Montag, Juli 6, 2026
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KI Agenten Sicherheit treibt NeuralTrust zu 20 Mio. US-Dollar Finanzierung

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KI Agenten Sicherheit bringt NeuralTrust 20 Mio. neural trust team bild

KI Agenten Sicherheit treibt NeuralTrust zu 20 Mio. US-Dollar Finanzierung

Die Bedeutung von KI Agenten Sicherheit wächst rasant, da Unternehmen immer mehr autonome KI-Systeme produktiv einsetzen. NeuralTrust reagiert auf diese Entwicklung und erhält 20 Millionen US-Dollar, um seine Plattform für Überwachung, Steuerung und Absicherung von KI-Agenten weiter auszubauen.

BARCELONA (Spanien), 17. Juni 2026 – NeuralTrust, die Plattform für KI Agenten Sicherheit, gibt eine Seed-Finanzierungsrunde über 20 Millionen US-Dollar bekannt. Damit handelt es sich um die bislang größte Cybersecurity-Seed-Finanzierung aus der Europäischen Union.

Angeführt wird die Runde von Alstin Capital. Außerdem beteiligen sich VentureFriends, Seaya, Kibo Ventures, Banc Sabadell, EA Ventures Plug and Play Fund sowie Finaves, der Venture-Capital-Fonds der IESE Business School.

Mit dem frischen Kapital will NeuralTrust sein Entwicklungsteam ausbauen, die Produktintegration vertiefen und die Expansion in Europa beschleunigen.

KI Agenten Sicherheit wird zur zentralen Herausforderung

Die Finanzierung erfolgt in einer Phase, in der KI-Agenten zunehmend Teil der Unternehmensinfrastruktur werden. Gleichzeitig können viele Unternehmen deren Aktivitäten nur unzureichend überwachen.

Laut Gartner werden bis 2027 rund 40 Prozent der Unternehmen autonome KI-Agenten herabstufen oder abschalten, weil Governance-Probleme erst nach Vorfällen sichtbar werden.

Zudem sollen Fortune-500-Unternehmen bis 2028 jeweils mehr als 150.000 KI-Agenten einsetzen. Dennoch fühlen sich aktuell nur 13 Prozent der Unternehmen ausreichend vorbereitet.

NeuralTrust schafft Kontrolle über autonome Systeme

In vielen Unternehmen entstehen KI-Agenten inzwischen in unterschiedlichen Abteilungen und auf verschiedenen Plattformen.

Dadurch verlieren Sicherheitsteams häufig den Überblick über aktive Systeme, Berechtigungen und potenzielle Risiken.

NeuralTrust löst dieses Problem mit einer zentralen Plattform. Unternehmen erhalten vollständige Transparenz über ihre KI-Agenten, können Berechtigungen steuern und kritische Systeme bei Bedarf sofort stoppen.

KI Agenten Sicherheit schützt Unternehmen vor Risiken

NeuralTrust analysiert täglich Millionen von Agenten-Interaktionen. Nach Angaben des Unternehmens erfordern rund 1,2 Prozent dieser Aktivitäten ein Eingreifen.

Die Plattform erkennt unter anderem Versuche zur Datenextraktion, Tool-Manipulationen und Regelverstöße in Echtzeit. Anschließend stoppt sie diese automatisch.

Dadurch reduziert NeuralTrust Sicherheitsrisiken, bevor Schäden entstehen.

Drei Produkte bilden die Sicherheitsplattform

Die Plattform besteht aus drei zentralen Komponenten.

TrustGate fungiert als Agenten-Gateway und kontrolliert jeden LLM-, MCP- und Tool-Aufruf.

TrustGuard schützt den laufenden Betrieb und erkennt Bedrohungen plattformübergreifend.

TrustLens identifiziert sämtliche KI-Agenten innerhalb eines Unternehmens und überwacht deren Verhalten.

Gemeinsam schaffen diese Lösungen eine integrierte Sicherheitsarchitektur für KI-Agenten.

Führende Unternehmen setzen auf NeuralTrust

Zu den Kunden zählen AirEuropa, Abanca, Iberia und Banc Sabadell. Darüber hinaus nutzen internationale Banken, Fluggesellschaften, Energieunternehmen und Behörden die Plattform.

92 Prozent der Kunden erzielen einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Zudem stammen 80 Prozent der Kunden aus Europa.

Die Nachfrage wächst stark. Bereits im ersten Quartal 2026 verdoppelte NeuralTrust den gesamten ARR des Jahres 2025.

Forschung stärkt die KI Agenten Sicherheit

NeuralTrust prägt die Entwicklung moderner Sicherheitsstandards für künstliche Intelligenz aktiv mit.

Das Unternehmen identifizierte neue Angriffsmethoden wie „Echo Chamber“ und „Semantic Chaining“. Diese zählen inzwischen zur Taxonomie des OWASP AI Security Project.

Zusätzlich wurde NeuralTrust von Gartner als „Representative Vendor“ eingestuft. Auch KuppingerCole und MarketsandMarkets führen das Unternehmen als Marktführer in ihren Analysen.

Finanzierung beschleunigt das Wachstum

NeuralTrust wurde von Joan Vendrell, Victor Garcia und Alejandro Domingo gegründet. Das Führungsteam bringt Erfahrung aus Unternehmen wie Amazon, Mango, McKinsey sowie regulierten Telekommunikations- und Bankensektoren mit.

Die neue Finanzierung soll die Entwicklung der Plattform beschleunigen und zusätzliche KI-Modelle, Werkzeuge sowie Plattformen absichern.

„KI-Agenten sind mittlerweile fester Bestandteil des Unternehmensbetriebs, doch die Kontrollmechanismen zu ihrem Schutz hinken noch hinterher“, sagt Joan Vendrell, Mitbegründer und CEO von NeuralTrust.

Bis Ende 2026 will das Unternehmen Marktführer für KI Agenten Sicherheit in Europa werden. Anschließend soll die internationale Expansion folgen.

„Wir glauben, dass die Sicherung von KI-Agenten in der Unternehmensinfrastruktur zu einem der entscheidenden Probleme in der Cybersicherheit wird und NeuralTrust am besten aufgestellt ist, um diese Herausforderung zu meistern“, sagt Alexander Meyer-Scharenberg, Partner bei Alstin Capital.

Bildcredits NeuralTrust

Quelle Maschmeyer Group/ MM Support GmbH

Wird der Wocheneinkauf bald nur noch mit einem Klick geplant?

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Sheap: Angebote und Rezepte für den Einkauf

Sheap verbindet Angebote und Rezepte in einer App, die Nutzer bei der Planung ihres Einkaufs unterstützt und passende Mahlzeiten direkt aus aktuellen Supermarktaktionen ableitet

Wer steckt hinter Sheap, und wie entstand die Idee, Supermarktangebote direkt mit passenden Rezepten zu verbinden?

Hinter Sheap stecke ich, Roman Wolf. Ich bin 15 Jahre alt und beschäftige mich schon seit längerer Zeit intensiv mit App Entwicklung, Startups und digitalen Produkten. Die Idee zu Sheap entstand aus einem sehr alltäglichen Problem: Lebensmittel werden teurer, viele Menschen wollen sparen, aber klassische Prospekte sind oft unübersichtlich und nicht direkt mit konkreten Mahlzeiten verbunden. Ich wollte eine App entwickeln, die nicht nur Angebote zeigt, sondern daraus direkt passende Rezeptideen und eine Einkaufsliste macht.

Wie würden Sie die Mission von Sheap in wenigen Sätzen beschreiben?

Die Mission von Sheap ist es, Menschen dabei zu helfen, günstiger, bewusster und einfacher einzukaufen. Sheap verbindet aktuelle Supermarktangebote mit passenden Rezepten und macht daraus eine konkrete Einkaufshilfe für den Alltag. Unser Ziel ist es, dass Nutzer nicht mehr mühsam Prospekte vergleichen müssen, sondern direkt sehen, was sie aus aktuellen Angeboten kochen können.

Welche persönlichen Erfahrungen haben die Entwicklung von Sheap besonders geprägt?

Besonders geprägt hat mich die Erfahrung, wie schwierig es ist, eine gute Idee wirklich umzusetzen. Am Anfang klingt vieles einfach: Angebote sammeln, Rezepte erstellen, Einkaufsliste bauen. In der Praxis steckt dahinter aber sehr viel Arbeit, von der Datenstruktur über das Design bis hin zu rechtlichen und technischen Fragen. Außerdem habe ich gemerkt, wie wichtig echtes Feedback ist. Gespräche mit Nutzern, Läden, anderen Gründern und Medien haben mir sehr geholfen, Sheap Schritt für Schritt besser zu machen.

An welche Zielgruppe richtet sich die App vor allem, und welche Probleme möchten Sie im Alltag dieser Menschen lösen?

Sheap richtet sich vor allem an Menschen, die beim Einkaufen sparen möchten, aber trotzdem abwechslungsreich und sinnvoll essen wollen. Dazu gehören Familien, Studierende, Auszubildende, junge Erwachsene und alle, die bewusster mit ihrem Budget umgehen möchten. Das Problem ist oft nicht nur der Preis selbst, sondern die Planung dahinter: Welche Angebote lohnen sich? Was kann ich daraus kochen? Und wie vermeide ich unnötige Einkäufe? Genau hier soll Sheap helfen.

Viele Verbraucher achten heute stärker auf ihre Ausgaben. Wie unterstützt Sheap dabei, beim Lebensmitteleinkauf bewusster zu planen?

Sheap zeigt nicht nur einzelne Angebote, sondern macht daraus konkrete Rezeptvorschläge. Dadurch sehen Nutzer direkt, welche Mahlzeiten sie mit aktuellen Angeboten planen können. Die App hilft dabei, den Einkauf strukturierter vorzubereiten, Angebote sinnvoll zu nutzen und unnötige Spontankäufe zu reduzieren. In Zukunft soll Sheap noch stärker anzeigen, wie viel man durch bestimmte Rezepte oder Zutaten im Vergleich zum Normalpreis sparen kann.

Was macht Sheap aus Ihrer Sicht anders als klassische Rezept Apps oder reine Angebotsportale?

Klassische Rezept Apps starten meistens beim Rezept. Angebotsportale starten beim Preis. Sheap verbindet beides. Die App denkt vom echten Einkauf aus: Was ist diese Woche im Angebot, was kann ich daraus kochen und wie landet es direkt auf meiner Einkaufsliste? Dadurch entsteht ein praktischerer Ablauf für den Alltag. Nutzer sollen nicht zwischen Prospekt, Rezept App und Notizen wechseln müssen, sondern alles an einem Ort finden.

Wie aufwendig ist es, aktuelle Angebote mit passenden Rezeptvorschlägen sinnvoll zu verknüpfen?

Es ist deutlich aufwendiger, als es auf den ersten Blick wirkt. Angebote müssen zuverlässig erkannt, gefiltert und strukturiert werden. Danach müssen daraus sinnvolle Rezepte entstehen, die wirklich kochbar sind und nicht nur zufällig Zutaten kombinieren. Zusätzlich müssen Preise, Mengen, Kategorien und die Darstellung in der App zusammenpassen. Genau diese Verbindung aus Daten, Logik, KI und Nutzerfreundlichkeit ist einer der spannendsten, aber auch schwierigsten Teile von Sheap.

Welche Herausforderungen sind Ihnen beim Aufbau von Sheap bislang begegnet, und wie haben Sie diese gemeistert?

Eine große Herausforderung war, aus einer Idee ein funktionierendes Produkt zu machen. Ich musste mich in Flutter, App Design, Datenverarbeitung, Supermarktangebote, rechtliche Fragen, App Stores und Nutzerfeedback einarbeiten. Auch technische Fehler gehören ständig dazu. Ich habe gelernt, Probleme Schritt für Schritt zu lösen, statt mich von der Größe des Projekts abschrecken zu lassen. Besonders geholfen haben mir Ausdauer, viel eigenes Lernen und der Austausch mit Menschen, die bereits Erfahrung im Startup oder Tech Bereich haben.

Gab es einen Moment, in dem Sie gemerkt haben, dass aus einer Idee ein echtes Startup werden könnte?

Ja, diesen Moment gab es, als ich gemerkt habe, dass Menschen die Idee sofort verstehen. Wenn ich Sheap erkläre, kommt oft direkt die Reaktion: „Das würde ich benutzen.“ Auch als Läden bereit waren, Flyer auszulegen, und erste Medien sowie Startup Netzwerke Interesse gezeigt haben, wurde mir klar, dass Sheap mehr sein kann als nur ein kleines App Projekt. Spätestens durch Feedback, erste Nutzer und die Teilnahme an Startup Formaten hat sich die Idee für mich viel realer angefühlt.

Wie soll sich Sheap in den kommenden Jahren weiterentwickeln?

Sheap soll sich zu einer Plattform entwickeln, die Menschen beim gesamten Wocheneinkauf unterstützt. Langfristig möchte ich, dass die App Angebote, Rezepte, Ernährungsvorlieben, Budget und Einkaufsplanung noch intelligenter verbindet. Ziel ist es, dass Nutzer schnell und einfach einen günstigen Wochenplan erstellen können, der zu ihrem Supermarkt, ihrem Alltag und ihren persönlichen Zielen passt.

Welche neuen Funktionen oder Verbesserungen stehen aktuell auf Ihrer Roadmap?

Aktuell arbeite ich vor allem daran, die App stabiler, übersichtlicher und nutzerfreundlicher zu machen. Wichtige Punkte sind bessere Rezeptvorschläge, eine klarere Einkaufsliste, eine schönere Darstellung der Ersparnis und eine bessere Verbindung zwischen Angeboten, Rezepten und Wochenplanung. Außerdem möchte ich das Design weiter verbessern und die Angebotsdaten noch zuverlässiger aktualisieren. Langfristig sind personalisierte Empfehlungen und smartere Filter nach Ernährung, Budget und Vorlieben geplant.

Welche drei Ratschläge würden Sie jungen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Fangt früher an, als ihr euch bereit fühlt. Man lernt beim Machen viel mehr als beim ewigen Planen.

Zweitens: Holt euch echtes Feedback. Nicht nur von Freunden, sondern von Menschen, die eure Idee wirklich nutzen oder kritisch einschätzen können.

Drittens: Gebt nicht zu schnell auf. Fast jedes Problem wirkt am Anfang größer, als es eigentlich ist. Wenn man es in kleine Schritte zerlegt, kommt man viel weiter, als man denkt.

Bildcredits: hydrop systems GmbH

Wir bedanken uns bei Roman Wolf für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

AVILOO startet Batterie-Garantie für gebrauchte E-Autos in Deutschland

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AVILOO bringt eine neue Batterie-Garantie für E-Autos nach Deutschland. Die Lösung basiert auf unabhängiger Batteriediagnose und bietet Käufern zusätzliche Sicherheit beim Kauf gebrauchter Elektrofahrzeuge.

Key Takeaways

  • Die Batterie-Garantie E-Auto von AVILOO bietet Sicherheit beim Kauf gebrauchter Elektrofahrzeuge durch unabhängige Batteriediagnose und finanzielle Absicherung.
  • Diese Garantie verwandelt die Batterie von einem Risiko in ein Verkaufsargument und wird ab Juli 2023 in Deutschland verfügbar sein.
  • AVILOO Connect ermöglicht Händlern die vollständige Übersicht über den Lebenszyklus der Batterie-Diagnosetests und garantiert eine Entschädigung bei niedrigem SoH.
  • Der Rollout erfolgt zusätzlich in Großbritannien, der Schweiz, Finnland, den Niederlanden, Österreich, Belgien und Irland, nach zuvor erfolgter Einführung in Frankreich und Schweden.
  • Die Batterie-Garantie E-Auto schließt eine Vertrauenslücke und setzt einen neuen Branchenstandard für gebrauchte Elektrofahrzeuge.

Mit der neuen Batterie-Garantie für E-Autos erweitert AVILOO sein Angebot für den europäischen Gebrauchtwagenmarkt. Die Lösung kombiniert unabhängige Batteriediagnose mit finanzieller Absicherung und soll Käufern sowie Händlern mehr Sicherheit beim Handel mit gebrauchten Elektrofahrzeugen bieten.

Österreichischer Batteriediagnose-Experte setzt neuen Standard im EV-Remarketing

AVILOO bringt kostenlosen Garantieschutz auf Basis unabhängiger Batteriediagnose in Deutschland auf den Markt

Die AVILOO Batterie-Garantie verwandelt die Batterie vom Risikofaktor in ein verlässliches Verkaufsargument und schafft erstmals eine finanziell hinterlegte Sicherheit im EV-Gebrauchtmarkt. Grundlage ist das unabhängige Batterie-Zertifikat des Marktführers. Nach einer ersten Rollout-Phase in Frankreich und Schweden am 1. Juni wird die Garantie nun im Juli auch in Deutschland ausgerollt.

Eine Batterie-Garantie schafft mehr Sicherheit im Gebrauchtwagenmarkt

Mit der neuen AVILOO Batterie-Garantie eröffnet AVILOO ein völlig neues Kapitel in der Bewertung und Absicherung gebrauchter Elektrofahrzeuge. Erstmals wird eine vollständig unabhängige Batteriediagnose zu einer echten, finanziell hinterlegten Kaufgarantie weiterentwickelt. Damit verwandelt sich der bisher oft kritische Unsicherheitsfaktor Batterie in ein verlässliches Verkaufsargument – sowohl für Händler als auch für Käufer.

„Die AVILOO Batterie-Garantie hebt den deutschen Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge auf ein neues Niveau“, sagt AVILOO CEO Marcus Berger, der ergänzt: „Wir liefern erstmals die Grundlage für eine Garantie, die sich allein auf objektive, unabhängige Messdaten stützt. Das schafft Vertrauen und gibt deutschen Händlern und Käufern eine Sicherheit, die Risiken kalkulierbar macht. Deutschland zählt zu den größten EV-Märkten Europas, und wir erleben sowohl bei Händlern als auch bei Konsumenten ein echtes Interesse daran, diesen Markt richtig aufzustellen. Die Infrastruktur entwickelt sich weiter, die Zahl gebrauchter EVs wächst stetig, und der Markt ist bereit für jene Transparenz und Sicherheit, die nur ein unabhängiges Batterie-Zertifikat schaffen kann.“

Batterie-Garantie für E-Autos basiert auf unabhängiger Batteriediagnose

Prognostizierte Entwicklung des SoH

Die Batterie-Garantie bildet das Herzstück von AVILOO Connect, unserem neuen digitalen Dashboard für professionelles EV-Remarketing. Dort können Händler, Verkaufsplattformen, Flottenbetreiber und Großhändler erstmals den gesamten Lebenszyklus eines Batterietests überblicken – von den eingehenden Daten bis hin zur Ausstellung einer Garantie.

Die Garantie selbst baut auf dem bekannten AVILOO FLASH Test auf, dem einzigen unabhängigen EV Batterie-Schnelltest auf dem Markt, der erst im vergangenen Jahr mit dem neuen unabhängigen Batterie-Zertifikat und dem AVILOO Certified Siegel auf ein neues Level gehoben wurde. Sie wird jedoch als eigenes offizielles Dokument ausgestellt und bleibt klar vom unabhängigen Zertifikat getrennt.

Während das Zertifikat den aktuellen Zustand der Batterie beschreibt, liefert die Batterie-Garantie zusätzlich eine Ausfallsicherung für SoH Defekte, die das Risiko für Käufer erheblich verringert. Das macht sie zu einem völlig neuen Instrument im Gebrauchtmarkt für Elektrofahrzeuge.

Datenbasierte Berechnung – klarer finanzieller Rahmen

Die Absicherung folgt einem transparenten und datenbasierten Ansatz: Für jedes Fahrzeug wird ein individuelles SoH-Limit berechnet, das bei einer Laufleistung von 20.000 Kilometern während der einjährigen Garantielaufzeit nicht unterschritten werden darf.

Grundlage dafür ist die weltweit größte Batterie-Diagnosedatenbank, die AVILOO in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Käufer haben innerhalb der einjährigen Garantie Zeit, einen FLASH Test durchzuführen. Sollte die Batterie im Garantiezeitraum unter das berechnete Limit fallen, erhalten sie 3.000 Euro Entschädigung sowie die Kosten des FLASH Tests rückerstattet.

Damit setzt AVILOO erstmals einen klaren finanziellen Rahmen, der die Entscheidung für ein gebrauchtes Elektrofahrzeug erheblich vereinfacht.

Der Rollout startet im Juli in Deutschland und wird zudem in Großbritannien, der Schweiz, Finnland, den Niederlanden, Österreich, Belgien und Irland verfügbar sein – nach dem Launch in Frankreich und Schweden im vergangenen Monat.

Ein Schritt, der die Position von AVILOO als weltweit führenden Anbieter unabhängiger Batteriediagnose in Europa weiter stärkt.

Batterie-Garantie für E-Autos schließt Vertrauenslücke bei gebrauchten Elektrofahrzeugen

Zentrale Vertrauenslücke wird geschlossen

Mit der Batterie-Garantie schließt AVILOO eine zentrale Vertrauenslücke im schnell wachsenden Markt gebrauchter Elektrofahrzeuge. Während der technische Zustand einer Batterie bisher oft schwierig einzuschätzen war, schafft die Kombination aus Diagnose und Prognose nun eine bisher unerreichte Klarheit.

Händler können ihren Kunden ein verlässliches Leistungsversprechen geben, ohne dafür eigene Risiken eingehen zu müssen. Käufer wiederum erhalten einen nachvollziehbaren Schutzmechanismus, der die wichtigste – und teuerste – Komponente eines Elektrofahrzeugs planbar macht.

„Mit der Batterie-Garantie setzen wir einen neuen Branchenstandard“, so Berger. „Sie gibt allen Marktteilnehmern in Österreich Orientierung, stärkt die Entscheidung für Elektromobilität und sorgt dafür, dass gebrauchte E-Autos nicht als Risiko, sondern als nachhaltige und vertrauenswürdige Zukunftsoption wahrgenommen werden.“

AVILOO hat im europäischen Automotive-Ökosystem bereits deutliche Zugkraft gewonnen. Mercedes-Benz, Volvo und Porsche Holding haben AVILOO als bevorzugten unabhängigen Anbieter für Batterietests in ihren Handelsbetrieben in ganz Europa ausgewählt, wobei der FLASH Test sowohl für Eigenmarken- als auch für Eintauschfahrzeuge eingesetzt wird.

Im Remarketing nutzen die Leasing-Größen Ayvens und Arval die Tests von AVILOO als Teil ihrer End-of-Lease-Prozesse, während die Auktionsschwergewichte BCA und Cox Automotive sie in ihre europäischen Abläufe integriert haben. Auch große Händlergruppen wie Hedin und Emil Frey sind an Bord. Sämtliche Partnerschaften basieren auf Vereinbarungen auf europäischer Ebene.

Foto/Quelle: AVILOO GmbH

Was macht eine Marke heute wirklich unverwechselbar?

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WHYCONIC: Marken mit Strategie erfolgreich entwickeln Bild (vlnr.): Sebastian Hackelsperger, Stefan Ellenberger, Vero Neubacher und Thomas Stranig – Fotograf/Bildcredits: Christian Vogel

WHYCONIC entwickelt Marken auf Basis fundierter Strategie und verbindet analytische Erkenntnisse mit kreativer Gestaltung, um Unternehmen bei einer klaren und nachhaltigen Positionierung zu unterstützen

Können Sie WHYCONIC kurz vorstellen und erzählen, wer hinter dem Unternehmen steht?

WHYCONIC ist eine Markenagentur, die Strategie, Analyse und Gestaltung konsequent miteinander verbindet. Hinter dem Unternehmen stehen die Markenstrategen von BWS Branding und die Kreativen von Perger & Berger – zwei Teams mit langjähriger Erfahrung in Markenentwicklung und Kommunikation.

Wie entstand die Idee, die Kompetenzen von BWS Branding und Perger & Berger unter dem Dach von WHYCONIC zu vereinen?

Wir haben festgestellt, dass viele Marken entweder strategisch gut gedacht oder gestalterisch gut gemacht sind. Wirklich starke Marken brauchen beides. WHYCONIC entstand aus dem Wunsch, Analyse, Positionierung und Design von Anfang an als einen gemeinsamen Prozess zu denken.

Welche Vision verfolgen Sie mit WHYCONIC, und wie möchten Sie diese in den kommenden Jahren verwirklichen?

Wir wollen Marken entwickeln, die nicht nur auffallen, sondern eine klare Bedeutung haben. Dafür setzen wir auf echte Erkenntnisse statt Vermutungen und verbinden strategische Tiefe mit kreativer Umsetzung.

An welche Zielgruppen richtet sich WHYCONIC besonders, und welche Bedürfnisse stehen bei Ihren Kunden im Mittelpunkt?

Wir arbeiten vor allem mit Unternehmen, Organisationen und Destinationen, die ihre Identität schärfen oder sich für die Zukunft neu positionieren möchten. Im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht diese Marke wirklich einzigartig und relevant?

Viele Unternehmen suchen nach einer klaren Positionierung. Wie unterstützt WHYCONIC dabei, Marken nachhaltig erfolgreich zu machen?

Wir beginnen nicht mit Design, sondern mit dem Verstehen. Durch Interviews, Analysen und Workshops identifizieren wir den eigentlichen Markenkern. Darauf bauen wir Positionierung, Kommunikation und Erscheinungsbild auf.

Was unterscheidet WHYCONIC von anderen Agenturen im Bereich Strategie, Branding und Gestaltung?

Unser Ansatz verbindet analytische Markenforschung mit kreativer Exzellenz. Wir verlassen uns nicht auf Trends oder generische KI-Muster, sondern auf Erkenntnisse von echten Menschen und übersetzen diese in starke Marken.

Welche Rolle spielt die enge Verbindung von Strategie und Design in Ihrer täglichen Arbeit?

Für uns ist Design kein letzter Schritt, sondern Teil der Strategie. Gute Gestaltung macht sichtbar, was eine Marke ausmacht. Deshalb arbeiten Strategen und Designer bei uns von Anfang an gemeinsam.

Mit welchen Herausforderungen sehen Sie sich als junge Kooperation konfrontiert, und wie gehen Sie damit um?

Die größte Herausforderung ist, einen neuen Namen am Markt zu etablieren. Gleichzeitig profitieren wir von der Erfahrung und den Referenzen zweier etablierter Unternehmen. Dadurch können wir von Beginn an mit hoher Kompetenz auftreten.

Gab es seit dem Start von WHYCONIC bereits Erkenntnisse oder Erfahrungen, die Ihre Erwartungen besonders bestätigt haben?

Ja. Viele Kunden suchen heute nach mehr Orientierung und Authentizität. Die Resonanz bestätigt uns darin, dass der Bedarf an fundierter Markenarbeit größer ist denn je.

Welche Entwicklungen und Schwerpunkte planen Sie für WHYCONIC in den kommenden Jahren?

Wir möchten unsere Methoden zur Markenanalyse weiter ausbauen, neue Branchen erschließen und Unternehmen dabei unterstützen, in Zeiten von KI und Informationsüberfluss eine unverwechselbare Identität zu entwickeln.

Welche drei Ratschläge würden Sie Gründerinnen und Gründern geben, die heute eine starke Marke aufbauen möchten?

Beginnen Sie mit dem Warum – nicht mit dem Logo.

Hören Sie Ihren Kunden genauer zu als Ihren Wettbewerbern.

Bleiben Sie konsequent und langfristig in Ihrer Markenführung.

Wenn Sie auf die Zukunft blicken: Wo soll WHYCONIC in fünf Jahren stehen?

Wir möchten als Agentur bekannt sein, die Marken aus echten Erkenntnissen entwickelt und Strategie und Gestaltung auf außergewöhnliche Weise verbindet. Unser Ziel ist es, zu den relevanten Markenpartnern für Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum zu gehören.

Bild: (vlnr.): Sebastian Hackelsperger, Stefan Ellenberger, Vero Neubacher und Thomas Stranig – Fotograf/Bildcredits: Christian Vogel

Wir bedanken uns für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Frauen als Impulsgeberinnen für Innovation 

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Ingenieurinnen und Frauen stärken Deutschland Bildquelle mayer bährle Geschäftsführerin Melanie Waldmann

Warum Ingenieurinnen wichtig sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Deutschland als Wirtschaftsstandort steht derzeit vor vielfältigen Herausforderungen, etwa im Bereich Infrastruktur, Wohnungsbau oder Klimaschutz. Viele Unternehmen suchen zudem fortwährend nach geeigneten Fachkräften. Beispielsweise die Baubranche ist überdurchschnittlich stark vom Fachkräftemangel betroffen. Laut dem VDI/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2023 gibt es besonders im Bereich Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architektur die größten Fachkräfteengpässe. Auf 100 arbeitssuchende Ingenieurinnen und Ingenieure kommen dort inzwischen mehr als 300 offene Stellen. Angesichts der Personalnot sollte deshalb verstärkt auf das Potenzial von Frauen gesetzt werden.

Frauen fehlen in industriellen Kernbranchen

Die Ursachen für den Personalmangel sind vielfältig. Viele Fachkräfte scheiden in den kommenden Jahren altersbedingt aus dem Berufsleben aus. Gleichzeitig fehlen Nachwuchskräfte, um diese Lücken zu schließen. Frauen in Ingenieur- und Informatikberufen könnten den Mangel abfedern. Aktuelle Zahlen eines Gutachtens des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) zeigen deutlich: Würden die Potenziale von Frauen in Ingenieur- und Informatikberufen konsequenter genutzt und bis 2035 zusätzlich 56.100 weibliche Fachkräfte gewonnen werden, könnte das eine zusätzliche Wertschöpfung von rund 7 Milliarden Euro pro Jahr ermöglichen. Viele Ingenieurinnen erleben jedoch immer noch unterschwellige Zweifel an ihrer fachlichen Kompetenz, herablassende Kommentare oder strukturelle Hürden im Berufsalltag.

Einige entscheiden sich deshalb bewusst gegen industrielle Kernbranchen oder verlassen ihren eigentlichen Tätigkeitsbereich und arbeiten häufiger in wissensintensiven Bereichen wie Forschung, Lehre oder Bildung. In industriellen Schlüsselbranchen wie Maschinenbau oder Elektrotechnik sind Ingenieurinnen beispielsweise stark unterrepräsentiert. Im Maschinenbau liegt der Frauenanteil bei 9 %, in der Elektroindustrie bei 9,5 %. Das ist nicht nur ein Problem der Gleichstellung, sondern auch ein wirtschaftlicher Verlust für Deutschland.

Vorteile durch diverse Teams

Frauen bringen nicht nur fachliche Kompetenz mit, sondern häufig auch besondere Stärken in Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit. Gerade in der Baubranche, in der viele unterschiedliche Gewerke, Planer, Bauherren und Behörden zusammenarbeiten müssen, sind Empathie, Konfliktfähigkeit und Teamorientierung entscheidende Erfolgsfaktoren. Auch insgesamt bieten diverse Teams Vorteile. Studien aus verschiedenen Branchen zeigen, dass diese Teams dazu neigen, Entscheidungen kritischer zu hinterfragen und kreative Lösungen zu entwickeln. In der Baubranche kann dies zu innovativeren Planungsansätzen, effizienteren Prozessen und einer höheren Qualität der Projektergebnisse führen. Denn Bauprojekte werden zunehmend komplexer. Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Energieeffizienz, urbane Verdichtung oder altersgerechtes Bauen erfordern unterschiedliche Sichtweisen und Kompetenzen.

Rahmenbedingungen für berufstätige Mütter verbessern

Um das Potenzial von Frauen in Ingenieur- und Informatikberufen als Hebel für Wachstum und Innovation in Deutschland zu nutzen, muss sich jedoch strukturell etwas ändern. Respekt und Chancengleichheit könnten mehr Frauen für eine Karriere als Ingenieurin überzeugen. Insbesondere braucht es aber bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im Jahr 2024 hat laut Statistischem Bundesamt fast jede zweite Frau (49 %) in Teilzeit gearbeitet. Dabei lag die Teilzeitquote von erwerbstätigen Müttern höher als bei den erwerbstätigen Frauen insgesamt: 68 % aller Mütter mit Kindern unter 18 Jahren arbeiteten in Teilzeit.

Doch die Ergebnisse einer Studie der Prognos AG im Auftrag des Bundesfamilienministeriums im September 2025 zeigen: Fast die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Mütter (45 %) würde ihre Arbeitszeit erhöhen, wenn betriebliche Bedingungen wie Flexibilität, Kommunikation und Karriereperspektiven verbessert würden. Denn oft wird qualifizierten Frauen auch nach der Elternzeit mit Vorbehalten begegnet. Studien belegen sogar, dass sie seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Stattdessen hängen sie in Jobs fest, für die sie überqualifiziert sind. Flexible Arbeitszeitmodelle, mit denen sich Kinder und Karriere vereinen lassen, sowie gezielte Weiterbildungs- und Re-Skilling-Angebote sind deshalb notwendig.

Vorbilder sichtbar machen, Netzwerke stärken

Gleichzeitig gilt es, mehr Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. Laut Statistischem Bundesamt war 2024 nur knapp jede dritte Führungskraft weiblich und dieser Anteil veränderte sich seit 2012, dem Zeitpunkt der Einführung der aktuellen Klassifikation, nur wenig. Sichtbare Vorbilder und starke Netzwerke müssen deshalb stärker im Fokus stehen. Eine Studie der kanadischen Psychologin Penelope Lockwood von der University of Toronto fand beispielsweise heraus, dass gleichgeschlechtliche Vorbilder für Frauen wichtiger sind als für Männer. Die teilnehmenden Probandinnen identifizierten sich mit dem vorgelegten weiblichen Vorbild deutlich stärker als mit dem männlichen Pendant. Gleichzeitig sahen sie dadurch ihre Erfolge auch für sich selbst als realistisch erreichbar an. Mentoring-Programme im technischen Bereich können Frauen etwa zeigen, dass der Weg als Ingenieurin nicht nur möglich, sondern auch erfüllend und zukunftsrelevant ist.

Bildquelle mayer bährle Geschäftsführerin Melanie Waldmann

Autor Melanie Waldmann

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Wird guter Schlaf zur wichtigsten Gesundheitsfrage unserer Zeit?

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Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie im Fokus Founder Team Bild

Eight Sleep entwickelt intelligente Schlaftechnologie, die mithilfe von KI und personalisierter Temperatursteuerung den Schlaf verbessern und die Gesundheit nachhaltig unterstützen soll

Wie entstand die Idee zu Eight Sleep und warum habt ihr euch auf Sleep-Tech spezialisiert?

Wir haben darin die Chance gesehen, das Bett neu zu denken: als intelligentes System, das den Körper versteht, die Schlafumgebung personalisiert und den Schlaf Nacht für Nacht aktiv verbessert. Wir haben uns für Schlaf entschieden, weil er das universellste Gesundheitsbedürfnis überhaupt ist. Jeder Mensch schläft. Und wenn sich der Schlaf verbessert, profitieren davon nahezu alle Bereiche des Lebens: Energie, Regeneration, Stimmung, Konzentration und langfristige Gesundheit.

Welche Vision verfolgt Eight Sleep für die Zukunft des Schlafs?

Unsere Vision ist es, Schlaf zu einer echten Säule der Präventionsgesundheit zu machen. Wir glauben, dass es beim Schlaf der Zukunft nicht nur um Komfort geht, sondern um Intelligenz, Personalisierung und messbare Verbesserungen. Das Bett sollte kein passiver Gegenstand mehr sein. Es sollte den Körper verstehen, in Echtzeit auf individuelle Bedürfnisse reagieren und dabei helfen, erholter aufzuwachen, als man ins Bett gegangen ist.

Warum wird Schlaf aus eurer Sicht noch immer unterschätzt, obwohl er so wichtig für Gesundheit und Regeneration ist?

Lange Zeit wurde Schlaf als reine Auszeit betrachtet, als etwas, das man opfert, um mehr zu arbeiten, härter zu trainieren oder produktiver zu sein. Dieses Denken verändert sich gerade. Gleichzeitig war Schlaf lange schwer messbar und noch schwerer gezielt zu verbessern. Man wusste vielleicht, dass man schlecht geschlafen hat, aber nicht unbedingt warum oder was man konkret dagegen tun kann. Genau hier kann Technologie helfen: Sie macht aus etwas schwer Greifbarem etwas, das sich verstehen, messen und gezielt verbessern lässt.

Welche Zielgruppe möchte Eight Sleep besonders ansprechen?

Unsere Zielgruppe sind alle Menschen, die erholter aufwachen und proaktiver mit ihrer Gesundheit umgehen möchten. Dazu gehören High Performer, Athlet, Unternehmer, Eltern, Vielreisende und Menschen, die ihre tägliche Energie und Regeneration verbessern wollen. Das Besondere an Schlaf ist: Er ist universell, aber gleichzeitig sehr persönlich. Ein Profisportler denkt vielleicht an Regeneration, ein Gründer an mentale Klarheit, Eltern an möglichst erholsamen Schlaf in kürzerer Zeit. Frauen in der Schwangerschaft oder Menopause beschäftigen sich häufig stärker mit Temperaturregulation. Das grundlegende Bedürfnis bleibt: besserer Schlaf, angepasst an den eigenen Körper.

Wie funktioniert die Verbindung aus KI, Sensorik und Temperatursteuerung in euren Produkten?

Eight Sleep kombiniert integrierte Sensorik, KI und aktive Temperaturregulation, um eine personalisierte Schlafumgebung zu schaffen. Der sogenannte Pod erfasst wichtige biometrische Daten und Schlafmuster, ganz ohne Wearables: etwa Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz und Schlafphasen. Temperatur ist einer der stärksten Hebel für guten Schlaf, weil sich die Körpertemperatur im Laufe der Nacht natürlicherweise verändert. Indem der Pod im richtigen Moment kühlt oder wärmt, unterstützt er tieferen und erholsameren Schlaf – ohne dass Nutzer darüber nachdenken müssen.

Was unterscheidet Eight Sleep von klassischen Matratzenherstellern?

Wir sind kein Matratzenunternehmen. Wir verkaufen keine Matratzen, sondern entwickeln etwas fundamental anderes: ein Schlaftechnologie-System. Es passt sich dem Körper, dem Partner oder der Partnerin, der Umgebung und den individuellen Schlafmustern über die Zeit hinweg an. Genau das ist der grundlegende Unterschied: Eine klassische Matratze ist statisch. Eight Sleep ist dynamisch und intelligent. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass wir den Menschen nicht nur Daten liefern. Wir nutzen diese Daten, um den Schlaf tatsächlich zu verbessern.

Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie Sleep Pod LIfestyle Sleeping

Welche Rolle spielt die KI-Funktion „Autopilot“ bei der Optimierung des Schlafs?

Autopilot ist das Herz des Pod. Das System lernt und nimmt während der Nacht automatische Anpassungen vor. Unser Ziel ist es, den Aufwand für die Nutzer zu reduzieren. Niemand sollte nachts aufwachen müssen, um die Temperatur zu ändern oder zu überlegen, was der Körper gerade braucht. Autopilot arbeitet im Hintergrund und hilft dabei, die richtigen Bedingungen für leichteres Einschlafen, besseres Durchschlafen und erholtes Aufwachen zu schaffen.

Mit welchen Herausforderungen seid ihr im Bereich Sleep-Tech bislang konfrontiert worden?

Eine der größten Herausforderungen war es, Menschen zu zeigen, dass Schlaf tatsächlich verbessert werden kann. Viele haben schlechten Schlaf jahrelang als normal akzeptiert. Eine weitere Herausforderung bestand darin, Technologie zu entwickeln, die im Hintergrund arbeitet und sich mühelos in den Alltag einfügt – Nacht für Nacht, ohne dass Nutzer sich darum kümmern müssen. Und weil Schlaf so persönlich ist, muss die Technologie außerdem Wissenschaft, Personalisierung und Einfachheit miteinander verbinden. Das ist nicht leicht, macht diese Kategorie aber so spannend.

Wie wichtig sind Gesundheitsdaten und personalisierte Analysen für die Weiterentwicklung eurer Technologie?

Sie sind essenziell. Schlaf ist nicht „one size fits all“. Zwei Menschen können im selben Raum und im selben Bett schlafen und haben trotzdem völlig unterschiedliche Bedürfnisse, um gut zu schlafen. Gesundheitsdaten helfen uns, diese Unterschiede zu verstehen und das Schlaferlebnis individuell zu gestalten. Der eigentliche Wert liegt jedoch nicht im Sammeln der Daten, sondern darin, daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten – möglichst einfach, automatisch und spürbar für die Nutzer.

Welche Entwicklungen oder neuen Funktionen plant Eight Sleep für die kommenden Jahre?

Wir sehen die Zukunft von Eight Sleep noch stärker im Bereich personalisierter Prävention. Besonders spannend sind für uns Themen wie Frauengesundheit, Longevity, Recovery und schlafbezogene Bedürfnisse. Wir haben bereits begonnen, Funktionen für unterschiedliche Lebensphasen zu entwickeln, und werden den Pod noch intelligenter, vorausschauender und personalisierbarer machen.

Welche Chancen seht ihr künftig im Bereich digitaler Gesundheitslösungen rund um Schlaf?

Schlaf gehört zu den vielversprechendsten Bereichen von Digital Health, weil er nahezu alle zentralen körperlichen und mentalen Prozesse beeinflusst – von Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System über mentale Balance und Immunsystem bis hin zu Regeneration und Longevity. Die große Chance besteht darin, von reaktiver Versorgung hin zu proaktiver Optimierung zu kommen. Statt erst einzugreifen, wenn etwas nicht stimmt, kann Schlaftechnologie Menschen dabei helfen, ihre körperliche und mentale Basis jeden Tag zu stärken. Ich glaube, die Zukunft wird eine stärkere Verbindung zwischen Schlafdaten, klinischen Erkenntnissen und personalisierten Empfehlungen bringen.

Eight Sleep: Schlaf und Schlaftechnologie Pod 5 Hero

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Wählt ein Problem, das sowohl zutiefst persönlich als auch universell relevant ist. Die besten Unternehmen entstehen rund um Probleme, die Menschen in ihrem Alltag wirklich spüren.

Zweitens: Entwickelt etwas für reales Verhalten, nicht für ideales Verhalten. Die beste Technologie ist nicht jene, die Menschen mehr abverlangt. Es ist diejenige, die sich in ihren Alltag einfügt und das richtige Verhalten erleichtert.

Drittens: Bleibt nah an euren Nutzer. Gerade wenn man eine neue Kategorie aufbaut, muss man genau zuhören, kontinuierlich erklären und das Produkt immer weiter verbessern. Ein großartiges Produkt sollte nicht nur innovativ sein, es sollte Menschen dazu bringen, sich zu fragen, wie sie je ohne dieses Produkt gelebt haben.

Bildcredits Eight Sleep

Wir bedanken uns bei Alexandra Zatarain für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: Eight Sleep

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Eight Sleep
164 W 25th St Fl 9
New York City
New York 10001
USA

www.eightsleep.com/de
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Der teuerste Mythos deutscher Unternehmer

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Bild Business Excellence Summit Iron Mind. Unternehmer: Warum Unterstützung zu mehr Erfolg führt coaching

Ein Unternehmer sitzt beim Abendessen mit Freunden. Das Unternehmen wächst, die Umsätze stimmen, nach außen wirkt alles erfolgreich. Irgendwann kommt die Frage, wie er das alles schafft. Seine Antwort: „Ehrlich gesagt? Ich arbeite einfach mehr als die anderen.“

Der Satz klingt stark. Fast bewundernswert.

Doch oft steckt dahinter etwas anderes. Nicht Stärke, sondern Gewohnheit. Die Gewohnheit, alles selbst lösen zu wollen. Jede Entscheidung. Jedes Problem. Jede Herausforderung.

Genau hier beginnt einer der größten Unterschiede zwischen vielen europäischen und amerikanischen Unternehmern. Nicht bei Kapital, Technologie oder Marktbedingungen, sondern bei der Frage, wie man mit den eigenen Grenzen umgeht.

Warum Hilfe in Deutschland noch immer missverstanden wird

Deutschland hat eine Kultur der Eigenverantwortung entwickelt, auf die wir stolz sein können. Der Mittelstand wurde von Menschen aufgebaut, die angepackt haben. Menschen, die Lösungen gesucht haben, statt Ausreden. Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen.

Doch jede Stärke hat eine Schattenseite.

Aus Eigenverantwortung wird irgendwann Einzelkämpfertum. Aus Selbstständigkeit wird Selbstüberforderung. Und aus dem gesunden Anspruch, Dinge selbst zu beherrschen, entsteht die Überzeugung, alles allein schaffen zu müssen.

Gerade erfolgreiche Unternehmer geraten häufig in diese Falle. Schließlich hat sie genau diese Haltung dorthin gebracht, wo sie heute stehen. Warum also etwas ändern?

Weil die Fähigkeiten, die ein Unternehmen auf die erste Million bringen, nicht zwangsläufig dieselben sind, die es auf die nächste Stufe führen. Weil jede Wachstumsphase neue Anforderungen stellt. Und weil irgendwann nicht mehr das Unternehmen der Engpass ist, sondern die Person an der Spitze.

Die gefährlichste Grenze ist unsichtbar

Die meisten Unternehmer erkennen ihre größte Herausforderung erst sehr spät. Nicht, weil sie unaufmerksam wären, sondern weil sie mitten im System stehen. Wer jeden Tag operative Entscheidungen trifft, Mitarbeitende führt, Kunden betreut und Verantwortung trägt, entwickelt zwangsläufig blinde Flecken. Das ist kein persönliches Versagen. Es ist menschlich.

Interessanterweise akzeptieren wir dieses Prinzip in fast allen anderen Bereichen unseres Lebens. Ein Profifußballer arbeitet mit Trainern. Ein Formel-1-Fahrer analysiert seine Leistung mit einem ganzen Team. Selbst Weltmeister verlassen sich nicht ausschließlich auf ihre eigene Wahrnehmung.

Im Unternehmertum hält sich dagegen hartnäckig die Vorstellung, dass wahre Stärke bedeutet, alles selbst herauszufinden. Doch genau diese Denkweise wird oft zum größten Wachstumshemmnis.

Nicht fehlendes Wissen begrenzt die meisten Unternehmer. Informationen gibt es heute im Überfluss. Bücher, Podcasts, Seminare und Künstliche Intelligenz liefern Antworten auf nahezu jede fachliche Frage.

Was fehlt, ist etwas anderes: die Fähigkeit, die eigenen Muster zu erkennen.

Der Unterschied zwischen Information und Transformation

Im Coaching begegnen mir Unternehmer und Führungskräfte, die beeindruckendes Wissen besitzen. Sie kennen moderne Führungsmethoden, verstehen Vertrieb, Marketing und Strategie. Sie haben Bücher gelesen, Vorträge besucht und unzählige Podcasts gehört.

Und trotzdem treten sie seit Jahren auf der Stelle. Nicht, weil sie zu wenig wissen, sondern weil Wissen allein keine Veränderung erzeugt.

Die eigentliche Herausforderung beginnt dort, wo Erkenntnisse in Verhalten übersetzt werden müssen. Genau an diesem Punkt scheitern die meisten Menschen. Sie wissen, was sie tun sollten. Aber sie tun es nicht konsequent.

Warum? Weil der eigene Kopf selten objektiv ist.

Menschen verteidigen unbewusst ihre Gewohnheiten. Sie rechtfertigen Entscheidungen, die längst überholt sind. Sie erklären Probleme mit äußeren Umständen, obwohl die eigentliche Ursache näher liegt.

Deshalb reicht Selbstreflexion allein oft nicht aus. Wer sich ausschließlich auf die eigene Perspektive verlässt, bewegt sich häufig im Kreis.

Was amerikanische Unternehmer anders machen

In den USA ist die Zusammenarbeit mit Coaches, Mentoren und Sparringspartnern längst selbstverständlich geworden. Nicht erst, wenn Probleme entstehen, sondern lange davor.

Dort gilt externe Unterstützung nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Zeichen von Professionalität. Der Gedanke dahinter ist einfach: Wenn eine einzige Erkenntnis mehrere Jahre Umwege ersparen kann, ist sie unbezahlbar.

Viele amerikanische Unternehmer investieren deshalb früh in Menschen, die ihnen Feedback geben, unangenehme Fragen stellen und eingefahrene Denkmuster hinterfragen.

Nicht weil sie unfähig wären, sondern weil sie verstanden haben, dass niemand seine eigenen blinden Flecken vollständig erkennen kann.

Während viele Unternehmer in Europa versuchen, jede Herausforderung allein zu lösen, holen sich ihre amerikanischen Kollegen früher Unterstützung. Über Jahre hinweg entsteht daraus ein Vorsprung, der von außen oft wie Talent oder Glück aussieht.

In Wahrheit ist es häufig nur eine bessere Lernkurve.

Die vier Bereiche, die über langfristigen Erfolg entscheiden

Besonders deutlich wird das bei Unternehmern, die über längere Zeit erfolgreich bleiben. Sie arbeiten nicht nur an ihrem Unternehmen. Sie arbeiten an sich selbst.

Dabei geht es um vier zentrale Bereiche: mentale Klarheit, körperliche Leistungsfähigkeit, emotionale Stabilität und eine klare innere Ausrichtung.

Wer mental erschöpft ist, trifft schlechtere Entscheidungen. Wer körperlich keine Energie mehr hat, verliert Leistungsfähigkeit. Wer emotional ständig unter Druck steht, reagiert statt zu führen. Und wer den Sinn hinter seinem Handeln verliert, kann selbst große Erfolge irgendwann nicht mehr genießen.

Viele Unternehmer investieren Millionen in Systeme, Prozesse und Strategien. Gleichzeitig investieren sie erstaunlich wenig in die Person, die all diese Entscheidungen trifft.

Dabei entscheidet genau diese Person darüber, wie erfolgreich jedes System am Ende funktioniert.

Der eigentliche Wettbewerbsvorteil

Vielleicht liegt der größte Irrtum unserer Zeit in der Annahme, dass mehr Einsatz automatisch zu besseren Ergebnissen führt.

Mehr Stunden. Mehr Disziplin. Mehr Verantwortung.

Doch irgendwann erreicht jeder Mensch einen Punkt, an dem mehr vom Gleichen nicht mehr weiterhilft. Die nächste Entwicklungsstufe entsteht nicht durch noch mehr Arbeit. Sie entsteht durch neue Perspektiven.

Die erfolgreichsten Menschen der Welt haben das verstanden. Sie warten nicht darauf, dass Probleme groß genug werden. Sie holen sich den Blick von außen, bevor sie ihn dringend brauchen.

Nicht weil sie schwächer sind als andere, sondern weil sie schneller erkennen, dass niemand dauerhaft auf höchstem Niveau performt, wenn er ausschließlich mit sich selbst diskutiert.

Fazit: Die entscheidende Frage

Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob jemand allein erfolgreich werden kann. Natürlich kann er das.

Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wie viel schneller, gesünder und nachhaltiger wäre dieser Erfolg mit den richtigen Menschen an seiner Seite?

Denn die größten Durchbrüche entstehen selten durch noch mehr Wissen oder noch mehr Anstrengung. Sie entstehen oft in dem Moment, in dem jemand von außen eine Frage stellt, die man sich selbst nie gestellt hätte.

Und genau darin liegt möglicherweise der wahre Unterschied zwischen denen, die irgendwann an ihre Grenze kommen – und denen, die sie immer wieder verschieben.

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit erfolgreichem Auftakt

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Frauennetzwerk Foodservice startet in der Schweiz

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit erfolgreichem Auftakt

Das Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet offiziell und bringt Frauen aus Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel und Foodservice zusammen. Nach erfolgreichen Auftaktveranstaltungen wächst das größte Netzwerk für Frauen in der Foodbranche im deutschsprachigen Raum nun auch in der Schweiz.

München/Zürich, 15. Juni 2026 – Das Frauennetzwerk Foodservice weitet seine Aktivitäten aus und gründet einen Schweizer Ableger. Die Plattform richtet sich an Frauen aus Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel, Gemeinschaftsverpflegung und Foodservice.

Initiiert wurde das Netzwerk von den Branchenexpertinnen Nadia Meier und Anna Wangler. Bereits die ersten Veranstaltungen in Schaffhausen, Zürich und Luzern stießen auf großes Interesse und bestätigten die hohe Nachfrage nach einem solchen Angebot.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz startet mit starker Nachfrage

Im Mittelpunkt des Netzwerks stehen fachlicher Austausch, neue Impulse und persönliche Kontakte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen Einblicke in erfolgreiche Konzepte und profitieren von den Erfahrungen anderer Branchenkolleginnen.

Dadurch entstehen wertvolle Verbindungen, die viele Frauen auch in ihrem beruflichen Alltag begleiten.

Erfolgsmodell aus Deutschland wird international

In Deutschland hat sich das Frauennetzwerk Foodservice bereits als zentrale Plattform für Female Leadership etabliert. Der Verein zählt mehr als 290 Mitglieder und über 1.500 Netzwerkerinnen.

Unter dem Motto „Miteinander. Füreinander“ stärkt das Netzwerk Frauen aus verschiedenen Bereichen der Foodbranche. Mit dem Start in der Schweiz wird dieses erfolgreiche Konzept nun grenzüberschreitend weitergeführt.

„Wir freuen uns sehr, die Expansion der Plattform gemeinsam mit Nadia Meier und Anna Wangler als starkes Signal für die Branche zu realisieren“, erklärt Gunilla Hirschberger, Vorstandsvorsitzende des Frauennetzwerks Foodservice Deutschland.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz stärkt Female Leadership

Der Bedarf an strategischer Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung wächst in der gesamten Foodbranche. Deshalb möchte das Netzwerk Frauen gezielt fördern und sichtbarer machen.

„Ein starkes, professionelles Netzwerk schafft für jede einzelne Frau und für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Foodbranche, der Lebensmittelwirtschaft und der Gastronomie einen messbaren Mehrwert“, sagt Nadia Meier.

Anna Wangler ergänzt: „Unser Ziel ist es, Kompetenzen zu fördern, Sichtbarkeit zu schaffen und Frauen zum nächsten Karriereschritt zu ermutigen.“

Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die Idee für den Schweizer Ableger entstand aus der aktiven Teilnahme der beiden Initiatorinnen am deutschen Netzwerk.

Nach drei Jahren Erfahrung beschlossen Nadia Meier und Anna Wangler, ein vergleichbares Angebot in der Schweiz aufzubauen. Ziel ist es, Frauen aus allen Bereichen der Lebensmittelbranche zusammenzubringen und den Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.

Erfahrene Branchenexpertinnen treiben das Netzwerk voran

Anna Wangler ist familiär in der Hotellerie verwurzelt und war 15 Jahre im Foodservice tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf Produktentwicklung und Projektmanagement. Sie begleitet innovative Food-Konzepte von der Idee bis zur Markteinführung.

Nadia Meier ist seit vielen Jahren in der Foodservice-Branche aktiv. Ihr Fokus liegt auf starken Partnerschaften, innovativen Konzepten und der Entwicklung von Menschen. Besonders wichtig ist ihr die Vernetzung und Förderung von Frauen in der Branche.

Frauennetzwerk Foodservice Schweiz plant weitere Veranstaltungen

Nach dem Auftakt im Inklusionsbetrieb Tanne Schaffhausen folgten Veranstaltungen im Green Kitchen Lab der ZFV-Genossenschaft in Zürich sowie bei Heinken Schweiz.

Aufgrund der positiven Resonanz befinden sich bereits weitere Netzwerktreffen in Planung. Frauen aus der gesamten Branche können sich ab sofort für kommende Veranstaltungen registrieren.

Plattform für Austausch und Karriereentwicklung

Seit 2010 stärkt das Frauennetzwerk Foodservice Frauen in Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelwirtschaft, Handel, Gemeinschaftsverpflegung und Foodservice.

Der Verein fördert Kompetenzen, schafft Sichtbarkeit und unterstützt Frauen auf ihrem Karriereweg. Durch Mentoring, Fachveranstaltungen und das jährliche Frauenforum Foodservice setzt das Netzwerk wichtige Impulse für eine moderne und vielfältige Arbeits- und Führungskultur.

Dank der Unterstützung zahlreicher Partner und Sponsoren sowie des ehrenamtlichen Engagements seiner Mitglieder hat sich das Frauennetzwerk Foodservice zu einer der wichtigsten Plattformen für Female Leadership in der Foodbranche entwickelt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter

Bild Netzwerktreffen in Luzern im Juni 2026 Bildcredits: Frauennetzwerk Foodservice e.V.

Quelle Frauennetzwerk Foodservice e.V.

Stehen klassische Strickanleitungen vor dem digitalen Wandel?

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StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen

StricKI entwickelt personalisierte Anleitungen und digitale Strickanleitungen und baut die Plattform im Stoff im Kopf Accelerator weiter aus

Wie entstand die Idee zu StricKI und wer steckt hinter der Plattform?

Hinter StricKI steckt Christina Bredebach, Ingenieurin und leidenschaftliche Strickerin. Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Stricken ist unglaublich kreativ – aber viele digitale Tools im Handarbeitsbereich fühlen sich noch an wie PDFs aus den frühen 2000ern.

Gerade individuelle Anpassungen kosten oft extrem viel Zeit. Viele Stricker rechnen Maschenzahlen per Hand um, vergleichen Größen oder schreiben Notizen neben die Anleitung. Gleichzeitig sieht man in vielen Haushalten noch ausgedruckte Websites, markierte Größentabellen oder Handy-Screenshots von einzelnen Reihen herumliegen, weil das oft einfacher ist, als ständig zwischen PDFs, Websites oder Bildern hin- und herzuspringen.

Genau daraus entstand die Vision hinter StricKI: Strickanleitungen nicht mehr statisch zu denken, sondern intelligent, personalisiert und interaktiv. Statt Seiten auszudrucken, Größen mit Textmarker zu markieren oder Screenshots zu sammeln, sollen Nutzer alles direkt auf dem Smartphone verfügbar haben – individuell angepasst an die eigene Größe, das eigene Garn und die eigenen Nadeln. Immer griffbereit, ohne Papierchaos und ohne ständiges Umrechnen.

Welches Problem im Strickbereich möchte StricKI konkret lösen?

StricKI möchte zwei zentrale Probleme lösen:

Individuelle Anpassungen sind kaum verfügbar und sehr teuer
Klassische Strickanleitungen sind oft schwer verständlich, unübersichtlich oder nicht interaktiv.

Viele Menschen möchten ihre Projekte an ihr eigenes Garn, ihre Maschenprobe, ihre Nadeln oder ihre Körpermaße anpassen. Genau das soll StricKI vereinfachen.

Warum stoßen klassische Strickanleitungen mit Standardgrößen aus eurer Sicht an ihre Grenzen?

Die meisten Strickanleitungen basieren auf festen Größen und festen Voraussetzungen. In der Realität nutzt aber fast niemand exakt dieselbe Wolle, dieselben Nadeln oder erreicht exakt dieselbe Maschenprobe wie die Designerin der Anleitung.

Dadurch entstehen schnell Abweichungen bei Größe und Passform. Viele Stricker müssen deshalb umrechnen oder improvisieren. StricKI verfolgt deshalb den Ansatz: Nicht die Person soll sich an die Anleitung anpassen – sondern die Anleitung an die Person.

Wie funktioniert der Algorithmus hinter den personalisierten Strickanleitungen?

Eine der Kernfunktionen von StricKI ist der Knitwear Designer. Dort können Nutzer ihr Kleidungsstück modular zusammenstellen – aktuell bereits für Socken, zukünftig auch für weitere Kleidungsstücke. Dabei werden Eigenschaften wie Größe, Garn, Nadeln oder bestimmte Designoptionen berücksichtigt. Anschließend erstellt das System automatisch eine individuelle Strickanleitung.

Das Besondere daran: Dafür wird aktuell keine generative KI genutzt, sondern ein speziell entwickelter Algorithmus mit mathematischen Berechnungen und modularen Stricklogiken.

Die Sockenversion ist aktuell bereits im Web verfügbar und wird ab dem 2. Juli auch Teil der iOS-App sein.

Welche Vorteile bietet StricKI für Stricker und Designer im Alltag?

Für Stricker bedeutet StricKI vor allem weniger Frust und mehr Individualität. Statt starre PDFs anzupassen, erhalten sie direkt eine Anleitung passend zu ihren eigenen Voraussetzungen.

Zusätzlich arbeitet StricKI aktuell an der zweiten großen Kernfunktion: dem Parsing von bestehenden Strickanleitungen. Dabei werden klassische Anleitungen automatisch analysiert und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt.

Diese Funktion wird zunächst das Herzstück der iOS-App sein und soll besonders dabei helfen, komplexe Anleitungen leichter verständlich und einfacher nutzbar zu machen.

Wie wichtig ist das Thema perfekte Passform für eure Nutzerinnen und Nutzer?

Perfekte Passform ist eines der wichtigsten Themen überhaupt. Menschen investieren oft viele Stunden oder sogar Wochen in ein Strickprojekt. Wenn das Ergebnis am Ende nicht richtig sitzt, ist die Enttäuschung entsprechend groß.

Deshalb liegt ein großer Fokus von StricKI darauf, individuelle Voraussetzungen direkt in die Anleitung einfließen zu lassen – statt erst nachträglich Anpassungen vornehmen zu müssen.

Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung eines bislang analogen Marktes mit sich?

Eine der größten Herausforderungen bei der Digitalisierung des Strickmarkts ist, dass viele Anleitungen bis heute aus Büchern, Zeitschriften oder sogar handschriftlichen Notizen stammen. Gerade in der Strick-Community wird noch sehr viel analog gearbeitet.

Das Spannende ist: Genau dort liegt gleichzeitig auch enormes Potenzial. StricKI arbeitet daran, dass Nutzer künftig einfach ein Foto einer Anleitung machen können – beispielsweise aus einem alten Strickbuch oder einer Zeitschrift – und die Anleitung anschließend automatisch ausgelesen und in interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen zerlegt wird. PDFs lassen sich ohnehin bereits sehr einfach hochladen.

Die größere Herausforderung liegt deshalb weniger technisch, sondern vor allem im Vertrauen. In der Strick-Community gibt es aktuell eine spürbare Skepsis gegenüber generativer KI. Viele Designer verbieten inzwischen sogar explizit den Upload ihrer Anleitungen bei bekannten GenAI-Anbietern, weil die Sorge besteht, dass Inhalte zum Training neuer Modelle verwendet werden oder kreative Arbeit „verwässert“ wird. Alles, was auch nur grob nach „KI-generiert“ aussieht, wird oft sehr kritisch betrachtet.

Deshalb wird ein wichtiger Teil unserer Arbeit darin bestehen, transparent zu erklären, wie StricKI tatsächlich funktioniert. Unsere personalisierten Strickanleitungen werden nicht von einer generativen KI erfunden oder geschrieben, sondern basieren auf einem festen algorithmischen System. Beim Parsing bestehender Anleitungen kommt zwar ein LLM zum Einsatz, allerdings ausschließlich zur strukturellen Analyse und Zerlegung der Anleitung – nicht zum Trainieren neuer Inhalte oder zur Weiterverwendung der Designs. Die hochgeladenen Anleitungen werden dabei ausdrücklich nicht zum Lernen der KI verwendet.

Zusätzlich beschäftigen wir uns auch mit dem Thema Nachhaltigkeit im KI-Bereich. Perspektivisch planen wir, den Wasserverbrauch, der durch die verwendeten LLM-Tokens beim Parsing entsteht, über Spenden an gemeinnützige Organisationen zu kompensieren – ähnlich wie man es heute bereits von CO₂-Kompensation kennt.

Wie reagiert die Strick Community bislang auf die Idee personalisierter Anleitungen?

Die Resonanz ist bisher sehr positiv, weil viele Stricker die Probleme sofort wiedererkennen. Besonders die Idee, nicht mehr selbst kompliziert umrechnen zu müssen, stößt auf großes Interesse.

Auch interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden oft als große Erleichterung wahrgenommen – gerade bei komplexeren Projekten oder für Menschen, die sich mit klassischen PDFs schwertun.

Welche Rolle spielt die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator für die Entwicklung von StricKI?

Die Teilnahme am Stoff im Kopf Accelerator hilft dabei, StricKI strategisch weiterzuentwickeln und schneller zu testen. Gerade in einer frühen Phase sind Feedback, Austausch und Sichtbarkeit extrem wertvoll – sowohl technisch als auch aus Business-Sicht.

Was unterscheidet StricKI aus eurer Sicht von anderen digitalen Angeboten im Handarbeitsbereich?

StricKI: Strickanleitungen und personalisierte Anleitungen Christina Bredebach Gründerin @PicturePeople Stuttgart 2025
@PicturePeople Stuttgart 2025

Viele bestehende Angebote digitalisieren hauptsächlich PDFs oder verkaufen klassische Anleitungen online. StricKI geht einen Schritt weiter und entwickelt Werkzeuge, die aktiv mitdenken.

Der Fokus liegt nicht nur auf dem Anzeigen von Anleitungen, sondern auf:

personalisierten Anleitungen,

modularen Designmöglichkeiten,

interaktiven Schritt-für-Schritt-Systemen,

und langfristig auch auf intelligenten Anpassungen bestehender Anleitungen.

Welche Bedeutung haben zukünftige Funktionen wie App Anleitungen, Farbmodule oder B2B Kooperationen für eure Vision?

Langfristig soll StricKI deutlich mehr sein als nur ein Anleitungsgenerator.

Geplant sind unter anderem:

weitere Kleidungsstücke im Designer,

Farb- und Musterdesigns,

interaktive App-Anleitungen,

sowie die Möglichkeit, bestehende Strickanleitungen automatisch an die eigene Maschenprobe oder Körpermaße anzupassen.

Dadurch soll eine Plattform entstehen, die kreatives Design, Personalisierung und digitale Unterstützung miteinander verbindet.

Welche nächsten Schritte plant ihr für StricKI in den kommenden Monaten?

Der Fokus liegt aktuell auf dem weiteren Ausbau der iOS-App und der Parsing-Funktion. Ab dem 2. Juli soll die App zunächst vor allem interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen ermöglichen.

Parallel wird der Knitwear Designer erweitert – sowohl um neue Funktionen als auch um weitere Kleidungsstücke neben Socken.

Welche drei Tipps würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern im Tech oder Kreativbereich geben?

Früh mit echten Nutzer testen. Viele Probleme oder Chancen erkennt man erst außerhalb der eigenen Bubble.

Komplexe Probleme Schritt für Schritt lösen. Gerade bei technischen Produkten wirkt vieles am Anfang unmöglich – bis man es in kleinere Teile zerlegt.

Nicht unterschätzen, wie wichtig Community ist. Besonders im Kreativbereich entsteht langfristiger Erfolg oft über Vertrauen, Austausch und echte Begeisterung für das Thema.

Titelbild @privat

Wir bedanken uns bei Christina Bredebach für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

NEOH überrascht jetzt mit Eis

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ICE DREAM: Eis für das Sommergeschäft von NEOH

Nach dem Wintererfolg folgt der Sommerhit: NEOH startet mit Eis durch

Wien, 15. Juni 2026 – NEOH erweitert sein Portfolio und bringt mit dem ICE DREAM erstmals ein Eisprodukt auf den Markt. Damit setzt das Unternehmen seinen Weg fort, etablierte Genusskategorien neu zu interpretieren, zusätzliche saisonale Umsatzpotenziale zu erschließen und auch im Sommer für bewusste Genussmomente zu sorgen.

Nach dem erfolgreichen Ausbau des Wintergeschäfts mit dem NEOH Adventkalender folgt nun der nächste Schritt: der Einstieg in die Sommersaison. Mit dem ICE DREAM überträgt NEOH sein Markenversprechen – voller Geschmack ohne Zusatz von Zucker – auf eine Produktkategorie, die bislang kaum für ernährungsbewusste Innovationen bekannt ist.

NEOH ICE DREAM: Ballaststoff-Eis statt Kompromisse

Cremiges Vanilleeis, umhüllt von zarter Schokolade und knackig gerösteten Mandelstückchen – was nach klassischem Eisgenuss klingt, bekommt mit NEOH einen neuen Twist. Der ICE DREAM kommt ohne Zusatz von Zucker aus und überzeugt gleichzeitig mit bemerkenswerten Nährwerten.

Mit nur 98 kcal und 7,3 Gramm Ballaststoffen pro 55 ml Portion setzt NEOH neue Akzente im Tiefkühlregal und zeigt, dass bewusster Genuss und voller Geschmack kein Widerspruch sein müssen.

Zero Added Sugar trifft Sommerfeeling

Ob im Freibad, im Park oder als kleine Auszeit zwischendurch: Der NEOH ICE DREAM richtet sich an alle, die bewusster genießen möchten, ohne auf den typischen Eis-Moment zu verzichten.

Mit dem Einstieg ins Sommergeschäft verfolgt NEOH seine Strategie konsequent weiter, neue Konsumanlässe zu erschließen und die Marke über klassische Snackmomente hinaus zu entwickeln – vom Winterhighlight bis zur sommerlichen Erfrischung.

„Sommerzeit ist Eiszeit. Das ist eine Zeit, die wir alle lieben. Diesen Moment von zu viel Zucker zu befreien ist wieder genau in unserem Sinne. Die starken Abverkaufszahlen bestätigen: wir treffen wieder zu 100 % den Geschmack und unsere Fans greifen auch im Eisregal zu“, freut sich Manuel Zeller, Gründer von NEOH.

Jetzt exklusiv bei BILLA erhältlich

Der NEOH ICE DREAM ist ab sofort exklusiv in ausgewählten BILLA-Filialen in Österreich erhältlich.

Quelle Bild und Text: NEOH by Alpha Republic GmbH

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