alexandra Zatarain für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: Eight Sleep

Kontakt:

Eight Sleep
164 W 25th St Fl 9
New York City
New York 10001
USA

www.eightsleep.com/de
eightsleep@schroederschoembs.com

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Der teuerste Mythos deutscher Unternehmer

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Bild Business Excellence Summit Iron Mind. Unternehmer: Warum Unterstützung zu mehr Erfolg führt coaching

Ein Unternehmer sitzt beim Abendessen mit Freunden. Das Unternehmen wächst, die Umsätze stimmen, nach außen wirkt alles erfolgreich. Irgendwann kommt die Frage, wie er das alles schafft. Seine Antwort: „Ehrlich gesagt? Ich arbeite einfach mehr als die anderen.“

Der Satz klingt stark. Fast bewundernswert.

Doch oft steckt dahinter etwas anderes. Nicht Stärke, sondern Gewohnheit. Die Gewohnheit, alles selbst lösen zu wollen. Jede Entscheidung. Jedes Problem. Jede Herausforderung.

Genau hier beginnt einer der größten Unterschiede zwischen vielen europäischen und amerikanischen Unternehmern. Nicht bei Kapital, Technologie oder Marktbedingungen, sondern bei der Frage, wie man mit den eigenen Grenzen umgeht.

Warum Hilfe in Deutschland noch immer missverstanden wird

Deutschland hat eine Kultur der Eigenverantwortung entwickelt, auf die wir stolz sein können. Der Mittelstand wurde von Menschen aufgebaut, die angepackt haben. Menschen, die Lösungen gesucht haben, statt Ausreden. Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen.

Doch jede Stärke hat eine Schattenseite.

Aus Eigenverantwortung wird irgendwann Einzelkämpfertum. Aus Selbstständigkeit wird Selbstüberforderung. Und aus dem gesunden Anspruch, Dinge selbst zu beherrschen, entsteht die Überzeugung, alles allein schaffen zu müssen.

Gerade erfolgreiche Unternehmer geraten häufig in diese Falle. Schließlich hat sie genau diese Haltung dorthin gebracht, wo sie heute stehen. Warum also etwas ändern?

Weil die Fähigkeiten, die ein Unternehmen auf die erste Million bringen, nicht zwangsläufig dieselben sind, die es auf die nächste Stufe führen. Weil jede Wachstumsphase neue Anforderungen stellt. Und weil irgendwann nicht mehr das Unternehmen der Engpass ist, sondern die Person an der Spitze.

Die gefährlichste Grenze ist unsichtbar

Die meisten Unternehmer erkennen ihre größte Herausforderung erst sehr spät. Nicht, weil sie unaufmerksam wären, sondern weil sie mitten im System stehen. Wer jeden Tag operative Entscheidungen trifft, Mitarbeitende führt, Kunden betreut und Verantwortung trägt, entwickelt zwangsläufig blinde Flecken. Das ist kein persönliches Versagen. Es ist menschlich.

Interessanterweise akzeptieren wir dieses Prinzip in fast allen anderen Bereichen unseres Lebens. Ein Profifußballer arbeitet mit Trainern. Ein Formel-1-Fahrer analysiert seine Leistung mit einem ganzen Team. Selbst Weltmeister verlassen sich nicht ausschließlich auf ihre eigene Wahrnehmung.

Im Unternehmertum hält sich dagegen hartnäckig die Vorstellung, dass wahre Stärke bedeutet, alles selbst herauszufinden. Doch genau diese Denkweise wird oft zum größten Wachstumshemmnis.

Nicht fehlendes Wissen begrenzt die meisten Unternehmer. Informationen gibt es heute im Überfluss. Bücher, Podcasts, Seminare und Künstliche Intelligenz liefern Antworten auf nahezu jede fachliche Frage.

Was fehlt, ist etwas anderes: die Fähigkeit, die eigenen Muster zu erkennen.

Der Unterschied zwischen Information und Transformation

Im Coaching begegnen mir Unternehmer und Führungskräfte, die beeindruckendes Wissen besitzen. Sie kennen moderne Führungsmethoden, verstehen Vertrieb, Marketing und Strategie. Sie haben Bücher gelesen, Vorträge besucht und unzählige Podcasts gehört.

Und trotzdem treten sie seit Jahren auf der Stelle. Nicht, weil sie zu wenig wissen, sondern weil Wissen allein keine Veränderung erzeugt.

Die eigentliche Herausforderung beginnt dort, wo Erkenntnisse in Verhalten übersetzt werden müssen. Genau an diesem Punkt scheitern die meisten Menschen. Sie wissen, was sie tun sollten. Aber sie tun es nicht konsequent.

Warum? Weil der eigene Kopf selten objektiv ist.

Menschen verteidigen unbewusst ihre Gewohnheiten. Sie rechtfertigen Entscheidungen, die längst überholt sind. Sie erklären Probleme mit äußeren Umständen, obwohl die eigentliche Ursache näher liegt.

Deshalb reicht Selbstreflexion allein oft nicht aus. Wer sich ausschließlich auf die eigene Perspektive verlässt, bewegt sich häufig im Kreis.

Was amerikanische Unternehmer anders machen

In den USA ist die Zusammenarbeit mit Coaches, Mentoren und Sparringspartnern längst selbstverständlich geworden. Nicht erst, wenn Probleme entstehen, sondern lange davor.

Dort gilt externe Unterstützung nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Zeichen von Professionalität. Der Gedanke dahinter ist einfach: Wenn eine einzige Erkenntnis mehrere Jahre Umwege ersparen kann, ist sie unbezahlbar.

Viele amerikanische Unternehmer investieren deshalb früh in Menschen, die ihnen Feedback geben, unangenehme Fragen stellen und eingefahrene Denkmuster hinterfragen.

Nicht weil sie unfähig wären, sondern weil sie verstanden haben, dass niemand seine eigenen blinden Flecken vollständig erkennen kann.

Während viele Unternehmer in Europa versuchen, jede Herausforderung allein zu lösen, holen sich ihre amerikanischen Kollegen früher Unterstützung. Über Jahre hinweg entsteht daraus ein Vorsprung, der von außen oft wie Talent oder Glück aussieht.

In Wahrheit ist es häufig nur eine bessere Lernkurve.

Die vier Bereiche, die über langfristigen Erfolg entscheiden

Besonders deutlich wird das bei Unternehmern, die über längere Zeit erfolgreich bleiben. Sie arbeiten nicht nur an ihrem Unternehmen. Sie arbeiten an sich selbst.

Dabei geht es um vier zentrale Bereiche: mentale Klarheit, körperliche Leistungsfähigkeit, emotionale Stabilität und eine klare innere Ausrichtung.

Wer mental erschöpft ist, trifft schlechtere Entscheidungen. Wer körperlich keine Energie mehr hat, verliert Leistungsfähigkeit. Wer emotional ständig unter Druck steht, reagiert statt zu führen. Und wer den Sinn hinter seinem Handeln verliert, kann selbst große Erfolge irgendwann nicht mehr genießen.

Viele Unternehmer investieren Millionen in Systeme, Prozesse und Strategien. Gleichzeitig investieren sie erstaunlich wenig in die Person, die all diese Entscheidungen trifft.

Dabei entscheidet genau diese Person darüber, wie erfolgreich jedes System am Ende funktioniert.

Der eigentliche Wettbewerbsvorteil

Vielleicht liegt der größte Irrtum unserer Zeit in der Annahme, dass mehr Einsatz automatisch zu besseren Ergebnissen führt.

Mehr Stunden. Mehr Disziplin. Mehr Verantwortung.

Doch irgendwann erreicht jeder Mensch einen Punkt, an dem mehr vom Gleichen nicht mehr weiterhilft. Die nächste Entwicklungsstufe entsteht nicht durch noch mehr Arbeit. Sie entsteht durch neue Perspektiven.

Die erfolgreichsten Menschen der Welt haben das verstanden. Sie warten nicht darauf, dass Probleme groß genug werden. Sie holen sich den Blick von außen, bevor sie ihn dringend brauchen.

Nicht weil sie schwächer sind als andere, sondern weil sie schneller erkennen, dass niemand dauerhaft auf höchstem Niveau performt, wenn er ausschließlich mit sich selbst diskutiert.

Fazit: Die entscheidende Frage

Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob jemand allein erfolgreich werden kann. Natürlich kann er das.

Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wie viel schneller, gesünder und nachhaltiger wäre dieser Erfolg mit den richtigen Menschen an seiner Seite?

Denn die größten Durchbrüche entstehen selten durch noch mehr Wissen oder noch mehr Anstrengung. Sie entstehen oft in dem Moment, in dem jemand von außen eine Frage stellt, die man sich selbst nie gestellt hätte.

Und genau darin liegt möglicherweise der wahre Unterschied zwischen denen, die irgendwann an ihre Grenze kommen – und denen, die sie immer wieder verschieben.

Bild Business Excellence Summit Iron Mind

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit erfolgreichem Auftakt

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Frauennetzwerk Foodservice startet in der Schweiz

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit erfolgreichem Auftakt

Das Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet offiziell und bringt Frauen aus Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel und Foodservice zusammen. Nach erfolgreichen Auftaktveranstaltungen wächst das größte Netzwerk für Frauen in der Foodbranche im deutschsprachigen Raum nun auch in der Schweiz.

München/Zürich, 15. Juni 2026 – Das Frauennetzwerk Foodservice weitet seine Aktivitäten aus und gründet einen Schweizer Ableger. Die Plattform richtet sich an Frauen aus Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel, Gemeinschaftsverpflegung und Foodservice.

Initiiert wurde das Netzwerk von den Branchenexpertinnen Nadia Meier und Anna Wangler. Bereits die ersten Veranstaltungen in Schaffhausen, Zürich und Luzern stießen auf großes Interesse und bestätigten die hohe Nachfrage nach einem solchen Angebot.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit starker Nachfrage

Im Mittelpunkt des Netzwerks stehen fachlicher Austausch, neue Impulse und persönliche Kontakte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen Einblicke in erfolgreiche Konzepte und profitieren von den Erfahrungen anderer Branchenkolleginnen.

Dadurch entstehen wertvolle Verbindungen, die viele Frauen auch in ihrem beruflichen Alltag begleiten.

Erfolgsmodell aus Deutschland wird international

In Deutschland hat sich das Frauennetzwerk Foodservice bereits als zentrale Plattform für Female Leadership etabliert. Der Verein zählt mehr als 290 Mitglieder und über 1.500 Netzwerkerinnen.

Unter dem Motto „Miteinander. Füreinander“ stärkt das Netzwerk Frauen aus verschiedenen Bereichen der Foodbranche. Mit dem Start in der Schweiz wird dieses erfolgreiche Konzept nun grenzüberschreitend weitergeführt.

„Wir freuen uns sehr, die Expansion der Plattform gemeinsam mit Nadia Meier und Anna Wangler als starkes Signal für die Branche zu realisieren“, erklärt Gunilla Hirschberger, Vorstandsvorsitzende des Frauennetzwerks Foodservice Deutschland.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz stärkt Female Leadership

Der Bedarf an strategischer Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung wächst in der gesamten Foodbranche. Deshalb möchte das Netzwerk Frauen gezielt fördern und sichtbarer machen.

„Ein starkes, professionelles Netzwerk schafft für jede einzelne Frau und für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Foodbranche, der Lebensmittelwirtschaft und der Gastronomie einen messbaren Mehrwert“, sagt Nadia Meier.

Anna Wangler ergänzt: „Unser Ziel ist es, Kompetenzen zu fördern, Sichtbarkeit zu schaffen und Frauen zum nächsten Karriereschritt zu ermutigen.“

Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die Idee für den Schweizer Ableger entstand aus der aktiven Teilnahme der beiden Initiatorinnen am deutschen Netzwerk.

Nach drei Jahren Erfahrung beschlossen Nadia Meier und Anna Wangler, ein vergleichbares Angebot in der Schweiz aufzubauen. Ziel ist es, Frauen aus allen Bereichen der Lebensmittelbranche zusammenzubringen und den Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.

Erfahrene Branchenexpertinnen treiben das Netzwerk voran

Anna Wangler ist familiär in der Hotellerie verwurzelt und war 15 Jahre im Foodservice tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf Produktentwicklung und Projektmanagement. Sie begleitet innovative Food-Konzepte von der Idee bis zur Markteinführung.

Nadia Meier ist seit vielen Jahren in der Foodservice-Branche aktiv. Ihr Fokus liegt auf starken Partnerschaften, innovativen Konzepten und der Entwicklung von Menschen. Besonders wichtig ist ihr die Vernetzung und Förderung von Frauen in der Branche.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz plant weitere Veranstaltungen

Nach dem Auftakt im Inklusionsbetrieb Tanne Schaffhausen folgten Veranstaltungen im Green Kitchen Lab der ZFV-Genossenschaft in Zürich sowie bei Heinken Schweiz.

Aufgrund der positiven Resonanz befinden sich bereits weitere Netzwerktreffen in Planung. Frauen aus der gesamten Branche können sich ab sofort für kommende Veranstaltungen registrieren.

Plattform für Austausch und Karriereentwicklung

Seit 2010 stärkt das Frauennetzwerk Foodservice Frauen in Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel, Gemeinschaftsverpflegung und Foodservice.

Der Verein fördert Kompetenzen, schafft Sichtbarkeit und unterstützt Frauen auf ihrem Karriereweg. Durch Mentoring, Fachveranstaltungen und das jährliche Frauenforum Foodservice setzt das Netzwerk wichtige Impulse für eine moderne und vielfältige Arbeits- und Führungskultur.

Dank der Unterstützung zahlreicher Partner und Sponsoren sowie des ehrenamtlichen Engagements seiner Mitglieder hat sich das Frauennetzwerk Foodservice zu einer der wichtigsten Plattformen für Female Leadership in der Foodbranche entwickelt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter

Bild Netzwerktreffen in Luzern im Juni 2026 Bildcredits: Frauennetzwerk Foodservice e.V.

Quelle Frauennetzwerk Foodservice e.V.

Stehen klassische Strickanleitungen vor dem digitalen Wandel?

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StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen

StricKI entwickelt personalisierte Anleitungen und digitale Strickanleitungen und baut die Plattform im Stoff im Kopf Accelerator weiter aus

Wie entstand die Idee zu StricKI und wer steckt hinter der Plattform?

Hinter StricKI steckt Christina Bredebach, Ingenieurin und leidenschaftliche Strickerin. Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Stricken ist unglaublich kreativ – aber viele digitale Tools im Handarbeitsbereich fühlen sich noch an wie PDFs aus den frühen 2000ern.

Gerade individuelle Anpassungen kosten oft extrem viel Zeit. Viele Stricker rechnen Maschenzahlen per Hand um, vergleichen Größen oder schreiben Notizen neben die Anleitung. Gleichzeitig sieht man in vielen Haushalten noch ausgedruckte Websites, markierte Größentabellen oder Handy-Screenshots von einzelnen Reihen herumliegen, weil das oft einfacher ist, als ständig zwischen PDFs, Websites oder Bildern hin- und herzuspringen.

Genau daraus entstand die Vision hinter StricKI: Strickanleitungen nicht mehr statisch zu denken, sondern intelligent, personalisiert und interaktiv. Statt Seiten auszudrucken, Größen mit Textmarker zu markieren oder Screenshots zu sammeln, sollen Nutzer alles direkt auf dem Smartphone verfügbar haben – individuell angepasst an die eigene Größe, das eigene Garn und die eigenen Nadeln. Immer griffbereit, ohne Papierchaos und ohne ständiges Umrechnen.

Welches Problem im Strickbereich möchte StricKI konkret lösen?

StricKI möchte zwei zentrale Probleme lösen:

Individuelle Anpassungen sind kaum verfügbar und sehr teuer
Klassische Strickanleitungen sind oft schwer verständlich, unübersichtlich oder nicht interaktiv.

Viele Menschen möchten ihre Projekte an ihr eigenes Garn, ihre Maschenprobe, ihre Nadeln oder ihre Körpermaße anpassen. Genau das soll StricKI vereinfachen.

Warum stoßen klassische Strickanleitungen mit Standardgrößen aus eurer Sicht an ihre Grenzen?

Die meisten Strickanleitungen basieren auf festen Größen und festen Voraussetzungen. In der Realität nutzt aber fast niemand exakt dieselbe Wolle, dieselben Nadeln oder erreicht exakt dieselbe Maschenprobe wie die Designerin der Anleitung.

Dadurch entstehen schnell Abweichungen bei Größe und Passform. Viele Stricker müssen deshalb umrechnen oder improvisieren. StricKI verfolgt deshalb den Ansatz: Nicht die Person soll sich an die Anleitung anpassen – sondern die Anleitung an die Person.

Wie funktioniert der Algorithmus hinter den personalisierten Strickanleitungen?

Eine der Kernfunktionen von StricKI ist der Knitwear Designer. Dort können Nutzer ihr Kleidungsstück modular zusammenstellen – aktuell bereits für Socken, zukünftig auch für weitere Kleidungsstücke. Dabei werden Eigenschaften wie Größe, Garn, Nadeln oder bestimmte Designoptionen berücksichtigt. Anschließend erstellt das System automatisch eine individuelle Strickanleitung.

Das Besondere daran: Dafür wird aktuell keine generative KI genutzt, sondern ein speziell entwickelter Algorithmus mit mathematischen Berechnungen und modularen Stricklogiken.

Die Sockenversion ist aktuell bereits im Web verfügbar und wird ab dem 2. Juli auch Teil der iOS-App sein.

Welche Vorteile bietet StricKI für Stricker und Designer im Alltag?

Für Stricker bedeutet StricKI vor allem weniger Frust und mehr Individualität. Statt starre PDFs anzupassen, erhalten sie direkt eine Anleitung passend zu ihren eigenen Voraussetzungen.

Zusätzlich arbeitet StricKI aktuell an der zweiten großen Kernfunktion: dem Parsing von bestehenden Strickanleitungen. Dabei werden klassische Anleitungen automatisch analysiert und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt.

Diese Funktion wird zunächst das Herzstück der iOS-App sein und soll besonders dabei helfen, komplexe Anleitungen leichter verständlich und einfacher nutzbar zu machen.

Wie wichtig ist das Thema perfekte Passform für eure Nutzerinnen und Nutzer?

Perfekte Passform ist eines der wichtigsten Themen überhaupt. Menschen investieren oft viele Stunden oder sogar Wochen in ein Strickprojekt. Wenn das Ergebnis am Ende nicht richtig sitzt, ist die Enttäuschung entsprechend groß.

Deshalb liegt ein großer Fokus von StricKI darauf, individuelle Voraussetzungen direkt in die Anleitung einfließen zu lassen – statt erst nachträglich Anpassungen vornehmen zu müssen.

Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung eines bislang analogen Marktes mit sich?

Eine der größten Herausforderungen bei der Digitalisierung des Strickmarkts ist, dass viele Anleitungen bis heute aus Büchern, Zeitschriften oder sogar handschriftlichen Notizen stammen. Gerade in der Strick-Community wird noch sehr viel analog gearbeitet.

Das Spannende ist: Genau dort liegt gleichzeitig auch enormes Potenzial. StricKI arbeitet daran, dass Nutzer künftig einfach ein Foto einer Anleitung machen können – beispielsweise aus einem alten Strickbuch oder einer Zeitschrift – und die Anleitung anschließend automatisch ausgelesen und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt wird. PDFs lassen sich ohnehin bereits sehr einfach hochladen.

Die größere Herausforderung liegt deshalb weniger technisch, sondern vor allem im Vertrauen. In der Strick-Community gibt es aktuell eine spürbare Skepsis gegenüber generativer KI. Viele Designer verbieten inzwischen sogar explizit den Upload ihrer Anleitungen bei bekannten GenAI-Anbietern, weil die Sorge besteht, dass Inhalte zum Training neuer Modelle verwendet werden oder kreative Arbeit „verwässert“ wird. Alles, was auch nur grob nach „KI-generiert“ aussieht, wird oft sehr kritisch betrachtet.

Deshalb wird ein wichtiger Teil unserer Arbeit darin bestehen, transparent zu erklären, wie StricKI tatsächlich funktioniert. Unsere personalisierten Strickanleitungen werden nicht von einer generativen KI erfunden oder geschrieben, sondern basieren auf einem festen algorithmischen System. Beim Parsing bestehender Anleitungen kommt zwar ein LLM zum Einsatz, allerdings ausschließlich zur strukturellen Analyse und Zerlegung der Anleitung – nicht zum Trainieren neuer Inhalte oder zur Weiterverwendung der Designs. Die hochgeladenen Anleitungen werden dabei ausdrücklich nicht zum Lernen der KI verwendet.

Zusätzlich beschäftigen wir uns auch mit dem Thema Nachhaltigkeit im KI-Bereich. Perspektivisch planen wir, den Wasserverbrauch, der durch die verwendeten LLM-Tokens beim Parsing entsteht, über Spenden an gemeinnützige Organisationen zu kompensieren – ähnlich wie man es heute bereits von CO₂-Kompensation kennt.

Wie reagiert die Strick Community bislang auf die Idee personalisierter Anleitungen?

Die Resonanz ist bisher sehr positiv, weil viele Stricker die Probleme sofort wiedererkennen. Besonders die Idee, nicht mehr selbst kompliziert umrechnen zu müssen, stößt auf großes Interesse.

Auch interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden oft als große Erleichterung wahrgenommen – gerade bei komplexeren Projekten oder für Menschen, die sich mit klassischen PDFs schwertun.

Welche Rolle spielt die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator für die Entwicklung von StricKI?

Die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator hilft dabei, StricKI strategisch weiterzuentwickeln und schneller zu testen. Gerade in einer frühen Phase sind Feedback, Austausch und Sichtbarkeit extrem wertvoll – sowohl technisch als auch aus Business-Sicht.

Was unterscheidet StricKI aus eurer Sicht von anderen digitalen Angeboten im Handarbeitsbereich?

StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen Christina Bredebach Gründerin @PicturePeople Stuttgart 2025
@PicturePeople Stuttgart 2025

Viele bestehende Angebote digitalisieren hauptsächlich PDFs oder verkaufen klassische Anleitungen online. StricKI geht einen Schritt weiter und entwickelt Werkzeuge, die aktiv mitdenken.

Der Fokus liegt nicht nur auf dem Anzeigen von Anleitungen, sondern auf:

personalisierten Anleitungen,

modularen Designmöglichkeiten,

interaktiven Schritt-für-Schritt-Systemen,

und langfristig auch auf intelligenten Anpassungen bestehender Anleitungen.

Welche Bedeutung haben zukünftige Funktionen wie App Anleitungen, Farbmodule oder B2B Kooperationen für eure Vision?

Langfristig soll StricKI deutlich mehr sein als nur ein Anleitungsgenerator.

Geplant sind unter anderem:

weitere Kleidungsstücke im Designer,

Farb- und Musterdesigns,

interaktive App-Anleitungen,

sowie die Möglichkeit, bestehende Strickanleitungen automatisch an die eigene Maschenprobe oder Körpermaße anzupassen.

Dadurch soll eine Plattform entstehen, die kreatives Design, Personalisierung und digitale Unterstützung miteinander verbindet.

Welche nächsten Schritte plant ihr für StricKI in den kommenden Monaten?

Der Fokus liegt aktuell auf dem weiteren Ausbau der iOS-App und der Parsing-Funktion. Ab dem 2. Juli soll die App zunächst vor allem interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen ermöglichen.

Parallel wird der Knitwear Designer erweitert – sowohl um neue Funktionen als auch um weitere Kleidungsstücke neben Socken.

Welche drei Tipps würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern im Tech oder Kreativbereich geben?

Früh mit echten Nutzer testen. Viele Probleme oder Chancen erkennt man erst außerhalb der eigenen Bubble.

Komplexe Probleme Schritt für Schritt lösen. Gerade bei technischen Produkten wirkt vieles am Anfang unmöglich – bis man es in kleinere Teile zerlegt.

Nicht unterschätzen, wie wichtig Community ist. Besonders im Kreativbereich entsteht langfristiger Erfolg oft über Vertrauen, Austausch und echte Begeisterung für das Thema.

Titelbild @privat

Wir bedanken uns bei Christina Bredebach für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

NEOH überrascht jetzt mit Eis

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ICE DREAM: Eis für das Sommergeschäft von NEOH

Nach dem Wintererfolg folgt der Sommerhit: NEOH startet mit Eis durch

Wien, 15. Juni 2026 – NEOH erweitert sein Portfolio und bringt mit dem ICE DREAM erstmals ein Eisprodukt auf den Markt. Damit setzt das Unternehmen seinen Weg fort, etablierte Genusskategorien neu zu interpretieren, zusätzliche saisonale Umsatzpotenziale zu erschließen und auch im Sommer für bewusste Genussmomente zu sorgen.

Nach dem erfolgreichen Ausbau des Wintergeschäfts mit dem NEOH Adventkalender folgt nun der nächste Schritt: der Einstieg in die Sommersaison. Mit dem ICE DREAM überträgt NEOH sein Markenversprechen – voller Geschmack ohne Zusatz von Zucker – auf eine Produktkategorie, die bislang kaum für ernährungsbewusste Innovationen bekannt ist.

NEOH ICE DREAM: Ballaststoff-Eis statt Kompromisse

Cremiges Vanilleeis, umhüllt von zarter Schokolade und knackig gerösteten Mandelstückchen – was nach klassischem Eisgenuss klingt, bekommt mit NEOH einen neuen Twist. Der ICE DREAM kommt ohne Zusatz von Zucker aus und überzeugt gleichzeitig mit bemerkenswerten Nährwerten.

Mit nur 98 kcal und 7,3 Gramm Ballaststoffen pro 55 ml Portion setzt NEOH neue Akzente im Tiefkühlregal und zeigt, dass bewusster Genuss und voller Geschmack kein Widerspruch sein müssen.

Zero Added Sugar trifft Sommerfeeling

Ob im Freibad, im Park oder als kleine Auszeit zwischendurch: Der NEOH ICE DREAM richtet sich an alle, die bewusster genießen möchten, ohne auf den typischen Eis-Moment zu verzichten.

Mit dem Einstieg ins Sommergeschäft verfolgt NEOH seine Strategie konsequent weiter, neue Konsumanlässe zu erschließen und die Marke über klassische Snackmomente hinaus zu entwickeln – vom Winterhighlight bis zur sommerlichen Erfrischung.

„Sommerzeit ist Eiszeit. Das ist eine Zeit, die wir alle lieben. Diesen Moment von zu viel Zucker zu befreien ist wieder genau in unserem Sinne. Die starken Abverkaufszahlen bestätigen: wir treffen wieder zu 100 % den Geschmack und unsere Fans greifen auch im Eisregal zu“, freut sich Manuel Zeller, Gründer von NEOH.

Jetzt exklusiv bei BILLA erhältlich

Der NEOH ICE DREAM ist ab sofort exklusiv in ausgewählten BILLA-Filialen in Österreich erhältlich.

Quelle Bild und Text: NEOH by Alpha Republic GmbH

Gründungspreis NRW 2026 startet Bewerbungsphase

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MUT 2026: Gründungspreis NRW für Gründerinnen und Gründer Image by StartupStockPhotos from Pixabay

MUT Gründungspreis NRW 2026: Jetzt für 60.000 Euro bewerben

Die NRW.BANK richtet den 15. MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2026 aus, der erneut mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld dotiert ist. Gesucht werden ab sofort Gründerinnen und Gründer, die zwischen 2021 und 2024 mit einer wirtschaftlich erfolgreichen und innovativen Geschäftsidee gegründet haben. Bewerbungen sind bis einschließlich 2. August 2026 unter www.nrwbank.de/gründungspreis möglich. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur ist erneut Schirmfrau des Wettbewerbs.

„Transformation und Innovation beginnen mit Menschen, die Chancen erkennen, Verantwortung übernehmen und den Mut haben, neue Wege zu gehen. Auf diese Weise machen Gründerinnen und Gründer Nordrhein-Westfalen und unsere Wirtschaft zukunftsfähiger“, sagt Johanna Antonie Tjaden-Schulte, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Mit MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW machen wir ihre Erfolge sichtbar, um andere dazu zu inspirieren, an die eigenen Ideen zu glauben. Denn die Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entstehen dort, wo Menschen den Schritt wagen, Neues zu schaffen.“

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ergänzt: „NRW ist das Gründungsland im Herzen Europas – und das soll so bleiben. 60.000 Euro Preisgeld, drei neue Kategorien, eine unabhängige Jury: Mit MUT zeigen wir, dass hier nicht nur große Konzerne Wirtschaft machen, sondern auch die Frau mit der Idee in der Garage und der Gründer, der seine Heimatstadt nicht aufgeben will.“

Wettbewerb richtet sich an Gründerinnen und Gründer aus NRW

Der Wettbewerb richtet sich an Gründerinnen und Gründer aller Branchen mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, die zwischen 2021 und 2024 gegründet wurden, eine Unternehmensnachfolge angetreten haben oder freiberuflich tätig geworden sind.

Drei Kategorien mit jeweils 20.000 Euro Preisgeld

Erstmals zeichnet MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW Gewinnerinnen und Gewinner in drei Kategorien aus: Nachhaltig & Regional, Soziale Wirkung & Versorgung sowie Innovation & Zukunft. Pro Kategorie haben jeweils drei Nominierte die Chance auf ein Preisgeld von 20.000 Euro.

Auch Unternehmen, deren Geschäftsmodell mehrere Kategorien verbindet oder sich keiner einzelnen Kategorie eindeutig zuordnen lässt, können sich bewerben.

Preisverleihung im November 2026 in Düsseldorf

Die Preisverleihung findet am 23. November 2026 in Düsseldorf statt. Über die neun Nominierungen entscheidet eine unabhängige Fachjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Christine K. Volkmann, Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Entrepreneurship und interkulturelles Management an der Bergischen Universität Wuppertal.

Über MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW

MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW wird seit 2012 jährlich ausgelobt. Die NRW.BANK richtet den Preis aus und stiftet das Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro. Damit gehört der Wettbewerb zu den höchstdotierten Gründungswettbewerben in Deutschland.

Zu den Gewinnern der vergangenen Ausgabe zählen die Glowkitchen Food GmbH aus Münster, die Prinoa Dental GmbH aus Solingen und die Schreinerwehr GmbH aus Hürth. Alle drei Unternehmen wurden mit jeweils 20.000 Euro ausgezeichnet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es unter www.nrwbank.de/gründungspreis

Bild Image by StartupStockPhotos from Pixabay

Quelle NRW.BANK

Kia EV2 Reichweite überzeugt im El Prix: Bestwert unter Kompakt-Elektroautos

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Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Key Takeaways

  • Die Kia EV2 Reichweite hat beim El Prix-Sommertest mit 325 km die offizielle WLTP-Reichweite um 5,4 Prozent übertroffen.
  • Der EV2 GT-Line-Prototyp erreichte unter ähnlichen Testbedingungen eine Reichweite von 428 km, was den WLTP-Werten von 418 km entspricht.
  • Pablo Martinez Masip von Kia Europe lobte die hervorragende Effizienz des EV2, die auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse abgestimmt ist.
  • Der EV2 profitiert von der Elektroplattform E-GMP und wird in Europa entwickelt und produziert, was die Ladezeiten erheblich verkürzt.
  • Mit dem Kia Charge Service haben Nutzer Zugang zu über 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern.

Die Kia EV2 Reichweite hat beim renommierten El Prix-Sommertest des norwegischen Automobilclubs NAF eindrucksvoll ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis gestellt. Der neue Elektro-SUV übertraf die offiziellen WLTP-Werte und setzte sich bei den Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen an die Spitze des unabhängigen Vergleichstests.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Reichweite erzielt Bestwert beim El Prix-Sommertest

Der Kia EV2 hat beim weltweit größten unabhängigen Reichweitentest für Elektroautos seine hohe Leistungsfähigkeit und Effizienz bei alltäglichen Fahrbedingungen unter Beweis gestellt: Beim „El Prix“-Sommertest des norwegischen Automobilclubs NAF (Norges Automobil-Forbund) und der Website Motor.no fuhr der neue B-Segment-SUV in der Ausführung mit Standardbatterie (42,2 kWh) und 18-Zoll-Rädern mit einer Akkuladung 325 Kilometer weit. Damit übertraf er seine kombinierte WLTP-Reichweite (308 km) um 5,4 Prozent und belegte mit diesem Topwert den ersten Platz unter allen Kompakt- und Mittelklassestromern im Test. Der durchschnittliche Stromverbrauch des EV2 lag bei 12,4 kWh pro 100 Kilometer. Bemerkenswert ist, dass die Kia EV2 Reichweite unter realen Bedingungen besser ausfiel als prognostiziert.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.
Martin Meiners

Kia EV2 Reichweite überzeugt auch in der GT-Line-Version

Parallel zum regulären „El Prix“-Programm absolvierte auch ein EV2 GT-Line mit 61,0-kWh-Batterie und 19-Zoll-Rädern die in Oslo startende Teststrecke. Da das Serienmodell der Langstreckenversion erst ab Juli ausgeliefert wird, handelte es sich dabei um einen Prototypen, dessen Ergebnisse im Abschlussbericht des NAF daher nicht aufgeführt sind. Besonders bei der GT-Line-Version beeindruckte die Reichweite, denn die Werte zeigen das Potenzial der Kia EV2 auch bei unterschiedlichen Varianten. Unter den gleichen Bedingungen wie die anderen Testfahrzeuge – trockene Straßen und Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad – erzielte der EV2 GT-Line eine Reichweite von 428 Kilometern. Das sind 2,4 Prozent mehr als die für das Serienmodell mit diesen Spezifikationen angestrebte WLTP-Reichweite (418 km). Damit erreichte auch der GT-Line-Prototyp bei einem Stromverbrauch von durchschnittlich 13,8 kWh pro 100 Kilometer einen besseren Wert als die meisten anderen Fahrzeuge im Test.

„Im NAF ‚El Prix‘-Sommertest für Elektrofahrzeuge den Bestwert unter den Kompakt- und Mittelklassewagen zu erreichen, ist eine starke Bestätigung für die kundenorientierte Technik des EV2“, sagt Pablo Martinez Masip, Vice President Product, Marketing & Customer Experience bei Kia Europe. „Mit dem Übertreffen seiner WLTP-Reichweite um mehr als fünf Prozent liefert der EV2 einen eindeutigen Beweis für seine herausragende Effizienz und Zuverlässigkeit. Diese von unabhängiger Seite ermittelten Ergebnisse bestätigen, dass der EV2 auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist: Er bietet verlässliche Alltagstauglichkeit und vermittelt den Fahrern auch bei weiteren Strecken Vertrauen, sei es bei täglichem Pendeln oder auf längeren Urlaubsreisen.“ Somit unterstreichen die Resultate erneut, welche Bedeutung die Reichweite des Kia EV2 für Nutzer in der Praxis hat.

Die aktuellen Ergebnisse bestätigen das gute Abschneiden des EV2 beim „El Prix“-Wintertest zu Beginn dieses Jahres. Bei der bisher kältesten Auflage des Tests erzielte der Prototyp des EV2 GT-Line bei Temperaturen von bis zu minus 21 Grad noch eine Reichweite von 310,6 Kilometern, was einer Top-Platzierung im Wettbewerbsumfeld entsprach. Insgesamt unterstreichen die Testergebnisse des EV2 die einheitliche und zuverlässige Leistungsfähigkeit des Modells unabhängig von der Antriebskonfiguration. Bei dem zweimal pro Jahr veranstalteten NAF „El Prix“-Test werden alle teilnehmenden Elektromodelle unter identischen realen Fahr- und Ladebedingungen bewertet, um den Kunden verlässliche Daten zur Kia EV2 Reichweite zu liefern.

Die Kia EV2 Reichweite überzeugt im unabhängigen El Prix-Test. Das neue Elektro-SUV übertrifft seine WLTP-Angabe und erzielt Bestwerte bei Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Kia EV2 Reichweite profitiert von effizienter Technik und europäischer Produktion

In Europa entwickelt und produziert – das wirkt sich natürlich positiv auf die Kia EV2 Reichweite aus.

Der EV2 ist das bislang kompakteste Elektrofahrzeug von Kia. Mit dem voll alltagstauglichen, vielseitigen B-Segment-SUV zielt die Marke auf eines der umsatzstärksten Segmente im europäischen Automobilmarkt. Wie die größeren Kia-Stromer basiert der EV2 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), deren 400-Volt-Version hier zum Einsatz kommt. Beide Akkuvarianten lassen sich mit Gleichstrom in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Beim Laden mit Wechselstrom (AC) unterstützt der EV2 als erstes Kia-Modell neben dem 11-kW- auch das schnellere 22-kW-Laden (optional), was die Ladezeit mit dem preiswerteren Wechselstrom maßgeblich reduziert. Für bequemes Stromtanken unterwegs sorgt zudem der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu über 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter mehr als 200.000 in Deutschland. Der in Europa entwickelte EV2 wird auch hier produziert: Er ist nach dem Kompaktwagen EV4* das zweite vollelektrische Modell der Marke, das im Kia-Werk in Zilina, Slowakei, hergestellt wird. Zurzeit läuft dort der EV2 mit der 42,2-kWh-Standardbatterie vom Band. Noch in diesem Monat soll die Produktion der Langstreckenversion mit dem 61,0-kWh-Akku und des EV2 GT-Line aufgenommen werden. Für Kunden ist daher die Kia EV2 Reichweite ein entscheidender Faktor bei der Wahl des passenden Elektroautos.

Foto/Quelle: Kia Deutschland GmbH

Leapmotor B05 startet in Europa: Sportliches Elektroauto ab 27.900 Euro

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Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Key Takeaways

  • Der Leapmotor B05 ist ein vollelektrisches C-Segment-Hatchback, das in Europa ab 27.900 Euro startet und eine WLTP-Reichweite von bis zu 482 km bietet.
  • Er kombiniert sportliche Leistungen, moderne Konnektivität und hohen Komfort, was ihn zu einem wettbewerbsfähigen Angebot auf dem Markt macht.
  • Die internationalen Medientestfahrten im Rheingau zeigen die dynamischen Fahreigenschaften und den Komfort des Fahrzeugs in einer malerischen Umgebung.
  • Mit einem mutigen Design, fortschrittlicher Batterietechnologie und intelligenter Konnektivität setzt der Leapmotor B05 neue Maßstäbe in der Elektromobilität.
  • Die europäische Kommunikationskampagne „The Next Level“ hebt Emotionen, Design und Fahrspaß in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses mit dem Leapmotor B05.

Internationale Testfahrten für den Leapmotor B05 im Rheingau

Mit dem Leapmotor B05 bringt der chinesische Hersteller gemeinsam mit Stellantis ein neues vollelektrisches C-Segment-Hatchback nach Europa. Das Modell kombiniert sportliche Fahrleistungen, moderne Konnektivität, hohe Reichweiten von bis zu 482 Kilometern und einen attraktiven Einstiegspreis ab 27.900 Euro. Im Rahmen internationaler Medientestfahrten in Deutschland präsentiert Leapmotor erstmals die Qualitäten des neuen Elektrofahrzeugs.

eapmotor veranstaltet in dieser Woche in Deutschland seine internationalen Medientestfahrten mit dem neuen B05. Führende europäische Automobiljournalisten haben dabei die Gelegenheit, das neue, reinelektrische C-Segment-Fließheck (Hatchback) zu entdecken.

Die Veranstaltung findet im Rheingau statt, einer Region, die für ihre malerischen Kleinstädte und Ortschaften, Panoramaaussichten und Weinberge über dem Rheintal bekannt ist.

Die abwechslungsreiche Strecke führt vorbei an offenen Flusslandschaften, über kurvenreiche Bergstraßen mit Steigungen und durch historische Dörfer. Die vielfältige Umgebung unterstreicht beide Facetten des Leapmotor B05: seinen sportlichen Charakter, der sich durch dynamisches Handling und Reaktionsfreudigkeit auf kurvigen Abschnitten zeigt, sowie seinen herausragenden Komfort, der für eine ruhige, entspannte Fahrt sorgt.

Die einzigartige Kulisse bietet den idealen Rahmen, um den Leapmotor B05 als harmonisch abgestimmtes Elektrofahrzeug zu erleben. Das erste sportliche E-Modell der Marke wurde entwickelt, um dynamische Leistung, fortschrittliche Technologie und herausragenden Komfort zu vereinen. Mit seinem ausdrucksstarken Design und seinen fahrerorientierten Funktionen markiert der B05 einen neuen Meilenstein in der Weiterentwicklung von Leapmotor und präsentiert sich als unverwechselbares Angebot auf dem europäischen Elektroautomobilmarkt.

In Deutschland startet der B05 ab 27.900 Euro inkl. MwSt.* und bietet damit ein wettbewerbsfähiges Gleichgewicht aus Performance und Technologie sowie ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Leapmotor B05 überzeugt mit Design, Fahrdynamik und Komfort

Eine neue Vision sportlicher Elektromobilität

Mit dem B05 erweitert Leapmotor sein Portfolio um ein Modell, das für Kundinnen und Kunden konzipiert wurde, die Individualität und Fahrspaß schätzen. Das Fahrzeug steht für eine neue Positionierung der Marke: „Sporty Elegance, Everyday Thrill“ („Sportliche Eleganz, Nervenkitzel im Alltag“) – eine Kombination aus Leistung, Design und Benutzerfreundlichkeit, die in ihrem Segment neue Maßstäbe setzt.

Der Leapmotor B05 basiert auf drei Säulen: sportlicher Fahrspaß, intelligente Technologie sowie erweiterte elektrische Freiheit, Sicherheit und herausragender Komfort an Bord.

Mutiges Design mit starker Persönlichkeit

Der B05 verfügt über eine von Coupés inspirierte Wide-Body-Silhouette mit in seiner Klasse führenden Abmessungen – darunter eine Breite von 1.880 mm, die für eine starke Straßenpräsenz und verbesserte Stabilität sorgt. Seine klaren, skulpturalen Linien werden durch markante Designelemente wie rahmenlose Türen und verdeckte Türgriffe, eine Lichtsignatur im Blade-Design und 19-Zoll-Leichtmetallräder mit aerodynamischem Profil ergänzt. Ein cw-Wert von nur 0,26 fördert Effizienz und Leistung.

Im Innenraum bietet der Leapmotor B05 ein raffiniertes, auf Komfort und Benutzerfreundlichkeit ausgelegtes Interieur. Hochwertige Materialien, darunter Eco-Lederpolsterung nach OEKO-TEX-Standards, ergänzen durchdachte Ausstattungsmerkmale wie ein Panorama-Glasdach, beheizbare Sitze und intelligente Stauraumlösungen, die den Alltagskomfort steigern.

Leapmotor B05 bietet moderne Technologie, Reichweite und Sicherheit

Leistung und Fahrdynamik – speziell für Europa entwickelt

Der Leapmotor B05 wurde in Zusammenarbeit mit den globalen Fahrwerksspezialisten von Stellantis entwickelt und ist speziell auf die europäischen Fahrgewohnheiten abgestimmt. Er bietet eine ausgewogene Mischung aus Komfort und reaktionsschnellem Handling, das durch die Architektur mit Hinterradantrieb, eine Gewichtsverteilung von 50:50 sowie eine McPherson-Achse vorne und eine Mehrlenkerachse hinten unterstützt wird.

Der Elektromotor liefert bis zu 160 kW (218 PS) und 240 Nm Drehmoment. Durch einen speziellen Launch-Control-Modus ermöglicht er eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Fortschrittliche Batterietechnologie und Schnellladung

Der B05 verfügt über eine innovative Cell-to-Chassis (CTC)-Architektur, bei der die Batterie direkt in die Fahrzeugstruktur integriert ist. Diese Lösung verbessert die Energieeffizienz, reduziert das Gewicht und optimiert den verfügbaren Innenraum, während gleichzeitig die strukturelle Stabilität erhöht wird.

Das Modell ist mit zwei Batterieoptionen erhältlich: eine 56,2-kWh-Batterie (Energieverbrauch 15,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse: A.) mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 401 km und eine 67,1-kWh-Batterie (Energieverbrauch 15,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse: A.) mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 482 km.

Die Schnellladekapazität ermöglicht es, die Batterie in etwa 17 Minuten von 30 auf 80 Prozent aufzuladen***, was Komfort im täglichen Gebrauch und auf Langstreckenfahrten gewährleistet.

Intelligente Technologie und nahtlose Konnektivität

Das Herzstück des digitalen Fahrerlebnisses im B05 bildet ein Cockpit mit zwei Bildschirmen: ein 14,6-Zoll-Infotainment-Display und ein 8,8 Zoll digitales Kombiinstrument, die beide mit dem neuesten Betriebssystem von Leapmotor betrieben werden.

Die integrierte Leapmotor-App ermöglicht den Fernzugriff auf wichtige Fahrzeugfunktionen wie Klimasteuerung, Ladeplanung, Fahrzeugstatusüberwachung sowie die digitale Schlüssel-Funktion und sorgt so für ein vollständig vernetztes und intuitives Benutzererlebnis.

Umfassende Sicherheit hat Priorität

Der Leapmotor B05 ist auf ein hohes Maß an Sicherheit ausgelegt und kombiniert eine robuste Karosseriekonstruktion mit fortschrittlichen Assistenztechnologien. Das Modell ist mit 21 Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die von 14 Sensoren und Kameras unterstützt werden. Für den Insassenschutz sorgen zusätzlich 7 Airbags und eine hochfeste Karosseriestruktur mit einer Torsionssteifigkeit von 34.500 Nm/°. Damit wird sowohl proaktiver als auch passiver Schutz geboten, der das Sicherheitsgefühl beim Fahren in jeder Situation erhöht.

Entwickelt für stilbewusste Fahrerinnen und Fahrer

Der Leapmotor B05 wurde für eine neue Generation urbaner Fahrerinnen und Fahrer entwickelt. Er richtet sich an dynamische, moderne Kundinnen und Kunden – junge Trendsetter, die Wert auf Design, Konnektivität und Fahrspaß legen. Der B05 spricht diejenigen an, die ein stilvolles, technikorientiertes und ausdrucksstarkes Elektrofahrzeug suchen, das sich nahtlos in ihren Lebensstil einfügt. Das Modell ist eine selbstbewusste, ausdrucksstarke Wahl für alle, die jeden Tag das gewisse Etwas erleben möchten. Hinter dem Lenkrad sorgen sofortiges Ansprechverhalten und reibungsloses Handling für echten Fahrspaß, ergänzt durch Komfort und Unkompliziertheit im Alltag.

Kommunikationskampagne setzt den Leapmotor B05 emotional in Szene

Leapmotor B05: Europäische Kommunikationskampagne „The Next Level“

In einem Markt, in dem bei der Elektromobilität oft Effizienz und rationale Vorteile im Fokus stehen, geht Leapmotor mit dem C-Hatchback B05 einen Schritt weiter und rückt Emotionen, Design und Fahrspaß wieder in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses.

Der Leapmotor B05 vereint mutiges Design, intuitive Technologie und mühelose Performance in einem Modell, das ebenso aufregend wie alltagstauglich ist. Der B05 basiert auf einer einfachen Überzeugung: Das tägliche Fahren sollte sich niemals gewöhnlich anfühlen. Diese Philosophie ist der Antrieb der Kommunikationskampagne, die eine neue Ära der Elektromobilität einläutet. Mit dem B05 hebt Leapmotor jedes Element auf das nächste Level – nicht nur in besonderen Momenten, sondern jeden Tag.

Der neue Leapmotor B05 feiert seinen europäischen Marktstart. Das elektrische C-Segment-Hatchback überzeugt mit bis zu 482 Kilometern Reichweite, Schnellladefunktion, sportlicher Fahrdynamik und einem Einstiegspreis ab 27.900 Euro.

Leapmotor B05 stärkt die globale Expansion von Leapmotor

Ein strategischer Schritt für das globale Wachstum von Leapmotor

Leapmotor setzt seine internationale Expansion gemeinsam mit Stellantis fort. Der B05 ist eine wichtige Ergänzung des Markenportfolios und untermauert das Bestreben der Marke, auf den globalen Märkten zugängliche und zugleich innovative Elektromobilität anzubieten.

Foto/Quelle: Stellantis Germany GmbH

GITEX AI EUROPE 2026 bringt globale Technologieführer nach Berlin

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GITEX AI EUROPE 2026 in Berlin Franziska Giffey, Berlin’s Vice Mayor and Senator for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises

Die GITEX AI EUROPE 2026 bringt Ende Juni führende Technologieunternehmen, Start-ups, Investoren und politische Entscheidungsträger nach Berlin. Die internationale Veranstaltung soll Europas Position in der globalen KI-Wirtschaft stärken und neue Investitionen sowie Partnerschaften fördern.

Berlin, 10. Juni 2026 – Europa mobilisiert das globale Technologieökosystem, um die Dynamik der künstlichen Intelligenz in wirtschaftlichen Nutzen zu verwandeln. Deshalb versammelt die GITEX AI EUROPE 2026 Unternehmensvertreter, politische Entscheidungsträger und internationale Investoren in Berlin.

Vom 30. Juni bis 1. Juli 2026 werden auf dem Gelände der Messe Berlin rund 950 Unternehmen und Start-ups erwartet. Außerdem reisen mehr als 600 Investoren sowie über 150 Referentinnen und Referenten aus mehr als 80 Ländern an.

GITEX AI EUROPE 2026 stärkt Europas KI Position

Die Veranstaltung will Partnerschaften fördern und Investitionen beschleunigen. Damit unterstützt sie einen europäischen Technologiemarkt, der laut Forrester im Jahr 2026 erstmals die Marke von 1,5 Billionen Euro überschreiten soll.

Ausrichter ist inD, der globale Organisator des weltweit größten Technologie- und KI-Messe-Netzwerks GITEX. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin sowie von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

Während der beiden Veranstaltungstage sollen neue KI-Allianzen und internationale Kooperationen entstehen.

Berlin wird zum Treffpunkt der globalen KI Branche

Berlin bietet dafür ideale Voraussetzungen. Laut Dealroom verfügt die Hauptstadt über ein Start-up-Ökosystem im Wert von 169 Milliarden Euro.

Darüber hinaus zählt Berlin 57 Unicorns und mehr als 9.000 KI-Fachkräfte. Damit verfügt die Stadt über den viertgrößten KI-Talentpool Europas.

Franziska Giffey, Berlins Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, betont die Bedeutung der Veranstaltung.

„Als einer der führenden Innovationsstandorte Europas vereint Berlin erstklassige Forschung, eine dynamische Start-up-Szene, etablierte Industrie und internationale Talente.“

GITEX AI EUROPE 2026 bringt Technologieführer zusammen

Trixie LohMirmand, CEO von GITEX, sieht die Veranstaltung als wichtigen Impulsgeber für die digitale Wirtschaft.

„Was bei der GITEX AI EUROPE erarbeitet wird, wird die KI-Wirtschaft Europas direkt beeinflussen“, erklärt sie.

Die Veranstaltung soll deshalb den Austausch zwischen Technologieunternehmen, Politik und Investoren fördern.

KI Innovationen prägen die Ausstellungsfläche

Auf der Ausstellungsfläche präsentieren sich internationale Technologieführer wie AWS, Cloudflare, CommScope, HPE, ManageEngine, Red Hat, Salesforce und TrendAI.

Zusätzlich bieten OpenAI und Google praxisnahe Masterclasses zu KI-Coding und Endpoint-Security an. Dadurch erhalten Besucher direkten Zugang zu aktuellem Wissen aus der KI-Entwicklung.

Erstmals beteiligen sich zudem nationale Technologiepavillons aus Österreich, Kanada, Griechenland und Japan. Dadurch wächst die internationale Vielfalt der Veranstaltung weiter.

Auch deutsche Unternehmen spielen eine wichtige Rolle. BASF, Bosch und DeepL zeigen ihre aktuellen Entwicklungen und verdeutlichen die Stärke europäischer Technologieunternehmen.

GITEX AI EUROPE 2026 setzt politische Impulse

Das Konferenzprogramm umfasst mehr als 70 Stunden Inhalte auf drei Bühnen.

Dort diskutieren Regierungsvertreter und Unternehmenslenker über zentrale Zukunftsfragen der KI-Wirtschaft. Themen sind unter anderem Rechenzentren, Dateninfrastruktur, Energieversorgung und KI-Anwendungen mit konkretem Geschäftsnutzen.

Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger wird dabei über die Zukunft einer souveränen europäischen Dateninfrastruktur sprechen.

Startups und Investoren treffen aufeinander

Mit dem North-Star-Europe-Programm rückt die GITEX AI EUROPE 2026 außerdem die internationale Start-up-Szene in den Mittelpunkt.

Mehr als 500 Start-ups aus den Bereichen industrielle KI, Deep Tech und Quantensicherheit präsentieren ihre Lösungen. Gleichzeitig erhalten sie Zugang zu über 600 Investoren.

Diese vertreten zusammen mehr als eine Billion US-Dollar an verwaltetem Vermögen. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem KfW Capital und UniCredit.

Europas KI Wirtschaft im Fokus

Mehr als 20 Unicorns beteiligen sich am Konferenzprogramm. Dazu gehören Niklas Östberg von Delivery Hero sowie Ryan Foutty von Perplexity.

Foutty sieht die nächste Entwicklungsstufe der künstlichen Intelligenz bereits am Horizont.

„Der nächste Schritt und die natürliche Weiterentwicklung der Antwortmaschine ist die Aktionsmaschine – eine Schnittstelle, über die KI-Agenten echte Arbeit in deinem Auftrag erledigen können.“

Mit ihrer internationalen Ausrichtung, starken Industriepartnern und hochkarätigen Referenten will die GITEX AI EUROPE 2026 Europas Rolle im globalen KI-Wettbewerb nachhaltig stärken.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.gitexeurope.com.

Bild: Franziska Giffey, Berlin’s Vice Mayor and Senator for Economic Affairs, Energy and Public Enterprises Bildcredits GITEX

Quelle PIABO PR GmbH

Mit KI in die Zukunft des Marketings

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ADvatar Geschäftsidee zieht ins Finale ein Bildcredits/Fotograf/ Copyright ©business@school

business@school Pitch Event kürt ADvatar als beste Geschäftsidee

Beim business@school Pitch Event in Leinfelden-Echterdingen überzeugte das Schülerteam ADvatar mit einer innovativen Geschäftsidee rund um KI-generierte Social-Media-Videos. Der Sieg sichert dem Team des Immanuel-Kant-Gymnasiums die Teilnahme am Deutschlandfinale 2026 in München.

Leinfelden-Echterdingen, 10. Juni 2026. Mit ihrer Geschäftsidee ADvatar setzte sich ein Team des Immanuel-Kant-Gymnasiums gegen fünf weitere Teams aus Baden-Württemberg durch. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury des business@school Pitch Events und qualifizierten sich damit für das Deutschlandfinale am 22. Juni 2026 in München.

business@school Pitch Event zeichnet ADvatar aus

Moritz (17), Linn (17), Alexander (17) und Felix (16) entwickelten mit ADvatar eine Lösung für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit auf Social Media verbessern möchten.

„Wir produzieren Instagram-Reels mit einem KI-Avatar unserer Kunden. ADvatar benötigt dafür nur wenige Bilder und eine Audiodatei. Wir schreiben die Skripte, erstellen die Videos und liefern fertige Reels“, erklärt das Team.

Dadurch entfällt der klassische Drehtermin. Außerdem müssen Unternehmerinnen und Unternehmer nicht selbst vor der Kamera stehen. Nach Ansicht des Teams macht genau das ADvatar zur ersten geografisch unabhängigen Social-Media-Agentur.

KI Idee überzeugt die Jury

Mit ihrer Kombination aus künstlicher Intelligenz, digitalem Marketing und einer klaren Zielgruppe überzeugten die Jugendlichen die Jury.

Besonders positiv bewerteten die Expertinnen und Experten die Verbindung aus technischer Kompetenz, Marktanalyse und überzeugender Präsentation.

„Besonders beeindruckend war die Kombination aus technischer Perspektive, analytischer Tiefe, starken Visualisierungen und den Erkenntnissen aus einer umfassenden Marktanalyse, die ihr in einer überzeugenden Präsentation hervorragend zusammengeführt habt“, erklärte die Jury.

business@school Pitch Event als Höhepunkt des Projektjahres

Das Pitch Event bildete den Abschluss des aktuellen business@school Projektjahres. Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler von rund 70 Schulen entwickelten in den vergangenen zehn Monaten eigene Geschäftsideen.

Unterstützt wurden sie von Lehrkräften sowie rund 400 Coaches aus der Wirtschaft. Dadurch sammelten die Jugendlichen praktische Erfahrungen in den Bereichen Unternehmertum, Teamarbeit und Projektmanagement.

Dr. Benedict Drasch, Principal bei der Boston Consulting Group, begleitet die Initiative seit Jahren.

„Ich engagiere mich gern bei business@school, weil die Schülerinnen und Schüler sich im Laufe des Jahres durch den Erwerb von Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit, Zeitmanagement und digitale Arbeitsweisen persönlich enorm weiterentwickeln.“

Schülerinnen und Schüler entwickeln unternehmerische Kompetenzen

business@school ist die Bildungsinitiative der internationalen Unternehmensberatung Boston Consulting Group. Ziel ist es, wirtschaftliches Denken und unternehmerisches Handeln frühzeitig zu fördern.

Die Jugendlichen entwickeln dabei eigene Geschäftsmodelle, erstellen Businesspläne und präsentieren ihre Ideen vor Fachjurys. Gleichzeitig stärken sie wichtige Kompetenzen für Studium und Beruf.

Starke Konkurrenz beim business@school Pitch Event

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht. Auch die weiteren Teams präsentierten überzeugende Geschäftsideen.

Das Team GapIty vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim entwickelte einen magnetischen Verschluss für mehr Privatsphäre in Umkleidekabinen.

YA-Lokal vom Schönbuch-Gymnasium Holzgerlingen stellte Marketing- und Eventpakete für Buchhandlungen vor.

Das Team ScrapeMate vom Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach präsentierte einen Küchenaufsatz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.

ABO711 vom Evangelischen Heidehofgymnasium Stuttgart entwickelte eine Kultur-App mit vergünstigten Tickets für junge Menschen.

Das Team SyncFitness vom Gymnasium Weikersheim stellte eine Community-Fitness-App für mehr Motivation beim Training vor.

Deutschlandfinale wartet auf das Siegerteam

Mit dem Sieg beim business@school Pitch Event hat sich ADvatar für das Deutschlandfinale qualifiziert. Dort trifft das Team am 22. Juni 2026 in München auf die besten Schülerteams aus ganz Deutschland.

Die Geschäftsidee rund um KI-generierte Social-Media-Videos hat bereits auf regionaler Ebene überzeugt. Nun möchte das Team auch auf Bundesebene zeigen, welches Potenzial in seiner innovativen Marketinglösung steckt.

Bildcredits/Fotograf/ Copyright ©business@school

Quelle BCG Boston Consulting Group

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