Elaria Dew begleitet Frauen durch die Menopause und verbindet wissenschaftlich fundierte Ansätze mit Longevity, personalisierter Orientierung und pflanzenbasierten Produkten.
Können Sie Elaria Dew kurz vorstellen und erzählen, wie die Idee für das Unternehmen entstanden ist?
Elaria Dew ist eine Female-Health- und Longevity-Marke mit Sitz in Liechtenstein. Wir begleiten Frauen während der Perimenopause, Menopause und Postmenopause mit natürlichen, wissenschaftlich fundierten Lösungen. Dabei verstehen wir uns nicht ausschließlich als Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln. Unser langfristiges Ziel ist ein ganzheitliches Ökosystem, das pflanzenbasierte Produkte, personalisierte Orientierung, fundiertes Wissen, digitale Angebote und eine vertrauensvolle Community miteinander verbindet.
Die Idee entstand aus der Beobachtung einer deutlichen Versorgungslücke: Obwohl die Wechseljahre jede Frau betreffen, fühlen sich viele Frauen in dieser Phase nicht ausreichend gesehen, informiert oder individuell begleitet. Gleichzeitig bestehen noch immer gesellschaftliche Tabus und überholte Vorstellungen. Die Menopause wird häufig mit Verlust, Einschränkung oder dem Ende von Jugend und Leistungsfähigkeit verbunden.
Wir wollten ein neues Narrativ schaffen: „From Menopause to Menobloom“. Für uns ist die Menopause kein Ende, sondern ein biologischer Übergang und der mögliche Beginn eines neuen, kraftvollen Lebensabschnitts. Aus diesem Gedanken entstand Elaria Dew.
Wer steht hinter Elaria Dew, und welche Erfahrungen bringen Sie in den Bereichen Frauengesundheit und Wissenschaft ein?
Ich bin Dr. Otto C. Frommelt, Mitgründer und CEO von Elaria Dew. Meine Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Unternehmensführung, Strategie, Innovation und dem Aufbau zukunftsorientierter Geschäftsmodelle. Bei Elaria Dew verbinde ich unternehmerische Verantwortung mit der Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Mehrwert zusammengehören können oder, wie ich es gerne formuliere: „Doing well by doing good.“
Die wissenschaftliche Leitung liegt bei unserer Chief Science Officer Dr. Dorothea Portius. Sie ist promovierte Ernährungswissenschaftlerin und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Forschung, personalisierter Ernährung sowie wissenschaftlicher und medizinischer Beratung. Ihre Arbeit beschäftigt sich unter anderem mit Stoffwechselgesundheit, Mikrobiom, funktioneller Ernährung und der Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praxistaugliche Gesundheitslösungen.
Sie verantwortet bei uns maßgeblich die wissenschaftliche Bewertung von Inhaltsstoffen, die Entwicklung und Kombination der Formulierungen sowie die wissenschaftliche Logik unseres modularen Systems und des Wellness Check Symptom Trackers. Uns ist wichtig, Wissenschaft nicht als Marketingbegriff zu verwenden, sondern sie tatsächlich in die Produktentwicklung und die gesamte Nutzerinnenreise einzubeziehen.

Welche Vision verfolgen Sie mit Elaria Dew, und warum möchten Sie die Wahrnehmung der Menopause verändern?
Unsere Vision ist es, eine neue Ära der Longevity Care für Frauen in der Menopause und darüber hinaus mitzugestalten. Frauen sollen in dieser Lebensphase Zugang zu verständlichem Wissen, individueller Unterstützung und seriösen, wissenschaftlich fundierten Angeboten erhalten.
Die Menopause wird gesellschaftlich noch immer zu häufig als Defizit oder als Verlust von Attraktivität, Energie und Leistungsfähigkeit dargestellt. Diese Perspektive wird weder der biologischen Realität noch den Frauen selbst gerecht. Viele Frauen befinden sich in dieser Zeit in verantwortungsvollen beruflichen und privaten Positionen, sie verfügen über Erfahrung, Kompetenz und Gestaltungskraft. Gleichzeitig erleben sie aber möglicherweise Schlafprobleme, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder Veränderungen ihrer körperlichen und sexuellen Gesundheit.
Mit unserem Begriff „Menobloom“ möchten wir den Fokus deshalb vom vermeintlichen Verlust auf Entwicklung, Selbstkenntnis und neue Lebensqualität lenken. Dabei wollen wir Beschwerden keinesfalls romantisieren oder verharmlosen. Vielmehr möchten wir Frauen ernst nehmen, ihre Erfahrungen sichtbar machen und ihnen helfen, informierte Entscheidungen für ihr Wohlbefinden zu treffen.
An welche Frauen richtet sich Ihr Angebot, und welche Bedürfnisse stehen bei der Produktentwicklung besonders im Mittelpunkt?
Unser Angebot richtet sich insbesondere an Frauen ab etwa 40 Jahren, die erste Veränderungen in der Perimenopause wahrnehmen, sich bereits in der Menopause befinden oder ihre Gesundheit und Lebensqualität in der Postmenopause langfristig unterstützen möchten.
Im Mittelpunkt stehen die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Frauen. Dazu gehören beispielsweise Schlafqualität, Energie, emotionale Balance, Temperaturregulation, mentale Klarheit, Intimität, Knochen- und Stoffwechselgesundheit sowie das allgemeine Wohlbefinden.
Uns ist aber genauso wichtig, WIE Frauen angesprochen werden. Sie wünschen sich keine dramatisierenden Botschaften und keine pauschalen Versprechen, sondern verständliche Informationen, Diskretion, Qualität und eine Begleitung auf Augenhöhe. Deshalb betrachten wir nicht nur einzelne Produkte, sondern die gesamte Erfahrung: von der ersten Einordnung der persönlichen Situation über die Produktauswahl bis zu Wissen, Community und langfristiger Unterstützung.
Unsere Produkte sind hormonfreie, botanisch ausgerichtete Nahrungsergänzungsmittel. Sie sollen einen gesunden Lebensstil und das persönliche Wohlbefinden unterstützen, ersetzen aber weder eine medizinische Diagnose noch eine individuell notwendige Behandlung.
Sie setzen auf einen modularen Ansatz statt auf eine Lösung für alle. Warum ist Individualisierung gerade während der Wechseljahre wichtig?
Weil es „die eine Menopause“ nicht gibt. Zeitpunkt, Dauer, Art und Intensität der Veränderungen können sich von Frau zu Frau erheblich unterscheiden. Selbst bei derselben Frau können sich die Bedürfnisse im Verlauf der Perimenopause und Postmenopause verändern. Während anfangs möglicherweise Schlaf und Stimmung im Vordergrund stehen, können später Hitzewallungen, Energie, Intimität oder die langfristige Knochen- und Stoffwechselgesundheit wichtiger werden.
Ein einziges Produkt mit möglichst vielen Inhaltsstoffen wird dieser Vielfalt aus unserer Sicht nicht gerecht. Unser modulares 5-Sterne-System folgt deshalb dem Prinzip: so gezielt wie möglich und nur so umfassend wie nötig. Die fünf Essenzen adressieren unterschiedliche Bedürfnisse und können abhängig von der individuellen Situation einzeln ausgewählt oder sinnvoll kombiniert werden.
Der Wellness Check Symptom Tracker unterstützt Frauen dabei, ihre aktuellen Beschwerden strukturiert zu reflektieren und passende Angebote zu finden. Das schafft Orientierung, ohne den Anspruch einer medizinischen Diagnose zu erheben. Personalisierung bedeutet für uns somit nicht, Menschen in starre Kategorien einzuordnen, sondern ihre individuelle Situation zum Ausgangspunkt zu machen.
Welche Rolle spielen wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Auswahl und Entwicklung Ihrer pflanzenbasierten Produkte?
Wissenschaft bildet die Grundlage unserer Produktentwicklung. Zunächst betrachten wir nicht den gerade populärsten Inhaltsstoff, sondern das jeweilige physiologische Bedürfnis. Anschließend prüfen wir, welche botanischen Wirkstoffe und Mikronährstoffe dafür wissenschaftlich plausibel und sinnvoll kombinierbar sind.
Unsere Formulierungen orientieren sich an begutachteter Forschung und verbinden klinisch untersuchte pflanzliche Inhaltsstoffe mit synergistisch ausgewählten Mikronährstoffen. Dabei berücksichtigen wir neben der grundsätzlichen Evidenz auch Dosierung, Sicherheit, mögliche Wechselwirkungen, Bioverfügbarkeit und die physiologische Logik einer Kombination.
Dr. Dorothea Portius bringt hier ihre Erfahrung aus Ernährungswissenschaft, Stoffwechselforschung und personalisierter Ernährung ein. Wissenschaft bedeutet für uns allerdings auch, die Grenzen der verfügbaren Erkenntnisse transparent anzuerkennen. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mit Heilversprechen vermarktet werden. Deshalb unterscheiden wir klar zwischen wissenschaftlicher Plausibilität, zugelassenen gesundheitsbezogenen Aussagen und medizinischer Behandlung.
Was unterscheidet Elaria Dew aus Ihrer Sicht von anderen Marken für Nahrungsergänzung und Frauengesundheit?
Der wichtigste Unterschied ist die Verbindung mehrerer Bausteine. Elaria Dew steht nicht für eine pauschale „All-in-one“-Kapsel, sondern für einen personalisierten Longevity-Care-Ansatz.
Unser modulares 5-Sterne-System ermöglicht eine bedürfnisorientierte Produktauswahl. Hinzu kommen der digitale Wellness Check Symptom Tracker, wissenschaftlich aufbereitete Inhalte, die iMenobloom-App, unsere digitale Begleiterin Sofia und der Aufbau einer moderierten Community. Dadurch entsteht eine Kombination aus Produkt, Wissen, Selbstreflexion und Austausch.
Auch unsere Haltung unterscheidet uns: Wir wollen die Wechseljahre weder als Krankheit darstellen noch ihre möglichen Belastungen bagatellisieren. Ebenso vermeiden wir Wunderversprechen und kurzfristiges Trendmarketing. Unsere Markenwelt verbindet wissenschaftliche Präzision mit Wertschätzung, Natürlichkeit, Ästhetik und Diskretion. Frauen sollen sich bei uns nicht als Patientinnen oder als Problemfälle wahrgenommen fühlen, sondern als selbstbestimmte Menschen in einer bedeutenden Lebensphase.
Menopause und Longevity erhalten zunehmend Aufmerksamkeit. Wo sehen Sie dennoch die größten Versorgungslücken für Frauen über 40?
Die wachsende Aufmerksamkeit ist grundsätzlich positiv. Trotzdem bestehen weiterhin große Lücken zwischen öffentlicher Wahrnehmung, Forschung, medizinischer Versorgung und dem tatsächlichen Alltag von Frauen.
Eine zentrale Lücke liegt in der frühzeitigen Orientierung. Viele Frauen können erste Veränderungen der Perimenopause nicht richtig einordnen. Beschwerden wie Schlafprobleme, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen oder Veränderungen des Körpergewichts werden teilweise isoliert betrachtet, obwohl sie miteinander zusammenhängen können.
Hinzu kommen ein uneinheitlicher Zugang zu qualifizierter Beratung, begrenzte Gesprächszeit in der Versorgung und fehlende verlässliche Informationen. Auch Themen wie Intimität, mentale Gesundheit, Arbeitsfähigkeit sowie die langfristige Knochen-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselgesundheit erhalten häufig nicht genügend Aufmerksamkeit.
Longevity wurde außerdem lange überwiegend aus einer männlichen oder geschlechtsneutralen Perspektive betrachtet. Frauen benötigen jedoch Konzepte, die hormonelle Veränderungen, Lebensphase, Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit sowie ihre individuelle Lebenssituation gemeinsam berücksichtigen. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Prävention, Alltag, Wissen und personalisierter Begleitung sehen wir großen Handlungsbedarf.
Wie möchten Sie verhindern, dass Longevity und Menopause lediglich zu neuen Lifestyle-Trends werden, statt Frauen einen echten Mehrwert zu bieten?
Indem wir Substanz vor Schlagworte stellen. Ein attraktiver Begriff allein verbessert noch keine Versorgung. Entscheidend sind nachvollziehbare wissenschaftliche Grundlagen, realistische Aussagen, Produktqualität, Transparenz und Angebote, die sich am tatsächlichen Bedarf der Frauen orientieren.
Wir wollen keine Angst erzeugen und auch nicht suggerieren, dass jede natürliche Veränderung „optimiert“ werden muss. Longevity verstehen wir nicht als Versprechen ewiger Jugend, sondern als Möglichkeit, Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.
Dazu gehört auch eine klare Abgrenzung zwischen Wellness und Medizin. Unsere Produkte und digitalen Angebote können Orientierung und Unterstützung bieten, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Wenn Symptome medizinisch abgeklärt werden müssen, sollte das deutlich kommuniziert werden.
Langfristigen Mehrwert schaffen wir aus unserer Sicht außerdem durch Bildung, Symptomreflexion, Community und kontinuierliche Weiterentwicklung. Wir möchten nicht nur Produkte verkaufen, sondern Frauen helfen, ihren Körper besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Welche Herausforderungen begegnen Ihnen beim Aufbau einer Marke an der Schnittstelle von Frauengesundheit, Supplements und Longevity?
Eine zentrale Herausforderung ist die Balance zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und verständlicher Kommunikation. Die physiologischen Vorgänge während der Wechseljahre sind komplex. Gleichzeitig brauchen Frauen Informationen, die im Alltag zugänglich und handlungsorientiert sind, ohne wissenschaftliche Zusammenhänge unzulässig zu vereinfachen.
Im Supplementbereich kommen hohe Anforderungen an Qualität, Rohstoffauswahl, Formulierung, regulatorisch korrekte Kommunikation und Vertrauen hinzu. Die Branche ist teilweise von überzogenen Versprechen geprägt. Eine neue Marke muss deshalb glaubwürdig zeigen, wofür sie steht und wo ihre Grenzen liegen.
Eine weitere Herausforderung ist die Individualisierung. Ein modularer Ansatz ist erklärungsbedürftiger als ein einzelnes Universalprodukt. Dafür bietet er aus unserer Sicht langfristig den größeren Mehrwert. Zudem erfordert der Aufbau eines digitalen Ökosystems besondere Sorgfalt beim Datenschutz, bei sensiblen Gesundheitsinformationen und bei der Moderation einer Community.
Nicht zuletzt müssen wir ein noch immer tabuisiertes Thema sichtbar machen, ohne es zu kommerzialisieren oder Frauen neue Defizite einzureden. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst.
Wie soll sich Elaria Dew in den kommenden Jahren weiterentwickeln, und welche Rolle könnte ein digitales Ökosystem dabei spielen?
Wir möchten Elaria Dew zu einer international relevanten Plattform für Menopause Wellness und Longevity Care entwickeln. Die pflanzenbasierten Produkte bleiben dabei ein wichtiger Baustein, sollen aber zunehmend durch digitale und wissensbasierte Angebote ergänzt werden.
Eine zentrale Rolle spielt die iMenobloom-App. Sie ist als geschützter Wellnessraum konzipiert, in dem Nutzerinnen unter anderem Stimmung, Schlaf, Energie, Hitzewallungen und weitere persönliche Signale dokumentieren und mögliche Muster reflektieren können. Hinzu kommen moderierte Community-Bereiche zu Themen wie Ernährung, Gynäkologie, Bewegung, Intimität und allgemeinem Wohlbefinden.
Mit Sofia entwickeln wir außerdem eine digitale Begleiterin, die allgemeine Wellness-Orientierung geben und Nutzerinnen durch das Elaria-Dew-Angebot führen kann – mit klaren Grenzen, wenn medizinischer Rat erforderlich ist. Perspektivisch sollen auch qualifizierte Expertinnen, Experten und regionale Partner besser zugänglich werden.
Das digitale Ökosystem soll keine menschliche Betreuung ersetzen. Es soll Wissen, Orientierung und Austausch niedrigschwelliger verfügbar machen und Frauen kontinuierlicher begleiten, als es ein einzelner Produktkauf leisten könnte. Langfristig möchten wir außerdem aus den Bedürfnissen und Rückmeldungen der Nutzerinnen lernen – selbstverständlich verantwortungsvoll und unter Beachtung des Datenschutzes.
Welche drei Ratschläge würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern geben, die ein Unternehmen im Bereich Gesundheit und Wellbeing aufbauen möchten?
Erstens: Beginnen Sie mit einem echten, klar verstandenen Problem und nicht mit einem Trend. Sprechen Sie früh mit den Menschen, für die Sie eine Lösung entwickeln. Im Gesundheitsbereich entstehen relevante Angebote nicht allein am Schreibtisch, sondern aus dem Zusammenspiel von Wissenschaft, Alltagserfahrung und konkreten Bedürfnissen.
Zweitens: Bauen Sie wissenschaftliche und regulatorische Kompetenz von Beginn an in das Unternehmen ein. Evidenz, Sicherheit und Qualität dürfen keine nachträgliche Ergänzung des Marketings sein. Gleichzeitig muss man bereit sein, offen zu kommunizieren, was ein Angebot leisten kann – und was nicht.
Drittens: Denken Sie langfristig und schaffen Sie Vertrauen. Gerade im Gesundheitsbereich ist Vertrauen wichtiger als kurzfristiges Wachstum. Das betrifft Produktqualität und Datenschutz ebenso wie Sprache, Kundenservice und den Umgang mit Kritik. Ein starkes Unternehmen entsteht aus einem klaren Purpose, einem kompetenten interdisziplinären Team und der Bereitschaft, kontinuierlich zu lernen.
Titelbild: Dr. Otto Frommelt (CEO) und Dr. Dorothea Portius (CSO) Bildcredits: ELARIA DEW PR / KI-generiert mit OpenAI
Wir bedanken uns bei Dr. Otto Frommelt für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.
Premium Start-up: Elaria Dew

Kontakt:
Elaria Dew AG
Industriestrasse 46
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Liechtenstein
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Ansprechpartner: Dr. Otto C. Frommelt
















