Mittwoch, Mai 13, 2026
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Organisch wachsen und verantwortlich handeln

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SANTA LUPITA

SANTA LUPITA hochwertige, in liebevoller Handarbeit gefertigte, traditionelle mexikanische Ethno Mode für Frauen, Männer und Kinder

Stellen Sie sich und das Startup SANTA LUPITA doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Jorge Acevedo, ich wurde in Mexiko-Stadt geboren und bin Gründer des Slow Fashion Brands SANTA LUPITA. Durch den Besuch einer deutschen Schule in Mexiko und anschließendem Studium in Deutschland verbinde ich durch SANTA LUPITA meinen mexikanischen Ursprung mit meiner zweiten Heimat. Nach einigen Jobs in der Konzernstrategie für unterschiedliche Transportunternehmen entschloss ich mich 2014 zur Gründung meines eigenen Unternehmens.

Wir beschäftigen bei SANTA LUPITA über 130 Kunsthandwerker*innen aus entlegenen Regionen Mexikos, die alle von Zuhause aus arbeiten und unsere Kleider in ihrer Freizeit herstellen. Wir bieten so hochwertige, in liebevoller Handarbeit gefertigte, traditionelle mexikanische Ethnomode für Frauen, Männer und Kinder. Diese vertreiben wird hauptsächlich über den Online-Store und zusätzlich über ausgewählte Einzelhandelsgeschäfte, sowie im Sommer über Internationale Pop Ups und Trunk Shows. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Da ich selbst aus einer Unternehmerfamilie stamme, hatte ich schon lange den Wunsch in mir ein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich wollte eigene Ideen entwickeln und ein neues Produkt auf den Markt bringen, welches eine Brücke zwischen meinem Geburtsland Mexiko und meiner Wahlheimat Deutschland baut. Mode hat schon immer eine Rolle in meinem Leben gespielt und so lag es nahe, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf mache. Es war mir jedoch sehr wichtig, dass ich ein Unternehmen aufbaue, welches einen sozialen Impact hat und dazu beiträgt, Kunsthandwerkerinnen in entlegenen Regionen Mexikos den Zugang zu den internationalen Märkten zu eröffnen. 

Welche Vision steckt hinter SANTA LUPITA?

Wir zeigen bei SANTA LUPITA, dass es in Zeiten von Massenproduktion möglich ist, qualitativ hochwertige, einzigartige Mode unter umweltfreundlichen und menschenwürdigen Bedingungen herzustellen. Unsere Kunden sollen dazu inspiriert werden über das eigene Konsumverhalten nachzudenken. Dass sie lieber weniger und dafür hochwertige und zeitlose Produkte mit einer besonderen Geschichte und einem positiven sozialen Impact erwerben. Wir distanzieren uns von der Wegwerfkultur, die leider die Modebranche prägt, und setzen auf Produkte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden können.

So bieten wir bei SANTA LUPITA eine echte Alternative zur langweiligen standardisierten Massenmode der Fast Fashion-Ketten. Dabei sollen alle Teilnehmer*innen unserer Transaktions-Prozesse in der Modebranche profitieren: die Arbeiter durch faire Arbeitsbedingungen, das Unternehmen durch Profitabilität, Kundinnen und Kunden durch den Zugang zu hochqualitativen und einzigartigen Produkten und selbst die Umwelt durch eine reduzierte Belastung und einen kontrollierten Ressourcenverbrauch. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir haben uns rein privat, durch die finanziellen Mittel von mir und meiner Geschäftspartnerin finanziert. Unsere größte Herausforderung lag darin eine zuverlässige und transparente Lieferkette aufzubauen, die garantiert, dass alle Prozesse unter umweltfreundlichen und menschenwürdigen Bedingungen stattfinden. Damit einher ging der Aufbau eines zuverlässigen Netzwerkes an Kunsthandwerkerinnen, die über die nötigen Skills und Disziplin verfügen, um die notwendigen Mengen in der erwarteten Qualität aufzubringen. Außerdem war es sehr langlebig bis sich uns auch eigene Türen in dieser höchst diversifizierten, schnelllebigen und auf Rabatte fokussierten Modeindustrie öffneten. 

Wer ist die Zielgruppe von SANTA LUPITA?

Bei SANTA LUPITA bieten wir individuelle Produkte für Frauen, Männer und Kinder. Dabei umfasst unsere Zielgruppe modebewusste Kundinnen und Kunden, mit dem Fokus auf Frauen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, die auf der Suche nach einzigartiger, bunter, zeitloser und limitierter Mode sind. Besonders Kundinnen und Kunden, die konsumbewusst einkaufen und denen es wichtig ist, dass die Produkte, die sie erwerben, unter umweltfreundlichen und menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dafür auch bereit sind den realen Preis für Mode zu zahlen.

Was ist das Besondere an der Mode? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die Mode von SANTA LUPITA ist bunt und fröhlich, etwas Besonderes in Zeiten von Uniformmode der Fast Fashion-Ketten. Wir wollen mit SANTA LUPITA Lebensfreude vermitteln und den Träger*innen ein gutes Gefühl geben. Eine große Besonderheit, die uns von anderen Modelabels abhebt, ist, dass die Mode in liebevoller Handarbeit, von einer einzelnen Kunsthandwerkerin Zuhause angefertigt wird. Jedes Kleidungsstück ist dabei ein Unikat, trägt eine eigene Geschichte mit sich und ermöglicht es unseren Kund*innen eine besondere Beziehung zu unseren Kleidungsstücken aufzubauen, die sehr aufwendig und qualitativ hochwertig sind.

Unsere Kleidung ist zeitlos, fair und über mehrere Saisons tragbar, so kommt sie Jahr für Jahr erneut zum Einsatz und kann irgendwann sogar an die nächste Generation weitergeben werden, wie auch die Traditionen und das Handwerk, auf denen die Mode basiert. Wir sehen es mehr als Investition an als eine Ausgabe, denn es geht um ein Produkt, das lange im Kleiderschrank bleibt und mit gutem Gewissen getragen werden kann.

SANTA LUPITA, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Zukünftig wollen wir mehr und mehr Kunsthandwerkerinnen in unser Netzwerk integrieren, sodass wir weiterhin organisch wachsen und noch mehr Kundinnen und Kunden erreichen können. Außerdem ziehen wir in Betracht, das Kunsthandwerk weiterer Länder mit einzubeziehen und so neue Kulturen in Santa Lupita mit einfließen zu lassen. Eine Expansion außerhalb unseres Hauptmarktes der DACH-Länder wäre zusammen mit der unserer Männer und Kinderlinien ein nächster Schritt für uns. Zusätzlich dazu würden wir gerne unsere Interior Design Linie, welche wir leider vor drei Jahren aus Kapazitätsgründen eingestellt haben, wieder aufnehmen, um so auch außerhalb des Modesegments ein Standbein aufzubauen. In fünf Jahren könnten wir uns gut vorstellen, unseren eigenen physischen Retail, als eine Art Flagship Store in ausgewählten Städten zu betreiben, um die SANTA LUPITA-Erfahrung noch persönlicher mit mehr Kundinnen und Kunden teilen zu können. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nicht jeden Ratschlag ernst nehmen: Freunde, Familie und Kund*innen meinen es zwar immer gut, es ist jedoch unmöglich alle Wünsche zu erfüllen. Wenn man versucht es allen recht zu machen, verzettelt man sich schnell und macht sich nur verrückt. Deshalb: Stick to your core values.

Organisch wachsen und verantwortlich handeln: Erfolg definiert sich nicht immer durch einen rasanten schnellen Anstieg, ein organisches Wachstum ist meist beständiger und von langfristigem Erfolg gekrönt. Lieber bedächtig eine langfristige Erfolgsgeschichte aufbauen, als zuerst schnell anzusteigen und danach mit voller Wucht gegen die Wand zu prallen. 

Es ist wichtig diszipliniert Me-Time einzuplanen und zu lernen, dass man nicht immer alles schaffen kann. Ab und zu muss man auch einfach das Handy ausmachen, Hobbies routiniert einplanen und sich dazu zwingen etwas außerhalb der Arbeit zu machen. 

Wir bedanken uns bei Jorge Acevedo für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Gemeinsam ist es immer einfacher

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mersor geschenke

MERSOR Online Shop für personalisierte, hochwertige, stilvolle und einzigartige Geschenke

Stellen Sie sich und das Startup MERSOR doch kurz unseren Lesern vor! 

Stella: Mit MERSOR haben wir das Ziel, den europäischen Geschenkemarkt nachhaltig zu verändern und damit zur ersten Anlaufstelle für Geschenke zu werden. Der Geschenkemarkt aktuell ist eingestaubt und altmodisch. Das möchten wir ändern! Mit MERSOR fokussieren wir uns auf hochwertige, stilvolle und einzigartige Geschenke. Darüber hinaus möchten wir die Kund:innen entlang des gesamten Geschenk-Prozesses unterstützen und launchen bald unsere ersten Geschenke-Features.

Die strategische Ausrichtung und Unternehmensentwicklung entscheiden Lisa und ich als Team. Darüber hinaus verantworte ich als CEO alle kreativen und produktbezogenen Themen wie das Marketing, Branding sowie Partner- und Produktportfolio. Natürlich spielt hier auch unsere Webseite eine entscheide Rolle, welche ich mit unserem Tech-Team kontinuierlich optimiere.   

Lisa: Genau, gemeinsam arbeiten Stella und ich an der Vision und Umsetzung unserer strategischen Ziele. Alle anderen Aufgaben innerhalb von MERSOR haben wir aber klar aufgeteilt und ergänzen uns durch unsere verschiedenen Backgrounds. Ich kümmere mich als CFO vor allem um die internen Strukturen wie Prozesse, Finanzen oder HR. Neben dem Investors Relation und unserem Reporting, habe ich einen starken Fokus auf die Wachstumsgrundlagen wie die Arbeitskultur und schlanke, digitale Prozesse. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen? 

Stella: Ich liebe es, Geschenke zu machen und die besonderen Momente beim Schenken zu erleben. Als meine Mutter vor ein paar Jahren ihren 60.Geburtstag feierte, wollte ich ihr etwas Persönliches und Einzigartiges schenken. Vor allem als Studentin war es nicht leicht dies in einem bezahlbaren Rahmen zu finden. Und es ging nicht nur mir so – auch in meinem Bekanntenkreis bin ich immer wieder nach Geschenk-Empfehlungen gefragt worden. Das hat mich dazu motiviert MERSOR zu gründen. 

Was war bei der Gründung von MERSOR die größte Herausforderung? 

Stella: MERSOR wurde damals noch aus dem Studium heraus gegründet. Dabei war es am Anfang die größte Herausforderung die vielen Themen wie Lieferantenauswahl, Website Aufbau und Bestellabwicklung mit anstehenden Klausuren und Verpflichtungen in der Uni unter einen Hut zu bekommen. Deshalb war mir von Beginn an wichtig, schnellstmöglich eine/n Co-Gründer:in zu finden. Dabei war die Suche gar nicht so einfach. Es sollte jemand sein, der nicht nur meine Themengebiete ergänzt, sondern auch Lust hat gemeinsam ein Start-Up mit entsprechenden Risiken in Kauf zu nehmen – mit Lisa habe ich die perfekte Ergänzung gefunden! 

Lisa: Tatsächlich ist unsere Konstellation auch eher ein glücklicher Zufall! Meine Mutter hat MERSOR entdeckt als sie einen personalisierten Schlüsselanhänger an meinen Vater verschenkt hat. So bin ich auf MERSOR aufmerksam geworden. Nach mehreren Teamevents und Workshops habe ich schließlich meinen Job gekündigt und bin bei MERSOR eingestiegen. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist? 

Stella: Ja, das sollte man sogar. Perfektionismus entschleunigt total. Aber wir wissen selbst, dass es leichter gesagt als getan ist! 

Lisa: Zu Beginn haben wir viel Wert daraufgelegt, alles perfekt zu machen. Dabei sollte man jedoch nicht zu viel Zeit verlieren. Meistens reicht eine 80% Lösung vollkommen aus – die restlichen 20% ergeben sich dann durch Erfahrung und Learnings. Viel wichtiger ist, dass man flexibel bleibt und auch bereit ist von seiner ursprünglichen Idee abzuweichen. Das mussten wir aber auch erst einmal lernen! 

Welche Vision steckt hinter MERSOR? 

Lisa: Wir haben die Vision, den europäischen Geschenkemarkt nachhaltig zu verändern und damit zur ersten Anlaufstelle für Geschenke zu werden. 

Wer ist die Zielgruppe von MERSOR? 

Stella: Wer kennt es nicht: es gibt immer einen Anlass, zu dem man auf der Suche nach einem Geschenk ist – daher haben wir eine sehr breite Zielgruppe. Als Online-Marktplatz fokussieren wir uns aber natürlich auf eine online-affine Kundschaft zwischen 25-40 Jahre. Neben klassischen Geschenken für Endkunden, bieten wir auch Firmengeschenke für verschiedene Anlässe wie z.B. Weihnachten, Geburtstage oder wichtige Feiern an. 

Wie funktioniert MERSOR? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Lisa: Die Suche nach dem perfekten Geschenk ist meistens sehr aufwändig und zeitintensiv. Wir möchten unseren Kund:innen die Arbeit abnehmen und begeben uns deshalb stellvertretend auf die Suche nach spannenden Geschenkideen. Wir bieten unseren Kund:innen einen einzigartigen Mix aus jungen Labels, bereits etablierten Traditionsunternehmen und hochwertigen Eigenmarken. Dieses Konzept bietet uns viel Flexibilität und Wachstumsmöglichkeiten. Das Fulfillment unserer Eigenmarke erfolgt Inhouse, sodass mit unseren sehr schnellen Lieferzeiten auch Last-Minute-Shopper fündig werden. 

Stella: Wir möchten jedoch nicht nur durch stilvolle Geschenke und außergewöhnliche Geschenkideen bestechen, sondern begleiten unsere Kund:innen zukünftig ebenso entlang des kompletten Geschenkeprozesses. Für letzteres arbeitet unser Team aktuell mit Hochtouren an unseren Geschenke-Features wie z.B. ein Geschenke-Planner. 

MERSOR, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Lisa: In fünf Jahren planen wir europaweit als die Nummer 1 für Geschenke angekommen zu sein. Mit einem europäischen Netzwerk aus spannenden Partnern, exklusiven Kooperationen und unserer eigenen App. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben? 

Macht nicht alles selbst! Viel wichtiger ist es, früh die richtigen Leute mit ins Boot holen. 

Durchhaltevermögen zu zeigen, lohnt sich. 

Gemeinsam ist es immer einfacher – sucht Euch eine/n Partner:in um Eure Idee zu verwirklichen

Wir bedanken uns bei Lisa Kristina Meissner und Stella Maria Sorg für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Recherchiert viel zur Marktsituation in dem Bereich, in dem ihr gründen wollt

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safetyPlanner

Stellen Sie sich und das Startup safetyPlanner doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Jonas Pfaller, ich bin 27 Jahre alt und wohne seit knapp 2 Jahren in Grafing. Meinen beruflichen Werdegang begann ich mit einer technischen Ausbildung und bildete mich dann zum Industriemeister weiter. Dort hatte ich die ersten Berührungspunkte mit dem Thema Arbeitsschutz, welche mich dann dazu brachten mich zu Fachkraft für Arbeitssicherheit ausbilden zu lassen. Letztes Jahr habe ich mich dazu entschieden mein Startup safetyPlanner zu gründen, um den Arbeitsschutz in Deutschland zu revolutionieren. Der safetyPlanner ist eine agile und digitale Lösung im Arbeitsschutz. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Um etwas verändern zu können, muss man die Dinge selbst angehen. Deshalb habe ich mein Unternehmen gegründet, um etwas im Arbeitsschutz bewegen zu können.

Welche Vision steckt hinter safetyPlanner?

Meine Vision ist das Schaffen eines Gleichgewichts zwischen Arbeitsschutz und Wirtschaftlichkeit. Jedes Unternehmen muss wirtschaftlich denken, um erfolgreich zu sein. Trotzdem darf das Thema Arbeitsschutz nicht vernachlässigt werden. Daher habe ich zusammen mit meinen zwei Programmierern eine Softwarte entwickelt, die einen zeitsparend und effektiv durch den Arbeitsschutz führt.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung ist es in Deutschland herauszufinden, was man beim Gründen und Führen eines Unternehmens beachten muss. Erfreulicherweise erhalte ich seit kurzem fachliche Unterstützung vom Gründerzentrum Zamstarten in Grafing. Finanziert habe ich den safetyPlanner durch mein eigenes Erspartes und Unterstützung von Freunden und Familie. Derzeit bin ich noch Teilzeit in Festanstellung und kann dadurch meine Lebenshaltungskosten finanzieren.

Wer ist die Zielgruppe von safetyPlanner?

Die Zielgruppe für den safetyPlanner sind alle Unternehmen, die sich auf Büroarbeitsplätze spezialisiert haben. Bürobetriebe mit kleineren Werkstätten können den safetyPlanner ebenfalls nutzen.

Wie funktioniert safetyPlanner? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Zu Beginn wird der Ist-Zustand des Unternehmens mit Hilfe eines Interviews ermittelt. Anschließend werden dem Unternehmen individuell alle Aufgaben aufgezeigt, die das Unternehmen im Arbeitsschutz zu erledigen hat. Außerdem können alle arbeitsschutzrelevanten Themen, wie z.B. Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen oder Unterweisungen im safetyPlanner erstellt und getrackt werden. Mit einer umfangreichen Knowledgebase liegen dem Unternehmen alle wichtigen Informationen zum Arbeitsschutz vor. 

Der safetyPlanner überzeugt durch seine Effizienz, denn die standardisierten Abläufe ersparen den Mitarbeitern und Führungskräften Arbeit und Zeit. Zudem können durch das agile Kanban-Board die Aufgaben strukturiert zugewiesen und abgearbeitet werden.

Besonders hebt sich der safetyPlanner von anderen Anbietern durch seine individuelle Anpassung ab.

safetyPlanner, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Der safetyPlanner wird zukünftig durch das Kundenfeedback stetig verbessert. Außerdem soll der safetyPlanner in Zukunft auf verschiedene Unternehmensbereiche ausgeweitet werden. Auch soll die ISO45001-Zertifizierung zu einem späteren Zeitpunkt mit dem safetyPlanner möglich sein. In den nächsten fünf Jahren möchte ich gerne ein Expertenteam in meiner Firma aufbauen, welche Unternehmen im Arbeitsschutz mit dem safetyPlanner individuell betreut. 

zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Macht euch unbedingt Gedanken zu Förderungen bevor ihr gründet, denn einige Förderungen sind dadurch leichter zu bekommen.

Recherchiert viel zur Marktsituation in dem Bereich, in dem ihr gründen wollt. Nur so könnt ihr die Konkurrenz und das Potential eurer Idee einschätzen.

Einfach machen! Gründen klingt oft viel schwieriger als es ist und die dadurch gewonnenen Erfahrungen sind unbezahlbar. 

Wir bedanken uns bei Jonas Pfaller für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

vly erhält Mega Deal in der österreichischen Start-Up Show 2 Minuten 2 Millionen

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vly 2 minuten 2 millionen

DAS BERLINER FOOD START-UP VLY ERHÄLT INVESTMENT DEAL VON DANIEL ZECH IN DER PULS 4-SHOW “2 MINUTEN 2 MILLIONEN”

Mit Herzblut, 100% Geschmack und hochwertigem Nährwertprofil in den österreichischen Markt. 

“Während viele traditionelle Lebensmittel Entwicklungen jahrelang auf die perfekte, einzigartige Sorte hinarbeiten, verfolgen wir mit vly anstelle von Perfektion eine “never stop learning” Haltung. Statt sich immer wieder neuen Produkten zu widmen, forschen wir auch an bestehenden Versionen weiter und versuchen sie an den neuesten Stand der Wissenschaft anzupassen.” –  Nicolas Hartmann, Co-Founder von vly und verantwortlich für den Bereich R&D.

Anfang 2018 haben sich die drei Gründer Moritz Braunwarth, Nicolas Hartmann und Niklas Katter zusammengetan und vly gegründet. Das Food Start-Up entwickelt und forscht seitdem im eigenen Lab in Berlin und verändert die Lebensmittelindustrie. Mit der Mission, Menschen dabei zu unterstützen, das beste Potential aus sich herauszuholen – durch die Entwicklung der gesündesten Milchalternativen, die gleichzeitig durch ihren leckeren Geschmack überzeugen.

In Deutschland ist vly bereits in über 8000 Supermärkten. Nun will die junge Foodbrand in das europäische Umland expandieren und konnte nun auch in der österreichischen Start-Up Show “2 Minuten 2 Millionen” überzeugen. Die erfolgreiche Puls 4-Show strahlt aktuell die 9. Staffel aus.

Investition: Wer ist dabei?

 Die Produkte & und die Mission von vly konnte alle Investoren begeistern.
“Uns ist bewusst, dass unsere Bewertung höher ist gegenüber anderen Start-Ups. Wir sind im Vergleich aber einfach schon länger am Markt und und konnten so bereits höhere Umsätze als andere Start-Ups am Markt erzielen.”   – Niklas Katter, Co-Founder von vly.  
Für den erfolgreichen Aufbau der Marke und den bisherigen Markteintritt gab es entsprechend großes Lob der Investoren. In dem deutschen Format “Die Höhle der Löwen” hat es damals für vly nicht geklappt. Bei “2 Minuten 2 Millionen” konnten Nicolas Hartmann und Niklas Katter den erfolgreichen SevenVentures Investor Daniel Zech überzeugen.

Die Nachfrage an veganen Lebensmitteln steigt weiter.

Der Markt an alternativen Lebensmittelprodukten boomt – Tendenz steigend. Was früher noch Öko-Nische war, ist jetzt Lifestyle. Aufgrund dieser Entwicklung sind Konsument:innen deutlich offener in die neue Geschmackswelt einzutauchen. Und auch in Österreich ist der Trend zur veganen Ernährung nicht mehr aufzuhalten. 

Weitere Produkte von vly werden in 2022 folgen und das Forschungs & Entwicklungs Team befindet sich bereits in weiteren Produktionsprozessen. Mit jedem Forschungsdurchbruch werden die Versionen optimiert. Aus 1.0 wurde step by step 2.0. Bis hinzu den neuesten 3.0 Varianten. Gemeinsam mit einer Tester:innen Community werden sensorische Daten aufwendig analysiert und verarbeitet, um so die Produkte im Geschmack zu perfektionieren.

“Auf der Marketing Ebene ist es unsere Herausforderung, die Menschen zu überzeugen vly zu probieren. Die erste Assoziation bei einer veganen Milchalternative aus Erbsenprotein ist eben nicht direkt 100% Geschmack. Mit einem breit aufgestellten Marketing Expert:innen Team erreichen wir mit unterschiedlichsten Marketing Stunts täglich mehr Menschen.”  – Niklas Katter, Co-Founder von vly und verantwortlich für den Bereich Marketing & Sales.

vly ist fest davon überzeugt, dass sich in unserer Welt auch unsere Lebensmittel weiterentwickeln sollten.  Nährstoffe wie Proteine, Ballaststoffe und Vitamine, sind die Stoffe aus denen wir gebaut sind. Sollten wir diese dann nicht auch täglich zu uns nehmen? 

Bild (c) PULS 4_Gerry Frank

Quelle VF Nutrition GmbH

Investiert als Gründer*in ausreichend Zeit ins Recruiting

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Fertilly digitale Fruchtbarkeitsklinik

Fertilly: Europas erste digitale Fruchtbarkeitsklinik 

Stellen Sie sich und das Startup Fertilly doch kurz unseren Lesern vor!

Fertilly ist die erste Anlaufstelle für Frauen, Männer und Paare, wenn es um deren Fruchtbarkeit geht – egal ob ein Kinderwunsch jetzt, oder erst für die Zukunft besteht. Wir begleiten seit über drei Jahren Patient*innen auf ihrer Kinderwunsch-Reise. Dafür haben wir ein speziell ausgebildetes ExpertInnen-Team an Bord und arbeiten mit über 30 qualitätsgeprüften Kinderwunschzentren in ganz Europa zusammen. Parallel dazu haben wir einen Prozess entworfen, der wesentliche Schritte der Kinderwunschbehandlung digitalisiert und damit für alle involvierten Parteien angenehmer und effizienter macht.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Als ich vor drei Jahren in meinem engen familiären Umfeld mit dem Thema “unerfüllter Kinderwunsch” in Berührung kam, war mir sofort klar, dass es hier dringend eine Veränderung braucht. Das Thema Unfruchtbarkeit ist heutzutage immer noch massivst stigmatisiert, unzugänglich, und für die Betroffenen schwierig zu navigieren. 

Dabei ist das Problem riesig: 1 von 6 Paaren in der westlichen Welt ist aktuell ungewollt kinderlos, mit steigender Tendenz. Weiter haben wir in Europa inzwischen in den meisten Ländern die Ehe für Alle (egal ob hetero- oder homosexuell), was im gleichen Schritt auch die Familienplanung demokratisiert. 

Zudem hat das ganze Gesundheitswesen hat in Sachen Digitalisierung wahnsinniges Potenzial, und ein Startup in diesem Feld kann m.E. sehr sinnstiftend sein. Mein Wunsch war dabei, ein Venture zu gründen, hinter dem ich persönlich zu 100% stehen kann. 

Welche Vision steckt hinter Fertilly?

Unser Ziel ist es mit Fertilly die erste digitale Fruchtbarkeitsklinik in Europa aufzubauen, bei der die Patient*innen während des gesamten Prozesses unterstützt werden. Vom Verständnis der eigenen Fruchtbarkeit, über die Eruierung der individuellen Möglichkeiten bis zur Schwangerschaft stehen wir unseren Patient*innen zur Seite. 

Durch aktuelle Fortschritte in der Reproduktionsmedizin haben wir erstmals die Möglichkeit, die biologische Uhr unseren kulturellen Errungenschaften anzupassen. Bei Fertilly greifen wir dabei auf unsere Expertise, sowie einen umfassenden Datenschatz zurück, um letztlich die Erfolgschancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen und somit Millionen von Menschen den Wunsch nach eigenen Kindern zu erfüllen. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Ich habe das gesamte Unternehmen die ersten zwei Jahre komplett gebootstrappt und mir in der Anfangsphase auch kein Gehalt ausgezahlt. Uns war es wichtig, ausreichend Zeit in ein umfassendes Verständnis des Marktes, der Bedürfnisse von Patient*innen und des Produkts zu investieren, bevor wir in die Skalierungsphase gehen. 2021 gab es dann die erste Finanzierungsrunde, und wir haben nochmals deutlich zugelegt. Dabei sind wir im letzten Jahr auch von fünf auf 20 Mitarbeiter*innen gewachsen. Der Übergang in die Skalierungsphase bringt wiederum ganz eigene Herausforderungen mit sich.

Eine weitere Herausforderung war auch, die ersten Kinderwunschzentren von der Zusammenarbeit mit uns zu überzeugen. Zu Beginn hatten wir keinen Namen in der Branche, wenig Erfahrung und auch kein relevantes Netzwerk. Ich erinnere mich noch, dass wir für die ersten Kinderwunschzentren damals von Hand unterschriebene Briefe an die Chefärzt*innen geschickt haben, da auf E-Mails, Anrufe etc. ohnehin niemand reagiert hat. So haben wir die ersten Kinderwunschzentren dazu bekommen, überhaupt einmal mit uns zu reden – einige davon wurden dann auch die ersten Partnerkliniken in unserem Netzwerk.

Wer ist die Zielgruppe von Fertilly?

Jede Person mit Kinderwunsch, sei es jetzt oder in der Zukunft. Viele meinen, dass unerfüllter Kinderwunsch ein Frauenproblem sei – zumindest ist das in der breiten Wahrnehmung noch so. In der Realität ist die medizinische Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch zwischen Frauen und Männern in etwa gleichverteilt. Insbesondere bei Männern ist das Thema Unfruchtbarkeit nochmals deutlich mehr stigmatisiert. Hier gibt es einen enormen Aufklärungsbedarf.

Wo liegen die Vorteile von Fertilly? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Fertilly hat die letzten drei Jahre genutzt, um ein tiefes Verständnis der Patient*innenbefürfnisse aufzubauen. Seit unserer Gründung haben wir mehrere tausend Frauen und Paare begleitet, mit unserer Unterstützung wurden über 1.000 Babys geboren. Wir sind sehr nah dran an unseren Patient*innen; kennen ihre Sorgen, Wünsche, Ängste – in allen Stadien der Kinderwunschreise. 

Des weiteren sind wir eng an die medizinische Seite gekoppelt. Wir arbeiten mit den führenden Kinderwunschexpert*innen in ganz Europa zusammen und verstehen sehr gut, welche Herausforderungen die Reproduktionsmedizin heutzutage hat. Gemeinsam mit Patient*innen und über 30 Partner-Kinderwunschzentren arbeiten wir an einer digitalen Lösung zur Verbesserung der gesamten Kinderwunschreise. Mir ist es wichtig, kein theoretisches Business aufzubauen.

Fertilly wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Zunächst einmal wollen wir mit dem Vorurteil aufräumen, Unfruchtbarkeit sei vor allem “ein Frauenproblem”. Wir wollen das Thema Fruchtbarkeit für alle zugänglich machen, und das idealerweise schon früh im Prozess, wenn es noch eine Bandbreite an Möglichkeiten gibt.

Fertilly ist derzeit in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz unterwegs – und wir wollen neue Länder erschließen. Dabei digitalisieren wir die Kinderwunschreise, und machen sie für alle Beteiligten effizienter und angenehmer. Den Paaren sparen wir im Durchschnitt zwei bis drei Besuche in der Klinik, bei deutlich höherer Zufriedenheit der Patient*nnen. Und die Ärzt*innen können mit Hilfe unseres digitalisierten Prozesses bei gleichem Aufwand deutlich mehr Patient*innen eine Behandlung ermöglichen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Bevor Ihr mit eurem Startup loslegt, investiert ausreichend Zeit, um ein tiefes Verständnis des Marktes, der Probleme und Kundenbedürfnisse zu entwickeln. Das Vertrauen von Kund*innen und Geschäftspartner*innen ist essentiell, umso mehr nochmal in einem sensiblen Umfeld wie Digital Health

Die ersten 15 – 20 Mitarbeiter*innen werden eure Firmenkultur entscheidend prägen. Investiert als Gründer*in ausreichend Zeit ins Recruiting, denn das stellt die Weichen für alles, was danach kommt

Sucht euch gute Mentor*innen, die eure Sicht auf die Dinge regelmäßig hinterfragen, und euch auch blinde Flecken aufzeigen

Wir bedanken uns bei Christoph Müller-Guntrum für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Fertilly

Kontakt:

Fertilly GmbH
Schönhauser Allee 36
D-10435 Berlin

https://www.fertilly.com/de/
info@fertilly.com

Ansprechpartner: Christoph Müller-Guntrum

Social Media:
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Sei bereit hinzufallen, aber lerne so viel wie möglich aus jeder Erfahrung die Du machst

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 Res-T Schwimmshirt aufblasbare Schwimmhilfe Höhle der Löwen

Die Gründer von Res-T, in einem Schwimmshirt eingebundene, aufblasbare Schwimmhilfe, waren in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup Res-T doch kurz vor!

Marco Colombo, 34 Jahre alt, ich komme aus Südtirol in Italien und lebe in Zürich. Ich bin ein sehr positiver und lebensfroher Mensch, sehr extrovertiert, kommunikativ und liebe es, in Kontakt mit anderen Menschen zu sein. Schon als Kind war ich immer sehr aktiv und energiegeladen, was für meine Eltern und Lehrer nicht immer einfach war. All diese Energie hat mich bis zur Italienischen Silbermedaille im Zehnkampf und 400m Hürdenlauf gebracht – nach nur zwei Jahren Training. Leider ist meiner Karriere, aufgrund eines Autounfalls, früh ein jähes Ende gesetzt worden.

Ich mache immer noch viel Sport – Stabhochsprung auf Wettkampfniveau, Volleyball in der ersten Liga und zum Spass natürlich alle möglichen Wassersportarten (Kitesurfen, Wakeboarding,Wakesurfing, Tauchen). Im Jahr 2018 habe ich meinen Flugschein als Privatpilot, und 2019 meine Fallschirmsprunglizenz abgeschlossen. Ich liebe das Neue, das Abenteuer und bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen – und Res-T ist eine solche Herausforderung. Viele Leute beschreiben mich als Alphatier – ich bin extrem zielorientiert, bereit dafür hart zu arbeiten und viel zu leisten. “Dabei sein ist Alles?” – Das reicht mir nicht.

Ich will den Erfolg!

Res-T ist eine in einem Schwimmshirt eingebundene, aufblasbare Schwimmhilfe der Klassifizierung ISO 50 Newton. Solange das Shirt nicht aufgeblasen ist, sieht es nicht anders aus als ein übliches Schwimmshirt. Es ist modisch, sportlich, leicht, bequem und gewährleistet dem Träger eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. In einer Notsituation zieht man an der Schnur im Brustbereich. Innerhalb von einer halben Sekunde bläst sich das Shirt, dank einer CO2-Kartusche, vollständig auf und dient als Rettungsweste mit über 75 Newton Auftrieb. Das Shirt ist modular und der innere Rettungswesten-Teil kann durch einen versteckten Reissverschluss vom äusseren Shirt getrennt werden. 

Somit kann der Res-T Käufer das äussere Shirt austauschen und zwischen verschiedenen Designs, Farben, lang- oder kurzärmlig variieren. Mit diesem Ansatz, der sowohl Cross- als auch Up-Selling ermöglicht, haben wir den Grundstein für viele weitere zukünftige Produktinnovationen gelegt, wie in etwa einem Smart-Auslöser oder der unausweichlichen Kinderversion. Res-T soll nicht das einzige Produkt bleiben. Wir möchten in Zukunft unter einem Wassersport- Lifestyle Brand eine ganze Palette von Produkten anbieten.

Wie ist die Idee zu Res-T entstanden?

Ich war mit Freunden in Finnland unterwegs. Meine Freunde hatten sich entschieden im Meer schwimmen zu gehen und zwar weiter als 300m vom Ufer entfernt. Sie waren alle trainierte Schwimmer. Allerdings war ich mit der Umgebung nicht vertraut. Dafür aber kannte ich die Neigung meiner Freunde, immer wieder über ihre eigenen Grenzen hinaus zu gehen. Deshalb entschied ich mich, lieber am Strand zu warten. In diesen 20-30 Minuten fragte ich mich, wieso es eigentlich nichts gibt, was es mir erlaubt hätte, mit ihnen mitzugehen, ohne schlecht auszusehen oder sich peinlich zu fühlen. In diesem Moment ist die Idee zu Res-T entstanden.

2 Jahren später war meine Freundin am Zürichsee mit einer Gruppe am Standup Paddeln. Sie kann sich selber nicht mehr daran erinnern, was genau passiert ist. Jedenfalls ist sie ausgerutscht. Beim Aufprall, entweder auf das Board oder auf dem Wasser,  hat sie sich die Schulter ausgekugelt. Obwohl sie in einer Gruppe unterwegs war, hatte es niemand bemerkt, da alle bereits ein bisschen auseinander gedriftet waren. Unter extremen Schmerzen und mit letzter Kraft, schaffte sie es gerade noch alleine ans Festland. Nachdem sie mir dieses Erlebnis erzählt hatte, entschied ich mich etwas gegen solche Gefahren zu unternehmen, und begann am ersten Prototypen zu arbeiten.

Welche Vision steckt hinter Res-T?

Als Kind war ich einer der ersten, der ein Helm auf die Skipiste getragen hat. Dabei fühlte ich mich unwohl und beobachtet. Jetzt hingegen stellt ein Helm ein stylisches Accessoire dar – etwas was jeder trägt und gerne zeigt. Eine derartige Wandlung wollen wir auch mit Res-T erreichen. Unser Ziel ist es Wassersportlern eine modische, unauffällige Alternative zu bieten. Eine Alternative, die im nicht aufgeblasenen Zustand eine uneingeschränkte Performance zulässt. Wir wollen damit die Hemmschwelle senken, beim Wassersport eine Schwimmhilfe zu tragen. Denn Fakt ist, dass die meisten Menschen heutzutage beim Ausüben ihrer Sportart keine Life Saving Devices tragen, entweder wegen dem Aussehen, oder der eingeschränkten  Bewegungsfreiheit.

Wer ist die Zielgruppe von Res-T?

Wir zielen heute im Kern klar auf den Breitensport und auf Familien mit Kindern. Wir freuen uns aber auch über Profisportler, die unser Produkt mögen. Zielgruppen sind also Hobbyathleten aller Wassersportarten wie z.B. SUP, Surfing, Kitesurfing, Windsurfing, Wakesurfing, Wakeboarding, Rudern, Kayaking, Sportsegeln, Open-Water-Swimming.

Wir wollen aber auch Personen ansprechen, die sich einfach am, auf und im Wasser nicht so wohl oder sicher fühlen. Solche Menschen wollen nicht durch das Tragen von traditionellen Rettungswesten unangenehm auffallen oder in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Personen, für die eine traditionelle Schwimmweste also gar nicht in Frage kommt.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Ich sprach mit vielen Menschen und habe kurz meine Idee gepitcht. Alle haben gesagt: „Mit dieser tollen Erfindung musst du in die “Höhle der Löwen” gehen”.  Nachdem ich diesen Satz mehr als zwanzig Mal gehört hatte, dachte ich mir, es könnte eine gute Idee sein. Zumindest könnte man es mal versuchen und dann habe ich mich für die Sendung beworben.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Die letzten Monate vor die Aufnahme waren extrem stressig. Wenn man so eine Möglichkeit hat, dann möchte man auch das Beste rausholen. Trotz der Tatsache, dass wir als Neulinge in der Branche, nicht über ein so fundiertes Fachwissen verfügten, haben wir uns trotzdem mit allen Themenkomplexen  auseinandergesetzt und versucht das Beste daraus zu machen. Viele schlaflose Nächte begleiteten uns auf unserem Weg. Weil ich mehrere Prototypen selber nähen musste, bekam ich sehr wenig schlaf, musste aber dennoch den Überblick über das Grosse und Ganze behalten. Am Ende ist das der einzige Weg, um mit sich selber im Reinen zu sein und zu wissen, dass man zumindest alles versucht hat.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Es ist natürlich sehr schön an einer so erfolgreiche TV-Show teilnehmen zu dürfen. Man fühlt sich geehrt und erhält indirekt eine Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist, dieses interessante und innovative Produkt auf den Markt zu bringen. Allerdings bleibt es immer noch eine TV-Show und ob es wirklich funktioniert und ob es einen Markt für dieses Produkt gibt, wird sich im realen Leben zeigen. Am Ende bestimmt der Endkunde über den Erfolg oder Misserfolg des Produktes.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch “Die Höhle der Löwen” viele Interessenten und auch Medien auf Res-T aufmerksam werden?

Das ist sicher eine riesige Werbung für uns. So etwas hätten wir uns sonst nie leisten können. Was es uns bringen wird, werden wir sehen. Hoffentlich viele Kunden, viele Business Kontakte und nur positives. Eine solche Chance ist sonst für Startups unerreichbar und deshalb sind wir sehr dankbar, dass wir teilnehmen durften.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Wir passen gerade nicht perfekt in das Beuteschema von den Investoren, die aktuell bei der “Höhle der Löwen” dabei sind. Ralf Dümmel könnte aufgrund seines riesigen Vertriebsnetzwerkes für uns besonders interessant sein und Niels Glagau, weil auch er jung und dynamisch ist und sich sehr für Sport interessiert.

Res-T, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Der Weg bleibt sicher spannend. Am liebsten wäre es uns, dass wir ein bekannter, etablierter Brand werden, der die Menschen bei dem was sie lieben begleitet. Ein Brand mit dem sich die Menschen identifizieren können und am besten alle ein personalisiertes Res-T möchten. Falls wir es schaffen, ein Brand zu sein an der Schnittstelle zwischen Mode und Sicherheit, dann haben wir unser Ziel erreicht. Ich persönlich sehe mich als ständiger Entwickler, der sein Produkt nach den Wünschen der Wassersport Liebhaber weiter verbessern möchte, aber auch als Geschäftsführer dieser Idee, der Teile der administrativen Aufgaben zu erledigen hat. Und ich möchte unbedingt ein Team aufbauen, das mit Spaß und Enthusiasmus bei der Entwicklung und dem Aufbau mitarbeiten möchte und mit Freude dieser Arbeit nachkommt. Ich glaube, dass dies der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben ist und wenn es als Nebenwirkung Erfolg mit sich bringt … umso schöner.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Ich fühle mich überhaupt nicht als Experte, aber versuchen kann ich es trotzdem:

Durchhalten: Niemand schenkt dir etwas und die Welt dreht sich weiter auch ohne dich, deinem Produkt und deiner Firma. Deswegen sei bereit hinzufallen, aber lerne so viel wie möglich aus jeder Erfahrung die Du machst. Niemand hat Fahrradfahren gelernt ohne sich die Knien aufzuschürfen, aber am Ende haben wir es alle geschafft. Am besten überlebt, wer sich am schnellsten anpassen kann.

Erzähle den Leuten, was du machst! Damit bekommst du im besten Fall ein ehrliches Feedback und kommst auf Ideen, auf die du selber alleine nicht gekommen wärst.
Wenn die Menschen deine Idee cool finden, dann wird dir das sehr viel positive Energie geben, ohne die ich mein Projekt schon lange aufgegeben hätte. 

Wähle sehr überlegt aus, mit wem du zusammenarbeiten möchtest:   Der super Experte im Marketing, der 100 Kampagnen am laufen hat und nicht motiviert ist, wird nie etwas leisten. Der Quereinsteiger der sehr motiviert ist und Spaß daran hat zu lernen und sich zu entwickeln wird dir sehr viel bringen. Gehe keine Kooperationen ein basierend auf Versprechungen oder reinem Bla Bla Bla, dies kann sehr schlecht ausgehen und sehr teuer werden.

Bild: Gian-Luca Menn (l.), Marco Colombo und Nadine Zdych präsentieren mit „Res-T“ ein Shirt mit integrierter Schwimmweste. Sie erhoffen sich ein Investment von 80.000 Euro für 15 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.  Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Res-T war am 18. April 2022 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Gian-Luca Menn, Marco Colombo und Nadine Zdych für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Generiert Marktdaten um Glauben schnellstmöglich durch Wissen zu ersetzen

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Wirestyle

André Gall und Thomas Willberger Gründer von WireStyle, Fadenbilder aus tausenden Nägeln jedes Bild wird individuell nach Kundenvorlage hergestellt, waren in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup WireStyle doch kurz vor!

Wir sind André und Thomas und haben uns zum Ziel gesetzt, die weltweit besten Fadenbilder zu machen. Wir wollen die Menschen überraschen, denn aus der Entfernung sehen unsere Bilder wie Schwarz/Weiß-Fotografien aus, erst aus der Nähe erkennt man, dass das gesamte Bild nur aus tausenden Nägeln und einem einzigen Faden besteht. Das Besondere ist, dass jedes Bild individuell nach Kundenvorlage hergestellt wird. Dies sorgt immer wieder für unglaubliches Staunen bei unseren Kunden und deren Gästen und Besuchern, denn die meisten wissen nicht das so etwas überhaupt möglich ist.

Wie ist die Idee zu WireStyle entstanden?

Thomas wollte seiner Freundin ein einzigartiges Geschenk machen, ein Bild von ihr selbst aus tausenden Nägeln und einem einzigen Faden. Da er leidenschaftlicher Programmierer ist, hat er eine Software geschrieben, die die optimalen Nagelpositionen und den genauen Fadenpfad berechnet. Nach dem er dann etliche hundert Nägel präzise von Hand eingehämmert hat, merkte er, dass man das automatisieren muss. André hat sich schon seit längerem mit dem Bau von Prototypenmaschinen und Robotern befasst und war von der Idee sofort angetan. Die ersten Maschinen sind dann in Andrés Wohnzimmer entstanden. Als das erste Fadenbild vollautomatisch damit hergestellt wurde, war der Weg zur Gründung nicht mehr weit.

Welche Vision steckt hinter WireStyle?

WireStyle möchte die Faszination hochdetaillierter Fadenbilder einem breiten Publikum zugänglich machen und die Menschen immer wieder aufs Neue beeindrucken.

Wer ist die Zielgruppe von WireStyle?

Unsere Kunden sind höchst unterschiedlich, es lässt sich keine klare Tendenz erkennen. Die Bilder eignen sich für fast jede Wand, entsprechend bekommen wir Bestellungen aus allen Bevölkerungsschichten. Besonders häufig werden unsere Bilder als Geschenk für Verwandte verwendet, auch Tierbesitzer bestellen gerne Fotos von ihren Hunden, Katzen oder Pferden.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Wir waren schon lange Fans der Serie und dachten uns schon beim Entwickeln der Prototypen, dass DHDL eine tolle Plattform wäre, unsere Bilder einem breiten Publikum vorführen zu können und außerdem professionelle Unterstützung bei der Vermarktung und Skalierung zu erhalten.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet? 

Wir sind immer wieder unsere Zahlen durchgegangen, haben unsere Story überarbeitet und am Pitch gefeilt. Für jeden Löwen haben wir außerdem ein individuelles Fadenbild vorbereitet, auf dem sie selbst abgebildet waren.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Wir haben uns riesig gefreut, mit einer so ausgefallenen Idee wahrgenommen zu werden und die Chance zu bekommen, vor den Löwen zu pitchen.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf WireStyle aufmerksam werden?

Für uns war das der erste große Schritt in die Öffentlichkeit und somit auch die erste große Gelegenheit, wahrgenommen zu werden. Da niemand weiß, dass so etwas wie unsere Fadenbilder überhaupt existiert, war es für uns wichtig, allen zu zeigen, dass so etwas möglich ist.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Unser Wunschlöwe war Georg Kofler, da er von seinem Profil und seiner Expertise am besten zu uns passt.

WireStyle, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Da wir mit unserer Technologie bislang weltweit einmalig sind, wollen wir nach dem Deutschlandstart zunächst nach Europa, dann weltweit expandieren. Aktuell liegt der Fokus noch auf individuellen Bildern, aber wir streben Kooperationen mit bekannten Künstlern an, die ihre Bilder in limitierten Auflagen zusammen mit uns als Fadenbild verkaufen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Glaubt nicht an euer Produkt und den Erfolg, sondern generiert Marktdaten um Glauben schnellstmöglich durch Wissen zu ersetzen.
Haltet nicht an Ideen fest, die nicht funktionieren, sondern erarbeitet bessere Ideen.
Macht nicht das, was euch gefällt, sondern das was euren Kunden gefällt.

Bild: André Gall (l.) und Thomas Willberger aus Karlsruhe präsentieren mit „WireStyle“ Fadenbilder. Sie erhoffen sich ein Investment von 200.000 Euro für 15 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.  Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

WireStyle war am 18. April 2022 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei André Gall und Thomas Willberger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Setzt euch ein großes Ziel für eure Idee/Produkt

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BBQ Rescher Grillzubehör Grillen Grillgut in der Höhle der Löwen

Tobias Daniel und Alexander Feilen Gründer von BBQ Rescher, Grillzubehör zum Grillen für perfektes Grillgut, waren in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und Ihr Startup doch kurz vor!

Servus, ich bin Tobi, 30 Jahre alt und wohne in Singenbach. Fachkraft für Produktionsmechanik und Integration von Systemen. 

Hallo und Servus, ich bin Alex, 34 Jahre alt und wohne in Baar-Ebenhausen. Program Quality Manager.

Unser Produkt der BBQ Rescher ist ein Multi Grill Rack, also ein multifunktionelles Grillzubehör aus rostfreiem Edelstahl für resche/krosse Grillerlebnisse. Durch seine spezielle Form ermöglicht er das „knusprige Grillen“ von nahezu jedem Grillgut. 

Wie ist Ihre Idee entstanden?

Die Idee kam uns bei einem Grillabend, wo das gewünschte Grillergebnis nicht eintrat und wir uns über das verbrannte Grillgut ärgern mussten.

Welche Vision steckt hinter Ihrem Produkt?

Der BBQ Rescher ist das am vielfältigsten einsetzbare Grillzubehör am Markt, gefertigt aus hochwertigem Edelstahl, was ihn robust und langlebig macht. 

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Jeder, der gerne grillt und sein Grillgut innen saftig sowie außen resch/kross mag.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung „Die Höhle der Löwen“ zu bewerben?

Wir wollten die Chance nutzen unser Produkt zu präsentieren, die Löwen zu überzeugen und einen starken Partner oder eine starke Partnerin für uns zu gewinnen.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Den Großteil der Vorbereitungen haben wir selbst gemacht. Beim Bühnenbild und dem finalisieren des Pitches hatten wir tolle Unterstützung durch Sony Pictures.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „Die Höhle der Löwen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Selbstverständlich ist das sehr motivierend und man setzt hochmotiviert alles daran einen Löwen oder eine Löwin von sich und seinem Produkt zu begeistern.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch „Die Höhle der Löwen“ viele Interessenten und auch Medien auf BBQ Rescher aufmerksam werden?

Es war in jeder Hinsicht ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen, wir wünschen uns durch die Aufmerksamkeit viele Leute zureichen und den BBQ Rescher an alle Griller:innen zu bringen sowie aus den Erfahrungen zu lernen.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Im Fokus stand für uns, dass wir kompetente Löwenpower für unser Unternehmen gewinnen wollen – einen bestimmten Investor haben wir im Vorfeld nicht auserkoren. 

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere Vision ist es, das Produkt und die Marke BBQ Rescher am Markt zu etablieren und mit neuen Produkten weiter auszubauen. Unser Ziel ist es zudem, in mehreren Ländern erfolgreich vertreten zu sein. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründer:innen mit auf den Weg geben?

Setzt euch ein großes Ziel für eure Idee/Produkt, um es dann mit vielen kleinen smarten Zielen zu erreichen. 

Unterschätzt nicht das benötigte Kapital 

Macht eine gute und realistische Planung „A goal without a plan is just a wish“ 

Bild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

BBQ Rescher war am 11. April 2022 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Tobias Daniel und Alexander Feilen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

A goal without a plan is just a wish

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Bavarian Rescher Grillzubehör Grillen Grillgut Höhle der Löwen

Tobias Daniel und Alexander Feilen Gründer von Bavarian Rescher, Grillzubehör zum Grillen für perfektes Grillgut, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und Ihr Startup doch kurz vor!

Servus, ich bin Tobi, 30 Jahre alt und wohne in Singenbach. Fachkraft für Produktionsmechanik und Integration von Systemen. 

Hallo und Servus, ich bin Alex, 34 Jahre alt und wohne in Baar-Ebenhausen. Program Quality Manager.

Unser Produkt der Bavarian Rescher ist ein Multi Grill Rack, also ein multifunktionelles Grillzubehör aus rostfreiem Edelstahl für resche/krosse Grillerlebnisse. Durch seine spezielle Form ermöglicht er das „knusprige Grillen“ von nahezu jedem Grillgut. 

Wie ist Ihre Idee entstanden?

Die Idee kam uns bei einem Grillabend, wo das gewünschte Grillergebnis nicht eintrat und wir uns über das verbrannte Grillgut ärgern mussten.

Welche Vision steckt hinter Ihrem Produkt?

Der Bavarian Rescher ist das am vielfältigsten einsetzbare Grillzubehör am Markt, gefertigt aus hochwertigem Edelstahl, was ihn robust und langlebig macht. 

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Jeder, der gerne grillt und sein Grillgut innen saftig sowie außen resch/kross mag.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung „Die Höhle der Löwen“ zu bewerben?

Wir wollten die Chance nutzen unser Produkt zu präsentieren, die Löwen zu überzeugen und einen starken Partner oder eine starke Partnerin für uns zu gewinnen.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Den Großteil der Vorbereitungen haben wir selbst gemacht. Beim Bühnenbild und dem finalisieren des Pitches hatten wir tolle Unterstützung durch Sony Pictures.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „Die Höhle der Löwen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Selbstverständlich ist das sehr motivierend und man setzt hochmotiviert alles daran einen Löwen oder eine Löwin von sich und seinem Produkt zu begeistern.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch „Die Höhle der Löwen“ viele Interessenten und auch Medien auf Bavarian Rescher aufmerksam werden?

Es war in jeder Hinsicht ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen, wir wünschen uns durch die Aufmerksamkeit viele Leute zureichen und den BBQ Rescher an alle Griller:innen zu bringen sowie aus den Erfahrungen zu lernen.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Im Fokus stand für uns, dass wir kompetente Löwenpower für unser Unternehmen gewinnen wollen – einen bestimmten Investor haben wir im Vorfeld nicht auserkoren. 

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere Vision ist es, das Produkt und die Marke Bavarian Rescher am Markt zu etablieren und mit neuen Produkten weiter auszubauen. Unser Ziel ist es zudem, in mehreren Ländern erfolgreich vertreten zu sein. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründer:innen mit auf den Weg geben?

Setzt euch ein großes Ziel für eure Idee/Produkt, um es dann mit vielen kleinen smarten Zielen zu erreichen. 

Unterschätzt nicht das benötigte Kapital 

Macht eine gute und realistische Planung „A goal without a plan is just a wish“ 

Bild: Tobias Daniel (l.) und Alexander Feilen präsentieren mit dem „Bavarian Rescher“ ein Grillutensil für Fleisch und Fisch. Sie erhoffen sich ein Investment von 50.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie Bavarian Rescher am 18. April 2022 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Tobias Daniel und Alexander Feilen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Die neue Ära der Smart Foods

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nuents

Wie nuents intelligente Nahrungsmittel auf ein neues Level bringt

nuents krempelt die Produktkategorie „Supplements“ um. Mit gesunden Snacks und Smart Foods bietet das Düsseldorfer Start-up praktische Lösungen für alle, die gesunde, vegane und nachhaltige Ernährung noch einfacher und leckerer gestalten möchten. Der Clou der innovativen Produkte: Dank kurzkettiger Fettsäuren (MCTs) liefern sie ausreichend Energie für Sport und Alltag, ohne den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Mit voller Power durch Alltag und Workout trotz Kaloriendefizit? Die Lösung serviert das junge Start- up nuents mit einer Auswahl an intelligenten Smart Foods. Gestartet mit der Idee den Markt für ergänzende und kohlenhydratarme Energieversorgung zu transformieren, entwickelten die Geschäftspartner Malek Daboussi, Janik Nachbarschulte, Robin von Polheim und Tobias Moritz, eine 100 % vegane Produktreihe, die Sportprofis, Lifestyle begeisterten Hobbysportlern und Genießern passende Produkte zur Ergänzung ihrer täglichen Ernährung bietet.

Das Portfolio umfasst den Energie- und Protein-Brownie proveBite, die Power-Öle proveMCT und proveShape sowie den pre-Workout Booster prove&PERFORM. Reich an kurzkettigen Fettsäuren (MCTs), sind die Superfoods darauf ausgerichtet, schnell verfügbare Energie zu liefern – und das, ganz ohne Abhängigkeit von Kohlenhydraten.

Qualitativ hochwertig und nachhaltig – auch in der Produktion

Neben höchster Qualität und Genussvielfalt, bilden Transparenz und Nachhaltigkeit den Kern des Marken-Handelns: rein kommt nur, was das ganzheitliche Ernährungskonzept von nuents widerspiegelt. Verwendet werden ausschließlich natürliche Zutaten und hochqualitative Rohstoffe aus Europa. Hochwertiges MCT-Öl aus Kokosnüssen ergänzt die Zutatenliste und bietet neben seiner Eigenschaft als kohlenhydratarmer Energielieferant, auch eine Vereinfachung für den Übergang in die Ketose (Stoffwechselzustand, bei dem der Körper eigenes Körperfett zur Energieverwendung einsetzt).

Zudem sind alle Produkte 100 % vegan, gluten- und laktosefrei, sowie frei von zugesetztem Zucker, Palm- und Soja-basierten Erzeugnissen. Und weil eine gesunde Ernährung für die vier Gründer sowohl mit Umwelt- und Klimaschutz als auch der Verbesserung von Tierwohl einhergeht, setzt sich nuents für verschiedene soziale Projekte ein, wie z.B. dem nachhaltigen Pflanzen von Bäumen auf den Philippinen oder dem Befreien der Weltmeere von Plastikmüll.

„Ganz gleich ob Bodybuilder, Fitness-Enthusiast oder zum Energie auftanken zwischendurch – mit nuents sprechen wir alle an, die sehr viel Wert auf natürliche Zutaten und großartigen Geschmack bei ihrer nachhaltigen und vor allem pflanzenbasierten Ernährung legen“, so Malek Daboussi, Co-Founder und Gesellschafter von nuents. „Unser Ziel ist, das Bewusstsein für einen gesünderen und ressourcenschonenden Lebensstil langfristig positiv zu verändern. Mit unseren innovativen Produkten stehen wir erst am Anfang unserer Mission.“

Quelle Nuents GmbH

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