Ein Jahr nach dem Deutschlandstart setzt Spraga seinen Wachstumskurs fort. Seit September 2026 ist die Kombucha-Marke auch in den EDEKA-Regionen Minden-Hannover, Südbayern und Nordbayern erhältlich. Gleichzeitig gewinnt Spraga in der Gastronomie an Bedeutung: Seit dem 1. Oktober stehen die Sorten Apfel & Birne und Granatapfel bei der Gastronomiekette Compleat in allen zehn Filialen auf der Herbstkarte.
Damit stärkt Spraga seine Position sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch im Außer-Haus-Markt.
Ein Jahr Wachstum: Spraga baut seine Distribution kontinuierlich aus
Seit dem Markteintritt im Oktober 2025 hat Spraga sein Vertriebsnetz in Deutschland kontinuierlich ausgebaut. Ein wichtiger Meilenstein war im März 2026 die Listung bei EDEKA Rhein-Ruhr, heute Teil der Regionalgesellschaft EDEKA Nordwest. Es folgte die Expansion in die ehemalige EDEKA-Region Nord. Mit der deutschlandweiten Verfügbarkeit über den Online-Supermarkt Picnic erschloss Spraga zudem einen weiteren Vertriebskanal neben dem eigenen Onlineshop.
Auch im Außer-Haus-Markt hat die Marke ihre Präsenz schrittweise erweitert. Über Partner des Service-Bunds, darunter Omega Sorg und Schwalenstöcker & Gantz, ist Spraga in der Gastronomie erhältlich. Hinzu kommt die bundesweite Verfügbarkeit an allen iC Campus-Standorten.
Im Sommer 2026 folgte mit der Listung an ausgewählten Aral- und bft-Tankstellen der Einstieg in den Convenience-Kanal. Darüber hinaus ist Spraga im Sommer in ausgewählten Beach-Clubs, unter anderem dem Gibson Beach Club Frankfurt, sowie ganzjährig in ausgewählten Padelhallen erhältlich – einem Umfeld, das mit seinem sportlichen, urbanen Lifestyle besonders gut zur Positionierung der Marke passt.
Damit hat Spraga innerhalb seines ersten Jahres in Deutschland nicht nur seine Distribution im Lebensmitteleinzelhandel ausgebaut, sondern sich auch in weiteren relevanten Vertriebskanälen positioniert.
Individuelle Lösungen für Handel und Gastronomie
Die wachsende Präsenz zeigt, dass Spraga auch bei anspruchsvollen Vertriebsbedingungen neue Wege erschließt. Denn die durchgehende Kühlkette und das Dosengebinde stellen insbesondere in der Gastronomie mitunter Herausforderungen dar.
Für Spraga sind beide jedoch bewusste Entscheidungen: Die Kühlung ist notwendig, um die Qualität des unpasteurisierten Kombuchas zu bewahren. Die Dose wiederum schützt das Getränk vor Licht, ist leicht und lässt sich platzsparend lagern und kühlen.
Um den besonderen Anforderungen unterschiedlicher Vertriebskanäle gerecht zu werden, arbeitet Spraga eng mit seinen Handels- und Gastronomiepartnern zusammen und entwickelt passende Logistik- und Vertriebslösungen.
Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit BOS Food als Lieferant für International Club Stop. So gelingt es der Marke, ihren natürlich fermentierten Kombucha auch dort verfügbar zu machen, wo die Distribution kühlpflichtiger Getränke besondere Lösungen erfordert.
Kombucha zwischen Trend und Alltag
Die Expansion von Spraga trifft auf ein verändertes Konsumverhalten bei Getränken: Alkoholfreie Alternativen und neue Geschmackserlebnisse gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch Kombucha rückt damit stärker in den Fokus.
Für den deutschen Kombucha-Markt wird in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstum prognostiziert: Von rund 168,8 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 soll das Marktvolumen bis 2029 auf rund 456,2 Millionen US-Dollar steigen – das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 22 Prozent.¹
Spraga möchte diese Entwicklung mitgestalten und Kombucha über seine bisherige Nische hinaus etablieren. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem eines: der Geschmack.
Mit seinem eigenständigen Geschmacksprofil möchte Spraga sowohl Kombucha-Fans als auch Personen ansprechen, die bisher noch nicht den richtigen Zugang zu dem fermentierten Getränk gefunden haben.
Ob im Supermarkt, in der Gastronomie oder unterwegs – Spraga will zeigen, dass Kombucha längst mehr sein kann als ein Getränk für eine kleine Fangemeinde.
„Wir merken, dass die Menschen Lust auf Kombucha haben – vor allem, wenn er richtig gut schmeckt. Viele kennen Kombucha bisher ganz anders und sind vom Geschmack von Spraga äußerst positiv überrascht. Genau das macht für uns den Unterschied. Die positive Resonanz und die Nachfrage bestärken uns darin, unsere Präsenz weiter auszubauen. Natürlich bringt ein kühlpflichtiges Getränk besondere Anforderungen mit sich. Aber wir wissen, warum wir bei der Qualität keine Kompromisse machen, und finden gemeinsam mit unseren Handels- und Gastronomiepartnern passende Lösungen“, erklärt Constantin Höhmann, Managing Director DACH Spraga Germany GmbH.
Vier Sorten, ein Anspruch: echter, lebendiger Kombucha
2019 in der Ukraine gegründet, steht Spraga für authentischen Raw Kombucha und verbindet traditionelles Fermentationshandwerk mit moderner Produktionstechnologie.
Mit einer Produktionskapazität von bis zu acht Millionen Dosen pro Monat verfügt die Marke über die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im deutschen und internationalen Markt.
In Deutschland ist Spraga in vier Sorten erhältlich: Original, Apfel & Birne, Ingwer & Zitrone sowie Granatapfel.
Anders als reine Abfüll- oder Vertriebsmarken verantwortet Spraga den gesamten Herstellungsprozess selbst. Der Kombucha wird in eigenen Brauereien nach traditionellem Verfahren innerhalb von sieben Tagen natürlich fermentiert und nicht pasteurisiert.
Dadurch bleiben lebende Hefe- und Bakterienkulturen im Getränk erhalten – sie machen den lebendigen Charakter des Raw Kombuchas aus.
Die durchgehende Kühlkette bei 2 bis 8 °C ist deshalb zwingend erforderlich: Sie verlangsamt die weitere Fermentation und bewahrt die Qualität des frisch fermentierten Getränks.
Kühlung ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil des Produktkonzepts. Die damit verbundenen logistischen Anforderungen ergeben sich unmittelbar aus dem Anspruch, authentischen, unpasteurisierten Raw Kombucha mit lebenden Kulturen anzubieten.
Auch bei den Zutaten setzt Spraga auf Qualität: Der Kombucha wird aus natürlichen Bio-Zutaten hergestellt, ist vegan und glutenfrei und kommt ohne künstliche Süßstoffe und Konservierungsstoffe aus.
Ergänzt wird dieser Qualitätsanspruch durch die Mitgliedschaft bei Kombucha Brewers International (KBI) und das KBI Founder’s Seal sowie die Qualitätsstandards IFS Food und BRCGS.
¹ Quelle: MarketsandMarkets, Germany Kombucha Market, 2024–2029, August 2026.
Bild B.U.: Mit vier Kombucha-Sorten setzt Spraga seinen Expansionskurs im deutschen Markt fort. © Spraga
Quelle ease PR















