Dienstag, Mai 12, 2026
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Profitiert von den Erfahrungen anderer!

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purapep: Ergänzungsfutter mit innovativen Inhaltsstoffen Hunde Katzen

purapep: Ergänzungsfutter mit innovativen Inhaltsstoffen für Hunde und Katzen

Stellen Sie sich und ihr Unternehmen purapep doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind purapep, eine Ausgründung aus der Technischen Universität Dresden. Mit unserer Expertise aus der Forschung und auf Basis von fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeln wir wirklich einzigartige Futterergänzungen mit innovativen Inhaltsstoffen für Hunde und Katzen. Diese Ergänzungsfutter vertreiben unter der Marke purapep. 

Als Grundlage unserer Produkte verwenden wir natürliche Eiweißbausteine aus der Molke. Molkenproteine versorgen Hunde und Katzen mit vielen essentiellen Aminosäuren (insb. Tryptophan) und sind eine besonders hochwertige Proteinquelle. Mit unseren Ergänzungsfuttern wollen wir dafür sorgen, dass Hunde und Katzen gesund, glücklich und vital bis ins hohe Alter bleiben. Denn eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für deren Gesundheit und Wohlbefinden.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Wir wollten unsere Ergebnisse aus unseren Forschungsarbeiten direkt für das Wohl von Hunden und Katzen einsetzen, ohne lange Umwege. Das funktioniert am besten mit der eigenen Firma. So können wir genau entscheiden, welche Produkte auf dem Markt kommen und was genau drin ist. Natürlichkeit und Qualität besitzen für uns die obersten Prioritäten. Ohne dabei unseren wissenschaftlichen Hintergrund aus den Augen zu verlieren.

Was war bei der Gründung die größte Herausforderung?

An der Uni, von der wir kommen, gelten ganz andere Regeln als auf dem freien Markt. Das mussten wir erstmal lernen. Dabei wurden wir aber tatkräftig und in allen Fragen von der Gründungsinitiative dresden | exist unterstützt. Viele Sachen kann man bei einer Firmengründung nicht wie bei einem Experiment im Labor planen und unter Kontrolle behalten.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Unbedingt! Denn auf dem Weg lernt man dann viele Dinge, die man nicht lernen würde, ohne zu starten. Das fiel uns, ehrlich gesagt, erstmal nicht so leicht. Als Wissenschaftler neigt man eher zu hoher Genauigkeit und Perfektion. Aber die Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir gesammelt haben, als wir dann gestartet sind, waren viel wertvoller. Auch wenn nicht alles perfekt war. Aber das kann man ja immer weiter entwickeln. So machen wir das auch.

Welche Vision steckt hinter purapep?

Wir wollen fundierte Erkenntnisse aus der Wissenschaft an unsere Kunden zum Wohle ihrer Tiere in Form unserer innovativen Ergänzungsfutter weitergeben. Gleichzeitig wollen wir unsere Kunden auch mit Wissen rund um das Thema Ernährung, Gesundheit bei Hunden und Katzen versorgen. In Form von Webinaren geben wir das Wissen zu diesen Themen an unsere Kunden weiter.

Wer ist die Zielgruppe von purapep?

Alle Hunde- und Katzenbesitzer, denen die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Haustiere bis ins hohe Alter am Herzen liegen. Und die großen Wert auf Natürlichkeit legen!

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

purapep ist eine junge Marke, mit einer Vision – wir kommen aus der Forschung und können mit Inhaltsstoffen punkten, die es so bisher noch nicht auf dem Markt gibt! In dieser Hinsicht sind wir Vorreiter.

Purapep, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren wollen wir eine anerkannte Wissensplattform für Hunde- und Katzenhalter, aber auch für Tiertrainer, -therapeuten sein, mit einem Spektrum an innovativen, sinnvollen Produkten. 

Bis zu diesem Zeitpunkt soll unsere Kerninnovation zur Prävention von Bluthochdruck bei Katzen auf dem Markt sein. Bluthochdruck ist gerade bei alten Katzen ein massives, oft unentdecktes Problem. Bluthochdruck wird auch der „stille Killer“ bei der Katze genannt. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Glaubt an euch selbst als Team! Ein gutes Team mit einem gemeinsamen Ziel und einer Vision ist super wichtig. Julia (Mitgründerin Dr. Julia Degen) und ich sind durch die Höhen und Tiefen gerade in der Startphase eng zusammengewachsen und haben so unseren Spaß /die Freude an der Arbeit nie verloren.

Sucht euch Unterstützer und ein Netzwerk, in dem ein positives Klima herrscht. Profitiert von den Erfahrungen anderer!

Leider braucht man einen langen Atem. Was im ersten Moment als worst case wirkt, bietet oft den meisten Raum für neue, bisher nicht gesehene Entwicklungen. Glaubt an euch!

Wir bedanken uns bei Diana Hagemann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: purapep

Kontakt:

Peptrition GmbH
Bergstraße 66
DE-01062 Dresden

www.purapep.de
diana.hagemann@purapep.de

Ansprechpartnerin: Dr. Diana Hagemann

Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/purapep
Instagram: https://www.instagram.com/purapep.de/

Profis arbeiten mit Profis

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MyMox: Die MOX Wochenbett-Box für frisch gebackene Mamas

MyMox: Die MOX Wochenbett-Box für frisch gebackene Mamas

Stellen Sie sich und das Startup MyMox doch kurz unseren Lesern vor! 

Sehr gerne! Wir sind Astrid und Stephie, beide 39 Jahre alt, beide Wirtschaftswissenschaftlerinnen und haben zusammen im März 2021 MyMox gegründet. Da wir selbst in Summe 5 Kinder haben, wurden wir immer wieder vom Wochenbett überrascht. Die Erinnerungen verschwimmen im Nachgang so, dass wir tatsächlich die Fakten, Intensität und die Emotionen vergessen haben. Zudem wird über das Wochenbett kaum gesprochen.  

Fragt man die werdenden Mamis, sehen sie meist die Geburt als das große Finale der Schwangerschaft und sehnen dann eine rosarote Kennenlernzeit zu Hause herbei. Dass die harte Zeit erst im Wochenbett beginnt, wird tabuisiert oder beschönigt. Überlastete, verzweifelte, von den Geburtsstrapazen in Mitleidenschaft gezogene Mamis sind Normalität. Sie kämpfen mit wunden Brustwarzen, ziehenden Brüsten, Schmerzen im Vaginal-, Damm- oder Bauchbereich, Hämorrhoiden, Angst vorm Stuhlgang, Schlafmangel, hormonelle Achterbahnfahrt und Babyblues. Doch davon will niemand etwas hören. Darüber wird nicht gesprochen. Wie soll sich die werdende Mama dann ordentlich auf ihr Wochenbett vorbereiten, wenn sie eher mit dem Hammer davon erschlagen wird als ordentlich informiert? Zudem nehmen 20% der werdenden Mütter keine Wochenbettbetreuung durch eine Hebamme in Anspruch – zum großen Teil aufgrund des Hebammenmangels aber auch mangels Wissens über den gesetzlichen Anspruch.  

Genau da setzt MOX an: Wir sprechen über das Tabuthema unverblümt und offen, klären auf und statten die frisch gebackene Mama mit den Produkten aus, die sie zum Heilen und Fitwerden braucht. Damit sie sich auf das konzentrieren kann, was wirklich Spaß macht, denn MOX steht für „more time for hugs and kisses“. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen? 

Wie sollten wir anders die werdenden Mamas in Deutschland erreichen und sie optimal in ihrem Wochenbett unterstützen? Es gibt Dinge, die musst du einfach tun.  

Was war bei der Gründung von MyMox die größte Herausforderung? 

Wow. Da gibt es viele Dimensionen: Vor allem Corona mit Homeschooling für unsere Schulkinder, Betreuung der Kindergarten-Kids, beschäftigte Männer im Homeoffice, die nicht immer unterstützen können oder wollen. 24/7 alle zu Hause und keine ruhige Minute, bei Stephie noch ein Säugling von 5 Monaten. Das bedeutete für uns: echte Arbeitszeiten starten, wenn alle Kinder schlafen. Telefonate mussten nebenbei zu normalen Geschäftszeiten und teilweise mit Kinderchaos im Hintergrund laufen. Das Gefühl der inneren Zerrissenheit, keiner unserer Aufgaben so wirklich gerecht werden zu können, begleitete uns die ganze Zeit.  

Zusätzlich liegt eine Distanz von 333 Kilometern zwischen uns – von Ratingen nach Braunschweig, wo wir wohnen. Ein kurzes Treffen, ein längeres Strategiemeeting – das ging alles nur per Teams mit unzähligen familiären Unterbrechungen. Workshops wurden teilweise per Handy beim Kinderwagenschieben im Park durchgeführt. Ohne gut strukturiertes Task-Board, die trotzdem tolle Stimmung und etwas Nachsicht mit uns, wären wir aufgeschmissen gewesen.  

Als ob das nicht reichen würde, hatten wir eine sehr ambitionierte Timeline: Wir wollten binnen 3 Monaten auf dem Markt sein, um zum babyreichen Sommer unsere MOX Wochenbett-Box anbieten zu können.  

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist? 

Grundsätzlich ja, wir vertreten da eher den LEAN-Ansatz – einen vorzeigbaren Stand erreichen und dann raus damit – das Feedback vom Markt einholen. Dann weiter verbessern…  

Einschränkend muss ich sagen, dass wir Frauen einen recht hohen Qualitätsstandard haben und uns bremsen müssen, um das „PERFEKT“ nicht direkt erreichen zu wollen, sondern dies als Prozess zu akzeptieren.  

Welche Vision steckt hinter MyMox? 

Wir haben das Ziel, uns zu DEM vertrauensvollen Begleiter rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu entwickeln. Immer im gesunden Mix aus Informationen, Tipps und Tricks rund um die aktuelle Lebensphase sowie sinnvollen und hochwertigen Produkten.    

Wer ist die Zielgruppe von MyMox? 

Die MOX Wochenbett-Box ist ein wunderbares Selfcare-Produkt für die werdende Mama. Wir bekommen aber auch wahnsinnig tolles Feedback vom Umfeld der Schwangeren: werdende Väter, die die Box durchaus praktisch finden und Gerenne ihrerseits reduzieren. Die engen FreundInnen, die nach einem Geschenk zur Geburt suchen, welches – nicht wie der hundertste Strampler – nur für die Mama ist. Aber auch werdende Großeltern sind heutzutage sehr viel mehr in die Schwangerschaften involviert, wollen für die Mama gut sorgen bzw. ein sinnvolles Geschenk machen.    

Was ist in den Boxen? 

Die MOX Wochenbett-Box enthält das, was die frisch gebackene Mama für ihr Homecoming benötigt – was beim Heilen und Fitwerden hilft. Hierunter sind hochwertige und Hebammen getestete Hygiene- und Pflegeprodukte und das Herzstück der Box: der MOX Wochenbett-Guide. Er fasst die wichtigsten Infos sowie Tipps und Tricks zusammen und gibt der Mami Hilfestellung im Wochenbett.  

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Vergleichen ist immer schwer. Wir können für uns sagen: wir sind schmerzbefreit, offen, realistisch und pragmatisch. Dazu gehört, dass wir nichts beschönigen, sondern authentisch und ehrlich sind. Mit einer gesunden Portion Humor. Das Wochenbett ist keine Zeit zum Feiern. Schöner wird’s meist danach, wenn wir geheilt und wieder fit sind und unser Körper wieder ins Gleichgewicht gekommen ist. Bis dahin wollen wir bestmöglich unterstützen: Fair, kompetent und vertrauenswürdig. Mit genau den Produkten und Informationen, die Frau zum Heilen und Ankommen in der neuen Rolle benötigt. 

MyMox, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Fünf Jahre – das ist ein langer Zeitraum, wir wüssten nicht, wann wir bisher so lange im Voraus planen konnten. Dennoch ist unsere Vision Triebfeder: wir wollen werdenden und frisch gebackenen Müttern zur Seite stehen – sie stärken! Mit hochwertigem Content und Produkten ihnen zur Seite stehen, das auch außerhalb Deutschlands.  

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben? 

Profis arbeiten mit Profis. Versucht gute Empfehlungen für Dienstleister zu bekommen. Ihr müsst euch darauf verlassen können, dass die Qualität und das Projektmanagement stimmen. Gerade wenn Zeitmangel ein großes Thema bei euch ist.  

Fragt immer wieder: Was hat der Kunde davon? Was ist sein Nutzen? Denn dafür möchte er auch Geld bezahlen.   

Atmen und einfach durchhalten! Als Frau bzw. Mutter zu gründen ist kein Zuckerschlecken, deine Familie wird nicht YEAH schreien. Du wirst wahrscheinlich immer wieder über deine Grenzen hinausgehen müssen. Das fällt dir leichter, wenn dir deine Aufgabe wirklich Spaß macht.  

Wir bedanken uns bei Astrid Häusling und Stephanie Höfer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Raus gehen, die Idee unter die Leute bringen und Kontakte knüpfen

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BBQ-Butler grillstation

BBQ-Butler elektrische Grillstation, die sich selbst reinigt

Stellen Sie sich und das Startup BBQ-Butler doch kurz unseren Lesern vor!

PLANBAR. SICHER. GRILEN.
Der BBQ-Butler ist eine fest installierte, elektrische Grillstation für öffentlich genutzte Anlagen wie Parks und Campingplätze. Kern der Innovation ist eine integrierte Reinigungseinheit, die nach jedem Grillvorgang die Grillfläche automatisch reinigt, so dass jedem*jeder Nutzer*in eine optisch wie hygienisch einwandfreie Grillfläche zur Verfügung steht. Das interaktive Grillsystem besteht aus einer Grillstation und einem digitalen Buchungs- & Bezahlportal in Form einer App, sowie einem Betriebstool für den*die Betreiber*in.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Felix Warrisch erkannte 2013 bei einem Australienaufenthalt den Bedarf an alternativen Grillstationen zu konventionellen Grillstellen auf öffentlichen Plätzen. Dort sind in einer Mehrzahl der Parks fest installierte Grillstationen vorzufinden, die teilweise mit Gas oder Strom betrieben werden. Sie werden hauptsächlich zur Vermeidung der hohen Brandgefahr aufgrund der Trockenheit, anstelle von herkömmlichen Grillgeräten wie Holzkohle- oder Gasgrills mit offener Flamme aufgestellt. Hier muss ebenso wie bei den herkömmlichen Grillstellen die Grillfläche manuell vom Grillanwender gesäubert werden und es steht kein Buchungssystem zur Verfügung. Felix entschloss sich die Variante aus Australien weiterzuentwickeln. Kern der Weiterentwicklung ist die automatisierte Reinigung zwischen den jeweiligen Grillvorgängen, um einen hohen Hygienestandard zu gewährleisten.

Welche Vision steckt hinter BBQ-Butler?

Mit dem BBQ-Butler möchten wir ein digital planbares und nachhaltiges Grillen auf einer hygienisch einwandfreien Grillfläche ermöglichen und ein einzigartiges Grillerlebnis schaffen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir mussten im Laufe der Jahre so manche Tiefschläge einstecken. Unser erster Antrag für ein EXIST-Stipendium in 2017 wurde abgelehnt. Wir sahen in der Ablehnung jedoch keinen Grund aufzugeben, ganz im Gegenteil. Es bestand nach der ersten, leider nicht erfolgreichen Bewerbung kein Zweifel, dass es zu einer Neueinreichung des Antrags kommen würde. Wir haben die Idee nochmal komplett auf den Prüfstand gestellt. Die erste Ablehnung war schwer zu akzeptieren, aber sie hat uns geholfen, das Grillsystem BBQ-Butler zu optimieren. Es hat sich gelohnt hartnäckig zu bleiben, denn seid Sommer 2020 werden wir von dem EXIST-Gründerstipendium gefördert.

Wer ist die Zielgruppe von BBQ-Butler?

Camping- und Stellplätze, Öffentliche Freiflächen wie Stadtparks, Wohnanlagen, Firmen und Vereine, Technologie-/Innovationsparks, Erholung- und Bildungseinrichtungen, Landschaftsarchitekten, Hotelanlagen und Freizeitparks, Raststätten und Freibäder – es sollte auf jeder Fläche die Möglichkeit gegeben sein, nachhaltig, sauber und sicher grillen zu können.

Wie funktioniert BBQ-Butler? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir möchten mit dem BBQ-Butler den Putzaufwand nach der gemütlichen Grillsession erübrigen. Denn wen nervt das Grillputzen danach nicht? Mit dem BBQ-Butler ist Schluss damit. Die Nutzer*innen grillen, der BBQ-Butler reinigt. Nach der Nutzung des Grills kommt die einzigartige, integrierte Reinigungseinheit zum Einsatz. Sie spült die Grillfläche nach jedem Grillvorgang automatisch und ressourcenschonend, mit 90 Prozent aufbereitetem Wasser, so dass sie schnell mit größtmöglichem Hygienestandard wieder zur Verfügung steht – gerade in Zeiten von Corona ein wesentlicher Vorteil. Auch ein bereits besetzter Grill gehört der Vergangenheit an. Über die BBQ-Butler-App können die Grillstationen geortet, Verfügbarkeit geprüft, reserviert und direkt gebucht und bezahlt werden. Grillgut und Getränke einpacken und los geht´s!

Riesige Rauchschwaden, Müllberge von Einweggrills und Brandnarben in den Grünflächen. Mit dem BBQ-Butler wird eine nachhaltige Alternative zu den Einwegprodukten geboten, welche infolgedessen erheblich reduziert und Wiesen nicht mehr beschädigt werden. Zudem werden herkömmliche Brennstoffe wie Holz, Holzkohle oder Gas durch den elektrischen betrieb geschont und es entstehen keine umweltbelastenden Emissionen und Geruchsbelästigungen. Durch diese Aspekte ist eine Verordnung eines Grillverbots ist nicht mehr notwendig. Eine serviceautarke Variante des BBQ-Butlers minimiert jeglichen Aufwand für die Betreiber*innen.

BBQ-Butler, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mit dem BBQ-Butler möchten wir eine innovative, nachhaltige und hygienische Grillmöglichkeit in jeden Stadtpark und auf jede Grillwiese bringen. Unser erstes Ziel ist es, ein BBQ-Butler auf dem Campingplatz Gitzenweiler Hof in Lindau und in der innovativen Stadt Konstanz aufzustellen. Langfristig möchten wir durch den Verkauf der Grillsysteme ein erfolgreiches, sowie in Konstanz ansässiges Unternehmen werden. Hierfür wird der BBQ-Butler kontinuierlich weiterentwickelt, um den Ansprüchen der Nutzer*innen und Betreiber*innen gerecht zu bleiben. Wir freuen uns riesig auf die Menschen, die wir kennenlernen werden, Partnerschaften zu schließen und natürlich auf das grillen mit dem BBQ-Butler.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Never give up! Es gibt viele Hochs und Tiefs, dabei ist es wichtig, das Vertrauen in sich selbst, in das Produkt und die Leidenschaft dafür nie aufzugeben.

Raus gehen, die Idee unter die Leute bringen und Kontakte knüpfen – Gute Business-Kontakte sind Türenöffner für die Zukunft einer Geschäftsidee.

Es ist wichtig, jemanden zu haben, von dem man lernen kann – Mentoren bringen Erfahrung und Wissen mit und helfen wichtige Entscheidungen zu treffen.

Bildquelle: BBQ-Butler

Wir bedanken uns bei den Gründern für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Mach Fehler, um aus ihnen zu lernen

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UNTOUCHED National Park Water Bio-Mineralwasser Nationalpark

UNTOUCHED: National Park Water ist natürliches Bio-Mineralwasser aus einem Nationalpark

Stellen Sie sich und das Startup UNTOUCHED doch kurz unseren Lesern vor!

UNTOUCHED National Park Water ist das weltweit erste natürliche Bio-Mineralwasser aus einem Nationalpark. Geschaffen von unberührter Natur im Hunsrück, handelt es sich hierbei um ein besonders reines Naturprodukt. Mit klimaneutraler Abfüllung, dem Einsatz nachhaltiger Verpackungsmaterialen sowie höchster Produkt-Qualität, zertifiziert durch das Bio-Mineralwasser-Siegel, legen wir damit den Grundstein für nachhaltige Innovationen.

Die Natur hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Sie bildet nicht nur die Lebensgrundlage und liefert wichtige Rohstoffe, zugleich ist Natur Rückzugsort für Mensch und Tier. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die Natur eine heilsame Wirkung auf Körper, Geist und Seele hat. Im Wald findet der gestresste Mensch zu sich selbst.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Unsere Erde ist durch menschliches Einwirken bedroht. Der Klimawandel stellt ein Problem dar, vor dem wir nicht länger die Augen verschließen dürfen. Wir möchten, dass auch künftige Generationen einen Planeten vorfinden, wie wir ihn aus unserer Kindheit kennen.

Wir haben UNTOUCHED gegründet, um mit nachhaltigen Lifestyle Produkten ein zeitgemäßes Bewusstsein für unsere Umwelt zu schaffen. Mit unseren Projekten zeigen wir, dass nachhaltiger Konsum und verantwortungsvolles Handeln Spaß macht, ohne einzuschränken.

Welche Vision steckt hinter UNTOUCHED?

Wir wollen Menschen inspirieren, die Natur wieder zu entdecken und die kostbaren Ressourcen unserer Erde zu schützen. Die Marke UNTOUCHED steht für unberührte nachhaltige Produkte, mit denen wir einen echten Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen wollen. Um die Lebensqualität von Mensch und Tier zu verbessern, engagieren wir uns unter anderem für die Aufforstung Deutscher Wälder, den Schutz wertvoller Ressourcen sowie die Verwendung recycelter Materialien.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Als kleines Team kann es schon manchmal herausfordernd sein alle anfallenden Aufgaben zu erledigen. Da hilft nur richtige Priorisierung. Augen zu und durch. Aber auch unsere Leidenschaft treibt uns an alle Herausforderungen zu meistern. Wir finanzieren uns durch Eigenmittel.

Wer ist die Zielgruppe von UNTOUCHED?

Unsere Erde ist durch menschliches Einwirken bedroht. Der Klimawandel stellt ein Problem dar, vor dem wir nicht länger die Augen verschließen dürfen. Wir möchten, dass auch künftige Generationen einen Planeten vorfinden, wie wir ihn aus unserer Kindheit kennen. Wir haben UNTOUCHED gegründet, um mit nachhaltigen Lifestyle Produkten ein zeitgemäßes Bewusstsein für unsere Umwelt zu schaffen. Mit unseren Projekten zeigen wir, dass nachhaltiger Konsum und verantwortungsvolles Handeln Spaß macht, ohne einzuschränken.

die Gründer von UNTOUCHED

Was ist das Besondere an dem Water? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

UNTOUCHED National Park Water ist das erste Bio-Mineralwasser aus einem Nationalpark.

Dadurch ist es besonders rein und naturbelassen. Ein Nationalpark ist ein ziemlich komplexes Ökosystem, wo sich die Natur frei nach ihren Regeln entwickelt und zu ihren Wurzeln zurückkehrt ohne Einwirken des Menschen. Im Gegensatz zu anderen Quellorten ist der Nationalpark ein Naturschutzgebiet, wo unser Bio-Mineralwasser besonders vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Hier kann kein Dünger ins Erdreich gelangen und Pestizidrückstände unser wertvolles Gut verunreinigen.

Unser Anspruch geht über die Standard Anforderungen für natürliches Mineralwasser hinaus. Insgesamt erfüllen wir 48 strenge Kriterien, die ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen zum Wohle von Mensch und Natur garantieren. Deshalb haben wir durch die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. die Bio-Zertifizierung erhalten.

Unsere Flaschen bestehen zu 100 % aus recycelten Materialien und werden wieder verwendet.

Wir produzieren klimaneutral und fördern eine ökologische, nachhaltige Unternehmensführung. Der Quelle entnehmen wir nur so viel Mineralwasser, wie sie eigenständig regeneriert. Unser Naturprodukt ist natriumarm und somit für die Zubereitung von Babynahrung geeignet.

Wir wollen die Welt ein bisschen besser machen, setzen auf Transparenz und produzieren in Deutschland. Wir engagieren uns leidenschaftlich für den Schutz wertvoller Ressourcen und handeln im gesamten unternehmerischen Kontext nachhaltig. Unser Team verfolgt mit selbst gewählten Projekten die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und gibt so zahlreiche Inspirationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Entstanden sind beispielsweise Tierpatenschaften, Clean-up Projekte in der Natur und Bildungsprojekte zum Thema Nachhaltigkeit mit Kindern aus der Grundschule.

UNTOUCHED, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

UNTOUCHED Naional Park Water ist erst der Anfang. Wir bauen mit UNTOUCHED eine internationale nachhaltige Marke auf, die neben Getränken auch Non Food Produkte im Sortiment führt. Bereits im Herbst launchen wir mit unserem exklusiven Partner Globus weitere Getränke.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Mach Fehler, um aus ihnen zu lernen. Mal ehrlich, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Fehler sind so wichtig, denn wir lernen aus ihnen all die Lektionen im Leben, die uns erfolgreich machen. Hinfallen, aufstehen, weitermachen! Wichtig ist nur, Fehler zu reflektieren und sie nicht zu wiederholen.

Hab Spaß, bei dem was du tust. Ohne Leidenschaft wirst du den steinigen Weg nicht meistern. Du wirst immer wieder mit Rückschlägen umgehen müssen. Mit Begeisterung lässt sich so manche Durststrecke viel besser durchhalten.

Fang an, deine Idee in die Tat umzusetzen. Wenn du deine Idee oder dein Produkt immer wieder hinterfragst, bevor du die, in deinen Augen, perfekte Lösung auf den Markt bringst, wird die ein anderer zuvor kommen. Probiere einfach aus und optimiere basierend auf dem Feedback deiner Kunden.

Wir bedanken uns bei Ulrike Sputh für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Entscheidend ist das richtige Team

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the plant party snack

the plant party Snack besteht aus 100 Prozent pflanzlichen Zutaten mit wertvollen Ballaststoffen, natürlichen Vitaminen und gesunden Antioxidantien

Stellen Sie sich und das Startup the plant party ® doch kurz unseren Lesern vor!

Wir wollen Snacking zu einer gesunden Gewohnheit machen. Vielen ist gar nicht bewusst, wie viele Kalorien man durch Snacks zu sich nimmt. Im Durchschnitt nimmt jeder von uns 20 – 25 % der Kalorien am Tag über kleine Zwischenmahlzeiten ein. Diese unscheinbaren Essgewohnheiten haben also einen deutlichen Einfluss auf unsere Nährstoffaufnahme. 

Deshalb sehen wir im Snacking die Gelegenheit und das Potenzial, nicht nur einfach den kleinen Hunger zu stillen, sondern seine Ernährungsweise rundum mit echten Nährstoffen aufzubessern. Und dafür sind pflanzliche Nährstoffe wie geschaffen. Sie sind der wesentliche Bestandteil und gemeinsame Nenner der weltweit gesündesten Ernährungsweisen. Der Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln liegt bei diesen Ernährungsweisen zwischen 80 % – 100 % der aufgenommenen Kalorien. Auffallend ist auch die Vielfalt an unterschiedlichen pflanzlichen Lebensmitteln. 

Leider ist mit einer pflanzenbasierten und vielfältigen Ernährung oft ein hoher Zeitaufwand verbunden. Genau das möchten wir mit the plant party® ändern. Wir schaffen die Möglichkeit, im heutigen Alltag eine abwechslungsreiche und pflanzenbasierte Ernährung so einfach wie möglich zu machen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Ich habe in meinem beruflichen Alltag selbst gemerkt, dass eine gesunde Ernährung schwer umzusetzen ist. Ich griff immer wieder zu herkömmliche Snacks. Aber die meisten der gängigen Snack-Produkte auf dem Markt sind zu sehr auf ein unnatürliches Geschmackserlebnis ausgerichtet, das heißt auf zugesetzten Zucker oder Zuckerersatzstoffe und zu wenig auf echte Nährstoffe. Sie nehmen vielleicht für den Moment das Hungergefühl, bringen jedoch nicht die langfristigen Effekte einer gesunden Ernährung und können auf Dauer sogar krank machen. Das wollte ich ändern. The plant party® ist unser Beitrag für ein gesundes Ernährungsbewusstsein. Zudem hatte ich das Glück, die richtigen Partner, erfahrene Ernährungswissenschaftler und Ärzte kennenzulernen. Mit dem richtigen Team fällt die Entscheidung zur Gründung nochmal leichter.

Welche Vision steckt hinter the plant party ®?

Für uns besteht die Ernährung aus Lebensmitteln und nicht aus Nährstoffen. Auf dem Markt gibt es viele scheinbar gesunde Snacks und pulverbasierende Mahlzeitgetränke, die jedoch die Nährstoffe hauptsächlich aus synthetischen Vitaminlösungen beziehen. Das muss nicht sein. Wir betreiben einen erheblichen Aufwand, die Nährstoffe aus echten Lebensmitteln zu erhalten. Einfach weil das für uns die Grundlage einer gesunden Ernährung ist. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die Rezeptur war schnell errechnet, die Umsetzung zum fertigen Snack war dann aber sehr schwierig. Denn unser gesamter Herstellprozess ist anders, als es in der Industrie üblich ist. Von den vielen verschiedenen Zutaten bis hin zur Verarbeitung mussten wir alles selbst aufsetzen. Besonders schwierig war es, die richtigen Maschinen zu finden. Aber dafür ist unser Snack auch wirklich einzigartig. Finanziert wurde alles selbst bzw. mit der Hilfe von Freunden und der Familie. 

Wer ist die Zielgruppe von the plant party ®?

Ehrlich gesagt alle, denen trotz stressigem Alltag eine gesunde und bewusste Ernährung wichtig ist. Da der Taler nicht nur mit gesunden und natürlichen Inhaltsstoffen für den Körper punkten kann, sondern nachhaltig satt hält, ist er der perfekte Begleiter. Ob im Büro, auf Geschäftsreise oder auch für Sportler, die aufgrund der größeren körperlichen Belastung einen höheren Bedarf an echten Nährstoffen haben.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unser Snack bietet einen sehr hohen Nährstoffgehalt je Kalorien aus echten und sehr vielen unterschiedlichen Lebensmitteln. Wie schon anfangs erwähnt: Die Anzahl der unterschiedlichen pflanzlichen Lebensmittel ist hier essenziell.

Zusätzlich ist unser Snack ausgewogen und vollwertig. Um das zu schaffen, mussten die Nährstoffe richtig kombiniert werden. Dazu haben wir mit erfahrenen Ernährungswissenschaftlern und der Technik zusammengearbeitet. Denn um die mehr als 25 Zutaten mit ca. 40 wissenschaftlichen Ernährungsempfehlungen optimal zu kombinieren, haben wir uns von einem Optimierungsalgorithmus unterstützen lassen. Beispiele für solche Empfehlungen sind ein ausgewogenes Verhältnis an Makronährstoffen, die Menge an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, die Menge an essenziellen Aminosäuren bzw. auch ein gesundes Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren (wir liegen hier bei unter 3:1). Herausgekommen ist eine Kombination an Nährstoffen aus echten Lebensmitteln – mit geringstmöglichem Gewicht und Kalorien. Außerdem enthält der Snack von Natur aus wenig Zucker, sehr viele präbiotische Ballaststoffe, die sättigen und vor allem viele bioaktive Pflanzenstoffe. 

Letztere sind auch der Grund, warum sich unseren Snack bioaktiv nennt. Der Verbund an Vitaminen und bioaktiven Begleitstoffen ist in synthetischer Form nicht replizierbar: Der Grund ist die unglaubliche Komplexität dieser Pflanzenmatrix, welche nur im natürlichen Produkt erhalten bleibt. Deshalb nochmals der Aufwand, natürliche und viele Zutaten zu verwenden. 

the plant party ®, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen das Snacking zu einer gesunden Gewohnheit machen. Neben den zahlreichen Angeboten aus Energieriegel und Proteinriegel, soll noch Platz sein für einen runden Nährstoffsnack, mit dem man die eigene Ernährungsweise aufbessern kann. Für uns soll ein Lebensmittel mehr können, als nur satt machen. Vor allem soll es eine gesunde Ernährungsweise ermöglichen. Denn richtig umgesetzt, ist sie das Fundament einer nachhaltigen Gesundheit.  

Für zukünftige Produktentwicklungen streben wir weiterhin unsere Mission an, mehr Vielfalt an pflanzlichen Lebensmitteln in den Alltag zu integrieren. So hoffen wir, dass wir in fünf Jahren ein breiteres Portfolio mit vielen verschiedenen Zutaten vorweisen können.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Wir haben leider viel Zeit verloren auf der Suche nach dem richtigen Produktionspartner, der sich dann auch nicht finden hat lassen. Deshalb, wenn das Konzept sehr neu ist, besser den Prototypen komplett selbst aufsetzen und wenn man Glück hat, am besten gleich direkt mit einem interessierten Kunden. Entscheidend ist aber, wie so oft das richtige Team.

Wir bedanken uns bei Michael Englmair für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sei präsent und nutze Chancen

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LUI - Neurozentriertes Training: Rückenschmerzen bewältigen durch Neuro Education

LUI – Neurozentriertes Training

Stellen Sie sich und das Startup LUI – Neurozentriertes Training doch kurz unseren Lesern vor!

Als Gründerin von LUI erkläre ich meinen Kund:innen wie Rückenschmerzen im Gehirn entstehen und mit Bewegung und Stress zusammenhängen. In einem 3-Stufen Programm wird individuell auf die Schmerzbewältigung eingegangen und so bei der Ursache der Schmerzen angestzt. Nach einer intensiven Neuro-Analyse schließt sich ein Neuro-Training in Form eines Online Programms inklusive kurzen Videos mit Übungen, Impulsen für den Alltag und Wissenstransfer an. Das daran anschließende Neuro-Performance Programm ermöglicht es mit LUI ein langfristig selbstbestimmtes und bewegtes Leben zu gestalten.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin selber in die Lücke zwischen medizinischer Versorgung und eigenem Training gefallen nach meiner ersten Bandscheipen-OP. Diese anfängliche Frustration hat sich bei mir schnell in die Motivation  umgewandelt, etwas an diesem Status zu ändern. Gesagt getan – meinen damaligen Job habe ich gekündigt und mich in die Selbstständigkeit gewagt. 

Was war bei der Gründung von LUI – Neurozentriertes Training die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist für mich immer wieder eine Solopreneurin zu sein. Bisher noch kein Team zu haben, das sich gegenseitig motiviert und fokussiert ist eine Herausforderung Tag für Tag. Den Ansporn anderen mit Rückenschmerzen eine bessere Lösung anzubieten, als ich sie vor Jahren hatte, treibt mich aber immer wieder an. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Man kann nicht nur, man sollte sogar. 

Egal ob miene ersten Stunden als Personal Trainerin, meine ersten digitalen Pläne oder mittlerweile mien Online Programm mit eigener App: Es muss nicht alles perfekt sein. Im Gegenteil: Ich hole mir live lieber Feedback von Kund:innen ein und verbessere Schritt für Schritt. Solange ich für meine Kund:innen ein Problem löse, schauen sie über nicht perfekten Sound und co hinweg. Gleichzeitig bedarf es jeder Menge Mut und Geduld, sich dem kritischen Feedback dann auch immer wieder zu stellen. 

Welche Vision steckt hinter LUI – Neurozentriertes Training?

LUI setzt da an wo die medizinische Versorgung bei Rückenschmerzen aufhört und unterstützt die Kund*innen dabei in ein eigenständiges Training überzugehen. Schmerzbewältigung ist für alle Menschen, die ihren Körper verstehen und ihrem Körper vertrauen, zugänglich und erlebbar.

Wer ist die Zielgruppe von LUI – Neurozentriertes Training?

Menschen die unter Rückenschmerzen leiden und selber aktiv werden wollen um wieder ein bewegtes und unbeschwertes Leben zu leben.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

LUI – Neurozentriertes Training setzt dort an, wo Schmerzen und Bewegung entstehen: im Gehirn. Damit stehe ich für einen Paradigmenwechsel in der Branche: Weg vom biomechanischen hin zum neurobiopsyhosozozialen Model. Es geht eben nicht mehr nur um Rücken und Bauchübungen sondern darum, Schmerzen und den den eigenen Körper zu verstehen um ihm wieder zu vertrauen. 

Das Programm kombiniert Wissen mit Workouts und bindet dabei Atmung, Augen, Gleichgewicht und Bewegung ein.

LUI – Neurozentriertes Training, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

LUI erstellt aufbauend auf einer personalisierten Neuro-Analyse ein fokussiertes Online

Programm, dass Augen, Balance, Atmung und Bewegung miteinander verbindet. Gleichzeitig erklärt LUI detailliert und alltagsrelevant die Zusammenhänge zwischen Schmerz, Gehirn und Körper. Das nennt man Neuro-Education.

Aktuell liegt mein Fokus auf Rückenschmerzen, in 5 Jahren möchte ich Programme für unterschiedliche Beschwerdebilder wie Knie, Schulter, Hüfte oder Nackenprobleme. Langfristig möchte ich vorallem auch Spaß und Vielfalt der Bewegung in den Alltag meiner Kund:innen bringen. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Einfach machen: Wenn du deine Idee hast, probier sie aus.Du wirst überrascht sein, was du dabei alles lernst. 

Sei neugierig und frage nach. Egal ob bei Events, mit Kund:innen oder Partner:innen, wenn dir etwas nicht klar ist oder dich etwas interessiert, dann frag nach. Die meisten freuen sich über ehrliche Neugierde und daraus ergeben sich manchmal die spannendsten Kontakte. 

Sei präsent und nutze Chancen. Ob Interviews, Artikel oder Podcast, sprich über deine Ideen und nutze Angebote die du bekommst. Auch wenn du dich vielleicht noch nicht bereit fühlst – das wirst du wohl nie. Denk dran, du weißt nie, wer auf der anderes Seite deine Präsenz wahrnimmt und was daraus entstehen kann. 

Bildquelle: Andreas Sebayang

Wir bedanken uns bei Luise Walther für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Keine Angst haben, Dinge neu zu denken

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trustlog bürgschaften

Trustlog unabhängige und digitale Plattform für das einfache Managen und Verwahren von Bürgschaften

Stellen Sie sich und das Startup Trustlog doch kurz unseren Lesern vor!

Mit Trustlog bieten wir eine unabhängige und digitale Plattform für das einfache Managen und Verwahren von Bürgschaften. Unser Ziel ist es, den aufwendigen Bürgschaftsprozess radikal zu vereinfachen. Dafür bieten wir eine digitale Lösung, die alle Beteiligte am Bürgschaftsmarkt zusammenbringt und sämtliche Schritte im Lebenszyklus einer Bürgschaft digital abbildet. Ich, Jonathan Szejnmann, bin Geschäftsführer der Trustlog GmbH. In den letzten 10 Jahren habe ich sowohl in der Linie im Konzern als auch als Berater bei einer Digitalagentur große digitale Transformationsprojekte verantwortet, nun darf ich als Geschäftsführer mit meinem Team ein heute noch sehr analoges und papierhaftes Produkt digitalisieren: Die Bürgschaft. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Papierbürgschaften haben sich in ihrer Form in den letzten Jahrzehnten kaum weiterentwickelt und der Bürgschaftsprozess ist manuell und zeitlich sehr aufwendig. Es bestand im Markt schon lange der Wunsch, den Prozess zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Für eine Lösung mit echtem Mehrwert musste jedoch der gesamte Bürgschaftsprozess neu und ganzheitlich gedacht werden. 

Unsere Muttergesellschaften, zwei der größten Kautionsversicherer am deutschen Markt, die R+V und die VHV, haben zudem erkannt, dass nur ein holistischer Ansatz nachhaltig sein kann: Die Kunden wünschen keine Insellösung einzelner Bürgen, sondern eine Lösung für alle Beteiligten. 2020 gründeten die beiden Versicherungen daher Trustlog als unabhängiges Unternehmen mit der Mission, eine ganzheitliche und für alle Marktteilnehmer offene Plattformlösung zu entwickeln und zu betreiben. 

Welche Vision steckt hinter Trustlog?

Wir wollen einen neuen Marktstandard für digitale Bürgschaften etablieren und das Bürgschaftsgeschäft ganzheitlich vereinfachen. Wir finden die digitalen Antworten auf die wirklichen Probleme und Herausforderungen unserer Kunden durch den Fokus auf das echte Kundenbedürfnis. Dabei sind unsere Lösungsansätze überraschend anders, aber immer einfach. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Als Corporate Startup bzw. Joint Venture erfolgt die Finanzierung durch unsere Mutterhäuser, die R+V Versicherung und VHV Versicherung, die beide zu jeweils 50% beteiligt sind. Finanzierungsrunden wie bei klassischen Startups stehen daher bei uns derzeit nicht auf der Agenda. Eine der größten Herausforderungen ist sicherlich der Markt, in dem wir uns bewegen: Auf der einen Seite sind wir ein agiles und unabhängiges Startup, auf der anderen Seite zählen wir etablierte Versicherungsunternehmen zu unseren Kunden. Daher erfüllen wir mit unserem Produkt direkt zum Start die hohen Anforderungen an IT-Security, Datenschutz, Compliance und Regulatorik – alles Themen, die bei einem anderen Startup eventuell nicht direkt auf der Agenda stehen würden.  

Wer ist die Zielgruppe von Trustlog?

Als Plattform verbinden wir die verschiedenen Beteiligten des Bürgschaftsgeschäfts, unser aktueller Fokus liegt auf Bürgschaften in der Baubranche. Zielgruppe sind daher alle Auftraggeber, die Bürgschaften im Zusammenhang mit Bauvorhaben erhalten, darunter fallen neben den gewerblichen Bauunternehmen auch die öffentliche Hand. Dazu ist klares Ziel der Plattform, weitere Bürgen (Banken und Versicherungen) anzubinden und auch diesen das Ausstellen von digitalen Bürgschaften zu ermöglichen. 

Wie funktioniert Trustlog? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Bürgschaften werden heutzutage immer noch höchst manuell in Papierformat ausgestellt und den einzelnen Parteien per Post zugestellt. Dies zieht oft auch umständliche Absprachen und aufwendige Korrekturschleifen mit sich. Mit Trustlog können Bürgschaftstexte direkt zwischen den Beteiligten abgestimmt, freigegeben und als Basis für alle zukünftigen Bürgschaften hinterlegt werden. Wiederkehrende Prüfungen und Fehler werden direkt vermieden. 

Auch nach der Ausstellung einer digitalen Bürgschaft bildet Trustlog als Serviceplattform den gesamten Lebenszyklus einer Bürgschaft in papierloser Form ab. Bürgschaften können digital empfangen, geprüft, korrigiert und angenommen werden. Auch die Enthaftung oder die Initiierung einer Inanspruchnahme einer Bürgschaft ist möglich. Während früher hierfür Bürgschaften aus dem Aktenordner bzw. Tresor geholt werden, ein Anschreiben verfasst und Postsendung erstellt werden mussten, reichen jetzt wenige Klicks.   

Alle Bürgschaften liegen dabei zentral an einem Ort, sodass der Zugriff auf die Bürgschaften auch im Home-Office und zu jeder Zeit möglich ist. Neben der Reduzierung der Verwaltungsaufwände bieten wir mit Trustlog zudem eine höhere Sicherheit, da Bürgschaften nicht einfach kopiert werden oder verloren gehen können.   

Trustlog, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren haben wir mit Trustlog einen neuen Standard für digitale Bürgschaften etabliert. Während wir uns zum Start auf den Bausektor fokussieren, haben wir bis dahin unser Angebot auf weitere Branchen und Bürgschaftsarten ausgeweitet. Darüber hinaus wollen wir uns in unseren Ideen nicht einschränken, sondern immer offen für Neues sein, um die Kundenwünsche bestmöglich bedienen zu können. Das heißt, dass wir auch in fünf Jahren noch bestehende Standards hinterfragen werden und uns als etablierter, aber gleichzeitig innovativer Partner für unsere Kunden positioniert haben. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Keine Angst haben, Dinge neu zu denken. 

Die Kundenzentrierung nicht verlieren und Feedback auch konkret umsetzen. 

Vertrauen in sein Team haben, denn gemeinsam kann man am meisten erreichen.

Wir bedanken uns bei Jonathan Szejnmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Teile die Unternehmenserträge mit der gesamten Organisation

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SOUNDBOKS ist der lauteste Bluetooth Performance Speaker der Welt

SOUNDBOKS ist der lauteste Bluetooth Performance Speaker der Welt

Stellen Sie sich und das Startup SOUNDBOKS doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Jesper Theil Thomsen und ich habe zusammen mit meinen Freunden Christoffer Nyvold und Hjalte With 2016 SOUNDBOKS gegründet. Wir haben das Unternehmen mit der Mission gestartet, den lautesten Bluetooth Performance Speaker der Welt herzustellen. Unsere Lautsprecher produzieren wir nun schon in der dritten Generation und haben weltweit bereits über 100.000 SOUNDBOKSEN verkauft. Diese Erfolgsgeschichte haben wir vor allem unserem großartigen Team zu verdanken, das mittlerweile aus über 85 tollen Menschen besteht, die an unseren beiden Standorten in Kopenhagen und Los Angeles arbeiten.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Die Idee zur SOUNDBOKS-Gründung ist aus unserer Liebe für die Festivalkultur und unserer Leidenschaft für laute Musik geboren. Denn am Anfang der Geschichte von SOUNDBOKS wollten wir lediglich für uns und einige Freunde einen tragbaren Lautsprecher mit langer Laufzeit bauen, damit wir die bevorstehenden Nächte auf dem Roskildefestival bei bester Soundqualität durchtanzen können. Die bestehenden Lautsprecherlösungen auf dem Markt haben uns alle nicht zu 100% überzeugt. Daher haben wir kurzerhand die nötigen Materialien beschafft, um mit einem 24-köpfigen Team aus dem Freundeskreis in der heimischen Garage Tag und Nacht die Lautsprecher rechtzeitig bis zum Festivalstart herstellen zu können. Wir standen vor der Herausforderung, 400 Lautsprecher innerhalb von nur 14 Tagen herzustellen, damit diese pünktlich zum Roskilde-Festival ausgeliefert werden konnten. Nach dieser ersten erfolgreich gemeisterten Hürde war der Zuspruch aus unserem Umfeld so groß, dass wir beschlossen haben weiterzumachen und haben unser Office in Kopenhagen eröffnet.

Welche Vision steckt hinter SOUNDBOKS?

Wir bei SOUNDBOKS möchten Menschen dazu ermutigen, unvergessliche Feiermomente zu schaffen. Wir möchten mit unseren High Performance Bluetooth Speakern das nötige Equipment dafür bereitstellen, um eben diese unvergesslichen musikalische Erlebnisse zu kreieren. Diese Vision ist für uns der Grundstein, an dem wir nicht nur unsere Strategie, sondern auch unsere Produktentwicklung ausrichten. Daher überprüfen wir auch bei jeder Entscheidung, die wir treffen, ob uns diese auch unserer Vision näher bringt.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Im Laufe der vergangenen Jahre haben wir viel ausprobiert und mussten uns auch einige Fehler eingestehen. Die größte Herausforderung für uns war bisher die Zeit nach unserer Kickstarter Kampagne, die für SOUNDBOKS ein voller Erfolg war: in nur einem Monat konnten wir 800.000 Dollar einsammeln und damit 1.500 Lautsprecher produzieren und verkaufen. Leider haben wir aus dieser erfolgreichen Kampagne die falschen Schlüsse gezogen. Für uns war das damals eine einfache Rechnung: Wenn wir es schaffen, 1.500 SOUNDBOKSEN innerhalb eines Monats zu verkaufen, dann sind das 9.000 Einheiten in einem halben Jahr. Also bestellten wir das Material für 10.000 Einheiten, ohne zu wissen, wie wir in dem Maßstab die Lautsprecher herstellen und anschließend auch verkaufen sollen.

Das führte dazu, dass wir für 18 Monate finanziell lahmgelegt waren, da wir für Lautsprecher zahlen mussten, die wir nicht verkaufen konnten, da wir hatten kein Budget für das Marketing eingeplant hatten. Perspektivisch sah es für SOUNDBOKS nicht sonderlich gut aus. Uns hat letztendlich gerettet, dass wir uns den Fehler eingestanden und offen mit dem Team darüber gesprochen haben. Das Ergebnis: das gesamte Team hat uns die Treue gehalten und ist an Bord geblieben. Heute können wir auf die Zeit zurückschauen und stolz auf unser starkes Team sein.

Wer ist die Zielgruppe von SOUNDBOKS?

Bei SOUNDBOKS fühlen wir uns allen verbunden, die eine Liebe für laute Musik haben und dabei nicht auf beste Soundqualität verzichten möchten. Wir wollen mit der SOUNDBOKS den Menschen in den verschiedensten Communities das richtige Tool zur Verfügung stellen, um deren Stimmen zu verstärken. So haben wir verschiedenste Kooperationen sowohl in der Musik- und Kulturszene als auch im Bereich Outdoorsports.

Was ist das Besondere an den Speakern? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die SOUNDBOKS ist der lauteste Bluetooth Performance Speaker der Welt. Wir haben lange an einer Lösung gearbeitet, damit unsere Nutzer bei der SOUNDBOKS keinerlei Einbußen machen müssen – weder bei der Lautstärke noch bei der Akkulaufzeit. Technisch ist das durch das Zusammenspiel und die genaue Abstimmung des verwendeten Akkus mit dem Code des Motherboards möglich. Bei voller Lautstärke von 126 dB kann die SOUNDBOKS fünf Stunden lang durchhalten, bei halber Lautstärke kann die Batterie sogar bis zu 40 Stunden in Betrieb sein.

Zudem können durch unserer Role Selector-Funktion mehrere SOUNDBOKSEN mithilfe der App als kabellose Stereo-Anlage betrieben werden. Mithilfe der patentierten SKAA-Technologie können dadurch zwei bis fünf Lautsprecher miteinander verbunden werden, für die dann mithilfe der Left-Right-Funktion individualisierte Einstellungen vorgenommen und abgespeichert werden können. In unserer Speaker-Kategorie sind wir damit die einzigen, die diese Funktion bereitstellen. Zudem ist der Akku der SOUNDBOKS austauschbar – durchtanzten Partynächten steht also nichts mehr im Wege.

SOUNDBOKS, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Bei SOUNDBOKS wollen wir Erlebnisse kreieren, die durch Musik angetrieben werden und die einen dazu einladen, in dem Moment zu leben. In fünf Jahren hoffe ich, dass es uns gelungen ist, eine Reihe von intuitiven, sorgenfreien Produkten zu entwickeln, die es unseren NutzerInnen ermöglichen, sich wirklich der Musik hinzugeben – und damit Millionen durch Musik angetriebene Erlebnisse auf der ganzen Welt zu ermöglichen und zu verstärken.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

  • Es ist ok ein unperfektes Produkt zu launchen! Viele GründerInnen verbringen zu viel Zeit mit ihrem Produkt, bevor sie es in die Hände ihrer NutzerInnen geben. Die Wahrheit ist, dass du nicht herausfinden kannst, was deine NutzerInnen wirklich wollen, bis du sie das Produkt selber ausprobieren lässt.
  • Teile die Unternehmenserträge mit der gesamten Organisation. Dein gesamtes Team ist Teil der Wertschöpfung – und deshalb sollten auch alle bei der Gewinnverteilung berücksichtigt werden. 
  • Der Aufbau einer starken Unternehmenskultur ist wichtiger als eine durchdachte Strategie. Die Welt verändert sich rasant – und wenn z.B. eine Pandemie plötzlich zuschlägt, ist die gut durchdachte Strategie praktisch nutzlos. Was hier wirklich zählt, ist ein Team, das zusammenrückt, wenn es schwierig wird.

Wir bedanken uns bei Jesper Theil Thomsen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Kommunikation is key

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Porn Better VentureVilla porno

Porn Better Teilnehmer im Batch #9 Accelerator-Programm der VentureVilla

Stellen Sie sich und das Startup Porn Better doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Julia und Luna und gründen gemeinsam Porn Better – eine Matchingplattform für ethischen Porno und Menschen, die diesen gern konsumieren möchten. Damit wollen wir eine Alternative zu den Online-Pornoseiten schaffen, die den Markt dominieren, gleichzeitig aber viele User’innen aus gutem Grund abschrecken. 

Luna hat schon erfolgreich im Bereich Filmproduktion gegründet und ist nebenbei Sales Managerin für Dokumentarfilme, ist also in der Medienbranche zu Hause. Sie glaubt an das Gute im Porno, genauso wie ich (Julia). Ich selbst bin queere Akteur*in in der sexuellen Bildung und weiß um die Relevanz von Porno für Menschen und Sexualität.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir sehen den Bedarf nach coolen Inhalten in der Pornobranche! Es gibt tolle Seiten, die ethisch produzierten, empowernden, feministischen, queeren und diversen Porno anbieten, aber viel zu wenig Aufmerksamkeit dafür. Mit Porn Better wollen wir Sichtbarkeit und Zugänge zu Pornos schaffen, die alle Menschen ohne schlechte Gefühle genießen können. Und weil es eine Plattform wie Porn Better noch nicht gibt, erschaffen wir sie!    

Welche Vision steckt hinter Porn Better?

Unsere Vision ist, dass Menschen Porno uneingeschränkt genießen können. Bisher ist das Mainstream-Angebot voll von Diskriminierung, Gewalt und illegalen Uploads. Das ist umso problematischer, wenn man bedenkt, dass für viele Menschen Porno schon sehr früh eine wichtige Rolle in der sexuellen Entwicklung und Aufklärung einnimmt. 

Zudem wollen wir Produzierenden, ob Profi oder Amateur*in, die fair, inklusiv, konsensuell und safe arbeiten, den Rücken stärken. So wollen wir zu einem Bewusstseinswandel in der Pornobranche beitragen und zeigen, dass Pornografie so facettenreich, divers und schön sein kann wie die menschliche Sexualität selbst. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir mussten uns darüber klar werden, wie wir unser Unternehmen so aufbauen können, dass wir von Anfang an unseren Werten gerecht werden und auch bleiben können. Daraus ist zum Beispiel resultiert, dass wir lieber langsam und organisch wachsen und uns querfinanzieren wollen, als vorschnell Investor*innen an Bord zu holen. Mit dieser Entscheidung gehen natürlich viele Herausforderungen einher, allen voran ein effizientes Zeitmanagement, um Lohnarbeit und Gründung unter einen Hut zu bekommen. Das hat aber auch einen Vorteil: Es hilft uns, Priorisieren zu lernen.

Wer ist die Zielgruppe von Porn Better?

Unsere Zielgruppe sind vor allem queere Personen und Frauen. Diese Gruppe leidet nach wie vor unter struktureller Benachteiligung und Diskriminierung. Und das gilt auch für Pornografie und die Industrie dahinter, die ausgesprochen männerdominiert und auf einen vermeintlich „typisch männlichen“ Zuschauer zugeschnitten ist; Stichwort male gaze. Der Anteil von Queers und Frauen, die Porno konsumieren, wird aber immer größer. Wer Porno schaut, möchte unbeschwert genießen. Wenn man sich da erst durch diskriminierende Kategorien, sexistische Werbung und stereotype Darstellungen wühlen muss, kann von Genuss kaum die Rede sein. Wir möchten auf unserer Plattform einen safer Space bieten – und zwar natürlich für Menschen jeglichen Geschlechts.

Wie funktioniert Porn Better? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir starten als kostenlose Matching-Plattform. Das heißt, wir hosten keinen eigenen Content, sondern listen Seiten von Drittanbietern, die unseren ethischen Anforderungen entsprechen. Wir haben detaillierte und für alle transparente Kriterien ausgearbeitet, nach denen diese Seiten dann von uns rezensiert und geratet werden. Bei uns kannst Du nach deinen Vorlieben filtern, nach Preisen und natürlich nach Bewertung. Noch dazu wollen wir die Zuschauer*innen mit einbinden und setzen auf Feedback und Bewertungen aus der Community. 

Ihr seid Teilnehmer im Batch #9 Accelerator-Programm der VentureVilla. Könnt ihr uns das Programm kurz vorstellen?

100 Tage geballtes Wissen und Erfahrungsaustausch! Es gibt vielfältige Workshops, feedbackreiche Pitchtrainings und individuelle Betreuung durch die Mentor*innen. Wir haben schon sehr viel dazugelernt, reflektiert und unser Netzwerk um wertvolle Kontakte erweitern können. Außerdem ist es sehr empowernd, bei der VV Menschen wie Julia Kümper oder Meike Korittko hinter sich zu wissen, die sich für Gleichberechtigung, Inklusion und Diversität in der Startup-Szene stark machen.

Wie geht es jetzt weiter? Was passiert am Demo Day?

Am Demo Day werden wir dem virtuellen Publikum nicht nur unsere Geschäftsidee, sondern auch unsere Landing Page präsentieren können. Die Landing Page ist noch nicht offiziell gelauncht, aber wir sind schon dabei, sie mit Content zu füllen und das Design auszufeilen. Dann wird es auch die ersten Porn Site Reviews auf unserer Seite geben!

Porn Better, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren sind wir eine etablierte Größe in der alternativen Pornowelt, Menschen empfehlen uns guten Gewissens weiter und unser Team ist größer und diverser geworden. Wir haben noch viele Ideen wie wir unsere Plattform erweitern können, aber wir gehen einen Schritt nach dem anderen. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Werte sind kein Unique Selling Point oder Marketingzweck. Deine Werte und die des Unternehmens sind, was euch ausmacht. Deswegen ist es sinnvoll, diese schon in einer frühen Phase zu reflektieren, zu definieren und sie vor allem auch ernst zu nehmen.
Kommunikation is key – ob in romantischen, freundschaftlichen oder geschäftlichen Beziehungen. Ehrliche, wohlwollende Kommunikation ist die Basis für so ziemlich alles, zum Beispiel auch für einen guten Zusammenhalt im Team. 

Stay focused. Gerade am Anfang ist die Gefahr hoch, sich zu verzetteln und dabei die Vision aus den Augen zu verlieren.  

Wir bedanken uns bei Daniel Graf für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ein gutes eingespieltes Team ist das A und O

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Moanah nachhaltige Wasch- und Reinigungsmittel in Pulverkonzentrat

Moanah nachhaltige und schonende Wasch- und Reinigungsmittel in Pulverkonzentrat

Stellen Sie sich und das Startup Moanah doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Katharina Zurmühlen und neben Salar Armakan, Felix Kleinhenz eine der drei Gründer*innen von Moanah. Wir bieten nachhaltige und schonende Wasch- und Reinigungsmittel in Pulverkonzentrat an. Uns ist es wichtig, Produkte anzubieten, die nicht nur den eigentlichen Zweck – eine gute Reinigungskraft – erfüllen, sondern gleichzeitig auch gut für den Menschen und unsere Umwelt ist – ohne Mikroplastik, leicht biologisch abbaubar, vegan und tierversuchsfrei. Zu unseren Produkten gehören Allzweck-, Bad- und Glasreiniger, die mit Wasser in wiederauffüllbaren Glasflaschen sekundenschnell aufgelöst werden können und ganz neu zwei Vollwaschmittel.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Der Ideengeber war ganz klar Salar. Bereits in seinen Kinderjahren waren nachhaltige Putzmittel für ihn ein wichtiges Thema: Seine Eltern kamen als politische Flüchtlinge nach Deutschland. Als Putzkraft spürte Salars Mutter schnell, dass die meisten handelsüblichen Putzmittel schädlich für ihre Haut sind. Daher begann sie schon vor 30 Jahren Reinigungsmittel selbst herzustellen. Salar griff das Thema erneut auf als er merkte, dass die wenigsten Menschen über die aggressiven Inhaltsstoffe in herkömmlichen Reinigungsmitteln Bescheid wissen. Dann ging er auf seinen ehemaligen Kommilitonen und Freund Felix Kleinhenz zu, der Experte für Produktentwicklung und -optimierung ist. Ich kam 2020 ins Spiel, um mich dem Marketing zu widmen. Das war die Geburtsstunde von Moanah: Nachhaltige und schonende Haushaltsmittel, die nicht nur das Zuhause, sondern auch die Umwelt säubern.

Welche Vision steckt hinter Moanah?

Viele Wasch- und Reinigungsmittel erhalten ihre Putzkraft nur durch aggressive Chemikalien und produzieren nebenbei auch noch Unmengen an Plastikmüll. Mit Moanah setzen wir genau da und bieten eine nachhaltige als auch zugleich schonende Alternative an, die nicht nur plastiksparend ist, sondern auch kraftvoll reinigt. Wir konzentrieren uns darauf ehrliche Produkte zu kreieren. Daher sind wir der Meinung, dass wir Mitverantwortung dafür tragen, Müll zu reduzieren und jeden daran partizipieren zu lassen. Bei Moanah glauben wir fest daran, dass Lösungen erst dann Lösungen sind, wenn sie Natur, Mensch und Unternehmen in Einklang bringen. Dies bedeutet für uns Dinge kritisch zu hinterfragen, aber vor allem Verantwortung zu übernehmen. Nur so können wir unserem Ziel näher kommen.

Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Unmengen an Plastik zu reduzieren, die bei herkömmlichen Produkten anfallen. Durch jedes Nachfüllen unserer Glasflaschen und Nachkaufen unseres Waschmittels wird nicht nur eine Plastikflasche eingespart, sondern gleichzeitig befreien wir gemeinsam mit der Organisation Seven Clean Seas pro verkauftem Jahres- oder Starter Set bzw. Waschmittel in der Größe L, die Meere von Plastikmüll.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Als wir Moanah gegründet haben, hatten wir alle noch Vollzeitjobs. Wir haben uns anfangs komplett selbst finanziert und für unsere Idee auch bereits Preisgelder gewonnen. Letztes Jahr waren wir dann so weit, dass wir uns dazu entschlossen, unsere damaligen Berufe zu kündigen und die gesamte Energie in Moanah zu stecken. Dies war insbesondere am Anfang natürlich mit vielen Unsicherheiten verbunden. Glücklicherweise haben wir Investoren gefunden, die unsere Vision teilen und das nötige Startkapital zur Verfügung stellen. 

Ein Faktor, mit dem wir uns sehr lange beschäftigt haben und auch noch weiterhin tun, war es die richtigen Lieferanten und Produktionsfirmen zu finden, die unseren Ansprüchen im Bereich Nachhaltigkeit entsprechen.
Weiterhin war die Corona-Pandemie definitiv eine sehr große Herausforderung für uns. Produktionsketten wurden unterbrochen und die Produktionsentwicklung verzögert. Aus diesem Grund wurde der Verkaufsstart der Moanah Reiniger etwas nach hinten verschoben. Zum Beispiel ist auch die Nachfrage nach Sprühköpfen enorm gestiegen. Das hat die Suche nach der richtigen Produktionsfirma in Europa zusätzlich erschwert. 

Wer ist die Zielgruppe von Moanah?

Moanah richtet sich an alle Menschen, die schonende Produkte nutzen wollen, dabei auf Nachhaltigkeit achten, bewusster Leben als auch konsumieren wollen und gleichzeitig natürlich auch nicht auf die Putzkraft verzichten möchten. Insbesondere trifft dies auch auf Personen zu, die Kinder oder Tiere im Haus haben und somit auf chemische Produkte verzichten wollen und sollten.

Wie funktioniert Moanah? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Bei unseren Reinigern können sich Erstkundinnen ein Starterkit mit Glasflaschen, Reinigungstuch und Reinigungspulver kaufen. Kundinnen haben dann die Möglichkeit, einzelne Refills nachzukaufen oder bekommen diese ganz praktisch im Abo regelmäßig in den Briefkasten gesteckt. Ähnlich sieht es bei den Waschmitteln aus: Die Probiersets und Größe M landen ebenfalls in den Briefkästen (Schleppen ade) und Größe L wird natürlich wie die anderen Größen auch CO2-neutral geliefert. Ab Juni bieten wir auch hier Abo-Modelle für unsere Kundschaft an.

Wir sehen die Vorteile neben einer sauberen Wohnung, ganz klar bei der schonenden Wirkung für Mensch & Umwelt. Durch unser Produkt kann Plastik im eigenen Haushalt reduziert werden, ohne auf die Putzkraft zu verzichten. Durch die Auslieferung in den Briefkasten fallen gleichzeitig auch die spontanen Wege in den Laden oder das schwere Schleppen weg.
 
Wir legen großen Wert auf Transparenz: Wir kommunizieren sehr transparent und teilen klar mit unserer Community, warum wir wo produzieren und welche Auswirkungen das auf die Umwelt hat. Im Vergleich zu anderen Unternehmen haben wir von Anfang an auf Pulverform und Glasflaschen gesetzt. Wir finden aber auch, dass der Markt groß genug für alle ist. Die Produkte unterscheiden sich neben dem Design auch zusätzlich noch in Duftstoffen und so hat jeder Konsumentin die Möglichkeit, je nach eigenen Vorlieben seinen Favoriten auszuwählen. Durch unser familiäres, ehrliches und offenes Team sind wir sehr nah an unseren Kund*innen.

Moanah, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Uns war made in Germany sehr wichtig. Für die Produktion von unserem Reinigungspulver sowie dem Waschmittel haben wir daher bereits tolle Produktionsstätten in Deutschland gefunden. Das Gleiche wollen wir nun auch für unsere Glasflaschen und Sprühköpfe erreichen, die momentan noch in China produziert und mittels Zug inkl. CO2 Ausgleich nach Deutschland geliefert werden. Wir arbeiten stetig an uns und haben uns zum Ziel gesetzt noch nachhaltiger und umweltfreundlicher zu werden. Darum sind wir aktuell sehr daran bestrebt die komplette Produktion nach Deutschland bzw. Europa zu verlegen, um den Transportweg zu verringern. Auch unser Produktsortiment soll sich in den kommenden Jahren noch erweitern, damit noch mehr Menschen umweltfreundlicher Putzen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Der allererste Schritt, den jeder beim Gründen berücksichtigen sollte, ist das richtige Priorisieren. Am Anfang scheint alles wichtig zu sein und die Sorge, etwas zu vergessen, ist ein ständiger Begleiter. All die Ideen wollen umgesetzt werden und am besten alles auch sofort. Doch das ist einfach unmöglich. Daher ist es wichtig, Aufgaben und Erledigungen abzuwägen, zu gewichten und in eine Reihenfolge zu bringen, sonst steht man sich einfach selber im Weg und verzögert den ganzen Prozess. Außerdem würde ich jedemjeder raten, von Anfang an auf einen transparenten und authentischen Markenauftritt zu setzen. Das schafft bei den Kundinnen das gewisse Grundvertrauen in die Marke. Wir bei Moanah legen sehr viel Wert auf Transparenz und darauf mit unseren Kundinnen zu kommunizieren. Ich kann jedemjeder Gründerin beides nur ans Herz legen. 

Mein letzter Tipp wäre, die richtigen Partner*innen zu finden. Ein gutes eingespieltes Team, das einem den Rücken stärkt, ist beim Gründen das A und O. Langwierige Prozesse, kleine Rückschläge, aber auch die ersten Erfolge machen mit dem richtigen Team einfach mehr Spaß. Gleichzeitig ist auch direkt alles leichter zu handhaben, wenn sich alle aufeinander verlassen können und mit dem richtigen Teamgeist dabei sind.

Wir bedanken uns bei Katharina Zurmühlen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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