Montag, Juni 8, 2026
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The Green Deal Show: Neue YouTube-Startup-Show setzt auf Reichweite statt Millionen-Deals

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The Green Deal Show: Neue YouTube-Startup-Show mit Creator-Power

Key Takeaways

  • Die neue Show „The Green Deal Show“ verbindet nachhaltige Start-ups mit Creator-Power, um Sichtbarkeit als entscheidenden Faktor für Wachstum zu nutzen.
  • In jeder Episode pitchen Start-ups vor einer Creator-Jury und einem Live-Publikum, wobei Reichweite gegen Rabatte und prozentuale Erlöse getauscht wird.
  • Die Jury besteht aus bedeutenden Stimmen der Creator-Szene, die eine Millionenreichweite auf verschiedenen Plattformen haben.
  • Die erste Staffel umfasst drei Episoden, die am 22. Mai auf YouTube starten, und zeigt erfolgreiche, nachhaltige Ideen im Alltag.
  • Das Format fördert nachhaltige Innovationen und bringt unternehmerisches Denken mit gesellschaftlicher Verantwortung zusammen.

Reichweite statt Millionen-Deals: Neues YouTube-Format „The Green Deal Show“ verbindet Start-ups mit Creator-Power

Ein neues Showformat bringt Start-ups mit nachhaltigem Geschäftsmodell mit Creator-Power zusammen – und zeigt, wie Sichtbarkeit zur wichtigsten Währung für Wachstum wird. In „The Green Deal Show“ investieren Creator nicht Geld, sondern ihre Reichweite: Sie machen Produkte sichtbar und werden im Gegenzug am Erfolg beteiligt. Pro Episode pitchen vier Start-ups vor einer Creator-Jury und einem Live-Publikum – Community und Creator entscheiden gemeinsam, welches Potenzial in den Ideen steckt. Gleichzeitig zeigt das Format, dass Nachhaltigkeit auch anders erzählt werden kann: alltagstauglich, inspirierend und unterhaltsam. Die erste Folge von „The Green Deal Show“ erscheint am 22. Mai auf YouTube. Die erste Staffel umfasst drei Episoden.

The Green Deal Show: Ein neues Konzept für Startup-Wachstum

Was passiert, wenn nicht Investor:innen, sondern Creator darüber entscheiden, welche Startups groß werden? Wenn statt Millionen-Deals plötzlich Reichweite, Community und Vertrauen im Mittelpunkt stehen? Genau hier setzt „The Green Deal Show“ an – ein neues Showformat, das die Regeln klassischer Gründershows neu denkt. Für viele junge B2C-Start-ups ist Reichweite heute oft wichtiger als Kapital: Sichtbarkeit, Vertrauen und Community sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Das neue Youtube-Format bietet eine Alternative zu klassischen Finanzierungsmodellen: Wachstum entsteht nicht allein durch Investor:innen, sondern durch Menschen, die Produkte entdecken, teilen und weiterempfehlen.

Creator fungieren dabei als Schnittstelle zwischen Innovation und Konsument:innen. Sie übersetzen Ideen in Geschichten, bringen Produkte in den Alltag ihrer Communities und schaffen so eine Nähe, die klassische Werbung oft nicht erreicht. „Mit „The Green Deal Show“ wollen wir ein Format etablieren, das Millionen Menschen erreicht und Nachhaltigkeit in ein positives Licht rückt – unterhaltsam, zugänglich und nah an der Lebensrealität der Zielgruppe. Creator sind dabei die entscheidenden Multiplikator:innen, um genau diese Themen groß zu machen“, so Philipp Lippert, Showrunner der Produktionsfirma Quintus Studios.

Die Show bringt Creator und nachhaltige Start-ups zusammen

DAS SHOW-KONZEPT

Durch die Show führt Gen-Z-Journalistin und Moderatorin Magdalena Stefely, die auch in der aktuellen Staffel von „The Race“ dabei ist. Pro Episode pitchen vier bis fünf Start-ups mit nachhaltigem Geschäftsmodell ihre Ideen vor einer wechselnden, dreiköpfigen Creator-Jury und einem Live-Publikum. Entscheidet sich ein Creator für ein Start-up, wird ein individueller Deal verhandelt: Reichweite gegen einen Rabattcode für die Community und eine prozentuale Beteiligung an den Erlösen, die durch die Kommunikation auf den Kanälen der Creator entstehen.

So entsteht ein Modell, das Unternehmertum mit der Logik der digitalen Welt verbindet. Creator werden zu strategischen Partnern, die nicht nur Aufmerksamkeit schaffen, sondern aktiv am Erfolg der Start-ups beteiligt sind. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen vom direkten Zugang zu relevanten Zielgruppen – authentisch, nahbar und ohne Umweg über klassische Werbeformate.

Gedreht wird Mitte April 2026 vor Live-Publikum: Die Zuschauer:innen vor Ort stimmen in jeder Folge per Online-Tool darüber ab, wieviele digitale Coins sie in die einzelnen Startups investieren würden. Ein Joker-Mechanismus erlaubt es den Creatorn, Einblicke in das Abstimmungsverhalten zu erhalten und ihre Entscheidung daran auszurichten.

The Green Deal Show nutzt YouTube als Bühne für Impact

DIE JURY: MILLIONENREICHWEITE & VIELFÄLTIGE COMMUNITIES

Die Jury von „The Green Deal Show“ vereint einige der spannendsten Stimmen der deutschsprachigen Creator-Szene – von Wissenschaft über Comedy bis Lifestyle und Gaming. Mit dabei sind Marie Nasemann, Doktor Whatson, Staiy, Saskia Fröhlich, Alexander Prinz, Larsipilami, Just Leo und Hamel. Gemeinsam erreichen sie ein Millionenpublikum auf YouTube, Instagram, TikTok und Twitch – und stehen dabei für Haltung, Verantwortung und die Bereitschaft, ihre Reichweite für Themen zu nutzen, die über reines Entertainment hinausgehen.

FÖRDERUNG NACHHALTIGER IDEEN

„The Green Deal Show“ zeigt, dass Nachhaltigkeit alles andere als Verzicht bedeutet. Im Fokus stehen Ideen, die den Alltag smarter, schöner und bewusster machen – von innovativen Produkten über smarte Services bis hin zu neuen Lifestyle-Konzepten. Zu den Start-ups der ersten Staffel gehören unter anderem SIRPLUS, das sich für die Rettung überschüssiger Lebensmittel einsetzt, hey mela, das den weltweit ersten veganen Schwangerschaftstest entwickelt hat, sowie moot, das Upcycling-Mode für einen bewussten Lifestyle entwickelt.

Die Start-ups verbinden unternehmerisches Denken mit gesellschaftlicher Verantwortung und entwickeln Lösungen, die praktisch, inspirierend und alltagstauglich sind. Nachhaltigkeit wird damit nicht nur sichtbar, sondern positiv erlebbar – und zeigt: Veränderung kann Spaß machen und echten Impact erzeugen.

Alle teilnehmenden Start-ups durchlaufen eine Showtauglichkeitsprüfung, bei der sowohl die wirtschaftliche Tragfähigkeit als auch Nachhaltigkeitskriterien bewertet werden. „Wir schauen nicht nur auf Zahlen – uns interessiert, ob eine Idee wirklich trägt. Unser Ziel ist es, Start-ups zu pushen, die echten Impact schaffen und dabei wirtschaftlich erfolgreich sind. Denn nur so können sie Veränderungen im Alltag vieler Menschen anstoßen” erklärt Leon Reiner, Gründer von Impact Hub Berlin.

YOUTUBE ALS BÜHNE FÜR IMPACT

Für „The Green Deal Show“ fiel die Wahl bewusst auf YouTube. Die Plattform verbindet Unterhaltung, Information und Community und bietet damit ideale Bedingungen, um junge, digitale Zielgruppen direkt zu erreichen. Längere Aufmerksamkeitsspannen, Raum für Storytelling und die Möglichkeit, komplexe Themen verständlich und emotional zu erzählen, machen YouTube zum perfekten Ort, um nachhaltige Innovationen sichtbar zu machen.

Die erste Folge von The Green Deal Show erscheint am 22. Mai auf YouTube. Die erste Staffel umfasst drei Episoden.

WER STECKT DAHINTER?

Produziert wird das Format von Quintus Studios, die für digitale, reichweitenstarke Entertainment-Formate stehen und gezielt Inhalte mit gesellschaftlicher Relevanz entwickeln. Das Impact Hub Berlin begleitet das Projekt als Partner und prüft die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Start-ups. Als Teil eines globalen Netzwerks unterstützt es Gründer:innen dabei, nachhaltige Innovationen zu skalieren. Der zweite Partner, die ecosign.Akademie für Nachhaltigkeit und Design übernimmt die Prüfung der Nachhaltigkeitskriterien. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Format und bringt ihre Expertise im Bereich Umwelt- und Klimaschutz ein.

Foto/Quelle: Quintus Studios GmbH

Was, wenn im entscheidenden Moment jede Sekunde über Sicherheit entscheidet?

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Zwergensache Academy Eltern Sicherheit Erste Hilfe Wissen Bild: Zwergensache Academy 2 Minuten 2 Millionen Pitch Copyright/Fotograf PULS 4/ Gerry Frank

Zwergensache Academy stärkt Eltern mit digitalem Wissen für mehr Sicherheit und pitcht am 28 April in 2 Minuten 2 Millionen

Wie ist Zwergensache Academy entstanden und wer sind die Gründer hinter dem Startup?

Wir sind Bianca und Adam, die Gründer von Zwergensache und gleichzeitig zweifache Eltern. Aus eigenen Erfahrungen mit kindlichen Notfällen wie Verschlucken, Pseudokrupp-Anfällen und leichten Brandverletzungen wissen wir, wie wichtig schnelles und sicheres Handeln in solchen Momenten ist.
Die eigentliche Idee zur Zwergensache Academy ist 2023 aus einer sehr persönlichen Situation heraus entstanden.
Unser Sohn hatte damals einen Vorfall, bei dem er plötzlich fast ohne Bewusstsein war. Wir waren in dem Moment völlig verunsichert und haben panisch unseren Freund Daniel angerufen, der Notarzt ist und uns sofort helfen konnte.
Danach war für uns klar: Eltern sollten in solchen Momenten nicht komplett hilflos sein. Sie brauchen Wissen, das verständlich, verlässlich und jederzeit abrufbar ist.
Genau daraus ist die Zwergensache Academy entstanden: eine Plattform, die Eltern und Betreuungspersonen Sicherheit gibt – im Notfall, aber auch in vielen anderen Situationen rund um Schwangerschaft, Baby und Kleinkind.

Welches Problem im Alltag von Eltern hat euch dazu motiviert, eine digitale Erste Hilfe Plattform für Babys und Kinder zu entwickeln?

Uns hat vor allem ein ganz konkretes Alltagsproblem motiviert: Viele Eltern wissen, dass bei Babys und Kindern im Notfall jede Minute zählt – aber im entscheidenden Moment fehlt oft die Sicherheit, was wirklich zu tun ist.
Genau hier wollten wir ansetzen. Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, um einen klassischen Kurs vor Ort zu besuchen, gleichzeitig ist die Verunsicherung groß. Eltern finden online zwar unzählige Informationen, aber vieles ist unübersichtlich, widersprüchlich oder nicht speziell auf Notfälle bei Babys und Kindern abgestimmt.
Mit der Zwergensache Academy wollten wir deshalb eine digitale Plattform schaffen, die Wissen einfach, verständlich und alltagstauglich vermittelt. Unser Ziel war es, Eltern nicht noch mehr Informationen zu geben, sondern ihnen genau die Sicherheit zu vermitteln, die sie in kritischen Situationen wirklich brauchen.

Zwergensache Academy wird am 28. April 2026 in der finalen Folge der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Mit welchen Erwartungen geht ihr in diesen Pitch?
Wir gehen mit großer Vorfreude und natürlich auch mit einer gewissen Spannung in diesen Pitch. Für uns ist 2 Minuten 2 Millionen eine besondere Möglichkeit, die Zwergensache Academy einem breiten Publikum vorzustellen und auf ein Thema aufmerksam zu machen, das im Familienalltag unglaublich wichtig ist: Sicherheit im Umgang mit Notfällen bei Babys und Kindern.
Unsere Erwartung ist gar nicht nur, Investorinnen und Investoren zu überzeugen, sondern vor allem zu zeigen, welchen echten Mehrwert unsere Plattform für Eltern bietet. Wenn es uns gelingt, im Pitch sichtbar zu machen, dass wir mit der Zwergensache Academy Wissen vermitteln, das im Ernstfall Sicherheit geben und sogar Leben retten kann, dann haben wir schon viel erreicht.

Natürlich hoffen wir auch auf wertvolle Kontakte, starke Partner und neue Reichweite. Vor allem wünschen wir uns aber, dass noch mehr Familien auf unser Angebot aufmerksam werden und dadurch einfacher Zugang zu fundiertem Erste-Hilfe-Wissen bekommen.

Wie bereitet ihr euch aktuell auf euren Auftritt in der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen vor?

Aktuell bereiten wir uns intensiv darauf vor, unsere Idee in kurzer Zeit klar und verständlich auf den Punkt zu bringen. Dabei schärfen wir unsere Kernbotschaften, gehen den Pitch immer wieder durch und überlegen genau, welche Aspekte der Zwergensache Academy wir besonders hervorheben möchten.
Gleichzeitig treffen wir auch technisch wichtige Vorbereitungen und arbeiten daran, unsere Server stabil aufzustellen, um einem erhofften großen Ansturm nach der Ausstrahlung standzuhalten. Uns ist wichtig, dass interessierte Eltern direkt und unkompliziert auf unsere Inhalte zugreifen können.
Bei allem Fokus auf die Vorbereitung wollen wir aber vor allem authentisch bleiben und zeigen, warum uns dieses Thema so am Herzen liegt.

Welche zentrale Botschaft möchtet ihr mit Zwergensache Academy vor den Investorinnen und Investoren vermitteln?

Mit der Zwergensache Academy möchten wir zeigen, dass wir ein Angebot geschaffen haben, das echten gesellschaftlichen Mehrwert mit einem klaren, skalierbaren digitalen Geschäftsmodell verbindet.
Unsere zentrale Botschaft ist: Eltern brauchen in sensiblen Themen wie Baby- und Kindernotfällen verlässliches, verständlich aufbereitetes Wissen, auf das sie jederzeit zugreifen können. Genau dafür haben wir eine Plattform entwickelt, die Sicherheit vermittelt, Hemmschwellen abbaut und Familien im Alltag wirklich unterstützt.
Wir möchten den Investorinnen und Investoren vermitteln, dass Zwergensache Academy nicht nur ein digitales Produkt ist, sondern eine Lösung für ein reales Bedürfnis vieler Familien.

Was wäre für euch ein persönlicher Erfolg nach der Teilnahme an der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen?

Ein persönlicher Erfolg wäre für uns, wenn durch die Sendung noch mehr Eltern auf die Zwergensache Academy aufmerksam werden und erkennen, wie wertvoll dieses Wissen im Alltag sein kann.
Natürlich freuen wir uns, wenn sich durch den Auftritt neue Chancen, Partnerschaften oder Wachstumsmöglichkeiten ergeben. Am wichtigsten ist für uns aber, dass wir mit unserem Thema sichtbar werden und möglichst viele Familien erreichen.
Wenn wir es schaffen, mehr Sicherheit in Familien zu bringen und Eltern ein Stück mehr Vertrauen für Notfallsituationen zu geben, dann ist das für uns bereits ein großer Erfolg.

Welche Vision verfolgt ihr mit Zwergensache Academy für die Zukunft von Elternbildung und Kindersicherheit?

Unsere Vision ist es, Zwergensache Academy zu einer vertrauensvollen digitalen Anlaufstelle für Elternbildung zu machen – mit Wissen, das Sicherheit gibt, Orientierung schafft und Familien im Alltag wirklich unterstützt.
Dabei geht es für uns nicht nur um Erste Hilfe, sondern langfristig um eine moderne, umfassende Form der Elternbildung: flexibel, alltagstauglich, hochwertig und jederzeit verfügbar. Neben unserem Erste-Hilfe-Kurs bieten wir bereits weitere Inhalte wie Schwangerschaftsyoga, Geburtsvorbereitung und Schlafberatung an und möchten dieses Angebot in Zukunft noch weiter ausbauen.
Wir möchten dazu beitragen, dass Eltern in wichtigen Fragen rund um Gesundheit, Entwicklung und Sicherheit ihrer Kinder leichter Zugang zu fundiertem Wissen bekommen. Gerade im Bereich Kindersicherheit sehen wir großes Potenzial, noch mehr Bewusstsein zu schaffen und Eltern frühzeitig zu stärken – damit sie in entscheidenden Momenten nicht hilflos sind, sondern mit mehr Ruhe und Sicherheit handeln können.

Was macht eure Onlinekurse besonders im Vergleich zu klassischen Erste Hilfe Kursen?

Unsere Onlinekurse bieten Eltern vor allem maximale Flexibilität: Sie können die Inhalte jederzeit, ortsunabhängig und im eigenen Tempo ansehen. Im Unterschied zu klassischen Erste-Hilfe-Kursen ist der Zugang dauerhaft möglich. Das bedeutet, dass das Wissen nicht nur einmal konsumiert wird, sondern bei Bedarf immer wieder aufgefrischt werden kann – gerade bei einem so wichtigen Thema ein großer Vorteil. So schaffen wir eine moderne und niederschwellige Möglichkeit, Sicherheit im Familienalltag nachhaltig zu stärken.

Welche Rolle spielt die digitale Vermittlung von Wissen für eure Nutzerinnen und Nutzer?

Die digitale Vermittlung von Wissen spielt für unsere Nutzerinnen und Nutzer eine ganz zentrale Rolle, weil sie Lernen deutlich einfacher in den Familienalltag integriert. Gerade Eltern haben oft wenig Zeit und brauchen Inhalte, auf die sie flexibel und genau dann zugreifen können, wenn es für sie passt.
Ein großer Vorteil ist dabei auch, dass das Wissen nicht nur einmal vermittelt wird, sondern jederzeit wieder abrufbar bleibt. So können Inhalte bei Unsicherheit oder vor bestimmten Entwicklungsphasen des Kindes immer wieder angesehen und aufgefrischt werden.
Für uns ist digitale Wissensvermittlung deshalb weit mehr als nur ein technischer Zugang: Sie macht wichtiges Wissen niederschwellig, alltagstauglich und nachhaltig verfügbar. Genau das schafft mehr Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit herausfordernden Situationen.

Welche konkreten Vorteile bietet Zwergensache Academy Eltern im Alltag und in Notfallsituationen?

Zwergensache Academy gibt Eltern vor allem mehr Sicherheit im Alltag und in Notfallsituationen. Durch den flexiblen und dauerhaften Zugang können sie wichtiges Wissen jederzeit ansehen und bei Bedarf wieder auffrischen.
Der große Vorteil ist, dass Eltern im Ernstfall nicht erst nach Informationen suchen müssen, sondern bereits vorbereitet sind. Das schafft mehr Ruhe, Orientierung und Handlungssicherheit genau in den Momenten, in denen es darauf ankommt.

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit eurem Angebot besonders an und welche Unsicherheiten nehmt ihr ihnen?

Mit unserem Angebot sprechen wir vor allem (werdende) Eltern, junge Familien sowie Großeltern und andere enge Bezugspersonen an, die im Alltag Verantwortung für Babys und Kinder tragen.
Ihnen nehmen wir vor allem die Unsicherheit, im Notfall nicht zu wissen, was zu tun ist. Genau hier setzt Zwergensache Academy an: Wir vermitteln verständliches, praxisnahes Wissen, das Sicherheit gibt und dabei hilft, in entscheidenden Momenten ruhiger und sicherer zu handeln.

Welche Herausforderungen begegnen euch bei der Vermittlung von medizinischem Wissen über digitale Formate?

Eine der größten Herausforderungen ist es, medizinisches Wissen fachlich korrekt und gleichzeitig so verständlich aufzubereiten, dass es Eltern in einer stressigen Situation auch wirklich hilft.
Gerade in digitalen Formaten ist es wichtig, komplexe Inhalte klar, praxisnah und gut strukturiert zu vermitteln, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Unser Anspruch ist deshalb, medizinische Themen so aufzubereiten, dass sie Vertrauen schaffen, gut nachvollziehbar sind und im Alltag auch wirklich anwendbar bleiben.

Was unterscheidet Zwergensache Academy von anderen Anbietern im Bereich Onlinekurse und Erste Hilfe Schulungen?

Was Zwergensache Academy besonders macht, ist die Verbindung aus fachlich fundiertem Wissen, hoher Alltagstauglichkeit und digitaler Flexibilität. Wir vermitteln Erste-Hilfe-Wissen für Babys und Kinder verständlich, praxisnah und so, dass Eltern es im Alltag wirklich nutzen können.
Dazu kommt der dauerhafte Zugang zu den Kursen, wodurch Wissen jederzeit wieder aufgefrischt werden kann. Gleichzeitig ist unser Angebot bewusst äußerst günstig gestaltet, damit möglichst viele Familien einfachen Zugang zu diesem wichtigen Wissen haben.

Welche Bedeutung haben Vertrauen, Qualität und fachliche Expertise für eure Marke?

Vertrauen, Qualität und fachliche Expertise sind für unsere Marke die absolute Grundlage. Gerade wenn es um Eltern, Babys und sensible Gesundheitsthemen geht, ist es entscheidend, dass Informationen nicht nur leicht zugänglich, sondern auch verlässlich und fachlich fundiert sind.
Genau deshalb legen wir großen Wert darauf, Inhalte mit hohem Qualitätsanspruch aufzubereiten und Wissen so zu vermitteln, dass es verständlich, praxisnah und gleichzeitig seriös ist. Für uns ist das die Basis, um Eltern nicht nur Informationen zu geben, sondern ihnen wirklich Sicherheit und ein gutes Gefühl im Alltag zu vermitteln.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Unsere drei wichtigsten Ratschläge wären: Erstens, ein echtes Problem lösen. Wenn das Bedürfnis klar da ist und euer Angebot im Alltag wirklich hilft, schafft das die beste Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
Zweitens, mutig sein. Mut spielt beim Gründen eine entscheidende Rolle – sei es, eine Idee überhaupt umzusetzen, Entscheidungen zu treffen oder auch dann weiterzugehen, wenn nicht alles sofort nach Plan läuft.
Und drittens: authentisch bleiben und dranbleiben. Gerade als Gründerinnen und Gründer ist es wichtig, die eigene Motivation und Vision klar zu zeigen. Gleichzeitig machen Ausdauer, Lernbereitschaft und die Offenheit, sich weiterzuentwickeln, oft den entscheidenden Unterschied.

Bild: Zwergensache Academy 2 Minuten 2 Millionen Pitch Copyright/Fotograf PULS 4/ Gerry Frank

Sehen Sie Zwergensache Academy am 27. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wir bedanken uns bei Bianca und Adam Samorajski für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sereact Serie B Finanzierung über 110 Millionen Dollar treibt KI Robotik voran

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Sereact Serie B Finanzierung: 110 Mio für KI Robotik

Die Sereact Serie B Finanzierung markiert einen wichtigen Meilenstein für das deutsche KI Robotik Startup. Mit 110 Millionen Dollar Kapital will das Unternehmen seine Technologie Cortex 2 skalieren und den US Markt erschließen.

Sereact sammelt 110 Millionen Dollar in Serie-B-Finanzierungsrunde ein

Sereact hat eine Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 110 Millionen US-Dollar unter der Führung von Headline abgeschlossen, an der sich Bullhound Capital, Daphni und Felix Capital beteiligten. Die bestehenden Investoren Air Street Capital, Creandum (das die Serie-A-Runde des Unternehmens im Jahr 2025 angeführt hatte) und Point Nine investierten erneut in Sereact.

Mit dem Geld sollen zwei Prioritäten finanziert werden: die Skalierung von Cortex 2 und der Eintritt in den US-Markt. Sereact wird diesen Sommer sein erstes US-Büro in Boston eröffnen und vor Ort Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Anwendung und Technik einstellen.

Cortex 2 ist das Robotergehirn, das Ergebnisse vorhersieht, bevor es handelt.

Das heutige Cortex sieht und greift. Cortex 2 hingegen denkt zuerst und handelt dann. Es erweitert ein Vision-Language-Action-Modell (VLA) um ein Weltmodell. Es gleicht mögliche Aktionen mit einem erlernten Modell der Physik und des Objektverhaltens ab, wählt die Aktion aus, die am ehesten funktioniert, und aktualisiert sich in Echtzeit, wenn sich die Szene ändert. Weltmodelle stellen die nächste Grenze in der KI dar, wobei der Großteil dieser Arbeit in Forschungslabors mit synthetischen Daten stattfindet. Cortex 2 ist das Modell, das auf mehr als einer Milliarde Greifvorgängen aus der realen Produktion trainiert wurde.

Der Wechsel vom Reagieren zum Schlussfolgern holt Cortex aus dem Bereich der Kommissionierung heraus und bringt es in die Kategorie von Arbeiten, bei denen der Kontakt eine Rolle spielt. Beispielsweise das Zusammenbauen einer Komponente unter Spannung. Das Anbringen eines Scheibenwischers, ohne ihn zu zerkratzen. Oder das Zusammenstellen von Teilen, die in genau der richtigen Ausrichtung für die nächste Station landen müssen. Das ist der nächste Markt, den Sereact anvisiert und Cortex 2 ist der Weg dorthin.

Sereact Serie B Finanzierung ermöglicht US Expansion und Cortex 2 Skalierung

Markteinführung in den USA

Amerikanischen Lagerhäuser und Hersteller haben klare Anforderungen: Sie brauchen produktreife KI, die sofort einsatzbereit ist. Maßgeschneiderte Bildverarbeitungssysteme, deren Implementierung ein Quartal dauert, sind tabu. Cortex funktioniert bereits so, und Cortex 2 erweitert diese Kategorie. Sereact hat die aktuelle Generation diesen Monat auf der MODEX in Atlanta vorgestellt: einarmiges Kommissionieren, zweiarme Retourenabwicklung und das 3D-Wahrnehmungssystem Sereact Lens. Seitdem ist das Interesse in Nordamerika stetig gewachsen.

„Wir haben früh erkannt, dass echte Robotik-KI nicht im Labor entwickelt werden kann“, sagte Ralf Gulde, CEO und Mitbegründer des Unternehmens. „Man entwickelt sie mit einem Daten-Flywheel, das durch reale Einsätze gespeist wird, indem man die KI in die Produktion bringt, mit den Fehlern lebt und das Modell aus dem lernen lässt, was tatsächlich vor Ort passiert. Die Zahlen zeigen, dass es funktioniert hat. Zweihundert Systeme. Eine Milliarde Kommissionierungen. Ein Eingriff pro 53.000. Niemand sonst kommt auch nur annähernd heran.“

„Wir geben Robottern eine Form von Vorstellungskraft, nämlich die Fähigkeit, vorauszusehen, wie die Welt reagieren wird, bevor er sich bewegt“, sagte Marc Tuscher, Mitbegründer und CTO. „Wir bauen keine Roboter. Und wir verkaufen keine Dienstleistungen. Liefern nur eines: das Modell, das auf jedem Roboter läuft. Egal, ob es sich um einen einarmigen, zweiarmigen, humanoiden oder stationären Roboter handelt: Überall kommt dasselbe Gehirn zum Einsatz. Die Hardware wird zur Massenware. Das Modell nicht.“

Sereact Serie B Finanzierung stärkt Marktposition in der KI Robotik

Sereact-Marktpassung

Sereact entwickelt KI für Roboter, die in der physischen Welt arbeiten. Lagerhäuser waren der erste Einsatzort, da keine andere Umgebung dieselbe Kombination von Datenpunkten bietet: Es gibt Milliarden von realen Interaktionen, jede erdenkliche Objektform, strenge Durchsatzbeschränkungen und Konsequenzen, wenn der Roboter einen Fehler macht.

In jeder Schicht und an jedem Kundenstandort lernt Cortex aus echten Kommissioniervorgängen mit echten Artikeln unter Bedingungen, die kein Simulator reproduzieren kann. Diese Daten treiben das Modell an, und das Modell bewegt sich mit dem Roboter: mobil, humanoid, stationär – was auch immer als Nächstes kommt.

Mit mehr als 200 Sereact-Systemen, die bereits europaweit im Einsatz sind, ist Sereact der weltweit am häufigsten eingesetzte Anbieter von KI-Kommissionierrobotern. Diese Systeme, die alle mit dem Cortex-Gehirn ausgestattet sind, haben über eine Milliarde echte Produktionskommissionierungen für Kunden wie Active Ants, die Österreichische Post, BMW, bol., Daimler Truck, DHL, Mercedes-Benz, Monta, MS Direct, PepsiCo und die Rohlik Group durchgeführt.

Etwa jeder 53.000. Kommissioniervorgang erfordert menschliche Fernunterstützung. Alles andere erledigt der Roboter selbstständig. Dieses Verhältnis ist ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal. Jeder von Cortex durchgeführte Kommissioniervorgang fließt zurück in das Modell. Wettbewerber hingegen sammeln Milliarden, um mit simulierten Daten und Labordemos zu trainieren. Sereact hat hingegen fünf Jahre damit verbracht, mit realen Betriebsabläufen zu trainieren: nachts, zu Spitzenzeiten und mit Artikeln, die für den Roboter unübersichtlich sind und die er noch nie gesehen hat. Es ist eine Lücke, die sich mit jeder Schicht vergrößert.

Investorenstatements

„Die Chancen im Bereich der physischen KI gehören zu den größten, die wir seit einer Generation gesehen haben, und wir glauben, dass sie die globalen Lieferketten und die Fertigung neu gestalten werden. Hinter großen Chancen und großartigen Unternehmen stehen großartige Gründer, und Ralf und Marc nutzen diese Chance auf die richtige Art und Weise: echte Einsätze, echte Daten und ein Modell, das sich mit jedem einzelnen Pick weiterentwickelt und verbessert. Die Kunden lieben das Produkt, was zu einer kontinuierlichen Expansion führt und das Daten-Flywheel nur noch weiter beschleunigt. Deshalb freuen wir uns so sehr, Sereact zu unterstützen“, sagte Trevor Neff, Growth Partner bei Headline.

Per Roman, Gründungspartner bei Bullhound Capital: „Nachdem wir uns eine Flut von Unternehmen im Bereich der humanoiden Robotik angesehen hatten, freuten sich mein Partner Alon Kuperman und ich sehr, Ralf und Marc, die Mitbegründer von Sereact, kennenzulernen, die ein KI-Betriebssystem entwickelt haben, das sich nahtlos in die riesige Flotte von Industrierobotern weltweit integrieren lässt, die bereits im Einsatz sind.“

„Wir sehen Sereact als europäischen Marktführer der neuen Generation, der fundiertes industrielles Know-how mit erstklassigen KI- und Robotik-Talenten verbindet, um eine der größten Herausforderungen in globalen Lieferketten zu bewältigen. Im Kern steht ein leistungsstarker, sich verstärkender Datenvorsprung, wobei jede Interaktion im Lager das System intelligenter und schwerer nachzubilden macht. Wir sind stolz darauf, mit dem Team zusammenzuarbeiten und dessen Bestreben zu unterstützen, die Kategorie der physischen KI für die weltweit größten Einzel- und Großhändler zu definieren“, sagte Antoine Nussenbaum, Mitbegründer und Investor bei Felix Capital.

Bild @ Sereact

Quelle additiv pr GmbH & Co. KG

Ein Geschmack, der im Kopf bleibt und Gespräche auslöst?

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Anderwald Geschmack Qualität: Startup pitcht bei 2 Minuten 2 Millionen Bild: Vienna Whisky Festival 2026 Bildcredits/Fotograf: Benni Schoen

Anderwald entwickelt Premium Spirituosen mit besonderem Geschmack und hoher Qualität und pitcht am 28. April in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wie ist Anderwald entstanden und wer sind die Gründer hinter dem Startup?

Anderwald ist als Idee und Vision in einem kleinen Pub in Irland entstanden – die Gründer waren Philipp Zima und Peter Janda.

Was hat euch dazu motiviert, hochwertige Spirituosen unter der Marke Anderwald zu entwickeln?

Wir sind stets auf der Suche nach einem Geschmackserlebnis, welches in Erinnerung bleibt und an Gefühle gekoppelt ist. Das erreicht man nur, wenn man die besten Rohstoffe und Techniken in der Prozessführung verwendet und anwendet, um qualitativ auf höchstem Niveau arbeiten zu können.

Anderwald wird am 28. April 2026 in der finalen Folge der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Mit welchen Erwartungen geht ihr in diesen Pitch?

Wir würden uns einen Investor wünschen, der als Partner mit uns an unsere Vision glaubt und mit uns den Weg mit Leidenschaft geht.

Wie bereitet ihr euch aktuell auf euren Auftritt in der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen vor?

Wir fokussieren uns auf unsere Ziele und haben einen regen Gedankenaustausch.

Welche zentrale Botschaft möchtet ihr mit Anderwald vor den Investorinnen und Investoren vermitteln?

Wir kombinieren Wissenschaft mit Seele und haben chemische Rezepturen entwickelt, die zwischen Alchemie und Kunst liegen und altes Handwerk neu interpretieren. Anderwald soll man nicht nur schmecken, sondern erleben.

Was wäre für euch ein persönlicher Erfolg nach der Teilnahme an der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen?

Wenn wir ganz viele Menschen mit unseren Produkten begeistern könnten und viele tolle Genussmomente schenken dürften.

Welche Vision verfolgt ihr mit Anderwald für die Zukunft von Premium-Spirituosen?

Wir wollen stets über uns hinauswachsen und in Zukunft die bessere Version von uns selbst werden. Es werden viele weitere Produkte und Geschmäcker auf den Markt kommen, die man in der Form noch nicht erlebt hat.

Was zeichnet eure Produkte geschmacklich und qualitativ besonders aus?

Wir interpretieren altes Alchemie-Handwerk neu und kombinieren Wissenschaft mit Seele. Ein zentraler Punkt ist natürlich die Verwendung von besten Ausgangsmaterialien und gemeinsam mit unseren selbstständig entwickelten Rezepturen schaffen wir es Gefühle ins Glas zu bringen, die besonders fruchtig und aromatisch sind. Ganz anders als klassische Whisky-Sorten.

Welche Rolle spielen Herkunft, Zutaten und Herstellungsprozess bei der Entwicklung eurer Spirituosen?

Natürlich oberste Priorität! Strikt nach dem Motto: Input = Output. Nur mit den besten Zutaten und Prozessen gelingen die besten Ergebnisse und unser Herstellungsprozess garantiert besonders fruchtige und sanfte Produkte.

Welche Besonderheiten bieten eure Produkte im Vergleich zu klassischen Angeboten am Markt?

Unser Geschmack hebt sich deutlich von anderen ab, wir bleiben in Erinnerung, da wir besonders fruchtig und sanft schmecken; ganz anders eben als die Whisky-Sorten am Markt.

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit Anderwald besonders an und welche Bedürfnisse bedient ihr bei euren Kundinnen und Kunden?

Unsere Zielgruppe sind Genießer jeden Alters mit dem Ziel höchster Qualität und höchstem Geschmackserlebnis.

Welche Herausforderungen begegnen euch beim Aufbau einer Marke im wettbewerbsintensiven Spirituosenmarkt?

Tatsächlich ist jeder, der unser Produkt gekostet hat, ein treuer Kunde geworden. Das Schwierigste ist wohl, dass uns die Leute kennen lernen und von uns erfahren.

Was unterscheidet Anderwald von anderen Marken im Bereich Rum, Whisky oder Edelbrände?

Der Geschmack und die Qualität

Welche Bedeutung haben Qualität, Handwerk und Markenaufbau für euren langfristigen Erfolg?

Die höchste Bedeutung, denn nur so wird garantiert, dass der Erfolg nachhaltig ist und uns Kunden treu bleiben.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Lebe deine Träume
Gib niemals auf
Lerne Resilienz

Bild: Vienna Whisky Festival 2026 Bildcredits/Fotograf: Benni Schoen

Sehen Sie Anderwald am 27. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wir bedanken uns bei Phlipp Zima für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ein kleines Detail im Alltag, das viele stört und selten gelöst wird?

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LUKE Pflegeetiketten App: Startup pitcht bei 2 Minuten 2 Millionen

LUKE entwickelt ein Gerät und eine App, die Pflegeetiketten sauber entfernen und digital nutzbar machen, und pitcht am 28. April in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wie ist LUKE entstanden und wer sind die Gründer hinter dem Startup?

LUKE entstand aus einer Alltagsfrustration: Pflegeetiketten kratzen oder hängen unschön aus der Kleidung. Mit einer Schere lassen sich die Dinger aber nur unbefriedigend entfernen. Wir beide (die Brüder Stefan & Christoph) hatten dann die Vision von einem Haushaltstool, das die Etiketten rückstandslos beseitigt.

Welches Problem aus dem Alltag hat euch dazu inspiriert, eine Lösung für störende Pflegeetiketten in Kleidung zu entwickeln?

Die Idee kam beim Zusammenlegen der Wäsche, wo bei allen rausgeschnittenen Etiketten der Rest ausgefranst heraushing oder Löcher in den Textilien waren. Mit LUKE haben wir eine patentierte Schnitttechnologie entwickelt, die mit einem Heissdraht das Etikett entfernt und den Rest gleichzeitig versiegelt.

LUKE wird am 28. April 2026 in der finalen Folge der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Mit welchen Erwartungen geht ihr in diesen Pitch?

Mit Vorfreude und einem klaren Kopf. Wir wissen, was LUKE kann. Jetzt geht es darum, das in zwei Minuten rüberzubringen. Eine Investition wäre schön, aber die Bühne selbst ist bereits ein Gewinn. Die Reichweite der Sendung ist super für uns.

Wie bereitet ihr euch aktuell auf euren Auftritt in der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen vor?

Pitch schärfen, Demo-Gerät perfektionieren und die Geschäftszahlen im Griff haben. Und ehrlich gesagt: immer wieder laut sprechen, damit die zwei Minuten sich anfühlen wie zwei Minuten – und nicht wie zwanzig.

Welche zentrale Botschaft möchtet ihr mit LUKE vor den Investorinnen und Investoren vermitteln?

Dass ein kleines Problem im Kleiderschrank eine grosse Marktchance sein kann. LUKE ist ein kleines patentiertes Hardware-Tool mit internationalem Potenzial. Und wenn man es einmal benutzt hat, wird man nie mehr darauf verzichten wollen.

Was wäre für euch ein persönlicher Erfolg nach der Teilnahme an der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen?

Wenn Menschen nach der Sendung sagen: «Das Problem kenne ich – warum gibt es das Gerät erst jetzt?» Und wenn sich die erste Bestellwelle ankündigt, bevor wir die Bühne verlassen haben.

Welche Vision verfolgt ihr mit LUKE für die Zukunft von Kleidung, Textilpflege und digitalem Kleiderschrank?

Langfristig ist LUKE mehr als ein Etikettenentferner. Wir entwickeln bei LUKE auch einen digitalen Kleiderschrank, der die Infos auf den Pflegeetiketten enthält. Mit der App erhalten Nutzer Zugriff auf alle relevanten Themen rund um einen nachhaltigen Umgang mit Kleidern: Pflegetipps, Möglichkeiten zum Weiterverkaufen, Reparieren, Outfit-Vorschläge und Vieles mehr.

Was macht eure Lösung aus Gerät und App besonders und welchen Mehrwert bietet sie im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, Pflegeetiketten zu entfernen?

Eine Schere löst das Problem nicht wirklich – sie hinterlässt immer einen Rest. LUKE entfernt das Etikett vollständig, ohne den Stoff zu beschädigen. Die App wird dann die Schnittstelle zwischen physischen Kleidern und digitalem Kleiderschrank sein.

Welche Rolle spielt die Kombination aus Hardware und digitaler Anwendung für euer Geschäftsmodell?

Das Gerät ist der Einstieg. Es löst ein unmittelbares Problem und schafft Vertrauen. Die App ist der langfristige Wert: für den Nutzer als persönlicher Kleiderschranks-Assistent, für uns als Plattform mit echtem Potenzial für Partnerschaften mit Marken und Handel.

Welche Vorteile bietet LUKE im Alltag für Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere in Bezug auf Komfort, Pflege und Nachhaltigkeit?

Komfort liegt auf der Hand, denn mit LUKE gibt es kein Kratzen mehr. Nachhaltigkeit kommt dann über die App dazu: Wer seine Kleidung kennt und richtig pflegt, trägt sie länger. LUKE hilft dabei, weil die Pflegeinfos nicht mehr weggeworfen werden, wenn das Etikett weg ist. Sie wandern in die App und unterstützen im Alltag.

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit LUKE besonders an und welche konkreten Probleme löst ihr für diese?

Im Kern sind es Menschen, die viel Wert auf das legen, was sie tragen: bewusste Käufer, Eltern, die empfindliche Kinder anziehen, Menschen mit sensibler Haut – aber eigentlich alle, die auf Etiketten verzichten können. Das ist keine Nische. Das sind ziemlich viele potenzielle Kunden.

Welche Herausforderungen begegnen euch bei der Entwicklung eines Produkts, das sowohl physisch als auch digital funktioniert?

Die Hardware muss absolut zuverlässig funktionieren – an verschiedenen Stoffen, verschiedenen Etiketten, in verschiedenen Händen. Das erfordert sehr genaue Fertigung. Gleichzeitig muss die App intuitiv genug sein und wirklich einen Mehrwert stiften. Beides auf einmal zu entwickeln, ist anspruchsvoll. Deshalb starten wir auch erst mit dem Gerät und legen dann mit der App nach.

Was unterscheidet LUKE von anderen Lösungen oder Ansätzen im Bereich Textilpflege und Smart Wardrobe?

Es gibt App-Lösungen für den digitalen Kleiderschrank, aber bislang werden die wichtigen Infos auf den Etiketten nicht berücksichtigt. Bald werden unsere Kleider noch ein weiteres Etikett für den „Digital Product Passport“ haben, über den man viele Informationen zum Kleidungsstück abrufen kann. Auch diese werden dann in der LUKE App enthalten sein.

Welche Bedeutung haben Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit für eure Marke?

LUKE ist eine anspruchsvolle Konstruktion mit vielen technischen Bauteilen, die alle sehr präzise miteinander arbeiten müssen. Das geht nur mit einem hohen Qualitätsstandard. Auch soll das Gerät möglichst lange funktionieren. Gleichzeitig soll es einfach zu bedienen sein. Wir haben alles darangesetzt, dass es so intuitiv wie möglich ist. Wir fertigen LUKE in der EU, um möglichst wenig Emissionen durch Transport zu erzeugen. Daneben wird der nachhaltige Umgang mit Kleidern dann ein Hauptmerkmal der LUKE App sein.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Löst ein Problem, das ihr selbst habt. Dann wisst ihr wirklich, ob die Lösung funktioniert. Zweitens: Hört auf das Feedback eurer ersten Nutzer, nicht auf das eurer Familie. Drittens: Traut euch, auch Ideen mit Hardware-Komponenten und ohne KI zu machen. Die haben Potenzial und die Entwicklung ist eine sehr spannende Reise.

Bild: @ LUKE

Sehen Sie LUKE am 27. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wir bedanken uns bei Stefan Papst für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: LUKE

Kontakt:

Luke AG
Ringlikerstrasse 80
8142 Uitikon Waldegg
Schweiz

www.luke-shop.com

Ansprechpartner: Stefan Pabst

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Dieses Produkt aus Bayern überrascht sogar Nicht Biertrinker

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Biersirup Bier kochen backen grillen Pitch 2 Minuten 2 Millionen Bild: Biersirup 2 Minuten 2 Millionen Pitch Copyright/Fotograf PULS 4/ Gerry Frank

Biersirup zeigt, wie vielseitig Bier beim kochen backen und grillen eingesetzt werden kann und pitcht am 21. April 2026 bei 2 Minuten 2 Millionen

Wie ist Biersirup entstanden und wer sind die Gründer hinter dem Startup?

2019 hatte ich ein Catering für die Bayerische Staatskanzlei und wollte etwas zubereiten, bei dem ich Biersirup benötigt hätte.Ich fand aber keinen.

Dann kam ja Corona und ich hatte viel Zeit und habe dann experimentiert und den Biersirup erfunden.

Was hat euch dazu motiviert, Bier als Grundlage für innovative Feinkostprodukte neu zu denken?

Unsere Motivation war , das es zwar viele Rezepte mit Bier gibt, aber bei den meisten bringt das reine Bier nicht das gewünschte Ergebnis. Und wir wollten zeigen das man nicht unbedingt Biertrinker sein muss , um damit zu kochen, backen oder zu grillen.Und vor uns hat es noch niemand geschafft einen Biersirup aus Bier herzustellen.

Biersirup wird am 28. April 2026 in der finalen Folge der Sendung 2 Minuten 2 Millionen zu sehen sein. Mit welchen Erwartungen geht ihr in diesen Pitch?

Wir haben uns einen Deal erhofft, der uns beim Marketing hilft.Biersirup ist ein unbekanntes,erklärungsbedürftiges Produkt. Dafür bräuchte man jemanden der viel Ahnung von Marketing hat.Für den Auftritt habe ich viel geübt.Vor allem Text.

Wie bereitet ihr euch aktuell auf euren Auftritt in der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen vor?

Mit Text lernen

Welche zentrale Botschaft möchtet ihr mit Biersirup vor den Investorinnen und Investoren vermitteln?

Man muss nicht unbedingt Biertrinker oder kenner sein um mit unserem Sirup zu kochen oder zu backen

Was wäre für euch ein persönlicher Erfolg nach der Teilnahme an der finalen Folge von 2 Minuten 2 Millionen?

Ein Investor der die Möglichkeiten erkennt die man mit richtigem Marketing mit dem Biersirup in der ganzen Welt hat

Welche Vision verfolgt ihr mit Biersirup für die Zukunft von Feinkost und Food Innovation?

Wir möchten den Biersirup in der ganzen Welt bekannt machen

Was macht euren Biersirup geschmacklich und konzeptionell so besonders?

Mit Biersirup kann man alle Speisen und Getränke innovativ und geschmacklich verbessern.

Der größte Erfolg wäre ein Investor der unsere Marke und unseren Biersirup bekannt macht.

Wir möchten das unser Biersirup in der ganzen Welt bekannt wird und viele Produkte mit Ihm verbessert werden. Unser Biersirup hat eine intensive malzige Biernote und sorgt z.B. in veganen Kuchen dafür das sie nicht mehr so trocken sind oder verbessert Grillmarinaden. Da bekommt das Grillgut eine schönere Oberfläche.

Welche Rolle spielt die Verarbeitung von Bier im Herstellungsprozess eurer Produkte?

Unser Biersirup besteht zu 100% aus Bier. Ohne Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffe. Für den Intensiven Geschmack benötigen wir richtiges Bier.

Welche Einsatzmöglichkeiten bietet euer Biersirup im Alltag für Konsumentinnen und Konsumenten?

Unser Biersirup kann überall eingesetzt werden, beim kochen,backen,grillen als Geschmacksverstärker oder für Cocktails oder für die Eisproduktion.Der Fantasie des Kunden sind keine Grenzen gesetzt.Unser Biersirup ist für jeden gedacht, egal ob Sterne- oder Hobbykoch.

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit euren Produkten besonders an und welche kulinarischen Bedürfnisse bedient ihr?

Jeden , egal ob Hobby oder Sternekoch oder Barkeeper

Welche Herausforderungen begegnen euch bei der Entwicklung innovativer Lebensmittelprodukte?

Unsere Probleme ist nicht die Entwicklung, unser Problem besteht in der Vermarktung.

Die Menschen lehnen erstmal alles was neu ist ab

Was unterscheidet Biersirup von anderen Feinkostmarken und Food-Startups?

Uns unterscheidet von anderen Start ups, das wir nur hochwertige Zutaten verwenden und generell auf Aromen,Farb- und Konservierungsstoffe verzichten.

Welche Bedeutung haben Qualität, Regionalität und Zutaten für eure Marke?

Wir versuchen auch alle Zutaten aus der Region zu bekommen, da wir finden Bier steht für Bayern, also sollte auch alles aus Bayern kommen.

Welche drei Ratschläge würdet ihr anderen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Anderen Start ups können nur empfehlen, das zu machen an das sie glauben und wenn es Rückschläge gibt nicht den Kopf in den Sand zu stecken.Man muss es dann Positiv sehen und vielleicht daraus lernen.

Bild: Biersirup 2 Minuten 2 Millionen Pitch Copyright/Fotograf PULS 4/ Gerry Frank

Sehen Sie Biersirup am 27. April 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen

Wir bedanken uns bei Christian Joachim für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Staffelfinale von 2 Minuten 2 Millionen zeigt, wie Unternehmen KI einsetzen

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Luban Vital Bildcredits/Fotograf: PULS 4 Gerry Frank

KI im Unternehmen einsetzen zählt zu den größten Herausforderungen der digitalen Transformation. Viele Firmen stehen vor der Frage, wie sich unterschiedliche Tools sinnvoll integrieren lassen, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Im Staffelfinale von 2 Minuten 2 Millionen präsentieren mehrere Startups genau dafür Lösungen und zeigen, wie Künstliche Intelligenz strukturiert, sicher und effizient in den Arbeitsalltag eingebunden werden kann.

KI im Unternehmen einsetzen ohne Tool Wildwuchs

Schluss mit Tool-Wildwuchs: Start-Up bündelt KI-Systeme für Unternehmen | „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4
Im Staffelfinale Juliam aus Oberösterreich, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz einfach, DSGVO-konform und ohne große Hürden in den Arbeitsalltag integrieren können. Außerdem: Biersirup zum Verfeinern von Speisen und Getränken.

„Ich glaube, das ist der Need von jedem Unternehmen“, zeigt sich Eveline Steinberger überzeugt. „AI ist das große Thema überhaupt“, bringt es Investor Mathias Muther auf den Punkt. Mit Juliam aus Oberösterreich präsentieren Harald Reisinger und Michael Mayr eine Plattform, die Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag einfach, sicher und kollaborativ ermöglichen soll, ohne große Hürden und ohne aufwendige Schulungen.

KI im Unternehmen einsetzen mit zentralen Lösungen

Mit Juliam.io bündeln die Gründer führende KI-Systeme in einer zentralen, DSGVO-konformen Lösung. So lässt sich KI im Unternehmen einsetzen, indem Teams gemeinsam an KI-Chats arbeiten, Wissen teilen und Prompts unternehmensweit nutzen. Ihr Ziel: KI kontrolliert und datenschutzsicher in Unternehmen zu verankern und die Plattform international zu skalieren.

Doch reicht das starke KI-Momentum für einen der letzten Deals der Staffel?

KI im Unternehmen einsetzen und neue Produktideen entdecken

Biersirup als Innovation aus Regensburg: Gründer Christian Joachim hofft, im Bierland Österreich mit seiner bayrischen Biervariation punkten zu können. Es soll das erste Biersirup der Welt sein, mit dem Speisen und Getränke geschmacklich verfeinert werden können vom Kochen und Grillen bis hin zu Cocktails und Desserts. Ob er die Runde von seiner geschützten Rezeptur berauschen kann?

Außerdem dabei: Luke AG aus der Schweiz mit einer Lösung, um Pflegeetiketten sicher und rückstandslos aus Kleidung zu entfernen, Anderwald aus Niederösterreich (Baden) mit außergewöhnlich fassgereiften Edelbränden und Spirituosen sowie Zwergensache aus Niederösterreich (Himberg) mit digitalen Erste Hilfe Kursen für Baby und Kindernotfälle.

Staffelfinale: „2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ Dienstag, 28. April 2026, um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4

Bild: Luban Vital Bildcredits/Fotograf: PULS 4 Gerry Frank

Noreja schließt Finanzierungsrunde über 1,1 Mio. Euro erfolgreich ab

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Noreja Finanzierungsrunde bringt 1,1 Mio. Euro Wachstumskapital

Noreja Finanzierungsrunde stärkt Wachstum und Marktposition

Das Startup Noreja, gegründet von Dr. Lukas Pfahlsberger, Dr. Philipp Waibel und Prof. Dr. Jan Mendling, hat seine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,1 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital will das ehemalige Spin-Off der Wirtschaftsuniversität Wien mit Sitz in Vorarlberg in den kommenden Jahren gezielt in Wachstum investieren und seine Strukturen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Customer Success weiter ausbauen. Die Noreja Finanzierungsrunde bildet damit die Grundlage für die nächste Skalierungsphase.

Investoren treiben Noreja Finanzierungsrunde strategisch voran

Im Rahmen der Runde konnte Noreja sowohl bestehende als auch neue Business-Angel und Partner gewinnen. Zu den Beteiligten zählen unter anderem:

Markus Neumayr ist Investor der ersten Stunde und erhöht im Rahmen der aktuellen Runde sein Engagement. Er bringt ein starkes Netzwerk in den österreichischen Mittelstand, sowie jahrzehntelange Erfahrung im ERP-Business über Ramsauer & Stürmer bzw. Aptean Austria mit.

Jan Sprengnetter: Nach dem erfolgreichen Aufbau seiner Unternehmen und deren Integration in die Sprengnetter Gruppe, lenkte Jan Sprengnetter diese bis hin zum erfolgreichen Exit. Seit 2014 ist er Angel-Investor und an mehr als 20 Startups beteiligt. Mit seiner tiefgreifenden Erfahrung in Skalierung, Wachstum und Unternehmensentwicklung ist er für Noreja ein äußerst wertvoller Partner.

Prof. Martin Kaiser bringt wertvolle Kontakte in den deutschen Mittelstand sowie langjährige Erfahrung im Aufbau von IT- und Software-Unternehmen mit. Dazu zählte u.a. die abtis AG und der Deep-Tech-Fond vanagon.vc.

Gordana McNamara bringt aus ihren zahlreichen Rollen als CCO/CRO im Startup-Ökosystem viel Erfahrung mit und unterstützt Noreja künftig als Advisor mit Fokus auf Go-to-Market und als Fractional-CCO.

„Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierungsrunde schaffen wir die Grundlage für die nächste Wachstumsphase von Noreja. Gemeinsam mit unseren Investoren und Partnern wollen wir unser Produkt weiterentwickeln und Noreja zu einer der führenden Plattformen im Bereich Generative Process Intelligence ausbauen.“, sagen Lukas Pfahlsberger und Philipp Waibel

Noreja Finanzierungsrunde als Basis für Generative Process Intelligence

Neben dem organisatorischen Wachstum arbeitet Noreja konsequent an seiner Produktvision: Dem Aufbau der intelligentesten Process-Intelligence-Lösung am Markt. Die technologische Grundlage dafür bilden Knowledge Graphen, die von KI genutzt werden, um Unternehmensprozesse besser zu verstehen und zielgenaue Analysen zu Schwachstellen, Ineffizienzen und Optimierungspotenzialen zu liefern. Anschließend übernehmen KI-Agenten autonom Optimierungsaufgaben. Einen Ansatz den Noreja Generative Process Intelligence nennt.

„Damit KI in Unternehmen echten Mehrwert schaffen kann, braucht sie ein tiefes Verständnis des zugrunde liegenden Prozesskontexts. Noreja stellt genau diese kontextuellen Strukturen bereit und macht Geschäftsprozesse für KI systematisch verständlich. Dadurch lassen sich Informationen und Erkenntnisse in einer Vielzahl von Anwendungsfällen rund um Prozesse gezielt nutzen.“, sagt Jan Mendling.

Noreja bedankt sich bei allen Investorinnen und Investoren, Advisoren sowie Unterstützern für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Besonderer Dank gilt zudem Brandl & Talos, insbesondere Adrian Zuschmann und Nina Atanasovska, für die rechtliche Begleitung der Finanzierungsrunde.

Bild Investoren @ Noreja Intelligence GmbH

Quelle Noreja Intelligence GmbH

Die wichtigsten EU-Finanzvorschriften für Unternehmen im Jahr 2026

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EU Finanzvorschriften 2026 einfach umsetzen

So hält Ihr Unternehmen die EU-Finanzvorschriften von 2026 ein

Die EU hat im Jahr 2026 mehrere Änderungen und neue Vorschriften in ihren Finanzvorschriften eingeführt. Dieser Leitfaden beleuchtet alle wesentlichen Änderungen und zeigt auf, wie Sie Ihr Unternehmen auf dem neuesten Stand halten und die Vorschriften einhalten können. 

Wichtige Schwerpunkte der Finanzvorschriften 2026

Die regulatorischen Änderungen von 2026 betreffen mehrere Bereiche der Finanzdienstleistungen. Unternehmen, die in der EU tätig sind oder EU-Kunden bedienen, müssen verstehen, welche Vorschriften für sie gelten, und vor Ablauf der Fristen handeln. Hier sind die wichtigsten regulatorischen Änderungen, die Sie beachten sollten.

Ende der MiCA-Übergangsfrist

Wenn Sie Dienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen anbieten, beachten Sie bitte, dass die bisherige Übergangsfrist, die die EU für den Erwerb einer MiCA-Lizenz (Markets in Crypto-Assets Regulation) festgelegt hat, am 1. Juli 2026 abläuft. Ohne MiCA-Lizenz nach Ablauf der Frist müssen Sie alle Aktivitäten einstellen. Nur Plattformen, die über eine gültige Lizenz verfügen, dürfen in der Eurozone Dienstleistungen im Bereich Krypto-Assets anbieten. Dies betrifft auch hybride Plattformen, die sowohl Krypto- als auch forex trading anbieten, da sie neben ihren bestehenden regulatorischen Verpflichtungen auch die MiCA-Konformität sicherstellen müssen. Darüber hinaus wird die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) die direkte Aufsicht über Emittenten von Krypto-Assets übernehmen.

Umsetzung von DORA

Im Rahmen des Digital Operational Resilience Act (DORA) werden die Europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) im Jahr 2026 einige Risikobewertungen durchführen. Dazu gehört die Ausarbeitung und Durchsetzung jährlicher Aufsichtspläne für kritische externe IKT-Dienstleister (CTPPs).

Wenn Ihr Unternehmen auf externe Technologieanbieter wie Cloud-Plattformen, Softwareanbieter oder Managed IT Services angewiesen ist, betrifft DORA Sie unmittelbar. Sie müssen wissen, welche Drittanbieter Sie nutzen, und sicherstellen, dass Ihre Verträge den Anforderungen von DORA entsprechen. Die Anforderungen von DORA finden Sie in Artikel 30 des Gesetzes. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie einen klaren Plan für mögliche nächste Schritte haben, falls ein Anbieter die Anforderungen nicht erfüllt.

Das KI-Gesetz

EU Finanzvorschriften 2026 einfach umsetzen

KI ist mittlerweile in vielen Unternehmen integriert, und die EU hat endlich ein Gesetz zur Regelung ihrer Nutzung verabschiedet. Das Gesetz über künstliche Intelligenz verpflichtet Banken und Finanzinstitute, transparente Governance-Strukturen für die Integration von KI-Systemen in ihre Geschäftsmodelle sowie in ihr Risiko- und Compliance-Management zu etablieren.

Wenn Ihr Unternehmen im Bank- oder Finanzdienstleistungsbereich tätig ist und KI in irgendeinem Teil Ihrer Geschäftstätigkeit einsetzt, beispielsweise bei der Betrugsaufdeckung oder der Kundenüberprüfung, verlangt das EU-KI-Gesetz von Ihnen eine klare, dokumentierte Governance in diesem Bereich. Sie müssen klar darlegen können, was Ihre KI-Systeme tun, warum sie es tun und wer verantwortlich ist, wenn etwas schiefgeht.

Neue Gesetzgebung im Technologiebereich

Es wird erwartet, dass die Europäische Kommission im Jahr 2026 eine Reihe von Gesetzen vorschlagen wird, darunter das Gesetz zur Cloud- und KI-Entwicklung, das Europäische Innovationsgesetz und das Quantengesetz. Das Gesetz zur Cloud- und KI-Entwicklung bedeutet, dass Sie mit einer verstärkten Kontrolle von Cloud- und KI-Infrastrukturdiensten rechnen müssen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben. Wenn möglich, sollten Sie bereits jetzt darüber nachdenken, wie Sie auf EU-basierte Alternativen umsteigen können. Unternehmen, die an innovativen Produkten arbeiten, werden vom European Innovation Act profitieren, der es Unternehmern nach seiner Umsetzung ermöglichen wird, von mehr Anreizen und günstigen Rahmenbedingungen zu profitieren. Für Finanzinstitute ist der vorgeschlagene Quantum Act ein Zeichen dafür, dass wir uns greifbareren Möglichkeiten des Quantencomputings nähern. Es ist entscheidend, sich darüber auf dem Laufenden zu halten, wie sich Quantencomputing auf Verschlüsselung und Datensicherheit auswirken wird.

EU Finanzvorschriften 2026 einfach umsetzen

AMLA übernimmt

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 hat die neu gegründete Anti-Geldwäsche-Behörde offiziell alle AML/CFT-Aufgaben von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde übernommen. Die neu harmonisierten Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche treten am 10. Juli 2027 vollständig in Kraft. Bis dahin wird Unternehmen empfohlen, ihre Systeme zu aktualisieren, ihre Prozesse zu überprüfen und Lückenanalysen durchzuführen. In der Zwischenzeit bleiben alle bestehenden EBA-Richtlinien in Kraft, bis sie durch die AMLA ersetzt werden. Unternehmen, die sich nicht daran halten, müssen mit einer Geldstrafe in Höhe von 10 % ihres weltweiten Jahresumsatzes oder 10 Millionen Euro rechnen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

Verification of Payee (VOP)-System

Das neue Regelwerk des European Payments Council zum VOP-System tritt am 20. September 2026 in Kraft. Um Betrug und fehlgeleitete Gelder zu verhindern, müssen Zahlungsdienstleister (PSPs) vor der Einleitung einer SEPA-Zahlung unverzüglich überprüfen, ob die Kontonummer (IBAN) des Zahlungsempfängers mit dem angegebenen Namen oder Identifikationscode übereinstimmt.

Wenn Ihr Unternehmen Zahlungen innerhalb Europas sendet oder empfängt, wird sich VOP ab September 2026 direkt darauf auswirken, wie diese Transaktionen abgewickelt werden. Auf der sendenden Seite überprüft Ihre Bank oder Ihr Zahlungsanbieter nun, ob der Kontoname mit der IBAN übereinstimmt, bevor eine Zahlung ausgeführt wird. Jede Abweichung, egal wie geringfügig, kann dazu führen, dass die Transaktion markiert, verzögert oder storniert wird. Das bedeutet, dass Ihre eigenen Zahlungsdaten für Lieferanten und Anbieter korrekt und auf dem neuesten Stand sein müssen. Außerdem muss der Name auf Ihrem Geschäftskonto genau mit der Bezeichnung übereinstimmen, unter der Ihre Kunden und Partner Sie bei Zahlungen angeben. Wenn Sie unter einem anderen Namen als Ihrem eingetragenen Firmennamen handeln oder wenn Sie kürzlich ein Rebranding durchgeführt haben, sollten Sie dies jetzt mit Ihrer Bank klären.

Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD)

Große Unternehmen in ganz Europa sind nun gesetzlich verpflichtet, über ihre ökologischen und sozialen Auswirkungen zu berichten. Dieser Bericht umfasst auch Daten ihrer Lieferanten. Selbst wenn Ihr Unternehmen zu klein ist, um direkt unter die CSRD-Vorschriften zu fallen, kann es sein, dass große Unternehmen, an die Sie Waren oder Dienstleistungen liefern, bereits jetzt Informationen über Ihre CO2-Emissionen, Ihre Personalpolitik und Ihren ökologischen Fußabdruck von Ihnen anfordern.

Strategie für Privatanleger

Nach einer informellen Einigung Ende 2025 werden die technischen Arbeiten zur Fertigstellung der Rechtstexte der Retail Investment Strategy Anfang 2026 abgeschlossen sein. Diese Omnibus-Richtlinie ändert MiFID II, AIFMD und OGAW, um aufsichtsrechtliche Maßstäbe für das Preis-Leistungs-Verhältnis von Produkten einzuführen, und aktualisiert die Kriterien für die Behandlung von Kleinanlegern als professionelle Kunden.

Wenn Ihr Unternehmen im Bereich Finanzdienstleistungen tätig ist, beispielsweise im Verkauf von Anlageprodukten oder in der Fondsverwaltung, verändert die Retail-Investment-Strategie direkt, was Sie über die von Ihnen angebotenen Produkte nachweisen müssen.

Die Einführung von „Preis-Leistungs-Verhältnis“-Benchmarks bedeutet, dass die Regulierungsbehörden nun Referenzwerte dafür festlegen, wie ein Anlageprodukt mit fairen Kosten und fairer Wertentwicklung aussieht. Wenn Ihre Produkte außerhalb dieser Benchmarks liegen, müssen Sie begründen, warum dies der Fall ist. Unternehmen, die keinen echten Mehrwert nachweisen können, werden unter Druck geraten, ihre Produkte neu zu bewerten, umzustrukturieren oder vom Privatkundenmarkt zurückzuziehen.

Zusammenfassung

Die neuen und überarbeiteten EU-Finanzvorschriften für 2026 umfassen Krypto-Lizenzen, KI-Governance, digitale Resilienz, Prävention von Zahlungsbetrug, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Anlegerschutz. Um Ihr Unternehmen mit den neuen Vorschriften in Einklang zu bringen, müssen Sie Ihre Systeme prüfen, Verträge aktualisieren und Ihre Geschäftsabläufe überarbeiten, um sie an die Richtlinien anzupassen.

Autor: A.Paul

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Investor Days Thüringen: StartupValley Podcast

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Investor Days Thüringen: StartupValley Podcast

Investor Days Thüringen: Wo Startups, Investoren und Innovation zusammenkommen

Die Investor Days Thüringen gehören zu den wichtigen Treffpunkten für Startups, Investorinnen und Investoren sowie Akteure aus dem Innovationsökosystem. In der aktuellen Podcast-Folge des StartupValley Magazins sprechen Dana Erb und Andreas Sonnefeld von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen über die Entwicklung der Thüringer Startup-Szene, den Accelerator, erfolgreiche Gründungen und die Bedeutung von Netzwerken.

Dana Erb arbeitet im Startup-Bereich der Stiftung in der Kommunikation. Ihr Fokus liegt darauf, komplexe Innovationen verständlich zu machen und die Menschen hinter den Technologien sichtbar werden zu lassen. Andreas Sonnefeld leitet den Startup-Bereich der Stiftung und begleitet mit seinem Team innovative Technologieprojekte im Freistaat Thüringen.

Investor Days Thüringen Startup-Szene wird professioneller

Im Gespräch wird deutlich: Die Thüringer Startup-Landschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Wo früher vor allem große Startup-Hubs wie Berlin oder Hamburg im Fokus standen, haben sich inzwischen auch Regionen wie Thüringen als ernstzunehmende Innovationsstandorte etabliert.

Besonders stark ist Thüringen in Bereichen wie Deep Tech, Photonik, Optik, MedTech, Pharma und Logistik. Der Standort profitiert dabei von einem engen Netzwerk, starken Hochschulen und einer wachsenden Zahl an Gründerinnen und Gründern, die technologische Innovationen in marktfähige Geschäftsmodelle übersetzen wollen.

Andreas Sonnefeld betont im Podcast, dass sich die Qualität der Technologien in den vergangenen Jahren deutlich erhöht habe. Startups kämen längst nicht mehr nur aus Hochschulen, sondern auch aus Unternehmen, Konzernen oder Spin-offs.

Accelerator als Sprungbrett für Gründer

Ein wichtiger Baustein im Thüringer Innovationsökosystem ist der Accelerator der Stiftung. Bewerben können sich Startups sowohl in der Vorgründungsphase als auch nach der Gründung. Entscheidend ist, dass die reine Ideenfindung bereits abgeschlossen ist und ein Geschäftsmodell erkennbar wird.

Im Accelerator werden Teams zunächst dabei unterstützt, „decision ready“ zu werden: Sie sollen herausfinden, ob sie wirklich ein Investment benötigen oder ob Fördermittel und Bootstrapping der bessere Weg sind. In einer zweiten Phase geht es darum, ausgewählte Startups investment ready zu machen und gezielt auf Gespräche mit Investoren vorzubereiten.

Investor Days Thüringen mit Fokus auf Matching

Die Investor Days Thüringen finden in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. Erwartet werden rund 300 Gäste, darunter Startups, Investoren und Vertreter des Innovationsökosystems. Das Event findet im Kontor in Erfurt statt und ist für Teilnehmende kostenlos.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur klassische Pitches, sondern vor allem gezielte One-to-One-Matchings. Investoren sollen mit passenden Startups ins Gespräch kommen, während sich das Ökosystem stärker vernetzt. Genau dieser Austausch macht laut Dana Erb und Andreas Sonnefeld den besonderen Wert der Veranstaltung aus.

Startups aus der DACH-Region können sich bewerben. Die Bewerbung erfolgt über einen standardisierten One-Pager, der auf Deutsch und Englisch ausgefüllt wird. Ausgewählte Teams erhalten die Möglichkeit, ihre Innovation auf der Bühne zu präsentieren.

Erfolgreiche Beispiele aus Thüringen

Dass aus dem Thüringer Ökosystem erfolgreiche Startups entstehen können, zeigen Beispiele wie ID.Loop und DeepEn. ID.Loop entwickelt kontaktlose Fingerabdruckscanner und erhielt unter anderem eine bedeutende Förderung über den EIC Accelerator. DeepEn arbeitet an einem bildgebenden Verfahren, mit dem Forschung im Gehirn minimalinvasiv möglich wird.

Solche Beispiele zeigen, welches Potenzial in der Region steckt – und warum Events wie die Investor Days Thüringen für Sichtbarkeit, Kapitalzugang und Vernetzung so wichtig sind.

Tipps für Gründerinnen und Gründer

Zum Abschluss geben Dana Erb und Andreas Sonnefeld konkrete Tipps: Gründer sollten ihre Innovation so erklären können, dass sie in einem Satz verständlich wird. Technologie allein reicht nicht aus – sie muss kommunizierbar sein.

Ebenso wichtig sind ein starkes Team, ein belastbares Netzwerk und die Fähigkeit, Feedback schnell aufzunehmen und umzusetzen. Wer offen bleibt, reflektiert arbeitet und sein Geschäftsmodell konsequent weiterentwickelt, erhöht die Chancen auf nachhaltigen Erfolg deutlich.

Themen der Folge:
Startup-Szene Thüringen, Investor Days Thüringen, Deep Tech, MedTech, Photonik, Accelerator, Startup-Förderung, Gründung, Investment, Innovation, Netzwerken und Tipps für Gründer.

Jetzt reinhören und mehr über Startups, Investoren und Innovationen aus Thüringen erfahren.

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