Mit der Vagovic UG baut der 18-jährige Adam Vagovic ein Unternehmen für digitale Produkte auf, entwickelt mit Candy FUSE ein eigenes Mobile Game und verbindet dabei Gaming mit seiner Erfahrung als Content Creator.
Adam, du bist erst 18 Jahre alt und hast bereits einen ungewöhnlichen Weg hinter dir. Kannst du dich kurz vorstellen und erzählen, wie aus deinen ersten YouTube-Videos mit neun Jahren der Wunsch entstanden ist, ein eigenes Unternehmen aufzubauen?
Ich bin Adam Vagovic, 18 Jahre alt, komme aus Stuttgart und bin Gründer und Geschäftsführer der Vagovic UG (haftungsbeschränkt). Angefangen hat alles tatsächlich mit neun Jahren, als ich meine ersten Videos auf YouTube veröffentlicht habe. Damals ging es mir vor allem darum, kreativ zu sein, Menschen zu unterhalten und eigene Ideen umzusetzen. Ich hätte mir zu diesem Zeitpunkt niemals vorstellen können, dass daraus einmal ein Unternehmen entstehen würde.
Über die Jahre habe ich nicht nur gelernt, wie man Inhalte produziert und eine Community aufbaut, sondern mich zunehmend auch für Technologie, Automatisierung und Softwareentwicklung interessiert. Irgendwann wollte ich nicht mehr ausschließlich Inhalte für bestehende Plattformen produzieren, sondern eigene digitale Produkte erschaffen.
Mit meiner Unternehmensgründung am 7. Oktober 2026 habe ich diesen Schritt schließlich offiziell eingeleitet. Ende Oktober wurde die Vagovic UG auch ins Handelsregister eingetragen. Heute arbeite ich daran, aus meinen Ideen langfristig tragfähige digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln – und stehe dabei noch ganz am Anfang.
Während viele Jugendliche soziale Medien hauptsächlich konsumieren, hast du schon früh eigene Inhalte produziert und digitale Projekte umgesetzt. Welche Erfahrungen aus dieser Zeit haben dich besonders geprägt und wann wurde dir klar, dass daraus mehr als ein Hobby werden könnte?
Am meisten geprägt hat mich die Erkenntnis, wie viel man sich selbst beibringen kann, wenn man wirklich Interesse an etwas hat. Ich habe mir über Jahre vieles durch Ausprobieren angeeignet: Videoschnitt, Gestaltung, Reichweitenanalyse, Social-Media-Strategien und später auch technische Abläufe.
Dabei gab es natürlich viele Videos, die kaum Menschen erreicht haben, und Ideen, die nicht funktioniert haben. Gerade daraus habe ich gelernt, Ergebnisse kritisch zu betrachten und Dinge immer wieder zu verbessern.
Mein YouTube-Kanal hat inzwischen eine sechsstellige Abonnentenzahl erreicht. Für mich war aber nicht nur die Reichweite entscheidend, sondern die Erfahrung, ein eigenes Projekt über Jahre hinweg aufzubauen.
Der wirkliche Wendepunkt kam, als ich angefangen habe, über einzelne Videos hinauszudenken: Was wäre, wenn ich die Erfahrungen aus der Creator-Welt mit eigenen Softwareprodukten verbinde? Aus dieser Frage wurde nach und nach ein konkreter unternehmerischer Plan.
Am 7. Oktober 2026 hast du die Gründung deiner Vagovic UG notariell auf den Weg gebracht. Warum hast du dich gerade jetzt für diesen Schritt entschieden und welches langfristige Geschäftsmodell möchtest du mit deinem Unternehmen aufbauen?
Mein 18. Geburtstag war für mich ein guter Zeitpunkt, um aus meinen bisherigen Projekten eine richtige unternehmerische Struktur zu machen. Zwei Tage später, am 7. Oktober, saß ich bereits beim Notar. Am 28. Oktober war meine Vagovic UG offiziell im Handelsregister eingetragen.
Ich wollte nicht warten, bis irgendwann vermeintlich der perfekte Zeitpunkt kommt. Mit Candy FUSE und weiteren digitalen Projekten gab es bereits konkrete Ideen, die ich langfristig und professionell weiterentwickeln möchte.
Die Vagovic UG soll sich zu einem Unternehmen entwickeln, das eigene digitale Produkte konzipiert, entwickelt und vermarktet. Dabei interessieren mich besonders die Schnittstellen zwischen Gaming, künstlicher Intelligenz, Software und digitalen Communities.
Langfristig möchte ich unabhängiger von einzelnen Social-Media-Plattformen werden und eigene Produkte aufbauen, die für Nutzer einen echten Mehrwert bieten. Die Creator-Erfahrung soll dabei ein Vorteil sein, aber nicht die einzige Grundlage des Geschäftsmodells.
Mit Candy FUSE entwickelst du ein eigenes Mobile Game. Welche Idee steckt hinter dem Spiel, wie funktioniert es und was soll es von anderen mobilen Spielen unterscheiden?
Candy FUSE ist ein farbenfrohes Mobile Game, das mehrere Spielmechaniken miteinander verbinden soll. Im Mittelpunkt steht eine eigene Welt mit unterschiedlichen Charakteren, in der Spieler ihr Dorf entwickeln, Ressourcen sammeln, neue Möglichkeiten freischalten und verschiedene Elemente miteinander fusionieren können.
Die Fusion ist dabei eine zentrale Mechanik: Aus unterschiedlichen Kombinationen sollen neue Gegenstände, Fähigkeiten oder andere Überraschungen entstehen. Zusätzlich arbeiten wir an Spielbereichen wie Farming, Erkundung und kompetitiven Kämpfen.
Besonders wichtig ist mir, dass Candy FUSE nicht einfach nur aus einzelnen, voneinander getrennten Minispielen besteht. Die Systeme sollen ineinandergreifen und den Spielern langfristig neue Möglichkeiten eröffnen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Community- und Live-Events. Ich möchte, dass sich die Spielwelt mit der Zeit weiterentwickelt und Spieler das Gefühl bekommen, Teil von etwas Größerem zu sein. Viele dieser Funktionen befinden sich aktuell noch in der Entwicklung.
Bei der Entwicklung setzt du unter anderem auf KI-Werkzeuge wie Codex. Welche Aufgaben kannst du dadurch selbst übernehmen, für die früher möglicherweise ein ganzes Entwicklerteam notwendig gewesen wäre, und wo stößt künstliche Intelligenz an ihre Grenzen?
KI hat für mich die Möglichkeiten, eigene Software zu entwickeln, enorm erweitert. Werkzeuge wie Codex helfen mir dabei, Programmcode zu erstellen, technische Probleme zu analysieren, bestehende Funktionen zu überarbeiten und neue Ideen wesentlich schneller auszuprobieren.
Dadurch kann ich heute Aufgaben angehen, für die ich ohne KI deutlich mehr Zeit oder externe Unterstützung benötigen würde. Besonders bei einem umfangreicheren Projekt wie Candy FUSE ist das ein großer Vorteil.
Allerdings ersetzt KI weder ein gutes Produktkonzept noch technisches Verständnis. Generierter Code kann Fehler enthalten, unerwartete Auswirkungen auf andere Systeme haben oder langfristig schwer wartbar sein.
Die größte Herausforderung besteht deshalb darin, die Ergebnisse richtig zu beurteilen, Systeme sinnvoll aufzubauen und alles gründlich zu testen. Für mich ist KI kein Ersatz für menschliche Verantwortung, sondern ein Werkzeug, mit dem einzelne Menschen deutlich mehr umsetzen können.
KI ermöglicht es heute auch jungen Gründern, digitale Produkte mit vergleichsweise geringen Ressourcen zu entwickeln. Welche technischen Schwierigkeiten, Fehlentscheidungen oder unerwarteten Kosten hast du bei Candy FUSE erlebt und was hast du daraus gelernt?
Eine meiner wichtigsten Erfahrungen war, dass die Entwicklung eines Spiels nicht automatisch einfacher wird, nur weil man schneller neue Funktionen programmieren kann.
Gerade am Anfang ist die Versuchung groß, immer mehr Ideen und Spielmechaniken einzubauen. Doch jede zusätzliche Funktion muss mit den bestehenden Systemen zusammenspielen, getestet und später gepflegt werden.
Bei Candy FUSE musste ich mich deshalb intensiv damit beschäftigen, wie man komplexere Spielsysteme strukturiert und Entwicklungsprioritäten sinnvoll setzt. Eine Funktion, die auf den ersten Blick fertig aussieht, ist noch lange nicht bereit für ein fertiges Produkt.
Hinzu kommen organisatorische und finanzielle Aspekte, die man anfangs leicht unterschätzt: Entwicklerkonten, Veröffentlichungsprozesse, rechtliche Anforderungen und laufende technische Infrastruktur.
Ich habe daraus gelernt, dass eine klare Priorisierung oft wertvoller ist als die nächste große Idee. Lieber wenige Funktionen wirklich gut umsetzen, als möglichst viele halbfertige Systeme gleichzeitig entwickeln.
Du kommst ursprünglich aus der Creator-Welt und baust nun ein eigenes Produktunternehmen auf. Welche Vorteile bringt dir deine Erfahrung mit Social Media bei der Produktentwicklung und Vermarktung und wo unterscheidet sich Unternehmertum grundlegend vom Aufbau einer persönlichen Reichweite?
Mein größter Vorteil ist, dass ich mich seit vielen Jahren intensiv damit beschäftige, was Menschen interessiert, wie Inhalte Aufmerksamkeit bekommen und weshalb sich Communities langfristig mit bestimmten Formaten beschäftigen.
Dieses Wissen hilft mir beispielsweise dabei, Spielideen verständlich zu präsentieren, visuelle Inhalte zu entwickeln und über Social Media erste Aufmerksamkeit für Candy FUSE aufzubauen.
Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Ein erfolgreiches Video muss vor allem Aufmerksamkeit erzeugen und unterhalten. Ein erfolgreiches Produkt muss darüber hinaus dauerhaft funktionieren und seinen Nutzern einen Grund geben, wiederzukommen.
Aufmerksamkeit kann einen ersten Download auslösen, aber sie garantiert keine zufriedenen Nutzer.
Als Unternehmer muss ich außerdem Themen berücksichtigen, die weit über Content Creation hinausgehen: Finanzen, technische Qualität, rechtliche Verantwortung, langfristige Planung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Genau diese Verbindung finde ich besonders spannend: die Kreativität eines Content Creators mit der Verantwortung eines Unternehmers zu kombinieren.
Im Frühjahr bist du mit dem CREATORS-Umfeld in der Stuttgarter Sternhöhe in Kontakt gekommen und warst im Juli als 17-Jähriger Jurymitglied bei einem Cursor Social Media Hackathon. Wie sind diese Möglichkeiten entstanden und welche Bedeutung haben solche Netzwerke für deinen bisherigen Weg?
Für mich war es eine besonders wertvolle Erfahrung, Menschen kennenzulernen, die selbst Unternehmen gründen, Software entwickeln oder kreative Projekte verwirklichen.
Durch den Kontakt zum CREATORS-Umfeld in Stuttgart habe ich Einblicke in eine Community bekommen, in der Menschen nicht nur über Ideen sprechen, sondern tatsächlich an deren Umsetzung arbeiten.
Ein besonderer Moment war für mich die Teilnahme als Jurymitglied beim Cursor Social Media Hackathon im Juli 2026. Ich war damals noch 17 Jahre alt und durfte Projekte aus meiner Perspektive als Content Creator beurteilen.
Solche Erfahrungen zeigen mir, wie wichtig es ist, sich mit Menschen auszutauschen, die unterschiedliche Fähigkeiten und Hintergründe mitbringen.
Gerade als junger Gründer profitiere ich davon, Fragen stellen, Feedback erhalten und neue Perspektiven kennenlernen zu können. Die Region Stuttgart bietet dafür ein spannendes Umfeld, das ich auch in Zukunft stärker nutzen möchte.
Am 21. November planst du die Creators x Vagovic Launch Night in Stuttgart. Welche Ziele verfolgst du mit der Veranstaltung, wen möchtest du zusammenbringen und welche Rolle spielt dieser Abend für den nächsten Entwicklungsschritt deines Unternehmens?
Mit der Creators x Vagovic Launch Night möchte ich am 21. November 2026 gemeinsam mit CREATORS einen besonderen Abend in der Stuttgarter Sternhöhe gestalten.
Mein Ziel ist es, Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzubringen: Content Creator, junge Gründungsinteressierte, Entwickler und Menschen aus dem Startup- und Business-Umfeld.
Geplant ist bewusst keine klassische Unternehmenspräsentation, bei der die Gäste ausschließlich Vorträge verfolgen. Stattdessen soll es einen abwechslungsreichen Abend mit Austausch, kreativen Programmpunkten, Gaming und Einblicken in meine Projekte geben.
Gleichzeitig möchten wir Candy FUSE als eines der zentralen Projekte der Vagovic UG präsentieren und einen besonderen Moment rund um die Weiterentwicklung des Spiels schaffen.
Für mich ist die Veranstaltung auch ein persönlicher Meilenstein. Wenige Wochen nach meinem 18. Geburtstag und meiner Unternehmensgründung möchte ich zeigen, woran ich arbeite, neue Kontakte knüpfen und die nächsten Schritte meines Unternehmens einleiten.
Parallel zur Veranstaltung soll in Candy FUSE um 19:30 Uhr eine virtuelle Rakete starten. Welche Idee steckt hinter diesem Live-Event und wie möchtest du die Verbindung zwischen deiner Community und dem Spiel nutzen, um langfristig aktive Nutzer zu gewinnen?
Die Idee dahinter ist, ein reales Event mit einem digitalen Erlebnis zu verbinden. Während wir in Stuttgart gemeinsam die Launch Night feiern, soll parallel in Candy FUSE eine virtuelle Rakete starten.
Der geplante Zeitpunkt ist 19:30 Uhr. Die Rakete ist als besonderer Moment innerhalb der Spielwelt gedacht und soll neugierig machen, wie sich die Geschichte und die Welt von Candy FUSE weiterentwickeln.
Mich interessiert besonders die Frage, wie man die Grenzen zwischen einer Online-Community, einem Videospiel und einer echten Veranstaltung aufbrechen kann.
Langfristig möchte ich solche Ereignisse nutzen, um eine lebendige Spielwelt zu schaffen, in der regelmäßig etwas Neues passiert. Spieler sollen nicht ausschließlich wegen einzelner Spielmechaniken zurückkommen, sondern auch, weil sie gespannt sind, wie sich die Welt verändert.
Entscheidend wird dabei sein, dass hinter den Events auch ein gutes, langfristig unterhaltsames Spiel steht. Ein einmaliger Aufmerksamkeitseffekt allein reicht nicht aus, um eine aktive Community aufzubauen.
Mit 18 Jahren ein Unternehmen aufzubauen bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen und wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Wie finanzierst du deine Projekte, welche Herausforderungen begegnen dir aufgrund deines jungen Alters und wie gehst du mit dem Druck um, gleichzeitig kreativ und unternehmerisch erfolgreich sein zu wollen?
Ich versuche, meine Projekte bisher möglichst ressourcenschonend aufzubauen und zunächst mit eigenen Mitteln zu arbeiten. Gerade durch digitale Werkzeuge und KI kann ich viele Aufgaben selbst übernehmen, die sonst zusätzliche Kosten verursachen würden.
Trotzdem bedeutet eine Unternehmensgründung auch, finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Man muss entscheiden, welche Ausgaben wirklich notwendig sind und welche Investitionen sich zu einem späteren Zeitpunkt besser eignen.
Eine besondere Herausforderung ist für mich die Zeit. Ich gehe weiterhin zur Schule und muss Unterricht, Prüfungen, Content Creation und die Entwicklung meiner Projekte miteinander vereinbaren.
Natürlich entstehen dadurch auch stressige Phasen. Mir hilft es, größere Ziele in kleinere Aufgaben aufzuteilen und möglichst klare Prioritäten zu setzen.
Mein Alter sehe ich dabei nicht grundsätzlich als Nachteil. Ich habe noch sehr viel zu lernen, aber gleichzeitig die Möglichkeit, früh praktische Erfahrungen zu sammeln und Fehler zu machen, aus denen ich langfristig profitieren kann.
Welche langfristige Vision verfolgst du mit der Vagovic UG und Candy FUSE und welche drei Ratschläge würdest du anderen jungen Gründerinnen und Gründern geben, die ihre Leidenschaft für Content, Gaming oder künstliche Intelligenz in ein eigenes Unternehmen verwandeln möchten?
Meine langfristige Vision ist es, die Vagovic UG zu einem Unternehmen aufzubauen, das eigenständige digitale Produkte entwickelt und Menschen mit kreativen Ideen begeistert.
Candy FUSE soll dabei eines der ersten größeren Projekte sein, mit dem ich wichtige Erfahrungen in der Produktentwicklung, Veröffentlichung und langfristigen Betreuung einer digitalen Community sammle.
Ich möchte in den nächsten Jahren nicht nur mein Unternehmen weiterentwickeln, sondern auch selbst als Gründer wachsen, neue Menschen kennenlernen und weitere Produkte auf den Markt bringen.
Anderen jungen Gründerinnen und Gründern würde ich vor allem drei Dinge mitgeben:
Erstens: Fangt an, bevor ihr euch vollständig bereit fühlt. Man muss nicht alles wissen, um ein erstes Projekt umzusetzen. Viele wichtige Fähigkeiten entwickelt man erst währenddessen.
Zweitens: Nutzt neue Technologien, aber versteht, was ihr damit erschafft. KI kann unglaublich hilfreich sein, ersetzt aber weder gute Ideen noch kritisches Denken und Verantwortung.
Drittens: Denkt langfristig und gebt nicht nach den ersten Rückschlägen auf. Ein Projekt wird selten über Nacht erfolgreich. Wichtiger ist, kontinuierlich dazuzulernen, Dinge zu verbessern und wirklich etwas Eigenes aufzubauen.
Ich bin selbst gerade erst am Anfang meines unternehmerischen Weges. Aber genau das motiviert mich: die Vorstellung, heute an Ideen zu arbeiten, aus denen in einigen Jahren etwas Größeres entstehen könnte.
Bildnachweis: Adam Vagovic / Vagovic UG
Wir bedanken uns bei Adam Vagovic für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.
















