Montag, März 16, 2026
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Wer schützt unsere digitale Zukunft vor den nächsten Cyberangriffen?

ATHENE Digital Hub Cybersecurity stärkt Cybersecurity Startups durch Forschung, Netzwerk und Innovation im deutschen Sicherheitsökosystem

Wie würden Sie den de:hub Darmstadt – Cybersecurity unseren Leserinnen und Lesern vorstellen und welche besondere Rolle nimmt dieser Hub im deutschen Digital Hub Netzwerk sowie im nationalen und internationalen Cybersecurity Ökosystem ein?

Der ATHENE Digital Hub Cybersecurity ist der einzige Hub Deutschlands mit einem klaren Fokus auf Cybersicherheit. Das macht uns zum nationalen Knotenpunkt für alle, die in diesem Bereich gründen, investieren oder kooperieren wollen. Wir sind Teil von ATHENE, dem nationalen Zentrum für angewandte Cybersicherheitsforschung.

Wir begleiten Deep tech Gründungen von der ersten Idee bis zum Scale up mit Netzwerk, Fachkompetenz und Ökosystem. Denn Cybersecurity hat ihre eigenen Spielregeln: lange Entwicklungszyklen, hohe Regulierungsanforderungen und eine Eigenlogik der Absatzmärkte. Kaufentscheidungen basieren stark auf Reputation und Compliance Erwägungen, nicht nur auf Kosten Nutzen Erwägungen der tatsächlichen Sicherheitseigenschaften – das ist eine Herausforderung für Innovation. Wer hier erfolgreich gründen will, braucht mehr als einen generischen Startup Support.

Gleichzeitig denken wir weit über Deutschland hinaus. Als Leuchtturm im europäischen Cybersecurity Ökosystem sind wir eng vernetzt mit europäischen Partnern und Initiativen, mit der israelischen Startup Szene und dem US amerikanischen Markt. Denn die Cyberabwehr funktioniert nicht im Silo, sie ist Teamsport.

Unser Ziel: Forschung, Industrie, Politik und Startups zusammenzubringen. Wir sind der Ansprechpartner für alle, die die Cybersicherheit von morgen aktiv gestalten wollen.

Darmstadt ist als IT und Sicherheitsstandort bekannt. Welche regionalen Stärken und Strukturen machen die Stadt und die Umgebung zu einem besonders geeigneten Standort für Innovationen im Bereich Cybersecurity?

Das Darmstadt als IT Sicherheitsstandort weltweit bekannt ist, kommt nicht von ungefähr: Das Herzstück ist ATHENE, das größte Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Europa. Bei ATHENE arbeiten über 700 Forscherinnen und Forscher aus Fraunhofer SIT, Fraunhofer IGD, TU Darmstadt, Goethe Universität Frankfurt und der Hochschule Darmstadt zusammen. Für Startups bedeutet das: direkte Nähe zu den aktuellsten Forschungsergebnissen und zu den Menschen, die sie entwickeln.

Darmstadt hat als Wissenschaftsstadt eine hohe Dichte an relevanten Akteuren für Cybersicherheitsgründungen. Im bundesweiten Städteranking liegt Darmstadt mit 11,5 Startup Neugründungen pro 100.000 Einwohner auf Rang 4.

Dazu kommt eine Unternehmenslandschaft, die Cybersecurity Startups Kunden und Partner bietet. Die Region Rhein Main Neckar verbindet den Technologiestandort Darmstadt mit dem Finanzplatz Frankfurt, SAP in Walldorf und einer Vielzahl an Industrieunternehmen, die alle einen wachsenden Bedarf an Sicherheitslösungen haben. De CIX, der größte Internetknoten Europas, sitzt ebenfalls in unmittelbarer Nähe.

Auch für Talente ist der Standort attraktiv: Die TU Darmstadt bildet seit Jahrzehnten Fachkräfte im Bereich IT Sicherheit aus und zieht internationale Studierende und Forschende an. Und praktisch: Der Flughafen Frankfurt ist 20 Minuten entfernt – Darmstadt liegt geografisch im Herzen Europas.

Das Ergebnis sind kurze Wege und funktionierende Netzwerke. Genau das, was Deep tech Gründungen brauchen.

Künstliche Intelligenz verändert auch die Sicherheitslandschaft grundlegend. Wo sehen Sie die größten Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von KI in der Cyberabwehr – zum Beispiel zur Angriffserkennung, Risikoanalyse oder zur Automatisierung von Abwehrmaßnahmen?

KI verändert die Bedrohungslage tatsächlich grundlegend. Cyberkriminelle nutzen beispielsweise Sprachmodelle für zielgenaues Phishing, zur Generierung von Schadsoftware und zur Systemanalyse. Hinzu kommen neue Schwachstellen in KI Systemen selbst – Prompt Injections, Poisoning Angriffe.

Auf der Verteidiger Seite bietet KI aber auch neue Hebel, sie kann Millionen von Ereignissen in Echtzeit analysieren und Muster erkennen, die für Menschen kaum erfassbar wären. KI kann Sicherheitsteams entlasten und hilft schneller reagieren zu können.

ATHENE forscht hier am Puls der Zeit zusammen mit Top Partnern – mit dem Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz hessian.ai und dem Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI, das in Darmstadt einen eigenen Standort hat.

Wie unterstützt der de:hub Darmstadt – Cybersecurity Startups dabei, hochsensible Technologien wie KI gestützte Sicherheitstools marktreif zu entwickeln, unter realen Bedingungen zu testen und in produktive Umgebungen zu bringen?

ATHENE ist eine Anlaufstelle für das Förderprogramm StartUpSecure des Bundesforschungsministeriums. Bei erfolgreichem Drittmittelantrag gibt StartUpSecure den Gründungsteams Mittel und Raum, ihre Technologie zur Marktreife zu entwickeln und durch das Valley of Death zu kommen. Besonders bei Ausgründungen aus der Forschung können wir dabei die Transfererfahrung und das Netzwerk von Fraunhofer direkt einbringen. Ein Beispiel aus dem Netzwerk: Unser Partner hessian.ai bietet eine hochmoderne KI Infrastruktur, auf der Startups ihre Lösungen hosten und weiterentwickeln können.

Parallel dazu sorgen wir für Vernetzung: In unseren Veranstaltungen bringen Startups, Investoren und Expertinnen und Experten zusammen und greifen aktuelle Themen auf – von KI in der Cyberabwehr bis hin zu regulatorischen Entwicklungen. Sie sind ein niedrigschwelliger Einstieg ins Netzwerk. Ergänzt wird das durch ein Mentoring Programm, in dem Gründerteams mit erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern zusammengebracht werden, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk einbringen.

Wer einen höheren Reifegrad erreicht hat, kann beim ATHENE Startup Award UP@it sa antreten – dem wichtigsten Gründerpreis für Cyber Startups in der DACH Region, vergeben jährlich auf der it sa in Nürnberg vor einer hochkarätigen Expertenjury.

Cybersecurity erfordert Vertrauen – insbesondere im Umgang mit Daten und im Betrieb kritischer Infrastrukturen. Wie helfen Sie Gründern, ihre Lösungen sicher, regelkonform und vertrauenswürdig aufzubauen und zu validieren?

Wir unterstützen Startups methodisch bei der sicheren und regelkonformen Entwicklung ihrer Lösungen, von der strukturierten Validierung von Proof of Concepts bis hin zur Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen und Markteintrittsstrategien. Dabei vermitteln wir die Besonderheiten des Cybersecurity Marktes: lange Sales Zyklen, komplexe Beschaffungsprozesse, hohe Compliance Anforderungen sowie die Bedeutung belastbarer Referenzen und Partnerschaften.

Durch unsere Markt und Branchenkompetenz eröffnen wir Zugang zu relevanten Kunden Unternehmen, Pilotpartnern und attraktiven Marktplätzen. Zudem ermöglichen wir die gezielte Teilnahme an nationalen und internationalen Cybersecurity und Startup Events sowie an branchenspezifischen Vernetzungsformaten für die jeweiligen Zielgruppen.

Diesen Wissens und Netzwerkvorsprung nutzen unsere betreuten Startups für ein beschleunigtes, nachhaltiges Wachstum.

Welche Formate, Testumgebungen oder Kooperationen nutzt der Hub, um Startups mit Behörden, etablierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der öffentlichen Hand zusammenzubringen?

Der Hub setzt auf kuratierte Formate, gezielte Testumgebungen und starke Partnerschaften, um Startups systematisch mit Mittelstand, Großindustrie, Forschungseinrichtungen und der öffentlichen Hand zu vernetzen.

Ein zentrales Leuchtturmformat ist der ATHENE UP Award – der wichtigste Cybersecurity Startup Award der DACH Region. Er schafft hohe Sichtbarkeit und ermöglicht direkten Zugang zu den richtigen Entscheidungsebenen der Wirtschaft.

Darüber hinaus organisieren wir gezielte Matching Events mit Partnerorganisationen im Rahmen des Darmstädter Modells. In diesen Formaten bringt der Hub seine ausgewiesene Cybersecurity Kompetenz ein und schafft strukturierte Austauschformate zwischen Startups und potenziellen Anwender Unternehmen – von Pilotprojekten bis hin zu strategischen Kooperationen.

Ergänzend nutzen wir etablierte Fachformate wie Workshops des CAST Vereins, um Startups in den direkten fachlichen Dialog mit Industrie, Forschung und öffentlicher Hand zu bringen.

Über die StartUpSecure Förderung erhalten ausgewählte Teams zudem strukturierte Beratung, Coaching sowie Zugang zu Test und Validierungsumgebungen im wissenschaftlichen Kontext. So entstehen belastbare Referenzen und anwendungsnahe Validierungen – eine zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Marktzugang im Cybersecurity Bereich.

Wie unterstützen Sie bei der Entwicklung von Lösungen, die speziell auf die Resilienz von Unternehmen, kritischen Infrastrukturen oder digitalen Plattformen abzielen – und wie trägt der Hub dazu bei, dass Innovationen auch wirklich operational greifen?

Die Resilienz von Unternehmen, kritischen Infrastrukturen und digitalen Plattformen ist in ATHENE ein zentrales Forschungsthema. Dieses Wissen nutzen wir als Hub gezielt im Forschungstransfer, um Startups fachlich fundiert und anwendungsnah zu begleiten.

Ein wesentlicher Hebel ist die strukturierte Risikobetrachtung der jeweiligen Zielgruppe: Welche Bedrohungsszenarien sind realistisch? Welche regulatorischen Anforderungen gelten? Wo bestehen operative Schwachstellen? Und vor allem: Adressiert die Innovation tatsächlich ein relevantes, priorisiertes Risiko?

Gerade bei technologiegetriebenen Innovationen Technology Push sind die Effektivität und Effizienz der Lösung in der Praxis die Kernfrage. Damit die Gründungsteams hier punkten können, müssen sie die Nachfrageseite Market Pull tiefgehend verstehen – inklusive Budgetlogiken, Beschaffungsprozessen, Compliance Vorgaben und Integrationsanforderungen in bestehende Systeme.

Wir unterstützen Startups dabei, ihre Technologien konsequent entlang realer Anforderungen auszurichten, Pilotanwendungen frühzeitig zu validieren und belastbare Anwendungsfälle aufzubauen. So entstehen Lösungen, die nicht nur technologisch exzellent sind, sondern im operativen Alltag von Unternehmen und kritischen Infrastrukturen tatsächlich wirksam werden.

Angesichts wachsender Bedrohungen sind Fachkräfte ein kritischer Erfolgsfaktor. Wie adressiert der Hub Themen wie Talententwicklung, Weiterbildung oder die Vernetzung von Experten und Talenten im Cybersecurity Bereich?

Talente sind der kritische Erfolgsfaktor für Cybersecurity Startups, und hier spielen wir unsere einzigartige Position zwischen Forschung und Wirtschaft voll aus. Konkret unterstützen wir auf mehreren Ebenen:

Erstens gehören die TU Darmstadt, Goethe Universität Frankfurt am Main und Hochschule zu den Mitwirkenden von ATHENE, so dass Startups Zugang zu exzellent ausgebildeten Master Studierenden über Promovierenden bis hin zu Postdocs haben, die den Sprung in die Wirtschaft suchen. Wir organisieren gezielt Matching Formate, bei denen Startups ihre technischen Herausforderungen präsentieren und potenzielle Mitarbeitende oder wissenschaftliche Kooperationspartner finden.

Zweitens bieten wir Weiterbildungsformate an, die speziell auf die Bedürfnisse von Cybersecurity Gründerteams zugeschnitten sind – von technischen Deep Dives zu neuen Sicherheitstechnologien bis hin zu Business Skills wie Go to Market Strategien für Security Produkte oder dem Umgang mit Zertifizierungsanforderungen. Dabei greifen wir auf die interdisziplinäre Expertise der über 700 ATHENE Forschenden zurück.

Drittens schaffen wir systematisch Vernetzungsmöglichkeiten: in vielfältigen Veranstaltungen bringen wir Gründerteams, erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten, Investoren, Industriepartner und Forschende zusammen. Diese Community Building Aktivitäten sind entscheidend, denn Cybersecurity lebt vom Wissensaustausch und gegenseitigem Lernen.

Unser Ziel ist es, ein Ökosystem zu schaffen, in dem Talente nicht nur gefunden, sondern kontinuierlich weiterentwickelt werden – und in dem die besten Köpfe bleiben wollen, weil sie hier die spannendsten Herausforderungen und das stärkste Netzwerk finden.

Die genannten Themen sind definitiv aktuelle Trends. Das volle Potenzial hiervon können wir heben, wenn wir verstehen und nachvollziehen können, wie generative KI tatsächlich funktioniert. Wir arbeiten in ATHENE an Fragen der Erklärbarkeit und Steuerung von großen Sprachmodellen. Ebenfalls entscheidend, um die KI für Cybersicherheit vollständig nutzen zu können, ist die sichere Kooperation zwischen Menschen und KI – auch hier gehören wir gemeinsam mit unseren Partnern zu den führenden Forschungseinrichtungen und geben den Gründungsteams einschlägige Impulse.

Wie messen Sie den Erfolg Ihrer Aktivitäten – sowohl mit Blick auf die Startups, die Sie begleiten, als auch hinsichtlich der Stärkung der Cyber Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft?

Wir messen den Erfolg auf zwei Ebenen: Bei den Startups selbst schauen wir auf klassische Wachstumsindikatoren wie eingeworbenes Venture Capital, Mitarbeiterentwicklung, gewonnene Enterprise Kunden, Innovationsparameter wie erfolgreiche Drittmittelakquise und angemeldete Patente, entwickelte Cybersecurity Lösungen, Zertifizierungen und Auszeichnungen – natürlich tracken wir zudem die langfristige Überlebensrate und Exits.

Hinsichtlich der Cyber Resilienz von Wirtschaft und Gesellschaft schauen wir auf den konkreten Impact des Transfers: inwiefern werden insbesondere kritische Infrastrukturen durch unsere Startup Lösungen besser geschützt als vorher, welche Beiträge zur digitalen Souveränität und zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen unterstützen sie. Letztlich geht es uns darum, nicht nur wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen aufzubauen, sondern nachhaltig zur Stärkung der Cybersecurity Landschaft in Deutschland beizutragen.

Welche strategischen Ziele verfolgen Sie für den de:hub Darmstadt – Cybersecurity in den kommenden Jahren und wie soll sich der Hub weiterentwickeln, um noch mehr Innovations und Sicherheitsimpulse zu setzen?

Unser strategisches Ziel ist klar: Wir bauen ATHENE als die führende Einrichtung für Cybersecurity Innovationen aus – gerade auch durch erfolgreiche Startups, die echte Sicherheitsprobleme lösen und international skalieren.

In den kommenden Jahren konzentrieren wir uns auf drei Stoßrichtungen: Erstens wollen wir die Anzahl und Qualität der Ausgründungen weiter steigern, indem wir noch früher in der akademischen Pipeline ansetzen. Hier kommt uns zugute, dass in ATHENE die beiden Welten der universitären und außeruniversitären Forschung vereint sind. Unser Ziel sind mehr erfolgreiche Exits und Scale ups, die als Leuchtturm Beispiele neue Talente und Investoren in die Region ziehen.

Zweitens stärken wir unsere Rolle als Brückenbauer zwischen Forschung und Wirtschaft: Wir werden noch mehr Transfer Projekte als bisher initiieren, bei denen ATHENE Forschungsergebnisse direkt in marktfähige Produkte überführt werden. Gleichzeitig helfen wir Industriepartnern, ihre Sicherheitsherausforderungen durch innovative Startup Lösungen zu adressieren und begleiten dies aktiv.

Drittens führen wir die internationale Sichtbarkeit und Vernetzung fort: Durch Partnerschaften mit führenden europäischen, israelischen und US amerikanischen Cybersecurity Hubs, die Teilnahme an internationalen Konferenzen und die gezielte Ansprache von Investoren wollen wir Darmstadt und Frankfurt am Main als Destination für globale Cybersecurity Talente und Kapital positionieren.

Als Hub sind wir hierbei nicht nur eine Begleitung, sondern wir bringen aktiv die nächste Generation von Cybersecurity Champions hervor und leisten damit einen messbaren Beitrag zur digitalen Souveränität und Sicherheit Europas.

Bildcredits/Fotograf: Catharina Frank Kafanke

Wir bedanken uns bei Clara Pfeuffer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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