Montag, Mai 11, 2026
Start Blog Seite 364

Rückschläge dürfen nicht zu Verunsicherung führen

0
limehome

limehome: Design-Apartments zu Preisen eines Standard-Hotelzimmers

Stellen Sie sich und das Startup limehome doch kurz unseren Lesern vor!

Erst einmal zu mir: Mein Name ist Dr. Josef Vollmayr. Ich bin Co-Gründer von limehome und verantworte als Geschäftsführer die strategische Ausrichtung des Unternehmens, das Business Development sowie die Bereiche Operations und Marketing. 

Im Jahr 2018 gründete ich gemeinsam mit Lars Stäbe das digitale Hotelkonzept limehome, das das Leben für Geschäfts- und Städtereisende vereinfacht, indem es radikal technologiebasiert funktioniert. Dank digitalisierter und automatisierter Prozesse ist ein Besuch bei uns für Gäste einfacher, unabhängiger und komfortabler als bei traditionellen Hotelkonzepten. Unsere Gäste erhalten die Möglichkeit, in voll ausgestatteten Design-Apartments zu Preisen eines Standard-Hotelzimmers zu übernachten. Aktuell verfügen wir über 750 buchbare Apartments in über 70 Standorten in Deutschland, Österreich und Spanien. Gemeinsam mit César de Sousa Freitas leite ich das Unternehmen nun.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Während meiner Zeit bei McKinsey verbrachte ich hunderte Nächte in den verschiedensten Hotels weltweit. Mir fiel dabei auf, dass gerade beim Check-in wertvolle Zeit verloren geht und es vor allem in kleineren Städten oftmals komplett an einem bezahlbaren, zeitgemäßen Hotelangebot mangelt. So kamen mein Co-Gründer und ich auf die Idee, ein Hotelkonzept zu entwickeln, das Wartezeiten eliminiert, modernes Design mit einem Gefühl von Zuhause verbindet. Uund gleichzeitig die Standards einer etablierten Hotelmarke verspricht – zu einem bezahlbaren Preis.

Welche Vision steckt hinter limehome?

Wir möchten unseren Gästen in jedem limehome ein Gefühl von Zuhause geben. Dabei können sie überall die gleichen hohen Standards erwarten, müssen sich aber nicht um die lästigen Prozesse bei einem normalen Hotelaufenthalt kümmern. Außerdem treiben wir die Digitalisierung des Gastgewerbes seit Beginn voran. Wir haben sämtliche Prozesse des Hotelalltags digitalisiert. Von der Standortauswahl mittels eigens entwickelter Machine Learning-Verfahren, über das dynamische Pricing der Zimmer bis hin zu einer vollkommen digitalisierten Guest Journey (inkl. digitaler Check-in, Check-out, Rechnungsstellung, uvm.). Dadurch erhalten unsere Gäste deutlich mehr Flexibilität und Unabhängigkeit als in traditionellen Hotelbetrieben, die bislang noch wenig oder gar keine Maßnahmen ergriffen haben, um Prozesse im laufenden Betrieb zu automatisieren und somit smarter zu gestalten. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Bei der Gründung eines Unternehmens, das einen digitalen wie disruptiven Ansatz verfolgt, finden sich eine ganze Reihe an potenziellen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. 

Am Anfang steht man vor der Aufgabe das Produkt und die Kund:innen optimal zu verstehen und die Vision des Unternehmens ganzheitlich aufzubauen. Man probiert vieles aus, testet unterschiedliche Modelle und Ideen. Natürlich funktioniert nicht immer alles. Hier gilt es dranzubleiben, mit dem Team gemeinsam Probleme zu identifizieren und neue Lösungsansätze zu finden. Mit dem Wachstum verändern sich natürlich auch die Herausforderungen.

Die Organisation eines großen Teams und der gemeinsame Blick aller Unternehmenseinheiten in eine Richtung bedarf Geschick und tagtägliche Reflexion. Außerdem müssen Prozess und Strukturen implementiert werden, die mit dem Unternehmenswachstum mithalten können. Konkret war die Corona-Krise natürlich eine der bisher größten Herausforderungen für uns. Dank unserer digitalen Prozesse konnten wir die Hygienevorschriften jedoch leicht umsetzen und eine konstant hohe Auslastung sicherstellen, die mittlerweile – inmitten des erneuten Lockdowns – bei über 70 Prozent liegt. Dadurch, dass unsere Fixkosten im Vergleich zu denen traditioneller Hotels sehr niedrig sind, konnten wir unseren Umsatz außerdem mehr als verdoppeln und nach Spanien expandieren. Im Endeffekt stellte sich die Situation gar als beste Bewährungsprobe heraus, die eine Aufstockung des Investments unserer Bestandsinvestoren um weitere zehn Millionen Euro zur Folge hatte. 

Wer ist die Zielgruppe von limehome?

Unser Angebot richtet sich an verschiedenste Reisende wie etwa Familien und Gruppen, aber auch an Geschäfts- und Städtereisende. Durch die Varietät unseres Angebots und verschiedenster Apartment-Größen und -Kategorien, können wir jedem und jeder die passende Unterkunft zur Verfügung stellen. Allen Reisenden kommt dabei die zentrale Lage zu bezahlbaren Preisen zugute. Geschäftsreisende erfreuen sich oftmals auch besonders an der unkomplizierten Rechnungsstellung. Auf B2B-Seite zählen wir vor allem Immobilienpartner:innen, Investor:innen, Makler:innen und Projektentwickler:innen zu unserer Zielgruppe. Wir suchen fortlaufend nach neuen Gewerbeflächen, die wir hochprofitabel betreiben können.

Wie funktioniert limehome? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

limehome bewirtschaftet Gewerbeflächen in zentralen Stadtlagen – auch in B- und C-Städten Deutschlands mit Design-Apartments zur Kurz- und Langzeitmiete. Die Flächen werden von renommierten Architekt:innen entwickelt, auf Basis des Designkonzepts in kürzester Zeit umgestaltet sowie ausgestattet. Mithilfe der Technologieplattform von limehome effizient betrieben und zuletzt über die gängigen Buchungsplattformen angeboten.

Die Gäste von limehome erfahren entsprechend über die Buchung, Zimmerzuteilung, den Check-in und die rund um die Uhr erreichbare Kundenbetreuung, bis hin zum Check-out, der automatisierten, elektronischen Rechnungsstellung und der Steuerung des Zimmerservices einen komplett digitalen Service, der kontaktlos funktioniert. Die internen Prozesse sind dabei ebenso fast vollständig automatisiert. Anders als beim klassischen Hotelbesuch, gibt es bei limehome keine Rezeption und kein Restaurant, Spa oder Ähnliches. Der Fokus von unserer Marke liegt auf Aufenthalten in hochwertig ausgestatteten Design-Apartments. Anders als bei anderen Anbietern, wie z.B. Airbnb, ist limehome ein standardisiertes und qualitätsgeprüftes Hotelkonzept und keine Ansammlung verschiedener, vorrangig privater Angebote. 

Zudem unterscheidet uns, dass wir Apartments auch in B- und C-Städten rentabel betreiben können, sodass wir unseren Gästen auch abseits der Top-Metropolen Europas ein attraktives Angebot bieten können.

limehome, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Eins unserer Ziele ist es, in fünf Jahren die Hotelmarke mit den meisten Standorten in Europa zu sein. Dieses Ziel möchten wir erreichen, indem wir ein digitales Betriebssystem für das Gastgewerbe entwickeln, das es anderen ermöglicht, sich mit der Marke und der Plattform zu verbinden und ihre Häuser wie ein limehome zu betreiben. Dabei wird die Qualität und Konsistenz eines zwanglosen Premium-Hotelerlebnisses und dabei eine vollständig digitale Guest Journey beibehalten. Außerdem möchten wir mit einer digitalen Reiseplattform sofort buchbare Dienstleistungen rund um Unterkunft, Transport und Erlebnisse anbieten. 

Unter diesen Voraussetzungen wollen wir in den nächsten fünf Jahren für unsere Design-Apartments bekannt sein und zu den größten europäischen Hotelmarken gehören. Die nicht nur ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorzuweisen haben, sondern auch in den Bereichen Kundenzufriedenheit und -treue branchenführend sind. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Meine Empfehlung für Gründer:innen ist eindeutig wie simpel: mutig sein! Als wir limehome gründeten haben diverse Leute ihre Bedenken an dem Konzept geäußert, wie zum Beispiel, dass die Branche noch nicht so weit oder die Idee zu disruptiv sei. Es schien zunächst, als würde kaum einer die Chancen sehen und das Konzept wirklich verstehen wollen.

Wir haben aber sofort versucht, sämtliche Bedenken in unsere Analyse aufzunehmen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Diese haben uns wiederum in unserem Vorhaben nur bestärkt. Daher sollten Gründer:innen vollends von ihrer Idee sein, während sie die Kritik daran ernst nehmen. Außerdem rate ich, stolz auf das zu sein, was bereits erreicht wurde. Es wird immer Dinge geben, die verbesserungswürdig sind oder die sich noch weiterentwickeln lassen. Dabei sollte man aber nicht vergessen, was auf dem Weg schon erreicht wurde. In diesem Sinne auch mein letzter Ratschlag. Rückschläge dürfen nicht zu Verunsicherung führen, denn diese wird es auf allen Wegen eines jeden Gründers und jeder Gründerin geben.

Wir bedanken uns bei Dr. Josef Vollmayr für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lachen bringt Euch weiter

0
gymglish sprachen lernen

Gymglish Sprachen lernen: Kurze, 10-minütige Lektionen in Englisch/Französisch/Spanisch oder Deutsch

Stellen Sie sich und das Startup Gymglish doch kurz unseren Lesern vor!

Antoine Brenner: Gemeinsam mit meinem Freund und Geschäftspartner Benjamin Levy habe ich den Sprachlerndienst Gymglish ins Leben gerufen. Das Erfolgsmodell von Gymglish ist so witzig wie einfach: Kurze, 10-minütige Lektionen in Englisch/Französisch/Spanisch oder Deutsch versorgen die Nutzer täglich mit humorvollen Lernhäppchen. Die Gymglish-Kurse, die Audio- und Videosequenzen enthalten, können je nach Vorliebe des Nutzers am PC, Tablet oder Smartphone absolviert werden.

Eine intelligente KI-Software sorgt dafür, dass das Training individuell an das Lernniveau der Nutzer angepasst wird. Mit Erfolg: Unsere Kurs-Teilnahmeraten liegen bei über 80 % und auch im Jahr 2020 konnten wir ein Wachstum von 45 % verzeichnen und damit die 5-Millionen-Nutzer-Marke knacken. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Bens und meine gemeinsame berufliche Reise begann schon vor Gymglish. Nach einer erfolgreichen ersten Unternehmensgründung und dem Verkauf nahmen wir uns eine Auszeit, um die Welt zu sehen. Es zog mich nach Guatemala, wo ich eifrig Spanisch lernen wollte. Ich entwickelte ein Programm, das mir spanische Konjugationstests schickte, die auf mein Niveau und meinen Lernstand zugeschnitten waren.

Auch Benjamin wollte tiefer in Sprachen eintauchen und stellte fest, dass er Inhalte am besten durch Geschichten in Filmen, Zeitschriften oder Alltagssituationen verinnerlichte. Also baute ich eine KI-gesteuerte Software und Ben übernahm den sprachlichen Teil, indem er die Lektionen mit Humor und kulturellem Kontext/Bezug anreicherte. Die Idee für Gymglish war geboren.

Welche Vision steckt hinter Gymglish?

Als wir anfingen, steckten E-Learning und Edu-Tech noch in den Kinderschuhen und die Ressourcen für verschiedene Lerninhalte, einschließlich Fremdsprachen, waren sehr langweilig und theoretisch aufgebaut – nicht geeignet für Selbstlerner und einen vollen Terminkalender. Dieser Ansatz erfordert viel Eigeninitiative und Disziplin. So wuchs in uns der Wunsch, eine Lernmethodik zu entwickeln, welche die Motivation hochhält und mit der Inhalte langfristig verinnerlicht werden können.  

Wir glauben, dass Sprachen das Tor zur Welt sind. Mit Gymglish wollen wir die Barrieren zum Erlernen neuer Sprachen senken – bye-bye Klassenraum-Lernatmosphäre, Einheitsbrei und Kurzzeitgedächtnis. Unsere Vision ist, dass Menschen dauerhaft motiviert werden, eine Fremdsprache zu lernen und zu verinnerlichen. Wir erheben keinen Anspruch auf perfekte Grammatik oder Aussprache. Vielmehr wollen wir, dass die Lernenden in einen Flow finden und sich emotional mit einer Sprache und ihrer Kultur verbinden.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Als Unternehmen war es schon immer unser Motto, organisch und unabhängig von Investoren zu wachsen. Das ist ein Grund, warum wir mit B2B-Kunden gestartet sind und erst später auf B2C-Kunden erweitert haben, da diese viel mehr Werberessourcen benötigen. Erst im Jahr 2018 haben wir dann unser Minderheitskapital geöffnet und drei Millionen Euro eingesammelt. Trotzdem konnten wir unsere finanzielle Unabhängigkeit und Profitabilität bis heute bewahren, da unsere Mitarbeiter nach den Mitgründern die zweitgrößte Aktionärsgruppe im Unternehmen darstellen.

Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter ein großes Stück vom Kuchen abbekommen. Dies spiegelt  sich nicht zuletzt darin wider, dass die Hälfte des Gewinns unter unseren Angestellten aufgeteilt wird. Darauf sind wir besonders stolz und arbeiten auch im Jahr 2021 noch profitabel.

Wer ist die Zielgruppe von Gymglish?

Grundsätzlich richten wir uns an alle, die eine Fremdsprache und Kultur mit Überzeugung lernen und verstehen wollen. Im Kern sprechen wir Erwachsene und fortgeschrittene Lerner alle Niveaus an, weniger Anfänger. Unsere Kurse richten sich an Lernende von Level A2 bis C2 auf der Sprachniveau-Skala. Mit 80 % stellen die privaten Nutzer die größte Gruppe der Lernenden.

Die Corona-Situation verstärkt, dass viele Menschen nach neuen Herausforderungen und Aufgaben suchen, mit denen sie ihre Zeit sinnvoll verbringen können. Die zweite Gruppe besteht aus Studenten von Sprachschulen und Universitäten, deren Lehrer durch digitale Tools wie Gymglish für pädagogische Kontinuität sorgen. Die Tatsache, dass der Präsenzunterricht aufgrund der Pandemie teilweise nicht mehr oder nur noch eingeschränkt stattfindet, stellte die Bildungseinrichtungen in dieser Zeit auf eine harte Probe.

Viele stiegen deshalb auf Online-Unterricht um, den sie mit Selbstlernmaterialien ergänzten. Auch unser Blended-Learning-Prinzip kombiniert Online-Kurse mit Präsenzunterricht und ermöglicht eine einzigartige Rundumbetreuung der Lernenden. Unsere dritte Zielgruppe sind Unternehmen, die für das Sprachtraining ihrer Mitarbeiter zahlen. Allein in der DACH-Region arbeiten bereits mehr als 1.000 Unternehmen mit Gymglish zusammen, insgesamt bieten über 6.000 Firmenkunden ihren Mitarbeitern unsere professionellen Sprachkurse an.

Wie funktioniert Gymglish? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Sprachinteressierte können jeden Gymglish-Sprachkurs sieben Tage lang kostenlos und ohne Kaufverpflichtung testen, bevor sie ein Abonnement abschließen. Die kurze Trainingseinheit funktioniert wie folgt: Nach Zusendung einer E-Mail erhalten die Nutzer 10-minütige Lerninhalte, die aus lustigen Geschichten, Fragen und Wiederholungseinheiten bestehen. Nach Abschluss erhalten sie eine personalisierte Korrektur, die in weniger als 5 Minuten durchgearbeitet ist. Sobald sie die siebte Lerneinheit absolviert haben, erhalten unsere Kunden eine vollständige Einschätzung ihres persönlichen Sprachlevels.

Im Wesentlichen konzentrieren wir uns auf kurze und personalisierte Sprachlektionen, die in einen humorvollen und kulturellen Kontext eingebunden sind. Eine zentrale Herausforderung für Sprachanbieter ist es, die Nutzer langfristig zu binden. Dieser Hürde begegnen wir mit Witz, kulturellen Bezügen und authentischen Dialogen. Und genau das hebt uns von anderen Angeboten ab.

Es ist uns gelungen, Inhalte durch Storytelling zu emotionalisieren. In unserem Französischkurs wird zum Beispiel Victor Hugo auf einem anderen Planeten wieder zum Leben erweckt. Im Hintergrund läuft eine KI-Software, welche die persönlichen Stärken, Schwächen, Trainingsziele und den Revisionsbedarf des Nutzers analysiert.

Gymglish, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unser Ziel ist es natürlich, weiter zu wachsen und neue Märkte zu erschließen. Wir hoffen, dass die Neugierde, Neues zu lernen, während der laufenden Pandemie und darüber hinaus nicht abbricht. Sobald die Kontrolle über die Pandemie zurückgewonnen ist, werden die anstehenden Reisen sicherlich für viele Menschen einen attraktiven Grund darstellen, neue Sprachen zu lernen. Auch wir planen, unser Fremdsprachenangebot in naher Zukunft zu erweitern.

Für das Jahr 2022 steht der Launch eines Italienisch- Sprachkurses an. In fünf Jahren wird unser Partnernetzwerk aus Universitäten und (Sprach-)Schulen weiter gewachsen sein und auch auf Unternehmensseite werden wir mit unseren Sprachangeboten neue Branchen erschlossen haben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Legt einfach los! Der richtige Zeitpunkt wird nie kommen, also wartet nicht, bis ihrer Eurer Idee sicher seid, sondern stürzt einfach in das Abenteuer und auf den Markt! 

Teilt den Kuchen! Wie heißt es so schön kitschig und doch wahr: „Das Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt!“

Und last but not least: Habt jeden Tag Spaß bei dem was ihr macht! Lachen bringt Euch weiter – nicht nur beim Lernen einer Sprache.

Wir bedanken uns bei Antoine Brenner und Benjamin Levy für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Gymglish

Kontakt:

Gymglish SAS
65 rue de Reuilly
75012 Paris, France

https://www.gymglish.com/de
Svenja.reipert@frohebotschaft-pr.de

Ansprechpartner: Svenja Reipert

Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/gymglish
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/gymglish/
Twitter: https://twitter.com/GymGlish

Was ist heutzutage wichtiger für den Erfolg im Business: IQ, EQ oder AQ?

0
IQ EQ AQ larissa wasserthal

Viele Unternehmen sind ständig auf der Suche nach Experten, High Performern, High Potentials, Hochbegabte, Top Talente und so weiter. Nur wie entdecken oder identifizieren wir diese? Oder ist das, was wir darunter verstehen, immer noch „gefragt“?

Jahrelang wurde angenommen, dass der Test des Intelligenzquotienten (IQ), der das Allgemeinwissen, das Gedächtnis, das analytische Denken und die mathematischen Fähigkeiten misst, und somit Möglichkeiten bietet, unsere zukünftigen Berufsaussichten vorherzusagen.

Die letzten Jahre bekam die emotionale Intelligenz (EQ), die etwas über unsere Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Menschlichkeit aussagt, immer mehr an Aufmerksamkeit.

Beide IQ und auch EQ werden als wichtig für unseren Karriereerfolg angesehen. Nur heute definieren Krisen und Technologien unsere Arbeitsweise neu. Auch die Fähigkeiten, die wir benötigen, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein und zu bleiben, verändern sich gerade enorm. Der Adaptability Quotient/Anpassungsquotient (AQ), definiert die Fähigkeit, in einer Umgebung mit schnellen und häufigen Änderungen, erfolgreich zu sein.

Ist AQ wichtiger als Intelligenz?

In anderen Worten ermöglicht uns ein IQ vielleicht einen Einstieg im Job, aber der AQ ist genau das, was uns und die Unternehmen, für die wir arbeiten, im Laufe der Zeit wirklich erfolgreich macht.

Denn der AQ ist nicht nur die Fähigkeit, neue Informationen aufzunehmen und zu behalten, sondern auch die Fähigkeit, das Relevante, wirklich Wichtige herauszufinden, überholtes Wissen zu verlernen, Herausforderungen zu meistern und sich bewusst mit Veränderungen zu beschäftigen. Was bringt es, hoch intelligente Mitarbeiter einzustellen, die aber einen bestimmten Trend nicht erkennen können und letztendlich vielleicht das Unternehmen an die Wand fahren?

Die aktuelle Corona-Krise zeigt uns, dass das was heute gilt, morgen auch schon wieder ganz anders sein kann und wie wichtig es ist, sich schnell „anpassen“ zu können. Der AQ steht für Neugier, Mut, Flexibilität, Selbstreflexion, Fähigkeit in kritischen Situationen, das Denken und Handeln schnell neu auszurichten und auch für Gelassenheit in unbekannten und unerwarteten Situationen. Ich hoffe, dass der AQ sich schnell als neuer Türöffner in Unternehmen etabliert.

Titelbild Fotograf: Sandra Limberg

Autor: Larissa Wasserthal

Larissa Wasserthal ist eine international tätige Trainerin, Coach und bekannte Buchautorin („Happiness Alchemie“). Sie gilt als Expertin für „Positive Unternehmenskultur“ und hat sich in der Branche als Culture Alchemist etabliert. Sie hilft ihren Kunden die verborgenen und ungenutzten Potentiale und Ideen zu erkennen und diese zu optimieren, was besonders in Zeiten der ständigen Veränderung immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Weitere Beiträge von Larissa Wasserthal finden Sie hier

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Seid mutig und gebt Gas

0
pixx.io Bild- und Mediendateien

pixx.io Bild- und Mediendateien in den Medienpool hochladen und Kollegen Zugriff auf die Medien geben

Stellen Sie sich und das Startup pixx.io doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Richard Michel, ich bin Geschäftsführer und Mit-Gründer von pixx.io. Mit pixx.io ermöglichen wir dem Anwender, Bild- und Mediendateien, ohne großen Aufwand, professionell zu organisieren und zu verteilen. Vor allem im Marketing ist das eine große Herausforderung.

Unsere B2B Anwendung stellen wir sowohl als SaaS-Lösung als auch bei größeren Anwendungsszenarien als onPremise-Lösung zur Verfügung. Dabei steht nicht nur Sicherheit und Funktionalität, sondern auch Usability an oberster Stelle. pixx.io ist die einfachste Digital Asset Management Lösung für Teams. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Mein Co-Founder Christoph, CTO von pixx.io, und ich haben bereits 2001 das erste Mal zusammen eine Firma gegründet. Wir haben uns bei unserem vorherigen Arbeitgeber „Evolution Systems“ kennengelernt und die Idee für eine eigene Web-Agentur entwickelt. Mit „w-solution“ haben wir 14 Jahre lang individuelle Software- und Web-Lösungen gebaut und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Dabei ist uns immer wieder aufgefallen, dass fast alle unserer Kunden Probleme bei der Organisation von Bildern hatten. Das wollten wir lösen und damit war pixx.io geboren.  

Welche Vision steckt hinter pixx.io?

Wir wollen das Lieblings-Tool zum Management von Bild- und Mediendateien in Teams sein. 

Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Unser erstes Produkt war die pixx.io box. Ein kleiner Computer, auf dem unsere Bildverwaltungssoftware installiert war. Die Zielgruppe dafür waren Fotostudios und kleine Kreativ-Teams. Es war geplant, dass man diese Kombination aus Hard- und Software in unserem Online-Shop bestellen kann. Mit einer indiegogo Kampagne haben wir die ersten Kunden gewonnen und uns mit der Startup-Szene vertraut gemacht.

Dann folgte bereits die erste Herausforderung: Unsere Zielgruppe sorgte nicht für ausreichend Umsatz. Die Lösung aus dieser Krise kam über eine Kundin zu uns, sie wollte die Software ohne box erwerben und auf ihrem Unternehmensserver installieren.

Nach einem Meeting mit unseren Business Angel Investoren war klar: die box ist Geschichte und wir fokussieren uns darauf die Software an Marketing Abteilungen in Unternehmen zu verkaufen. pixx.io löst hier ein branchen-übergreifendes Problem der effizienten und einfachen Organisation von Mediendateien.

Mit dem Umsatz stieg auch der Bedarf an kompetenten Mitarbeitern im Team. Seit 2017 gibt es pixx.io auch als SaaS Tool in der Cloud und Kunden aus den verschiedensten Bereichen nutzen unsere Lösung, von mittelständischen Industrieunternehmen bis zum kleinen Food-Startup. Die nächste große Challenge für uns wird die Skalierung und Internationalisierung. 

Wer ist die Zielgruppe von pixx.io?

Teams und Abteilungen, die täglich mit Bild- und Mediendateien arbeiten. Das sind Marketing Abteilungen, PR Agenturen oder bspw. auch Kommunikationsteams bei Behörden. Die Unternehmensgröße spielt dabei keine Rolle. 

Wie funktioniert pixx.io? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

pixx.io Power User laden Bild- und Mediendateien in den Medienpool hoch und geben ihren Kollegen Zugriff auf die Medien, die sie benötigen oder verwenden dürfen. So sieht ein Sales-Kollege zum Beispiel nur die finalen, freigegebenen Flyer als pdf und kann sich diese direkt herunterladen. Der Grafiker ist hingegen am Entstehungsprozess der Flyer beteiligt und nutzt z.B. die Adobe Plugins – pixx.io ist dabei eng in seine Workflows integriert. 

Unser größter Vorteil ist die intuitive Oberfläche von pixx.io. Auch User, die selten etwas aus dem Tool brauchen finden sich sofort zurecht und kommen mit wenigen Klicks zum Ziel.

Anders als bei Mitbewerbern ist unsere Lösung sehr schnell und einfach einzuführen, d.h. der Mehrwert von pixx.io ist unmittelbar zu sehen. Der Einstieg geht sehr unkompliziert und unsere Lösung wächst mit den Anforderungen und Ansprüchen des Anwenders mit. 

pixx.io, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir stehen gerade vor dem Launch einer komplett neuen Version von pixx.io. Wir haben in den letzten Jahren viel dazugelernt und auch gesehen wo sich die Herausforderungen unserer Kunden hin entwickeln. Die Skalierbarkeit und die Intelligenz der Anwendung werden immer wichtiger.

Wir haben sehr viel Kundenfeedback genutzt um die UX (User Experience) noch besser zu machen, nicht nur in unserer neuen Benutzeroberfläche. Wir wollen uns stetig verbessern, dies ist auch Bestandteil unserer Werte. 

In 5 Jahren sind wir Europas beliebteste DAM Lösung für Teams. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Baut euch ein Netzwerk mit anderen Startups und Unternehmern auf und tauscht euch aus, andere standen häufig schon vor ähnlichen Herausforderungen. Damit spart ihr euch viel Zeit und Lehrgeld. 

Nutzt Organisationen wie Bay Startup, das Cyberforum oder EO (Entrepreneurs Organization). Diese helfen euch nicht nur bei der Entwicklung eures Business, sondern auch eurer persönlichen Entwicklung als Entrepreneur. 

Seid mutig und gebt Gas. Große Ideen haben viele, aber es braucht Durchhaltevermögen und Power um sie auch aufzubauen. 

Wir bedanken uns bei Richard Michel und Christoph Trautbeck für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: pixx.io

Kontakt:

pixx.io GmbH
Richard-Wagner-Str. 14c
DE-84453 Mühldorf

http://www.pixxio.com
press@pixx.io

Ansprechpartner: Christina Huber

Social Media:
Instagram: https://www.instagram.com/pixx.io/
Facebook: https://www.facebook.com/pixxioDAM/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pixx-io-gmbh/

Never Give Up

0
VirtualRunners lauf community

VirtualRunners Lauf Community: Echte Läufe und Wettbewerbe mit Medaillen

Stellen Sie sich und das Startup VirtualRunners doch kurz unseren Lesern vor!

VirtualRunners bietet echte Läufe und Wettbewerbe mit hochwertigen Medaillen, an denen man teilnehmen kann, wo immer man lebt. Somit schaffen wir Wettbewerbe, an denen jeder teilnehmen kann. Wir sind eine starke Community von weltweit über 100.000 Läufer*innen. Unser Ziel ist es Menschen zu verbinden und einzigartige Erlebnisse zu schaffen. Ich selbst war vor meiner Zeit Unternehmensberater mit einer großen Leidenschaft fürs Laufen.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Das war keine bewusste Entscheidung. Als wegen Covid alle Laufveranstaltungen ausfielen, kam ich, aus Spaß am Laufen, auf die Idee meine eigenen zu veranstalten. Die Beteiligung war dermaßen groß, dass ich schnell Leute dazu holen musste. Und da ich von Anfang an den Anspruch hatte erstklassige Erlebnisse zu schaffen, musste natürlich die Struktur dafür geschaffen werden, investiert werden und so wurde binnen weniger Wochen das Unternehmen gegründet.

Welche Vision steckt hinter VirtualRunners?

Unsere Vision ist es Menschen Glücksmomente und Erfolgserlebnisse zu schaffen, Menschen zu ermöglichen neue Ziele zu erreichen und Menschen aus aller Welt zusammenzuführen. VirtualRunners ist eine große Familie. Deswegen sind unsere Läufer*innen auch keine Kund*innen sondern (Familien-)Mitglieder.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war die Logistik. Und damit meine ich von der Anmeldung zur Schnittstelle in unser Laufportal, das erfassen der Zeit bis hin zur Auslieferung der Medaille. Dafür haben wir inzwischen unsere eigene Software erstellt und ein eigenes Versandzentrum. Das war gerade in Covid-Zeiten nicht ohne. Einmal sind Medaillen bei einem großen Paketdienstleister in einem Lager gelandet, das wegen COVID-Infektionen geschlossen worden waren, da mussten wir nachproduzieren. Seitdem haben wir unseren eigenen Fahrer, der die Medaillen von der Produktion im Sauerland in unser Lager fährt. Oder die Überseesendungen in die USA, die plötzlich alle stecken blieben.

Da hatten wir einiges zu stemmen. Aber wir sehen solche Herausforderungen immer als Gewinn. Nur so konnten wir immer besser werden und sind inzwischen in der Lage Medaillen binnen 24 Stunden nach dem Lauf zu versenden. Wir haben keine externen Finanzierungen gestemmt. Am Anfang hatten wir einige Freiwillige, die ihre Zeit investiert haben und nun alle angestellt sind. Ich selbst habe mein Erspartes finanziert und verzichte auf ein Gehalt. Wir stemmen alles aus eigener Kraft.

Wer ist die Zielgruppe von VirtualRunners?

Jeder der Spaß hat neue Ziele zu erreichen und den Austausch mit anderen liebt. Konkret können wir aber sagen, dass rund 30 Prozent sehr ambitionierte Läufer*innen sind, die bereits seit Jahren an vielen Laufwettbewerben teilnehmen, weitere 40 Prozent sind vormalige Gelegenheits-Läufer*innen, die nie an regulären Wettbewerben teilnehmen wollten und nun begeistert sind und weitere rund 30 Prozent sind Laufanfänger*innen, worauf wir besonders stolz sind. Diese Mischung ist einzigartig. 

Wie funktioniert VirtualRunners? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Worauf wir wert legen: Medaillen erhält man erst, wenn man auch wirklich gelaufen ist. Ferner ist es die Community. Es ist toll in welch engem Austausch die Läufer*innen auf Facebook in den speziellen Gruppen je Lauf und bei Instagram stehen – egal ob Marathon-Junkie oder Beginner. Hier spielen unsere Laufbotschafter auch eine wichtige Rolle, die Läufer*innen einbinden. Wichtig sind uns auch die Charities. Seit Beginn unterstützen wir auch regelmäßig Hilfsorganisationen, die uns von der Community vorgeschlagen werden, so haben wir inzwischen über 20 Hilfsorganisationen unterstützen können, von den Tarahumaras, einem indigenen Volk in Mexiko, bis hin zu einem Hospiz in Norddeutschland oder einem Frauenhaus. VirtualRunners ist mehr als laufen, es sind die Geschichten um einzelne Mitglieder, die wir durch unser Redaktionsteam in den Vordergrund stellen, es sind Inspirationen von Menschen.

VirtualRunners, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In diesem Jahr planen wir den Guinness World Records Weltrekordversuch mit den meisten virtuellen 10km Läufer*innen binnen 24 Stunden am 19.09.2021. Zugleich soll das der größte Laufwettbewerb der Menschheitsgeschichte werden. Dies ist aber nur der Auftakt. Wir bauen gerade Chapters in vielen Ländern auf, die live Lauftreffs organisieren. Unser Motto ist: bei VirtualRunners hast Du überall ein zu Hause. Unser Ziel ist es, dass wenn ein Mitglied in eine andere Stadt reist, man VirtualRunners treffen und gemeinsam laufen kann. Hier spielt auch unsere App eine wichtige Rolle, die wir in wenigen Wochen beginnen auszurollen.   

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

  1. Überprüfe jeden Tag wer etwas schneller und besser machen kann als Du und integriere sie in das Team. Hole Leute an Bord, die schlauer sind als Du.
  2. Vermeide strukturelle Hierarchien. Hierarchien ergeben sich tagesaktuell aus den Aufgaben. So arbeiten bei uns zum Beispiel Studenten, die als meine Vorgesetzten agieren, weil sie einfach in gewissen Dingen mehr Ahnung haben. Da sage ich jawoll und setze um, was sie mir sagen. Das war vor allem für die Studenten etwas gewöhnungsbedürftig. 
  3. Denke groß, aber optimiere täglich. Viele Gründer sind zu sehr in die Vision verliebt, das ist eine natürliche Droge, die auch wichtig ist, aber als Gründer sollte man täglich schauen, wie man das Bestehende ständig verbessern. Als Gründer und Unternehmen sollte man täglich in den Feldern Vision, Wachstum, Reflektion und Optimierung tätig sein. Ich reserviere mir für jeden Bereich die entsprechenden Zeitblöcke.

Und zu guter Letzt noch ein vierter Tipp: unser offizielles Firmenmotto: Never Give Up

Wir bedanken uns bei Kishor Sridhar für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ellas Basenbande präsentiert das Frühstück im Glas!

0
Ellas Basenbande Frühstück im Glas

Perfekter Start in den Morgen: Ella’s Basenbande weckt alle, die richtig Lust auf gesunde Ernährung haben, mit vier frischen Frühstückskreationen! Süße, rein basische Rezepturen aus Obst und Gemüse schenken noch mehr Energie für den Tag. Viel zu schade, um so viel Geschmack bloß nach dem Aufwachen zu genießen… 

Ein wundervoller Grund, den Morgen mit einem Lächeln zu begrüßen:

Ella’s Basenbande versüßt den Start in den Tag mit ihrem neuen Frühstück im Glas! Das Unternehmen aus Oranienburg, bekannt für seine unfassbar leckeren basischen Gerichte, setzt noch einen drauf: Erdbeere- Erdmandel, Aprikose-Feige, Kakao-Birne und Blaubeere-Quinoa heißen die vier feinen Kreationen, die sich kalt und warm genießen lassen. Wie schon die sechs beliebten herzhaften Hauptgerichte werden auch die neuen Bandenmitglieder ausschließlich aus besten veganen Zutaten komponiert und besonders schonend zubereitet. Zuckerzusätze sind ebenso tabu wie unnötige Füllstoffe. Dank Ella’s Eifer geht es am Morgen nun auch ganz ohne Brötchen, Ei oder Aufschnitt. Das Frühstück im Glas ist ein herrlich unkomplizierter und ausgeglichener Genuss, der gleich nach dem Aufstehen für ein sensationelles Gefühl sorgt! 

Unschlagbar lecker – den ganzen Tag 

Die Basenbande ist anspruchsvoll: Es hat ein bisschen gedauert, bis das Frühstück so perfekt war, wie es sein sollte. Nun treffen in jedem Glas ausgewählte Obst– und Gemüsesorten sowie feine Gewürze aufeinander, die himmlisch harmonieren. Reife Erdbeeren etwa werden mit allergikerfreundlichen Erdmandeln sowie Zimt und Kartoffeln kombiniert, Blaubeeren und Quinoa mit dem besonders süßen Kürbis „Pink Banana“. Eine vollmundige Frühstücksparty vom Feinsten! Die gekühlten Gläser lassen sich gerade in der wärmeren Jahreszeit wunderbar mit ins Büro, in die Schule oder zum Sport nehmen. Oder auch als Nachmittagsleckerei im Park löffeln. Ganz nach Lust und Laune!

Noch ein paar frische Früchte als Topping – besser und gesünder kann ein Snack gar nicht schmecken. „Und beim Abnehmen kann so eine ausgewogene Mahlzeit ganz nebenbei auch noch helfen“, sagt Deutschlands älteste Start-up-Gründerin. Abends ersetzen die Gläser spielerisch schwer bekömmliche Rohkost-Mahlzeiten. Ella della Rovere und ihr Sohn Marcin Glowacki können sich jedenfalls nicht entscheiden, welche der vier Sorten ihr Favorit ist. Wer seinen liebsten Frühstücksbegleiter kennenlernen will, der bestellt online über www.basenbande.de – und fängt den Tag einfach mal ganz anders an. 

Basisch und gesund 

„Unser Frühstück im Glas lässt sich gemütlich im Bett oder als erfrischender Snack auf der Wiese genießen“, sagt Ella della Rovere. Wer mag, der kann sein neues Lieblingsfrühstück natürlich auch mit Haferflocken in ein warmes Porridge verwandeln. So lecker – und sogar zwei Schleckermäuler werden davon bequem satt. Weil Ella weiß, dass viele Menschen schlicht zu wenig Zeit und Wissen haben, um sich im Alltag bewusst zu ernähren, hat sie 2019 zusammen mit Sohn und Marketing- Fachmann Marcin Glowacki und Bio-Koch Konrad Geiger Ella’s Basenbande gegründet.

Vorher arbeitete die 69-Jährige 35 Jahre als Fachärztin und Ernährungsexpertin. Eine unschlagbare Kombination bei der Entwicklung neuer Köstlichkeiten, die ganz easy dabei helfen sollen, mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren. „Empfehlenswert ist ein Gemüse-zu-Protein- Verhältnis von 80 zu 20 – 80 Prozent Basen- und 20 Prozent Säurenbildner also -, damit der Körper ausreichend Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine erhält“, erklärt die Expertin. Bye Bye, Übersäuerung! 

Quelle Mrs. Politely DELICIOUS PR GmbH

Aus Träume wurden Schäume

0
medusch duschkosmetik

Die Erfolgsgeschichte von MeDusch

Beim Verkauf von Erkältungsbädern in Apotheken machte Jacqueline Torres Martinez die Erfahrung, dass es in deutschen Haushalten immer weniger Badewannen gibt. Ist eine Wanne vorhanden, nehmen sich die Menschen zudem nicht immer die Zeit ins heiße Wasser zu steigen. Deshalb entwickelte sie natürliche Duschkosmetik, frei von Mikroplastik und ohne Silikone. Made in Germany versteht sich. 

Den Duschschaum ERKÄLTUNGSZEIT, welcher mit den ätherischen Ölen Eukalyptus und Menthol für ein befreites Atemgefühl sorgt, präsentierte sie Ende 2020 erfolgreich in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“.

Seitdem arbeitet die erfolgreiche Gründerin von MeDusch an weiteren Duschschäumen. Diese vereinen ätherische Öle, pflanzliche Auszüge und hochwertige Aromen mit einer reichhaltigen Cremegrundlage aus Avocado- und Mandelöl. 

Die Produktfamilie wurde im März 2021 um zwei neue Duschschäume erweitert, die ebenfalls bei „Die Höhle der Löwen“ auf VOX vorgestellt wurden. Der Reinigungs-Duschschaum PEELINGZEIT mit Kakao und Aprikosenkernen, reinigt mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen und dem sinnlichen Duft aus frischen Aprikosen sanft Körper und Gesicht.

Der Feuchtigkeits-Duschschaum BEAUTYZEIT mit Hyaluron enthält ausschließlich vegetarische Hyaluronsäure und sorgt mit den pflegenden Cremebestandteilen aus dem Öl von Avocado und Mandel für eine feuchtigkeitsspendende Intensivpflege für die Haut.

Am 09. Mai ist Muttertag

Nehmen wir uns am Muttertag doch Zeit für uns. Mixen einen Cocktail, wenn die Kinder im Bett sind, verziehen uns mit guter Musik ins Badezimmer und machen Kerzen an. Dort lassen wir am besten mit einem Bad den Tag gemütlich ausklingen, um uns dann voller Vorfreude auf die nächsten spannenden Erlebnisse mit den Kindern zu freuen.

Doch was, wenn man keine Badewanne hat? Mit den Duschschäumen von MeDusch kein Problem. Diese bringen das Wellnesserlebnis einfach unter die Dusche. Sie vereinen ätherische Öle, pflanzliche Auszüge und hochwertige Aromen mit einer reichhaltigen Cremegrundlage aus Avocado- und Mandelöl. Frei von Mikroplastik, ohne Silikone und Made in Germany.

Bildquellen: Dusch Perfect GmbH/Shutterstock

Quelle: Dusch Perfect GmbH

Mache dir rechtzeitig Gedanken über Sichtbarkeit

0
Jurtenleder Unikate Leder handgefertigt Mongolei

Jurtenleder Unikate aus Premium Leder handgefertigt in der Mongolei

Stellen Sie sich und das Startup Jurtenleder doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Nomio, Gründerin und Geschäftsführerin von Jurtenleder. Ich bin in der Mongolei geboren und aufgewachsen. Seit 2008 lebe ich in Deutschland. Seitdem ich in Deutschland bin, war es schon immer mein Traum, mein Leben in Europa mit meinem Heimatland, den Traditionen und der Kultur zu vereinen.

Mit Jurtenleder bringen wir einen Teil der Mongolei hierher. Die Marke Jurtenleder steht für handgearbeitete Unikate aus Premiumleder von mongolischen Weidetieren. Unsere Produkte entstehen in reiner Handarbeit in kleinen Manufakturen der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Unsere Waren sind ursprünglich, nachhaltig und echte Einzelstücke. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

In mir gab es schon immer den Wunsch, kreativ und selbstbestimmt zu arbeiten, sich die Arbeit frei zu gestalten. Ich denke, dieser Wunsch ist bei den meisten Gründern eine treibende Kraft. 

Die Mongolei ist vielen Leuten hier in Deutschland kaum bekannt und die meisten Leute verbinden nichts mit diesem wunderschönen Land. Reisende, die bereits in vielen Teilen der Erde unterwegs waren, wissen um den besonderen Charme meines Heimatlandes und kehren regelmäßig dort hin. Leider steht das Land unter dem immer blauen Himmel nicht bei allen auf der Reiseliste, sodass nur wenige Reisende einmal die Erfahrung Mongolei machen. 

Mit Jurtenleder möchte ich ein Stück der Mongolei nach Deutschland transportieren, jedem ein Stück Freiheitsgefühl in die Hand legen und meine Heimat greifbarer machen. 

Welche Vision steckt hinter Jurtenleder?

Jurtenleder steht für fair, nachhaltig und transparent produzierte Einzelstücke aus mongolischem Leder. Das sind unsere Werte und dafür steht die Marke. Unser Leder stammt von Weidetieren der mongolischen Nomaden. Das Leder wird rein mit pflanzlichen Extrakten gegerbt, was ihm eine besonders derbe Haptik und eine ganz milde Geruchsnote verleihen. Jedes Stück, das uns verlässt, entsteht in reiner Handarbeit, je nach Produkt sogar von der Färbung bis zur letzten Naht. Dadurch sind viele unserer Unikate mit einer ganz markanten und einzigartigen Farbstruktur versehen. 

Wir verstehen unsere Produkte als Symbiose aus mongolischer Handwerkskunst und einem modernen, minimalistischen Stil. Mit jedem unserer Einzelstücke trägt man einen Teil der mongolischen Freiheit stets bei sich.  

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Eine wesentliche Herausforderung bestand in der Erarbeitung eines passenden Produktionsnetzwerks aus Manufakturen und Gerbereien, die unsere Vision teilen. Die Mongolei ist ein traumhaftes Land und hat viel Potential, allerdings besteht vor Ort nur bedingt Erfahrung bezüglich internationaler Kooperationen und einem europäischen Qualitätsverständnis. Deshalb sind wir sehr froh und stolz auf erarbeitete Partnerschaften und die bisherigen Errungenschaften. Auf unsere Partner, die uns die tolle Qualität liefern, für die unsere Marke steht! 

Wir finanzieren uns seit Gründung komplett aus Eigenmitteln. 

Wer ist die Zielgruppe von Jurtenleder?

Wir bieten von Geldbörsen über Notizbücher bis hin zu Laptoptaschen und Rucksäcken ein breites Portfolio aus Lederprodukten in ganz unterschiedlichen Farben und Stilen. Dementsprechend variiert unsere Zielgruppe ganz erheblich. Während unsere Rucksäcke vor allem bei 25- bis 35-jährigen Anklang finden, sprechen unsere Notizbücher primär einen deutlich älteren Personenkreis an. Im Prinzip ist für jeden Lederliebhaber etwas dabei. 

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die Besonderheit von Jurtenleder liegt im Herstellungsland und den Grundprinzipien der Marke. Wir produzieren ausschließlich in der Mongolei. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Unser Leder basiert auf Weidetierhaltung und ist ein reines Nebenerzeugnis der Fleischindustrie. Das Leder wird pflanzlich unter Einsatz verschiedener Hölzer gegerbt. Dadurch erhält unser Leder einen ganz besonderen Duft und ist sehr derbe. Wir setzen vor allem auf Rindsleder, das je nach Produkt um weicheres Leder von Schafen oder Ziegen ergänzt wird. Wir färben und fertigen jedes Unikat von Hand. Vor allem der bewusste Einsatz von Handfärbung sorgt für einzigartige Farbausprägung und macht jedes Stück so besonders. 

Uns ist der Einfluss des internationalen Warentransfers auf den Klimawandel bewusst. Deshalb unterstützen wir freiwillig Maßnahmen zur Eindämmung des durch uns hervorgerufenen Klimaeffekts. Für jede Warenlieferung aus der Mongolei unterstützen wir Naturschutz- und Aufforstungsvorhaben. Unser Standardversand zum Endkunden ist klimaneutral. 

Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Online-Handels ist Verpackungsmüll. Wir sind sehr bestrebt, diesen so gering wie möglich zu halten. Wir verpacken unsere Einzelstücke sehr leicht unter Nutzung von nachhaltigen Materialien und unter Verzicht auf Kunststoffe.

Jurtenleder, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir möchten, dass die Marke wächst und mehr Bekanntheit erfährt. Dafür werden wir kontinuierlich das Produktangebot erweitern und neue Prozesse etablieren. In den nächsten Monaten führen wir die Möglichkeit einer Personalisierung unserer Einzelstücke ein. Darauf aufbauend werden wir unser Angebot um verschiedene Accessoires erweitern. 

Es gibt noch sehr viel Potential im Bereich der Herstellung und Kapazitäten, derer wir uns bis jetzt noch nicht bedienen. Unser Ziel ist es, die gesamten Möglichkeiten auszuschöpfen und eine Markenbekanntheit zu erreichen, allerdings unter Wahrung der Prinzipien für welche Jurtenleder steht.  

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nicht zu viel denken, sondern loslegen. Ein Unternehmen zu gründen sollte schon gut durchdacht sein. Wer allerdings nur darüber grübelt und den Schritt nicht wagt, wird diesen Weg nie gehen. Egal wie gut die Vorbereitung letztlich ist, es wird immer Herausforderungen und unvorhersehbare Ereignisse in jeder Phase einer Unternehmung geben. Das ist Unternehmertum. Das wesentliche Ziel besteht darin, Probleme zu erkennen, Lösungen zu erarbeiten und daraus zu lernen. 

Gründung und Unternehmensführung fordern sehr viele Disziplinen ab, die insbesondere, wenn man alleine den Schritt wagt, schnell überfordern können. Gib nicht zu schnell auf, gib der Idee Zeit zu wachsen und ggf. Veränderung zu erfahren. 

Ein weiterer Tipp gilt insbesondere für Neugründer im Bereich E-Commerce, die mit einem eigenen Shop starten wollen. Mache dir rechtzeitig Gedanken über Sichtbarkeit. Entweder du bist Experte im Performance- und Influencer-Marketing oder es dauert seine Zeit, bis potenzielle Kunden dich überhaupt finden können. Starte daher möglichst früh mit Ads oder investiere rechtzeitig in SEO. 

Wir bedanken uns bei Nomingerel Holtz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Jurtenleder

Kontakt:

Jurtenleder UG
Grubenstraße 20
DE-18055 Rostock

https://www.jurtenleder.com
Info@jurtenleder.com

Ansprechpartner: Nomingerel Holtz

Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/jurtenleder
Instagram: https://www.instagram.com/jurtenleder

Sich selbst als treibende Kraft sehen

0
baufirmensuche24 Bauherren Baufirmen

baufirmensuche24: Onlineplattform für Bauherren und Baufirmen

Stellen Sie sich und das Startup baufirmensuche24 doch kurz unseren Lesern vor!

Die Baufirmensuche24 GmbH bietet eine Onlineplattform für Bauherren und Baufirmen an, auf der Nachfrage und Angebot bei der Baufirmensuche digital zusammengeführt wird. Bauherren suchen eine passende und günstige Baufirma. Baufirmen suchen passende und lukrative Bauvorhaben. 

Das Team um baufirmensuche24 besteht aus den beiden Gründern Jochen Gabler und Maximilian Ziegler, sowie aktuell zwei externen Freelancern. Aus Geschäftspartnern sind Freunde geworden, aus einem kleinen Projekt ist eine Unternehmung entstanden, die den bisherigen Anfrage- und Vergleichsprozess bei der Baufirmensuche auf den Kopf gestellt hat. Bauherren erhalten auf ihre inserierten Bauvorhaben individuelle Angebote von Baufirmen aus ganz Deutschland.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Aus der eigenen Erfahrung heraus und nach Monaten erfolgloser Vorab- und Beratungsgespräche mit potentiellen Baufirmen lag das Problem für Mitgründer Maximilian Ziegler auf der Hand. Die Baufirmensuche ist sehr intransparent und nervenzehrend! Unzählige Telefonate und Beratungstermine mit Baufirmen kosten Zeit und sind im Ergebnis dennoch oft enttäuschend. 

Mit baufirmensuche24 einen neuen Weg gehen und die eigene Idee der Verbesserung zu verwirklichen, binden ihn seither an das Modell von baufirmensuche24. Ähnlich geht es Jochen Gabler, der mit baufirmensuche24 ein brandneues Projekt auf den Markt bringt.

Welche Vision steckt hinter baufirmensuche24?

Bauherren wollen keine stundenlangen Gespräche mit zahlreichen Baufirmen führen. Sie wollen zeitgemäß, online eine passende Baufirma finden und mit dem Gefühl der regionalen Nähe und dem Sevice vor Ort, vergleichbare Angebote erhalten. Für die meisten Bauherren ist das Eigenheim die größte Kaufentscheidung ihres Lebens. Daher sollte ich jeder Bauherr mit baufirmensuche24 perfekt auf diesen Schritt vorbereiten und Baufirmen miteinander vergleichen.

baufirmensuche24 ist einzigartig und macht die Baufirmensuche smart und digital. Mit modernster Technologie unterstützen wir den Traum vom Eigenheim – zuverlässig, individuell und transparent. Keine Provision und keine lästigen Vermittler. Bauherren erhalten direkt und unverbindlich Angebote von geprüften Baufirmen aus ganz Deutschland. Wir wollen, dass Häuslebauer die passende Baufirma für ihr Bauvorhaben finden und dabei auch noch richtig viel Geld sparen.

Und das Beste, auch während der Corona-bedingten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen können Bauherren jetzt mit baufirmensuche24 ganz einfach und schnell die passende Baufirma finden.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größten Herausforderungen waren meist die, die uns vorab nicht bekannt waren. Neben den formellen Anforderungen (sichere Zahlungsmöglichkeiten und Datenschutz) war eines unserer Fokusthemen die absolute Nutzer- und Bedienerfreundlichkeit. 

Die Baufirmensuche hat bis zuletzt, auch digital, kaum Fortschritte gemacht. Weiterhin gibt es Baustellenwerbung oder Kundenaquise über Mundpropaganda. Dabei ist das Empfinden der Bauherren old school und intransparent. Jeder will alles online vergleichen können und dabei auch noch den besten Preis haben. Die Suche nach der passenden Baufirma soll, wie bspw. der Stromanbieterwechsel auf Vergleichsplattformen, zuverlässig, individuell und transparent sein.

Ganz nach dem Baustellen-Motto „selber anpacken“, ist baufirmensuche24 zu 100% eigenfinanziert, was dem gesamten Team den Druck nimmt, Erwartungen von Investoren oder Banken gerecht zu werden. Dabei unterstützt Mitgründer Jochen Gabler nicht nur finanziell, sondern mit seinem Netzwerk und seiner Erfahrung, wie man ein Start-Up mit dem nötigen Unternehmergeist erfolgreich aufbaut.

Wer ist die Zielgruppe von Baufirmensuche24?

Bauherren:

Bauherren, die bereits einen Bauplatz haben, da für sie der nächste Schritt, die Auswahl der passenden Baufirma ist. Aber auch Bauherren ohne Baugrundstück sollten baufirmensuche24 nutzen. Denn mit einem Angebotsvergleich lässt sich die Baufinanzierung stabiler und sicherer planen. Eine erste Tendenz zu den eigentlichen Baukosten des Eigenheims ändert oft auch die Vorstellung und das Budget bzgl. Baugrund.

Baufirmen:

Baufirmen, die keine teure Werbung mit geringer Reichweite und niedriger Trefferquote zur Kundengewinnung schalten wollen. Oder Baufirmen, die selbst nach passenden Bauvorhaben suchen und ihre Kapazitäten optimiert auslasten wollen, indem sie Lücken im eigenen Auftragsbuch füllen.

Werbepartner:

Unternehmen (Banken, Versicherungen, Baumärkte, Handwerker, Baustoffhändler, etc.) können als Werbepartner auftreten und beiden Zielgruppen, Bauherren und Baufirmen, relevante Produkte und Dienstleistungen, rund um den Bereich Finanzierung/ Versicherung, Bauen und Handwerk anbieten.

Wie funktioniert Baufirmensuche24? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit Hilfe des Traumhaus-Konfigurators erstellen Bauherren in nur neun selbsterklärenden Schritten innerhalb weniger Minuten ein individuelles Inserat ihres Bauvorhabens. Diese 9 Konfigurationsschritte sind in Zusammenarbeit mit Architekten und Bauunternehmen erstellt worden und sind ausreichend, um ein Bauvorhaben anbieten zu können.

Nach Absenden der Traumhaus-Konfiguration erhalten sie nach einigen Tagen maßgeschneiderte Angebote direkt von interessierten Baufirmen aus ganz Deutschland. Die Bauherren vergleichen dann bequem die Angebote nach Preis, Baufirmenstandort und -leistung selbst und entscheiden, welcher Baufirma sie antworten.

Für Bauherren gibt es keine Registrierung, Provision oder lästigen Vermittler.

Durch den Preisvergleich und erhöhten Wettberwerb sparen sie im Schnitt 25.000 € und unter den ersten 500 Bauvorhaben gibt es zudem Baumarkt Gutscheine im Gesamtwert von 2.500 € zu gewinnen. Die Leistungen von baufirmensuche24 sind einzigartig und stellt kein anderer Anbieter in diesem Umfang bereit. Andere Anbieter schalten lästige Vermittler zwischen Bauherren und Baufirmen oder verlangen Unsummen an Vermittlungsprovisionen.

Dabei schlagen andere Anbieter zudem lediglich Bauunternehmen aus den „eigenen Reihen“ vor und unterbinden so die von uns gewünschte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Baufirmensuche.

Aber auch für die Baufirmen selbst lohnt sich baufirmensuche24. Mehr als 25 geprüfte Baufirmen haben sich schon heute registriert, um die täglich neu inserierten Bauvorhaben, attraktiv und ohne zeitaufwändige Vorabgespräche anzubieten. Sie investieren nur noch Zeit in die Angebotserstellung lukrativer und passender Bauvorhaben, die sie selbst auf baufirmensuche24 vorab gesichtet und als interessant bewertet haben. Sie müssen keine teure Werbung mit geringer Reichweite und niedriger Trefferquote mehr schalten. Bauunternehmen suchen auf baufirmensuche24 selbst nach lukrativen Bauvorhaben und lasten ihre Kapazitäten optimiert aus, indem sie Lücken im eigenen Auftragsbuch füllen.

Baufirmensuche24, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mittelfristig werden wir den Bauherren ein flächendeckendes Netz von Baufirmen aus ganz Deutschland anbieten. Diese werden im Sinne der Bauherren kontinuierlich überprüft, um stets den besten Service zu garantieren. Danach planen wir die Ausrollung von baufirmensuche24 in Österreich und in der Schweiz, sowie eine Erweiterung des Konfigurators bezüglich Sanierungen, Modernisierungen und Um- bzw. Anbauten.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

1)    Durchhaltevermögen: Man muss im besten Fall alleine an seiner Idee arbeiten. Meist nicht nur von 8.00 bis 16.00 Uhr, sondern auch nachts und am Wochenende. Auch wenn das Ziel nahe scheint, kommen oft neue Herausforderungen, die einen zeitlich nach hinten werfen oder neue Wege vorgeben.

2)    Durchsetzungsvermögen: Das ist der schlechtere Fall… nicht nur in seiner Freizeit zu arbeiten, sondern auch gegen den Strom schwimmen. Meinungen und Erfahrungen anderer zur Kenntnis nehmen und akzeptieren, aber doch sein Ziel verfolgen und seine Idee voran treiben.

3)    Sich selbst als treibende Kraft sehen: Keiner darf so sehr von deiner Idee überzeugt sein, wie du selbst. Keiner wird mehr für das Projekt leisten, als du selbst. Wenn du die Aufgaben nicht erkennst, wird sie kein anderer erkennen

Wir bedanken uns bei Jochen Gabler und Maximilian Ziegler für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Alles dreht sich um den Kunden

0
Becanex

Becanex ist ein High-Tech Food Startup, das sich auf die milde Extraktion von Cannabinoiden wie Cannabidiol (CBD) aus Industriehanf spezialisiert hat

Stellen Sie sich und das Startup Becanex doch kurz unseren Lesern vor!

Im September 2018 haben unser technischer Direktor Eral Osmanoglou und ich unsere Vision in der Gründung von Becanex realisiert. Becanex ist ein High-Tech Food Startup, das sich auf die milde Extraktion von Cannabinoiden wie Cannabidiol (CBD) aus Industriehanf spezialisiert hat. 

Ich bin seit Ende meines Studiums unternehmerisch tätig und entwickle seit 2012 Produkte mit Hanf für die Lebensmittelbranche. 2016 habe ich LAIA’S Proteinhanf gegründet. LAIA’S vertreibt CBD-Produkte und Hanf-Superfoods und hat genau wie Becanex seinen Hauptstandort in Berlin.

Eral hat an der Universität von Wageningen (NL) Lebensmitteltechnologie studiert. Die Universität gehört zu den renommiertesten in der Lebensmittelbranche. Wir haben uns in Wageningen kennen gelernt. Dort hat Eral mit seinem Team die Technologie entwickelt, die wir heute zur Gewinnung der wertvollen Cannabinoide und Terpene nutzen. Diese Substanzen machen die Pflanze nicht nur für den medizinischen Bereich bedeutend. Sie sind auch interessant für die Lebensmittel- und Kosmetikbranche als Wohlfühl- und Lifestyleprodukt, da sie sich auf verschiedene Weise positiv auf das Wohlbefinden von Menschen und Tieren auswirken können. 

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Ich habe seit dem Studium selbstständig gearbeitet. Erst als Redakteur und dann als Unternehmensberater. Aus der Unternehmensberatung entstand dann ein eigenes Unternehmen. Das war eine organische Entwicklung. Wir haben viel an Forschungsprojekten gearbeitet, die auf die Lebensmittelbranche ausgerichtet waren. 

2013 habe ich mir auf einer Ralley in Westafrika eine schwere Infektion zugezogen. Zwei Jahre hat der Genesungsprozess gedauert. In dieser Zeit habe ich mich verstärkt mit gesunder Ernährung befasst, um meinen Körper zu unterstützen. Dabei bin ich auf Hanfsamen als pflanzliche Proteinquelle gestoßen. Die Samen enthalten viele Vitamine und wichtige Fettsäuren, von denen der Körper profitieren kann. Und wenn man bei Hanfsamen ist, liest man auch sehr schnell über Cannabinoide und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. So entstand der Entschluss LAIA’S Proteinhanf zu gründen.

Welche Vision steckt hinter Becanex?

Unser Ziel ist es Cannabinoide in höchstmöglicher Qualität zu gewinnen und diese weltweit allen Menschen zur Steigerung ihres Wohlbefindens zugänglich zu machen. Das ist ein ambitioniertes Vorhaben, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg dahin. Wir haben eine überlegene und einzigartige Technologie und darüber hinaus das Fachwissen, um unsere Extraktionsverfahren kontinuierlich weiterzuentwickeln. So wollen wir zum einen europäischer Marktführer im Bereich der Cannabisextraktion werden. Gleichzeitig behalten wir aber auch das große Ganze im Auge. Wir glauben, dass Menschen weltweit von CBD- bzw. Cannabinoidextrakten profitierten können. Daher wollen wir dafür sorgen, dass auch Menschen in Entwicklungsländern oder Krisengebieten Zugang zu CBD haben und sich dieses auch leisten können. 

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Bisher habe ich es als die größte Herausforderung empfunden die richtigen Kollegen zu finden. Gleichzeitig ist das aber auch der Teil meiner Arbeit, der mir am meisten Spaß macht. Es ist ein sehr motivierendes Gefühl mit Leuten zu arbeiten, die die eigene Vision teilen und aus eigenem Antrieb das Unternehmen voranbringen wollen. Dabei ist es auch wichtig dem Team etwas zurückzugeben und die Weiterentwicklung eines jeden Einzelnen zu ermöglichen.

Finanziert haben wir den Aufbau von Becanex durch Darlehen verschiedener Investoren. Im Gegensatz zu anderen Startups, die öffentlichkeitswirksam mit ihren prominenten Investoren werben, bleiben unsere Finanziers lieber im Hintergrund. Sie nehmen auch keinen direkten Einfluss auf das Unternehmensgeschehen, sondern lassen uns Gründern freie Hand. Für bestimmte Forschungsprojekte erhalten wir zudem Fördergelder zum Beispiel vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums. Das ist wichtig, denn gerade Forschung und Entwicklung sind überaus kostenintensiv. 

Wer ist die Zielgruppe von Becanex?

Becanex beliefert ausschließlich Geschäftskunden. Dies sind zum einen CBD-Marken, die unsere Öle oder Kosmetika unter ihrem Label vertreiben. Zum anderen etablierte Mittelständler, die Cannabinoide jetzt entdecken und sehr aktiv an der Erweiterung ihres Produktportfolios arbeiten. Unsere Abnehmer kommen vorrangig aus Deutschland und den Niederlanden, sowie weiteren europäischen Ländern. Wir sind dabei unser Kundennetzwerk international zu erweitern. Durch Corona wurden wir hier ausgebremst, doch wir sind zuversichtlich, dass wir in Zukunft unser internationales Geschäft stark ausbauen werden. 

Perspektivisch wollen wir auch verstärkt Produzenten aus der Lebensmittelindustrie beliefern und mit ihnen gemeinsam neue CBD-haltige Produkte entwickeln. Wenn man in die USA schaut, sieht man, dass dort ein extrem schnell wachsender Markt für CBD-haltige Nahrungsergänzungsmittel, Snacks und Getränke entstanden ist. Auch in Europa liegt hier großes Potenzial. Das gleiche gilt für den Kosmetikbereich. CBD-haltige Cremes, Lotionen oder Gels werden immer beliebter. CBD kann beim Erhalt eines gesunden Hautbildes helfen oder die Regeneration der Muskeln nach dem Sport unterstützen. 

Was ist das Besondere an den Produkten? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir sind in Deutschland das erste Unternehmen, das sich mit einer eigenen Produktionsanlage auf die Extraktion von Cannabinoiden und Terpenen spezialisiert hat. Dazu nutzen wir ein selbst entwickeltes, patentiertes Extraktionsverfahren, das es uns ermöglicht in nur einem Schritt zu extrahieren. Bei anderen Verfahren werden bei der Nachbearbeitung des Extrakts häufig toxische Lösungsmittel verwendet, die dann wieder entfernt werden müssen. Durch diese zusätzlichen Schritte gehen viele der gewünschten Inhaltsstoffe verloren. Unsere One-Step-Extraktion ist schonender als herkömmliche Verfahren. Dadurch bleibt ein größeres Spektrum an Cannabinoiden und Terpenen erhalten. 

Auch in Farbe und Geschmack ist unser Produkt mindestens europaweit führend. Unser Öl ist honiggelb und hat ein mild-nussiges und fruchtiges Aroma. Keine Spur von Bitterkeit, wie man sie von anderen CBD-Ölen kennt. Wir bieten sowohl ein Vollspektrum-Extrakt als auch ein Broad-Spektrum-Extrakt an. Letzteres enthält, wie das Vollspektrum, alle in der Pflanze vorkommenden Cannabinoide und Terpene, ist aber THC-frei. 

Becanex, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In den kommenden Jahren wollen wir unsere Produktionskapazitäten massiv ausbauen, indem wir unsere Produktionsstätte erweitern und eine weitere Maschine 2.0 erarbeiten. Unsere Technologie wird dabei von unserem eigenen Team entwickelt. Damit können wir dann das Fünfzehnfache der jetzigen Kapazitäten erreichen. Auch wollen wir die THC-Entfernung in den Extraktionsprozess integrieren. Aktuell ist dies noch ein separater Schritt, der uns in der Produktionsmenge einschränkt.

In den kommenden Jahren wollen wir zudem verstärkt Kooperationen mit Lebensmittelherstellern eingehen und sie mit unserem Extrakt beliefern. Aktuell wird dieser Schritt jedoch noch durch regulatorische Vorgaben verzögert. Damit CBD in Lebensmitteln oder in Nahrungsergänzungsmitteln zugelassen ist, brauchen die jeweiligen Produkte eine Novel-Food-Lizenz, müssen also als sogenannte neuartige Lebensmittel zugelassen sein. Aktuell laufen die Antragsverfahren noch, wodurch Unternehmen, was die Vermarktung derartiger Produkte angeht, noch eingeschränkt sind. Wir hoffen, dass die Vergabe der nötigen Zulassungen bald abgeschlossen ist, so dass wir in diesem Bereich voll durchstarten können.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Erstens: Gründe nie allein, das macht keinen Spaß. Man sollte jemanden an seiner Seite haben, mit dem man zusammen kämpfen kann. Gleichzeitig ist es wichtig jemanden zu haben, mit dem man seine Erfolge feiern kann. 

Zweitens: Neben der Onlinewelt gibt es immer noch eine Offlinewelt. Ich bin der Meinung, dass dieser in Zukunft auch wieder mehr Beachtung geschenkt werden wird. Einige Behörden bzw. Förderstellen haben sich regelrecht gefreut, als wir mit unserer Extraktionsmaschine etwas „Handfestes“ vorlegten und nicht das X. KI-Projekt aufziehen wollten. LAIA’S verkauft unsere Produkte an Endverbraucher und ist zum Beispiel auf verschiedenen Wochenmärkten vertreten, um direkt in Austausch mit unseren Kunden zu treten. Dabei erhält man unheimlich wertvolle Einblick, was Menschen bewegt und wo ihre Bedürfnisse liegen.

Und drittens: Die Customer Experience sollte immer im Mittelpunkt stehen. Alles dreht sich um den Kunden. Unternehmen müssen ihren Mehrwehrt für den Kunden deutlich kommunizieren. Als Unternehmen sollte man in seinem Bereich Experte sein und die Kunden beraten und auf Fallstricke hinweisen können. Gleichzeitig muss man jedoch verstehen, was der Gegenüber braucht und Produkte und Services entsprechend anpassen. Sonst geht das Angebot an der Nachfrage vorbei und man wird es schwer haben Abnehmer zu finden. 

Wir bedanken uns bei Sebastian Kamphorst für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neueste Beiträge

moonshots & moneten 2026 in Paderborn Bild Foto (Universität Paderborn, Besim Mazhiqi): Der „Fire Talk“ mit Investor Carsten Maschmeyer zählt zu den Highlights beim diesjährigen „moonshots & moneten“ in Paderborn.

moonshots & moneten 2026 bringt Start-ups nach Paderborn

0
Der Start-up Summit „moonshots & moneten“ geht in Paderborn in die dritte Runde. Die garage33 bringt Gründerinnen, Investorinnen und Unternehmen aus der deutschen Start-up-Szene zusammen.