Mittwoch, April 29, 2026
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Jedem von der eigenen Idee erzählen und sich Feedback einholen!

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EgoEsy t-shirts botschaften

EgoEsy T-Shirts auf Biobaumwolle mit individuellen Botschaften

Stellen Sie sich und das Startup EgoEsy doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Dr. Alexandra Cerny, ich bin selbständig als Kulturmanagerin mit meiner Agentur FILOMELE, Mama von zwei kleinen Kindern und Gründerin von EgoEsy. EgoEsy ist das erste Kleidungsstück, dass eine nachhaltige Nutzung neu denkt.  EgoEsy ist ein T-Shirt aus Biobaumwolle mit einer transparenten Fronttasche und macht individuelle Botschaften und Kunstwerke trag- und sichtbar – und somit jederzeit austauschbar! 

Das Interesse an kreativen und individuellen Kleidungsstücken ist anhaltend groß, was sich an zahlreichen Print-, Motto- und Statementshirts zeigt. Doch alles, was bedruckt, bestickt oder bebügelt wird, bleibt auch in dieser Form! Eigentlich unvorstellbar, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Interessen von Groß und Klein ändern. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin bereits seit 2015 mit meiner Kulturagentur FILOMELE selbständig tätig. Durch Corona mussten wir sämtliche Kulturveranstaltungen absagen – für mich der Moment, in dem ich die unzähligen Botschaften, die zuhause entstanden sind, mobil machen und nach draußen bringen wollte.

Was war bei der Gründung von EgoEsy die größte Herausforderung?

Die Produktentwicklung während der Coronapandemie neben meinen Aufgaben als Mutter von zwei kleinen Kindern zu starten. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Unbedingt! Denn die Idee entwickelt sich, das Produkt oder die Dienstleistung verändert sich im Prozess. Den perfekten Moment für die Gründung gibt es meiner Erfahrung nach nicht.

Welche Vision steckt dahinter?

Mit EgoEsy wollen wir dem schnelllebigen Trend, jederzeit ein neues individuelles Kleidungsstück haben zu wollen, entgegenwirken und eine nachhaltige Plattform für Botschaften und Kreativität schaffen! Ihr entscheidet selbst, welches Motiv oder welchen Spruch ihr am Körper tragen wollt – und könnt dies jederzeit selbst schnell austauschen. EgoEsy bietet mehr Individualität, Nachhaltigkeit und Kreativität im Alltag und der Mode.

Wer ist die Zielgruppe ?

Alle, die ihre Ideen zeigen und tragen möchten: die Lieblingsfarbe oder -spruch, die Kinderzeichnung, die „Hab Dich Lieb“-Botschaft, kleine Fundstücke und Basteleien, das Firmenlogo, der eigene Name etc.. Das EgoEsy Shirt bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten im Beruf wie Privatleben.

Was ist das Besondere an EgoEsy?

EgoEsy vereint Individualität, Nachhaltigkeit und Kreativität in der Mode und regt an, sich selbst zu überlegen, was man am Körper tragen und präsentieren möchte. Ergänzend gibt es EgoEsy Kreativsets aus nachhaltigen Materialien und EgoEsy Workshops für Kinder und Jugendliche für individuelle Kunsterlebnisse.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

EgoEsy ist das erste Kleidungsstück, dass selbst gestaltet – und jederzeit wieder verändert werden kann.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren ist EgoEsy mit einer Kollektion aus verschiedenen Kleidungsstücken und Produkten am Markt etabliert und wir führen EgoEsy Workshops analog und digital für Schulen, Jugendeinrichtungen und Firmen- sowie Teamevents durch.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

„Einfach“ mal machen und starten – abhängig von den eigenen Ressourcen und Kapazitäten. Denn lieber in kleinen Schritten vorankommen, als die eigene Idee gar nicht ausprobieren.

Jedem von der eigenen Idee erzählen und sich Feedback einholen!

Anfangen, sich ein breites Netzwerk aufzubauen – analog und digital.

Wir bedanken uns bei Alexandra Verena Cerny für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: EgoEsy

Kontakt:

Alexandra Verena Cerny
Kolpingstraße 47F
86356 Neusäß
Deutschland

https://www.egoesy.de
hallo@egoesy.de

Ansprechpartner: Dr. Alexandra Verena Cerny

Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/egoesyshirt-101227722102599
Instagram: https://www.instagram.com/egoesy.shirt/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-alexandra-verena-cerny-29871797/

Von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen

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Vetain veganes Proteinpulver

Vetain: veganes Proteinpulver in Bioqualiltät in nachhaltiger Verpackung

Stellen Sie sich und das Startup Vetain doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Philipp Riedl und Luca Gruber aus Zorneding, ca. 20km südöstlich von München. Wir sind begeisterte Sportler und haben uns daher auch vor knapp 4 Jahren beim Sport kennengelernt. 

Im August 2020, nach dem Abitur, gründeten wir unser Start-Up „Vetain“, in das wir seither all unsere Energie gesteckt haben. Das Ziel: Sportlern und ernährungsbewussten Menschen leckere und natürliche Proteinpulver in Bioqualität samt nachhaltiger Verpackung anbieten zu können. Vetain setzt sich aus den Begriffen „vegan & sustainable“ zusammen, auf Deutsch: vegan und nachhaltig. Wir bieten damit eine gesunde und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Proteinquellen am Markt, die wir bis dato vermisst haben. Wir vertreiben unsere Produkte primär über unseren Onlineshop.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Im Herbst 2019 entschied sich Luca dazu, vegan zu werden. Da wir uns daher zu diesem Zeitpunkt sehr stark mit unserer Ernährung auseinandergesetzt haben, wurde uns schnell klar, dass unser Konsum von Molkenprotein mit ca. einem halben Liter Milch pro Tag einfach nicht gesund sein konnte.

Dies machte sich nach einiger Zeit auch an unserer Haut bemerkbar.

So stiegen wir auf veganes Proteinpulver um. Hier wurden wir jedoch immer enttäuscht: Entweder schmeckte der Shake extrem sandig, künstlich oder er enthielt minderwertige Zusatzstoffe. Des Weiteren störte die wenig umweltfreundliche und nachhaltige Verpackung aus Plastik und Aluminium, in der die jeweiligen Proteine verpackt waren.

Wir dachten uns: „Das können wir doch besser!“

Welche Vision steckt hinter Vetain?

Zum einen möchten wir natürlich allen Menschen helfen, die so wie wir damals auf der Suche nach einer guten veganen Proteinzufuhr sind. Hier sollte immer die Qualität an erster Stelle stehen. Lange Zutatenlisten, Süßstoffe und künstliche Aromen sind für uns genau das Gegenteil von dem, was wir unter gesunder Ernährung verstehen. 

Außerdem wollen wir der nächsten Generation eine Welt hinterlassen, die lebenswert ist. Daher haben wir uns vorgenommen, die Lebensmittelbranche nachhaltig zu verändern. Dazu gehört für den Anfang, pro Produkt drei Bäume zu pflanzen, soziale Projekte zu unterstützen und faire Preise zu propagieren, damit sich mehr Menschen eine gesunde Ernährung leisten können. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir standen schon vor einigen Herausforderungen. Die größte Herausforderung für uns selbst waren die Lieferschwierigkeiten. Durch die Corona-Pandemie, die Suez-Kanal-Krise und das Hochwasser in Nordrhein-Westfalen kam es zu extrem starken Verzögerungen bei Zulieferern. Dadurch hat sich unser Launch um knapp 3 Monate nach hinten verschoben. Außerdem war es anfangs sehr kompliziert, einen Hersteller zu finden, der nachhaltige, lebensmittelgeeignete Verpackungshülsen ohne Kunststoff und Aluminium herstellt. Bis heute sind wir zum Beispiel noch auf der Suche nach umweltfreundlichen Sample-Tütchen.

Durch unsere Kickstarter-Kampagne konnten wir im März dieses Jahres erfolgreich innerhalb von drei Wochen über 16.000€ einsammeln. Das war für uns der Grundstock, mit dem wir die erste Produktion anschieben konnten.

Wer ist die Zielgruppe von Vetain?

Unsere Kernzielgruppe besteht primär aus Sportlern. Darüber hinaus sehen wir, dass auch mehr und mehr ernährungsbewusste Verbraucher sich mit dem Thema Protein auseinandersetzen. So ist unser Produkt im Grunde für jeden interessant, der sich gerne gesund und eiweißreich ernähren möchte. Und hier ist noch wichtig zu sagen: Veganes Proteinpulver ist nicht nur eine Option für Veganer! Nur weil jemand Fleisch isst, heißt das nicht, dass veganes Protein nichts auch für ihn oder sie eine Alternative ist.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Im Gegensatz zu vielen Anbietern am Markt stand für uns von Anfang an fest, ausschließlich hochwertigste Zutaten zu verwendet. So ist es uns gelungen, mit ausschließlich natürlichen Zutaten ein bio-zertifiziertes Produkt zu entwickeln, das sehr gut schmeckt und cremig ist. Auch unsere Nährwerte sind top. 

Neben unseren fertigen Proteinmischungen bieten wir darüber hinaus auch personalisierbares Superfood-Protein an. Das Besondere daran ist, dass man sich sein Protein – ähnlich wie beim Konzept von mymuesli – selbst zusammenstellen kann. Superfood-Varianten wie Acerolapulver oder Acai und vieles mehr stehen zur Auswahl. Außerdem sind alle unsere Produkte nachhaltig verpackt. Das bedeutet, wir benutzen überhaupt kein Plastik oder Aluminium für die Produktverpackung und auch für die Versandverpackungen, die zum Großteil aus Graspapier und Altpapier bestehen. Emissionen, die sich aus Herstellung und Logistik ergeben, gleichen wir durch ein Aufforstungsprojekt mit unserem Partner „Eden-Reforestation-Projects“ aus. 

Vetain, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Langfristig wollen wir unser Produktportfolio um weitere Lebensmittel erweitern und den Schritt in den Einzelhandel wagen. Da unser Name uns ermöglicht, in puncto Produkten sehr flexibel zu sein, stehen uns alle Möglichkeiten offen. Unsere zwei unumstößlichen Grundsätze, vegan und nachhaltig, sind dabei unser Leitstern. Auch die Expansion in andere Märkte wollen wir langfristig anstreben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Wir würden angehenden Gründern raten, sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Fehler sind menschlich und man lernt zum Glück daraus. Und ein langer Atem ist wichtig – es zahlt sich letztendlich immer aus. Außerdem muss man als Bootstrapped-StartUp auf jeden Fall die Finanzen im Griff haben – wir legen viel Wert darauf, quasi immer in real-time über unsere Finanzsituation im Bilde zu sein. Bei wichtigen Dingen lohnt es sich jedoch auch, Experten zu Rate zu ziehen. So kann man sich manches Lehrgeld sparen.

Und ein letzter Tipp – der banal klingt, aber schon oft zum Scheitern von Projekten führte: Vor der Namensgebung eines Produkts / einer Dienstleistung auf jeden Fall eine Markenrecherche durchführen und dann Domains und Marke anmelden.

Wir bedanken uns bei Philipp Riedl und Luca Gruber für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Setzt euch regelmäßig wichtige Ziele

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Legal Analytics

Wir bei Legal Analytics haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Rechtswelt mit intelligenten Legal Tech Anwendungen zu revolutionieren. Mit unseren Leistungen können Anwälte, Syndizi und Mitarbeiter von Fachabteilungen enorm entlastet werden. Dafür nutzen wir künstliche Intelligenz (KI), die Verträge schneller prüfen und bearbeiten sowie notwendige Daten aus den Dokumenten extrahieren kann. Durch diese Prozessoptimierung können Abteilungen, die ohnehin schon unter Personalmangel leiden, Abläufe standardisieren und mehr Platz für elementare Aufgaben schaffen. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Die Geschäftsidee ist innerhalb eines Förderprogramms der d.velop AG entstanden. Schnell hat sich aber herauskristallisiert, dass eine hohe Nachfrage und ein extremes Potenzial bestehen. Deshalb fanden sich u.a. Till Werner und David Schonebeck, als Gründer zusammen. Till entwickelt die KI hinter unserer Software seit dem ersten Tag und David unterstützt das Business Development, ebenfalls von Anfang an. Die persönlichen Gründe spielten dabei auch eine große Rolle. Die eigenen Träume und Ziele verfolgen, die Faszination, etwas komplett Neues aufzubauen, sowie Selbstverwirklichung und Eigenverantwortung waren die Gründe, die die Beiden vollständig von der Gründung überzeugt haben.

Wirft man einen Blick in die Zukunft, so ist uns allen klar, dass die Themen Robotik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle spielen werden – egal, ob im beruflichen oder privaten Umfeld. Unsere Vision ist es deshalb, den Arbeitsalltag von Anwälten und Legal Counsels mithilfe von künstlicher Intelligenz effizienter zu gestalten. Dafür haben wir Services entwickelt, die massentauglich für Kanzleien und Unternehmen. Um dies möglich zu machen, nutzen wir Funktionen wie die automatisierte Text- und Mustererkennung sowie die automatische Dokumentenanalyse. Dabei ist es unser stetiger Anspruch, unsere Software für jeden optisch ansprechend, intuitiv und einfach bedienbar zu machen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Da man als Startup nur wenige Kundenreferenzen hat und wir noch keine große Bekanntheit im Markt haben, war es in der Vergangenheit extrem schwer, Kunden zu finden, die bereit sind, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen voranzutreiben und proaktiv mitgestalten möchten. Dies war, wie für jedes Startup, auch eine Herausforderung für uns. Dadurch, dass nur wenige Unternehmen auch in der frühen Phase mitwirken wollten, war es für uns in der Vergangenheit schwer, direktes Kunden-Feedback zu erhalten. 

Verträge generell durchlaufen verschiedene Geschäftsebenen, von der Fachabteilung über den Legal Counsel zu dem Head of Legal bis zur Geschäftsführung. Die Verwendung unserer Software zahlt sich für jeder dieser Positionen aus, beispielsweise zur Vertragserstellung, -bearbeitung oder -prüfung. Außerdem kann unsere Software alle Dokumente unabhängig von der Vertragsart analysieren, weshalb sie auch für andere Geschäftsbereiche wie Vertrieb, Einkauf und Logistik von Nutzen ist. Generell lässt sich festhalten, dass die Anwendung unserer Software sinnvoll ist, wenn viel Text gelesen, kontrolliert und gegebenenfalls bearbeitet werden muss. 

Wir bieten drei verschiedene Dienstleistungen an, die allerdings alle auf derselben künstlichen Intelligenz basieren: der digitale Assistent, die automatische Dokumentenanalyse und die Systemintegration. Der Unterschied liegt dabei hauptsächlich bei dem Schwerpunkt der einzelnen Leistungen. Der digitale Assistent eignet sich am besten für die ganzheitliche Vertragserstellung, -bearbeitung und -prüfung, wohingegen sich die automatische Dokumentenanalyse vordergründig für die Prüfung großer Datenmengen lohnt. Somit eignen sich diese beiden Services eher für den Endanwender in Rechtsabteilungen. Die Systemintegration setzt bei der Digitalisierung ganzer Geschäftsprozesse an und eignet sich daher eher für Unternehmen, die unsere Analysetechniken mit bereits vorhandenen Systemen nutzen möchten.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor unseres Produkts ist, dass wir bereits die hohe Eintrittsbarriere überschritten haben, der grundsätzlich alle KI-Unternehmen anfangs unterliegen:

Durch starke Partnerschaften haben wir einen stabilen Zugang zum Markt, wir besitzen eine große, interne Datenbank und ein qualifiziertes, interdisziplinäres Team, welches die Schlüsselressourcen eines starken KI Start-ups darstellen. Unsere Crew sorgt für eine stetige Weiterentwicklung unserer KI, damit diese auch die neusten Klauseln und Gesetzesänderung erkennen kann. Wir sind froh Leute bei uns zu haben, die über enorm viel Erfahrung in dem Bereich Dokumentenmanagement und -analyse verfügen und somit auch komplexe Unternehmensprozesse verstehen und die Probleme hinter solchen Prozessen greifbar machen können. Bis man einen skalierbaren Produktstatus erreicht braucht ein Geschäftsmodell ein hohes Anfangsinvestment, um finanziell zum Tragen zu kommen.

Diese Schwelle haben wir bereits übertreten und sind anderen Mitbewerbern somit einen Schritt voraus. Der wirklich wichtige Faktor ist jedoch die künstliche Intelligenz hinter dem Produkt. Viele betiteln einfache Mustersuchen als künstliche Intelligenz. Dieses Analyseverfahren funktioniert nach unseren Erfahrungen jedoch eher als ein ergänzendes Mittel, nicht aber für eine genaue Analyse. Deshalb haben wir eine fortschrittliche Intelligenz entwickelt, die Sätze erkennt, auch wenn Wortpaarungen nicht auf den eigentlichen Inhalt hinweisen oder andere Wörter verwendet werden. 

Diese Frage ist immer schwer zu beantworten, da von einem Startup ein stetiges Anpassen an den Markt gefordert wird. Dennoch ist es unser Ziel, national mehr Partner und Kunden für uns gewinnen und ein wichtiger Partner für die Industrie und Fachteilungen werden. Doch auch für den internationalen Markt sehen wir große Chancen, weshalb unsere Software und unsere Oberfläche bereits jetzt zweisprachig programmiert sind. Unsere Ziele für die nächsten fünf Jahre sind somit klar definiert: Wir wollen ein national und international operierendes Unternehmen sein, welches im Enterprise Segment agiert und ungefähr fünf Millionen Euro Umsatz im Jahr macht. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Drei Tipps, von denen unsere Gründer sich wünschen, sie hätten sie vorher bekommen: 

Die Unternehmensgründung gleicht einer Hochzeit. Also seid nicht bescheiden bei der Wahl eurer Geschäftspartner und entscheidet nicht willkürlich darüber. Wägt ab, welche Vor- und Nachteile entstehen könnten. Am besten habt ihr bereits vorher mit der Person zusammengearbeitet und wisst, welche Arbeitsweise und -moral die infrage kommende Person hat. 

Lasst euch euer Leistungsangebot auch vergüten. Viele Unternehmen denken, sie könnten die Situationen kleiner Startups ausnutzen. Auch wenn ihr denkt, dass daraus ein zahlender Kunde entstehen könnte, ihr eine besondere Challenge oder eine gute Referenz darin seht, verlangt wenigstens eine kleine Gebühr für eure Leistung. 

Gründen ist kein Ponyhof. Seid euch darüber im Klaren, dass eine Selbstständigkeit auch ein Verlust von Lebensqualität über Jahre hinweg bedeutet. Ihr investiert viel Zeit und Geld darin, ohne wirklichen Gewinn daraus zuschlagen. Unser Pro-Tipp dafür: Setzt euch regelmäßig wichtige Ziele, die ihr nach einer bestimmten Zeit erreichen möchtet. Gelangt ihr zu diesen Zielen, macht weiter und hört nicht auf, für eure Überzeugung zu kämpfen. Erreicht ihr diese Ziele nicht, überdenkt noch mal euer Geschäftsmodell oder schlagt eventuell einen anderen Weg ein.

Wir bedanken uns bei David Schonebeck für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wairify Luftreiniger im Interview: Saubere Luft ohne Filte

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Wairify Luftreiniger: Saubere Luft ohne Filter wairify viren bakterien luftreiniger

Im Interview erklärt das Startup die Technologie hinter dem Wairify Luftreiniger und wie filterlose Systeme die Luftreinigung nachhaltig verändern

Stellen Sie sich und das Startup Wairify sowie den Wairify Luftreiniger kurz unseren Lesern vor!

Gern! Mein Name ist Michael Dietzen. Ich bin CEO und einer der Gründer von Wairify.
Wairify bietet eine neue Luftreinigungstechnologie und eine umweltfreundliche Alternative zu HEPA-Systemen an. Unser Luftreiniger macht nachweislich und effektiv Viren und Bakterien unschädlich und scheidet dabei auch Partikel wie Pollen, Schimmelsporen oder lungengängige Mikrofeinstäube aus der Luft – und das ohne teure Filter oder unhygienische Filterwechsel!

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Das ist eher aus einem Zufall heraus entstanden. In meiner Tätigkeit als Director Business Planning & Strategy der Woco Group teilte ich mir ein Büro mit dem Entwicklungsleiter Dr. Anton Wolf. Die Woco Group ist ein klassisches mittelständisches Unternehmen, das den größten Teil des Umsatzes als Zulieferer in der Automobilindustrie verdient.

2019 sprachen wir über eine Technologie auf Plasmabasis zur Abscheidung von Partikeln im Motorraum, die er entwickelt und seit dem Jahr 2011 weiter perfektioniert hat. Anwendung fand die Technologie – trotz der technischen Überlegenheit gegenüber anderen konventionellen Lösungen – leider noch nicht. Die Elektrifizierung der Antriebe und die zögerliche Haltung der Automobilhersteller bei der Integration neuer Technologien verhinderten bisher eine Serienapplikation. Das war unserer Ansicht nach verschenktes Potenzial.

Und so fingen Anton und ich an, über Lösungen zur Verwendung der Technologie in der Luftreinigung nachzudenken, und hatten schon Anfang 2020 den ersten Prototypen hergestellt.

Wir gründeten die Wairify GmbH, ein Corporate Spin-off der Woco Group. Dr. Anton Wolf ist Mitgründer und CTO von Wairify.

Wir wussten, dass die Technologie kleinste Ölpartikel abscheiden kann. Der ultimative Test für die Technologie sollte jedoch die Fähigkeit werden, auch im Bereich von Nanopartikeln zu reinigen. Zum Zeitpunkt der ersten Tests lag also nichts näher als der Test mit RNA-Viren wie dem SARS-CoV-2-Virus. Mit dem erfolgreichen Test des ersten Prototypen beim Biotech-Institut in Gütersloh, bei dem wir eine Inaktivierungsrate von 99,9993 % erreichten, hatten wir den Nachweis, auf den wir gehofft hatten.

In Zusammenarbeit mit BCG und der auf digitale Startups spezialisierten Tochter BCG Digital Ventures arbeiteten wir unter anderem an Planung und Marktstudien. Um das Ganze aufgrund der akuten Brisanz schnell in agilen Strukturen zur Entwicklung zu bringen, entschieden wir uns gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Gesellschaftern der Woco, Wairify auszugründen.

Welche Vision steckt hinter Wairify?

Die Industrie der Luftreinigung funktioniert fast ausschließlich mit physischen Filtermedien wie zum Beispiel HEPA-Filtern, die regelmäßig ausgetauscht und entsorgt werden müssen. Den globalen Markt für Luftreinigungsanwendungen haben wir mit BCG zusammen auf etwa 18 Milliarden Euro geschätzt – davon rund ein Drittel für mobile Luftreinigungsgeräte. Zu dieser Marktgröße muss der Verkauf von Ersatzfiltern addiert werden – aus unserer Sicht eine ökologische Katastrophe. Nachhaltige Technologien spielen aktuell kaum eine Rolle, sicher auch aufgrund mangelnder technischer Alternativen. Wir bieten mit der filterlosen und wartungsfreien Wairify-Technologie eine bessere Alternative.

Die Vision hinter Wairify ist aber mehr als nur eine Luftreinigungsfunktion. Die Lebensräume werden immer enger und pathogene Mikroorganismen oder Gifte sind allgegenwärtig. Denken Sie nur an Schimmelbefall, der allein in Deutschland jährlich einen Sachschaden von über 4 Milliarden Euro verursacht. Dabei sprechen wir noch nicht über die Folgen von durch Schimmel verursachten Erkrankungen.

Laut einer Untersuchung der Harvard T.H. Chan School of Public Health verbringen wir bis zu 90 Prozent unseres Lebens in geschlossenen Räumen, die unsere Gesundheit oftmals stärker belasten als die Außenluft. Baustoffe, Reinigungsmittel, Feinstaub oder Sporenbildung können dazu beitragen.

Wir arbeiten an der nächsten Generation der Luftsensorik. Mit diesen Sensoren werden wir in der Lage sein, zum Beispiel Schadstoffe wie Schimmel anhand ihres spezifischen Geruchs zu erkennen – viel früher und effizienter als der Mensch es kann. Mit der dahinterliegenden künstlichen Intelligenz entsteht ein neuronales Netzwerk zur Identifikation schädlicher Merkmale.

Das wiederum bietet die Möglichkeit, Wairify über klinische Studien für die Diagnose von Erkrankungen einzusetzen. Bereits heute gibt es erste Erfolge in der olfaktorischen Diagnostik, zum Beispiel bei Parkinson. Stellen Sie sich vor, Ihr Wairify-Gerät sagt Ihnen, ob Sie möglicherweise an einem mit Kariesbakterien befallenen Zahn leiden – und das nur durch die Analyse Ihres Atems.

Von der Idee bis zum Start: Was waren die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir hatten den Vorteil, dass wir die Woco Group im Hintergrund haben und auf jahrzehntelange Entwicklung, Erfahrung sowie Infrastruktur zurückgreifen konnten und können. Die größten Herausforderungen lagen tatsächlich im technischen Bereich.

Das oberste Ziel war es, einen Luftfilter ohne Filter zu entwickeln, der ohne jegliche Austauschkomponenten auskommt. Darauf sind wir extrem stolz.

Ein Consumer-Produkt zu industrialisieren und gleichzeitig eine digitale Premium-Marke aufzubauen, ist etwas völlig anderes, als Zulieferer für einen Autohersteller zu sein. Wir haben noch einiges an Arbeit vor uns, dennoch bin ich begeistert, wie zügig wir das bisher umgesetzt haben.

Die bisherige Finanzierung erfolgte ausschließlich über die Woco Group. Das Ziel ist es aber, Wairify schnell finanziell eigenständig aufzustellen. Dazu sind wir kurz davor, einen weiteren strategischen Investor an Bord zu holen, der zudem Wissen und Erfahrung im Bereich Consumer Electronics einbringen wird.

Wer ist die Zielgruppe des Wairify Luftreinigers?

Die Pandemie hat den Bedarf für Luftfilter extrem gesteigert und die Zielgruppe deutlich verbreitert. Um die Ansprache besser abzustimmen, haben wir diese in verschiedene Gruppen unterteilt.

Unser Wairify One wurde in einer Fastlane industrialisiert, um insbesondere der akuten Nachfrage von Schulen, Kitas und Unternehmen gerecht zu werden. Das EPP ist extrem robust, leicht und kann auch Stöße problemlos verkraften. Zudem entstehen keine Folgekosten für Wechselfilter.

Auch durch unser Design unterscheiden wir uns klar von anderen Anbietern. Vielen Konkurrenten sieht man ihren Ursprung in der Industrie oder Medizintechnik an – ihr Auftreten ist oft sehr funktional. Gastronomen, Hoteliers oder Büroausstatter, die viel in ihr Interieur investieren, möchten keinen weißen Kunststoffklotz in ihre Räume stellen.

Der Wairify Home ist in erster Linie für Privatnutzer gedacht. Sein mit dem Red Dot ausgezeichnetes Design passt sich in die Wohnwelt ein, lässt sich in Smart-Home-Systeme integrieren und bietet zusätzliche digitale Services.

Wie funktioniert der Wairify Luftreiniger?

Die Raumluft wird durch rundum angebrachte Lufteinlässe ins Gerät eingesogen. Dieser Luftstrom passiert ein ringförmiges Plasmafeld, wodurch die enthaltenen Partikel aufgeladen werden.

In der Luft vorhandene Organismen und Viren werden im Plasmafeld zerstört beziehungsweise deaktiviert und unschädlich gemacht. Diese werden in einem Wasserfilm auf einer Gegenelektrode aufgenommen und abtransportiert.

Die gereinigte Luft strömt anschließend nahezu verlustfrei aus dem Gerät aus. Das zur Reinigung benötigte Wasser kann einfach über eine Schublade eingefüllt und ausgetauscht werden.

Wo liegen die Vorteile des Wairify Luftreinigers?

Wairify vereint drei Produktkategorien in einem Gerät.

Luftreinigung: Kleinste Fein- und Ultrafeinstäube bis 0,01 Mikrometer werden aus der Luft entfernt und im Wasser gebunden.

Luftentkeimung: Das Energiefeld macht Viren und Bakterien unschädlich.

Geruchsneutralisierung: Gerüche werden im Gerät neutralisiert. Anders als andere Systeme setzt Wairify kein Ozon frei, sondern wandelt vorhandenes Ozon in Sauerstoff um.

Zudem kommt Wairify ohne Wechselfilter aus, wodurch die Gesamtkosten geringer sind und die Lösung deutlich nachhaltiger ist als klassische HEPA-Systeme.

Was unterscheidet Wairify von anderen Anbietern?

Vor der Pandemie war der Markt für Luftreiniger weitgehend gesättigt. Es gab wenig Innovation. Die meisten Technologien basieren auf dem einfachen Prinzip, ein Filtermedium vor einen Lüfter zu setzen.

Im Zuge der Pandemie entstand eine Art Goldgräberstimmung mit vielen neuen Anbietern, die einfache oder zugekaufte Lösungen anbieten – oft ohne echte Innovation.

Wairify: Wo geht der Weg hin?

Wir wollen das Thema Luftqualität ganzheitlich betrachten und die Lebensqualität unserer Nutzer verbessern. Nach der Etablierung unserer Technologie ist die Integration in Smart-Home-Systeme ein wichtiger Schritt.

Wairify soll automatisiert mit dem Zuhause kommunizieren und sich an Wetter, Heizung und das Verhalten der Nutzer anpassen. Dabei spielt die Sensorik eine zentrale Rolle.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich bin überzeugt, dass wir ganz neue Erkenntnisse zur Raumluft gewinnen und lernen werden, intelligenter damit umzugehen. Schon heute arbeiten wir mit wissenschaftlichen Partnern zusammen, um unsere Produkte weiterzuentwickeln und passende Services anzubieten.

Zum Schluss: Welche drei Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Habt den Mut, Risiken einzugehen. Scheitern gehört zum Alltag. Oft entschädigt eine richtige Entscheidung für viele falsche.

Baut ein Team auf, das mit Herzblut bei der Sache ist. Fachliche Expertise ist wichtig, aber die Einstellung der Menschen ist entscheidend.

Verliert das Ziel nicht aus den Augen. Manche Kompromisse sind notwendig – aber zentrale Ziele sollten nicht verwässert werden.

Wir bedanken uns bei Michael Dietzen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sucht die perfekt passenden Mitstreiter aus, die euer Mindset teilen

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Numbat Batteriespeicher Schnellladesäule

Numbat umweltfreundlicher, stationärer Batteriespeicher mit einer integrierten Schnellladesäule

Stellen Sie sich und das Startup Numbat doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Martin Schall und Dr.-Ing. Maximilian Wegener, die Gründer von Numbat. Viele Jahre haben wir im Management und in der Entwicklung eines High-Tech Maschinenbau-Unternehmens mit Schwerpunkt Batterietechnologie gearbeitet. In Gesprächen mit damaligen Kunden, bezogen auf die Herausforderungen der E-Mobilität, kam uns der Gedanke einer eigenen Unternehmensgründung. Im Februar 2021 war es dann so weit, wir gründeten das Cleantech-Startup Numbat in Kempten (Allgäu) und haben den ersten umweltfreundlichen, stationären Batteriespeicher (Numbat) mit einer integrierten Schnellladesäule (> 300 kW) entwickelt. Zukünftig wird dadurch das Schnellladen von Elektroautos flächendeckend, unkompliziert und wirtschaftlich tragfähig möglich sein. Gleichzeitig bieten wir mittels unserer Technologie B2B-Applikationen an, die den Energieverbrauch eines Unternehmens optimieren. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Ganz einfach – weil wir gesehen haben, dass ein vernünftiges und unserer aktuellen Zeit angepasstes Schnellladen nicht möglich ist. Zwar gibt es in den letzten Jahren einen starken Aufwärtstrend von Neuzulassungen im Bereich der E-Fahrzeuge, jedoch fehlt es an Schnellladesäulen, die in kurzer Zeit und flächendeckend aufgebaut werden können. Mit den herkömmlichen Schnellladesäulen wird der flächendeckende Ausbau, insbesondere auch in ländlichen Bereichen, nicht wirtschaftlich tragfähig sein und damit viel zu langsam vorwärts gehen. Sollte das so bleiben, wird das zu einem großen Problem. Das wollen wir lösen! 

Welche Vision steckt hinter Numbat?

Wir wollen die Elektromobilität stärken und die Energiewende aktiv mitgestalten! Unser Ziel ist es deshalb, die dichteste Schnellladeinfrastruktur Europas aufzubauen. Unser Batteriespeicher reduziert die Stromkosten und entlastet die Netze, während die integrierte Schnellladestation es Kunden/Besuchern/Mitarbeitern ermöglicht, ihre Elektrofahrzeuge innerhalb von 15 Minuten zu 80 % aufzuladen. Einfach gesagt: Der Batteriespeicher lädt sich aus dem normalen Stromnetz mit Ökostrom oder selbst generiertem PV-Strom aus ihrer Solaranlage auf und gibt den Strom schnell an das Auto ab, wenn der Bedarf da ist. Mit der patentierten Klimaschutztechnologie und dem Multi-Lifecycle-Ansatz ist der Numbat eine der nachhaltigsten Lösungen auf dem Markt. Als Cleantech-Startup sehen wir uns in der Verantwortung, anderen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich der CO2-Neutralität ein großes Stück anzunähern und umweltschonender agieren zu können.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Mit der Ausgründung aus der Hochschule Kempten über Exist haben wir mit dem dortigen Allgäuer Netzwerk die ersten Schritte gemacht. Die Unterstützung durch das Digitale Gründerzentrum Allgäu hat uns dabei enorm geholfen. Weitere Förderungen, wie z.B. die Bezuschussung eines Forschungsprojektes mit knapp 800.000 € vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sind wichtige Finanzierungsbausteine. 

Herausforderungen gibt es viele und das täglich, da wir uns in einem Markt befinden, der einerseits hoch technisch und komplex ist, und sich andererseits durch Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in einem andauernden Wandel befindet.

Wer ist die Zielgruppe von Numbat?

In erster Linie sind unsere Zielkunden alle B2B Kunden, deren Endkunden eine kurze Aufenthaltsdauer (20-50 Minuten) am Standort haben. Dazu zählen beispielsweise Einzelhandel, Tourismus, Autohäuser, Krankenhäuser, Tankstellen etc. Dort wird die Nachfrage nach einem Schnellladen enorm steigen. Indirekt auch die Fahrer von Elektrofahrzeugen (B2C), die die Nachfrage nach Schnellladesäulen ausmachen.

Wie funktioniert Numbat? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Das disruptive Geschäftsmodell und die neuartige Technologie ist regional übergreifend skalierbar. Entgegen anderen Anbietern entlasten unsere Numbats das Stromnetz, sind einfach zu installieren und mittels B2B-Anwendungen wirtschaftlich tragfähig. Der Kunde spart durch die Eigenverbrauchsoptimierung jährlich Stromkosten und, im Vergleich zu herkömmlichen Schnellladesäulen, die Anschlusskosten ans Mittelspannungsnetz bzw. Baukosten für eine Trafostation. Numbat übernimmt von der Bedarfsanalyse über die Installation, Wartung und den Betrieb alles. Wir sind somit der erste Anbieter von „Energy Storage as a Service“. Als nachhaltig denkendes Unternehmen haben wir außerdem eine patentierte Technologie entwickelt, bei der eine Batterie nicht schon bei einem „State of Health“ von 80 % direkt thermisch verwertet wird, sondern ihr Leben durch einen gezielten Austausch nicht mehr funktionsfähiger Batteriezellen um bis zu drei Mal verlängert werden kann.

Numbat, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Der Proof of concept – das Schnellladenetz Allgäu (alle 10 KM ein Numbat) – wird Ende des Jahres 2021 erreicht. Wir schaffen es also bis Mitte 2022 das dichteste Schnellladenetz Europas im ländlich strukturierten Allgäu aufzubauen und beweisen damit, dass unser Modell skalierbar ist. In 5 Jahren sehen wir uns als einen der führenden Anbieter von Schnellladeinfrastruktur in Europa. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Für uns war es extrem wichtig, dass unsere Business Angels neben der finanziellen Unterstützung vor allem Know-how und Kontakte mit eingebracht haben. Das sollte auch bei der Suche oder Entscheidung von Gründern im Vordergrund stehen. 

Nehmt euch Zeit um alle Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen sehr detailliert zu verstehen und auszuarbeiten. Erst danach sollte gegründet werden. 

Sobald eine gewisse Größe erreicht ist und die ersten Mitarbeiter eingestellt werden: Auch wenn es länger dauert, nehmt nicht einfach Leute an Bord, um die Lücken zu füllen. Sucht die perfekt passenden Mitstreiter aus, die euer Mindset teilen. 

Wir bedanken uns bei Martin Schall und Dr.-Ing. Maximilian Wegener für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sich trauen und Fehler machen

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Julies Babysticker Textilaufkleber

Julies Babysticker sind plastikfreie, flexible und leicht ablösbare Textilaufkleber

Stellen Sie sich und Julies Babysticker doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo, mein Name ist Julia Schwarz. Ich bin seit 11 Jahren als Augenoptikermeisterin in einer Augenklinik tätig. Meine Erfahrungen und mein Hintergrundwissen haben mich dazu bewegt Julies Babysticker zu entwickeln. Das sind plastikfreie Textilaufkleber, die man in das Innere vom Kinderwagendach, im Babybett oder Autorücksitz rein klebt. Viele Babys werden im Kinderwagen oder bei längeren Autofahrten unruhig. Das führt automatisch dazu, dass Eltern gestresster werden. Diese einfache Erfindung, verhilft sowohl Eltern als auch Babys entspannter zu werden. Es fördert die visuelle Wahrnehmung, zudem erweckt es Babys Aufmerksamkeit. Die Aufkleber halten gut auf verschiedenen Stoffen, sind aber trotzdem leicht ablösbar. Das Material (Acetatseide) ist flexibel und plastikfrei, bei Bedarf kann man sie auch wieder verwenden.
Julies Babysticker wurden gemeinsam mit einer Orthoptistin und zwei Augenärzten, anhand der Farben und Formen entwickelt.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin auch Mama von zwei wunderbaren Kindern, die meine Inspiration waren, Julies Babysticker ins Leben zu rufen. Wie auch viele andere Babys wollten meine beiden Kinder nicht im Kinderwagen liegen bleiben, weil die sich langweilten, es war in manchen Situationen ziemlich stressig für mich. Da habe ich es mit Bildern im Inneren vom Kinderwagendach versucht und als ich gesehen habe, wie interessiert und zufrieden meine Zwei die bunten Bilder angeschaut haben, stand für mich fest: Diese entspannte Zeit beim Spaziergang oder Autofahren – in der sich Ihr Baby beschäftigt, keiner Mama vorenthalten möchte. 

Was war bei der Gründung die größte Herausforderung?

Den Hersteller und das richtige Material zu finden. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich nur in Deutschland produzieren werde, obwohl die Herstellungskosten und das Material in Deutschland natürlich viel teurer ist als im Ausland. Was mich aber ziemlich enttäuscht hat, dass viele Firmen kein Interesse haben mit einem Startup zu arbeiten wollen. Da man ein neues Werkzeug anfertigen müsste (wird aber in Rechnung gestellt), neues Material einkaufen und denen ist es natürlich auch bewusst, dass man am Anfang nicht so viele Stückzahlen abnehmen wird.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja, natürlich. Bei mir war es so und bei vielen anderen auch, wie ich durch die Gespräche mit Startups erfahren habe. Man startet mit einer noch unperfekten Idee und verbessert es im Laufe der Zeit. Auch wenn man denkt, dass die Idee schon perfekt ist, könnte es sein, dass die Kunden noch mal ein wertvolles Feedback oder Verbesserungsvorschläge liefern, was man dann noch mal berücksichtigt.

Welche Vision steckt hinter Julies Babysticker?

Babys mit Julies Babystickern abzulenken und zu fördern, um die Eltern dadurch ein bisschen zu entspannen und zu erleichtern, weil die Babys gerne die bunten Bilder anschauen und dadurch länger im Kinderwagen liegen bleiben oder ruhiger bei Autofahrten sind. Mein Ziel ist es, dass alle frischgebackene Eltern in Deutschland und später auf der ganzen Welt die Julies Babysticker kennen und sie zu Erstausstattung von Babys gehören.

Wer ist die Zielgruppe von Julies Babysticker?

Vor allem sind es Schwangere, junge Mütter und Väter. Viele Eltern achten schon sehr früh auf die Förderung von Ihren Kindern. Natürlich auch Verwandte oder Freunde, die Julies Babysticker als Geschenk zu Geburt oder als ein Mitbringsel kaufen möchten. 

Was ist das Besondere an den Stickern?

– Julies Babysticker fördern die visuelle Wahrnehmung
– Erwecken die Aufmerksamkeit – die Babys bleiben gerne länger im Kinderwagen
– Um Blickrichtung des Babys zu ändern – entgegengesetzt seiner Lieblingsseite
– Babygerechte Motive und Farben wurden zusammen mit Augenärzten von einer Augenoptikermeisterin entwickelt
– Textilaufkleber (aus Acetatseide) sind flexibel, plastikfrei und wieder verwendbar
– Sie sind selbstklebend und hinterlassen keine Klebereste
– Sie wurden in Deutschland hergestellt

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Ich habe nichts Vergleichbares auf dem deutschen Markt gefunden. Natürlich gibt es auf dem Markt verschiedene Arten von Aufkleber, jedoch sind Julies Babysticker aus Acetatseide und wurden speziell mit Augenärzten entwickelt. Sie fördern die Entwicklung von Augen schon im Babyalter und tragen dazu bei, dass Kinder im Kinderwagen/Autositz abgelenkt sind und ruhiger sitzen/liegen.

Da die Augenmuskeln von Babys in den ersten Wochen noch koordiniert werden müssen, ist es einfacher für das Baby auf ein festes als auf ein bewegtes Objekt zu schauen. Hier haben die Aufkleber einen klaren Vorteil gegenüber Mobiles und die Eltern brauchen auf keine Befestigungsmöglichkeiten zu achten.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich möchte bald nicht nur in meinem online Shop verkaufen, sondern auch im Handel bei großen Kinderwagenausstatter und Babygeschäften meine Produkte vertreiben.

Später möchte ich in die therapeutische Richtung gehen. Ein paar Kinderaugenärzte mit den ich zusammen arbeite sind der Meinung, dass es sich positiv auf die Förderung der visuellen Wahrnehmung bei Babys mit angeborener Fehlsichtigkeit auswirken kann. Im Moment gibt es nichts Vergleichbares in der Augenmedizin, dazu müssen aber noch viele Studien gemacht werden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Ich habe 5, die ich selber auch ständig anwende.

Sich trauen -> Fehler machen-> nicht aufgeben-> aus den Fehlern lernen -> weiter machen!

Wir bedanken uns bei Julia Schwarz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

UnternehmerInnen aufgepasst: So erreichen Sie den gewünschten Zielumsatz

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zielumsatz

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Zielumsatz im eigenen Unternehmen zu erreichen.

Doch welche davon sind die Richtigen und welche Maßnahmen laufen ins Leere? Jede UnternehmerIn weiß: Den Zielumsatz zu erreichen kostet Zeit, Geld und Energie, wenn die falschen Hebel in Bewegung gesetzt werden. Umso wichtiger ist es, von Beginn an auf die richtigen Bausteine zu setzen, die garantieren, dass das Ziel so effektiv wie möglich erreicht werden kann. Christian Mikolasch und Michael Schweiger sind Experten für digitales Wachstum und führen Unternehmen sicher, planbar und messbar zu ihrem Ziel. Sie verraten, welche 5 Säulen den Zielumsatz erreichbar machen.

1.) Digitalisierung

Die Digitalisierung schreitet voran und macht vor nahezu keiner Branche halt. Wer noch nicht auf den Zug aufgesprungen ist, sollte jetzt damit beginnen. Die 3 Top-Vorteile: automatisierte Kundengewinnung, mehr Reichweite und mehr Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen bei gleichzeitig weniger Kosten.

Vertriebs- und Geschäftsprozesse sollten so umgestaltet werden, dass sie einerseits Sinn machen, wirtschaftlich sind und Zeit, Geld und Energie sparen. Bei der automatisierten Kundengewinnung wird ein System geschaffen, dass »wie von selbst« neue KundInnen bringt.Ist der neue Prozess jedoch einmal erstellt, bringt er automatisch neue KundInnen, beispielsweise durch gezieltes digitalisiertes »einsammeln« neuer InteressentInnen mit digitalisiertem Marketing. Durch Marketingmaßnahmen, wie beispielsweise Social Media Marketing, erlangt ein Unternehmen mittel- bis langfristig mehr Sichtbarkeit und Reichweite. Dies bedeutet mehr KundInnen und somit mehr Umsatz. Der Einsatz solcher Maßnahmen ist »Standard« und sollte professionell geplant und ausgeführt werden.

2.) Strategisches Branding

Ein gutes Branding ist Voraussetzung für einen einzigartigen seriösen Außenauftritt, um das Vertrauen der KundInnen zu gewinnen. Die 3 Top-Vorteile: Kompetente GeschäftspartnerInnen, zahlungskräftige KundInnen und fähige MitarbeiterInnen finden.

Strategisches Branding geht mit einem unverkennbaren Wiedererkennungseffekt sowie mit einer präzisen Positionierung einher. Es bringt die Persönlichkeit der UnternehmerIn in die Unternehmenskommunikation. Branding bedeutet auch, die Werte des Unternehmens nach außen zu tragen. KundInnen wollen sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren. Deshalb ist es wichtig, dass Sie klar nach außen kommunizieren, wofür Ihre Marke steht. Dies bringt mehr Sichtbarkeit und steigert den Wettbewerbsvorteil gegenüber den MitbewerberInnen. Ziel ist es, genau die KundInnen anzusprechen, die Sie erreichen und mit denen Sie zusammenarbeiten wollen. Die Positionierung ist ein umfangreiches ThemaJedoch kommt man als UnternehmerIn heutzutage nicht mehr darum herum, sich ausführlich damit zu beschäftigen. Es muss auf einen Blick erkennbar und in einem Satz erklärbar sein, was Sie anbieten. Je genauer die Positionierung, desto schneller und zielgerichteter können Sie Ihre zukünftigen KundInnen erreichen.

3.) Digital-Sales

Die Digitalisierung macht auch vor Verkaufsprozessen nicht halt. Es soll ein System, das Ihnen automatisch neue Erkenntnisse über Ihre Zielgruppe bringt. Die 3 Top-Vorteile: Mehr Wissen über Ihre KundInnen, mehr KundInnen ansprechen, mehr verkaufen.

Digital-Sales spart mittel- bis langfristig Zeit, Geld und Energie. Verkaufskampagnen sollten automatisiert laufen, um eine effiziente und laufende Kundengewinnung zu garantieren. Das Internet ist der neue Verkaufsraum geworden und gleichzeitig zum Aufbau von profitablen Kundenbeziehungen geeignet. Bestellprozesse verlagern sich in den digitalen Raum und KundInnen agieren selbstbestimmt

4.) Umsatz-, Gewinn-, Kosten- und Finanzierungsplanung

Eine gute Planung bietet die Grundlage, um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen und zu führen. Viele UnternehmerInnen die  Es geht darum für das Unternehmen – nach jahrelangen Erfahrungswerten – das Umsatz- und Gewinnpotenzial sowie die digitalen Kosten für das Erreichen des Umsatzziels zu ermitteln. Anschließend kann festgestellt werden, wie ein Projekt am profitabelsten finanziert werden kann. Möglichkeiten hierfür sind: Eigen- und Fremdkapital sowie Förderungen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen.

5.) Performance

Bei der Performance geht es darum, Maßnahmen und Prozesse auszuwertenDie 3 Top-Vorteile: Weniger Marketingausgaben, mehr Umsatz und mehr Gewinn. Viele UnternehmerInnen unterliegen dem Irrtum, dass es mit der richtigen Verkaufsstrategie getan ist. Wer seinen Zielumsatz erreichen und diesen kontinuierlich erhöhen möchte, braucht eine professionelle und permanente Analyse. Hiervon können die nächsten Schritte abgeleitet werden.

Fazit:

Bedeutet, die Möglichkeiten zu erweitern, um das Unternehmen für die Zukunft fit zu machen. »Das Ziel lautet: Planbar, messbar und möglichst sicher zu wachsen«, erklären die Experten Christian Mikolasch und Michael Schweiger. Sie sind wirtschaftliche Denker, leidenschaftliche Vermarkter und beschäftigen sich seit Jahren mit der Messbarkeit von Marketingprojekten, um für kleine UnternehmerInnen Planungssicherheit und Umsatzsteigerung zu ermöglichen.

Autoren: Christian Mikolasch und Michael Schweiger

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wie man sich optimal auf Bewerbungsgespräche bei Strategieberatungen vorbereitet

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Bewerbungsgespräche

Ex-McKinsey- und BCG-Interviewer geben 5 Tipps: Wie man sich optimal auf Bewerbungsgespräche bei Strategieberatungen vorbereitet

Die Branche der Unternehmensberatung boomt, die Bewerbungsgespräche bei den Top-Strategieberatungsfirmen werden aber nicht einfacher – die Stellen sind schließlich heiß begehrt. Die erste Herausforderung für Bewerber ist es, nach dem Versenden der Bewerbung zunächst zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Sobald dies geschafft ist, sollte man sich auf das bevorstehende Bewerbungsgespräch ausreichend vorbereiten. Denn auch wenn man die erste Hürde erfolgreich gemeistert hat und zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, ist die Erfolgsrate in den Bewerbungsgesprächen leider sehr gering.

Dr. Sidi Koné und Dr. Jörn Kobus haben auf diesem Gebiet bereits einschlägige Erfahrungen gesammelt: Als ehemalige Senior Berater und Interviewer bei McKinsey und der Boston Consulting Group (BCG) haben sie hunderte Bewerbungsgespräche geführt. Somit wissen die Experten genau, worauf es bei Bewerbungsgesprächen in renommierten Strategieberatungsunternehmen ankommt. In diesem Artikel geben Sie 5 Tipps, wie Bewerber sich optimal auf Bewerbungsgespräche bei Strategieberatungsunternehmen vorbereitet.

Die gewünschten Qualitäten kennen

„In erster Linie ist es wichtig, dass die Bewerber sich darüber im Klaren sind, welche Qualitäten gesucht sind und wie diese Qualitäten getestet werden. Dafür sind drei Aspekte von zentraler Bedeutung: Sie müssen ein Verständnis für das Problem entwickeln. Das Problem muss analytisch gelöst werden und schlussendlich müssen sie entlang der Problemlösung kundengerecht kommunizieren“, erklärt Dr. Sidi Koné.

Dank des Internets stehen heutzutage unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, sich Wissen anzueignen. Stupides auswendig lernen hilft in diesem Kontext jedoch leider nicht weiter. Hier muss jeder Bewerber ein Problemverständnis entwickeln, welches jederzeit auf eine neue Situation angepasst werden kann.

Auf der persönlichen Ebene werden in den Bewerbungsgesprächen der Strategieberatungsunternehmen meistens zwei grundlegende Informationen abgefragt: Welche relevanten Fähigkeiten haben Sie durch Ihre bisherigen Erfahrungen aufgebaut? Und wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor und wie kompatibel sind Ihre Pläne mit unserem Beratungshaus?

Insbesondere bei der zweiten Frage scheitern viele Bewerber, da sie hierbei häufig auswendig gelernte Floskeln verwenden. Sinnvoller wäre es in diesem Kontext, sich der eigenen Zielsetzung bewusst zu machen und sie dann authentisch darzustellen.

Auch als Bewerber muss man die richtigen Fragen stellen

Am Ende des Gespräches haben die Bewerber in der Regel noch die Möglichkeit, ihre Fragen an den Interviewer zu stellen. Doch anstatt sich aus der Perspektive des Interviews zu überlegen, welche Fragen hier angebracht wären, stellen Bewerber oftmals Fragen, die sie mit einer zweiminütigen Google-Recherche selbst beantworten könnten. Empfehlenswerter wäre es hier beispielsweise, den Interviewer zu fragen, was den Job in der Strategieberatungsunternehmen für ihn ausmacht und wie es ist, dort zu arbeiten.

Viele Bewerber legen in der Vorbereitung den Fokus auf die falschen Schwerpunkte. So üben beispielsweise viele von ihnen schnelles Kopfrechnen – nach den Experten ist das in diesem Strategiegespräch allerdings wenig sinnvoll. Viel wichtiger ist es, zahlenbasiert analysieren zu können und diese Analysen dann auch klar und nachvollziehbar zu gestalten und zu kommunizieren. Schlussendlich geht es darum, eine Alltagssituation zu simulieren, in der letztendlich der Kunde vor einem sitzt. Und wenn dieser der Analyse am Ende nicht folgen kann, so ist es immer die Schuld des Beraters – selbst wenn die Kopfrechnung komplett richtig war.

Autoren:

Dr. Sidi Koné und Dr. Jörn Kobus waren als langjährige Berater und Interviewer bei BCG und McKinsey aktiv und kennen den gesamten Interviewprozess mit all seinen Hürden. Daher haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Bewerber bei großen Strategieberatungen wie McKinsey, BCG und Bain auf ihre Jobinterviews vorzubereiten. Dafür nutzen sie das eigens entwickeltes Programm „The MBB Offer Machine“, das die Chancen auf eine Anstellung deutlich steigert.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Verzettelt Euch nicht und sucht Euch Partner

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startkraft

startkraft Produkte die vegan, basisch, glutenfrei, biozertifiziert und nicht über 40°C erhitzt sind

Stellen sie Sich und das Startup startkraft doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Kirsten Djamchidi und Iris Herting, die Ernährungsexpertinnen hinter startkraft.

Ich (Kirsten Djamchidi) habe meine damals erfolgreiche Stelle als Vertriebsmanagerin in der Verpackungsindustrie aufgegeben, um mit startkraft meinen Traum zu verfolgen. Als geprüfte Ernährungsberaterin, Sportlerin und passionierte Roh-Veganerin weiß ich, welche Lebensmittel dem Körper guttun.

Iris Herting ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und arbeitet seit Jahren als Ernährungstherapeutin. Sie erforscht den Zusammenhang zwischen der Ernährung und chronischen Krankheiten und erarbeitet Präventionsstrategien und ursachenbezogene Therapiekonzepte.

Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Iris und ich haben uns auf einer Messe kennengelernt. Ab diesem Zeitpunkt wussten wir, wir möchten unsere eigenen Lebensmittel produzieren. Wir haben selbst so hohe Ansprüche an unsere Lebensmittel, das wir unsere neuen Ideen auch umsetzen wollten.

Was war bei der Gründung von startkraft die grösste Herausforderung?

Auch nach 3,5 Jahren ist und bleibt unsere grösste Herausforderung den Alltag mit unseren Familien bei grösster Anstrengung und vollen Tagen unter den Hut zu bringen. Wir arbeiten gemeinsam von Anfang an sehr vertrauensvoll miteinander. Jeder weiß, was er zu tun hat und arbeitet ab. Wir sitzen nicht in unendlichen Meetings oder Calls.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja kann man, muss man sogar. Wir arbeiten täglich daran, alles noch perfekter zu machen: neue Produkte, neue Vertriebswege, bessere Kommunikation etc. Perfektion gibt es nicht. Aber vieles wird einfacher und mit der Zeit professioneller. 

Welche Vision steckt hinter startkraft?

Mit der Gründung von startkraft haben wir Innovation und Gesundheit verknüpft. Wir selbst haben als Ernährungsexperten hohe Ansprüche an unsere Lebensmittel, die wir in eigener Manufaktur täglich erfüllen. In reiner Handarbeit entwickeln und produzieren wir Müslis, herzhafte gekeimte und fermentierte Brote und zuckerfreie Süßigkeiten unter hohen ernährungswissenschaftlichen Standards.

Wer ist die Zielgruppe von startkraft

Wir erreichen mit unserer Vielfalt an glutenfreien, veganen Rohkost-Produkten vor allem anspruchsvolle umwelt- und gesundheitsbewusste Kunden. Wir bieten neue Geschmackserlebnisse mit dem besonders gesundheitlichen Mehrwert.

Was ist das Besondere an den Produkten?

Wir arbeiten und produzieren zielgruppenorientiert und auf ernährungswissenschaftlicher Basis.

Jeder von uns hat einen ganz eigenen Bedarf, einen individuellen Geschmack und eigene Ziele. Für Kinder, Beautys, Sportler und 50Plus haben wir spezielle Lebensmittel entwickelt. Die Zutaten sind abgestimmt auf den Nährstoffbedarf in den verschiedenen Lebenssituationen.

Alle Produkte sind vegan, basisch, glutenfrei, biozertifiziert und nicht über 40°C erhitzt. Wir produzieren in Deutschland. Wir arbeiten mit hochwertigen Superfoods und aus gekeimten Saaten. 

Welche Produkte haben Sie im Sortiment?

Wir produzieren Granolas, gekeimte Brote, Superfood-Mischungen, Süßigkeiten und Schokolade. Mit unserer neuen Produktlinie Grüne Zellkraft Pur  starten wir mit einem Superfood Mix aus verschiedenen Grassaftpulvern und Sprossen.

Was unterscheidet sie von anderen Anbietern?

Wir entwickeln und produzieren selbst hochwertige gesunde Lebensmittel. Nahrungsergänzungsmittel wird es bei uns nicht geben.

startkraft, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in 3 Jahren

Im nächsten Jahr können wir endlich unsere neue Produktionshalle bauen. Unser Fokus liegt in den kommenden Jahren, neben der Entwicklung neuer Produkte, im Vertrieb und der Weiterentwicklung unseres Standortes in der Schweiz.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Erarbeitet Euch einen starken USP und haltet daran fest, verzettelt Euch nicht und sucht Euch Partner, mit denen ihr gut arbeiten könnt.

Wir bedanken uns bei Kirsten Djamchidi und Iris Herting für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up:

Kontakt:

STARTKRAFT GmbH
Kurfürstenstraße 12
D-14467 Potsdam

https://startkraft-rawfood.de/
kontakt@startkraft-rawfood.de

Ansprechpartner: Kirsten Djamchidi

Social Media:
Instagram: https://www.instagram.com/startkraftrawfood_de/?hl=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/startkraftrawfood/

Startkraft Schweiz
Instagram: https://www.instagram.com/startkraftrawfood_ch/?hl=de
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Grab-a-Nap Maske Schlafen Reisen 2 Minuten 2 Millionen

Die Gründer von Grab-a-Nap, Maske für entspanntes Schlafen beim Reisen, waren in der PULS 4 Gründershow 2 Minuten 2 Millionen

Stellen Sie sich und das Startup Grab-a-Nap doch kurz vor!

Jeder von uns kennt das Problem: Man sitzt in diesen unbequemen Sesseln, versucht sich etwas auszuruhen und jedes Mal, kurz bevor man endgültig einschläft, kippt der Kopf nach vorne und das Spielchen geht wieder von vorne los.

Und genau dieses Problem haben wir mit unserer Grab-a-Nap Maske gelöst.

Wir, das sind Merlin und Michael, die zwei Gründer des StartUps und beste Freunde im privaten Leben. Wir haben über die letzten drei Jahre eine – wir wie sie nennen – „Reiseschlafmaske“ entwickelt, die, egal ob im Auto, Bus, Zug oder Flugzeug, den Komfort beim Reisen erheblich steigert.

Wie ist die Idee zu Grab-a-Nap entstanden?

Die Idee entstand zufällig während des Heimflugs von Merlins Polterreise: Michael schnappte sich aus der Not heraus ein Stirnband und befestigte es am Flugzeugsessel, sodass es den Kopf stabilisierte. Wider aller Erwartungen schlief er während des gesamten Flugs durch und als wir schließlich in Wien am Flughafen landeten, hatten wir sofort das Potential eines möglichen „Problemlösers“ erkannt und starteten mit der Entwicklung eines Produkts, welches es so am Markt noch nicht gegeben hat.

Welche Vision steckt hinter Grab-a-Nap?

Unsere Vision ist es, den Markt von „Reise-Gadgets“, also von Produkten, die das Reisen komfortabler gestalten sollen, auf den Kopf zu stellen und diesen mit unserer simplen Grab-a-Nap Maske zu revolutionieren. Es gibt bereits Produkte, wie beispielsweise das allseits bekannte „Nackenhörnchen“, die zwar versuchen, dasselbe Problem zu lösen, wie wir es tun, doch bewertet man diese anhand der Funktionalität, merkt man schnell, dass wir in diesem Marktbereich eine absolute Neuheit auf den Markt gebracht haben.

Wer ist die Zielgruppe von Grab-a-Nap?

Unsere Zielgruppe umfasst im Grunde alle Reisende – egal ob Backpacker, Geschäftsreisende oder Familien und Freunde auf Urlaubsreisen. Dadurch, dass unsere Maske in jedem Fahrzeug angebracht werden kann, kann sie von jeder Person genutzt werden, die in Auto, Bus, Zug oder Flugzeug gerne ein Nickerchen machen möchte.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu bewerben?

Das hat sich in einer für uns ungünstigen Zeit ergeben: Auf der einen Seite hatten wir Anfang 2020, eine Woche vor Corona, das Produkt fertig entwickelt und haben uns überlegt, wie wir am besten den Markteintritt gestalten können. Doch Corona hat den Reisemarkt bekanntlich zum Erliegen gebracht. Auf der anderen Seite sind wir beide beruflich in komplett anderen Betätigungsbereichen angesiedelt (Merlin arbeitet bei einem internationalen Unternehmen für Hydraulikschläuchen und ist International viel unterwegs, Michael arbeitet als Arzt im Krankenhaus) und hatten daher nur bedingt Marketingkenntnisse im Bereich eCommerce! Aus der Überlegung heraus, wie wir einen strategischen Partner mit entsprechendem Know-How für uns gewinnen können, sind wir auf die Idee gekommen, uns bei der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu bewerben.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Die Vorbereitung war intensiv. Die Herausforderung war, die gesamte Vorbereitung parallel zu unseren Vollzeitjobs zu bewerkstelligen. Das bedeutet, dass sehr oft bis tief in die Nacht gearbeitet und geprobt wurde. Auch die Wochenenden wurden ziemlich geopfert. Außerdem haben wir versucht möglichst jede Kompetenz, die in unserem Umfeld vorhanden war, zu nutzen: wir haben mit einem befreundeten Bühnenbildner an unserem Auftritt gebastelt, wir haben mit einem Schauspieler an unserer Präsentation gefeilt und wir haben vor unzähligen Freunden unseren „2 Minuten Pitch“ vorgetragen. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Wir konnten es im ersten Moment überhaupt nicht glauben! Zunächst meldet man sich online an, man schickt möglichst gute Informationen über das StartUp an Puls4 und man versucht einen möglichst interessanten Probe-Pitch einzureichen. Aber grundsätzlich macht man das immer nur mit viel Hoffnung und dem Beisatz „und wenn es nicht sein soll, dann finden wir einen anderen Weg!“ Als dann aber tatsächlich die Zusage kam, fielen wir uns in die Arme und wie vorhin beschrieben: wir haben angefangen uns sehr fokussiert vorzubereiten.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch 2 Minuten 2 Millionen viele Interessenten und auch Medien auf Grab-a-Nap aufmerksam werden?

Als klar wurde, dass wir tatsächlich auf Puls4 bei 2 Minuten 2 Millionen auftreten durften, setzten wir alles auf eine Karte. Uns war sofort bewusst, dass es normalerweise ewig dauert, bis man eine annähernd vergleichbare Reichweite mit seinem Produkt erzielen kann. Zudem war es für uns eine einmalige Möglichkeit unsere Grab-a-Nap Maske im Fernsehen zu erklären, machten wir doch des Öfteren die Erfahrung, dass vielen Leuten die Anwendung der Maske nicht auf den ersten Blick einleuchtete.

Insofern war es für uns als StartUp eine ideale Gelegenheit ein Problem, das vielen Menschen aus dem Alltag bekannt ist, aufzuzeigen und zugleich die perfekte Lösung zu präsentieren! Was wünscht man sich mehr!?

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Im Grunde waren wir überzeugt, dass uns jeder der Investor:innen weitergebracht hätte und uns mit dem jeweiligen Know-How erfolgreich unterstützten hätte können. Dennoch haben wir gehofft, dass wir Florian Gschwandtner, der viel Expertise im Bereich eCommerce mitbringt, oder Bernd Hinteregger, der gute Kontakte in der Tourismusbranche hat, für uns zu gewinnen. Auch Alexander Schütz mit seinem beruflichen Netzwerk stellte eine tolle Unterstützung dar und natürlich sahen wir auch in Herrn Dr. Haselsteiner und seiner Westbahn großes Potential. Wie schon erwähnt, wir waren überzeugt, dass jeder der Investor:innen einen sehr positiven Input in unser StartUp liefern hätte können.

Wie ging es nach der Sendung weiter?

Nach der Aufzeichnung ging es Schlag auf Schlag: die Firma wurde gegründet, die Homepage neu designt, Fotoshootings wurden organisiert, die gesamte Prozessabwicklung wurde professionell aufgestellt, die Produktion unserer Masken wurde in Auftrag gegeben, unser gesamter Markenauftritt wurde neu gestaltet und unsere eCommerce Kampagnen wurden aufgesetzt, um nur einige Punkte zu nennen. Zudem durften wir unsere Maske auch auf der „WerbeWiesn“ in München großen Unternehmen vorstellen, woraus sich bis dato sehr erfolgreiche Kooperationen entwickelt haben. Rückblickend eigentlich unfassbar, was sich in so kurzer Zeit getan hat und wie sehr wir uns seit der Aufzeichnung weiterentwickelt haben. Man darf gespannt sein was noch alles kommt!

Grab-a-Nap, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unser kurzfristiges Ziel ist es, unsere Grab-a-Nap Maske in der DACH-Region erfolgreich zu vertreiben. Dafür wird es in den kommenden Wochen und Monaten gutes Marketing brauchen, viel Einsatz und vor allem viele zufriedene Käufer! Wir sind überzeugt, dass sich unsere Maske gegenüber der Konkurrenz durchsetzen wird! Mittelfristig möchten wir unseren Verkauf europaweit und dann auch weltweit gestalten…. Und in fünf Jahren? Unser Traum wäre es, dass die Grab-a-Nap Maske weltweit in Duty-Free Shops erhältlich wäre – in unterschiedlichen Ausführungen und Designs.

Außerdem haben wir noch ganz persönliche Ziele: Es wäre ein Traum von uns, eine absolut fremde Person auf Reisen zu treffen, die sich mit unserer Maske gemütlich in den Urlaub schläft – dass wir unsere Reisemaske quasi in „freier Wildbahn“ antreffen. Die- oder derjenige kann sich auf eine dicke Umarmung freuen! Ich denke, das ist der Traum eines jeden Unternehmers!

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

– Geh die extra Meile, auch wenn es lange Nächte und intensive Wochenenden bedeutet. Der Weg verläuft niemals auf einer 100% geraden Bahn, manchmal muss man einen Umweg beschreiten, um am Ende etwas noch Besseres zu erreichen.

-„Share your Business idea and get feedback.“ Feedback, Feedback und nochmal Feedback!

-Behalte deine Vision immer im Auge – manchmal hilft es einen Schritt zurück zu machen und sich sein „Projekt“ aus einem gewissen Abstand anzusehen! Es kann schon einmal passieren, dass man sich im Detail verirrt und dadurch einen falschen Weg einschlägt! Umso früher man das erkennt, umso besser!

Wir bedanken uns bei Merlin Naisar und Michael Habenbacher für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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