Sonntag, Mai 3, 2026
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Stellt in allen Bereichen ein Team auf, dem ihr vertrauen könnt und das autark arbeiten kann

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Usercentrics

Usercentrics Daten von Nutzern sammeln, verwalten, dokumentieren und gleichzeitig hohe Einwilligungsraten für die Datenverarbeitung zu erhalten

Stellen Sie sich und das Startup Usercentrics doch kurz unseren Lesern vor! 

Usercentrics ist Anbieter für Consent Management-Plattformen (CMP) und wurde 2018 in München, gegründet. Unsere SaaS-Lösungen ermöglicht es Unternehmen, Einwilligungen von Nutzern auf digitalen Kanälen wie Websites oder Apps zu sammeln, zu verwalten und zu dokumentieren und gleichzeitig hohe Einwilligungsraten für die Datenverarbeitung zu erhalten. Durch unseren kürzlichen Zusammenschluss mit Cybot, dem Betreiber der Cookiebot CMP, sind wir europäischer Marktführer und weltweit führender Plug-and-Play-CMP-Anbieter. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Erfolgreiches Marketing braucht eine gute Datenqualität. Die Erhebung solcher Daten bedarf jedoch auch der Zustimmung jedes Nutzers und sollte transparent sein. Mit dem Bewusstsein, dass im Marketing ein Umdenken von 3rd-Party-Daten in Richtung 1st-Party-Daten stattfinden muss, bin ich nach dem Verkauf meines vorherigen Unternehmens intelliAd mit der Idee für Usercentrics gestartet. 

Welche Vision steckt hinter Usercentrics? 

Wir wollen dem Nutzer die Entscheidung über die Erhebung von und den Umgang mit seinen Daten einfach machen und größtmögliche Transparenz darüber schaffen. Es ist wichtig für Europa, dass starke lokale Player dabei helfen, Datensouveränität gegenüber anderen Gesetzlichkeiten zu wahren, um Datentransfer in Drittländer transparent zu halten oder gegebenenfalls auszuschließen. Ein Cookie-Banner sollte die bestmögliche User Experience gewährleisten, einfach im Handling, verständlich und datenschutzkonform umgesetzt sein. Wir wollten ein Produkt bauen und weiterentwickeln, das diesen Herausforderungen standhält. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Zu Beginn gab es immer wieder Herausforderungen, denn die durch die DSGVO entstandene Notwendigkeit des Consent Managements löste nicht unmittelbar eine Nachfrage am Markt aus. Wir haben weiter an der Idee festgehalten und unser Produkt stetig optimiert, außerdem viel Zeit in die Information und Wissensvermittlung an potenzielle Kunden investiert. Mit Alstin Capital oder Cavalry Ventures hatten wir früh Zugang zu Wagniskapital. Mittlerweile konnten wir über eine Series B Finanzierungsrunde weiteres Geld einsammeln. 

Wer ist die Zielgruppe von Usercentrics? 

Wir adressieren Unternehmen und Website-Betreiber, die die Vorgaben der Datenschutzverordnungen wie DSGVO für Deutschland, LGPD für Brasilien oder CCPA für Kalifornien sicher umsetzen wollen um den Umgang mit Nutzerdaten transparent zu gestalten und Abmahnungen und Bußgelder zu vermeiden. Zu unseren Kunden gehören Großkonzerne, genauso wie kleine und mittelständische Unternehmen und private Website-Betreiber. 

Wie funktioniert Usercentrics? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unsere SaaS-Lösung ermöglicht es Unternehmen, die Zustimmung von Nutzern auf digitalen Kanälen wie Websites oder Apps zu sammeln, zu verwalten und zu dokumentieren und gleichzeitig hohe Zustimmungsraten für die Datenverarbeitung zu erhalten. So geben wir Nutzern die Möglichkeit, dem Tracking bestimmter Merkmale beim Besuch von Websites und während der Interaktion mit Apps zu widersprechen – jeweils gemäß der hiesigen Datenschutzbestimmungen. 

Ein Teil unseres Alleinstellungsmerkmals sind unsere hervorragenden Integrationsmöglichkeiten. Heute können wir unseren Kunden mehr als 2.000 Tech- und Channel-Partner anbieten. Unsere Integration für die plattformübergreifende Spiele-Engine Unity ist zum Beispiel die erste und einzige Consent Management Platform in ihrem Verified Solutions Partner Program. Außerdem lassen sich unsere Lösungen in Dienste von Wix.com, Amazon, Google und Shopify integrieren, um nur einige zu nennen. 

Die Anpassungs und Individualisierungsmöglichkeiten der CMP sind ebenfalls zwei unserer wichtigsten Vorteile. Die Consent Management Platform bietet viele Optionen im Admin Interface für das UI-Styling, und es ist auch möglich, mit dem Browser-SDK eine komplett individuelle Benutzeroberfläche zu gestalten. Eine weitere Besonderheit ist die Textanpassung für einzelne Datenverarbeitungsdienste oder zusätzliche Gesetzestexte. Dies gilt vor allem für unsere Enterprise-Kunden. Mit der Cookiebot CMP können wir nun noch mehr KMU-Kunden weltweit ansprechen. Die CMP-Lösung besticht durch eine leistungsstarke Deep-Scanning-Technologie, die automatisch alle Cookies und Tracker auf einer Website erkennt und kontrolliert, bis die Zustimmung des Nutzers vorliegt. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen können wir nun unsere Kompetenzen bündeln und noch mehr Kundenbedürfnisse mit individuellen Lösungen adressieren. 

Usercentrics, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Nach unserem Zusammenschluss mit Coookiebot wollen wir die Kategorie Consent Management mitdefinieren und Marktführer nicht nur in Europa, sondern auch auf ausländischen Märkten werden. Mit unserer Produkteinführung in Nord- und Südamerika etwa planen wir dort eine vergleichbare Marktdurchdringung, wie wir sie in Europa erreicht haben. In Brasilien und Japan wollen wir ebenfalls noch relevanter am Markt sein. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Anfangs gibt es oft Durststrecken, da man noch an der Idee arbeitet, an die zu dem Zeitpunkt eventuell wenige Menschen glauben. Haltet an eurer Idee fest!
Stellt in allen Bereichen ein Team auf, dem ihr vertrauen könnt und das autark arbeiten kann. In Deutschland grasen Unternehmen oft nur auf heimischen Märkten. Es ist aber wichtig, den Weltmarkt im Blick zu behalten. Kunden differenzieren oft nicht, woher ein Anbieter kommt, US-Unternehmen gehen damit oft besser, offensiver um, können daher als Vorbild dienen. 

Wir bedanken uns bei Mischa Rürup für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Glaub an dich selbst

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meetergo Kommunikation

meetergo macht Kommunikation einfacher, effizienter und sicherer

Stellen Sie sich und das Startup meetergo doch kurz unseren Lesern vor!

Dominik Rapacki: CEO & Founder

Ich bin 25 Jahre alt und gebürtiger Kölner. Früh habe ich angefangen mein eigenes Geld zu verdienen. Mit 17 fing ich meinen ersten richtigen „Job“ bei Burger King an und arbeitete neben der Schule. Ich wechselte oft die Jobs und steigerte mich immer in kleinen Schritten zu „besseren“ Stellen. Ich studierte nach dem Abitur BWL und wollte schon immer was Eigenes machen. Mein ganzes Umfeld sagte jedoch, dass es zu viel Risiko sei und man was anständiges lernen sollte. Als ich in einer Unternehmensberatung ein Praktikum machte, durfte ich durch meine Erfahrung mit WordPress an einer neuen Website arbeiten. Als mein Praktikum vorbei war und die Seite noch nicht fertiggestellt wurde, entschloss ich mich kurzer Hand mein eigenes Gewerbe zu eröffnen und den Auftrag zu vollendigen.

Einige Jahre später sitze ich nun vor meinem PC und habe eine wilde Reise hinter mir. Von der Gestaltung von Webseiten rüber in die Programmierung und nun haben mein Partner Richard Gödel und ich mit unserer Agentur (webnature solutions GmbH) ein eigenes Produkt herausgebracht – meetergo.

Franz Gödel: CEO & Founder:

Ich bin 24 Jahre alt und entwickle täglich mit meinem Team Software, um unsere Arbeitswelt zu verbessern. Bereits vor 5 Jahren starteten wir ein Projekt, welches sich mit dem Thema Arbeitsumfeld und CREM (Corporate Real Estate Management) beschäftigte. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir noch nicht absehen, welche Anforderungen bald auf Unternehmen zukommen würden. Seitdem beschäftigen wir uns täglich damit, digitale Lösungen zu schaffen, die unseren Arbeitsalltag merklich verbessern. Unsere Stärke ist es, dass wir als Team nicht nur die Anforderungen bestimmen, sondern auch unsere Features selbst entwickeln. Unser Entwicklungsprozess ist somit sehr agil und wir sind in der Lage, schnell innovative und besondere Nutzererfahrungen auf den Markt zu bringen. Ich bin dabei insbesondere auf der technischen Seite tätig.

meetergo:

meetergo hilft Freiberuflern und Selbstständigen ihr Business auszubauen, indem es die Kommunikation nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch sicherer macht. meetergo vereinbart Terminplanung mit Kunden, gibt dir eine Plattform für deinen Zahlungsverkehr, synchronisiert sich mit deinem Kalender, ist von überall her nutzbar, benachrichtigt und informiert dich über deine anstehenden Termine und gibt dir einen Überblick über dein Business. All das mit nur einem Link. 


meetergo setzt auf höchsten Datenschutz und ist somit 100% DSGVO konform. Damit der ganze Meeting-prozess aber noch flüssiger von Stande gehen kann, bieten wir dir die Möglichkeit die hauseigene meetergo Peer-to-Peer Meeting Plattform, anstelle von Drittanbieter-Diensten wie Google meets oder Zoom, zu nutzen. 

Mit weiteren innovativen, auf dich persönlich abgestimmten Features ist meetergo dein persönlicher, digitaler Assistent. Hinzu kommen Funktionen wie Sprachnachrichten, die in deine E-Mails, Kommentare oder einfach überall im Internet eingefügt und verschickt werden können. Somit hebst du deine Kommunikation mit Kunden auf eine ganz neue Ebene. 

meetergo ist dein brandneues Kommunikationstool #1, um deine Kunden zeitsparend und effektiv zu akquirieren sowie zu verwalten. meetergo wurde für das digitale Zeitalter der Arbeitswelt entwickelt und orientiert sich stark an zukunftsorientierten Themen wie „New Work“ und hybride Arbeit. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir haben schon immer an unsere eigenen Fähigkeiten, Skills und an das dahinterliegende Potential geglaubt. Beide von uns wollten etwas erschaffen, dass unseren Kunden einen wirklichen Mehrwert bietet und über die Zeit realisierten wir, dass wenn andere es schaffen können, warum dann nicht wir? Wir haben nichts zu verlieren gehabt und wollten uns selbst beweisen was wir können, also haben wir „einfach losgelegt“.

Welche Vision steckt hinter meetergo?

Bei meetergo glauben wir an die Kraft der Motivation und Leistung. Die Technologie hat uns allen die Möglichkeit gegeben, von überall auf der Welt etwas zu bewirken. In der schnell wachsenden Welt der Telekommunikation wissen wir, welchen Einfluss wir alle darauf haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Für uns wurde meetergo geschaffen, um produktive Arbeitsgewohnheiten zu wecken, die uns auf das Wesentliche konzentrieren lassen.

Es gibt keine Entschuldigung für Verlangsamungen oder Planungsfehler, wenn Sie eine Software haben, die Ihre Termine organisiert und Sie auf Erfolg vorbereitet. Wenn Sie meetergo einsetzen, entscheiden Sie sich für ein System, das bewusst hilft, Arbeit unabhängig von der Größe nachhaltig und sinnvoll zu gestalten. Das Beste ist, dass wir für jeweils 10 geplante Termine einen Baum pflanzen, um der Umwelt etwas zurückzugeben. Bestätigen Sie Ihre Meetings und bauen Sie Ihr Geschäft mit einer Plattform aus, der Sie vertrauen können.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Am Anfang sprudelt man wortwörtlich vor Ideen zu möglichen Funktionen, User Interfaces, Designs, etc. Doch wo fängt man an? Eine große Herausforderung war die Ausarbeitung einer Struktur für unser zukünftiges Vorgehen.  Leider kann man auch nicht alles umsetzen, weswegen eine der größten Herausforderungen für uns die Priorisierung war. Ab einem bestimmten Punkt muss man sich leider entscheiden in was man seine Zeit und Geld investieren möchte und was erst einmal zurückgestellt werden muss – dies fällt uns bis zum heutigen Tag noch schwer.

Da wir bereits mehrere Jahre erfolgreich über unsere GmbH webnature Solutions als Dienstleister im Bereich Web Design, Marketing und Programmierung fungiert haben, konnten wir uns ohne externe Investoren finanzieren.

Wer ist die Zielgruppe von meetergo?

Unsere Hauptzielgruppe sind Freiberufler und Selbstständige, da wir selbst aus dem Bereich kommen und die Probleme kennen – somit wissen wir auch wie wir am besten helfen können. Aber auch Unternehmen beziehungsweise Teams fallen in unsere Zielgruppe.

Freelancer oder Selbstständige, welche bis jetzt wöchentlich Arbeitszeit und damit Geld für die Planung von Terminen wie Meetings oder Telefonaten opfern mussten können sich nun auf eine Lösung freuen.

Auch für Unternehmen und Teams ist meetergo besonders in zwei Hinsichten relevant: Einmal, um mit Außenstehenden Termine schnell und einfach zu planen, beispielsweise Kundengespräche, potentielle Partner, etc. Auf der anderen Seite dient meetergo auch zur internen Kommunikation, planen von Teammeetings, Abstimmungen, etc. In Zukunft werden wir unsere Zielgruppe noch erweitern

Wie funktioniert meetergo? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit meetergo planst du deine Termine mit Kunden, Teammitgliedern und Partnern mit nur wenigen Klicks. Nachdem du dich für die kostenlose Terminplanung bei meetergo entschieden hast, werden deine Kalender – seien sie bei Google, Outlook oder anderen Plattformen – synchronisiert. In deinem meetergo Kalender kannst du deine persönlichen Verfügbarkeiten für Meetings, Telefonate oder persönliche Gespräche eintragen und einen individuellen Link zur Terminbuchung erstellen. Diesen Link schickst du künftig an deine Kunden, Partner oder Teammitglieder, wenn ein digitales oder analoges Treffen geplant werden soll. Diese können ihr Meeting mit dir über den Link eintragen und buchen. In Verbindung mit der Buchung hast du die Möglichkeit, direkt die Zahlung für deine Leistung abzuwickeln, indem du unser Tool für den Zahlungsverkehr nutzt. So wirst du direkt für deine Zeit bezahlt und bietest dir sowie deinen Kunden einen komfortablen, übersichtlichen Zahlungsverkehr.

Nachdem deine Kunden ihren Termin bei dir gebucht haben, wird dies direkt in deinem meetergo-Kalender übernommen und mit deinen Kalendern synchronisiert. Du musst nichts mehr manuell eintragen, sondern kannst dich auf meetergo als persönlichen, digitalen Assistenten verlassen. Feiertage, Urlaubstage, geblockte Zeitfenster sowie sich wiederholende Meetings synchronisieren sich automatisch – egal, in welcher Zeitzone du dich befindest. Dies kannst du ebenfalls individuell anpassen, was deine Zeitplanung erheblich vereinfacht. Damit du jederzeit bestens vorbereitet bist und alle wichtigen Informationen aus den Meetings sortieren kannst, planst du mit meetergo individuelle Pufferzeiten zwischen deinen Terminen ein. Sollten keine freien Termine mehr zur Verfügung stehen, musst du ebenfalls weiter nichts machen, sondern bist mit meetergo bestens versorgt. Setze deine Kunden mit meetergo auf eine Warteliste und lass sie für freie Termine nachrücken, sobald wieder welche verfügbar sind.

Sollte einmal ein Termin abgesagt werden, wird dieser zudem wieder freigeschaltet und kann von anderen Kunden gewählt werden.

Die Kalender deiner Kollegen und Partner werden außerdem mit deinem synchronisiert, sodass Überschneidungen und Missverstände gar nicht erst auftreten. Die Software von meetergo ermöglicht es dir außerdem, deinen Kalender individuell an deine Bedürfnisse anzupassen. Dein persönlicher Kalender steht dir auf all deinen Geräten zur Verfügung. Kompatibel mit allen Betriebssystemen nutzt du meetergo wo und wann du willst. Deine Termine sind jederzeit einsehbar und werden stetig aktualisiert.

Damit du darüber immer up-to-date bleibst, erhältst du von meetergo Benachrichtigungen zu Terminen und kannst über die Software personalisierte Erinnerungen an deine Kunden versenden. Unser SMS-Service verschickt automatisch von dir vorher geplante SMS an deine Kunden, sodass unerwartete Ausfälle minimiert und deine Zeit sinnvoll genutzt wird. Weiterhin vermittelst du deinen Kunden, dass du dein Business als Freelancer sowie Selbstständiger klar strukturierst und organisierst, was einen professionellen Eindruck hinterlässt.

Von anderen Anbietern wie bspw. Calendly unterscheidet uns, dass wir 100% DSGVO konform sind. Mit meetergo musst du dir keine Sorgen darum machen, wie die Privatsphäre deiner Kunden, Teammitglieder und vor allem deine eigene am sichersten gewahrt wird. Als Software mit Sitz in Deutschland wissen wir von meetergo, worauf es zu achten gilt, wenn Daten miteinander ausgetauscht werden und Zahlungsverkehr abgehandelt wird. Durch das Hosting und die Verarbeitung in Deutschland liegen die Daten sicher in einem deutschen Rechenzentrum. Dies sorgt dafür, dass auch bei einem Datenaustausch mit einem Kunden oder einem Teammitglied aus Nicht-EU-Staaten die Datenschutz-Grundverordnung eingehalten wird. Außerdem haben wir exklusive Features wie die Warteliste, eine hauseigene meeting Plattform (Alternative zu zoom, google meet, etc.) und unser Team. Wir sind nämlich genau das Gegenteil eines großen Konzernes, wir sind extrem flexibel und agil, weswegen wir wichtige Projekte schnell umsetzen können.

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir hoffen in 5 Jahren unsere Zielgruppe erweitert zu haben und somit noch mehr Menschen Nachhaltigkeit, Spaß und Freude bei der Arbeit zu ermöglichen. Nichtsdestotrotz möchten wir unsere Agilität auf jeden Fall beibehalten, auch nach starkem Wachstum. Wir wollen in 5 Jahren ein Stück zu der Digitalisierung in Deutschland beigetragen haben, da wir die Defizite tagtäglich nicht nur sehen, sondern auch erleben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Glaub an dich selbst und lass dir von niemandem sagen, dass du etwas nicht schaffen kannst. Denn wir sagen dir heute und jetzt: Du kannst es schaffen!

Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, ob das Risiko zu groß ist und leg dir selbst keine Steine in den Weg. Einfach loslegen, du hast nichts zu verlieren, denn auch wenn du scheiterst hast du etwas gelernt.

Suche dir früh einen Mentor, der dich bei deinem Weg begleitet.

Wir bedanken uns bei Dominik Rapacki und Franz Gödel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Euer Netzwerk eröffnet euch viele Türen und ist das A&O

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Beautinda Marktplatz für Friseur- und Beauty-Dienstleistungen

Beautinda Marktplatz für Friseur- und Beauty-Dienstleistungen

Stellen Sie sich und das Startup Beautinda doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Can Kaplan, Matthias Pyka und Niklas Homann. Gemeinsam haben wir Beautinda gegründet, ein KI-basierter Marktplatz für Friseur- und Beauty-Dienstleistungen. Unser Konzept: Beauty-Dienstleister können auf der einen Seite in nur drei Minuten und ohne technisches Wissen Ihr Business digitalisieren. Auf der anderen Seite können Kunden auf innovative Art und Weise nach Anbietern suchen und diese in nur drei simplen Schritten buchen. 

7 von 10 Friseursalons nutzen immer noch einen Papierkalender zur Terminverwaltung. Die fortschreitende Digitalisierung und Corona haben hier Druck ausgeübt und so suchen viele Beauty-Dienstleister nach digitalen Lösungen. Gäbe es da nur eine simple und kostengünstige Plattform…

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Für uns ist es ganz wichtig, die eigenen Ziele zu 100% verfolgen und umsetzen zu können. Das nun mit Beautinda tun zu können, macht uns einfach nur glücklich. Wir sind komplett selbst für alles verantwortlich und können genau die Themen umsetzen, die uns wichtig sind. Das übt zwar auch einen immensen Druck aus, aber genau das macht es aus. Wir haben es selbst in der Hand.

Welche Vision steckt hinter Beautinda?

Jeder soll sich in seiner eigenen Haut wohl fühlen und sich selbst ausdrücken können. Mit Beautinda wollen wir endlich wieder die kleinen individuellen Anbieter auffindbar machen und Ihnen eine Bühne bieten. Es gibt soviel Experten da draussen, die vielen Menschen helfen können, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen. Oft endet der Beauty-Termin jedoch nicht in einem „Perfect-Match“. Das wollen wir ändern.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung für uns war, stets den Fokus auf die wertbringenden Aktivitäten zu behalten. Als Gründer sprudelt man nur so vor Ideen. Man muss jedoch Priorisieren und nicht jeder Idee nachrennen. Da wir eine Ausgründung aus der Hochschule sind, haben wir das EXIST-Gründerstipendium erhalten. Derzeit sind wir auf der Suche nach einem Seed-Invest.

Wer ist die Zielgruppe von Beautinda?

Auf Kundenseite fokussieren wir uns auf Personen, die sich selbst ausdrücken oder verändern wollen, Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild legen oder auf Grund von Problemen mit der Haut, den Haaren oder den Nägeln, Unterstützung von erfahrenen, talentierten Artists benötigen. Auf Anbieterseite fokussieren wir vor allem Makeup-Artists, Visagisten, Hairstylisten, Kosmetiker und Nageldesigner, die im Gegensatz zum Beruf bspw. des Friseurs keine staatlich anerkannten Ausbildungsberufe darstellen. Rechtlich darf sich also jeder als Makeup-Artist bezeichnen, wodurch für Kunden der Aufwand steigt, einen geeigneten „fähigen“ Artist zu finden. Zudem fokussieren wir primär die „kleineren“ Anbieter, die ihren Kundenstamm erweitern oder professioneller bedienen wollen.

Wie funktioniert Beautinda? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Über eine mobile Applikation sollen einerseits Kunden die Möglichkeit erhalten jederzeit, flexibel und an jedem Ort der Welt einen individuellen Beauty-Dienstleister speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnitten zu finden. Andererseits erhalten Beauty-Dienstleister einen direkten Zugang zu neuen Kunden und können diese professioneller sowie effizienter bedienen. 

Zudem haben wir basierend auf der Identifizierung von Kategorisierungsmöglichkeiten der Stile von Artists ein KI-basiertes Matchingverfahren entwickelt. Kunden erhalten die Möglichkeit ein Bild eines Stylings hochzuladen, das sie z. B. auf Instagram gefunden haben. Sie können über die Nutzeroberfläche für sie wichtige Bildbereiche markieren. Basierend auf diesem Bild und den markierten Bildbereichen werden zum einen Beauty-Dienstleistungen erkannt und zum anderen Artists aus der Umgebung vorgeschlagen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses Styling umsetzen können.

Es existieren bereits Unternehmen, die direkt oder indirekt die Buchung von Beauty-Dienstleistungen vereinfachen. Was jedoch auffällt, ist, dass fast sämtliche Unternehmen die Zielgruppe der kleinere Beauty-Dienstleister/Betriebe vernachlässigen und den Fokus primär auf handwerkliche Berufe, wie des Friseurs, legen. Hier grenzen wir uns deutlich von ab, indem wir handwerksähnliche Berufe und insbesondere den einzelnen individuellen Artisten und seine Fähigkeiten in den Fokus rücken.

Beautinda, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In 5 Jahren wird Beautinda die führende Beauty-Buchungsplattform in Europa sein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?


Fokussiert euch auf Maßnahmen, die einen Beitrag auf eure KPIs leisten!

Trefft euch im Team auch außerhalb der Arbeit. Ansonsten verbindet ihr euch gegenseitig irgendwann unbewusst nur noch mit Arbeit.

Vernetzt euch! Euer Netzwerk eröffnet euch viele Türen und ist das A&O.

Wir bedanken uns bei Can Kaplan, Matthias Pyka und Niklas Homann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Tut das, wovon ihr überzeugt seid!

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https://abrechnungsstelle.com/

abrechnungsstelle.com: Ärzte können unterschiedliche Abrechnungsdienstleister für die Abrechnung ihrer ärztlichen Privatleistungen miteinander vergleichen.

Stellen Sie sich und das Startup abrechnungsstelle.com doch kurz unseren Lesern vor!

Gerne doch. Ich bin Christoph Lay aus Düsseldorf und betreibe die Vergleichsplattform abrechnungsstelle.com. In dem Vergleichsrechner können Ärzte unterschiedliche Abrechnungsdienstleister für die Abrechnung ihrer ärztlichen Privatleistungen miteinander vergleichen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Unternehmertum ist meine Leidenschaft. Daher war mir schon früh klar, dass ich selbst gründen werde.

Welche Vision steckt hinter abrechnungsstelle.com?

Das Vergleichsportal abrechnungsstelle.com schafft eine Transparenz in einem sehr undurchsichtigen Markt. Abrechnungsstellen veröffentlichen selten ihre Konditionen. Ärzte wären für einen selbst durchgeführten Vergleich dadurch gezwungen, selbst bei mehreren Anbietern zunächst ihre Daten anzugeben und nach einem Angebot zu bitten. Der Abrechnungsstellen-Vergleich schafft hier eine zunehmende Transparenz und erleichtert Ärzten den Prozess bis zum Vertragsschluss. Und für Abrechnungsstellen bietet der Vergleichsrechner einen attraktiven zusätzlichen Vertriebskanal.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Der Abrechnungsstellen-Vergleich ist zu 100% eigenfinanziert. Eine große Herausforderung war es zum Beispiel, die unterschiedlichen und mitunter komplexen Berechnungslogiken der einzelnen Anbieter in einen Vergleichsrechner zu integrieren.

Wer ist die Zielgruppe von abrechnungsstelle.com?

Der Abrechnungsstellen-Vergleich richtet sich an Ärzte, Zahnärzte, medizinische Versorgungszentren (MVZ), Kliniken, Chefärzte und Physiotherapeuten. All diese Zielgruppen müssen sich mit der Privatliquidation auseinandersetzen und können über unser Portal schnell und unkompliziert einen passenden Dienstleister ausfindig machen und unverbindlich ein Angebot anfordern.

Wie funktioniert abrechnungsstelle.com? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Der Vergleichsrechner benötigt nur wenige Angaben vom Arzt. So wird beispielsweise die gewünschte Leistung (Honorarabrechnung, Vorfinanzierung oder Factoring) abgefragt, sowie das jährliche private Honorarvolumen. Auf Basis dieser Angaben werden die passenden Abrechnungsstellen aufgelistet. Der Arzt hat dann die freie Wahl und kann entscheiden, ob er zu einem speziellen Tarif oder mehreren Tarifen ein Angebot von dem jeweiligen Abrechnungsdienstleister anfordern möchte. Der gesamte Service ist für Ärzte völlig kostenlos und ohne Verpflichtungen. Zudem können die Mediziner viel Zeit gegenüber der sonst notwendigen Eigenrecherche einsparen.

abrechnungsstelle.com, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Glücklicherweise wachsen die Zugriffszahlen schon jetzt rasant. Aber wir wissen natürlich, dass wir in Bezug auf die potenzielle Zielgruppe noch am Anfang stehen. Das Ziel ist es, jeden Mediziner bei der Auswahl oder dem Wechsel seiner Abrechnungsstelle zu unterstützen und die erste Anlaufstelle für unsere Zielgruppen zu werden. Hierzu schließen wir beispielsweise derzeit auch einige Kooperationen mit Ärzte-Beratern, die uns wiederum bei Ihren Arzt-Kunden ins Gespräch bringen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Tut das, wovon ihr überzeugt seid! Der Erfolg kommt dann von ganz allein.

Groß denken! Wie kann ich einen ganzen Markt verändern?

Lasst euch nicht zu viel reinreden und zieht es so durch, wie ihr es für richtig haltet.

Wir bedanken uns bei Christoph Lay für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: abrechnungsstelle.com

Kontakt:

Layout Business GmbH
Hansaallee 321
D-40549 Düsseldorf

https://abrechnungsstelle.com/
https://abrechnungsstelle.com/unternehmen/kontakt/

Ansprechpartner: Christoph Lay

Social Media:
LinkedIn

Bleibt wie ihr seid

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Hackboe motorhacke Mike Bökenkröger höhle der löwen

Mike Bökenkröger Gründer von Hackboe, Motorhacke für die Gartenarbeit in gesunder Körperhaltung, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup Hackboe doch kurz vor!

Mike Bökenkröger (45), komme aus Coesfeld und bin selbständig.Der original Hackboe, den ich selbst entwickelt habe, steht für Gartenarbeit ( KULTIVIEREN, BÜRSTEN, REINIGEN) in gesunder Körperhaltung.

Wie ist die Idee zu Hackboe entstanden?

Die Idee entstand bei meiner persönlichen Gartenarbeit.

Welche Vision steckt hinter Hackboe?

Als Vision sehe ich die Gesundheit der Menschen, die täglich ihre Arbeit in der Gartenpflege verrichten.

Wer ist die Zielgruppe von Hackboe?

Zielgruppen von Hackboe sind Städte, Kommunen, Winzer, Gartenbaubetriebe, Landwirtschaftsbetriebe, Baumschulen, Gärtnereien, Hausmeisterservice…

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Durch meinen Angestellten. Sie hatten die Idee, dass ich mich bei der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ bewerben soll. 

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Mein Produkt kenne ich natürlich bis ins kleinste Detail. Daher musste ich mich nicht groß vorbereiten und da man nicht weiß, wie die Löwen tatsächlich reagieren werden, habe ich es einfach auf mich zukommen lassen. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

In der Sendung die „Die Höhle der Löwen“ dabei zu sein, ist der Wahnsinn! Das ist schon eine Bestätigung für meine Produktentwicklung und mich und auf jeden Fall ein Motivationsschub. 

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf Hackboe aufmerksam werden?

Es ist mir persönlich sehr wichtig, in der Sendung dabei zu sein. Ich denke, dass ich nur davon profitieren kann. 

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Im Fokus waren Herr Dümmel sowie Herr Maschmeyer.

Hackboe, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Diese Frage kann ich momentan noch nicht beantworten, denn es hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Mein Tipp an die Gründer: Bleibt wie ihr seid, glaubt an eure Idee und arbeitet hart daran!

Mike Bökenkröger aus Coesfeld präsentiert mit Hackboe eine handgeführte Motorhacke. Er erhofft sich ein Investment von 150.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an seinem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Hackboe ist am 11. Oktober 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Mike Bökenkröger für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sich früh um die Finanzierung kümmern

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HealthMe Ernährungs-App Lebensmittel scannen Höhle der Löwen

Victoria Noack Gründerin von HealthMe, Ernährungs-App Lebensmittel einfach und schnell scannen, in der Höhle der Löwen

Stellen Sie sich und das Startup Declareme doch kurz vor!

Victoria Noack, 25 Jahre, Master-Studentin am MCI Innnsbruck. Ich habe das digitale Start-up Unternehmen Declareme 2019 als UG gegründet, das hinter der App HealthMe steht. Mittlerweile ist Declareme eine GmbH und besteht aus sieben Gesellschaftern, die alle mit ihren Expertisen an der Entwicklung des Unternehmens arbeiten.

Die Ernährungs-App HealthMe funktioniert als digitaler Einkaufs-Assistent und bietet Allergikern, Menschen mit Unverträglichkeiten und Gesundheitsbewussten Transparenz und Sicherheit beim Einkauf. Die App verbindet Lebensmittel-Produktdaten mit persönlichen Gesundheitsprofilen und stellt in Sekundenschnelle dem User:in die Ergebnisse vor. Alles  was er oder sie tun muss ist, das persönliche Profil eingeben und das gewünschte Produkt mit dem Handy scannen.

Wie ist die Idee zu HealthMe entstanden?

Der Einkauf mit einer Freundin, die seit frühester Kindheit verschiedene Allergien hat, war immer kompliziert und zeitaufwändig. Sie musste bei jedem Produkt im Supermarkt das Kleingedruckte lesen und trotzdem kam es vor, dass sie nachher allergische Reaktionen hatte, weil sie etwas übersah oder weil es nicht alles auf der Packung angegeben war.

Mir wurde klar, dass Tausenden, ja Millionen Menschen genauso geht.

Deshalb habe ich mich entschlossen während meines Studiums eine App zu entwickeln, die sicherstellt, dass Menschen mit Ernährungseinschränkungen beim Einkaufen schneller und einfacher die für sie relevanten Informationen zu den jeweiligen Produkten erhalten.

Welche Vision steckt hinter HealthMe?

Menschen mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten sowie Gesundheitsbewussten eine Lösung an die Hand zu geben, wie sie schnell und transparent die für sie wichtigen Informationen bekommen. 

Wer ist die Zielgruppe von HealthMe?

Alle Menschen, die sich aufgrund von Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder aus Überzeugung mit speziellen Diäten ernähren. Das sind rund 24 Millionen Menschen in Deutschland.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Ich schaue seit langem die Sendung „Die Höhle der Löwen“ und bin immer wieder davon begeistert, wie mit der Hilfe der Löwen aus innovativen Ideen große Lösungen entstehen. Um die App HealthMe weiterzuentwickeln, mit neuen Funktionen zu versehen und damit noch viel besser zu machen, ist hoher Programmierungsaufwand und damit finanzielle Unterstützung nötig. Zudem brauchen wir mehr Marketing-Knowhow. Wer wäre dafür besser geeignet als die Löwen?

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Naja, ich habe meinen Pitch hoffentlich gut vorbereitet, damit die Botschaften richtig verstanden werden und das Potenzial der App deutlich wird.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Sehr motivierend. Vor allem zeigt es, dass der Wert der App und Ihr Nutzen für die Menschen so interessant eingeschätzt wird, dass für den Sendung sinnvoll ist. In den drei Jahren, in denen ich nun schon an der App arbeite, gab es schon den einen oder anderen Moment, in dem ich frustriert war.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf HealthMe aufmerksam werden?

Die App bietet – wie vorhin erwähnt – allen Menschen mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und allen Gesundheitsbewussten einen hohen Nutzen und macht ihr Leben einfacher. Insofern sollten es 24 Millionen wissen, dass es diese Möglichkeit gibt. Die Chance die App in der Höhle der Löwen vorzustellen, wird dazu einen ganz wichtigen Beitrag leisten.  

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Investoren, die auch im Gesundheitsmarkt unterwegs sind. Und das sind vor allem Nils Glagau mit Orthomol und Carsten Maschmeyer, der sich stark auf Software-Startups fokussiert.

HealthMe, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen die Gesundheitsplattform der Zukunft werden und wollen mit unserer App zur Digitalisierung der Lebensmittel-Industrie und des Gesundheitsbereichs beitragen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Durchhaltevermögen, sich nicht entmutigen lassen

Früh Mentoren suchen und ein Netzwerk mit ihnen aufbauen

Sich früh um die Finanzierung kümmern.

Victoria Noack aus Weinheim präsentiert mit HealthMe eine Analyse-App für Lebensmittel. Sie erhofft sich ein Investment von 250.000 Euro für 17,5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

HealthMe ist am 11. Oktober 2021 in der Höhle der Löwen

Wir bedanken uns bei Victoria Noack für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Suche dir Mitstreiter, die fähig sind, dir sofort zu helfen

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MAELT Hard Seltzer

MAELT Hard Seltzer, ein leichter, spritziger und absolut frischer alkoholischer Drink

Stellen Sie sich und das Startup MAELT doch kurz unseren Lesern vor!

MAELT ist ein Hard Seltzer, ein leichter, spritziger und absolut frischer alkoholischer Drink. Hard Seltzer ist eine komplett neue Getränkekategorie auf dem deutschen Markt. Der Geschmack ist tatsächlich neu, einfach anders und nicht mit bekannten sprudelnden alkoholischen Getränken vergleichbar.

MAELT-Gründer sind wir: Oli Lemke und Martin Krotki. Oli ist leidenschaftlicher Brauer und hat 1999 Berlins erste unabhängige Craft-Brauerei gegründet. Die Brauerei Lemke Berlin ist heute weit über die Berliner Stadtgrenzen hinaus für ihre preisgekrönten Biere bekannt. Ich, Martin, bin Mitbegründer und Geschäftsführer und habe mehrere Start-ups, vor allem im Technologiebereich, groß gemacht.

Als Brauer kann Oli auf über 20 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Bieren und anderen Getränken zurückblicken. Logisch, dass ihn alles fasziniert, was mit fermentierten Getränken zu tun hat. Seit 2019 beschäftigte uns dann die Idee, selbst ein wunderbar leichtes und erfrischendes Hard Seltzer zu machen! In einem festen Team mit Profis aus Brauwesen, Getränketechnologie, Vertrieb, Marketing und Design haben wir MAELT Hard Seltzer entwickelt.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Oli und ich sind beide Unternehmer – aus voller Überzeugung! Als Unternehmer hast du die Zügel in der Hand, bestimmst den Weg und lebst deinen Anspruch. Bei MAELT haben wir zum Beispiel so lange an der Rezeptur, dem Herstellungsprozess und dem Design gearbeitet, bis wir 100 % zufrieden waren. Nur im eigenen Unternehmen lassen sich diese Ansprüche kompromisslos verfolgen.

Ein zweiter Grund für die Unternehmensgründung: MAELT Hard Seltzer steht als Produkt für sich. Es ist zwar ein fermentiertes Getränk – man könnte auch sagen, es ist „gebraut“ – aber es hat nichts mit Bier oder anderen bekannten Getränkekategorien zu tun. Daher war es vollkommen klar, dass wir MAELT Hard Seltzer als eigenständiges Start-up auf den Markt bringen. 

Welche Vision steckt hinter MAELT?

Unsere Vision ist, mit MAELT Hard Seltzer einen Standard für die neue Getränkekategorie Hard Seltzer für den deutschen Markt zu setzen: im Geschmack, der Herstellung und Produktqualität. Unsere Mission ist es, für Hard Seltzer Genießer das purste und feinste Hard Seltzer mit einem besonders milden und weichen Geschmack herzustellen – ohne Kompromisse!

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Sicherlich haben wir den großen Vorteil, dass wir über enorme Erfahrung in der Herstellung und Abfüllung alkoholischer Getränke verfügen. Das hat uns einige Stolpersteine, z.B. bei Genehmigungsverfahren, umschiffen lassen. Dennoch hat uns die Corona-Krise etwas ausgebremst, wie viele andere ja auch. So kam es durch die Lockdowns in viele Teilen der Welt zu Lieferengpässen bei Dosen und Verpackungsmaterial. Selbst der Druck der Etiketten hat doppelt so lange gedauert wie sonst üblich.

Wir sind zum größten Teil eigenfinanziert. Letztes Jahr haben wir eine kleine Pre-Seed-Finanzierung bekommen, die uns geholfen hat, den Markteintritt vorzubereiten.Und wir sind jetzt in einer Phase, in der wir sehen, dass der Hard Seltzer-Markt in Deutschland funktioniert und unser Produkt vielen im Wettbewerb überlegen ist. Wir haben viele Kunden, die MAELT kaufen und das war ein wichtiger Meilenstein auf unserer Reise. Und wir wollen jetzt wachsen und dafür müssen wir frisches Kapital an Bord holen. Das ist der nächste Schritt.

Wer ist die Zielgruppe von MAELT?

MAELT ist stylisch und zeitgemäß: Es steht für einen leichten und bewussten Genuss mit Stil. Mit dem puren, einzigartigen Geschmack sind wir einen ganz eigenen Weg gegangen, haben die Aromen auch absichtlich zurückhaltend dosiert. Leichtigkeit und Reinheit stehen im Vordergrund.

Wir sprechen junge Erwachsene (Young Professionals) an, die bewusst auswählen, was sie konsumieren. Sie achten auch bei alkoholischen Getränken auf Zutaten und Kalorien. Der klassische Mix-Drink mit 10 Prozent Alkohol und gesüßter Limonade ist dieser Zielgruppe schon zu heftig. Unser Produkt enthält hingegen nur knapp 5 Prozent Alkohol, ist zu 100 Prozent natürlich und zuckerfrei, braucht keine Konservierungsstoffe und enthält auch ansonsten keine Allergene.

Klar: MAELT ist und bleibt ein alkoholischer Drink – unsere Zielgruppe sind nicht die Asketen, sondern die wachen und neugierigen Genießer!

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Hard Seltzer lässt sich auf verschiedenen Wegen herstellen – und das hat auch enormen Einfluss auf den Geschmack. Manche Hard Seltzer sind eigentlich ein Mischgetränk aus Alkohol und karbonisiertem Wasser plus Aromen. Der Alkohol kann ein Destillat oder auch Wein sein. Oder – andere Variante – das Hard Seltzer entsteht durch Fermentation und wird anschließend aromatisiert. So wie unser MAELT.

MAELT besteht im Grunde nur aus drei Zutaten: Wasser, Traubenzucker und Hefe. Durch Fermentation entsteht auf natürlichem Wege unser aufregendes, unvergleichliche Getränk mit feinem Geschmack. Dabei können wir den Fermentationsprozess so steuern, dass unser fertiges Produkt keinen Zucker, Säuerungs- oder Konservierungsmitteln enthält. Es ist komplett naturbelassen, ungesüßt, vegan, gluten- und laktosefrei.

Kurz vor Abfüllung veredeln wir unser „raw“ MAELT Hard Seltzer noch mit natürlichen Aromen aus echten Früchten und Pflanzen. So können wir MAELT in den vier Geschmackssorten Guarana, Limette, Ingwer-Grapefruit und Holunder anbieten.

MAELT, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

MAELT ist in Geschmack und Style das beste und meistgekaufte unabhängige Hard Seltzer in Deutschland!

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Kalkuliere Fehler und Rückschläge von Anfang ein – sie werden kommen, das ist normal!

Finde raus, welche Aufgaben zum Aufbau deines Unternehmens entscheidend sind und suche sofort die richtigen Personen, die diese Aufgaben übernehmen können. Du kannst dich dann um die nächsten Baustellen kümmern.

Suche dir Mitstreiter, die fähig sind, dir sofort zu helfen. Erfahrene und kompetente Leute verlangen häufig etwas mehr, aber du hast nicht die Zeit andere auszubilden.

Wir bedanken uns bei Oli Lemke und Martin Krotki für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Think big!

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Fram.d Gallery kunstfotografie kunst

Fram.d Gallery ist eine exklusive Premium-Plattform für Kunsfotografie/ Kunst, welche hochwertig gerahmte Fotografien in 37 Ländern anbietet

Stellen Sie sich und das Startup Fram.d Gallery doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind die Gründer von Fram.d Gallery: Frederik Walz (Co-Founder & CEO), Eric Garsleitner (Co-Founder & Creative Director) und Benjamin Buthmann (Co-Founder & CFO).

Fram.d Gallery ist eine exklusive Premium-Plattform für Kunst(-fotografie), welche hochwertig gerahmte Fotografien in 37 Ländern anbietet. Die Plattform vereint die Kunstfotografien von internationalen KünstlerInnen, welche meist nur in großen Galerien oder digital zu sehen sind und macht diese für jeden zugänglich. Dabei steht die Besonderheit am Werk der KünstlerInnen und die hohe Qualität des Produkts im Vordergrund.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Als wir uns 2018 kennenlernten, haben wir schnell gemerkt, dass wir die selben Interessen haben und beschäftigen uns alle bereits seit Jahren mit dem Thema Gründen. Wir haben uns immer über spannende Geschäftsmodelle und Ideen ausgetauscht. Wir alle haben unsere Studium im Bereich BWL/International Management abgeschlossen, und haben verschiedene Erfahrungen in Unternehmen gesammelt. 

Ich, Frederik Walz, bringe verschiedene Erfahrungen aus Unternehmen wie Siemens, Daimler, PwC und Simon-Kucher & Partners mit, und habe dabei einen Fokus auf Geschäftsentwicklung, Pricing und Strategie für innovative Geschäftsmodelle. Eric Garsleitner, ist der Kreative Part von unserer Plattform. Er arbeitet einerseits seit einigen Jahren als Fotograf und hat andererseits sechs Monate an der Draper University im Silicon Valley verbracht und sammelte viele Erfahrungen in der Geschäftsentwicklung und im unternehmerischen Wissen. Benjamin Buthmann, ist sehr zahlenorientiert und übernimmt die Finanzplanung von Fram.d Gallery. Er hat bereits in mehrere Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet mit Fokus auf den Bereich Verhandlungsmanagement.

Unser Gründerteam vereint Kreativität, Finanzkenntnis, Marketing und Sales, sodass wir uns in den Kernbereichen des Geschäftsmodells sehr gut ergänzen können.

Welche Vision steckt hinter Fram.d Gallery?

Fram.d Gallery soll Kunst wieder zu etwas besonderem machen. Aktuell gibt es so viele Möbelhäuser oder Online-Poster Unternehmen, welche Kunst zu etwas schnelllebigen machen. Etwas das schnell gekauft und ersetzt werden kann. Dabei wird die Arbeit und Idee der KünstlerInnen zu seinem Kunstwerk total vergessen. Unsere Ansatz ist es Kunst wieder erlebbar zu machen und Wertschätzung zu geben. Unsere Vision ist es, Kunst mit Wertschätzung und hoher Qualität, für jeden zugänglich zu machen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Das ist super vielseitig, unsere Herausforderungen verändern sich von Woche zu Woche und sind wie ein Rollercoaster. Uns als Gründerteam, würde ich als Macher und Problemlöser beschreiben, weshalb wir lieber machen und testen, als lang zu diskutieren. Wir haben zu Beginn einfach losgelegt und von Woche zu Woche hat sich das Geschäftsmodell verändert und detailliert. Die Fortschritte und Erfolge waren super motivierend für uns!

Zu Beginn lagen die größten Herausforderung darin namenhafte KünstlerInnen von uns und unserer Plattform zu überzeugen. Wir haben über mehrere Wochen Tag und Nacht an der Auswahl und der individuellen Ansprache einmaliger KünstlerInnen gearbeitet. Das hat glücklicherweise sehr gut geklappt, da die KünstlerInnen vom Konzept überzeugt waren. Mittlerweile ist aus der Herausforderung eher das Gegenteil geworden, da die KünstlerInnen uns weiterempfehlen und wir deshalb die Pipeline auch schon mit den nächsten internationalen KünstlerInnen voll haben.

Unsere Herausforderungen schauen mittlerweile ganz anders aus. Da wir nun online sind, liegt es an uns nun Marketing und Brandbuilding voranzutreiben und die gerahmten Kunstfotografien an KäuferInnen zu bringen. Da wir noch nicht so viel Expertise in diesen Bereichen haben, müssen wir uns Unterstützung von erfahrenen BeraterInnen holen.

Wer ist die Zielgruppe von Fram.d Gallery?

Die Hauptzielgruppe der KäuferInnen befindet sich im Alter zwischen 18 und 60 und ist von jeglichem Geschlecht. Die KäuferInnen haben durchschnittliches- bis überdurchschnittliches Einkommen, legen Wert auf Qualität und können als innovativ und offen sowie mit einem bewussten Lebensstil beschrieben werden. Die Zielgruppe ist interessiert an Wanddekoration, Fotografie und Kunst, ist aber kein klassischer Gast von klassischen Ausstellungen und Galerien.

Aufgrund der vier Produktionsstandorten in England, Niederlande, USA und Australien befinden sich die KäuferInnen in Nordamerika, Europa und Australien.

Wie funktioniert Fram.d Gallery? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Zu Beginn unserer Start-ups haben wir mit vielen KünstlerInnen gesprochen, welche auf Wettbewerbsplattformen vertreten sind oder waren. In diesen Gesprächen konnten wir immer dieselben Probleme identifizieren. Im Kunstfotografie Markt sehen wir eine starke Entwicklung in Richtung, ich nenne es mal „Fast Fashion 2.0“ für Kunst. Billige Produkte, ohne besonderen Qualitätsanspruch, werden als kurzlebige Ware behandelt.

Durch tausende Produkte auf Plattformen, findet eine Überflutung der Auswahl statt. Die KäuferInnen können nicht mehr unterscheiden zwischen „Ist das Kunst oder kann das Weg“? KünstlerInnen mit wenigen, aber hochwertigen Produkten, werden von KünstlerInnen mit vielen Produkten überschwemmt. Die Sichtbarkeit der KünstlerInnen verschwimmt. Durch viele niedrige Verkaufspreise und geringe KünstlerInnen-Beteiligung, ist der Verdienst mit einem verkauften Werk sehr überschaubar.

Fram.d Gallery hat ihr Geschäftsmodell anhand der erkannten Probleme und offenen Potentiale ausgerichtet.

All unsere verfügbaren Werke sind etwas einzigartiges. Alle Werke werden auf Kunstdruckpapier gedruckt, von einem weißen dicken Passepartout umrandet und mit Echtholz gerahmt. Zudem steht das Werk und der Künstler, durch Beschreibungen, Behind the Scenes Inhalten, im Mittelpunkt. Die KäuferInnen haben von der ersten Sekunde an ein Erlebnis, das nachhaltig andauert.

Wir ermöglichen unseren KünstlerInnen bis zu zwölf ihrer ausschließlich besten Werke exklusiv bei uns anzubieten. Dadurch stellen wir sicher, dass nur die besten Werke angeboten werden. Die Auswahl der KünstlerInnen erfolgt wie Cherry-Picking. Nur einmalige KünstlerInnen können mit uns zusammenarbeiten.

Durch hohe Beteiligungsmodelle für die KünstlerInnen, geben wir diesen erstens die Wertschätzung, die sie verdienen und schaffen zweitens die Motivation für eine verstärkte Eigenvermarktung der Produkte. Die Schaffung ein exklusiven und qualitativ hochwertigen Plattform steht bei uns immer im Hintergrund, sodass die Schnelllebigkeit von Werken ausbleibt.

Fram.d Gallery, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen zu einer bekannten Premium-Plattform für Kunst(-fotografie) werden. Unser Ziel ist es insbesondere Wanddekoration für jedermann zugänglich zu machen. Dafür wollen wir in fünf Jahren zahlreiche namenhafte KünstlerInnen auf unserer Plattform vertreten haben.

Zudem möchten wir schnellstmöglich unsere Online-Galerie auch mit Offline-Präsenz ergänzen. In ausgewählten Metropolen möchten wir Galerien eröffnen und unsere Werke erlebbar machen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Gründe niemals alleine!

Einfach machen! Der erste Schritt ist der schwerste

Think big! Mut groß zu denken

Wir bedanken uns bei Frederik Walz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Machen Sie sich nicht klein

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ShareSpace büroflächen

ShareSpace verfügbare Büroflächen finden und vergleichen

Stellen Sie sich und das Startup ShareSpace doch kurz unseren Lesern vor!

ShareSpace wurde 2017 von Robert Chmielewski, einem Immobilienprofi, und Marcin Dyszyński, einem erfahrenen Technologieführer, gegründet, um die globale Immobilienbranche zu digitalisieren. Gemeinsam als CEO bzw. CTO haben sie das Wachstum von ShareSpace vorangetrieben, indem sie ihre komplementären Fähigkeiten kombiniert haben, um den altertümlichen Gewerbeimmobilienmarkt zu revolutionieren.

ShareSpace bietet einen reibungslosen und einfachen Bürovermietungsprozess in 5 Schritten anstelle langwieriger Verfahren und erfüllt die Bedürfnisse moderner Unternehmer. Unternehmen können Leasingbüros von mehreren Anbietern in mehreren Regionen verwalten – alles über eine digitale Plattform. Dank ShareSpace ist die Anmietung eines Büros ein problemloses, papierloses und nahtloses Erlebnis.

In diesem Jahr haben wir die mobile App “ShareSpace On-Demand” eingeführt, mit der Benutzer, Schreibtische und Besprechungsräume innerhalb von Sekunden buchen können.


Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Wir waren immer von zwei Ideen angetrieben: den Status Quo zu durchbrechen und sicherzustellen, dass unser Handeln direkt das gewünschte Ergebnis beeinflusst.

Wir befanden uns mitten im Office- und Coworking-Boom in Polen. Also mussten wir mitmachen und starteten mit der Einführung einer einfachen Buchungsplattform für Schreibtische und Besprechungsräume für Coworking Spaces. Wir erkannten schnell, wie kleine Start-ups zu uns strömten, die eher auf der Suche nach kleinen Büros waren anstatt stundenweise für Schreibtische oder Besprechungsräume zu bezahlen. Da wir zu potenziellen Einnahmen nicht „Nein“ sagen wollten, zogen wir unsere Anzüge und Stiefel an, wurden Makler und arbeiteten uns in unseren Job ein.

Wir haben sofort alles erkannt, was mit der Branche nicht stimmt. Wir haben uns nie vorgenommen, eine Büroagentur zu werden, also sind wir mit einer Frage zurück ans Reißbrett gegangen: Wie strukturieren wir den Bürovermietungsprozess und machen ihn digital? Nach Monaten des Brainstormings und der Entwicklung wurde der ShareSpace von heute geboren, der die Art und Weise, wie Unternehmen an die Anmietung eines Büros herangehen, völlig veränderte. Während der gesamten Reise hatten wir keine Angst davor, mutige Ideen vorzubringen, und dies war eine Quelle der großen Befriedigung.

Welche Vision steckt hinter ShareSpace?

Mittelfristiges Ziel ist es, den gesamten Bürovermietungsprozess zu digitalisieren. Wir bieten jetzt den gesamten Bürovermietungsprozess an, der Unternehmen bei der Suche nach Büros unterstützt, aber auch bei der Verwaltung von Vermietungsprozessen für große und komplexe Büroprojekte.

Langfristig denken wir, dass der größte Wert, den wir bieten können darin besteht, Unternehmen zu optimieren und sogar zu schulen, wie sie ihre Flächen nutzen sollten. Die ultimative Vision besteht darin, alles zu beheben, was mit der gewerblichen Immobilienbranche nicht stimmt, und ihre konservativen Gewohnheiten mit der digitalen Disruption zu ändern. Sie soll das Maklergeschäft in seiner jetzigen Form veralten lassen und zu einem globalen, volldigitalen Immobiliendienstleistungsunternehmen werden.


Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Wir sind seit fast 4 Jahren ein Bootstrapping-Unternehmen und wachsen weiterhin aus Gewinnen. Dies hat uns gelehrt, bei unserer Finanzierung sehr streng und bei kritischen Entscheidungen sorgfältig vorzugehen, was unserer Meinung nach für jeden Gründer eine unglaublich hilfreiche Fähigkeit ist. Es hat uns auch gelehrt, uns nie klein zu machen, uns immer wieder auf das Hauptziel zu konzentrieren und nach bedeutenden Gelegenheiten zu suchen, die das Unternehmen exponentiell wachsen lassen. Im 4. Quartal 2020 haben wir bei der Immofinanz unsere erste Finanzierungsrunde über 2,5 Mio. EUR erworben.

Die größten Herausforderungen waren für uns definitiv identisch mit der „unordentlichen Mitte“. Das schnelle Wachstum des Unternehmens bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer gesunden und motivierten Kultur hat sich als Herausforderung erwiesen und erforderte von uns, unsere Rollen schnell vom Macher zum Manager zu verlagern.

Darüber hinaus müssen wir bei jeder Entwicklung unseres Produkts, da wir immer mehr Firmenkunden bedienen, die Anforderungen an Beachtung, Sicherheit und Unternehmensqualität berücksichtigen. Das bedeutet, dass unsere Entwicklungszyklen länger sind und wir uns immer noch daran gewöhnen, länger in die Zukunft zu planen und nicht innerhalb von Tagen oder Stunden auf Ideen reagieren können.

Trotz der Rezession von COVID sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft bis heute sichtbar. Die Suche nach Qualitätstalenten erweist sich als sehr schwierig. Studien zeigen große Engpässe in vielen hochqualifizierten Talentpools, was die Planung des Unternehmenswachstums sehr schwierig und kostspielig macht.

Darüber hinaus hat sich die Immobilienbranche nicht vollständig erholt, da viele Unternehmen ihre Immobilienentscheidungen aufgrund der Ungewissheit über zukünftige Sperrungen verschoben haben.


Wer ist die Zielgruppe von ShareSpace?

Wir glauben, dass unser Produkt und unsere Botschaft die junge Generation von Wirtschaftsführern anspricht. Nicht nur Gründer, sondern auch Unternehmensleiter, die die Digitalisierung in erster Linie wegen ihrer Zeitersparnis, Bequemlichkeit und Transparenz schätzen.

Mit dem Aufkommen der hybriden Arbeit und der unvermeidlichen, schnellen Digitalisierung moderner Unternehmen werden Manager, datengesteuerte Entscheidungen treffen und wichtige Prozesse wie die Anmietung eines Büros aus der Ferne kontrollieren und einsehen wollen. ShareSpace ermöglicht das.

Wir sind stolz darauf, Unternehmen jeder Größe bei der Verwaltung ihrer Bürosuche unterstützt zu haben. Von Start-ups, die ein paar Schreibtische suchen, bis hin zu großen Unternehmen, die ein Team von über 300 Mitarbeitern beherbergen möchten.


Wie funktioniert ShareSpace? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

ShareSpace ermöglicht es Benutzern, Büroflächen vollständig online auf einer digitalen Plattform zu finden, zu vergleichen und zu mieten. Es ist wortwörtlich ein Marktplatz, der jede Interaktion des Benutzers mit Büroräumen abwickelt. Vom Kennenlernen des Marktes, bis hin zur Sicherstellung, dass dieser seinen Bedürfnissen entspricht und sich im Laufe der Zeit anpasst. Unser Fokus liegt darauf, nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln, von denen nur unsere Kunden profitieren

Unsere Suchmaschine ermöglicht es Mietern, verfügbare Büroflächen zu finden und zu vergleichen. Dank der Tatsache, dass die Verwaltung der Büroanbieter vollständig erledigt ist, bieten wir qualitativ hochwertige Inserate sowie Preis- und Verfügbarkeitsaktualisierungen in Echtzeit. ShareSpace ermöglicht es Mietern auch, ihren gesamten Transaktionsprozess online zu verwalten. Sie können auf ShareSpace direkt mit Büroanbietern kommunizieren. Die Plattform führt sie durch eine strukturierte Büroreise vom ersten Kontaktpunkt, über die Planung von Besichtigungen, Preisverhandlungen und die Online-Unterzeichnung der Vereinbarung.

Darüber hinaus bieten wir Mietern mit komplexeren Anforderungen oder anspruchsvollen Marktanalysen und Insights eine kostenlose Beratung.

Durch die Überbrückung der Kommunikationslücke zwischen dem Mieter und dem Büroanbieter beseitigen wir einige der chinesischen Gerüchte und das Chaos, die die Einbeziehung eines Maklers in den Prozess mit sich bringen kann. Wir lassen die Technologie das Projektmanagement und den Papierkram übernehmen und ermöglichen unserem Vertriebsteam, als echte Geschäftsberater für unsere Kunden zu fungieren.

Durch eine 5-stufige Prozessstruktur garantieren wir schnelle Transaktionszeiten und unvergleichliche Transparenz. So können beide Seiten vertrauensvoll verhandeln und ohne langes Zögern Entscheidungen treffen.

Der Mehrwert unserer Plattform besteht darin, dass Mieter mehrere Mietprozesse über mehrere Anbieter hinweg in mehreren Städten auf einer digitalen Plattform verwalten können. Wir hoffen, für alle Unternehmen weltweit die Lösung für Bürobedarf zu sein.

Wir glauben wirklich, dass es keinen anderen Anbieter wie ShareSpace gibt. Unsere Plattform ermöglicht ein umfassendes End-to-End-Erlebnis, das es jedem Mieter ermöglicht, Büros jeder Größe vollständig online zu mieten.


ShareSpace, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir konzentrieren uns auf 3 Wachstumssäulen – Produkt, geografische Expansion und Mitarbeiter. In erster Linie wollen wir unser aktuelles Produkt in eine Software der Enterprise-Klasse umwandeln. Wir möchten Funktionen und Integrationen entwickeln, die diesen zusätzlichen Wert und diese Raffinesse bieten, damit jedes Unternehmen einen Fortune 500-Dienst ohne zusätzliche Kosten erhalten kann.

Und wir möchten, dass unsere Kunden überall auf der Welt Niederlassungen finden können. Wir gehen über Ungarn und Polen hinaus und setzen uns voll und ganz dafür ein, ShareSpace in ganz Europa auszubauen, mit vollem Fokus auf Deutschland und Großbritannien. In den nächsten fünf Jahren wollen wir ein europaweites Unternehmen sein und in die Kernmärkte der USA wie New York, Austin und San Francisco, nur um einige zu nennen, vordringen.

ShareSpace stellt auch hochqualifizierte Talente ein, die uns helfen werden, unser Geschäft in anderen Märkten auszubauen und unserem Unternehmen eine echte Hauptsitzstruktur zu verleihen. Wir wollen uns auch darauf konzentrieren, einen Arbeitsplatz des Wachstums und der Möglichkeiten zu schaffen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Schnell scheitern und drehen – Wir glauben, dass echte Innovation durch ständigen Prozess entsteht. Es ist notwendig, die Dinge zu verkomplizieren, um das Gleichgewicht zwischen komplexen und einfachen Lösungen zu finden. Sie müssen Ideen hin und her schwenken und wissen, wann Sie selbst überinvestierten Projekte verwerfen müssen. Sie sollten mit Fehlern absolut im Reinen sein, dabei so viele Informationen wie möglich sammeln und radikale Wendungen nehmen, von denen Sie glauben, dass sie Ihr Unternehmen voranbringen. In jedem Scheitern steckt eine Lektion, Sie sollten versuchen, sie zu finden und nicht in der Vergangenheit zu verweilen.

Pflegen und investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, sie sind Ihr größtes Kapital – Es ist einfach, sich auf die Idee zu konzentrieren, Ihre Mitarbeiterzahl zu erhöhen. Insbesondere nach einer umfangreichen Finanzierungsrunde. Und es ist einfach den Fokus darauf zu richten die Kompetenzen Ihres Teams zu erweitern, die Kultur aufrechtzuerhalten und ein Unternehmen zu gründen, das Wachstum für Mitarbeiter anheizt. Egal ob für Junior oder Senior Mitarbeiter. Sie sollten auf jeden Fall einen Bildungs- und Wachstumsplan haben, selbst wenn Sie auf nur 15-20 Personen skalieren.

Machen Sie sich nicht klein – Als Gründer werden Ihnen ständig Ideen in den Sinn kommen und der Drang, neue Wege zu gehen, sehr stark sein. Wir glauben jedoch, dass es in solchen Situationen immer wichtiger ist, den Ausblick auf Ihre Gründung beizubehalten. Eine Sache mit dem höchsten Maß an Qualität und Professionalität zu tun und sich darauf zu konzentrieren, diesen Mehrwert zu bieten, ist der Weg, ein wirklich wertvolles Geschäft aufzubauen. Die Verwirklichung anderer Ideen wird Realität, wenn Ihr Unternehmen reif ist.

Wir bedanken uns bei Robert Chmielewski und Marcin Dyszynski für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: ShareSpace

Verantwortungsbewusstsein, Mindset und Leidenschaft

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HR Bank Ltd banking

HR Bank Ltd. modernes Bankinstitut, das Dienstleistungen des klassischen High Street Banking und gleichzeitig digitale Dienstleistungen anbietet

Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen HR Bank Ltd. doch kurz unseren Lesern vor

„Ich bin in Albanien aufgewachsen und habe dort ein klassisches Musikstudium an der Kunstakademie von Tirana absolviert. Danach war ich als Kunst- und Kulturredakteurin und Popsängerin in meiner Heimat aktiv. Nachdem ich Albanien verlassen hatte, absolvierte ich ein MBA-Diplom in Betriebswirtschaft in der Schweiz und konnte zusätzlich in Österreich drei Diplome im Bereich der internationalen Wirtschaft ergattern. Heute bin ich im Banken-, Investment- und Finanzsektor tätig und investiere gerne in die Tech-Branche und in Immobilien. Ich bin Mitgründerin der HR Bank Ltd, die im Prinzip ein modernes Bankinstitut ist, das Dienstleistungen des klassischen High Street Banking und gleichzeitig digitale Dienstleistungen anbietet.“

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

„Aufgrund meiner zahlreichen Erfahrungen merkte ich bereits früh, dass ich unabhängig und selbstständig werden möchte. Der Entschluss, ein eigenes Unternehmen zu gründen erfordert, dass man aus seiner Komfortzone heraustritt und etwas Neues ausprobiert. Es ist eine Menge Arbeit und birgt einige Risiken, aber das Potenzial an Belohnungen ist enorm. Daher motiviert es mich, meine Träume und Visionen mit meinem eigenen Unternehmen verfolgen zu dürfen. Die Gewissheit, dass jeder Tag neue Herausforderungen, aufregende Möglichkeiten und die Chance bietet, sich seiner Leidenschaft zu widmen, ist Grund genug, sich selbstständig zu machen. Zu wissen, dass man sich entschieden hat, die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, gibt einem Kraft.“

Welche Vision steckt hinter HR Bank Ltd.?

„Unsere Vision ist es, ein modernes Finanzinstitut zu sein, das alle Dienstleistungen anbietet, die in der heutigen Zeit benötigt werden, einschließlich digitaler Bankgeschäfte und Kryptowährungen, und eine Welt zu schaffen, in der sich Finanzdienstleistungen problemlos in das Leben integrieren. Wir glauben, dass in diesem Jahrzehnt Finanzdienstleistungen nahtlos in den Alltag integriert sein werden – so zugänglich und einfach, dass wir manchmal beinahe vergessen, dass sie da sind.“

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

„Unsere größten Herausforderungen hatten wir dabei, ein skalierbares Geschäftsmodell zu schaffen und einen passenden Business-Plan aufzubauen. Diese beiden Aufgaben mit den Zielen zu vereinen, stellt vor allem zu Beginn große Komplikationen dar. Die Finanzierung ist entscheidend für die Verbesserung der Technologie, die Einstellung der richtigen Mitarbeiter und die Einführung einer umfassenden Marketingstrategie, um auf dem Markt Fuß zu fassen. In meinem Fall hatten meine Partner und ich bei der Gründung aus vielen Gründen Glück: Wir verfügten über eigene Mittel, die wir durch jahrelange Arbeit und frühere Investitionen angesammelt hatten, und wir wurden durch ein gutes Bankdarlehen unterstützt.“

Wer ist die Zielgruppe von HR Bank Ltd.?

„Die Zielgruppe unserer Bank sind alle Personen, die von den klassischen und modernen Finanzdienstleistungen profitieren möchten. Von Studenten über Berufstätige, die persönliche Finanzdienstleistungen suchen, bis hin zu KMU und großen Unternehmen/Konzernen sowie vermögenden Privatpersonen stellen wir unsere Dienstleistungen und unser Fachwissen zur Verfügung.“

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

„Als Bankinstitut und als Unternehmen, das demnächst mit einem Technologieunternehmen mit EU-Lizenz fusioniert, sind wir optimal in der Lage, die regulatorischen und technologischen Komplexitäten des Bankwesens zu bewältigen. Deshalb vertrauen uns innovative Unternehmen, von Start-ups bis hin zu führenden multinationalen Konzernen.“

„Wir bringen das Bankwesen in neue Dimensionen, indem wir die Möglichkeiten der Technologie nutzen und die Barrieren für Unternehmen, die ihre eigenen Finanzlösungen anbieten wollen, beseitigen. Unsere Banking-as-a-Service-Plattform wurde von Grund auf neu entwickelt, um Finanzdienstleistungen in neue Kontexte zu bringen, die zuvor unvorstellbar waren. Mit unserer API-basierten Banking-as-a-Service-Plattform können Kunden ihr eigenes digitales Bankprodukt mit einem hohen Maß an Flexibilität und einer kurzen Markteinführungszeit entwickeln. Unabhängig davon, ob Sie eine Lösung für Unternehmen oder für Privatkunden entwickeln, können Sie mit unseren APIs digitale Bankkonten mit einer Reihe von ansprechenden Funktionen anbieten. Darüber hinaus sind unsere APIs White-Label-fähig, so dass Sie Ihr Bankprodukt in Ihrem eigenen Branding anbieten können.“

HR Bank Ltd., wo geht der We hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

„Wir befinden uns im Fusionsprozess mit einem anderen Fintech-Unternehmen, das unsere Bank ergänzen wird und alle Dienstleistungen auf den neuesten Stand bringt, die in das neue Finanzzeitalter passen. Wir planen, zu expandieren und unsere Dienstleistungen den Kunden weltweit zur Verfügung zu stellen. Unser großes Ziel ist es, im Jahr 2024 an die Börse zu gehen. Dies wäre ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Karriere.“

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

„Verantwortungsbewusstsein, Mindset und Leidenschaft sind die drei Geheimnisse des unternehmerischen Erfolgs, die ich angehenden Gründern ans Herz legen möchte. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmer die Verantwortung für jede Entscheidung ihres Unternehmens übernehmen. Unsere Denkweise prägt unser Leben. Dieser Grundsatz ist sogar noch wichtiger, wenn es darum geht, wie wir uns selbst sehen und wohin wir unser Unternehmen entwickeln wollen. Menschen mit einer positiven Einstellung sind in der Lage, erstaunliche Dinge zu vollbringen. Der Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens hängt davon ab, ob Sie genug an sich selbst glauben können, um die Pessimisten zu ignorieren und die unvermeidlichen Misserfolge, die vor Ihnen liegen, zu überleben oder nicht. Die Leidenschaft für das, was Sie tun, wird Ihren zukünftigen Erfolg begünstigen und Ihrer Vision zum Durchbruch verhelfen.“

Wir bedanken uns bei Denada Bare Rauch für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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