Freitag, März 6, 2026
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Immer neugierig bleiben

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erockit-ag Elektromotorrad mit Pedalen

Das schnellste „Fahrrad“ der Welt: So wirst Du zum Startup-Investor bei eROCKIT

Stellen Sie sich und das Startup eROCKIT doch kurz unseren Lesern vor!

Wir entwickeln und produzieren das eROCKIT, ein außergewöhnliches Elektrozweirad und die sogenannte Human Hybrid Antriebstechnologie. Das eROCKIT ist so etwas wie das absolute Upgrade eines Fahrrades: Es besitzt einen intuitiven Pedalantrieb. Eine Bewegung, die wir alle seit Kindheitstagen kennen. Um das eROCKIT fortzubewegen müssen Sie in die Pedale treten. Unser Bike überrascht mit einer rasanten Beschleunigung bis auf 90 km/h und einem ganz neuen, magischen Fahrgefühl.

Wie funktioniert das eROCKIT? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Das eROCKIT ist eine nie dagewesene Kombination aus Hard- und Software. Ein Elektromotorrad, dass sich so einfach bedienen lässt wie in Fahrrad, so dass man es in wenigen Minuten verstanden hat. Es ist sportlich, man bewegt sich ein wenig. Ein leichtes Herz-Kreislauf-Training, ohne große Anstrengung. Mit dem eROCKIT kommt man schneller und entspannter von A nach B. Mit dem eROCKIT spart man Zeit und Geld. Das eROCKIT ist wartungsarm und steuerfrei. Man lässt sein Auto stehen und fährt nachhaltig, emissionsfrei und sehr glücklich durch die Gegend. Mit Ökostrom oder Energie aus der eigenen Photovoltaikanlage „betankt“ wird es ein noch größeres Vergnügen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Ich habe bereits mehrere Unternehmen gegründet aber jetzt mit eROCKIT ist es mein persönliches Ziel, unsere Welt mit einer neuen Form der modernen Mobilität besser zu machen. Die Elektromobilität ist eine große Chance für uns alle. Die Klimaziele und die geforderten CO2-Einsparungen können wir nur über alternative Antriebe in der Mobilität erreichen. Das eROCKIT kann die Lösung für Mobilitätsprobleme in urbanen Räumen weltweit sein. Dies beweisen tausenden internationale Anfragen bei uns. Unser Bike und unsere Technologie „Made in Germany“ ist damit ein außergewöhnlicher Kandidat und kann ein wirklich großer Player werden und die Mobilitätswende mitgestalten.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Mit bis zu 90 km/h ganz legal über die Stadtautobahn zu „radeln“, das gab es noch nie. Ein Elektromotorrad mit Pedalen oder das schnellste „Fahrrad“ der Welt perfekt zu entwickeln und mit allen zulassungsrelevanten Details auf die Straße zu bringen, war schon eine sehr große Herausforderung. Das haben wir finanziell als Gründerteam mit wenigen Investoren gestemmt. Alles gelingt aber nur mit einem sehr guten Team. Wir haben zum Beispiel mit Dipl.-Ing. Markus Leder einen erfahrenen Automotive-Experten, der als COO unser Unternehmen in die Industrialisierung führen wird. Er war zuvor Entwicklungsleiter bei Pininfarina Deutschland. Wie unser Gründerteam ist Markus auch als Aktionär an Bord.

Welche Vision steckt hinter der neu gegründeten eROCKIT AG?

Wir haben uns dazu entschlossen, unser Unternehmen für alle zu öffnen. Ein großes Gemeinschaftsprojekt daraus zu machen, woran viele Menschen teilhaben. Bei vielen Startup-Unternehmen haben sonst nur Family Offices oder Finanzinvestoren die Chance zu investieren. Daher haben wir Ende 2021 die eROCKIT AG an den Start gebracht und geben nun die ersten Aktien aus. Die eROCKIT Aktie verbrieft einen vollumfänglichen, echten Unternehmensanteil. Mit dem Erlös dieser Aktienemission möchten wir unsere Produktion und die Produktpalette weiter ausbauen, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Damit sind wir stark aufgestellt für das kommende Unternehmenswachstum.

Wer ist die Zielgruppe der eROCKIT AG?

Viele Menschen suchen momentan nach attraktiven Investitionsmöglichkeiten mit großem Potential. Das können wir bieten. Bei der eROCKIT AG investieren die menschen aber auch nachhaltig und ökologisch sinnvoll. Das Angebot richtet sich an die große Community der Menschen, die Gestalter der Zukunft sein möchten und an der Unternehmensentwicklung teilhaben wollen. Dies ist bereits mit relativ kleinen Beträgen möglich. Man kann ab zwei Aktien mit dabei sein, der Höchst-Investmentbetrag liegt bei unserer Online-Zeichnung bei 25.000 Euro. Besonders stolz sind wir darauf, dass auch gestandene Unternehmer, Wirtschaftsgrößen und Prominente wie Fußballprofi Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg bereits zu unseren Aktionären zählen.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren werden wir weit über 10.000 eROCKITs auf die Straße bringen und weitere interessante Fortbewegungsmittel entwickelt haben. The sky ist not the limit.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Pläne haben, Ziele haben und gemeinsam einen Weg gehen zum Erfolg, dabei immer neugierig bleiben.

Wir bedanken uns bei Andreas Zurwehme für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: eROCKIT

Kontakt:

eROCKIT Systems GmbH
Eduard-Maurer-Straße 13
D- 16761 Hennigsdorf

www.erockit.de
info@erockit.de

Ansprechpartner: Andreas Zurwehme

Social Media:
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Facebook national
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Crowdfunding 

Traut euch die Vision zu kommunizieren

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Lukas Rigler Hoss Mobility einachsige Rollstühle 2 Minuten 2 Millionen

Lukas Rigler Gründer Hoss Mobility, einachsige Rollstühle, war in der PULS 4 Gründershow 2 Minuten 2 Millionen

Stellen Sie sich und das Startup Hoss Mobility doch kurz vor!

Hoss Mobility konzentriert sich auf die Entwicklung und die Produktion von einachsigen Rollstühlen. Dabei sind wir stark vertikal integriert und versuchen mit neuesten Technologien Mehrwert für die Kunden zu schaffen. 

Wie ist die Idee zu Hoss Mobility entstanden?

Die Idee ist eher zufällig entstanden. Ich habe mir als Elektrotechniker eine Segway gekauft da ich von der Technologie begeistert war. Jedoch sah ich den Mehrwert der Technologie für den Nutzer nicht. Deshalb hab ich mir lange den Kopf zerbrochen wo diese Technologie sinnvoll wäre.  

Erst als ich das Gerät auf ebay verkaufte hab ich den fehlenden Puzzlestein gefunden. Der Käufer war ein Rollstuhlfahrer und wollte auf Segway Basis einen Rollstuhl bauen. Da er keine Mittel hatte hab ich mich um die Thematik angenommen. 

Welche Vision steckt hinter Hoss Mobility?

Durch die Inputs des genannten Rollstuhlfahrers erkannte ich erst wie problematisch die kleinen Räder am Rollstuhl sind. Nach den ersten Segway Adaptionen war meine Vision dann klar. Die Zukunft des Rollstuhles fährt auf einer Achse. Die Vorteile der Kompaktheit, Wendigkeit kombiniert mit einer unglaublichen Geländegängigkeit sind enorm. Von nun an galt es die Vision umzusetzen und ein selbstbalancierendes Fahrzeug zu bauen welches von Anfang an auf die Bedürfnisse von körperlich beeinträchtigen Menschen zugeschnitten ist. 

Wer ist die Zielgruppe von Hoss Mobility?

Rollstühle sehe ich wie Autos. Es gibt kein Auto welches für jeden ideal ist. So auch beim hoss. Der hoss richtet sich an Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung welche zumindest noch eine gesunden Hand und Restmobilität im Oberkörper haben. 

Der hoss gibt ein unglaublich aktives Fahrgefühl. Bisher hatten wir fast ausschließlich sehr positives Kundenfeedback. 

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu bewerben?

Ich muss hier gestehen, dass ich persönlich kein großer Fan der Show war und diese nie geschaut habe. Jedoch meine Freundin Theresa ist wahrscheinlich der größte Fan von mir und der Show. Deshalb hat Sie für mich eines Abend einfach die Initialbewerbung an 2min2mio gesendet. 

Jetzt da wir dabei waren und die Show erleben durften bin ich ein großer Fan geworden. Es war und ist eine super Erfahrung. Vor allem gibt es uns total Antrieb wenn kritische Investoren unser Schaffen so positiv Bewerten. 

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Wir arbeiten seit Jahren an dem Produkt. Deshalb kennen wir jedes Detail. Die Schwierigkeit war in so kurzer Zeit den Mehrwert des Produktes darzustellen. Bei uns im HQ haben wir einige Abende mit Freunden Pitch Trainings geübt. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Ich bin meiner Freundin sehr dankbar für die Initialbewerbung. Nicht nur die Show sondern auch das Feedback von Kunden, Freunden und den Medien ist total motivierend. Alleine gestern als uns ein Zulieferer besuchte und wir im Ort essen gingen haben mich 5 Leute angesprochen und mir gratuliert zu dem tollen Auftritt. Laut Gastwirt sind wir das Nummer 1 Thema am Stammtisch

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch 2 Minuten 2 Millionen viele Interessenten und auch Medien auf Hoss Mobility aufmerksam werden?

Das Wort das es am besten beschreibt ist „Wendepunkt“. Bisher waren wir ein sehr wenig bekanntes Startup. Seit der Show sind wir für Interessenten, Medien und auch für Investoren plötzlich auf der Landkarte sichtbar.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Aufgrund der Höhe der Investition stand nur Hr. Haselsteiner zu Wahl. Den konnten wir in der Show auch gewinnen. 

Wie ging es nach der Sendung weiter?

Bei den Nachverhandlungen konnten wir uns mit Hr. Haselsteiner nicht einigen, weshalb der Deal dann geplatzt ist. Das war zwar schade, hatte für uns aber trotzdem einen guten Ausgang. Wir sind bereits im Gespräch mit anderen Investoren, welche aus unserer Branche kommen. 

Hoss Moblity, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sind überzeugt, dass die Zukunft des Rollstuhls auf einer Achse fährt. Diese Technologie wird sich im Rollstuhlbereich durchsetzten und zum Standard werden. Wir werden ein Major Player sein in dem Bereich. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Was ich Jununternehmer immer mitgeben will ist folgendes:

Nehmt eure Zeitpläne und rechnet sie mal 3. 

Nehmt eure Kostenpläne und rechnet sie mal 10. (dann nehmen euch auch erfahrene Geschäftsleute ernst, da es mehr der Realität entspricht)

Traut euch die Vision zu kommunizieren. Seid selbstbewusst. 

Wir bedanken uns bei Lukas Rigler für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Cool bleiben!

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MoleQlar Gesundheit und Langlebigkeit

MoleQlar Informationen und Produkte rund um Gesundheit und Langlebigkeit

Stellen Sie sich und das Startup MoleQlar doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Max Griessinger, Mario Gietl und Clemens Klingler – aktuell Medizinstudenten und Gründer von MoleQlar.

Mittlerweile sind wir ein leidenschaftliches 10-köpfiges Team von Experten und Gesundheitsenthusiasten auf der Suche nach den wirkungsvollsten Stoffen und Produkten für Menschen, die mehr gesunde Jahre aus Ihrem Leben holen wollen. Unsere Kunden finden bei MoleQlar nicht nur eine einzigartige Auswahl, sie lernen auch zu verstehen, wie sie Gesundheit und Langlebigkeit beeinflussen können.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Während des Medizinstudiums lernt man die Welt aus einem etwas anderen Blickwinkel kennen. Chronische und metabolische Krankheiten machen einen Großteil der Patienten im Klinikalltag aus. 

Was haben all diese Erkrankungen gemeinsam? – Ihr Hauptrisikofaktor ist das Alter. 

Warum also nicht das Altern als solches behandeln? Leider finden wir das diesem Ansatz nicht zu genüge nachgegangen wird. Beispielsweise bedeutet das, dass 97,2 % der deutschen Gesundheitsausgaben in der kurativen Medizin landen und nur 2,8 % in der Prävention. Das wollen wir mit MoleQlar ändern!

Welche Vision steckt hinter MoleQlar?

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Nicht etwa, weil wir gesünder sind – sondern weil wir dank des Fortschritts in Medizin und Technologie die Fähigkeit haben trotz Krankheit alt zu werden. Die aktuelle Art der Medizin lässt Krankheiten zu, indem sie präventiv viel zu wenig leistet.

Krankheit „erlaubt“ uns Dinge zu tun oder nicht zu tun. Diese Macht sollte bei uns allein liegen. Mit MoleQlar möchten wir nicht nur Gesundheit erhalten, sondern auch Perspektive. Weil wir noch so viel vorhaben, egal wie alt wir sind.

In erster Linie wollen wir also die Lebens- und die Gesundheitsspanne unserer Kunden verbessern. Unser Konzept basiert auf drei Säulen: Information, Health-Tracking/Beratung und innovativen Ergänzungen, die erwiesenermaßen körperliche Prozesse verjüngen und an den neun Kennzeichen des Alterns ansetzen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war für uns die deutsche Bürokratie und beispielsweise das Steuerrecht. Als Mediziner wird man darauf leider nicht vorbereitet. In puncto GmbH-Stammkapital konnten wir auf die Unterstützung von Max‘ Familie zählen. Seitdem finanzieren wir unser Wachstum rein aus dessen Rendite.

Wer ist die Zielgruppe von MoleQlar?

Primär sind wir eine D2C Brand. Zu unseren Kunden zählen alle, die sich ein langes, gesundes Leben wünschen und sich auch mit 90 noch nicht alt fühlen möchten.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere Produkte setzen alle an den sogenannten Hallmarks of Aging (dt. Kennzeichen des Alterns) an. Dieser innovative Ansatz verspricht eine Wiederherstellung der Prozesse, die uns altern lassen auf jugendliche Niveaus.

MoleQlar, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Demnächst planen wir unsere Series A Kapitalrunde. MoleQlar wird sich weiter professionalisieren und ein vollumfassendes Therapiekonzept für ein längeres, gesünderes Leben bieten, das von Prävention bis Intervention reicht. Dem Kunden bleibt die Wahl sich selbst am Schopf zu packen und die Kontrolle zu übernehmen, oder auf qualifizierte Beratung zu vertrauen. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Einfach loslegen, manchmal ist der Schritt zum Notar die beste Motivation! Es läuft eh nie nach Plan.

Google ist dein bester Freund

Cool bleiben! Es ist eh nicht so schlimm wie man denkt! 

Im Affekt neigt man schnell zum Überreagieren – Unser Tipp: „Was ist das Worst-Case-Szenario und wie würde man damit umgehen?“ Meistens ist man nach diesem Gedankengang schon deutlich entspannter und vor allem geistig auf die Worst-Case vorbereitet.

Wir bedanken uns bei Max Griessinger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: MoleQlar

Kontakt:

MoleQlar GmbH
Oberachweg 6
D-83700 Rottach-Egern

www.moleQlar.de
clemens@moleqlar.de

Ansprechpartner: Clemens Klingler

Social Media:
Facebook
Instagram
LinkedIn

Kritik ist Treibstoff für neue Lösungen

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Circunomics

Circunomics Circular Lifecycle-Plattform und Marktplatz für den Handel von gebrauchten Industriebatterien

Stellen Sie sich und das Startup Circunomics doch kurz unseren Lesern vor!

Circunomics ist die erste Circular Lifecycle-Plattform und der erste Marktplatz für den Handel von gebrauchten Industriebatterien. Batterien von E-Autos werden durchschnittlich mit einer Restkapazität von 70-80% ausrangiert. Mit dem Anstieg der E-Mobilität schauen wir einem immensen E-Waste-Problem entgegen, wenn die Batterien nicht wiederverwendet und recycelt werden. Die Restkapazität reicht dabei noch für eine weitere Lebensdauer von bis zu 15 Jahren in Energiespeicher. Basierend auf digitalen Zwillingen und künstlicher Intelligenz können wir für jede gebrauchte Lithium-Ionen-Batterie den besten Anwendungsfall und Partner für die Weiterverwertung finden, um so den Fußabdruck der Batterien zu senken.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Wenn man sich ein wenig mit der Automobilindustrie und dem Wandel zur E-Mobilität beschäftigt, wird einem schnell klar, dass das alles nicht nachhaltig funktioniert, solange die Lieferkette der Fahrzeugbatterie und ihre Verwertung am Lebensende nicht nachhaltig ist. Während meiner PhD Recherche zur Circular Supply Chain mit Fokus auf automotive Batterien und während langjähriger Beratungsarbeit im Mobilitätssektor ist mir immer bewusster geworden, wo die Lösung zu diesem Pain Point liegt. Eine analytics- und datenbasierte Plattform, die einen sicheren und transparenten Handel von gebrauchten Batterien sicherstellt, um die Lebensdauer durch Second Life zu verlängern und die Materialien durch Recycling in einem Kreislauf zu halten.

Welche Vision steckt hinter Circunomics?

Bis 2030 wollen wir eine Kreislaufwirtschaft für die Lithium-Ionen-Batterieindustrie erreichen. Und uns dabei zum führenden Urban Mining Unternehmen in Europa entwickeln. Um das zu erreichen, sehen wir die Kooperation zwischen den unterschiedlichen Industriesektoren als grundlegend und diese Kooperation wollen wir durch unsere Plattform fördern, indem wir die Marktteilnehmer vernetzen, das Beste für jede Partei herausholen und den Assetwert maximieren. Dafür vereinfachen und skalieren wir z.B. die Prozesse für die Automobilhersteller und senken gleichzeitig das Risiko für Zweitverwender. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Unsere Vision einer Batterie-Kreislaufwirtschaft ist natürlich kein einfaches Befangen, sondern komplex und auf Kooperation angewiesen und das benötigt immer Überzeugungsarbeit. Insbesondere da wir mit unserer Gründung 2019 relativ früh dran waren diese Thematik auf den Tisch zu legen. Ein wichtiger Wendepunkt war da unter anderem der Einstieg des ehemaligen technischen Chefs von Audi, Dr. Peter Mertens, als Investor und Berater. Wir werden zudem auch von weiteren Mobilitäts-, Energie- und Recyclingexperten als Partner und Investoren unterstützt, wie z.B. von der Hüsges Gruppe und von TES, einem der weltweit führenden Recycler und Repurposer, sowie auch von VCs wie The Blue Minds Company und der Company Builder Next Mobility Labs.

Wer ist die Zielgruppe von Circunomics?

Wir bewegen uns im B2B-Bereich und zählen Fahrzeughersteller, Mobilitätsanbieter und Energiespeicheranbieter sowie auch Repurposer und Recycler zu unseren Hauptkundengruppen.

Wie funktioniert Circunomics? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Anders als andere Batterieanalyse-Unternehmen fokussieren wir uns nicht auf das erste Leben der Batterien, sondern auf die Schnittstelle zum Second Life und Recycling und sind damit die erste End-to-End-Lösung für das intelligente Management der Batterien und den Handel über unseren Circular Marketplace. Von gewöhnlichen Rücknahme-Programmen und Recyclern unterscheiden wir uns wiederum aufgrund unserer Analytics, welche eine prädiktive Planung erlauben und den geeignetsten Anwendungsfall finden. Über nur eine Plattform kann so der gesamte Lebenszyklus der Batterien von Anfang bis Ende vorausschauend verwaltet und getrackt werden. 

Circunomics, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Die Skalierung steht bei uns im Mittelpunkt, nicht nur hinsichtlich unseres Teams, sondern auch in Bezug auf den Markt und unsere Kapazität. 2025 wollen wir eine Batteriemenge von 10GWh über den Marktplatz wiedervermarkten und mehr als eine Millionen Batterien unter Management haben. Zudem planen wir unsere eigenen Re-Manufakturen, mit welchen wir selbst die gebrauchten Batterien testen, für eine Zweitverwendung aufbereiten oder recyceln können, um den Bedürfnissen unserer Kunden besser gerecht zu werden.   

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Netzwerken ist das A und O.

Das Team steht über allem.

Kritik ist Treibstoff für neue Lösungen.

Foto: copyright ist Miga and Mike

Wir bedanken uns bei den Gründern für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lerne zu delegieren

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cHLENCH nachhaltige Plus Size Mode

CHLENCH nachhaltige und qualitativ hochwertige Plus Size Mode

Stellen Sie sich und das Startup CHLENCH Fashion doch kurz unseren Lesern vor!

CHLENCH ist ein junges Start-up aus Stuttgart. Wir produzieren und vertreiben nachhaltige Plus Size Mode. Kleidungsstücke, an denen man lange Freude hat, die zeitlose Lieblingsteile werden. Soul- und Slowfashion, die in Europa und teils auch Deutschland gefertigt wird.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin selbst eine Plus Size Frau. Bei der eigenen Suche nach Plus Size Fashion habe ich mir oft mehr Vielfalt gewünscht. Auch ist mir der Aspekt der Nachhaltigkeit wichtig. Das war mir Inspiration, ein eigenes Unternehmen zu gründen. 

Was war bei der Gründung von CHLENCH Fashion die größte Herausforderung?

Da ich als ausgebildete Jazz-Sängerin Quereisteigerin in der Textilproduktion gewesen war, stellte die größter Herausforderung dar, die richtigen Kontakte zu knüpfen und ein Netzwerk zu bilden.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Meiner Meinung nach ja. Wir lernen täglich und lassen das Gelernte in CHLENCH einfließen. Und was ist schon perfekt?

Welche Vision steckt hinter CHLENCH Fashion?

Die Vision von qualitativ hochwertigen Kleidungsstücken in großen Größen, den Kundeninnen Wertschätzung entgegenzubringen und mehrgewichtige Menschen sichtbarer zu machen. 

Wer ist die Zielgruppe von CHLENCH Fashion?

Mehrgewichtige Frauen, die eine Kleidergröße 46-56 tragen. Frauen, welche Freude an Mode und Qualität haben.

Was ist das Besondere an der Mode?

Dadurch, dass ich selbst eine große Größe trage, schaue ich nochmals ganz anders auf unsere Designs. Das macht beim Schnitt und der Passform den wichtigen Unterschied. Zudem setzten wir auf hochwertige und – im besten Fall – auf nachhaltige oder recycelte Stoffe.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir haben das Rad zwar nicht neu erfunden, aber durch unsere Qualität und die besondere Schnittführung heben wir uns von den Mitbewerbern ab. Bei CHLENCH wird Plus Size Fashion von einer Plus Size Frau entworfen.

CHLENCH Fashion, wo geht der Weg hin?

Wir planen, unser Sortiment, um Unterwäsche und weit geschnittene Schuhe zu erweitern. Darüber hinaus erwägen wir, unser Sortiment auch in ausgewählten Boutiquen anzubieten.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mein Traum ist es, die Produktion in eigene Hände zu holen und ausschließlich in Deutschland zu produzieren, am liebsten auf der schwäbischen Alb. Ob das in 5 Jahren realisierbar? Wir werden sehen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Hab Mut, scheue Dich nicht, um Hilfe zu fragen und lerne zu delegieren.

Wir bedanken uns bei Christine Chlench für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Klar kommunizieren und Strukturen aufbauen

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carbmee

carbmee automatisiert mit der Environmental Intelligence System Software die Dekarboniserung

Stellen Sie sich und das Startup carbmee doch kurz unseren Lesern vor! 

carbmee wurde Anfang 2021 mit der Idee gegründet, Unternehmen bei der Verringerung von Emissionen zu unterstützen. Unser Ziel ist, die Dekarbonisierung zu automatisieren. Hierfür haben wir das Environmental Intelligence System (EIS) entwickelt. Diese Software hilft Unternehmen dabei, die CO2-Hotspots in der Wertschöpfungskette aufzudecken und die Emissionen entsprechend zu reduzieren. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Die Mission, die Erderwärmung durch Verminderung von Treibhausgasen zu reduzieren, ist Grundlage der weiteren menschlichen Existenz. Hier müssen wir handeln.

Welche Vision steckt hinter carbmee? 

Wir möchten mit carbmee die nachhaltige Transformation von Unternehmen mit ökologischer Intelligenz vorantreiben, um bis 2050 eine Netto-Null-Emission zu erreichen. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert? 

Die zentrale Herausforderung ist ein Problem zu lösen, welches industrielle Komplexität beinhaltet und dies als skalierbare Software umzusetzen. Also einen sehr starken Problem-Solution-Fit herauszuarbeiten und diesen dann durch Erweiterung bei Bestandskunden und zeitgleich durch Gewinnung von Neukunden zu beweisen. Auf diese Weise ist dann sowohl Umsatz als auch Venture Capital das Mittel der Wahl, um möglichst vielen Unternehmen Carbon Management zu ermöglichen.

Wer ist die Zielgruppe von carbmee? 

Unsere Lösungen richten sich vor allem an Industrieunternehmen aus den Bereichen Fertigung, Automotive, Logistik, Pharma, Chemie und sog. „Fast Moving Consumer Goods“, die ihre CO2-Emmissionen automatisiert tracken und reduzieren wollen. 

Wie funktioniert carbmee? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Wir bieten eine KI-basierte Automatisierung und Integration durch unsere Software. Dabei ist “EIS” kein reines Reporting-Tool, sondern eine Software zur CO2-Reduktion durch Optimierung von Industrieprozesse. Die Berechnung der CO2- Emissionen ist besonders präzise und berücksichtigt Materialflüsse und Fertigungsprozesse. Unsere Expertise liegt vor allem bei den komplexen Prozessen im Bereich Scope 3, den genau hier liegen 80% der CO2-Emissionen und das größte Potenzial zur Dekarbonisierung. 

carbmee, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

So viel „Carbon Under Management“ zu bekommen wie möglich und durch die Transparenz in der Industrie die nötigen Reduktionseffekte anzustoßen und umzusetzen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Neben methodischen Kompetenzen ist Expertise im Sinne von Domänen-Wissen unabdingbar. Mindestens ein(e) Founder(in) sollte die Industrie kennen, in der man tätig ist.

Seid nicht naiv oder idealistisch. Insbesondere im Bereich B2B-SaaS benötigt ein gutes Produkt Zeit und Geld. Beides sollte nicht unterschätzt werden und erfordert nicht nur Geduld, sondern auch Erfahrung. Idealerweise holt man sich diese vorher. 

Kultur wird vorgelebt und zieht sich über jede Handlung durch das Unternehmen. Es ist wichtig von Tag 1 klar zu kommunizieren und Strukturen aufzubauen

Bildquelle/Copyright: Fotograf: David Kohlruss

Wir bedanken uns bei Christian Heinrich und Robin Spickers für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Teilt die Aufgabengebiete gut auf

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MeNature Putzkiste und Hufkratzer aus Holz regional, nachhaltig und fair

MeNature Putzkiste und Hufkratzer sowie weitere Produkte rund um das Pferd aus Holz regional, nachhaltig und fair produziert

Stellen Sie sich und das Startup MeNature doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Meli & Dirk – Gründer von MeNature. Dirk kommt ursprünglich aus Nähe Hamburg, Meli vom schönen Bodensee, wo wir beide heute auch leben und MeNature seinen Sitz hat. Seit einigen Jahren achten wir schon darauf, den Plastikkonsum stark zu reduzieren. Bei unseren 3 Pferden am Stall ist dies aber meistens nicht möglich und genau das hat uns angetrieben MeNature zu gründen. Wir wollen den Stall nachhaltiger machen. Wieder mehr zur Natur bringen, zu langlebigen Produkten, die dabei auch noch sehr schick aussehen. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Die Idee, ein Unternehmen zu gründen, hatten wir beide schon sehr lange. Aber es musste was sein, womit wir uns voll identifizieren können. Ein „Weltverbesserungsprodukt“ musste es sein. Unsere Freundin kaufte uns einen neuen Hufkratzer, weil wir tatsächlich dringend einen brauchten. Aber der war aus Plastik und da machte es Klick und die Idee war geboren. Mit dem Hufkratzer ging es also los, die zwei Putzkisten waren das zweite Produkte, Bürsten gibt es auch und wir haben noch einige Ideen, die bald realisiert werden wollen. 

Welche Vision steckt hinter MeNature?

Wir wollen zeigen, dass Nachhaltigkeit auch schick, langlebig und vor allem funktional sein kann. Mit den Pferden sind wir eh schon in der Natur unterwegs, warum muss hier dann so vieles aus Plastik sein? Das geht auch anders und das ist unsere Vision, die Reiterwelt plastikfreier zu machen. Dazu gehört natürlich auch der Reiter selbst und auch der Hund. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Unsere größten Herausforderungen waren Produzenten in Deutschland zu finden, die uns den Hufkratzer und die Putzkiste fertigen. Der Hufkratzer ist durch den Rohstoff Holz maschinell nicht so einfach zu fertigen. Er soll schließlich gut in der Hand liegen, eine Art Handschmeichler soll er sein. Dazu braucht es spezielle Maschinen, die leider nicht jeder hat. Auch war es nicht so einfach, einen Kistenhersteller zu finden, der nach unseren Vorgaben eine Kiste mit nachhaltigem Holz wollte.

Unsere Stückzahlen und unsere speziellen Designwünsche waren hier ein Hindernis. Durch Corona kam es nun natürlich auch zu sehr langen Lieferzeiten, wodurch sich unser Plan ziemlich nach hinten gezogen hat. Durch den Wegfall der Messen stehen wir auch hier wieder vor einer neuen Herausforderung. Finanziert haben wir uns über einen Gründerkredit bei unserer Hausbank, gefördert von der KfW-Bank. 

Wer ist die Zielgruppe von MeNature?

Reiter und Hundehalter, die auf Plastik verzichten wollen, um damit der Umwelt was Gutes tun wollen. Die auch hinterfragen, woher die Produkte kommen und wie sie produziert werden. 

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere eigenen Produkte werden alle in Deutschland/Europa gefertigt. Sie sind durchdacht, funktional und sehen dabei sogar noch gut aus. Die große Putzkiste „Liesl“ ist so aufgebaut, dass man auch nur den kleinen Koffer mitnehmen kann. Auch ist sie ideal als Schuhputzkiste oder einfach für zu Hause, um z. B. die Hundesachen zu verstauen. 

Die kleine Putzkiste „Hannah“ ist eine einfache und dabei sehr praktische Version einer Putzkiste. Der Hufkratzer ist auch aus Holz und hat eine Metallspitze dran, die lange hält und jeden Stein aus dem Huf bekommt. Er liegt sehr schön in der Hand und ist komplett plastikfrei! 

MeNature, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

MeNature wird der online Shop, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit im Reitsport geht. Dazu gehört auch alles drumherum, wie der Mensch und der Hund. In 5 Jahren werden wir ein großes Sortiment an eigenen sowie an auserwählten Händler Produkten im Sortiment haben. Der Name MeNature ist in der Pferdewelt nicht mehr wegzudenken. Auch im Schuhsegment haben wir in 5 Jahren schon gut Fuß gefasst und unsere große Kiste „Liesl“ erfreut sich schon einigen Haushalten. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Fange frühzeitig an einen Social-Media-Kanal zu gründen, Follower zu generieren. Nimm sie mit auf deine Reise als Gründer, genau das interessiert deine zukünftigen Kunden.

Zeitplan. Überlegt euch am Anfang einen detaillierten Zeitplan, wie ihr euch eure Gründung vorstellt. Lügt euch nicht in die Tasche und bleibt realistisch bzw. packt auf diesen Plan noch mal 20 % mehr Zeit dazu ein. Wenn ihr eure Gründung als Paar macht: Vergesst die Zeit für euch selbst nicht. Das ist ganz wichtig. Teilt die Aufgabengebiete gut auf und habt Vertrauen, dass euer Partner es auf seine Art und Weise schon machen wird.

Verliert nie den Glauben an eure Vision. Auch wenn es manchmal schwer scheint – jetzt zu Corona Zeiten werden alle Messen abgesagt- es findet sich schon ein Weg. Wenn ihr an euer Produkt glaubt, bleibt dran und stellt euch vor die Kamera und sagt genau das. 

Bleibt authentisch und vergesst den Spaß an der Sache nicht.

Wir bedanken uns bei Melanie und Dirk Beckmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: MeNature

Kontakt:

Melanie & Dirk Beckmann GbR MeNature
Eugen-Bolz-Str. 44
88094 Oberteuringen

www.menature.de
info@menature.de

Ansprechpartner: Melanie Beckmann

Social Media:
Instagram
Facebook

Positives Mindset und Durchhaltevermögen

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LOVE ME CAKES Backwaren ohne Zucker

LOVE ME CAKES: Backwaren ohne Zucker, Gluten oder Geschmacksverstärker

Stellen Sie sich und das Startup Love me Cakes doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo, ich bin Christiane Bonkat, die Gründerin von LOVE ME CAKES.

LOVE ME CAKES ist ein Unternehmen, das Menschen seit 2013 große Freunde bringt. Im Keller des Elternhauses von Christiane entstand unsere Manufaktur. LOVE ME CAKES macht alles was man von herkömmlichen Bäckereien kennt, jedoch mit einem großen Unterschied: Wir verwenden weder Mehl noch Zucker! Wer jetzt denkt „Das kann doch nicht schmecken“, den überzeugen wir gerne vom Gegenteil. Mit Sitz in Bürstadt versenden wir unsere Backwaren innerhalb Deutschland und Österreich.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Im Dezember 2013 wurde Love Me Cakes von mir in Mannheim gegründet. Ich ernährte mich schon viele Jahre von meinen eigenen glutenfreien Low Carb Leckereien. Ganz freiwillig kam ich jedoch nicht zur dieser Ernährungsform. Ich war immer ein glückliches Mädchen und Teenager mit einem sehr schnellen Stoffwechsel. Ich gehörte zu den glücklichen Menschen, die einfach viele Kalorien verbrannten und essen konnten ohne zuzunehmen.

Als junge Frau ging es mir plötzlich zunehmend schlechter: Ich wurde ängstlich und traurig und nahm plötzlich unaufhörlich zu – und dass bei strenger Diät und Sport! Ich fühlte mich verflucht. Die Ärzte waren ratlos bis mir die Autoimmunkrankheit Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert wurde, eine Autoimmunkrankheit, bei der der Körper die eigene Schilddrüse angreift und zerstört. Betroffene wissen: Ab jetzt ist unser Stoffwechsel unfair.

Mir wurde von einem Arzt nahegelegt unter 20g Kohlenhydrate zu essen und dabei streng auf Gluten zu verzichten.

Für mich, die Kuchen, Pizza und Brot liebte, ein absoluter Alptraum, der nur mit höchster Disziplin durchzuführen war. Niemals ein Brötchen, kein Stück Kuchen mehr zum Kaffee – so wollte und konnte ich nicht leben. Also rührte ich vor fast 15 Jahren meinen ersten glutenfreien Low Carb Schokoladenkuchen, der tatsächlich der Grundstein von Love Me Cakes werden sollte.

2017 war ein besonderes Jahr für mich, denn das Ladengeschäft in Mannheim öffnete seine Türen. Heute freuen sich viele Kunden über unser Angebot, denn wir backen nicht einfach nur Low Carb und glutenfrei. Aufgrund von Christiane’s Leidensweg begann sie vor vielen Jahren sämtlich Literatur über Ernährung, Stoffwechsel und Hormone aufzusaugen – sei es auf deutsch oder englisch. Aufgrund dieses Wissens verwenden wir ausschließlich Zutaten, die uns stark, schlank, wach, glücklich und gesund machen. Low Carb mit minderwertigen Ersatzmehlen, die eine Gewichtsabnahme eher verhindern, werden Sie hier nicht finden, denn ich muss 100 % hinter jedem einzelnen Produkt stehen können.

Was war bei der Gründung von Love me Cakes die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war es mit wenig Budget zu Starten.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja und nein. Wir haben die Erfahrung gemacht das man mit einer Idee zwar gut starten kann, aber man muss sich auch einen „Fahrplan“ mit Eventualitäten machen um im Notfall gut agieren zu können.

Welche Vision steckt hinter Love me Cakes?

LOVE ME CAKES möchte allen gesundheitsorientierten Menschen den Zugang zu gesunden Leckereien ermöglichen .

Wer ist die Zielgruppe von Love me Cakes?

Gesundheitsbewusste Menschen, Patienten mit Zöliakie, sowie Figur bewusste und Fitnessorientierte Menschen.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass unsere Produkte dem Original Zuckergebäck in nichts nachstehen. Unsere Kundschaft schätzt darum unser Niveau unsere Qualität sehr da die Produkte keinen seltsamen Beigeschmack oder Beeinträchtigungen der Textur nachweisen.

Love me Cakes, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sehen ein Wachstum für unseren Onlineshop, sowie gefüllte Regale in Supermärkten mit unseren geplanten Backmischungen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Eine gute und realistische Planung vorab!
Eine adäquate Finanzierung
Einen Positiven Mindset & Durchhaltevermögen.

Wir bedanken uns bei Christiane Bonkat für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Traut Euch, geht die Dinge an – auch wenn Steine im Weg liegen!

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CityCaddy shopper gehhilfe trolley

CityCaddy ist ein edler Shopper, moderne Gehhilfe und Trolley in einem

Stellen Sie sich und das Startup CityCaddy doch kurz unseren Lesern vor!

Mit meinen 72 Jahren bin ich, Elke Jensen, Seniorin, Start-up Gründerin und unter anderem ein Bewegungsjunkie … Als studierte Produktdesignerin orientierte sich mein Berufsweg mein Leben lang rund um Kunst & Kultur.
Der CityCaddy ist ein edler Shopper, moderne Gehhilfe und Trolley in einem. Für mich lag nahe, etwas ganz Neues zu entwickeln, das exklusives Design und ein gutes Lebensgefühl mit praktischem Nutzen verbindet. Ein Aspekt war und ist mir ganz wichtig, und zwar die Ästhetik – denn auch mit zunehmendem Alter lässt das Interesse an Schönem nicht nach!

2019 habe ich – nach ca. 5-6 Jahren Recherche- und Entwicklungszeit – dann die CityCaddy UG gegründet. 2021 sind wir in Serie und an den Markt gegangen und erfahren seitdem viel Resonanz. Im November hat CityCaddy auf der Hamburger Designmesse blickfang ausgestellt und wurde mit dem Designpreis ausgezeichnet.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Als der Ruhestand nahte, verspürte ich den Drang, etwas Neues auf die Beine stellen zu wollen. Ich war mein Leben lang gern unterwegs, auf Reisen und auf den Beinen. Doch mit zunehmendem Alter merkte ich, dass ich mir des Öfteren zwischendurch eine Stütze zum Anlehnen wünschte, zur Erholung und auch zur Sicherheit. Die Idee zum CityCaddy war geboren. Sie schlummerte schon länger in mir, jetzt konnte ich sie umsetzen.

Was war bei der Gründung von CityCaddy die größte Herausforderung?

2015 scribbelte ich zum ersten Mal ein Modell des heutigen CityCadddy, den ersten Prototypen baute anschließend mein Bruder für mich. Es folgten sechs Jahre Produkt(weiter-) entwicklung, Testphasen, die Suche nach Investoren und Partnern, zahlreiche Besuche auf Messen und Kontaktaufnahme zu potenziellen Herstellungsfirmen. Der Weg war lang und zäh, ich habe ich schon eine gewisse Zurückhaltung aufgrund meines Alters gespürt. Auch bei einem Gespräch mit der Bankberaterin bin ich recht rasch zur wirtschaftlichen Machbarkeit und Nachfolgeregelung gefragt worden, wenig zu meiner Erfindung an sich. Doch mein Ehrgeiz war geweckt. Das nötige Kapital stemmte ich mit Hilfe von “Friends & Family“, so dass ich keine externen Kredite benötigte.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Jein… Irgendwann sollte man loslegen, denn nichts wird jemals 100% perfekt sein. Gründen und Selbständigkeit sind ein Prozess, auf den man sich einlassen muss, denn er unterliegt immer wieder Veränderungen. So habe ich beispielsweise die ersten Modelle des CityCaddy persönlich überreicht und ausgeliefert. Dabei habe ich wahnsinnig wertvolles Feedback erhalten und meine Zielgruppe kennenlernen können. Diese Gespräche und Eindrücke fließen jetzt in die Weiterentwicklung mit ein.
Andererseits musste natürlich unser Produkt an sich, der CityCaddy, zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt marktreif sein, bevor wir ihn anbieten konnten, allein schon unter Aspekten der Sicherheit.

Welche Vision steckt hinter CityCaddy?

Hier möchte ich gern ein Zitat von Prof. Shane O´Mara Professor für Experimentelle Neurowissenschaft am Trinity College, Universität Dublin, ins Spiel bringen:
„Gehen ist eine Superkraft. Es ist … gut für unsere Muskeln und unsere Haltung, … hilft, unsere Organe zu schützen und zu reparieren, … verlangsamt den Alterungsprozess. … vermindert Stress. … hellt unsere Stimmung auf und hilft bei Depressionen. … befördert unsere Kreativität, … verbindet Menschen miteinander.“

Unsere Vision ist also der Mix aus:

Förderung von Partizipation & Teilhabe an der Gesellschaft
Positive Beeinflussung von Körperhaltung und Mobilität in Verbindung mit
Ästhetik – insbesondere bei körperlich Beeinträchtigten sorgt sie für Wohlbefinden und somit für größere Lebensfreude. Und davon profitieren alle in der Gesellschaft!

Wer ist die Zielgruppe von CityCaddy?

Ganz klar, im Fokus steht die stetig wachsende Altersgruppe 60plus, vorwiegend im urbanen Raum, die sich mehr Sicherheit beim Gehen wünscht. So kann die eigene Selbstständigkeit im Alltag erhalten bleiben und sogar gefördert werden.
Darüber hinaus sprechen wir Menschen an, die Wert auf eine positive Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie auf Formschönes legen und nicht über etwaige Defizite wahrgenommen werden wollen.

Aber auch einige jüngere körperlich Eingeschränkte, beispielsweise MS-Kranke, nutzen den CityCaddy. Letztendlich freuen wir uns auch über Kontakt zur jüngeren Generation allgemein, denn sie kümmert sich oft um ihre Eltern und ist sozusagen Botschafter.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Hochwertiges Design und Funktion! Der CityCaddy ist eine Zwischenstufe zwischen Rollator und Rollwagen. Markante Produktmerkmale bieten eine einfache Handhabung und Komfort: Ein stufenlos höhenverstellbarer Haltegriff, ein Wegrollstopper, ein Doppelrad sowie ein Tipphebel und treppentaugliche Räder zeichnen den CityCaddy aus. Gefertigt wird er in Manufakturen in Deutschland, und auch Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle: Es kommen nur langlebige Materialien sowie wenig Verbundteile und Kunststoff zum Einsatz.

CityCaddy, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir arbeiten kontinuierlich am CityCaddy – inzwischen gibt es die beiden Modelle in drei Farben, in Orange, Dunkelblau und Beige. Weitere Taschen- und sogar Koffermodelle sind angedacht. Auch eine Variante mit Bremsen und/oder leichtem Elektromotor ist vorstellbar. Unser Ziel ist, in fünf Jahren den Vertrieb weiter – d.h., mindestens deutschlandweit – ausgebaut zu haben, inklusive eines Online-Shops. Langfristig soll die CityCaddy UG natürlich in schwarze Zahlen führen und dann in eine GmbH umgewandelt werden. Mir ist – besonders im Vergleich zu meiner früheren Selbständigkeit – meine Endlichkeit heute schon bewusster. Daher ist auch die Nachfolge bereits geregelt. Aber die nächsten großen Schritte und einen gewissen Erfolg würde ich wahnsinnig gern noch miterleben. In fünf Jahren bin ich 77.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Insbesondere junge Frauen sollten ihren Werdegang und berufliche Weiterentwicklung stets im Blick haben und gut für sich sorgen.
Traut Euch, geht die Dinge an – auch wenn Steine im Weg liegen!
Scheitern ist erlaubt. Wenn eigene Träume und Vorhaben zumindest versucht wurden, kann man am ehesten auf ein glückliches, erfülltes Leben zurückschauen.

Wir bedanken uns bei Elke Jensen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wenn man Spaß bei einer Sache hat, dann macht man es auch gut

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NAKED Optics Sportbrillen Skibrillen

NAKED Optics hochwertige Sportbrillen und Skibrillen zu fairen Preisen

Stellen Sie sich und das Startup NAKED Optics doch kurz unseren Lesern vor!

NAKED Optics ist ein junges und kreatives Unternehmen aus Österreich. Wir drei, Philipp Scholler, Florian Pflanzl und Christoph Fink, haben das Unternehmen gegründet, weil wir es lieben, in der Natur aktiv zu sein. Für jede Sportart braucht man natürlich das richtige Equipment. Vor allem als wir noch Studenten waren haben wir gemerkt, dass man für gutes Equipment oft tief in die Tasche greifen muss. Genau das wollen wir mit unseren Produkten ändern und setzen auf hochqualitative Sportbrillen und Skibrillen zu fairen Preisen. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir haben im Jahr 2013 sehr klein angefangen. Unser Ziel war damals, Erfahrungen zu sammeln und Learnings zu generieren. Wir hatten als Studenten einige Möglichkeiten, wie wir weitermachen: Ein Masterstudium, MBA oder eine Firma gründen und direkt Erfahrungen sammeln. Wir haben uns gemeinsam für letzteres entschieden und würden es immer wieder so machen. 

Welche Vision steckt hinter NAKED Optics?

Unser langfristiges Ziel ist es, die größte Online Sportbrillen und Skibrillen Marke in Europa zu werden. Wir sind sehr motiviert, dass Ziel zu erreichen und auch unsere weiteren Ideen und Projekte umsetzen zu können. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Finanziert haben wir uns zunächst aus dem Cash-Flow. Das heißt, alles was wir verdient haben, haben wir wieder re-investiert. Seit 2018 haben wir einen Überziehungsrahmen von der Bank. 

In unseren Anfängen 2013/14 war auf jeden Fall die größte Herausforderung, dass wir noch keine Erfahrungen hatten und zunächst aus unseren eigenen Fehlern lernen mussten, um weiterzukommen. Aller Anfang ist schwer. Wichtig ist aber, dass man dranbleibt und an sich glaubt. Das hat sich dann schnell gezeigt. 

Da wir ein reiner Onlinehandel sind, sind unsere Produkte nur im Onlineshop verfügbar. In unseren Anfangszeiten haben wir die bestellten Produkte noch selber zu Post gebracht und versendet. Mittlerweile läuft aber alles automatisch über unsere Logistiker ab. Es ist kein humaner Eingriff von unserer Seite mehr nötig. Die Umstellung auf die Vollautomatisierung war ebenfalls eine Herausforderung der letzten Jahre. 

Für uns als innovatives und kreatives Team ist es natürlich wichtig, unsere Produkte immer weiterzuentwickeln und einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Als wir die Firma gegründet haben, mussten wir zunächst herausfinden, was die genauen Kundenbedürfnisse sind, um so kundenorientiert wie möglich zu arbeiten. Das ist ein Ongoing Process. Das heißt, wir versuchen immer auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden einzugehen und arbeiten das Kundenfeedback auch direkt in die Produktentwicklung ein. 

Wer ist die Zielgruppe von NAKED Optics?

Zu unserer Zielgruppe zählen Menschen, die gerne Sport in der Natur machen und einen Wert auf hochqualitative Produkte zu fairen Preisen legen. Das sind aktuell vor allem Personen zwischen 18 und 35 Jahre. 

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Von unseren Konkurrenten unterscheidet uns vor allem, dass wir ein Direktvertrieb sind. Unsere Produkte kann man nur direkt bei uns im Onlineshop erwerben. Das ermöglicht uns auch, sehr kundenorientiert zu arbeiten und auch im Austausch mit ihnen zu stehen. Das heißt, dass auch das Kundenfeedback direkt bei uns landet und in die Produktentwicklung einfließt. Wir legen sehr viel Wert auf diesen engen und direkten Feedback Loop. Um die Kundenbedürfnisse so gut wie möglich zu befriedigen und um auch den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, arbeiten wir gemeinsam mit staatlich geprüften Skilehrern und Fahrradprofis zusammen an unseren Produkten. Erst wenn wir als Team 100% zufrieden sind, dann gehen die Produkte in die Produktion. Zudem sind unsere Produkte nur im Onlinehandel verfügbar. Das ermöglicht uns, faire Preise für die Kunden zu halten und dadurch eine optimale Preis-Leistung zu bieten. 

NAKED Optics, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere größte Version ist auf jeden Fall, die größte Online Sportbrillen und Skibrillen Marke in Europa zu werde. Um das Ziel zu erreichen, sind wir bemüht, dass wir uns in nächster Zeit größer und breiter aufstellen. Ein neues Büro, weiter Mitglieder im Team im Marketing und im Kundenservice stehen dafür auf unserer To-Do Liste. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

An alle Gründer da draußen: Bitte nicht aufgeben und durchbeißen. Es wird sich lohnen. Unsere drei Tipps, die wir für die Gründung auf den Weg geben können, sind einfach TUN, DURCHHALTEVERMÖGEN beweisen und mit SPASS und LEIDENSCHAFT dabei sein. 

Das TUN deswegen, weil es wichtig ist, dass man seine Pläne und Ideen auch umsetzt und nicht nur groß träumt. Manchmal muss man es einfach probieren, um seinen Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. 

DURCHHALTEVERMÖGEN ist vor allem in den ersten Jahren nach der Gründung sehr wichtig. Es wird Hochphasen, aber auch Tiefphasen geben. Wichtig ist, dass man an seine Vision glaubt und nicht aufgibt. 

Das Wichtigste ist aber, dass man mit SPASS und LEIDENSCHAFT bei der Sache ist. Man muss sich mit seinen Produkten und Dienstleistungen identifizieren können, um zu 100% hinter seiner Brand zu stehen. Und sind wir uns ehrlich: Wenn man Spaß bei einer Sache hat, dann macht man es auch gut. 

Wir bedanken uns bei Philipp Scholler, Florian Pflanzl und Christoph Fink für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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