Dienstag, Februar 27, 2024
StartStartup SzeneDiese 4 Startups sind am 16. Mai bei 2 Minuten 2 Millionen

Diese 4 Startups sind am 16. Mai bei 2 Minuten 2 Millionen

Am 16. Mai werden vier vielversprechende Startups – PopSafe, Bergardi, Metadox und Eyeprots – ihre Geschäftsideen innerhalb von nur zwei Minuten vor den Investoren Barbara Meier, Hans Peter Haselsteiner, Katharina Schneider, Heinrich Prokop, Christian Jäger und Daniel Zech präsentieren. In dieser kurzen Zeit werden die Gründer die Möglichkeit haben, ihre Startups vorzustellen und ihre Konzepte auf den Punkt zu bringen. Anschließend werden sie sich den Fragen der Investoren stellen müssen, um ihr Potenzial und ihre Zukunftsaussichten zu erläutern.

Es bleibt abzuwarten, welches Startup mit einem vielversprechenden Investment belohnt wird und den nächsten großen Schritt in seiner Unternehmensreise machen kann.

PopSafe am 16. Mai in 2 Minuten 2 Millionen

Die Familie Maurer aus dem Bezirk Klagenfurt-Land präsentiert eine innovative Lösung für das Problem der verlorenen Brieftasche und vergessenen Kondome: PopSafe. Doch handelt es sich hierbei um eine bahnbrechende Geschäftsidee oder nur um die fixe Idee eines Teenagers?

PopSafe, entwickelt von der 16-jährigen Emi Maurer und ihren Eltern Heidrun und Hannes Maurer, revolutioniert die Art und Weise, wie Kondome aufbewahrt werden. Anstatt sie in der Geldbörse oder im Portemonnaie zu verstauen, präsentiert PopSafe das Kondom in einem modischen Hartschalencup, der am Handy angebracht wird. Dadurch ist das Verhütungsmittel immer griffbereit und optimal geschützt.

Die Vorteile von PopSafe liegen auf der Hand. Durch die Befestigung am Handy ist das Kondom stets griffbereit und kann nicht mehr verloren gehen. Die hochwertige Hartschale schützt es zudem vor Beschädigungen und bewahrt es vor ungewollter Hitze oder Feuchtigkeit. Dabei sind der Gestaltung des Cups keine Grenzen gesetzt – von minimalistisch bis hin zu auffällig und verspielt kann jeder seine persönliche Stilpräferenz wählen

Bergardi am 16. Mai in 2 Minuten 2 Millionen

Das Unternehmen Bergardi aus Linz hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Büroalltag mit einer Prise Schwung zu bereichern. Durch ihre Entwicklung dynamischer Stühle, welche umfassende Unterkörperbewegungen mit einer stabilen Sitzposition kombinieren, widmet sich das Unternehmen der Förderung von Aktivität und Ergonomie im Alltag. Die patentierte Sitzmechanik ermöglicht eine große Bandbreite an Bewegungsmöglichkeiten, während der Pendelarm die durchgeführten Bewegungen kontinuierlich ausgleicht und für eine stabile Oberkörperhaltung sorgt. Doch werden die Gründer Markus Franz-Riegler und Thomas Riegler für ihre Investitionen belohnt?

Bergardi hat sich zum Ziel gesetzt, die Monotonie des Büroalltags zu durchbrechen und die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf der Kombination aus Bewegungsfreiheit und einer korrekten Körperhaltung. Herkömmliche Bürostühle sind oft statisch und fördern eine passive Sitzhaltung, die zu Verspannungen und Rückenproblemen führen kann. Die innovativen Stühle von Bergardi bieten hier eine alternative Lösung.
Durch die einzigartige patentierte Sitzmechanik ermöglichen die Stühle von Bergardi eine aktive Sitzposition, die dem Benutzer umfassende Bewegungsfreiheit bietet. Der Unterkörper kann dabei in unterschiedliche Richtungen bewegt werden, während der Pendelarm die ausgeführten Bewegungen kontrolliert und stabilisiert. Dadurch wird eine dynamische Sitzhaltung unterstützt, die Muskeln aktiviert und eine gesündere Körperhaltung fördert.

Metadox am 16. Mai in 2 Minuten 2 Millionen

Der anhaltende Konflikt zwischen Gamern und Personen, die sich durch laute Spielegeräusche gestört fühlen, scheint endlich eine Lösung gefunden zu haben. Die Innovatoren Andrés Bellés und Carles Tarazona aus Wien präsentieren stolz ihre neueste Errungenschaft: die PHASMA. Diese komfortable und schalldichte Maske verspricht, die Uneinigkeiten zu beenden und ein angenehmes Gaming-Erlebnis für alle zu gewährleisten.
Das revolutionäre Produkt von Metadox ermöglicht es Gamern, ungestört zu spielen, ohne ihre Umgebung zu belästigen. Die entwickelte Maske isoliert und dämpft die Stimme des Spielers, während gleichzeitig die Kommunikation mit dem eigenen Team aufrechterhalten wird. Dadurch können Gamer ihre Leidenschaft jederzeit ausleben, ohne dabei auf das soziale Miteinander innerhalb des Teams verzichten zu müssen.

Die PHASMA Maske überzeugt nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch durch ihren hohen Tragekomfort. Die Entwickler haben besonderen Wert darauf gelegt, dass die Maske angenehm auf der Haut liegt und sich leicht anpassen lässt. So wird sichergestellt, dass Gamer stundenlang ohne jegliche Beeinträchtigung spielen können.
Neben der praktischen Anwendung für den Gaming-Bereich bietet die PHASMA Maske auch Potenzial für weitere Einsatzgebiete. Zum Beispiel könnte sie in Büroumgebungen eingesetzt werden, um störende Geräusche zu minimieren und die Konzentration der Mitarbeiter zu verbessern. Diese vielseitige Lösung ist ein weiterer Beleg für die Innovationskraft von Metadox.

Eyeprots am 16. Mai in 2 Minuten 2 Millionen

Ist eine Revolution im Rennrad-Sport möglich? Peter Buxbaum behauptet, mit seinen Eye-Prots eine Lösung für schweißtreibende Aktivitäten gefunden zu haben. Das selbstklebende, patentierte Produkt wird über den Augen auf der Stirn angebracht und ableitet Schweißperlen, die sich links und rechts der Augen bilden. Dadurch soll das unangenehme Brennen der Augen vermieden werden. Aber kann Buxbaum mit seiner Idee auch die Investoren überzeugen? Erfüllt das Produkt tatsächlich, was es verspricht?

Peter Buxbaum aus Niederösterreich hat mit seinen Eye-Prots einen bemerkenswerten Durchbruch im Rennrad-Sport erzielt. Das innovative Produkt verspricht, ein häufiges Problem von Radsportlern zu lösen – das Brennen der Augen durch Schweiß. Durch das Anbringen der selbstklebenden Eye-Prots über den Augen auf der Stirn werden Schweißperlen effektiv nach links und rechts geleitet. Dadurch soll das unangenehme Brennen vermieden werden, das oft durch den Schweiß verursacht wird, der in die Augen gelangt.

Die Idee hinter den Eye-Prots klingt vielversprechend, aber können sie auch die Investoren überzeugen? Peter Buxbaum ist zuversichtlich und hofft, dass sein revolutionäres Produkt nicht nur Radsportler, sondern auch andere Sportler ansprechen wird, die mit schweißtreibenden Aktivitäten zu kämpfen haben. Derzeit befindet er sich auf der Suche nach Investoren, um die Produktion der Eye-Prots zu skalieren und eine breitere Zielgruppe anzusprechen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Yakobchuk Olena

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