Freitag, Juli 10, 2026
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Folgt eurem Instinkt

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Simone Hilble Löwenkind Kräuterpads für Kinder Höhle der Löwen

Simone Hilble Gründerin von Löwenkind, Kräuterpads für Kinder, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup Löwenkind doch kurz vor! 

Ich bin Simone Hilble, 35 Jahre und Mutter einer 7-jährigen Tochter.  
Meine Firma Löwenkind habe ich 2018 gegründet. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben eine Produktkombination aus einem Body und Heilkräuterpads, die bei den unterschiedlichen Kinder-Wehwehchen eigesetzt werden können. Die Träger (wie z.B. Body, Halstuch, Kissen) bestehen aus 100 Prozent Bio-Baumwolle und einer integrierten Druckknopf-Tasche, in der das Kräuterpad eingelegt werden kann. Durch die Körperwärme des Kindes wird der Duft der Kräuter aktiviert und ganz natürlich über die Atemwege aufgenommen. Wir bieten verschiedene Kräutermischungen an wie z.B. „Gute-Nacht”, „Rotznäschen” oder „Wonnebäuchlein”. Sie sollen bei typischen Kinderleiden wie Schlafproblemen, Bauchschmerzen, Schnupfen, Zahnen, Reiseübelkeit oder innerer Unruhe die Babys und Kleinkinder unterstützen. 

Wie ist die Idee zu Löwenkind entstanden?


Die Idee ist, ehrlich gesagt, aus der Not entstanden. Meine Tochter und ich lagen mit einer Erkältung im Bett und konnten nicht schlafen. Ich habe mir zum ersten Mal ein Lavendelkräuter-Säckchen ans Kopfkissen gelegt und nach kurzer Zeit gemerkt, dass es mir schon besser geht. Da mein Vater Heilpraktiker ist, kannte ich mich ein bisschen mit Kräutern und deren Wirkung aus. Nun wollte ich auch meine Tochter mit Kräutern unterstützen. Da meine Tochter sich nachts viel bewegt, habe ich überlegt, wie ich diese Heilkräuter so platzieren kann, dass sie beim Schlafen nicht verrutschen und auch tagsüber angewendet werden können. Dieser Gedanke hat mich in jener Nacht nicht mehr losgelassen. Am nächsten Morgen habe ich mich direkt an die Nähmaschine gesetzt. Und so entstand der erste Entwurf unseres Bodys mit einer speziell integrierten Brusttasche. 

Welche Vision steckt hinter Löwenkind? 

Wir wollen, dass Kinder möglichst natürlich aufwachsen und ein gesundes Immunsystem entwickeln können. 


Wer ist die Zielgruppe von Löwenkind?


Bei uns stehen vor allem Eltern mit Babys und Kleinkindern im Fokus. Sie profitieren am meisten von Löwenkind, weshalb unsere Produkte gerne zur Geburt verschenkt werden. Aber wir haben aufgrund des Feedbacks unserer Kunden inzwischen auch Produkte für größere Kinder und Erwachsene entwickelt, wie zum Beispiel unser Maxi Halstuch. 

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben? 

Die Sendung verfolge ich schon seit vielen Jahren. Sie hat mich ursprünglich sogar erst auf die Idee gebracht, ein eigens Startup zu gründen. Die Initiative für meine Bewerbung ging aber tatsächlich von den Machern der Sendung selbst aus. Ich wurde angesprochen, und gefragt, ob ich mich nicht bewerben wolle.  

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet? 

Das war eine intensive Phase, in der ich erstmal lernen musste, wie man für das eigene Unternehmen „pitcht“. Denn ich hatte bis dahin mit der Startup-Szene und ihren Begriffen wenig bis nichts zu tun. Über meine Familie und Freunde hatte ich aber Kontakte zu anderen Startups, die bereits teilgenommen hatten. Und so wusste ich erstmal, was da alles auf mich zukommt. Auf der Basis habe ich dann intensiv geübt, und meinen Pitch immer wieder vor Freunden vorgetragen und mich auch mit der Kamera aufgenommen.   

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?


Natürlich ist so etwas sehr motivierend. Trotzdem habe ich anfangs etwas gezögert, da die Teilnahme an der Sendung auch viele Ressourcen bindet. Zudem lief es auch schon vor der Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ gut. Wir haben bereits einen großen Kundenstamm, der regelmäßig bestellt sowie eine tolle Instagram-Community. Trotzdem war der Reiz groß, und ich war natürlich stolz, als die Zusage kam. Ich bin sehr froh, dass ich mitgemacht habe. 

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf Löwenkind aufmerksam werden?


Sehr wichtig, weil wir hierdurch sehr schnell viel mehr Aufmerksamkeit bekommen können und das der Firma hoffentlich einen weiteren großen Schub nach vorne gibt. Mein Ziel ist es, mit Löwenkind stetig zu wachsen, und da hilft ein TV-Auftritt natürlich enorm. 

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Dagmar Wöhrl war immer unsere Lieblingslöwin, weil sie die gleiche Philosophie hat wie wir. Sie führt ein sehr erfolgreiches Familienunternehmen und gemeinsam mit ihrer Familie schafft sie es immer wieder, neue Geschäftsfelder zu erschließen und diese gewinnbringend aufzubauen.  
Die anderen Löwen waren aber auch alle sehr interessant für uns. Allen voran Ralf Dümmel und Nils Glagau, beide sind tolle Unternehmer und haben uns gut gefallen. 

Löwenkind, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?


Löwenkind begann als Teilzeitprojekt. Diese Phase lebte vom Enthusiasmus meiner damaligen Mitgründer und mir. Wir hatten schon viel von dem, was Löwenkind heute ausmacht, aber wir waren nicht wirklich auf Wachstum eingestellt. Diese Phase nenne ich heute Löwenkind 1.0. Als wir uns entschlossen hatten, dass wir uns trennen und ich mich dazu entschieden habe, Löwenkind in Vollzeit zu machen, konnte ich das Geschäft Stück für Stück entwickeln. Dann kamen die ersten Angestellten, denn der Umsatz gab das inzwischen auch her. Diese Phase ist Löwenkind 2.0. Nun möchte ich Löwenkind 3.0 starten. Mit professionellen Strukturen, um aus einem „self-made Startup“ ein modernes Unternehmen aufzubauen. Unser Ziel ist es, irgendwann ein eigenes Firmengelände zu haben, auf dem wir die Kräuter für die Löwenkind-Pads selbst anbauen. Ob das schon in fünf Jahren gelingen wird, wird sich zeigen. Aber ich habe keine Eile. Löwenkind ist ein langfristiges Projekt. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Erstens: folgt eurem Instinkt. Ich habe nicht studiert, hatte zu Beginn keine Ahnung von Finanzen und habe einfach das gemacht, was mir richtig erschien. 
Zweitens: seid euch bewusst, dass das Startup-Leben sehr hart ist. Es werden viele Steine in den Weg gelegt. Ihr habt nur eine Chance, wenn ihr bereit seid, über die Schmerzgrenze zu gehen.  
Drittens: probiert Dinge aus. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, an dem man stur festhalten sollte. Wenn ihr merkt, dass etwas nicht funktioniert, verwerft es und probiert es nochmal mit einem neuen Ansatz. 

Simone Hilble aus Laupheim präsentiert mit Löwenkind Kräuterpads für Kinder. Sie erhofft sich ein Investment von 130.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Löwenkind ist am 04. Oktober 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Simone Hilble für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Habe Mut und probier deine Ideen aus

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INK LINKS handschriftliche Karten

INK LINKS durch Roboter automatisierte handschriftliche Karten mit Füller und Tinte

Stellen Sie sich und das Startup INK LINKS doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Maximilian Krist und ich bin der Gründer von INK LINKS. Bei INK LINKS unterstützen wir Versandhändler dabei, mit ihren Kunden auf äußerst persönliche und wertschätzende Weise zu kommunizieren und so die Kundenbindung zu steigern. Wir schreiben durch Roboter automatisiert handschriftliche Karten mit Füller und Tinte.

Diese Karten legen Händler ihren Versandpaketen bei, um sich bei ihren Kunden für die Bestellung zu bedanken oder eine andere wertschätzende Botschaft mitzuteilen. Mit einer Leserate von über 90 % schlägt Handschrift jede andere schriftliche Kommunikationsform, wie beispielsweise gedruckte Flyer oder E-Mails. Dazu kommt noch der emotionale Aspekt, den handschriftliche Nachrichten vermitteln. Nicht umsonst schreiben wir in unserer digitalisierten Welt auch heute noch Postkarten oder Liebesbriefe von Hand.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Die Idee zu INK LINKS kam aus einem Eigenbedarf heraus. Denn ich habe bereits während meines Studiums einen Online-Handel gegründet und dabei gemerkt, dass der Versandhandel gegenüber dem stationären Handel viele Vorteile für den Händler hat, jedoch auch einen entscheidenden Nachteil. Persönlicher Kontakt mit den Kunden ist im Online-Handel nicht möglich, was eine emotionale Kundenbindung deutlich erschwert. Zunächst habe ich testweise selbst von Hand Paketbeileger geschrieben, um meinen Kunden Wertschätzung zu vermitteln und diese dadurch auch emotional stärker zu binden.

Nach überwältigender Resonanz meiner damaligen Kunden entwickelte ich eine Lösung, um handschriftliche Karten skalierbar zu schreiben. Nachdem auch befreundete Versandhändler begeistert von der Idee waren und handschriftliche Paketbeileger bei mir bestellten, entschloss ich mich INK LINKS zu gründen.

Welche Vision steckt hinter INK LINKS?

Menschen kaufen von Menschen. Das geht im Online-Handel leider oftmals unter.
Wir möchten den Versandhandel persönlicher gestalten, dem Endkunden beim Öffnen des Pakets ein Lächeln ins Gesicht zaubern und den Händlern eine Brücke zum persönlichen Kundenkontakt in der Offline-Welt bauen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Etwas frustrierend war der Gründungsprozess, da der Kopf vor Ideen sprüht, die umgesetzt werden wollen, man aber von der Bürokratie ausgebremst wird. Da heißt es dann geduldig bleiben und in der Zwischenzeit weiter am Konzept feilen.
Finanziert wurde INK LINKS bislang aus eigenen Mitteln.

Wer ist die Zielgruppe von INK LINKS?

Unsere Zielgruppe reicht von kleinen Startups, die ihre Produkte über das Internet verkaufen, bis zu großen Versandhändlern.
Auch, wenn wir uns auf Versandhändler konzentrieren, können unsere handschriftlichen Karten auch für andere Unternehmen interessant sein, beispielsweise in Hotels als Begrüßungskarte für die Gäste. Diese Kunden beraten und betreuen wir natürlich auch sehr gerne.

Wie funktioniert INK LINKS? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere Kunden wählen ein Kartenformat und eine unserer Handschriften aus. Anschließend senden sie uns ihren gewünschten Text und eine Druckdatei für den Druck auf der Rückseite der Karte. Wir kümmern uns dann um den Druck des Motivs und schreiben mit Füller und Tinte den Text auf die Karten. Nach der Qualitätskontrolle versenden wir diese Paketbeileger an unsere Kunden bzw. deren Fulfillment-Partner. Dort werden die Karten dann den Versandpaketen beigelegt.

Die Vorteile gegenüber gedruckten Beilegern liegen klar auf der Hand. Während gedruckte Flyer meist ungelesen in den Papierkorb wandern, werden handschriftliche Karten fast immer gelesen. Ein weiterer Punkt ist die Wertschätzung, die Handschrift im Gegensatz zu Druck vermittelt.

INK LINKS, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sind überzeugt von der Wirkung der Handschrift und werden darin von unseren Kunden täglich bestärkt. Wir möchten uns in absehbarer Zukunft weiterhin auf den Versandhandel als Kundengruppe fokussieren und diesen bei der Emotionalisierung der Customer Journey unterstützen.
In fünf Jahren werden wir neben handschriftlichen Paketbeilegern vermutlich weitere Produkte anbieten, damit auch andere Branchen von unserer Technologie profitieren können.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

  1. Verlasse dich nicht nur auf dein Bauchgefühl oder die Begeisterung von Familie und Freunden. Teste deine Idee möglichst bald bei zahlenden Kunden. Es muss am Anfang nicht alles perfekt sein.
  2. Versuche zu Beginn nicht die eierlegende Wollmilchsau zu bauen. Konzentriere dich lieber auf ein paar Funktionen für eine begrenzte Zielgruppe. Das erleichtert zum einen die Akquise und zum anderen wird die einzelne Funktion dadurch besser.
  3. Habe Mut und probier deine Ideen aus. Es macht Spaß Ideen zu entwickeln, aber es macht noch viel mehr Spaß zu sehen, dass die Zielgruppe davon begeistert ist und gerne für dein Angebot bezahlt.

Wir bedanken uns bei Maximilian Krist für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: INK LINKS

Kontakt:

Inklinks UG (haftungsbeschränkt)
Weilerstraße 26
D-89353 Glött

https://www.ink-links.com
info@ink-links.com

Ansprechpartner: Maximilian Krist

Durchhaltevermögen

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laik ilaik ausziehtisch

LAIK: iLAIK Ausziehtisch einzigartiges, elegantes Design- bietet flexible Einsatzmöglichkeiten

Stellen Sie sich und das Startup LAIK doch kurz unseren Lesern vor!

Die LAIK GmbH ist ein junges und dynamisches Unternehmen, das im Januar 2020 gegründet wurde. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Wegen, Holz zu bearbeiten und zu gestalten, entwickelten wir, Tobi Jung und Denis Dostmann, als erfahrene Schreinermeister und Firmengründer die patentierte Lignum Arts Innovative Kollektion, kurz L A I K. Im Fokus stand dabei von Anfang an die Maxime: Flexibel leben. Unter diesem Motto bauen wir mit unserem Team heute innovative, formschöne und einzigartige Designermöbel. Highlight ist der iLAIK Ausziehtisch, der sich dank seines patentierten Lamellendesigns mit einer einzigen Bewegung um die Hälfte ausziehen lässt.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir wollten schon immer Möbel bauen, die alles Bestehende revolutionieren. Bei Ausziehtischen haben uns vor allem die umständlichen Einlegeplatten und Ausklappmechanismen gestört. Das wollten wir ändern. Mit dem iLAIK machen wir jetzt das Leben vieler Menschen flexibler.

Welche Vision steckt hinter LAIK?

Wir haben erkannt, dass es bei Möbeln immer mehr auf Flexibilität ankommt. Unsere Vision für unsere Möbel lautet daher in zwei Worten zusammengefasst: Einfach. Genial.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war sicher die Umsetzung vom Prototyp zur Serie. Hier haben wir lange am Mechanismus getüftelt und verschiedene Materialien ausprobiert. Den Durchbruch brachte dann letztlich die Lasertechnik. Dadurch können wir extrem schmale Schnittfugen für den Ausziehmechanismus erzeugen, um die Tischplatte aus einem Stück zu fertigen. Bis zur Gründung 2020 hat die Lignum Arts GmbH alles aus unserer eigenen Schreinerei finanziert. Im Zuge der Firmengründung haben die neuen Gesellschafter noch mal einen großen Anschub gegeben.

Wer ist die Zielgruppe von LAIK?

Hauptsächlich designaffine Menschen, die ein einzigartiges Gestaltungskonzept und die nachhaltige Produktion in Deutschland zu schätzen wissen.

ausziehtisch mit stühlen

Was ist das Besondere an den Möbeln? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wie gesagt steht bei uns die Flexibilität und Einfachheit im täglichen Gebrauch im Vordergrund. So ist der Clou beim iLAIK Ausziehtisch sein patentiertes Lamellendesign. Damit kann man ihn stufenlos mit einer einzigen Bewegung um die Hälfte seiner Grundlänge ausziehen. Das ist in dieser Form weltweit einzigartig. Es gibt keinen Tisch, den man einfacher vergrößern kann. Mitbewerber gibt es keine.

LAIK, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unser Ziel ist es, ein funktionierendes Unternehmen zu etablieren, das allen Spaß macht. Dabei wollen wir stabil wachsen und diesen Weg mit eigenen Mitarbeitern gehen, die sich ausschließlich um LAIK kümmern. Zur iLAIK Produktfamilie gehören mittlerweile auch die passende iLAIK Bank und der farblich abgestimmte Stuhl Occo SC von Wilkhahn (Designer jehs + laub). Wir würden diese gerne mit weiteren flexiblen Möbelstücken ergänzen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Durchhaltevermögen.

Durchhaltevermögen.

Und Durchhaltevermögen.

Wir bedanken uns bei Tobi Jung und Denis Dostmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Setz dir Etappenziele

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SHOWZ

SHOWZ bringt Menschen und Brands zusammen – in der physischen und in der digitalen Welt

Stellen Sie sich und SHOWZ doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Ayhan Yuruk und CEO und Gründer der Brand Space Agentur SHOWZ, die aus der New Retail Agentur #Showrooming hervorgeht. Unser internationales Team besteht aus unabhängigen Creators aus den Bereichen Retail-Strategie, Visual Marketing, Digital Merchandising, E-Commerce, CMR und Architektur. Als Creative Director habe ich bereits zahlreiche Konzepte und Designs für Showrooms, Laufstege und Shops in London, Mailand und Paris entwickelt und als Head of Creative für Unternehmen wie Villeroy & Boch und Peek & Cloppenburg gearbeitet. Um digitale und analoge Brands für die jeweilige Zielgruppe greifbar zu machen, setzen wir bei SHOWZ innovative und modernste Technologien ein und verhelfen digitalen Brands dabei, einen stationären Auftritt zu entwickeln, um ihre Markenidentität zu stärken. 

Warum haben Sie sich dazu entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Meine Karriere begann im Bereich Visual Merchandising bei Peek & Cloppenburg. Hier habe ich schnell mitbekommen, dass sich in der “klassischen” Industrie etwas verändern muss, da immer mehr digitale Unternehmen den Markt erobern. Diese haben jedoch oft Schwierigkeiten, eine emotionale Verbindung zwischen Kundschaft und Marke zu schaffen, wenn sie kein physisches Produkt haben. Mit SHOWZ möchte ich den digitalen Brands zeigen, welche Vorteile die physische Experience auch für sie hat und wie sie diese umsetzen und entwickeln können. 

Welche Vision steckt hinter SHOWZ?

Wir möchten Brands eine physische Präsenz ermöglichen und ihnen so deutlich machen, wie wichtig es ist, eine Marke erlebbar zu machen. Denn hier spielen viele Faktoren eine entscheidende Rolle. Nicht nur die Kundenbindung verbessert sich dadurch erheblich, sondern auch der Umsatz steigert sich – mehr, als bei reinen Online-Anbietern. Diese physischen Touchpoints dienen außerdem dazu, die Community miteinander zu verbinden. Marken können ihre Zielgruppe zusammenbringen, Innenstädte wieder zum Leben erwecken und ihre Marke greifbar machen. 

Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war es bisher, den Cashflow zu stabilisieren. Dies war vor allem anfangs sehr holprig. Seit wir auch Retainer-Kunden haben, können wir unsere Geschäfte jedoch viel besser planen und einschätzen. Finanziert haben wir uns aus Eigenkapital und durch einen stillen Investor. 

Wer ist die Zielgruppe von SHOWZ?

Wir bringen Menschen und Brands zusammen und sorgen für Traffic – in der physischen und in der digitalen Welt. Daher zählt jede Marke, die ihren Marken-Touchpoint erlebnisreich gestalten möchte, zu unserer Zielgruppe. Die meiste Erfahrung haben wir aktuell mit Retailern, Mobility-Anbietern und Energieunternehmen. 

Was macht SHOWZ? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Bei SHOWZ vereinen wir Tech, Kreativität und Community und agieren als Full Service-Agentur, sodass wir unseren Kundinnen und Kunden alles aus einer Hand bieten können – von Konzept-Designs bis zur Werkstatt-Umsetzung. Dabei legt unser Team, bestehend aus Kreativen mit vielen verschiedenen Ansätzen und Backgrounds, besonderen Fokus auf modernste Technologien und Special Design. Bei der Umsetzung unserer Konzepte spielt zudem Nachhaltigkeit eine große und entscheidende Rolle.

Wo sehen Sie in der Krise die Chance?

Eine Krise, wie jetzt die Corona-Pandemie, ist immer auch ein Umbruch und die Chance, Dinge neu zu gestalten. Wer in dieser Zeit nicht umdenkt, verändert oder wagt, wird letztendlich den Anschluss verpassen. Wir haben neue Wege entdeckt, verschiedene Services zu nutzen und sind mehr denn je connected – wir wissen nun, dass Digital der Kanal Nummer eins sein wird. 

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unser Ziel ist es, mittelfristig die Leading Agentur für Brand Spaces und Experience Design zu werden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Leg den Fokus erstmal auf eine Sache und sei der oder die Beste darin.

Such deine ersten Teammitglieder so aus, dass sie deine Expertise erweitern.

Hab deine Vision immer vor Augen und setz dir Etappenziele. 

Wir bedanken uns bei Ayhan Yuruk für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Story zum Produkt

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Revival Kaffee Kakao Vitalpilzen

Revival updatet Kaffee und Kakao mit pflanzlichen Ballaststoffen, Adaptogenen und Vitalpilzen

Stellen Sie sich und das Startup your revival doch kurz unseren Lesern vor!

Wir bringen Pilze zurück in den Mainstream! Revival updatet Kaffee und Kakao mit magischen Zutaten wie pflanzlichen Ballaststoffen, Adaptogenen und Vitalpilzen. Dabei sind unsere Heißgetränke 2.0 immer 100 Prozent bio, vegan und ein Stück gesünder. Der bewusste Verzicht von Wasser und Milch spart unnötige Transportwege und CO2. Zudem sind wir stolzer Partner von “1 % for the Planet” und spenden jedes Jahr 1 % unserer Umsätze an Non-Profit-Partner – die sich für den Schutz unseres Planeten einsetzen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Als ehemaliger Mitarbeiter eines großen Pharmakonzerns hat mich der Fakt nicht mehr losgelassen, dass ursprünglich 40-50 % aller pharmazeutischen Medikamente von Pilzen abstammen. Angefangen von Antibiotika bis hin zu Medikamente gegen Bluthochdruck, Multiple Sklerose oder sogar Krebs. Wir mischen unseren Trinkmischungen natürliche Pilz-Extrakten bei, die bspw. auch bei Chemotherapien in Japan oder bei Alzheimer-Patienten eingesetzt werden. Unsere Heißgetränke sind die Gesündesten in ganz Deutschland!

Welche Vision steckt hinter Revival?

Stop der Pilz-Phobie! Es gibt keine Superfoods, die den Namen mehr verdienen – und das mit großem Abstand. Wenn man sich in die klinische Studienlage einliest, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir sind komplett eigenfinanziert. Oh je – da gab es viele. Die Corona-Pandemie hat es bestimmt nicht einfacher gemacht ein Startup zu gründen. Beispielsweise konnten wir eine wichtige Zutat aus Indien nicht importieren. Auch der Design-Prozess und das Branding von Revival ging leider länger als gedacht. Zum Glück haben wir aber nie den Spaß an der Sache verloren.

Wer ist die Zielgruppe von Revival?

Alle, die gerne Kaffee oder Kakao trinken und etwas mehr von ihren Lieblingsheißgetränken erwarten. Die Kern-Zielgruppe sind aber ernährungsbewusste Millennials zwischen 25-36 Jahren.

Was ist das Besondere am Kaffee/ Kakao? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Einzeln schmecken Vitalpilze wirklich fürchterlich bitter. Dank den Bitterstoffen im Kaffee und Kakao fallen die Extrakte aber nicht mehr auf. Kaffee und Kakao plus Vitalpilze sind daher der perfekte Match. Wir mischen zudem nur Extrakte bei, die 10 Mal wirksamer sind als übliche Superfood-Pulver. Dabei orientieren wir uns auch immer an klinischen Studien. In dieser Zusammensetzung sind wir ziemlich einzigartig in Deutschland, wenn nicht in Europa.

your revival, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Zunächst geht es darum, PR für Vitalpilze zu machen. Hier muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Sobald aber die Konsumenten verstanden haben, wie unglaublich gesund Vitalpilze sind, wird alles Andere folgen. Ähnlich wie es auch bei CBD der Fall war, plötzlich ging alles ganz schnell. Schön wäre es sicherlich in 5 Jahren auch Fertiggetränke und insgesamt eine breitere Palette an Produkten anbieten zu können.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Besonders im Food- und Beverage-Bereich gilt: Geschmack vor Funktion. Das ist wirklich wichtig. Das Produkt muss immer schmecken, egal wie toll die Inhaltsstoffe sind. Zudem sollte man sich auch immer eine Story zum Produkt überlegen, denn nichts ist langweiliger als auf bestimmte Zutaten reduziert zu werden. Und am Ende benötigt man wirklich Durchhaltevermögen, klingt ziemlich abgedroschen – das ist mittel- und langfristig gesehen aber wirklich die wichtigste Eigenschaft eines Gründers.

Wir bedanken uns bei Patrick Minas für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: revival

Kontakt:

your revival GmbH
Rudolf-Virchow-Str. 15
D-79576 Weil am Rhein

www.revival.xyz
hallo@revival.xyz

Ansprechpartner: Patrick Minas

Social Media:
Instagram: https://www.instagram.com/revival.xyz/
Facebook: https://www.facebook.com/revival.xyz
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCYEpDGv3KKYte1YIdA-rI8w

Hartnäckigkeit zahlt sich aus

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feelfood vollwertige Instant Mahlzeiten Bio

feelfood vollwertige Instant-Mahlzeiten in Bio Qualität die mit einer 100 % pflanzlichen Rezeptur alle essentiellen Nährstoffe liefern

Stellen Sie sich und das Startup feelfood doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Franziska Schaal und ich bin Co-Gründerin der Plant Based Power GmbH. Unter der Marke feelfood haben wir vollwertige Instant-Mahlzeiten in Bio-Qualität entwickelt, die mit einer 100 % pflanzlichen Rezeptur alle essentiellen Nährstoffe liefern. Die Mahlzeiten im Becher werden vor dem Verzehr nur noch mit heißem Wasser aufgegossen und sind dann in sechs Minuten fertig. Bisher gibt es feelfood in den Sorten Mexican, Italian und Indian. Dabei bleibt die vollwertige Basis stets gleich und wird mit passendem Gemüse und Gewürzen ergänzt.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Die Idee zu gründen entstand bei mir tatsächlich aus meiner persönlichen Situation heraus. Neben meinem BWL-Studium habe ich mich bereits in verschiedenen Organisationen engagiert, war Vorstandsvorsitzende des Entrepreneurs Club Cologne und habe beispielsweise Eventformate aufgebaut, um Studierende mit der Startup-Szene in Kontakt zu bringen. Trotz meiner vielen zeitaufwändigen Projekte war mir gesunde Ernährung schon damals sehr wichtig, nur leider gab es kaum schnelle Ernährungslösungen, die gleichzeitig die nötigen Nährstoffe liefern. Als ich dann meinen heutigen Mitgründer Fabian Zbinden kennengelernt habe, brachte dieser bereits die erste Version einer gesunden Fast-Fertig Mahlzeit mit. Gemeinsam haben wir die Idee weiterentwickelt und mit meinem Wunsch ergänzt, eine vollwertige Mahlzeit zu schaffen. So fanden pflanzliches Protein, Ballaststoffe und Vitamin B12 im feelfood Becher Platz.

Welche Vision steckt hinter feelfood?

Ich bin davon überzeugt, dass die Ernährung ausschlaggebend dafür ist, wie wir uns fühlen. Mit feelfood sollen gesunde Ernährung und Convenience kein Widerspruch mehr sein, sodass es jedem möglich ist, sich schnell und unkompliziert aber dennoch gesund und ausgewogen zu ernähren. Zugleich ist feelfood aber auch unserer Zeit angepasst, in der wir neue Ernährungslösungen brauchen. Deswegen sind alle Zutaten zu 100 % bio, vegan und zum Großteil regional und damit möglichst natürliche und nachhaltige Ressourcen. Der Name ist also Programm: feel good mit feelfood, von der Produktion bis zum Verzehr.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte persönliche Herausforderung war definitiv der Schritt in die Selbstständigkeit. Das Verlassen sicherer und geregelter Strukturen nur auf Basis einer Idee war aber zugleich auch das Spannendste für mich. Mit feelfood habe ich alles auf eine Karte gesetzt, meine Ersparnisse in die Gründung gesteckt und einen Kredit aufgenommen. Einen Teil der Kosten konnten wir zudem über eine erfolgreiche Crowdfunding Kampagne decken, mit der wir in  nur einem Monat über 20.000€ einnehmen konnten. Neben dem finanziellen Erfolg hat mir das Crowdfunding aber auch vor allem die nötige Bestätigung für meine Vision gegeben, da es mir vor Augen geführt hat, wie viele Menschen sich für die Idee begeistern. Da wusste ich, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe.

Die größte Herausforderung im Startup-Alltag war für mich die Erkenntnis, dass man auch als Gründerin nicht immer alle Hebel in der Hand hält. Der Reiz am Gründen lag für mich vor allem darin, die Möglichkeit zu haben, selbstständig Dinge zu bewegen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Das stimmt aber nur bis zu einem gewissen Grad, denn natürlich ist man auch weiterhin abhängig von externen Einflüssen wie Produzenten, Lieferketten, etc. Deswegen ist es wichtig, strukturiert zu arbeiten und Pläne zu haben. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, immer spontan auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können und dabei stets den Überblick zu behalten.

Wer ist die Zielgruppe von feelfood?

feelfood eignet sich vor allem perfekt für vielbeschäftigte und berufstätige Menschen, die sich im stressigen Alltag dennoch bewusst und gesund ernähren wollen. Die vollwertigen Instant-Mahlzeiten sind ungekühlt haltbar und eignen sich daher im Büro genauso gut wie unterwegs. Zudem sprechen die Produkte natürlich gesundheitsbewusste Menschen an, die Wert auf eine ausgewogene, pflanzliche Ernährung legen.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit feelfood müssen Konsumenten endlich keine Kompromisse mehr bei ihrer Ernährung eingehen. Die Kombination aus vollwertigen Mahlzeiten in Bio-Qualität, die ungekühlt haltbar und in nur sechs Minuten zubereitet sind, verbindet das Bedürfnis nach einer schnellen und einfachen Ernährungslösung, die dabei trotzdem gesund ist und alle essentiellen Nährstoffe liefert. Durch das Zusammenspiel aus komplexen Kohlenhydraten, vielen Ballaststoffen und pflanzlichem Protein sowie gesunden Fetten, hält feelfood langanhaltend satt ohne Mittagstief. Zudem unterstützt die Zugabe des weltweit ersten bio-veganen Vitamin B12 Menschen bei einer pflanzenbasierten Ernährung.

feelfood, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mit feelfood wollen wir DIE Brand für Vielbeschäftigte und Gesundheitsbewusste werden. Dafür sitzen wir jetzt schon fleißig an der Entwicklung von neuen Sorten und Produkten. Wir wollen ein Bewusstsein für eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung schaffen und Menschen dabei helfen, sich auf einfachste Weise großartig zu fühlen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Dranbleiben: Eine eigene Marke aufzubauen ist unglaublich erfüllend, jedoch ist die Startup-Szene ein hartes Business. Ihr werdet nicht direkt beim ersten Versuch jeden Investor und potenziellen Partner von euch überzeugen, aber: Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Und wenn ihr eine Idee habt, dann go for it!

Feedback sammeln: Konstruktive Kritik ist das Beste, das euch passieren kann und verhilft eurer Entwicklung aufs nächste Level. Kommt mit anderen ins Gespräch, die auf Probleme und Sachverhalte eine andere Sichtweise haben und lasst euch und eure Ideen kritisch hinterfragen. Und bildet im Idealfall Gründerteams mit Menschen, die eure Stärken ergänzen und mit denen ihr trotzdem die gleichen Werte und Vorstellungen teilt!

Und last but not least: Netzwerken in allen Phasen! Tretet Initiativen bei, besucht Veranstaltungen und meldet euch auf den entsprechenden Plattformen an, um euch aktiv mit anderen aus der Branche auszutauschen. Mittlerweile zahlt es sich für mich gefühlt täglich aus, jemanden zu kennen, der in spezifischen Themenbereichen weiterhelfen kann. Außerdem öffnen sich die Türen zu Investoren um einiges schneller, wenn man persönlich weiterempfohlen wird und auch Förderprogramme kommen so oft schneller zustande. Wichtig dabei ist, dass ihr anfangt, echte Beziehungen aufzubauen und Kontakte knüpft mit Menschen, die von euch überzeugt sind und in eure Stärken vertrauen. Umgebt euch mit Personen, die euch inspirieren und mit denen ihr neue Ideen entwickeln könnt.

Titelbild: Foto von Ramadan Tairovski

Wir bedanken uns bei Irene Klemm für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Instana Gründer Mirko Novakovic steigt bei Coworking Anbieter orangery ein

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Mirko Novakovic orangery

Das Proptech-Unternehmen orangery hat seine Seed Finanzierungsrunde, mit Mirko Novakovic als Leadinvestor, erfolgreich abgeschlossen.

Mit Novakovic und seiner Investmentgesellschaft New Forge, konnten die Gründer einen erfahrenen und in der Branche erfolgreichen Unternehmer für ihr Team gewinnen.

New Forge (www.newforge.de) ist eine Solinger Gesellschaft, die in Startups und Tech Unternehmen investiert und die Gründer unterstützt. Dessen Mitgründer Mirko Novakovic hat erst vor kurzem sein Tech Startup Instana für geschätzte 500 Millionen Dollar an den IT Giganten IBM in den USA verkauft (https://newsroom.ibm.com/2020- 11-18-IBM-to-Acquire-Instana-as-Company-Continues-to-Advance-its-Hybrid-Cloud- and-AI-Strategy).

Bereits zuvor konnte Novakovic einen erfolgreichen Exit mit codecentric (www.codecentric.de) verzeichnen. Mirko Novakovic und New Forge haben bereits seit der Gründung vor 18 Monaten in über 35 Startups in Deutschland, Europa und den USA investiert, mit der orangery kommt nun ein weiteres, viel versprechendes Proptech hinzu.

Großer Erfolg für die orangery:

Trotz der angespannten Corona Lage und einigen negativen Entwicklungen im Bereich Coworking, hat das Hildesheimer Proptech- Unternehmen von Seriengründer Dominik Groenen und seinem Bruder Sebastian Groenen seine Seed Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Volumen des Investments liegt im 7-stelligen EUR Bereich.

Die Finanzierungsrunde wird von Mirko Novakovic und seiner Investmentgesellschaft New Forge angeführt. Mirko Novakovic und Dominik Groenen kennen sich bereits seit vielen Jahren aus der Startup-Szene. Ebenfalls ist, Markus Dolatka mit der BWSG GmbH, als Business Angel bei der Runde vertreten.

Die orangery ist der größte Anbieter von designvollen Coworkingspaces in Städten bis 300.000 Einwohnern, sogenannten Secondary Cities, wie Hildesheim, Hameln und Stralsund. Die orangery wurde von den Brüdern Dominik & Sebastian Groenen im Jahre 2018 in Hildesheim gegründet. Bis heute haben die Brüder die Entwicklung und das Wachstum eigenfinanziert und managen aktuell über 5000 qm an Office Space.

Seit der Gründung im Jahre 2018 haben die Brüder das Konzept konsequent weiterentwickelt und sowohl eine eigene Plattform, als auch ein eigenes Gastrokonzept mit rootsnseeds (www.rootsnseeds.de) aufgebaut und in die Coworkingspaces integriert. Weiterhin konnte ein erster Prototyp eines CoLiving Angebotes in Stralsund verwirklicht werden. Durch das Investment, die Expertise und das Netzwerk von Mirko Novakovic werden in den nächsten 18 Monate weitere neue Standorte, wie z.B. in Solingen, Rostock, Flensburg, Magdeburg und Wuppertal, eröffnet.

Der Solinger Standort wird der bis jetzt größte Workspace der orangery sein.

Auf über 3000 qm sollen hier ein eigenes Cafe, Restaurant, Gym, Sauna, Barber Shop, Außenbereich und Rooftop Bar realisiert werden. Das Solinger Gebäude, in dem die orangery ab dem zweiten Quartal 2022 ihre Türen öffnet, gehört ebenfalls Mirko Novakovic und seiner Immobiliengesellschaft.

In der Zukunft wird die orangery außerdem deutlich stärker auf Expansion und Technologie setzen. So werden zum einen neue Standorte erschlossen und vor allem auch in die Technologie investiert, um eine höhere Automatisierung zu erreichen. Des Weiteren wird die orangery stark in die Vermarktung der eigenen App Perchmate (eine 100 % Tochter der orangery Holding) investieren, die neben den eigenen Spaces auch passende Dritt-Locations, wie z.B. designvolle Cafes, Restaurants, Fitnessstudios oder Hotels, zum produktiven Coworken anbietet.

Quelle Orangery Hildesheim GmbH

Glaubt an euch und seht ein nein stets als ein noch nicht

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paddies snacks dip knabbergebäck

Selectum Paddies, das erste Knabbergebäck bei dem der Dip schon drin ist

Stellen Sie sich und das Startup Paddies Snacks doch kurz unseren Lesern vor!

Wir bei Selectum haben es uns zum Ziel gesetzt, eine Snack-Alternative zu entwickeln, die vor allem gut schmeckt und dabei gesünder ist als herkömmliche Snacks. Das Ergebnis sind unsere Paddies, das erste Knabbergebäck bei dem der Dip schon drin ist. Sie sind innovativ in Form und Geschmack, aber auch im Herstellverfahren. So bieten Paddies 3 x mehr Protein, 3x mehr Ballaststoffe und 40% weniger Fett als andere Snacks und beinhalten weder Gluten noch Palmöl. Beim Herstellprozess wird überdies kein CO2 ausgestoßen.

Nur zwei Jahre nach der Gründung war bereits flächendeckende Eigenmarken-Präsenz mit Paddies in Österreich und Deutschland gegeben. Aufgrund der installierten Kapazität für 48 Tonnen an fertigem Produkt pro Monat und der Tatsache, dass das Snackkonzept Paddies sowohl bei der knackigen Hülle als auch den möglichen Füllungen äußerst vielseitig und somit der perfekte „White Label-Snack“ ist, lag es nahe, auch Lohnfertigung für Private-Label-Kunden anzubieten. Auch hier gibt es bereits vier Kunden im In- und Ausland.

Durch die frühere Tätigkeit des Gründers Camilo Wolff beim Maschinenhersteller Bühler und das damit verbundene Know-How über den Betrieb der Herstellungsmaschine von Paddies sowie der engen Kooperation mit Bühler wird in den nächsten Jahren ein All-Inclusive-Leasingmodell, genannt Paddies as a Service, für den Aufbau einer Produktionslinie nach dem Vorbild Selectums für Private Label Kunden angeboten. Dadurch ist es möglich, Private-Label Kunden, die sonst verloren wären, weil sie eine eigene Maschine kaufen, langfristig an Selectum zu binden.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wenn man eine Vision hat, gibt es einen Punkt, an dem die Verwirklichung im Kopf schon geschieht und man einfach weiß, dass und wie es funktionieren wird. Und wenn man es wirklich will, muss man genau an diesem Punkt  den Plan in die Tat umsetzen, Förderer und Unterstützer suchen und den Mut aufbringen, sich der Sache wirklich zu 100 Prozent zu widmen. Wenn man es dann nicht tut, dann wird man es aller Erfahrung nach später nicht mehr wagen. Wir haben uns in das Abenteuer Startup geworfen und bereuen es keine Sekunde.  

Welche Vision steckt hinter Paddies Snacks?

Wir wollen zeigen, dass es möglich ist, ein leckeres Snack-Produkt zu kreieren, das gleichzeitig gesündere Eigenschaften hat. Außerdem möchten wir ein Vorreiter in Sachen moderner industrieller Herstellung sein. Eine Snack-Revolution auf ganzer Linie also.   

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Nach der Gründung startete zunächst eine Phase, in der die Produktionsstätte erst aufgebaut wurde. Parallel wurde die Produktentwicklung abgeschlossen, die Rohstoffanbieter ausgesucht und Verträge geschlossen sowie ein Markenname und ein Marketingkonzept ausgearbeitet. Parallel zum Aufbau der Fabrik mussten bereits erste Listungsgespräche mit dem Produkt in weißen Verpackungen geführt werden, da wir noch kein finales Packaging hatten und trotzdem sicherstellen wollten, dass wir keine Zeit verlieren. Dann startetete die Phase der Inbetriebnahme der Maschine.

Dies nahm einige Zeit in Anspruch. Aber wir haben es geschafft, gleich kurz nach Produktionsstart auch schon an den Einzelhandel auszuliefern. Kaum waren Paddies breit im LEH gelistet, kam Corona und alles geriet ins Stocken. Wir setzten in dieser Zeit komplett auf Online-Maßnahmen und konnten durch die Auszeichnung als Platz 2 der Top Innovationen der online abgehaltenen ISM Köln Messe für Süßwaren und Snacks die Corona Krise durch eine stark gesteigerte Nachfrage überwinden.

Wie bei jedem Start-up stellt die Finanzierung ein großes Risiko dar. Bei einem Industrie-Startup in besonderem Maße, da die Anlaufkosten hier für Maschinen und Rohstoffe besonders hoch sind. Wir haben also gleich zu Beginn einen Investor an Bord genommen und auch einige Förderungen in Form von Zuschüssen und Krediten bekommen. Derzeit führen wir eine Crowdinvestingkampagne mit der Plattform Conda durch.

Wer ist die Zielgruppe von Paddies Snacks?

Kernzielgruppe von Paddies sind junge Erwachsene von 18-35 Jahren. Aber natürlich sind auch alle anderen eingeladen, den Paddies-Snackgenuss zu erleben.

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Paddies sind eine völlig neue Kategorie im salzigen Snackregal. Die innovative, um 90 Grad verdrehte Bite-Size-Form gab es bisher noch nicht auf dem Markt. Die fein-knusprige Textur bietet ein einzigartiges Mundgefühl. Paddies sind das erste salzige Knabbergebäck, bei dem der Dip schon drin ist. So bleiben Finger und Kleidung sauber. Überdies haben Paddies gesündere Produkteigenschaften und werden nachhaltig, das heißt ohne CO2-Ausstoß, unter Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, produziert. Während andere Produzenten sich Ziele setzen, innerhalb der nächsten 10 Jahre ihre CO2-Emissionen um  bis zu 15% zu reduzieren, produziert Selectum seit dem ersten Tag völlig ohne CO2-Ausstoß.

Paddies Snacks, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren werden wir unsere Eigenmarkenpräsenz bereits auf viele Länder ausgeweitet haben. Das Private-Label Geschäft wird weltweit viele Kunden bedienen und es wird auch schon einige zufriedene „Paddies as a Service“-Kunden geben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Glaubt an euch und seht ein „nein“ stets als ein „noch nicht“. Zweitens: nehmt Hilfe an und vernetzt euch gut in der Branche. Drittens: Seid nicht zu stur. Nicht selten kommt es anders als im Businessplan vorgesehen. Nehmt das einfach an und macht das Beste daraus.

Wir bedanken uns bei Camilo Wolff für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Selectum- Paddies

Kontakt:

Selectum GmbH
Marie Curie Straße 8
2120 Wolkersdorf
Österreich

https://paddies-snacks.com/
heidrun.weiss@selectum.at

Ansprechpartner: Heidrun Weiß – Marketing

Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/paddies.snacks
Instagram: https://www.instagram.com/paddies.snacks
TikTok: https://www.tiktok.com/@paddies.snacks
Conda: https://www.conda.de/startup/paddies-by-selectum-eine-neue-snack-kategorie

Mit offenen Augen durch die Welt gehen

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Zammad Software zu Vereinfachung der Kunden Kommunikation

Zammad Software zu Vereinfachung der Kunden Kommunikation

Stellen Sie sich und das Startup Zammad doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Martin Edenhofer und ich bin der Gründer und CEO von Zammad. Dabei handelt es sich um eine Software zur vereinfachten Kundenkommunikation. Mit Zammad kann man alle Kommunikationskanäle an einem Ort bündeln und so zeitsparend und übersichtlich verwalten. Der Name des Unternehmens kommt übrigens aus dem Bayrischen, wo „zammad“ für „zusammen“ steht – denn nur zusammen können wir unsere Ziele erreichen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Die Entscheidung, zu gründen, war einfach: Ich habe die Gelegenheit und den Bedarf einer Helpdesk-Lösung gesehen, und die Nachfrage steigt mit zunehmender Digitalisierung enorm. Vor allem im Open-Source-Bereich brauchte es einen besseren Ansatz, und den haben wir geschaffen.

Welche Vision steckt hinter Zammad?

Wir wollen die einfache und transparente Kommunikation zwischen Kunden und Organisationen perfekt unterstützen. Dabei ist es uns wichtig, selbst auch transparent zu bleiben.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Es waren 3 Dinge:

1) An sich und seine Idee glauben.

2) An sich und seine Idee glauben.

3) An sich und seine Idee glauben.

Der Rest geht, wenn man will. Mit einen Mix aus Do-it-yourself und Menschenverstand kommt man weit genug, um seine Idee zum “Fliegen” zu bekommen. Ziel ist es, im ersten Zyklus mit eigenen Finanzen auszukommen. Ein wichtiger Faktor ist hier „do it yourself“ (und zwar mit Leidenschaft!) – was aus meiner Sicht immer besser ist als nur “Leistung” einzukaufen.

Wer ist die Zielgruppe von Zammad?

Alle Organisationen, die mit Kunden kommunizieren müssen – egal, welche Branche oder Größe.

Wie funktioniert Zammad? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Zammad ist eine Webanwendung, welche möglichst viele Kanäle eines Unternehmens zentral bündelt und jede einzelne Anfrage / jedes Problem eines Kunden in einem sogenannten „Ticket“ zusammenfasst. Der große Vorteil liegt darin, dass jeder Mitarbeiter einsehen kann, wie der Stand der aktuellen Bearbeitung ist (dies vermeidet Doppelbearbeitung). Außerdem kann jeder Kollege die Anfragen/Probleme stets einsehen und, wenn nötig, einspringen – ganz ohne Informationsverlust und ohne Image-Schaden beim Kunden .

Zammad, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sind in den letzten Jahren jedes Jahr aus eigener Kraft um rund 90% gewachsen. Das soll – und wird – hoffentlich so weitergehen. Langfristig streben wir an, Weltmarktführer zu werden. Ob es aber in 5 Jahren schon soweit ist, wird sich zeigen…

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

1) Mit offenen Augen durch die Welt gehen

2) Mut haben, ins kalte Wasser zu springen (manchmal ist es sogar nötig, dass man von außen geschubst wird)

3) Machen, nicht reden

Wir bedanken uns bei Martin Edenhofer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Interagieren Sie mit Gleichgesinnten

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EletinaCo Sportswear Sportbekleidung

EletinaCo Sportswear – starke, strapazierfähige Sportbekleidung besteht zu 100 % aus biologisch abbaubaren Baumwollfasern

Stellen Sie sich und das Startup EletinaCo doch kurz unseren Lesern vor! 

EletinaCo ist ein Unternehmen, das von Bright Masocha in der westlichen Stadt Düren gegründet wurde. Bright ist der Geschäftsführer und arbeitet mit einer Vielzahl virtueller Unterstützung. Wir verkaufen Elektronik- und Modeprodukte auf verschiedenen Marktplätzen in Deutschland und Großbritannien. Obwohl wir hauptsächlich ein Online-Einzelhandelsunternehmen sind, haben wir uns zu einer Modemarke entwickelt, die sich auf Sportbekleidung spezialisiert hat. Die Sportbekleidung von Eletinaco befindet sich im Registrierungsprozess. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Als Student wollte Bright sein Studium finanzieren, Zeit mit der Familie haben und gleichzeitig genug Zeit haben, um seine Abschlussarbeit zu schreiben. EletinaCo wurde der beste Weg nach vorne und hat mir das gerade ermöglicht. 

Welche Vision steckt hinter EletinaCo? 

EletinaCo Sportswear ist eine einzigartige, aufstrebende Marke, die von der Notwendigkeit inspiriert wurde, Kunden zu ermöglichen, ihre eigenen einzigartigen, kreativen Designs und Stile zu entwickeln, die dann maßgefertigt, geschützt und über eine funktionale Basis geschichtet werden. 

Unsere Vision ist es, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, einzigartige, flexible Entscheidungen zu treffen, was sie tragen, angefangen bei funktionsorientierter Kleidung wie Sportswear. Im Mittelpunkt von EletinaCo Sportswear steht die Möglichkeit, Größen, Designs und Styles anzubieten, die bei unseren Kunden und ihrer Persönlichkeit sehr gut ankommen. Dies ist in der Tat unser Markenzeichen, angetrieben durch die Kommunikation mit unseren Kunden und Produktionspartnern. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert? 

Von der Gründung dieses Unternehmens an arbeitete Bright in verschiedenen Unternehmen in Teilzeit, um das Geschäft zu finanzieren, bis ich aus oben genannten Gründen nicht arbeiten konnte. Als Migrantenfamilie, die weniger als 5 Jahre in Deutschland ist, war unsere größte Herausforderung, erhebliche Mittel von normalen Finanzierungshäusern zu bekommen. Wir zahlen unsere Steuern und unser Geschäft ist vollständig registriert. Und wir haben keine Finanzinstitute und Verwandte, die mit Kapital helfen könnten. Wir haben uns an Banken und andere Finanzinstitute gewandt, aber unsere Ideen haben die Risiken überwogen. Da wir eine eigene Marke haben wollen, standen wir vor einer großen Herausforderung bei der Finanzierung. Aus diesem Grund haben wir ein Crowdfunding auf startnext und indiegogo gestartet. 

Wer ist die Zielgruppe von EletinaCo? 

Wir richten uns an alle, die sich für Sportbekleidung und Mode interessieren. 

Was ist das Besondere an der Mode? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Unsere starke, strapazierfähige Sportbekleidung besteht zu 100 % aus biologisch abbaubaren Baumwollfasern, und wir verpflichten uns, den Einsatz von Kunststoffverpackungen auf weniger als 0,01 % zu beschränken. 

Wir glauben, dass diese nachhaltigen Entscheidungen zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Wir verpflichten uns auch, nur ethisch beschaffte und produzierte Materialien zu verwenden und unsere Lieferanten sorgfältig zu überprüfen, um Materialien zu vermeiden, die durch Kinderarbeit und Zwangsarbeit hergestellt werden. 

Merkmale 

Stark 

Langlebig 

100% Baumwolle 

Vollständig biologisch abbaubar 

Kundenorientiert 

plastikarme Verpackung (0,01%) 

Materialien aus ethischen Quellen 

EletinaCo, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Wenn wir genug Geld bekommen, werden wir Massenproduktion machen und unser Team aufbauen. Wir möchten, dass unsere Marke in diesem Zeitraum in allen Modegeschäften in Europa erhältlich ist. Wir wollen ein Lager haben, das eine große Menge unserer Produkte aufnehmen kann. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

1. Etwas Neues zu beginnen ist immer eine Herausforderung, die viele Menschen nicht bewältigen können. 

2. Isolieren Sie sich nicht, interagieren Sie mit Gleichgesinnten 

3. Konzentriere dich nicht auf deine Nachteile oder Einschränkungen, ermutige dich mit deinen bisherigen Erfolgen.

Wir bedanken uns bei Bright Masocha für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: EletinaCo

Kontakt:

EletinaCo
Friedrich Ebert Platz 9
D- 52351 Düren

https://eletinaco.de
support@eletinaco.de

Ansprechpartner: Bright Masocha

Social Media:
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Startnext: https://www.startnext.com/eletinaco-spiele-kleidung
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