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Beim BOLD INK DAY setzt DHDL Glatzen Startup eine Botschaft
Ein Tattoostudio, 260 Glatzköpfe und eine Botschaft, die vielen unter die Haut ging: Beim BOLD INK DAY verwandelte die Glatzenpflegemarke BETTER BE BOLD das Berliner Tattoostudio Rose of No Man’s Land in eine Bühne für Selbstbewusstsein – und gegen ein hartnäckiges Klischee.
Denn noch immer werden Männer mit Glatze häufig mit negativen Stereotypen verbunden. Mit der Aktion wollte die Marke zeigen: Glatzenträger sind keine Rechtsradikalen.
40 Tattoos und über 200 Besucher
40 Tattoos wurden an diesem Tag kostenlos gestochen – exklusiv für Männer mit Glatze. Über 200 Besucher kamen ins Studio, um Teil des Events zu sein oder die besondere Atmosphäre mitzuerleben. Einige Teilnehmer reisten dafür quer durch den deutschsprachigen Raum an: aus Hamburg, Kassel, Wuppertal, Nürnberg und sogar aus Österreich.
„Viele Männer erleben Haarausfall immer noch als Unsicherheit oder Tabuthema“, sagt Dennis Baltzer, Gründer von BETTER BE BOLD. „Mit dem BOLD INK DAY wollten wir zeigen, dass eine Glatze heute genauso für Selbstbewusstsein, Stil und Persönlichkeit stehen kann.“
Gründer greift selbst zur Tätowiermaschine
Der Gründer stellte sich dabei selbst der Herausforderung: Baltzer ließ sich nicht nur selbst tätowieren, sondern griff erstmals auch selbst zur Tätowiermaschine – und durfte unter Anleitung ein Tattoo stechen.
Wie stark sich viele Teilnehmer mit der Aktion identifizierten, zeigte auch Jürgen aus Kassel. Er entschied sich spontan dafür, das BETTER BE BOLD Logo direkt auf seinen Hinterkopf tätowieren zu lassen.
Der BOLD INK DAY war damit weit mehr als ein Tattoo Event: Er war ein Statement gegen Vorurteile – und für mehr Selbstbewusstsein bei Männern mit Glatze.
Bild @ BETTER BE BOLD GmbH
Quelle BETTER BE BOLD GmbH
























