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Mit Lightyear Kryptowährungen Portfolio erweitert die europäische Investmentplattform ihr Angebot um digitale Vermögenswerte. Anleger können Kryptowährungen jetzt gemeinsam mit Aktien, ETFs und Sparprodukten in einem einzigen Portfolio verwalten.
Lightyear Kryptowährungen Portfolio startet in Europa
LIGHTYEAR BRINGT KRYPTOWÄHRUNGEN INS PORTFOLIO: 12 COINS, EINE GEBÜHR, KEIN SPREAD
75 % der europäischen Lightyear-Nutzer haben direkten Krypto-Zugang auf der Plattform gefordert – ab sofort ist er verfügbar.
12 der meistgehandelten digitalen Währungen – darunter Bitcoin, Ethereum und Solana – mit einer einzigen Gebühr von 0,45 % pro Transaktion, ohne versteckten Spread.
Lightyear ist bereits MiCA-lizenziert und damit einer der wenigen regulierten Krypto-Anbieter in allen 24 EU-Märkten.
Berlin, 08:00 (CEST), 14. Mai 2026. Die europäische Investitionsplattform Lightyear bietet ab sofort direkten Zugang zu 12 Kryptowährungen, darunter Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL).
Anleger in allen 24 EU-Märkten können diese Vermögenswerte erstmals gemeinsam mit Aktien, ETFs und Sparprodukten in einem einzigen Portfolio verwalten.
Grundlage ist eine Umfrage unter 2.000 europäischen Nutzern¹. Sie zeigt, dass Kryptowährungen die meistgewünschte Anlageklasse auf der Plattform sind.
Anleger fordern transparenten Krypto Handel
Das Problem: zu teuer, zu intransparent, zu isoliert
Wer Kryptowährungen bisher in ein langfristiges Portfolio integrieren wollte, stand oft vor einer schwierigen Wahl. Viele Trading-Apps arbeiten mit versteckten Spreads oder lassen sich nicht sinnvoll mit anderen Vermögenswerten verbinden.
36 % der befragten Lightyear-Nutzer halten bereits Kryptowährungen. Das gilt auch für Anleger mit geringerer Risikobereitschaft.
Die Hälfte plant, diese Positionen länger als fünf Jahre zu halten. Die Nachfrage ist deshalb nicht nur spekulativ, sondern langfristig orientiert.
Lightyear kombiniert Krypto mit Aktien und ETFs
Das Angebot: 12 Coins, eine Gebühr, kein Spread
Die ausgewählten Assets decken etablierte Märkte und neue Protokolle ab:
Langfristige Kernanlagen: Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Solana (SOL)
Etablierte Namen: Cardano (ADA), Litecoin (LTC), XRP, Chainlink (LINK), Dogecoin (DOGE), Uniswap (UNI)
Emerging Layer-1 & DeFi-Protokolle: SUI, Bittensor (TAO), Hyperliquid (HYPE)
Alle Coins sind als Handelspaare in USD und EUR über Kraken erhältlich. Das gilt auch in volatilen Marktphasen und bei hohem Handelsvolumen.
Die Gebühr beträgt einheitlich 0,45 % pro Transaktion. Zusätzliche Spreads fallen nicht an.
Der Handel ist rund um die Uhr möglich. Außerdem stehen die KI-gestützten Analyse-Tools von Lightyear auch für Krypto-Positionen zur Verfügung.
„Europa hat 500 Millionen Menschen, aber nur ein Bruchteil davon investiert“, sagt Martin Sokk, CEO und Mitgründer von Lightyear.
„Das Interesse fehlt nicht. Viele Produkte waren bisher jedoch zu teuer, zu kompliziert oder falsch aufgebaut. Kryptowährungen gehören inzwischen zu langfristigen Portfolios. Was fehlte, war ein transparentes und reguliertes Angebot gemeinsam mit Aktien und ETFs. Genau das bieten wir jetzt.“
MiCA Regulierung stärkt Vertrauen in die Plattform
Regulierung: Lightyear ist bereits MiCA-konform
Lightyear besitzt bereits eine MiCA-Lizenz. Der neue EU-Regulierungsrahmen für Krypto-Asset-Dienstleister wird ab dem 1. Juli 2026 verpflichtend.
Nicht lizenzierte Anbieter müssen den Markt dann verlassen.
Für Nutzer bedeutet das dauerhaft regulierten und rechtssicheren Zugang zu Kryptowährungen.
Das Angebot steht Privat- und Geschäftskunden zur Verfügung. Geschäftskonten benötigen dafür einen LEI-Code.
Außerdem können Nutzer Kryptowährungen als Prämie in Empfehlungs- und Partnerprogrammen auswählen.
Bildcredits@ Lightyear
Quelle Lightyear

























