Mittwoch, Juli 1, 2026
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Produktives, fokussiertes und kooperatives Arbeiten

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drive & dine Restaurants Autobahn

drive & dine Restaurants entlang der Autobahn schnell und einfach finden

Stellen Sie sich und das Startup drive & dine doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Werner Frey und Victoria & Friederike Liebrecht und haben zusammen als Familie die Gastro-App drive & dine ins Leben gerufen. Mit drive & dine können Nutzer:innen, die sich auf Reisen etwas anderes wünschen als das Angebot an Autobahnraststätten, schnell und einfach Restaurantbesuche während ihrer Autofahrten einplanen. Die Restaurants liegen unweit der Autobahnausfahrten und sind leicht zu erreichen. Um das passende Angebot aus insgesamt über 1.500 Restaurants zu finden, stehen den Nutzer:innen diverse Filtermöglichkeiten zur Verfügung.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Während eines Familienurlaubs wollten wir auf dem Weg zurück in die Heimat etwas essen und irgendwo entspannt einkehren. Auf einen Rasthof direkt an der Autobahn hatten wir in dem Moment keine Lust und haben nach einer Alternative zu den Autobahnraststätten gesucht. Über allgemeine Online-Kartendienste war die Suche aufgrund der dynamischen Veränderung der Ortung sowie der ungefilterten Auswahl jedoch schwierig. Da kam uns die Idee, gemeinsam als Familie eine App zu entwickeln, über welche eine gefilterte und qualitätsgeprüfte Auswahl an Restaurants in Autobahnnähe möglich ist, die auch während der Fahrt einfach abgerufen werden kann. Nach zwei Jahren, in denen wir gemeinsam mit externen Mitarbeiter:innen an drive & dine gearbeitet haben, ist die Applikation seit Juni 2021 verfügbar.

Welche Vision steckt hinter drive & dine?

Seitdem wir mit der Entwicklung von drive & dine begonnen haben, stand ein Punkt für uns im klaren Fokus: Nutzer:innen der App sollen genau die Restaurants finden, die ihren Interessen entsprechen. Nicht nur das: Außerdem sind diese Restaurants einfach über die Ausfahrten der Autobahnen ohne großen Umweg zu erreichen. Damit wollen wir lange Autofahrten weniger stressig und eine entspannte Pause in ruhiger Atmosphäre möglich machen. Wichtig ist uns auch, eine Vielfalt an Küchen und Restaurants anzubieten.

Uns ist es dabei auch sehr wichtig, dass wir die Nutzer:innen in die weitere Entwicklung der App mit einbinden. Ob vorgeschlagene Restaurants oder Vorschläge hinsichtlich der Filter: Wir nehmen die geäußerten Interessen immer ernst und prüfen die Anregungen kontinuierlich.

Uns liegt die Gastronomie sehr am Herzen und wir wissen, wie viele tolle Restaurants entlang der Autobahn unentdeckt bleiben. Tagtäglich rasen tausende Autofahrer:innen an den Restaurant-Perlen vorbei. Das ändern wir mit drive & dine und zeigen unseren Nutzer:innen, wo man entspannt Pause machen kann.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Uns war es immer besonders wichtig, dass die App technisch reibungslos funktioniert und so nutzerfreundlich wie möglich gestaltet ist. Aus diesem Grund haben wir eine Vielzahl an Korrekturschleifen durchlaufen müssen, bevor drive & dine online gegangen ist. Das ist deutlich mehr Aufwand, als wir uns vorher gedacht hatten. Hinzu kamen externe Faktoren wie die Corona-Pandemie und die geschlossenen Restaurants, weshalb wir den Start der App nach hinten verschieben mussten.

Eine weitere Herausforderung ist die Kommunikation mit den Restaurants. Aufgrund der momentanen Situation mit den Nachwirkungen der Schließungen sowie des Personalmangels müssen sich viele Gastronomen:innen aktuell verschiedenen Problematiken stellen. Um sie nicht weiter zu belasten, ist die Listung der Restaurants bei drive & dine aktuell kostenfrei und benötigt nur wenige Infos, um gelistet zu werden. Jedoch ist auch das ein oft langer Prozess, bis wir tatsächlich das ersehnte Foto des Gastronoms bekommen, welches das Profil bei drive & dine so viel besser aussehen lässt.

Momentan finanzieren wir drive & dine noch privat, jedoch arbeiten wir an einem umfassenden Finanzierungsmodell, sodass unser junges Unternehmen möglichst schnell auf eigenen Beinen steht.

Wer ist die Zielgruppe von drive & dine?

Zur Zielgruppe zählen wir Familien oder sonstige Autofahrer:innen, die auf dem Weg in den Urlaub sind oder eine längere Fahrt vor bzw. hinter sich haben. Berufstätige, die regelmäßig und lange auf den Autobahnen unterwegs sind und Lust auf eine alternative Rast abseits der Autobahn haben, gehören ebenfalls zur Zielgruppe von drive & dine. Daneben können die Restaurants von der App profitieren, indem sie in der Auswahl gelistet sind und weitere Gäste auf die Gastronomiebetriebe aufmerksam werden.

Wie funktioniert drive & dine? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die drive & dine App steht kostenlos für iOS-Geräte im Apple Store zum Download zur Verfügung. Außerdem steht eine Premium-Version für einmalig 2,99 Euro zur Verfügung. Nach dem Download können Nutzer:innen ihre Route angeben und je nach Küche oder weiteren Besonderheiten wie der Verfügbarkeit von E-Ladestationen oder Tankstellen in der Nähe filtern. Außerdem können in der Premium-Version Pausen abhängig von den gefahrenen Kilometern sowie der zurückgelegten Fahrtzeit bereits vorher eingeplant werden. Ein weiteres Tool im Premium-Bereich ist die Sichtbarkeit der Fotos der Restaurants und die mögliche Speicherung von Favoriten und Routen.

Neben drive & dine existiert kein weiterer Anbieter, der diese Informationen aufbereitet und je nach Standort genau zur Verfügung stellt. Außerdem ist die Auswahl über unsere App kuratiert und dynamisch verfügbar, womit wir uns von anderen Online-Diensten unterscheiden.

drive & dine, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Natürlich ist unser grundsätzliches Ziel, unser Angebot zu erweitern und zu optimieren. Das Angebot, welches sich auf die großen Autobahnen (A1 – A9 und A10 – A98) fokussiert, soll mithilfe kontinuierlicher Recherche an geeigneten Restaurants hinzugewinnen und mittelfristig auch Restaurants in den Nachbarländern mit einbinden. Außerdem sind technische Anpassungen wie die Erweiterung für Android-Geräte in Planung, die Ende September hinzugefügt wird.

Daher streben wir an, die Marke drive & dine in drei Jahren im Bereich Gastronomie und Reisen mit einer hohen Zahl an Nutzer:innen etabliert zu haben. Es soll sich in die Richtung entwickeln, dass mehr und mehr Restaurants auf uns zukommen, um gelistet zu werden. Einige haben das jetzt schon getan und darüber freuen wir uns.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Der erste Tipp, welchen wir Neugründer:innen mitgeben würden, ist zwar etwas abgedroschen, nichtsdestotrotz halten wir ihn vielleicht sogar für am wichtigsten. Man sollte stets eine Passion für die Sache haben, mit der man sich selbstständig macht. Reisen und gutes Essen sind seit Jahren Dinge, die wir als Familie äußerst gern gemeinsam machen und für die wir uns begeistern. Bisher ist es uns auch noch immer gelungen, diese Begeisterung in ein produktives, fokussiertes und kooperatives Arbeiten zu übertragen.

Zweitens: Ein Angebot lebt von seinen Nutzer:innen. Es ist zwar harte Arbeit, jedoch von wesentlicher Bedeutung, sich Anmerkungen, Ideen und Vorschlägen in der Community zu Herzen zu nehmen und die bei der Entwicklung des Unternehmens zu berücksichtigen. Umso wichtiger ist es aber auch, sich nicht aus der Bahn bringen zu lassen und die eigene Vorstellung vom Unternehmen stets im Fokus zu haben.

Ein dritter Tipp ist, Mut zu haben, Ideen gemeinsam anzugehen! Wir bringen als Familie eine gebündelte Expertise mit, die hilfreich für unser Unternehmen ist. Ob als renommierter Manager der Automobilindustrie, als erfahrene Gastronomin oder unsere Tochter als jugendliche Gründerin. Gemeinsam haben wir es geschafft, drive & dine auf die Beine zu stellen und dabei möglichst viele Facetten zu beleuchten. Zudem konnten wir bereits bis heute unglaublich viele Erfahrungen gemeinsam sammeln.

Wir bedanken uns bei Werner Frey und Victoria und Friederike Liebrecht für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Nicht aufgeben

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Plug Fix Dosenadapter Dose Flasche 2 Minuten 2 Millionen

Robert Draxler Erfinder von Plug Fix, macht die Dose zur Flasche, in der PULS 4 Gründershow 2 Minuten 2 Millionen

Stellen Sie sich und das Startup Plug Fix doch kurz vor!

Mein Name ist Robert Draxler bin Inhaber einer MultiMedia Agentur in Oberösterreich und einer der Erfinder von Plug Fix. Der zweite Erfinder ist Bernhard Schorm Inhaber einer Kunststoffverarbeitung in St.Valentin. Bei der Schorm GmbH wird der Plug Fix nach einem umfangreichen Produkt-Design Prozess in seiner jetzigen Form produziert.

Wie ist die Idee zum Plug Fix entstanden?

Die Idee zum Plug Fix ist in geselliger Runde an einem Männerstammtisch beim Bier trinken entstanden. Hier hat sich heraus gestellt dass Bier in Dosen extrem viele Vorteile hat. (Frische, Haltbarkeit, kein Sauerstoff und Licht kann eindringen – was für den Biergeschmack sehr entscheiden ist, bruchsicher, besser stapelbar im Kühlschrank etc…) Nur direkt aus einer Dose trinken will niemand so wirklich gerne. Da ist der Trinkgenuss direkt aus der Flasche unschlagbar. Und da entstand die Idee zu einem Adapter der das beste aus beiden Welten vereinen sollte.

Welche Vision steckt hinter Plug Fix?

Kurz gesagt: Das Beste aus beiden Welten zu vereinen! Den Trinkgenuss wie aus einer Flasche mit den Vorteilen der Dose.

Wer ist die Zielgruppe vom Plug Fix?

Unser Plug Fix ist perfekt für Outdoor, Camping, Wandern, Fischen, im Schrebergarten, Segeln, Yachting, am Badesee oder am Pool, Skaten, und einfach überall dort wo man keine Lust auf Scherben oder Leergutschleppen hat.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu bewerben?

Da ich die Sendung schon lange sehr interessiert verfolge war das von Anfang an klar.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Da ich die Sendung ja schon länger kenne war mir der Ablauf gut bekannt. Wir haben einen Text geschrieben, wieder verworfen und neu geschrieben und das ging einige male so…Den fixierten Text haben wir dann ein paar mal durchgesprochen bis alles gepasst hat.

Mein Partner Bernhard und ich sind ja schon länger Unternehmer und da ist uns das Pitchen und Sprechen vor „Publikum“ nicht fremd. Darum haben wir den Pitch auch locker genommen und versucht möglichst natürlich und authentisch rüber zu kommen.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Es klingt vielleicht jetzt überheblich aber ich bin eigentlich immer fix davon ausgegangen dass wir in die Sendung kommen.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch 2 Minuten 2 Millionen viele Interessenten und auch Medien auf Plug Fix aufmerksam werden?

Die Werbewirksamkeit und Breitenwirkung von einer österreichweiten Sendung wie 2M2M ist natürlich extrem wichtig. Es gab auch gleich nach der Sendung Anfragen von unterschiedlichsten Firmen aus ganz Österreich.Da wir den Plug Fix auch individuell mit Firmenlogos bedrucken können, haben wir auch in diesem Bereich viele Anfragen. Besonders als Werbeträger für Kunden, Partner oder auch als Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter ist unser Plug Fix ideal.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Da unser Fokus auf Vertriebsaufbau liegt waren Frau Schneider von Mediashop und Herr Kuntke von Billa+ unsere Wunschinvestoren. Da wir komplett eigenfinanziert sind war für uns von Anfang an klar dass wir eigentlich keine Beteiligung oder Investment benötigen. Und Frau Schneider hat uns dann auch ein Angebot gemacht das perfekt für uns gepasst hat.

Wie ging es nach der Sendung weiter?

Es gab unzählige Glückwunsch Nachrichten von Freunden, Kunden und Partnern. Auch viele Anfragen von den unterschiedlichsten Unternehmen die den Plug Fix bestellen und vertreiben möchten. Das wird jetzt alles abgearbeitet.

Plug Fix, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Zur Zeit arbeiten wir an einer Skalierung um den Plug Fix noch günstiger ohne Qualitätsverluste produzieren zu können. Das wollen wir dann natürlich auch an unseren Kunden weiter geben. Neben dem Onlineshop www.dosenadapter.com wir der Verkauf im Handel auf ganz Europa und auch auf Korea ausgeweitet. Unser Ziel ist es den Plug Fix im kompletten Handel erhältlich zu machen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

1. Die Idee fertig denken

2. Dran bleiben

3. Nicht aufgeben

Wir bedanken uns bei Robert Draxler für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Kenne deine Schwächen

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Eckhardt Weber Gründer Heal Capital, HealthTech VC

Eckhardt Weber Co Gründer von Heal Capital, HealthTech VC, im Interview

Stellen Sie uns und unseren Lesern Heal Capital kurz vor!

Heal Capital ist ein early stage Venture Capital Fonds mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Wir investieren ausschließlich in Healthtech, also softwaregetriebene Gesundheitsunternehmen. Warum so speziell? Wir sind uns sicher: Schon in den nächsten 5 bis 10 Jahren werden Innovationen aus diesem Bereich dafür sorgen, dass sich die Art, wie wir Gesundheitsversorgung wahrnehmen, radikal verändert.

In welche Startups investiert Heal Capital?

Wir investieren meist um die Seed und Series A-Runde, also nicht in der frühesten, so doch aber in einer frühen Phase. Dabei sind uns Unternehmen am liebsten, die bereits ein Produkt am Markt haben und wenn möglich auch erste Anzeichen für Product-Market-Fit liefern können.
Die Unternehmen sollten im Idealfall eine Kombination aus Technologie und Verbesserung der Patientenversorgung bieten. Am Ende sind wir aber natürlich flexibel. Die Hauptsache ist, dass Rocket-Fuel Venture Capital das Richtige für das Unternehmen ist und das Team nachhaltig große, positive Veränderungen für den Gesundheitsmarkt schaffen will. 

Wie können sich Startups bewerben?

Am besten sollten sie zunächst schauen, wo Überschneidungspunkte zu uns vorliegen. Entweder über ein persönliches Intro oder in Bezug auf unsere Investmentthesen — die wir immer wieder öffentlich kommunizieren auf Linkedin und Medium. Per Onlineformular auf unserer Homepage ist natürlich auch eine Option.

Wie läuft das dann ab?

Wir versuchen, schnellstmöglich klare Zeichen zu geben. Insbesondere, wenn etwas nicht zu uns passt. Ansonsten sollte es auch im positiven Falle schnell gehen. Ich würde sagen, wir benötigen in der Regel nicht länger als 2 Wochen bis zur Klarheit, ob ein Termsheet zustandekommt. 

Was unterscheidet Sie von anderen Venture Capital Fonds?

Heal Capital ist stark auf einen Sektor – HealthTech – fokussiert. Das hilft uns, wirklich alles für uns relevante im Gesundheitsbereich anzuschauen. Dadurch haben wir einen sehr guten Marktüberblick. Gleichzeitig haben wir ein extrem breites Netzwerk an Gesundheitsentscheider:innen – unseren Innovation Council – und über unsere Fondsinvestoren (PKV) einen direkten Zugang zum Markt.

Gibt es den richtigen Zeitpunkt, um ein Startup zu gründen?

Jetzt. 

Aber im Ernst: Das ist sehr individuell. Vielen hilft es sicherlich, erst einmal Erfahrung in einem Start-up zu sammeln, das durch die relevanten Phasen von Gründung, Suche nach Product-market-fit und Skalierung geht. Das sind Dinge, die man sich auch nicht anlesen kann. Aber natürlich gibt es auch die Ausnahmen: Gründer:innen, die einfach loslegen und instinktiv vieles richtig machen.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag von Eckhardt Weber aus?

Morgens erstmal Team-Huddle. Wir arbeiten primär remote und bringen uns so alle auf denselben Stand. Außerdem gibt das allen Energie für den Tag. Dann meist Telefonate mit Gründer:innen und anderen Investor:innen. Dazwischen bleibt Zeit für die aktive Suche nach neuen Start-ups, verbunden mit der Weiterentwicklung unserer Investment-Thesen. Dazu kommen natürlich noch Portfolio-Themen. Insgesamt leben wir als Team außerdem eine starke Diskussionskultur. VC bedarf stetigem Austausch von Argumenten, um nicht den eigenen (Vor-)Urteilen und Tendenzen zum Opfer zu fallen.

Eckhardt Weber Gründer Heal Capital, HealthTech VC

Im Vergleich zur internationalen Startup Szene wie sehen Sie die deutsche Startup Szene ?

In Europa sind wir gut aufgestellt – jedenfalls, was die Seite der Gründer:innen betrifft. Aber auch auf der Seite der Investor:innen wird es Stück für Stück besser. Das Ökosystem könnte sicherlich besser sein, hier könnte die Politik sicherlich einen stärkeren Fokus setzen. Wir haben soviel gute unternehmerische Talente, die müssen wir mehr fördern, wenn wir nicht wollen, dass sie in andere Länder abwandern. Schweden und England sind uns hier zum Beispiel noch ein gutes Stück voraus. Ein Vergleich mit den USA wäre müßig, auch wenn wir in Europa insgesamt aufholen.

Welches sind die größten Fehler junger Gründer?

Hier kommt mir, was unsere Investmentphase betrifft, besonders ein Thema in den Sinn: Hiring – und zwar sowohl zu schnelles, als auch zu langsames. Wer zu schnell zu viel neues Personal einstellt, verbrennt rasch große Mengen Kapital, die Burnrate steigt also stark. Das Wachstum zieht vielleicht nicht angemessen mit, um diese Kosten abzudecken. Wenn man dann wieder Personal abbauen muss, kommen Prozesse des Change-Managements. Das hat direkt Auswirkung auf die Firmenkultur und vieles mehr – was ebenfalls zu Schwierigkeiten führen kann. Zu langsames Wachstum ist ebenfalls ein Problem: Momentan ist es extrem schwer ist die besten Talente anzuziehen. Um eine angemessene Wachstumskurve zu erzielen, braucht es aber genau diese. Ein Unternehmen muss also ausstrahlen, dass es als Arbeitsplatz der perfekte Ort für genau diese Talente ist.

Welche 3 Tipps haben Sie für Gründer?

Starte heute, es gibt selten bessere Zeiten zu gründen. 

Es gibt keine wichtigere Entscheidung als den richtigen Partner bei der Gründung zu wählen. Also: Choose wisely!

Kenne deine Schwächen und hole dir immer Hilfe, diese auszugleichen. 

Wir bedanken uns bei Eckhardt Weber für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Auf Wachstum setzen

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Frau Poppes Würzmischung Frikadellen Höhle der Löwen

Die Gründer von Frau Poppes, Würzmischung für Frikadellen und mehr, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und Ihr Startup doch kurz vor!

Mein Name ist Thomas Leiendecker und zusammen mit meiner Schwiegermutter Angelika Poppe haben wir das Startup Frau Poppes gegründet. Wir begannen einst mit unserem Frikadellen-Mix, einer Würzmischung, mit der jede:r die leckeren Frikadellen von Angelika nachkochen kann. Der Mix beinhaltet die wichtigsten Zutaten, die man für eine Frikadelle braucht, also Brotwürfel, Kräuter, Salz und Pfeffer. Frisch dazu kommt nur noch etwas Wasser, frisches Hack und ein Ei. Mittlerweile haben wir drei weitere Varianten entwickelt: Einen Cevapcici Mix, einen Polpette Mix sowie eine Würzmischung für Veggie-Bratlinge.

Wie ist Ihre Idee entstanden?

Die Idee entstand, als ich das erste Mal Angelikas leckere Frikadellen probieren durfte – bei einem gemeinsamen Essen mit meiner Frau und ihrer Tochter Sandra. Als gelernter Koch weiß ich, wie schwer es ist, eine fluffige, perfekt abgestimmte Frikadelle zuzubereiten und Angelika gelang das wortwörtlich blind. Das hat mich sehr beeindruckt und so ist die Idee entstanden, eine Würzbasis zu entwickeln, mit der jede:r die perfekte Frikadelle zubereiten kann.

Welche Vision steckt hinter Ihrem Produkt?

Wir möchten, dass sich Frau Poppes in jedem Haushalt wiederfindet. Wenn man an Hack denkt, soll man an Frau Poppes denken.

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Eigentlich alle, die Spaß am Kochen haben und diejenigen, die eine abwechslungsreiche Küche lieben, aber nicht immer die Zeit dafür haben.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung „Die Höhle der Löwen“ zu bewerben?

Ich habe die letzten Jahre fast alle Sendungen gesehen. Da ich im Bereich Food vertriebsmäßig im Handel unterwegs war, habe ich mich insbesondere für Food Startups interessiert. Ich fand es enorm interessant, als Startup von dem Netzwerk der Löwen zu profitieren und die Möglichkeit zu bekommen, seine Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Sobald unser Konzept stand, haben wir uns deswegen spontan beworben.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Als wir die Einladung zur Aufzeichnung bekamen, haben wir uns wochenlang vergangene Sendungen „Die Höhle der Löwen“ angeschaut. Tag und Nacht haben wir unseren Pitch gelernt, was für Angelika, die ja blind ist, eine ganz besondere Herausforderung gewesen ist. Mit einer Blindenschreibmaschine hat Angelika sich ihren Text mehrfach aufgeschrieben und überall in ihrer Wohnung verteilt, damit sie an jedem Ort ihren Text lernen konnte. Am Wochenende haben wir dann vor dem eigenen Familienpublikum geübt. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „Die Höhle der Löwen“ geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Das war einfach großartig. Wir haben uns insgesamt drei Mal beworben. Die Motivation war riesig. Der Gedanke, unser Unternehmen vor einem Millionen-Publikum zu präsentieren, sorgt heute noch für Gänsehaut und war der größte Antrieb.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch „Die Höhle der Löwen“ viele Interessenten und auch Medien auf Frau Poppes aufmerksam werden?

Der Schritt war uns sehr wichtig. Insbesondere durch Corona waren wir doch in den letzten zwei Jahren sehr eingeschränkt. Den Menschen jetzt zu zeigen, wie einfach das Kochen mit Frau Poppes ist, ist großartig. Gleichzeitig können wir den Menschen ein Geschmackserlebnis präsentieren, was ohne „Die Höhle der Löwen“ nie möglich gewesen wäre. 

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Unsere beiden Favoriten waren Ralf Dümmel und Judith Williams.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir haben sehr viele Vorbilder im Markt. In fünf Jahren sollten das unsere Mitbewerber sein. Wir möchten Frau Poppes im Bereich Food als Marke etablieren und weiter ausbauen. Der süße Bereich wäre für uns nicht ausgeschlossen. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründer:innen mit auf den Weg geben?

Seinen Traum nie aus den Augen verlieren und auf sein Bauchgefühl hören, immer einen Schritt nach vorne machen und auf Wachstum setzen.

Zu guter Letzt, bewerbt euch für die Sendung „Die Höhle der Löwen“! Es lohnt sich.

Bild:V.l.: Angelika Poppe und Thomas Leidendecker präsentieren den Frikadellen-Gewürzmix „Frau Poppes“. Sie erhoffen sich ein Investment von 150.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie Frau Poppes am 13. September 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Angelika Poppe und Thomas Leiendecker für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Es ist wichtig zwischen ahnungslosen Nörglern und konstruktiven Kritikern zu unterscheiden

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Hannes Trautmann MINIATOURING Mini Camper Höhle der Löwen

Hannes Trautmann Gründer von MINIATOURING, ultraleichter kompakter Mini Camper, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup MINIATOURING doch kurz vor!

Wir stellen hier in der Nähe von Mainz den MINIATOURING ® her. Es handelt sich dabei um extrem kompakte Campinganhänger. Die Firma selbst würde ich als Handwerksunternehmen beschreiben, da wir nicht industriell fertigen. In unseren Produkten steckt echte Handarbeit.

Wie ist die Idee zu MINIATOURING entstanden?

Die Idee ist zunächst aus reinem Eigennutz entstanden. Da ich bereits diverse Campingkonzepte selbst getestet hatte, wollte ich zunächst einfach nur ein Fahrzeug für den Eigenbedarf bauen, welches genau meinen Ansprüchen entspricht. Daraus hat sich dann Stück für Stück die Idee entwickelt ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln.

Welche Vision steckt hinter MINIATOURING?

Das Ziel war es ein Campingtrailer, welcher Platz zum Schlafen und Kochen bietet herzustellen. Diese Attribute allein treffen allerdings auf fast alle Campingfahrzeuge zu und sind an sich nichts Besonderes. Der MINIATOURING ® bietet zusätzlich den Vorteil, dass er durch seine Bauweise dem Nutzer kaum Limits setzt, wohin die Reise gehen soll. Waldwege, Schotterwege oder extrem enge Gassen sind damit kein Problem. Außerdem ist das Fahrzeug von Hand rangierbar und setzt damit prinzipiell keinerlei Ansprüche an das eingesetzte Zugfahrzeug. Ein Kleinwagen ist völlig ausreichend um den MINIATOURING ® zu ziehen. Das alles macht die Nutzung sehr unkompliziert und reduziert den Stressfaktor zum Beispiel bei der Stellplatzsuche extrem. Auch zu Hause reicht eine herkömmliche Garage als Stellplatz aus. 

Wer ist die Zielgruppe von MINIATOURING?

Menschen, die den MINIATOURING kaufen sind in der Regel sportlich aktiv und nutzen das Fahrzeug, um unkompliziert aber komfortabel in die Natur zu kommen. Ihnen ist es wichtig das alles ohne große Vorbereitung und spontan tun zu können. Oft wird der MINIATOURING ® beispielsweise mit einem Fahrradträger ausgestattet, sodass auch gleich das passende Sportgerät dabei ist. Ansonsten ist unsere Zielgruppe sehr breit gestreut. Die Alterspanne bisheriger Käufer reicht von unter 20 bis über 60 Jahren.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Die Sendung kennt ja gefühlt jeder. Wann genau die Idee dazu kam kann ich gar nicht genau sagen. Es war eigentlich schon seit Gründung der Firma klar, dass die Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ eine riesige Chance sein könnte. Eine Bewerbung hatte ich abgeschickt, nachdem die ersten Fahrzeuge verkauft waren.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Da die Firma zum Zeitpunkt der Dreharbeiten noch relativ jung war, waren viele wichtige Kennzahlen noch nicht erhoben. Sprich die Herstellungskosten konnten noch nicht vernünftig kalkuliert werden, da wir noch mitten in der Ausarbeitung der Herstellungsprozesse waren. Das hat die Vorbereitung etwas erschwert, aber das wichtigste war die Philosophie hinter dem MINIATOURING ® erklären zu können. Darauf lag dann auch der Fokus.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Es ist natürlich motivierend, weil die Geschäftsidee Aufmerksamkeit bekommt. Gleichzeitig erhöht die steigende Aufmerksamkeit auch das Stresslevel im Arbeitsalltag, weil wir uns in der Firma einem viel größeren Druck ausgesetzt sehen mit Produktweiterentwicklungen und optimierten Prozessen der Aufmerksamkeit gerecht zu werden.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf MINIATOURING aufmerksam werden?

Die Aufmerksamkeit, die man durch die Sendung bekommt ist für ein Unternehmen unserer Größe normalerweise nicht zu finanzieren. Daher würde ich es als sehr wertvollen Werbeboost bezeichnen.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Wichtig ist mir die Sympathie eines Investors gegenüber dem Produkt. Da ich mir sicher bin, dass nicht das Fachwissen eines Investors das wichtigste ist, sondern seine Initiative am Unternehmensaufbau mitzuwirken, hat sich die Entscheidung nicht an einem Namen orientiert.  

MINIATOURING, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich sehe eine Firma, in die alle Beteiligten ihr Herzblut reinstecken. Der finanzielle Erfolg ist selbstverständlich die Voraussetzung für das Bestehen eines Unternehmens. Trotzdem ist das für mich nicht die einzige Kennzahl, mit der ich über Erfolg oder Misserfolg urteile. In einem kreativen Team zu arbeiten, welches voll hinter den Produkten steht, das es entwickelt und eine anhaltende Begeisterung für die Marke MINIATOURING ®. Dass ist das langfristige Ziel.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Manchmal hilft es auf Durchzug zu schalten. Üblicherweise kommentiert jeder dein Geschäftsmodell. Es ist wichtig zwischen ahnungslosen Nörglern und konstruktiven Kritikern zu unterscheiden. Weitere Tipps zu erteilen finde ich schwierig, da jede Geschäftsidee anders und unglaublich vielseitig ist.

Bild: Hannes Trautmann aus Hösbach präsentiert mit „MINIATOURING“ einen Ultraleichten Mini Camper. Er erhofft sich ein Investment von 95.000 Euro für 25 Prozent der Anteile an seinem Unternehmen.Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie MINIATOURING am 13. September 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Hannes Trautmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

It’s never to late to start a company

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KOHPA Papier Strom leitet Höhle der Löwen

Die Gründer von KOHPA, das erste Papier das Strom leitet, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup KOHPA ® doch kurz vor!

Mein Name ist Peter Helfer, ich bin 55 Jahre alt und Papiermachermeister. Mit meinem Geschäfts- und Erfinderpartner Walter Reichel (76) habe ich das Start-up KOHPA® gegründet. Zusammen tüfteln wir seit 9 Jahren. KOHPA® ist das weltweit erste Papier, das Strom leitet. Nach vielen Experimenten ist dadurch KOHPA® entstanden mit seinen vielen Anwendungsmöglichkeiten. Der Name setzt sich zusammen aus KOhlefaserPApier.

Wie ist die Idee zu KOHPA ® entstanden?

Als Papiermacher beschäftigen wir uns schon sehr lange mit Fasern unterschiedlicher Materialien. Aufgrund des Recyclinggedankens ist uns die Idee gekommen, mit Kohlefasern zu experimentieren. Walter kam mit eine Kohlefaser-Spule um die Ecke und fragte, ob wir daraus etwas machen können. Denn die Kohlefaser-Spulen, die wir benutzen sind ein Abfallprodukt der Industrie und müssen als Sondermüll aufwendig verbrannt werden.

Am Anfang war es eher nur Neugierde beziehungsweise eher eine Spielerei. Einfach nur ein DIN-A-4 Blatt aus diesen beiden Faserstoffen herzustellen war unser Ansporn. Und nach dem es zuerst nicht so gelaufen ist wie wir es uns gedacht haben, ist der Ehrgeiz entstanden, es zu schaffen! Denn die Natur- und Kohlenstofffasern passen eigentlich chemisch gar nicht zusammen. Die Kohlenstofffasern haben auf ihrer Oberfläche keine elektrische Ladung und bilden in Verbindung mit Wasser Agglomerate. und das ist die Krux an der Geschichte. Denn die Papiermacherei mit Naturfasern beruht immer auf Ladung und die Kohlenstofffaseroberfläche hat eben keine Ladung. Nachdem das Blatt dann halbwegs brauchbar war, begannen wir mit verschiedenen Messungen der Eigenschaften. Das Ergebnis verblüffte uns. Das Papier konnte mehr als erwartet! Somit war der weitere Ehrgeiz geweckt und wir entwickelten das heutige KOHPA®.

Welche Vision steckt hinter KOHPA ®?

Die Vision ist, dass man KOHPA® in Bezug auf Strahlenschutz wirklich weltweit einsetzen kann. Ein Schutz von Mensch und Tier vor Elektrosmog der überall vorhanden ist. Ferner das Heizen so zu revolutionieren, dass man keine fossilen Brennstoffe (Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas, Erdöl) mehr benötigt. Und das im großen Stil.

Wer ist die Zielgruppe von KOHPA ®?

Für KOHPA® -therm und KOHPA® -protect In erster Linie B2B, heißt Großindustrie – Baubranche, Fertighausbau, Ökohäuser, Automobil, Elektromobil; Caravanbau, Schiffs- und Flugzeugbau. Sonderanwendungen darf man auch nicht außer Acht lassen. Denn die Beheizung schwer zugänglicher Stellen oder Nachbildung verschiedener Formen kann aus KOHPA® hergestellt werden.

Das mittelfristige Ziel ist es die fertigen Heizungen, also das komplette System KOHPA® therm, für den B2C-Markt bereitzustellen. Baumärkte mit Abschirmung und Heizung das wäre großartig! Bezüglich der Abschirmung KOHPA® protect werden wir das Papier für den B2C-Markt bald in unserem Online-Shop auf www.kohpa.de anbieten! Hier laufen die letzten Vorbereitungen!

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Das war Zufall oder Fügung wie man es nimmt. Meine Mutter hat früher immer gesagt, dass wäre doch etwas für euch, weil sie „DIE HÖHLE DER LÖWEN“ selbst gerne angeschaut hat. Wir haben immer gesagt. „Na, dohin gema ned!“ Leider kann meine Mutter unseren Auftritt nicht mehr miterleben. Doch ein Spieleabend unter Freunden war ein Wink des Schicksals. Durch eine gute Seele der Sendung und Walters Sohn wurden wir zur Initiative gedrängt und hatten somit die Möglichkeit uns zu bewerben. Und diese Chance konnten wir uns dann doch nicht entgehen lassen. Spontan und schnell haben wir zugesagt.

Doch wobei die Risiken relativ groß sind. Das heißt, wenn der Pitch eine Katastrophe ist, wenn aus irgendeinem Grund alles schiefläuft, dann kann man eigentlich das Produkt einstampfen. Doch wir waren überzeugt und die Entscheidung stand dann fest.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Wir haben einen Bewerbungsfilm gedreht und somit das Produkt vorgestellt. Bei dem Film haben wir uns nicht verstellt. Wir haben auch nichts doppelt gefilmt oder etwas in Szene gesetzt. Wir wollten KOHPA® zeigen, genauso wie unser Produkt und wir sind. Als das Skript geschrieben war, hatten wir, wie soll man es sagen „unseren Clown“ der uns zwei Tage lang vor der Sendung gecoacht hat. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Wir waren sehr motiviert. Denn wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig. Wir machen diesen Pitch nicht aus Jux so nebenbei. Wir haben uns darauf vorbereitet, um auf alles eine Antwort zu haben. Das Produkt muss jedem verständlich werden, auch wenn man nicht aus unserer Branche kommt. Denn schließlich wollten wir das Ding rocken. Man muss das Bestmögliche im Vorfeld tun, damit es zu einem Erfolg kommen kann. 

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf KOHPA ® aufmerksam werden?

Wir sind ein kleines Zwei-Mann-Unternehmen und brauchen natürlich einen Investor, um wirklich durchzustarten. Durch „DIE HÖHLE DER LÖWEN“ bekommt man als Start-up Unternehmen natürlich eine riesige Aufmerksamkeit, die man sonst nicht bekommt. Man kann zwar jahrelang Werbung machen, doch diese Reichweite ist in kürzester Zeit eigentlich nicht möglich.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Für uns war sehr klar, dass uns Carsten Maschmeyer für das Thema Zukunft und Nico Rosberg für das Thema Nachhaltigkeit interessierten! Da wir ein bayerisches Start-Up sind war aber auch Dagmar Wöhrl mit Ihren Kontakten in die bayerische Wirtschaft in unserem Fokus. 

KOHPA ®, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren möchten wir durch unsere Innovation eine Rolle in der Energiewende spielen. KOHPA® als Marke soll eigentlich fast so bekannt werden, wie zum Beispiel Tesa. Das heißt, der Großteil der Bevölkerung weiß, KOHPA® ist das weltweit erste Papier, das Strom leitet. Unser Ziel ist es, dass sämtliche DAX-Unternehmen KOHPA® einsetzen.

KOHPA® ist ein Produkt wo uns keine Grenzen gesetzt werden. Wir können immer neue Kooperationen mit anderen Firmen eingehen, um die Innovation für die verschiedenen Branchen anzupassen und umzugestalten. Dem Erfindergeist in mir wird es definitiv nicht langweilig werden in den nächsten 5 Jahren. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Sparsamkeit, Durchhaltevermögen und objektive Meinungen von außen einholen. Ist die Idee wirklich gut? Auch wenn du selbst von der Idee überzeugt bist, können andere sie für den größten Mist halten. Bei uns war es nicht anders. Um herauszufinden, ob KOHPA ® potenzial hat, sind wir auf die verschiedensten Messen gefahren, um uns Meinungen einzuholen.

Denn wenn man als Team im Thema so tief drin ist, wird man oft betriebsblind. Das ist mitunter eine große Gefahr. Oder es gibt bereits etwas Ähnliches oder Effizienteres auf dem Markt, schließlich schläft die Konkurrenz bekanntlich nicht. 

Aufs Alter bezogen: Der Durchschnitt als Start-up-Gründer liegt zwischen 35-38 Jahre. Wenn man unser Alter als Gründer zusammenzählt und durch vierteilt, würden wir eine gute Mannschaft abgeben. „It’s never to late to start a company“.

Bild: Peter Helfer (l.) und Walter Reichel präsentieren mit „KOHPA“ Multifunktionales Papier. Sie erhoffen sich ein Investment von 200.000 Euro für 15 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie KOHPA am 13. September 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Peter Helfer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Fokus bewahren!

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Tape Art Kit Kunst Klebeband Höhle der Löwen

Die Gründer von Tape Art Kit, buntes Kunst Klebeband, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und die Tape Art Kit GmbH doch kurz vor!

Wir sind Stephan & Nici vom Künstlerkollektiv „Tape That“ und Mo & Timm vom Klebeland. Gemeinsam haben wir die Tape Art Kit’s entwickelt.

Wie ist die Idee zu Tape Art Kit entstanden?

Mo hatte für das Klebeland schon vor einigen Jahren eine Tape Box entwickelt, die im Markt auch gut ankam. Nach längeren Gesprächen mit Stephan und Nici kamen wir zu der Überzeugung, dass es absolut Sinn macht, gemeinsam unsere Expertisen zusammenzuführen und die Tape Art Kits zu entwickeln. Das war die Geburtsstunde für dieses einzigartige Produkt. Am besten mal rumstöbern:  www.tapeartkit.com  und www.klebeland.de  

Welche Vision steckt dahinter?

Wir wollen den Tuschkasten revolutionieren. Kleben statt Tuschen. Ob im Kunstunterricht oder in der Pause. Tape Art wird so zum Tuschkasten von morgen. Jeder Schüler und jeder Kunstinteressierte wird begeistert sein, wie einzigartig und leicht es ist, mit diesem Medium künstlerisch zu arbeiten. Daher haben wir ein eigenes Ökosystem um Tape Art geschaffen: Die Sets in vielen Varianten und unsere Tape Art Academy: Nicht nur für Einsteiger und Schüler. 

Wer ist die Zielgruppe ?

Unsere Zielgruppen sind recht vielfältig: Familien mit Kindern, künstlerisch Interessierte, Schüler. Aber auch die Profis, wie Architekten, Interior Designer und natürlich Künstler aller Sparten!

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Als uns bewusst wurde, dass so ein Produkt nicht gibt, haben nicht lange überlegt, sondern uns einfach beworben. 

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Da war nicht viel vorzubereiten. Tatsächlich haben wir in der Sendung nur erzählt, womit wir uns eh tagtäglich beschäftigen. Somit war die Frage viel wichtiger: „was ziehen wir an ?“

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Uns wurde klar, dass wir jetzt ein großes Publikum bekommen. Etwas Besseres konnte uns für die geplante Markeinführung nicht passieren.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf Tape Art Kit aufmerksam werden?

Wir haben die Markeinführung ohne DHDL geplant. Von daher wirkt DHDL sicherlich wie ein Beschleuniger für unsere Tuschkastenreform. 

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Georg Kofler.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere Produktpalette wird sich enorm erweitert haben. Mo sagt immer, wenn in fünf Jahren unsere Kinder von der Schule kommen und sagen; „Wir hatten heute Tape Art im Kunstunterricht“, dann haben wir es geschafft. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Fokus bewahren!

Gutes Team aufbauen!

Im Zweifel auch mal eine Idee sterben lassen. 

Bild: V.l.: Stephan Meissner, Nicolas Lawin, Mohamed Ghouneim und Timm Benjamin Zolpys präsentieren mit „Tape Art Kit“ buntes Kunst-Klebeband. Sie erhoffen sich ein Investment von 100.000 Euro für 12,5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie Tape Art Kit am 13. September 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei den Gründern für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Akzeptiere kreatives Chaos

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eisbrunnen veganes Eis

eisbrunnen veganes Eis ohne Kompromisse frei von Laktose, Cholesterin und tierischen Hormonen

Stellen Sie sich und das Startup eisbrunnen doch kurz unseren Lesern vor!

Die Gründerin vom eisbrunnen bin ich, Lucy, 29 Jahre jung – und leidenschaftliche Eisliebhaberin. Wir vom eisbrunnen möchten der Welt zeigen, dass veganer Eisgenuss ohne Kompromisse und mit positivem Einfluss auf den Planeten möglich ist. Unser Eis schmeckt wie feinstes Milcheis, ist jedoch deutlich nachhaltiger, gesünder, komplett frei von Laktose, Cholesterin und tierischen Hormonen. In unserer Manufaktur in München bieten wir köstliche Eisbecher und Eis-Erlebnissboxen an. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen? 

Ich bin Eisfan und ernähre mich vegan. Ein Creme-Eis, wie ich es aus Kindheitstagen kenne, war weit und breit nur mit tierischen Produkten auffindbar. Als leidenschaftliche Genießerin wurde ich immer wieder von wässerigen oder mehligen Konsistenzen und faden Geschmackssorten enttäuscht. So beschloss ich, zu versuchen, es in veganer Variante selbst zu kreieren. Da ich mich seit einigen Jahren pflanzlich ernähre und Tierschutz mir sehr am Herzen liegt, hat ein nachhaltiges, veganes Produkt zu meinen persönlichen Werten gepasst. 

Ernährung ist ein bedeutsames, emotionales Thema, manchmal scheint es vergleichbar mit einer Religion und hat dabei einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit und unseren Planeten. Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, Menschen etwas aufzuzwingen oder zu versuchen ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen. Da kommt Eis ins Spiel: diese kalte Köstlichkeit hat so etwas magisches, unschuldiges und erlaubt es Menschen jeden Alters an eine pflanzliche Ernährung heranzuführen. Eine positive vegane Erfahrung mit einem „Glücklich-Mach-Produkt“ wie Eis, kann im besten Fall weitere Türen öffnen und kleine aber wichtige Veränderungen herbeiführen. 

Was war bei der Gründung von eisbrunnen die größte Herausforderung?

Als junge Frau ernst genommen zu werden. Die Eisbranche ist so männerdominiert, dass ich auf Messen oft übersehen oder bewusst ignoriert wurde. Teilweise musste ich auch mehrmals erklären, dass ich die Inhaberin bin und ich die Rechnungen bezahle. Mein Vorname wird im Emailaustausch auch gerne von Lucy in Herr Luca umgewandelt, so oft, dass es kein Zufall sein kann. Einige Rohstofflieferanten haben sogar Marketingmails in denen ausschließlich „sehr geehrte Herren“ steht. Da kann man manchmal wirklich nur lachen. 

Auf der anderen Seite bringt es auch Vorteile mit, unterschätzt zu werden, es öffnet Türen. Mehrmals ist es mir passiert, dass ich an bestimmte Orte gekommen bin oder Tipps erhalten habe, weil ich nicht als Konkurrenz wahrgenommen wurde. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist? 

Aus meiner Erfahrung heraus sollte man das sogar! Perfektionismus hemmt die Kreativität und kann zu Stillstand führen. Mit Freude experimentieren und sich nicht zu viel Druck machen, hilft um in Bewegung zu bleiben. Natürlich sollte man sich bestmöglich vorbereiten und agieren, aber Fehler gehören zum Leben und auch zu einem Startup dazu. Grundsätzlich glaube ich, dass gründen sehr viel mit mentaler Stärke zu tun hat und wie man mit Unsicherheiten, Fehlern oder auch Rückschlägen umgeht.  

Welche Vision steckt hinter eisbrunnen?

Die Vision hinter eisbrunnen ist es, neue Standards für Eis zu setzen und den Markt zu revolutionieren. Mit unserem „Eis der Zukunft“ möchten wir andere inspirieren und zeigen, dass vegane Ernährung kein Verzicht, sondern ein Zugewinn ist. 

Wer ist die Zielgruppe von eisbrunnen?

Unser Eis ist für Eisliebhaber, die auf Geschmack, Qualität und Nachhaltigkeit der beliebtesten Geschmacksrichtungen setzen. Durch unsere Erlebnisssorten wie zum Beispiel Provence (Marzipan-Lavendel-Blaubeere) und Mrs. Grey (Earl-Grey Blutorange) sprechen wir auch experimentierfreudige Gourmets an.  

Was ist das Besondere an dem Eis?

Da unsere innovativen Rezepturen wie feinstes Premium-Milcheis schmecken, können die meisten Eistester kaum glauben, dass es rein pflanzlich ist! Wir sind quasi das „Beyond Eis“ auf dem Markt. Mit jeder einzelnen Kugel beweisen wir auf spielerische Weise, dass vegane Ernährung kein Verzicht, sondern ein Zugewinn ist. Und ganz nebenbei kann man jede Menge CO2 einsparen und verantwortungsloses Tierleid vermeiden.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unser Fokus sind keine Sorbets, sondern pflanzliches Milcheis, welches sich deutlich durch seine Cremigkeit, das Mundgefühl und die Konsistenz von den „Ersatzprodukten“ großer Marken unterscheidet. Unsere Sorten sind kein Ersatz, sondern eine gänzlich neue Qualität. Wir erhalten oft das Feedback, dass unsere Sorten besser schmecken als Premium Kuhmilcheis. Mit dem Ziel das Beste Eis überhaupt herzustellen gehen wir bei Geschmack und Qualität keine Kompromisse ein. Um unseren hohen Standards gerecht zu werden, arbeiten wir mit wenigen, handverlesenen Händlern und Lieferanten zusammen. Wann immer möglich beziehen wir unsere Zutaten regional, in Bio- und Fairtrade-Qualität und achten auch beim Thema Verpackung auf Nachhaltigkeit.

Eisbrunnen, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Nach der geplanten Eröffnung unserer Eis-Boutique in München planen wir den Einzug in den LEH und möchten deutschlandweit vertreten sein. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

1.    Such dir eine Mission, die größer (und wichtiger) ist als du selbst. Ein starkes warum, hilft dabei, in Krisen weiter zu machen und niemals aufzugeben.

2.    Akzeptiere kreatives Chaos, als Teil des Start-Up Prozess und versuche auch die verrückten Momente zu genießen.

3.    Immer wieder Prioritäten überprüfen und den Fokus behalten 

Wir bedanken uns bei Lucy Allary für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sich über die derzeitigen Trends auf dem Laufenden halten

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Cam.TV: All-In-One Social Plattform direkten Monetarisierung von Inhalten

Cam.TV : All-In-One Social Plattform, die es dir ermöglicht, deine Leidenschaften und Fähigkeiten durch die Veröffentlichung von Posts, Artikeln, Kursen, Videos, Live-Übertragungen und Beratungen zu Geld zu machen

Stellen Sie sich und das Startup Cam.TV doch kurz unseren Lesern vor!

Ich heiße Gabriele Visintini, bin seit über 25 Jahren ein digitaler Unternehmer und Gründer sowie CEO von Cam.TV. Im Jahr 2019 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht: „Internet macht unabhängig – Wie man mit der digitalen Revolution wirtschaftliche Sicherheit und persönliche Freiheit erreicht“.

Mein Motto ist „lebe, was du liebst“, ein Slogan, der mit der Gründung von Cam.TV Wirklichkeit wurde: Die erste „All-In-One“ Social Plattform, die es dir ermöglicht, deine Leidenschaften und Fähigkeiten durch die Veröffentlichung von Posts, Artikeln, Kursen, Videos, Live-Übertragungen und Beratungen zu Geld zu machen. Eine Gemeinschaft, die auf dem Modell der Kreislaufwirtschaft „Peer-to-Peer“ basiert, in der die Nutzer ihr Wissen teilen und damit Einkommen generieren können. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Dahinter steckt eine einzigartige Geschichte, über die ich im ersten Kapitel meines Buches erzähle. Ich komme aus einer bescheidenen Familie. Mein Vater war ein einfacher Arbeiter und meine Mutter eine Hausfrau. Wir hatten zu Hause nicht viel Geld, und in der kleinen Stadt, in der wir lebten, gab es nicht viele Möglichkeiten und Vorbilder, denen wir folgen konnten. Ich verspürte jedoch den starken Wunsch, etwas Eigenes zu erreichen und so schnell wie möglich einer Zukunft zu entkommen, die bereits vorbestimmt ist: studieren, einen Abschluss machen und einen festen Job finden.

Im Sommer 1993 entdeckte ich in einer Zeitschrift das Internet, und ein Jahr später beschloss ich, mein erstes Unternehmen zu gründen, um Abonnements und Websites zu verkaufen. Das war nicht einfach, denn damals war niemandem klar, welche Vorteile diese Technologie für Unternehmen und Familien in der ganzen Welt bringen würde.

Heute leben wir in einer ständig vernetzten Welt. Dank der Erfindung von Smartphones können wir auf das gesamte weltweite Wissen zugreifen, etwas, das vor 25 Jahren noch undenkbar war. 

Ich hatte das Glück, das Internet kennenzulernen, als noch kaum jemand darüber sprach, und dank des Beitrags einiger sehr guter Mitarbeiter konnte ich Unternehmen mit Millionenumsätzen aufbauen. Ich erzähle diese Geschichte nicht aus Prahlerei, sondern in der Hoffnung, dass sich jemand, der meine Geschichte kennt, von ihr inspirieren lässt und beschließt, seine Träume zu verwirklichen, indem er die immensen Möglichkeiten nutzt, die uns diese Technologie noch bietet.

Welche Vision steckt hinter Cam.TV?

Wir möchten eine Welt schaffen, in der Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrem sozialen Status, die Freiheit und die Möglichkeit haben, ihr Leben sowohl materiell als auch persönlich zu verbessern. Wir möchten das Konzept der Arbeit verändern, indem wir einen virtuellen Raum schaffen, in dem jeder seine Unabhängigkeit erlangen kann.

Ein Raum, in dem Menschen Erfahrungen, Leidenschaften und wertvolle Inhalte teilen können, die das Leben anderer Nutzer verbessern können. Bei Cam.TV stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt: Wir arbeiten an der Entwicklung einer Plattform, die auf der Blockchain-Technologie basiert. Sie ist einfach und schnell zu bedienen und bietet alle nötigen Tools an, um das eigene Talent mit anderen zu teilen, zu positionieren und zu vermarkten. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Im Februar 2017 erzählte ich meinen jetzigen Partnern, Ivan Prez und Marco Minin, von meiner Idee. Uns war sofort klar, dass Cam.TV ein sehr ambitioniertes Ziel darstellte, und so begannen wir, nachdem wir den Projektentwurf verfasst hatten, ebendiesen Freunden und Bekannten zu präsentieren, um ein erstes Feedback zu erhalten. Bei diesen Treffen fragten uns die Leute oft, ob sie sich an unserem Projekt beteiligen könnten, und dank dieses Enthusiasmus beschlossen wir, die erste Fundraising-Kampagne zu starten.

Die damaligen Crowdfunding-Plattformen waren jedoch nicht geeignet, ein so komplexes Projekt wie das unsere zu präsentieren. Deshalb haben wir eine eigene Fundraising-Website eingerichtet, das sofort auf großes Interesse stieß.

So hat Cam.TV im Jahr 2018 über 3 Millionen Euro gesammelt und ist damit die größte Crowdfunding-Kampagne in Italien und eine der größten in Europa, die das ursprüngliche Ziel von 500.000 Euro weit übertroffen hat.

Im Jahr 2019, noch vor der Umsetzung der Plattform, haben wir eine zweite Runde von „Lifetime-Abonnements“ im Wert von fast weiteren 3 Millionen Euro zum Verkauf angeboten.

Dank dieser Kampagnen wurde unser Projekt von mehr als 5.400 Kleinanlegern bestätigt, die an unsere Vision glaubten und uns finanziell unterstützten. Dies gab uns die Möglichkeit, die soziale Plattform ins Leben zu rufen, die auf www.cam.tv zugänglich ist und derzeit mehr als 400.000 Abonnenten hat.

Wer ist die Zielgruppe von Cam.TV?

Cam.TV richtet sich in erster Linie an Ersteller von Inhalten, ob Begeisterte oder Freiberufler, die ihre eigenen Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen möchten. Jeder kann sich kostenlos auf der Plattform registrieren, mit anderen Nutzern interagieren und interessante Creators, durch kostenlose Spenden oder den Kauf der Inhalte und Beratungen, die verkauft werden, unterstützen.

Die Idee dahinter ist, ein innovatives Ökosystem zu schaffen, in dem es möglich ist, wertvolle Inhalte zu finden, die spezifische Probleme lösen können. Die Creators teilen ihr Know-how mit der Community über ihren eigenen digitalen Kanal und alle Inhalte werden von Cam.TV selbst in den wichtigsten Suchmaschinen indiziert.

Wie funktioniert Cam.TV und wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Das Internet bietet zahlreiche Plattformen für die Veröffentlichung von Beiträgen, Artikeln, Videos und Live-Übertragungen an, aber wenn es darum geht, mit dem Teilen digitaler Inhalte Geld zu verdienen, profitieren in der Regel vor allem die großen Social-Media-Unternehmen. Ihr Geschäftsmodell ist sehr einfach: Sie erfassen die Vorlieben der Nutzer, um gezielte Werbebotschaften inmitten der Inhalte zu schalten. Letztlich gibt der Nutzer seine persönlichen Daten unwissentlich preis und ist gegenüber den Plattformen, auf denen er aktiv ist, im Nachteil.

Der Konsum von Online-Inhalten geht einen grundlegenden Wandel durch, so dass es immer wichtiger wird, kreative und rentable Lösungen zu finden. Cam.TV möchte ein anderes Modell anbieten, das genau auf diese Probleme und Bedürfnisse eingeht und eine soziale „Peer-to-Peer“-Plattform anbietet, die alle Funktionen in voller Übereinstimmung mit den europäischen GDPR-Vorschriften vereint. Die Besonderheit von Cam.TV ist das Ermöglichen der direkten Monetarisierung von Inhalten und die Funktionsweise basierend auf der Blockchain-Technologie, die die Dezentralisierung des Werteaustauschs zwischen Nutzern und die Umwandlung von Likes in Geld durch ein Kryptowährung-Zahlungssystem (LKSCOIN), erlaubt.

Cam.TV, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt und die Pandemie hat diesen Prozess sicherlich beschleunigt. Heute nutzen immer mehr Menschen Videokonferenzsysteme für Fernberatungen, organisieren Webinare, um Kurse und Konferenzen in der ganzen Welt anzubieten und veröffentlichen Artikel, Videos und Kurse, um ihr Wissen online weiterzugeben. Natürlich kann nichts den direkten Kontakt zwischen Menschen ersetzen, aber wenn wir wissen, wie man sie einsetzt, können digitale Instrumente eine große Hilfe sein.

Cam.TV möchte den Weg für eine digitale Revolution ebnen, die bereits im Gange ist, und die Bezugsplattform für die Verwertung und Monetarisierung digitaler Inhalte sein.

Ein Schlüsselprojekt, an dem wir derzeit arbeiten, ist die Generierung von NFTs (Non-fungible Tokens). Das sind echte digitale Eigentumszertifikate, die den Urheberrechtsschutz von Online-Inhalten ermöglichen. Wie alle Token, sind auch NFTs verkäuflich und tauschbar: Autoren können dann Eigentumszertifikate ihrer Werke versteigern, die dank der Blockchain frei und sicher verkauft und gekauft werden können.

Zum Schluss: Welche Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Zunächst einmal würde ich Ihnen raten, sich über die wichtigsten derzeitigen Trends auf dem Laufenden zu halten…

Die Blockchain-Technologie, dank ihres auf der Dezentralisierung basierenden Prinzips, weckt das Interesse der wichtigsten multinationalen Unternehmen und Bankinstitute der Welt. Mehrere Wirtschaftswissenschaftler behaupten, dass wir bereits vor einigen Jahren in die vierte industrielle Revolution eingetreten sind und dass die Sharing Economy eine grundlegende Rolle bei der Veränderung der Gewohnheiten von Millionen von Menschen spielen wird.

Ferner stellt der Markt für den Online-Verkauf von Wissen laut Forbes eine der größten Chancen des nächsten Jahrzehnts dar und wird von derzeit 400 Millionen Dollar pro Tag bis 2025 auf mehr als 1 Milliarde Dollar pro Tag anwachsen. Ich würde sagen, es gibt keinen Mangel an Möglichkeiten!

Denjenigen, die das Gefühl haben, dass sie etwas Wichtiges mit anderen zu teilen haben, würde ich sagen, dass sie nicht zögern und den ersten Schritt machen sollten. Es gibt Platz für alle, und das Internet bietet viele Möglichkeiten, eine eigene Online-Präsenz zu schaffen.

Bei Cam.TV ist die Registrierung völlig kostenlos und wir haben einen schnellen und einfachen Weg entwickelt, der es jedem ermöglicht, sein Talent zu verbessern und seine Fähigkeiten zu Geld zu machen. Mit nur wenigen Klicks kann man einen Artikel, ein Video oder eine Live-Übertragung veröffentlichen und dafür eine Vergütung in Form von kostenlosen Spenden oder Sofortzahlungen erhalten. Dies kann eine Möglichkeit sein, das eigene Gehalt aufzubessern, aber auch ein Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Wir bedanken uns bei Gabriele Visintini für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Cam.TV

Kontakt:

3Technology S.r.l. / Digital Fastlane GmbH
via Trieste
122 Gonars (UD)
ITALY

https://www.cam.tv/
barabino.camtv@barabino.de

Ansprechpartner für Deutschland: Barabino & P. Deutschland

Findet euren Weg!

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TADA Ramen traditionelle Ramen Suppe

TADA Ramen traditionelle Ramen Suppe nachhaltig, lecker, einfach- unbegrenzten Möglichkeiten

Stellen Sie sich und das Startup TADA Ramen doch kurz unseren Lesern vor!

Wir, Jessica und Matthias, stammen eigentlich aus dem Ruhrgebiet, aus Mülheim an der Ruhr. Aufgrund der Nähe zu Düsseldorf, konnten wir im japanischen Viertel unserer Ramen Leidenschaft nachgehen. Seit sechs Jahren wohnen wir in Lampertheim, das liegt nördlich von Mannheim. Von hier aus müssen wir nach Frankfurt fahren, um eine traditionelle Ramen Suppe zu essen. Wir haben einige Male selbst Ramen Suppe gekocht, doch wir haben es dann  schnell wieder aufgegeben. Brühe, die Tag und Nacht kocht, ein halber Asia Shop an Zutaten, das war nicht unser Ziel. Aber im Supermarkt oder Online ist eine Ramen Suppe nach unseren Vorstellungen nicht zu finden. Somit sind wir mit der Idee gestartet, eine gehaltvolle und ehrliche Ramen Suppe für jeden erhältlich zu machen und in Restaurantqualität für zu Hause anzubieten.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir haben uns dazu entscheiden, ein Produkt auf den Markt zu bringen von dessen Marktchancen wir überzeugt sind. Die Gründung eines Unternehmens ist die bürokratische Notwendigkeit, welche uns zwei zu Gründern und Unternehmern macht. Mit der Entscheidung mit TADA Ramen in die Selbstständigkeit zu gehen, haben wir unser kleines Familienunternehmen gegründet.

Welche Vision steckt hinter TADA Ramen?

Bei TADA Ramen kombinieren wir Komplexität mit Simplizität, die komplexe Zubereitung einer aufwendig gekochten Ramen mit frischen Zutaten mit der einfachen Zubereitung eines Fertiggerichtes. Zum Abschluss die Toppings individuell auswählen und deine Ramen der unbegrenzten Möglichkeiten genießen. In diesem Monat steht unser Markteintritt mit unseren ersten beiden Ramen Sorten an, der veganen Miso Ramen auf Gemüsebrühen Basis und der würzigen Tantan Ramen auf Hühnerknochenbrühe Basis. Eine Erweiterung der Ramen Varianten steht genauso an, wie weitere spannende Ideen. TADA, das ist Ramen mit höchster Qualität!

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die Produktentwicklung ist ein stetiger Prozess und niemals am Ende, dies ist einer der entscheidenden Herausforderungen. Denn eine ehrliche und traditionelle Ramen Suppe gibt es so im Handel noch nicht. Jedoch müssen wir sagen, dass insbesondere die Auswahl geeigneter Produzenten und Lieferanten sowie der bürokratische Gründungsaufwand die größten Herausforderungen waren, welche wir aber bisher erfolgreich gemeistert haben. Wir haben uns bis zum jetzigen Zeitpunkt 100% selbst finanziert. Selbstverständlich sind wir auf externe Expertisen in unterschiedlichen Bereichen angewiesen, welche wir bei Bedarf mit einbinden. Mit dem Markteintritt in diesem Monat öffnet sich unsere Bereitschaft für Gespräche mit externen Investoren, für diesen Weg haben wir uns bei der Gründung entschieden.

Wer ist die Zielgruppe von TADA Ramen?

Wir erreichen mit unseren Ramen unterschiedliche Menschen, was auch einen besonderen Reiz ausmacht. Ramen Liebhaber, die es gewohnt sind in der Warteschlange ihrer Lieblings Ramen Bar zu stehen. Sie kennen bereits die Besonderheiten traditioneller Ramen, oftmals auch den Aufwand der Zubereitung. Reisebegeisterte Menschen, mit einem Interesse an Asien, zeigen nicht nur bei Ihren Reisen Interesse an entsprechender Kultur, insbesondere das Essen ist immer eine Erinnerung, welche auf das Fernweh eingehen kann. Die japanische Kultur mit Mangas und Cosplay hat eine enge Comunity, auch hier ist das japanische Essen ein Teil.

Generell erlebt Ramen eine stark wachsende Bekanntheit und Beliebtheit, dies wird auch durch Eröffnung einer großen Anzahl neuer Ramen Bars unterstützt. Die Menschen aus unseren Zielgruppen legen Wert auf ehrliche und verständliche Inhaltsstoffe, also auf bewusste Ernährung. Sie sind neugierig und offen, sowohl beim Thema Reisen als auch bei der kulinarischen Reise zu Hause. Gemeinsames Essen mit seiner Partnerin / seinem Partner oder mit Freunden bei einer Ramen Party, Ramen ist in Gesellschaft aufgrund der Individualität ein besonderes Erlebnis.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Um darauf einzugehen, sollte man den aktuellen Markt beschreiben. In den Supermärkten stehen Regalmeter voller asiatischer Nudelsuppen als “Cup” oder “Package Noodles“. Diese Produkte sind die am häufigsten verkauften Fertigessen der Welt. Die Inhaltsstoffe gehen über Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zucker und weiteren Zusatzstoffen bis hin zu den vorfrittierten Nudeln, die einzelnen Komponenten sind mehrfach in Kunststoff verpackt. Ist das ein Lebensmittel der heutigen Zeit? Unsere Antwort ist nein, Ramen-Suppe geht auch anders! Wir bringen die traditionelle Ramen-Suppe mit Nachhaltigkeit und Gesundheitsbewusstsein in eure Schüsseln.

TADA Ramen, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

TADA steht für besondere Suppen mit Gelinggarantie, welche aus ehrlichen Zutaten besteht und man unbegrenzt individualisieren kann. Unsere Ansprüche an die Qualität der Zutaten und die Nachhaltigkeit steigen, genauso wie die Größe des Produktportfolio. Wir starten in Deutschland, aber wissen, wie beliebt Ramen auch in anderen Ländern ist. Wir werden TADA in 5 Jahren weiterhin mit Begeisterung und Stolz weiterführen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Findet euren Weg! Sucht auch die Unterstützung von erfahrenen Personen, nehmt Erfahrungen auf, aber passt sie individuell nach euren Bedürfnissen und Persönlichkeiten an.
Raus mit euch! Versteckt nicht eure Idee, sondern geht raus uns lasst andere an eurer Story und der Startup- und Produktentwicklung teil haben, ihr werdet tolle Unterstützung erhalten.

Und der letzte Tipp ist, dass es bei jedem Start up, bei jeder Gründungsgeschichte auch immer Mal wieder Rückschläge gibt. Dann den Kopf nicht hängen lassen, es gibt immer eine neue Lösung, nichts passiert ohne Grund und frische Kraft, Inspiration und innovative Lösungen findet man am besten bei einer guten Schüssel Ramen. ITADAkimas – Guten Appetit.

Wir bedanken uns bei Jessica und Matthias Bruckhoff für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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