Nur ein Jahr nach dem Start meldet das Düsseldorfer PropTech–Unternehmen einen furiosen Erfolg: Mit einer 3-Millionen-Euro-Finanzierung im Rücken treibt reltix die KI-gestützte Verwaltung von Immobilien auf das nächste Level voran.
PropTech-Unternehmen reltix sichert sich 3 Millionen Euro Pre-Seed-Finanzierung
Düsseldorf, Juli 2026 – reltix hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 3 Millionen Euro abgeschlossen. Nur ein Jahr nach seiner Gründung verwaltet das Düsseldorfer PropTech-Unternehmen bereits mehr als 4.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten, erzielt einen Annual Recurring Revenue (ARR) von über 1 Million Euro und beschäftigt mehr als 30 Mitarbeitende an den Standorten Düsseldorf und Essen. Im Sommer 2026 erfolgte die Expansion nach Frankfurt am Main, wo bereits erste Mandate gewonnen werden konnten.
KI-native Hausverwaltung als technologischer Kern
Der technologische Ansatz geht dabei weit über klassische Software hinaus. Die KI-native Hausverwaltung reltix verwaltet selbst und sammelt das dadurch gewonnene Daten- und Prozesswissen in ihrer technologischen Infrastruktur centrix. Damit schafft reltix ein Betriebssystem, das selbst komplexeste Logiken, wie etwa eine Jahresabrechnung, in simple Systemabfragen verwandelt. Anfragen werden somit nicht weitergereicht, sondern direkt gelöst – ob durch den Verwalter in der Software oder den KI-Assistenten am Telefon und im Kundenportal.
centrix soll zum Betriebssystem der Immobilienbranche werden
Langfristig denkt reltix über die Verwaltung hinaus – man ist in der einzigartigen Position, die Schnittstelle zwischen Eigentümer und jeder einzelnen Dienstleistung rund um die Immobilie zu sein; von Banking über Strom und Wärme bis hin zu großen Sanierungsarbeiten. Aus dieser Position heraus wird centrix zur Kontextmaschine und zum Betriebssystem der gesamten Immobilienbranche: Jeder Prozess läuft darüber, jeder Dienstleister dockt mit an.
Finanzierung soll Wachstum und Expansion beschleunigen
Co-Founder Léon Alex Bamesreiter: „Wir sehen Immobilienverwaltung nicht als klassischen Verwaltungsservice, sondern als grundlegende Infrastruktur einer ganzen Branche. Die Finanzierung ermöglicht uns, centrix schneller weiterzuentwickeln, unser Team auszubauen und unsere Plattform in weitere Märkte zu bringen. Langfristig wollen wir die technologische Grundlage schaffen, die aus einer fragmentierten Branche ein funktionierendes Ökosystem macht.“
Kundenportfolio wächst über klassische Hausverwaltung hinaus
Zu den Kunden zählen neben klassischen Wohnungseigentümergemeinschaften und privaten Eigentümern zunehmend auch Family Offices, Asset Manager, Entwickler und größere Bestandshalter. Nach Unternehmensangaben ermöglicht die technologische Infrastruktur erheblich schnellere Abwicklungen von Kundenanfragen sowie deutlich effizientere Abläufe im operativen Management.
Bild Léon Bamesreiter und Jan Horstmann Bildcredits reltix
Quelle PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co.KG
















