Donnerstag, April 3, 2025
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Die Revolution in der Digitalwelt: Einblicke in eine zukunftsorientierte Innovation

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nunosoft

Nunosoft setzt seit dem Frühjahr 2023 neue Maßstäbe in der Branche der Cloud- und Softwarelösungen, indem das Unternehmen innovative und maßgeschneiderte digitale Strategien für Unternehmen und Organisationen entwickelt.

Stell dich und dein Startup Nunosoft doch kurz unseren Lesern vor.

Hallo, wir sind Wolfgang Preinfalk und Sandro Löb, die Gründer von Nunosoft. Seit dem Frühjahr 2023 sind wir gemeinsam aktiv und setzen unsere Leidenschaft für innovative Cloud- und Softwarelösungen in die Tat um. Als Digitalagentur entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen und bringen dabei unsere Vision zum Ausdruck.

Warum hast du dich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die Gründung von Nunosoft entsprang unserem Wunsch, unsere Ideen und Visionen in die Welt zu bringen und einen Beitrag zur digitalen Innovation zu leisten. Mit unserem eigenen Unternehmen können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und innovative Projekte vorantreiben.

Was war bei der Gründung von Nunosoft die größte Herausforderung?

Eine der größten Herausforderungen bei der Gründung von Nunosoft war es, ein solides Fundament zu schaffen, das auf einer klaren Geschäftsstrategie und einer soliden finanziellen Basis beruht. Zudem war es wichtig, ein Team aufzubauen, das unsere Vision teilt und engagiert daran arbeitet, sie umzusetzen.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja, absolut. Der Anfang ist oft nicht perfekt, aber es ist wichtig, den ersten Schritt zu machen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch Iteration und Anpassung können Ideen verbessert und weiterentwickelt werden, um den Marktbedürfnissen gerecht zu werden.

Welche Vision steckt hinter Nunosoft?

Das Ziel von Nunosoft ist, innovative Cloud– und Softwarelösungen der Vorstellungskraft zu überschreiten und reale Probleme zu lösen. Wir streben danach, Technologie zugänglicher und effektiver zu machen, um einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben.

Wer ist die Zielgruppe von Nunosoft?

Nunosoft fokussiert sich hauptsächlich auf Unternehmen und Organisationen, die nach maßgeschneiderten digitalen Lösungen suchen, um ihre Prozesse zu optimieren und ihr Geschäft voranzutreiben. Beginnend bei Startups, bis hin zu etablierten Unternehmen bieten wir individuelle Lösungen, die auf die spezifischen Anforderungen und Ziele unserer Kunden zugeschnitten sind.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet dich von anderen Anbietern?

Bei Nunosoft bieten wir unseren Kunden eine enge Zusammenarbeit, transparente Kommunikation und agile Projektmanagementmethoden. Durch unsere umfassende Analyse der Kundenbedürfnisse entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Unsere Stärke liegt in unserer Kreativität, Flexibilität und unserem Engagement für die Zufriedenheit unserer Kunden.

Wo geht der Weg hin? Wo siehst du dich und Nunosoft in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehen wir Nunosoft als eine etablierte Marke im Bereich der digitalen Innovation, mit einem breiten Portfolio an erfolgreichen Projekten und zufriedenen Kunden.
Wir streben danach, unsere Präsenz sowohl national als auch international auszubauen und weiterhin innovative Lösungen zu entwickeln, die einen positiven Einfluss auf die Welt haben.

Welche drei Tipps würdest du angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

a. Ausführliche Planung: Investieren Sie Zeit und Ressourcen in eine gründliche Geschäftsplanung, um Ihre Ziele und Strategien klar zu definieren.
b. Mut zur Innovation: Seien Sie bereit, neue Wege zu gehen und innovative Lösungen zu entwickeln, die sich von anderen abheben.
c. Kundenorientierung: Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden im Blick und streben Sie danach, ihre Erwartungen zu übertreffen

Wir bedanken uns bei Sandro Löb für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wie können Start-ups den aktuellen Herausforderungen trotzen?

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klimawandel

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Start-ups

In einer Ära, in der der Klimawandel zu einer unumgänglichen Realität wird, stehen Unternehmen aller Art vor neuen Herausforderungen und Chancen. Insbesondere für Start-ups, die oft als Innovatoren und Disruptoren in ihren Branchen gelten, sind die Auswirkungen des Klimawandels von entscheidender Bedeutung. Von veränderten Marktbedingungen bis hin zu regulatorischen Anpassungen müssen sich Start-ups auf eine Vielzahl von Auswirkungen einstellen, die durch den Klimawandel verursacht werden. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte beleuchten, wie der Klimawandel Start-ups beeinflusst und welche Strategien sie ergreifen können, um sich diesen Herausforderungen erfolgreich zu stellen.

Veränderungen in der Kundenpräferenz

Ein zunehmendes Umweltbewusstsein führt zu einer Verschiebung in den Kundenpräferenzen. Verbraucher neigen zunehmend dazu, Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen zu bevorzugen, die sich aktiv für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Start-ups, die umweltfreundliche Lösungen anbieten, könnten daher einen Wettbewerbsvorteil erlangen und ihr Kundenstamm erweitern.

Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten

Der Klimawandel hat auch Auswirkungen auf die Finanzierung von Start-ups. Investoren und Finanzinstitutionen legen zunehmend Wert auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG), wenn es um die Vergabe von Kapital geht. Start-ups, die nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen und den Klimawandel adressieren, haben möglicherweise einen einfacheren Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten und können Kapital von Investoren anziehen, die sich für sozial verantwortliche Investitionen interessieren.

Risiken für die Lieferketten

Der Klimawandel birgt auch Risiken für die globalen Lieferketten von Start-ups. Extreme Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen oder Dürren können zu Unterbrechungen in der Lieferkette führen und die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Komponenten beeinträchtigen. Start-ups müssen möglicherweise alternative Lieferanten identifizieren oder ihre Produktionsstandorte diversifizieren, um sich gegen diese Risiken abzusichern.

Reputationsrisiken und Markenimage

Start-ups, die als umweltfreundlich und nachhaltig wahrgenommen werden, können von einem positiven Markenimage und einer stärkeren Kundenbindung profitieren. Auf der anderen Seite bergen umweltschädliche Praktiken oder ein Mangel an Umweltbewusstsein das Risiko von Reputationsverlusten und negativen Auswirkungen auf das Markenimage. Ein sorgfältiges Umweltmanagement und transparente Kommunikation über Nachhaltigkeitsinitiativen sind daher für Start-ups von entscheidender Bedeutung.

Notwendigkeit von Anpassung und Innovation

Der Klimawandel erfordert von Start-ups eine kontinuierliche Anpassung und Innovation. Unternehmen müssen möglicherweise neue Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln, um ihre Betriebsabläufe umweltfreundlicher zu gestalten und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Die Fähigkeit, flexibel auf sich verändernde Umweltbedingungen zu reagieren und innovative Lösungen zu entwickeln, wird für Start-ups zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in einer sich wandelnden Welt.

Chancen für Partnerschaften und Kooperationen

Angesichts der komplexen Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, eröffnen sich für Start-ups auch Chancen für Partnerschaften und Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen, Regierungsbehörden oder NGOs können Start-ups ihre Ressourcen bündeln und gemeinsam innovative Lösungen entwickeln, die den Herausforderungen des Klimawandels effektiv begegnen.

Integration von Nachhaltigkeit in die Unternehmenskultur

Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Start-ups Nachhaltigkeit nicht nur als externe Anforderung betrachten, sondern sie auch in ihre Unternehmenskultur integrieren. Eine starke Verpflichtung zur Nachhaltigkeit kann nicht nur dazu beitragen, Umweltrisiken zu minimieren, sondern auch die Mitarbeitermotivation steigern und das langfristige Wachstum des Unternehmens fördern.

Erhöhte Betriebskosten und Risikomanagement

Der Klimawandel kann zu erhöhten Betriebskosten für Start-ups führen, insbesondere wenn sie von bestimmten natürlichen Ressourcen abhängig sind oder in besonders anfälligen Regionen tätig sind. Die Notwendigkeit, sich gegen potenzielle Umweltrisiken abzusichern, erfordert ein effektives Risikomanagement und Investitionen in Resilienzmaßnahmen. Start-ups müssen möglicherweise in Technologien investieren, die den Energieverbrauch reduzieren oder die Anfälligkeit ihrer Betriebsabläufe für klimabedingte Störungen verringern.

Auswirkungen auf das Mitarbeiterengagement und die Mitarbeiterbindung

Der Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels kann auch das Mitarbeiterengagement und die Mitarbeiterbindung in Start-ups beeinflussen. Mitarbeiter, insbesondere junge Talente, suchen zunehmend nach Arbeitgebern, die sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Start-ups, die umweltfreundliche Praktiken fördern und ihren Mitarbeitern Möglichkeiten bieten, sich für den Klimaschutz einzusetzen, können eine stärkere Bindung und Loyalität ihrer Belegschaft erreichen. Umgekehrt können Unternehmen, die Umweltprobleme ignorieren oder keine klaren Nachhaltigkeitsziele verfolgen, Schwierigkeiten haben, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

Insgesamt ist der Klimawandel eine Herausforderung von globaler Bedeutung, die sich auch auf Start-ups auswirkt. Von veränderten Marktbedingungen bis hin zu neuen Chancen für Innovation und Wachstum müssen Start-ups die Auswirkungen des Klimawandels in ihre Geschäftsstrategien integrieren, um langfristig erfolgreich zu sein.

Durch ein bewusstes Umweltmanagement, innovative Lösungen und eine aktive Einbindung in umweltfreundliche Praktiken können Start-ups nicht nur ihre Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels stärken, sondern auch ihr langfristiges Wachstum und ihren Erfolg fördern. Angesichts der Komplexität und Dringlichkeit des Problems ist es entscheidend, dass Start-ups, Investoren, Regierungen und die Gesellschaft insgesamt gemeinsam daran arbeiten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, um den negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken und eine nachhaltige Zukunft für alle zu schaffen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wie sieht das Einkaufen von morgen aus?

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augmented

Augmented Reality: Ein Game-Changer für den Einzelhandel

In unserer schnelllebigen Welt, in der technologische Fortschritte das tägliche Leben zunehmend beeinflussen, ist es für Unternehmen unerlässlich, am Puls der Zeit zu bleiben. Eine der Technologien, die in den letzten Jahren besonders hervorsticht, ist die Augmented Reality (AR). Diese Technologie, die ursprünglich vor allem in der Gaming-Industrie und in spezialisierten Anwendungsbereichen zu finden war, erobert nun eine Vielzahl von Branchen – mit bemerkenswerten Auswirkungen auf den Einzelhandel.

AR bietet eine faszinierende Mischung aus realer und virtueller Welt, die das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir einkaufen, grundlegend zu verändern. Die Integration von AR in den Einzelhandel kann eine Brücke zwischen dem traditionellen Ladenbesuch und dem Online-Shopping schlagen, indem sie ein interaktives und immersives Einkaufserlebnis schafft, das Kunden anzieht und bindet.

Durch die Anwendung von AR können Einzelhändler ihren Kunden eine neue Ebene der Produktinteraktion bieten, die über das hinausgeht, was in einem physischen Geschäft oder einem Online-Shop möglich ist. Von der virtuellen Anprobe von Kleidung bis hin zur Visualisierung von Möbelstücken im eigenen Wohnzimmer – AR eröffnet innovative Wege, um Produkte zu erleben und zu entdecken.

Diese Technologie birgt jedoch nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen. Die Einführung von AR in den Einzelhandel erfordert Investitionen, technologisches Verständnis und die Bereitschaft, traditionelle Geschäftsmodelle zu überdenken. Dennoch, wenn man die potenziellen Vorteile betrachtet, scheint es, als wäre die Investition in AR eine kluge Entscheidung für die Zukunft des Einzelhandels.

In diesem Beitrag werden wir tiefer in die Welt der Augmented Reality eintauchen, um zu verstehen, wie sie den Einzelhandel transformieren kann. Wir werden die Chancen, die AR bietet, und die Herausforderungen, denen sich Einzelhändler gegenübersehen, näher beleuchten und einen Blick in die mögliche Zukunft des Einkaufens werfen, die durch diese innovative Technologie geprägt wird.

Die Grundlagen von Augmented Reality

Augmented Reality bezeichnet eine Technologie, die computergenerierte Inhalte mit der realen Welt verbindet. Diese Inhalte können Bilder, Videos, Grafiken oder Informationen sein, die über ein AR-fähiges Gerät wie Smartphones, Tablets oder spezielle Brillen betrachtet werden können. AR bietet eine erweiterte Wahrnehmung der Realität, indem sie virtuelle Elemente nahtlos in die physische Welt integriert.

AR im Einzelhandel: Neue Dimensionen des Shoppingerlebnisses

Im Einzelhandel eröffnet AR neue Möglichkeiten, das Kundenerlebnis zu verbessern. Kunden können beispielsweise Kleidung virtuell anprobieren, ohne sie physisch anfassen zu müssen. Möbelhäuser ermöglichen es den Kunden, mithilfe von AR zu sehen, wie ein Möbelstück in ihrem eigenen Zuhause aussehen würde. Diese interaktiven Erfahrungen können nicht nur die Kundenzufriedenheit erhöhen, sondern auch zu einem Anstieg der Verkaufszahlen führen.

Chancen durch Augmented Reality

Die Einführung von AR im Einzelhandel bietet zahlreiche Vorteile. Einerseits können Händler ihren Kunden ein unvergleichliches Einkaufserlebnis bieten. Andererseits ermöglicht AR eine tiefere Interaktion mit Produkten, was zu einer informierteren Kaufentscheidung führt. Darüber hinaus können Einzelhändler ihre Produkte auf innovative Weise präsentieren und sich von der Konkurrenz abheben.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Trotz der vielen Vorteile stehen Einzelhändler auch vor Herausforderungen bei der Implementierung von AR-Technologien. Dazu gehören hohe Kosten, technische Einschränkungen und die Notwendigkeit, Kunden für die Nutzung neuer Technologien zu gewinnen. Doch die Zukunft sieht vielversprechend aus. Mit fortschreitender Technologie und sinkenden Kosten könnte AR zu einem Standardwerkzeug im Einzelhandel werden.

Zukunft gestalten mit Augmented Reality

Die fortschreitende Integration von Augmented Reality in den Einzelhandel ist nicht nur eine faszinierende Entwicklung, sondern auch ein deutlicher Hinweis auf die Richtung, in die sich der Handel bewegt. AR ermöglicht eine Verschmelzung von physischem und digitalem Einkaufserlebnis, die bisher unerreichte Möglichkeiten zur Kundeninteraktion und -bindung bietet. Die Fähigkeit, Produkte in einem ganz neuen Licht zu präsentieren und Kunden einzigartige, personalisierte Erlebnisse zu bieten, könnte die Landschaft des Einzelhandels nachhaltig prägen.

Es lässt sich festhalten, dass Augmented Reality weit mehr als nur eine vorübergehende Erscheinung ist. Es handelt sich um eine transformative Technologie, die den Einzelhandel revitalisieren und neu definieren kann. Die Vorteile sind vielfältig: Von der Steigerung der Kundenzufriedenheit über die Erhöhung der Konversionsraten bis hin zur Differenzierung von Mitbewerbern bietet AR ein enormes Potenzial.

Allerdings geht die Einführung von AR auch mit Herausforderungen einher. Technologische Hürden, Kostenfaktoren und die Notwendigkeit, sowohl Kunden als auch Mitarbeiter für diese neue Technologie zu begeistern, sind nur einige der Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Dennoch, wenn Einzelhändler diese Herausforderungen erfolgreich meistern, können sie von den umfangreichen Möglichkeiten, die AR bietet, profitieren.

Die Zukunft von AR im Einzelhandel sieht vielversprechend aus. Mit der Weiterentwicklung der Technologie und einer zunehmenden Verbreitung von AR-fähigen Geräten könnte ihre Anwendung im Einzelhandel bald zur Norm werden. Es ist daher für Einzelhändler entscheidend, sich mit dieser Technologie auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie sie sie nutzen können, um das Einkaufserlebnis zu verbessern und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Augmented Reality das Potenzial hat, den Einzelhandel grundlegend zu transformieren. Sie bietet eine neue Dimension des Kundenerlebnisses und ermöglicht eine tiefere Verbindung zwischen Konsumenten und Produkten. Die Richtung ist klar: AR könnte bald ein integraler Bestandteil des Einzelhandels werden und die Art und Weise, wie wir einkaufen, für immer verändern.

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Sind Ihre Mitarbeiter wirklich so unterschiedlich, wie Sie denken?

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diversität

Die Herausforderungen beim Aufbau eines diversen Teams

In unserer zunehmend globalisierten Welt spielt Diversität am Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Unternehmen.

Ein vielfältiges Team vereint eine breite Palette von Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten, die es ermöglichen, innovativere Lösungen zu entwickeln und ein breiteres Kundenspektrum anzusprechen. Die Förderung von Diversität kann jedoch komplex und herausfordernd sein. Der Aufbau eines solchen Teams erfordert nicht nur das Bekenntnis zur Vielfalt in der Unternehmenskultur, sondern auch gezielte Maßnahmen in den Bereichen Rekrutierung, Integration und Kommunikation.

Trotz der bekannten Vorteile von Diversität – wie gesteigerte Kreativität, verbesserte Problemlösungsfähigkeiten und höhere Mitarbeiterzufriedenheit – stehen viele Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen bei der Implementierung effektiver Diversitätsstrategien. Diese Herausforderungen reichen von unbewussten Vorurteilen und Diskriminierung bis hin zu kulturellen Missverständnissen und Kommunikationsbarrieren. Daher ist es entscheidend, diese Hindernisse mit durchdachten und nachhaltigen Ansätzen zu überwinden, um eine inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen, die alle Mitarbeiter wertschätzt und fördert.

Dieser Artikel beleuchtet die spezifischen Herausforderungen, denen sich Unternehmen beim Aufbau diverser Teams stellen müssen, und bietet praktische Lösungsansätze, um diese effektiv zu meistern. Wir werden tiefer in die Aspekte der Rekrutierung, der kulturellen Integration, des Konfliktmanagements und der Erfolgsmessung eintauchen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Vorteile eines diversen Teams voll auszuschöpfen.

Rekrutierung von Vielfalt

Die Rekrutierung ist der erste Schritt beim Aufbau eines diversen Teams. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Bewerber aus unterschiedlichsten Hintergründen zu gewinnen. Oft ist der Rekrutierungsprozess durch unbewusste Vorurteile geprägt, die die Diversität einschränken können.

Lösungsansätze:
Anpassung der Stellenanzeigen: Einsatz einer inklusiven Sprache, die sich nicht an spezifische Geschlechter oder Kulturen richtet.
Diversifizierung der Rekrutierungskanäle: Einsatz verschiedener Rekrutierungskanäle, um eine breite Palette von Bewerbern zu erreichen.
Blindbewerbungsverfahren: Verzicht auf persönliche Daten, die zu Voreingenommenheit führen könnten, wie Namen und Fotos.

Integration und Inklusion

Es ist nicht nur wichtig, diverse Talente zu rekrutieren, sondern auch, sie erfolgreich in das Team zu integrieren. Mitarbeiter aus verschiedenen Hintergründen sollen sich gleichermaßen wertgeschätzt fühlen.

Lösungsansätze:
Schulungen zu Vielfalt und Inklusion: Durchführung regelmäßiger Schulungen, um das Bewusstsein für Vielfalt zu schärfen.
Mentoring-Programme: Unterstützung neuer Mitarbeiter durch erfahrene Kollegen.
Feedback-Kultur fördern: Schaffung einer offenen Atmosphäre, in der Feedback ernst genommen und geschätzt wird.

Kommunikation und Konfliktmanagement

In einem diversen Team können unterschiedliche Kommunikationsstile und kulturelle Hintergründe zu Missverständnissen führen. Ein effektives Management dieser Unterschiede ist entscheidend.

Lösungsansätze:
Interkulturelles Training: Bereitstellung von Ressourcen und Schulungen zur Verbesserung der interkulturellen Kommunikation.
Konfliktlösungsmechanismen: Einführung klarer Richtlinien und Prozesse zur Konfliktbewältigung.
Teambuilding-Events: Organisation von Events, die den Teamgeist fördern und das Verständnis untereinander verbessern.

Messung von Diversitätserfolgen

Es ist wichtig zu messen, wie effektiv die Bemühungen um Vielfalt sind. Dies hilft, die Strategien anzupassen und zu verbessern.

Lösungsansätze:
Festlegung von KPIs: Definition spezifischer Leistungsindikatoren für Vielfalt und Inklusion.
Regelmäßige Umfragen: Durchführung von Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit und zum Engagement.
Benchmarking: Nutzung von Branchenbenchmarks, um Fortschritte zu messen.

Förderung von Vielfalt in Führungspositionen

Ein diverses Team sollte auch in den Führungsebenen repräsentiert sein. Dies sendet ein starkes Signal an alle Mitarbeiter und stärkt die Unternehmenskultur.

Lösungsansätze:
Führungskräftetraining: Schulung der Führungskräfte in Vielfaltsmanagement.
Karriereentwicklung: Förderung von Talenten aus Minderheitengruppen in Führungspositionen.
Transparente Beförderungspolitik: Schaffung klarer und gerechter Kriterien für Beförderungen.

Schaffung einer inklusiven Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie Mitarbeiter sich fühlen und wie sie miteinander interagieren. Eine Kultur, die Diversität wertschätzt, fördert die Zusammenarbeit und Innovation.

Lösungsansätze:
Veranstaltungen und Workshops: Organisation von Events, die die verschiedenen Kulturen im Unternehmen feiern.
Richtlinien zur Vielfalt: Entwicklung und Implementierung klarer Richtlinien, die Diversität fördern.
Vorbildfunktion der Unternehmensleitung: Die Leitungsebene muss Vielfalt aktiv vorleben und unterstützen.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Aufbau eines diversen Teams weit mehr ist als eine ethische Entscheidung oder ein Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung; es ist eine strategische Maßnahme, die wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beitragen kann. Die Vielfalt der Mitarbeiter ermöglicht es, dass unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, was oft zu kreativeren und effektiveren Lösungen führt. Dennoch ist der Weg dorthin mit zahlreichen Herausforderungen verbunden.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, müssen Unternehmen proaktiv handeln. Sie sollten nicht nur bei der Rekrutierung, sondern in allen Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus Diversität und Inklusion fördern. Von der Einstellung über die Integration bis hin zur beruflichen Weiterentwicklung – jedes Element muss darauf ausgerichtet sein, eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle Mitarbeiter wertgeschätzt und respektiert fühlen. Dazu gehört auch, dass Konflikte konstruktiv und mit einem Verständnis für unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven gelöst werden.

Führungskräfte spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie müssen nicht nur in der Lage sein, Diversität zu managen, sondern auch eine Unternehmenskultur prägen, die Vielfalt als Bereicherung begreift und aktiv fördert. Schulungen und Workshops können helfen, Bewusstsein und Fähigkeiten in diesem Bereich zu schärfen.

Die Erfolge eines diversen Teams sollten regelmäßig evaluiert werden, um sicherzustellen, dass die getroffenen Maßnahmen effektiv sind und gegebenenfalls angepasst werden können. Nur durch eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Strategien lässt sich eine nachhaltige Veränderung erreichen.

Letztendlich profitieren nicht nur die Unternehmen von einem diversen Arbeitsumfeld, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes. Wenn Unternehmen Diversität fördern, tragen sie dazu bei, Barrieren abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Dies führt zu einer inklusiveren und gerechteren Welt, in der das Potenzial jedes Einzelnen anerkannt und genutzt wird.

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Ist Ihre Idee gut genug für eine Massenfinanzierung?

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crowdfunding

Start-up-Finanzierung durch Crowdfunding: Ein umfassender Leitfaden

In der dynamischen Welt der Start-ups stellt die Finanzierung eine der größten Herausforderungen dar. Traditionelle Finanzierungsquellen wie Bankkredite und Investorenkapital sind oft schwer zugänglich oder mit strengen Auflagen verbunden. Hier bietet Crowdfunding eine innovative Lösung. Es ermöglicht Start-ups, Kapital durch die Unterstützung einer Vielzahl von Menschen über das Internet zu beschaffen. Diese Menschen investieren oft kleine Geldbeträge, aber in ihrer Masse können sie signifikante Summen erreichen und somit die Umsetzung neuer Ideen ermöglichen.

Crowdfunding hat sich als eine flexible und zugängliche Methode der Start-up-Finanzierung bewährt, die nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Markteinblicke und eine engagierte Anhängerschaft bietet. In diesem umfassenden Leitfaden werden wir die verschiedenen Arten des Crowdfundings erkunden, Tipps zur erfolgreichen Durchführung einer Kampagne geben und die strategischen Überlegungen diskutieren, die erforderlich sind, um das volle Potenzial dieser Finanzierungsmethode auszuschöpfen. Unser Ziel ist es, Start-ups mit den notwendigen Werkzeugen und Kenntnissen auszustatten, damit sie ihre innovativen Projekte erfolgreich finanzieren und ihre Geschäftsideen in die Realität umsetzen können.

Verständnis der Crowdfunding-Landschaft

Bevor man in das Crowdfunding einsteigt, ist es entscheidend, die Landschaft zu verstehen. Es gibt mehrere Plattformen, die sich in ihren Schwerpunkten unterscheiden. Einige sind produktorientiert, während andere auf soziale Unternehmungen oder kreative Projekte abzielen. Jede Plattform hat ihre eigene Nutzerbasis und spezifische Regeln, die beachtet werden müssen. Start-ups sollten die Plattform wählen, die am besten zu ihrem Projekt und ihrer Zielgruppe passt.

Strategische Planung der Kampagne

Die erfolgreiche Durchführung einer Crowdfunding-Kampagne erfordert sorgfältige Planung. Dazu gehört die Festlegung klarer, messbarer Ziele und das Erstellen eines Zeitplans. Start-ups sollten auch eine Budgetplanung durchführen, um sicherzustellen, dass alle Kosten, einschließlich der Gebühren der Plattform und der Kosten für Marketing und Kommunikation, abgedeckt sind.

Entwicklung ansprechender Inhalte

Für den Erfolg einer Crowdfunding-Kampagne ist entscheidend, ansprechende und überzeugende Inhalte zu schaffen. Dies umfasst hochwertige Videos, Bilder und Texte, die das Projekt und seine Vorteile klar darstellen. Die Inhalte sollten authentisch sein und die Leidenschaft und das Engagement des Gründerteams widerspiegeln.

Einbindung der Zielgruppe

Eine aktive Einbindung der Zielgruppe vor und während der Kampagne ist unerlässlich. Dies kann durch Social Media, Blogs, Newsletter und andere Online-Medien erfolgen. Es ist wichtig, eine Beziehung aufzubauen und die potenziellen Unterstützer regelmäßig mit Updates und Hintergrundinformationen zu versorgen.

Umgang mit Herausforderungen und Risiken

Crowdfunding ist nicht ohne Risiken. Start-ups sollten transparent über mögliche Herausforderungen und Risiken informieren. Dies schließt Informationen über die Produktion, mögliche Verzögerungen und Fragen zur Skalierbarkeit ein. Eine offene Kommunikation baut Vertrauen auf und kann potenzielle Bedenken von Unterstützern mildern.

Nutzung des Feedbacks

Feedback von Unterstützern kann ungemein wertvoll sein. Es bietet Einblicke in die Kundenerwartungen und kann helfen, das Produkt oder die Dienstleistung zu verbessern. Start-ups sollten Mechanismen einrichten, um dieses Feedback effektiv zu sammeln und zu nutzen.

Nachhaltigkeit der Beziehungen nach der Kampagne

Nach dem Abschluss der Crowdfunding-Kampagne ist es wichtig, die Beziehungen zu den Unterstützern zu pflegen. Regelmäßige Updates über den Fortschritt des Projekts und die Einbindung der Unterstützer in die Weiterentwicklung des Produkts oder der Dienstleistung können dazu beitragen, eine dauerhafte Community um das Start-up zu bilden.

Langfristige strategische Überlegungen

Langfristig sollten Start-ups überlegen, wie sie die durch Crowdfunding gewonnenen Ressourcen und das Netzwerk nutzen können, um weitere Geschäftschancen zu entwickeln. Dies könnte die Expansion in neue Märkte oder die Entwicklung zusätzlicher Produkte einschließen. Crowdfunding sollte als Teil einer umfassenden Finanzierungs- und Wachstumsstrategie betrachtet werden.

Crowdfunding als strategisches Sprungbrett

Crowdfunding ist weit mehr als nur eine Methode zur Kapitalbeschaffung; es ist ein umfassendes Instrument, das Start-ups ermöglicht, ihre Vision mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen und eine Gemeinschaft um ihre Ideen herum aufzubauen. Durch die direkte Einbindung potenzieller Kunden und Unterstützer können Gründer nicht nur finanzielle Mittel generieren, sondern auch wertvolle Marktvalidierungen und Feedback erhalten, die für die Weiterentwicklung ihrer Produkte oder Dienstleistungen entscheidend sind.

Diese Art der Finanzierung fordert von den Gründern, transparent und offen in ihrer Kommunikation zu sein, was langfristig zu stärkeren und authentischeren Beziehungen zu ihren Kunden führt. Durch den Aufbau einer engagierten Anhängerschaft können Start-ups eine solide Basis für zukünftiges Wachstum schaffen. Darüber hinaus bietet Crowdfunding eine hervorragende Plattform, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen und seine Glaubwürdigkeit auf dem Markt zu stärken.

Letztlich sollten Start-ups Crowdfunding als einen integralen Bestandteil ihrer Gesamtstrategie betrachten. Es geht nicht nur darum, die notwendigen Mittel zu sammeln, sondern auch darum, eine langfristige Beziehung zu einer Community aufzubauen, die das Unternehmen in seinen weiteren Entwicklungsphasen unterstützt und fördert. Mit der richtigen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung kann Crowdfunding den Grundstein für den langfristigen Erfolg eines Start-ups legen.

Bild von Tumisu auf Pixabay

Ist Ihr Start-up bereit für die nächste große Cyber-Bedrohung?

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Cybersecurity für Start-ups: Ein unverzichtbarer Pfeiler für nachhaltigen Erfolg

In der heutigen digital vernetzten Welt, in der Daten das neue Gold sind, steht Cybersecurity im Zentrum des Unternehmertums. Für Start-ups, die in dieser dynamischen Landschaft agieren, ist das Thema Cybersecurity nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern ein zentraler Aspekt, der über ihren langfristigen Erfolg entscheiden kann. In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer raffinierter werden und keine Organisation – groß oder klein – vor ihnen sicher ist, müssen Start-ups besondere Vorsicht walten lassen. Ihre Innovationskraft und agilen Strukturen machen sie zu attraktiven Zielen für Cyberkriminelle. Ein Sicherheitsvorfall kann nicht nur finanzielle Einbußen zur Folge haben, sondern auch das Vertrauen, das Kunden und Investoren in das junge Unternehmen setzen, nachhaltig erschüttern.

Die Implementierung einer robusten Cybersecurity-Strategie ist daher kein Luxus, sondern eine zwingende Notwendigkeit für Start-ups. Sie bildet das Fundament, auf dem sie ihre Geschäftsideen sicher entwickeln und wachsen lassen können. In diesem Beitrag werden wir die Wichtigkeit von Cybersecurity für Start-ups erörtern, grundlegende und fortgeschrittene Strategien zur Risikominimierung vorstellen und die Bedeutung einer unternehmensweiten Cybersecurity-Kultur hervorheben. Ziel ist es, Start-ups einen Leitfaden an die Hand zu geben, mit dem sie ihre digitale Zukunft sichern können.

Grundlegende Cybersecurity-Maßnahmen

Ein solides Fundament in Sachen Cybersecurity beginnt mit grundlegenden Maßnahmen. Zu diesen zählen die Durchführung regelmäßiger Software-Updates, um Sicherheitslücken zu schließen, und die Verwendung starker, einzigartiger Passwörter für alle Systeme und Accounts. Des Weiteren ist die Implementierung einer Firewall und die Nutzung von Antivirensoftware entscheidend, um potenzielle Bedrohungen abzuwehren. Ein weiterer kritischer Schritt ist die Schulung der Mitarbeiter, die über die Risiken aufgeklärt werden müssen und lernen sollten, wie sie sich sicher im digitalen Raum bewegen.

Fortgeschrittene Strategien zur Risikominimierung

Sobald die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sind, sollten Start-ups weitere, fortgeschrittene Strategien in Betracht ziehen. Die Implementierung von Multi-Faktor-Authentifizierung bietet zusätzlichen Schutz. Datenverschlüsselung schützt sensible Informationen vor unbefugtem Zugriff. Ein effektives Incident-Management-System ermöglicht es, auf Sicherheitsvorfälle schnell und effizient zu reagieren.

Die Rolle der Cybersecurity-Kultur

Eine starke Cybersecurity-Kultur im Unternehmen ist essenziell. Sie sollte von der Führungsebene ausgehen und von allen Mitarbeitern gelebt werden. Jeder im Unternehmen sollte die Prinzipien der Cybersecurity kennen und umsetzen. Regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen zu aktuellen Cyberbedrohungen sind dabei unerlässlich.

Datenschutz und Compliance

Start-ups müssen nicht nur ihre eigenen Daten schützen, sondern auch die ihrer Kunden. Die Einhaltung von Datenschutzgesetzen und -standards ist entscheidend. Verstöße können nicht nur zu Bußgeldern führen, sondern auch das Vertrauen der Kunden schädigen.

Cybersecurity-Audits und -Bewertungen

Regelmäßige Audits und Bewertungen der Cybersecurity-Praktiken sind wichtig, um Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Diese sollten sowohl intern als auch von externen Experten durchgeführt werden, um eine objektive Perspektive zu gewährleisten.

Investition in fortschrittliche Sicherheitstechnologien

Mit dem Wachstum des Unternehmens sollten Start-ups in fortschrittliche Sicherheitstechnologien investieren. Dazu gehören beispielsweise Intrusion-Detection-Systeme, fortschrittliche Endpoint-Security-Lösungen und Netzwerk-Monitoring-Tools.

Zusammenarbeit mit Cybersecurity-Experten

Nicht jedes Start-up verfügt über die Ressourcen, um umfangreiche Cybersecurity-Maßnahmen intern zu implementieren. Die Zusammenarbeit mit externen Cybersecurity-Experten oder -Dienstleistern kann eine effektive Strategie sein, um das Sicherheitsniveau zu erhöhen.

Erstellung eines Incident-Response-Plans

Ein klar definierter Incident-Response-Plan ist entscheidend, um im Falle eines Cyberangriffs schnell und effektiv handeln zu können. Dieser Plan sollte alle notwendigen Schritte umfassen, um den Schaden zu begrenzen und die Geschäftsabläufe schnellstmöglich wiederherzustellen.

Ein umfassender Blick auf die Cybersecurity-Landschaft für Start-ups

In der Ära der Digitalisierung ist es für Start-ups unerlässlich, Cybersecurity nicht als nachträgliche Maßnahme, sondern als integralen Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie zu betrachten. Die Bedeutung eines robusten Cybersecurity-Fundaments kann nicht genug betont werden, denn es geht nicht nur darum, finanzielle Verluste zu vermeiden. Es geht darum, das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit aufzubauen und zu erhalten, die für das Wachstum und den Erfolg eines jeden Unternehmens entscheidend sind.

Ein proaktiver Ansatz in Bezug auf Cybersecurity zeigt nicht nur Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Daten und denen der Kunden, sondern positioniert das Start-up auch als vertrauenswürdigen und zuverlässigen Partner in der Geschäftswelt. Darüber hinaus kann eine solide Sicherheitsstrategie als Wettbewerbsvorteil dienen, der das Start-up von anderen Unternehmen abhebt, die möglicherweise keine so strenge Haltung zu Cybersecurity einnehmen.

Für Start-ups ist es entscheidend, die Cybersecurity-Maßnahmen kontinuierlich zu bewerten und anzupassen. Die digitale Landschaft verändert sich rasant, und mit ihr entwickeln sich auch die Bedrohungen weiter. Daher muss Cybersecurity als ein dynamischer Prozess betrachtet werden, der regelmäßige Überprüfungen, Updates und Verbesserungen umfasst.

Die Investition in Cybersecurity ist eine Investition in die Zukunft des Start-ups. Sie schützt nicht nur vor unmittelbaren Bedrohungen, sondern unterstützt auch langfristiges Wachstum und Erfolg. Ein umfassender Ansatz, der Prävention, Erkennung und Reaktion umfasst, stellt sicher, dass das Start-up widerstandsfähig gegenüber Cyber-Bedrohungen ist und sich in einer digital vernetzten Welt sicher bewegen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cybersecurity für Start-ups kein isoliertes Thema ist, sondern ein zentraler Aspekt, der die Grundlage für Vertrauen, Sicherheit und langfristigen Erfolg legt. Durch die Annahme dieser Herausforderung können Start-ups nicht nur ihre eigene Zukunft sichern, sondern auch einen Beitrag zu einer sichereren digitalen Welt leisten.

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STEINER’sEntdecken Sie den Trend, der Ihren Speiseplan revolutioniert – ohne Verzicht!

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STEINER’s

Am 15. April präsentieren die Gründer von STEINER’s, Inge und Matthias Steiner, in der Sendung Die Höhle der Löwen ihr Startup, das innovative Low Carb Lebensmittel entwickelt, um eine gesündere Ernährungsweise zu ermöglichen

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer? 

Wir sind die Low Carb Company STEINER’s. Inge Steiner, Journalistin und Moderatorin und Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben. Wir haben ganz bewusst unseren Nachnamen für unsere Marke verwendet, weil in den Produkten 100% Steiner steckt. All unsere Produkte wurden von uns selbst entwickelt und auf ihre Wirkung hin getestet. Wir sind Gründer aus Leidenschaft. Wir sehen es als unsere Mission an, Menschen einen gesünderen Lebensstil zu ermöglichen. 

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt? 

Wir sind in der Lebensmittel-Branche tätig. Wir entwickeln Low Carb Lebensmittel, also Lebensmittel, die keinen zugesetzten Zucker und nur ganz wenige Kohlenhydraten enthalten, dafür viel Eiweiß und wertvolle Ballaststoffe. Vom Brötchen über Brot bis hin zu Pasta oder Kuchen. Also alles Produkte, die normalerweise voller Kohlenhydrate stecken und die, wenn man zu viel davon isst, dick machen. Mithilfe unserer Produkte bleibt die Fettverbrennung am Laufen, man nimmt also nicht zu.

Wie und wann ist die Idee für euer Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die ihr adressieren wolltet? 

Die Idee für unser Startup entstand bereits 2013. Damals beendete Matthias seine Profisportkarriere. Er wog zu diesem Zeitpunkt 150 kg. Dieses Körpergewicht benötigte er für seinen Sport, um diese ungeheuren Lasten stemmen zu können. Nach Karriereende war für ihn klar, dass er 45 Kilo abnehmen möchte, aber ohne zu hungern und ohne Diät. Da er sehr gerne Brot isst und Brot bekanntlich beim Abnehmen hinderlich sind, hat er gemeinsam mit seinem Freund, unserem heutigen Produktentwickler Helmut, eigenes Brot entwickelt. Die beiden haben dann viel getestet und gebacken. Auch andere Produkte, wie Kuchen. Mithilfe dieser Prototypen und Bewegung hat Matthias spielerisch sein Ziel erreicht und hält sein Gewicht bis heute problemlos. Der Weg vom heimischen Backofen zur Großproduktion war lang. 2020 haben wir schließlich unser Startup gegründet.

Was macht euer Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendet ihr?

Unsere Produkte sind echt low carb. Sie enthalten so wenige Kohlenhydrate, dass der Blutzucker im gesunden Bereich bleibt. Zudem sind viele Produkte verzehrfertig und lassen sich einfach in den Alltag integrieren. Man kann sich einfach Pasta kochen oder ein Brötchen belegen. Oder schnell einen leckeren Kuchen öffnen, wenn spontan Besuch kommt. Einfach Lower Carb!

Was ist die langfristige Vision eures Startups? Welche spezifischen Ziele wollt ihr in den nächsten 1-5 Jahren erreichen? 

Wir wollen die Marke STEINER‘s breit in die Distribution bringen. Jedem soll es möglich sein, jederzeit zu einem erschwinglichen Preis auf gesündere Nudel- und Brotalternativen zurückgreifen zu können. Ziel ist es, dauerhaft mit unseren Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, aber auch auf anderen Kanälen verfügbar zu sein. Wie wollen die Low Carb Marke Nr.1 sein. 

Warum habt ihr euch entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte eures Startups möchtet ihr besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen?

Wir haben uns für einen Pitch entschieden, weil man in der Sendung Zeit hat seine Produkte den Löwen, aber auch einem breiten Publikum vorzustellen und deren Mehrwert zu erklären. Der Begriff „Low Carb“ ist noch nicht so vertraut. Bei „vegan“ weiß jeder, das bedeutet: ohne Tier in jeglicher Form. Bei „Low Carb“ ist das leider nicht so. Es ist bekannt, dass zu viel Zucker nicht gut ist, aber zu wenige wissen, dass Zucker nichts anderes ist als ein Kohlenhydrat, genauso wie Stärke in Brot oder Nudeln.

Wir leben in einer High Carb-Gesellschaft. Wir essen viel zu viel davon und bewegen uns zu wenig. Die Folge: viele von uns sind überernährt und haben aufgrund ihrer Fehlernährung gesundheitliche Probleme. Der Arzt rät, man soll keine Weißmehlprodukte mehr essen, also Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse, Nudeln, etc. Das hält aber niemand auf Dauer durch. Daher haben wir genau diese Produkte in einer gesünderen Variante entwickelt. Statt billigem Zucker stecken wertvolle Eiweiße und Ballaststoffe in unseren Produkten. Das hält die Fettverbrennung am Laufen, die Muskulatur wird versorgt und unsere Darmbakterien bekommen gesundes Futter. 

Welche Art von Unterstützung oder Investition erhofft ihr euch durch die Show? Wie plant ihr, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen?

Wir erhoffen uns ein Invest von 300.000 EUR von einem Löwen. Dafür bieten wir 10% an unserer Company. Aber natürlich hoffen wir auch auf dessen Expertise. Uns ist klar, dass wir das meiste alleine stemmen müssen, aber es ist extrem hilfreich, wenn uns dann ein Löwe mit wertvollen Tipps zur Seite steht.

Wie sieht euer Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte?

Ja, natürlich. Die Aufzeichnung war bereits vergangenes Jahr und das ist auch gut so, denn man benötigt Zeit, um vernünftig skalieren zu können. Wir haben Vollgas gegeben und mit Lieferanten und Produzenten gesprochen, um günstigere Preise durch höhere Abnahmemengen erreichen zu können, die wir dann an unsere Kunden weitergeben können. Zudem haben wir Backmischungen neu im Sortiment und hochwertige Gewürzmischungen. Geplant sind weitere Produkteinführungen in diesem Jahr.

Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr auf eurem Weg als Gründer gelernt habt?

Eine Idee allein reicht nicht aus, um als Startup erfolgreich zu sein. Am Anfang weiß man nicht, wo man anfangen soll: Wie viele Mitarbeiter brauchen wir, wie baut man ein Unternehmen auf. Wo und wie finde ich passende (Produktions)-partner. Die wichtigste Lektion war, Geduld zu haben und sich von Rückschlägen nicht unterkriegen zu lassen.

Welche Tipps würdet ihr anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten? 

Du musst zu 100% brennen und 100% geben. Das Produkt muss im Fokus stehen. 

Bild: Inge und Matthias Steiner präsentieren mit „STEINER´s“ Low Carb-Produkte. Sie erhoffen sich ein Investment von 300.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

STEINER´s am 15. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Inge und Matthias Steiner für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Entdecken Sie den Aperitif, der aus der Verschwendung eine Delikatesse macht!

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LACASCARA

LACASCARA und die Gründerinnen Lisah Dietrich und Constantin Müller präsentieren am 15. April ihr einzigartiges Startup in der Sendung „Die Höhle der Löwen“

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer? 

Wir sind Lisah Dietrich und Constantin Müller und wir haben den natürlich fruchtig-herben Aperitif LACASCARA entwickelt. Für den besonderen Geschmack verwenden wir eine hierzulande noch sehr unbekannte Frucht: Die „Cascara“ (spanisch für Schale). Dabei handelt es sich um das rote Fruchtfleisch der Kaffeekirsche, das die Kaffeebohne umhüllt und bei der Herstellung von Kaffee bislang entsorgt wurde. 

Durch die Verwendung von Cascara ermöglichen wir Kaffeefarmen zusätzliches, dringend benötigtes Einkommen und unterstützen sie dabei, ein nachhaltig funktionierendes Geschäft aufzubauen und zu erhalten. 

Wir achten beide darauf, wo unsere Lebensmittel herkommen. So wurden wir auch auf Cascara aufmerksam. Mit unseren Produkten bieten wir eine natürliche, hochwertige und sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Aperitifs und Spritz-Getränken an. 

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt? 

LACASCARA Aperitivo kann perfekt als Spritz, mit Tonic Water oder pur auf Eis getrunken werden. Als hochwertiges Premium Produkt enthält LACASCARA Aperitivo keine künstlichen Zusatzstoffe, wie Konservierungsmittel und künstliche Farb- oder Aromastoffe. Mit dem perfekten Gleichgewicht aus Fruchtigkeit und leichter Bitternote entsteht ein völlig neues Genusserlebnis. 

Für den Endkunden gibt es LACASCARA Aperitivo in der 500 Milliliter-Flasche zum Selbermischen. Außerdem bieten wir LACASCARA Spritz fertig gemischt mit einem spritzigen Secco in der 200 Milliliter- Flasche „Ready to Drink“ an. Am besten eisgekühlt einschenken und genießen. 

Wie und wann ist die Idee für euer Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die ihr adressieren wolltet? 

Als wir Cascara zum ersten Mal mit heißem Wasser übergossen und als Tee probiert haben, waren wir vom Geschmack direkt begeistert. Cascara hat einerseits sehr fruchtige Noten, gleichzeitig aber auch würzige, bittere Noten und eine Süße, die an Honig erinnert. Es gibt keine andere Frucht, die diese leicht bitteren und fruchtigen Komponenten so vereint wie Cascara. Als wir mehr und mehr recherchiert haben über die Lage der Kaffeefarmen, waren wir entsetzt, in welcher Menge Cascara ungenutzt entsorgt wird, obwohl die Kaffeefarmen theoretisch Einnahmen damit generieren könnten. 

Während viele Aperitif-Hersteller auf künstliches Chinin oder Bitterkräuter zurückgreifen, dachten wir uns: Diese Frucht bringt alles mit, was ein Aperitif benötigt. Damit sprechen wir eine Zielgruppe an, die Wert auf hochwertige, natürliche Lebensmittel legt. 

Um das Produkt verkehrsfähig herstellen zu können, folgte eine lange Entwicklungsphase. Zur Abrundung des Geschmacks, haben wir uns dazu entschieden, zusätzlich Grapefruits und Himbeeren zu verwenden. 

Im Sommer 2022 haben wir LACASCARA Aperitivo auf den Markt gebracht und die Resonanz war unglaublich positiv. Da die Nachfrage so hoch war, haben wir noch im Winter des gleichen Jahres unsere Spritz-Variante gelauncht und waren – obwohl die Hauptsaison erst im Frühjahr beginnt – kurz danach bereits wieder ausverkauft. 

Was macht euer Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendet ihr? 

Wir sind der erste Aperitif mit dem Geschmack aus Cascara, Grapefruits und Himbeeren. Für die Herstellung von LACASCARA haben wir ein eigenes Herstellungsverfahren entwickelt, um die fruchtig-herben Aromen aus der Cascara zu extrahieren. Wir haben zahlreiche unterschiedliche Kaffeekirschen getestet, die wir aus unterschiedlichen Kaffeeanbau-Ländern importiert haben. Wir haben uns für eine der weltweit hochwertigsten Früchte entschieden, die in Peru und Kolumbien von Hand selektiert und über viele Tage in der Sonne getrocknet werden. Eine Fermentation verstärkt die süßen und fruchtigen Noten. Das genaue Herstellungsverfahren, mit dem wir diese natürlichen, fruchtig-herben Aromen extrahieren und unserem Aperitif zugeben, bleibt unser Geschäftsgeheimnis. 

Außerdem sind auf vielen herkömmlichen Aperitifs E-Nummern angegeben, um zum Beispiel Farbstoffe oder Citronensäure zu kennzeichnen, diese Angaben sind verpflichtend. Doch was viele nicht wissen: Spirituosen führen, von den Pflichtangaben abgesehen, kein Zutatenverzeichnis. Was in einer Spirituose enthalten ist, bleibt also das Geheimnis des Herstellers. Unser Ziel war es von Anfang an, die Inahltsstoffe transparent zu kommunizieren und für unseren Aperitif keine künstlichen Zusatzstoffe zu verwenden und eine besonders hohe Qualität gewährleisten zu können. 

Was ist die langfristige Vision eures Startups? Welche spezifischen Ziele wollt ihr in den nächsten 1-5 Jahren erreichen? 

Mit LACASCARA wollen wir den Aperitifmarkt premiumisieren und um Nachhaltigkeit, Qualität und Innovation ergänzen. Unser Ziel ist es, eine langfristig starke Marke zu etablieren, die verantwortungsvollen Genuss mit Sinnstiftendem verbindet und ein schönes Lebensgefühl transportiert. 

Uns liegt die Kundenzufriedenheit sehr am Herzen. Wir wünschen uns, dass die aktuell sehr hohe Nachfrage an LACASCARA weiter steigt – aber vor allem auch, dass unsere Kunden sich mit der Marke verbunden fühlen. Zunächst steht für uns die Etablierung in der DACH-Region an, danach wollen wir aber auch den internationalen Markt angehen. 

Warum habt ihr euch entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte eures Startups möchtet ihr besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen? 

Um im Premium Spirituosen Segment durchstarten zu können und die Produkte großflächig verfügbar zu machen, braucht es einen starken Partner, dem die Spirituosen-Einkäufer vertrauen. Darüber hinaus hat unser Produkt aber auch einen hohen Working Capital Bedarf, um dem Handel jederzeit eine schnelle Lieferfähigkeit zu gewährleisten. 

Da Cascara vielen noch völlig unbekannt ist, freuen wir uns, unsere Geschichte in „Der Höhle der Löwen“ erzählen zu dürfen und hoffen, dass LACASCARA viele begeistert. Welche Art von Unterstützung oder Investition erhofft ihr euch durch die Show? Wie plant ihr, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen? 

Eine Investition in LACASCARA bedeutet, dass unser Aperitif Kunden großflächig zugänglich gemacht werden kann – und unsere Vision dadurch im wahrsten Sinne des Wortes „Früchte trägt“. Dafür brauchen wir einen starken Löwen, der unser Unternehmen langfristig im gehobenen Handelssegment unterstützt – durch Erfahrung, Kontakte, Ideen und natürlich Working Capital. 

LACASCARA ist eine hochwertige Premium Marke mit einer klaren Fokus auf Qualität, Innovation und der nachhaltigen Unterstützung von Kaffeefarmen. Uns ist es daher wichtig, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die diese Vision teilen und auf eine langfristige Zusammenarbeit setzen. 

Wie sieht euer Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte? 

Wir wollen unseren ganzen Fokus zunächst auf den Launch im deutschsprachigen Raum richten – der gut geplant sein muss, um unseren Kunden das bestmögliche Einkaufs- und Geschmackserlebnis zu bieten. Dazu zählt eine durchdachte Strategie, um die Kunden online und direkt am Point of Sale zu erreichen, unter anderem mit Display-Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel und der Distribution in Feinkost- und Geschenkeläden sowie Kaffeeröstereien. 

Auch im Großhandel, in der Gastronomie und bei Hotels wollen wir weiter aufstocken, um den Kunden ein Markenerlebnis zu verschaffen. Und natürlich können wir durch ein größeres Produktionsvolumen auch die Herstellungskosten etwas senken. Und diesen Preisvorteil möchten wir an unsere Kunden weitergeben. 

LACASCARA bietet auch viel Potenzial für den internationalen Markt, das steht für uns nach der erfolgreichen Etablierung im Herkunftsland an. 

Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr auf eurem Weg als Gründer gelernt habt? 

–  Man kann sich nie zu lange mit der eigenen Marke und der Zielgruppe beschäftigen. 

–  Man sollte jede Idee mehrfach kritisch auf den Prüfstand stellen und einen klaren USP 

herausarbeiten. 

–  IT-Anbindungen und (Marketing-)Automatisierungen sind sehr wichtig und brauchen immer mehr  Zeit, als man anfangs denkt. 

Welche Tipps würdet ihr anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten? 

  •  Es gibt viele tolle Ideen, die auf ihre Umsetzung warten. Manchmal braucht es nur jemanden, der oder die sich traut, den ersten Schritt zu gehen. 
  • Das Geschäftsmodell – soweit möglich – testen, testen und testen. Dabei muss der erste Ansatz nicht gleich „perfekt“ sein. Ein MVP (Minimum Viable Product) macht es am Anfang einfacher, Feedback umzusetzen. 
  • Das eigene Geschäftsmodell mehrfach hinterfragen, vor allem in Bezug auf den Mehrwert für den Kunden und die Zielgruppe. 
  • Jedes Marktsegment hat eigene Herausforderungen und Besonderheiten. Daher sollte man schon sehr früh Kontakt zu Expert:innen aufbauen, denen man vertraut. 
  • Das arbeiten in diversen Teams, die Vielzahl an Talenten und Fähigkeiten bringt das Unternehmen voran. 

Bild: Lisah Dietrich und Constantin Müller präsentieren mit LACASCARA einen Aperitif aus der Kaffeekirsche. Sie erhoffen sich ein Investment von 110.000 Euro für 25 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

LACASCARA am 15. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Lisah Dietrich und Constantin Müller für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Innovation trifft Tradition: Eine Erfindung, die den Arbeitsalltag transformiert!

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multibex

MULTIBEX ® UG und ihr Gründer Sebastian Radeck präsentieren am 15. April ihr innovatives Startup in der Sendung „Die Höhle der Löwen“

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer?

Ich heiße Sebastian Radeck und bin der Ideengeber, die treibende Kraft und der Geschäftsführer der MULTIBEX® UG. Durch meine Tätigkeit als selbständiger Handwerker im internationaler Messe- und Ladenbaubereich bin ich täglich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. 

Die Optimierung von Prozessen und Entwicklung effizienter Lösungen ist eine meiner Hauptaufgaben. Die Entwicklung des MULTIBEX-Montagesystems ist das Ergebnis mehrjähriger kreativer Entwicklung und Erprobung im handwerklichen Alltag. In die neue Firma MULTIBEX® investiere ich sehr viel Zeit und Energie, da ich von dem Produkt voll überzeugt bin. Ich bin mir sicher das MULTIBEX® alle handwerklichen aktiven Menschen begeistern wird. 

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt ?

Das MULTIBEX® Montagebocksystem ist multifunktional und wurde von erfahrenen Profis entwickelt. Nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ wurde ein innovatives Produkt realisiert, das für Profi- und Hobbyhandwerker aller Branchen viele Vorteile bietet. 

Mit über 12 Funktionen ist MULTIBEX® viel mehr als ein Montagebock. Durch vielen durchdachten Features und flexible Anwendungsmöglichkeiten werden die Arbeitsprozesse von Handwerkern optimiert und erleichtert. Zudem unterstützt das System ein gesundes Arbeiten bei ergonomischer Arbeitshaltung. Nach der Benutzung kann das System wieder schnell zerlegt und platzsparend verstaut werden.

Wie und wann ist die Idee für euer Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die ihr adressieren wolltet?

Als Messe- und Ladenbaufirma sind wir mit unseren Montageteams weltweit im Einsatz. Bei allen Montageprojekten haben auf unseren Baustellen immer praktischen Montage- und Bearbeitungstische gefehlt. Entweder man arbeitet kniend am Boden (Möbelmontage, Bearbeitung von Holz, Stahl, Fliesen, Glaselementen usw.) oder man zimmert sich aus diversem Material zeitaufwendig provisorische „Montage- bzw. Arbeitstische“ zusammen. Diese Konstruktionen sind dann aber sehr schwer, unflexibel und benötigen viel Platz. Das gleiche Problem haben die Handwerker aller Gewerke auf ihren Baustellen, in ihren Werkstätten, Garagen oder Hobbykellern.

Gleichzeitig waren die am Markt verfügbaren „Standard-Montageböcke“ viel zu schmal, zu instabil, zu unpraktisch, zu schwer und haben beim Transport zu viel Stauraum in Anspruch genommen. Auch die Tatsache, dass sie nur eine einzige Funktion als Unterstellbock bieten hat mich sehr genervt.

Die erste Idee zu MULTIBEX® hatte ich bereits 2014. Ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen eine eigene flexible, leichte und multifunktionale Lösung zu entwickeln. Nach der Herstellung verschiedener Prototypen und fortlaufenden Optimierungsschritten wurde das Produkt 2019 patentiert.

Was macht euer Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendet ihr?

Das MULTIBEX® Montagebocksystem vereint über 12 Funktionen in einem Produkt und ist ein „Must-have“ für alle Menschen die beruflich oder privat handwerklich tätig sind.

Durch ein 3-teiliges Stecksystem kann MULTIBEX in wenigen Sekunden auf- und abgebaut werden, ist extrem kippstabil und zudem 4fach-höhenverstellbar. Perfekt aufeinander abgestimmte Fräsungen im Holz geben dem Bock seine Stabilität und clevere Aussparungen bieten Platz zur sicheren Lagerung von Werkzeug und Material. 

Die 12 Funktionen:

01. Montagebock (Standardhöhe = Montagetisch, Arbeitstisch für alle Gewerke im Handwerk, Planungstisch / mobiler Bürotisch)

02. Lagerbock (1 x Bock > Schrägfräsungen Seitenteile > sicher Lagerung von Glas, Türen, großen Platten > kippstabil, kein Bodenkontakt)

03. 4-fach höhenverstellbar (individuell an Körpergröße anpassbar)

04. Europalettenfunktion (Auflage Mittelteil sehr breit = 1.100mm > Europlatte passt zwischen Seitenteile)

05. Tischverbreiterung Tischkreissäge (Standardhöhe MULTIBEX entspricht Höhe mobile Tischkreissägen (kleine Auflagefläche) > MULTIBEX kann links und rechts von den Tischkreissägen aufgestellt werden > sehr große Holzplatten können ohne weitere Hilfe sicher zugeschnitten werden > sichere Auflage)

06. Zerlegbarkeit (3 Einzelteile) > schnell zerlegbar und schnell zusammen zu stecken (max. 20 Sekunden)

07. geringer Platzbedarf > passt zerlegt in jeden Kofferraum (nur 7,2cm hoch wenn alle Teile zusammen gestapelt werden) > auch in Werkstatt, Garage und Haushalt schnell und platzsparend zu verstauen

08. Ausgleich von Treppenstufen / Absätzen (Seitenteile sind unabhängig voneinander höhenverstellbar, seitliche Rasterung entspricht Höhe Treppenstufe / deutscher Standard)

09. 90°Grad Montagewinkel / Schablonenfunktion (Seitenteile können auch um 180°Grad gedreht eingesteckt werden > 90°Grad-Aussparung zeigt nach oben > Montage winkliger Bauteile (Treppenstufen / Eckwinkel usw. ohne weitere Hilfsmittel möglich > Ergebnis = fertige Bauteile haben perfekten 90°Grad Winkel 

10. sicher Lagerung von Werkzeug und Material (viele clevere Aussparungen / Ausfräsungen in den Seitenteilen und Mittelteilen, alles hat seinen Platz, schneller Zugriff auf Werkzeug und Material, nichts liegt auf dem Boden, materialschonend)

11. Flexibilität (MULTIBEX Montageböcke können schnell von A nach B getragen werden) > Seitenteile rutschen beim Anheben in obere Fräsungen > Stabilität > nichts verrutscht > beim Absetzen rasten die Seitenteile wieder in die unteren Fräsungen ein

12. Stabilität (sehr breite Standfläche > Breite Seitenteile unten = 500mm > extrem hohe Kippstabilität (kann ich zusammenklappen wie normale Klappböcke)

> kann im zusammengebauten Zustand jederzeit verschoben werden > bleibt jederzeit kippstabil > sehr sicheres Arbeiten

> Material 19mm MULTIBEX ist sehr robust > MULTIBEX ist mit 300kg belastbar 

Was ist die langfristige Vision eures Startups? Welche spezifischen Ziele wollt ihr in den nächsten 1-5 Jahren erreichen?

Die erste Priorität liegt darin den Bekanntheitsgrad des MULTIBEX® Montagebocksystem zu steigern. Die vielen Vorteile die das System bietet sind schnell und einfach zu verstehen, so dass wir von einer stark steigenden Nachfrage ausgehen. Unsere konkreten Ziele ist der sukzessive Ausbau unseres Vertriebsnetzwerkes und unserer Online-Handelsplattform. 

Warum habt ihr euch entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte eures Startups möchtet ihr besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen?

Die Sendung bietet Start-Up-Unternehmen wie uns eine optimale Plattform ihr Produkt zu präsentieren. Gleichzeitig bekommt jeder Unternehmer eine ehrliche und faire Einschätzung von sehr erfahrenen Investoren. Die Chance wollte ich unbedingt nutzen und ich habe mich sehr über die Einladung in „Die Höhle der Löwen“ gefreut.

Mir war es besonders wichtig die Löwen von der Multifunktionalität unseres Produktes zu überzeugen. Mit über 12 Funktionen ist MULTIBEX® ein handwerkliches Multitalent.

Welche Art von Unterstützung oder Investition erhofft ihr euch durch die Show? Wie plant ihr, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen?

Im Optimalfall kann ich meine Begeisterung auf einen der Investoren übertragen und mit ihm/ihr gemeinsam eine optimale Marketingstrategie für den Vertrieb in Deutschland und Europa entwickeln.Die große Erfahrung und die etablierten Netzwerkstrukturen der Investoren wären dabei eine sehr große Hilfe.

Wie sieht euer Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte?

Unabhängig davon, ob wir einen Deal bekommen oder nicht werden wir weiter sehr intensiv an der Verwirklichung unserer Ziele arbeiten. Neben vielen Marketingmaßnahmen und Messeauftritten liegt einer unserer Schwerpunkte weiter auf dem Online-Vermarktung von MULTIBEX®. Die vielen positiven Rückmeldungen begeisterter Kunden beweisen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir sind überzeugt, dass in naher Zukunft immer mehr handwerklich aktive Menschen auf multifunktionale Systeme aus „Made in Germany“ Bock haben.

Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr auf eurem Weg als Gründer gelernt habt?

Man muss lernen Geduld zu haben und sich gleichzeitig nicht verunsichern lassen. Es gibt immer sehr viele Menschen, die einem erklären möchten, warum etwas nicht funktionieren kann. Aber es gibt nur wenige Menschen, die eine klare Vision haben, daran glauben und bereit sind lange und hart dafür zu kämpfen – bis der Erfolg Ihnen recht gibt.

Welche Tipps würdet ihr anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten?

Ich würde jedem empfehlen sich auszuprobieren. Auch wenn eine Idee scheitert, entsteht daraus eine Erfahrung die wichtig ist. Allen großen Erfindungen und Errungenschaften der Menschheit sind viele Prozesse des Scheiterns vorausgegangen. Am besten lernt man aus Niederlagen – nicht aus Siegen.

Bild: Sebastian Radeck präsentiert das Multifunktionale Montagebocksystem MULTIBEX. Er erhofft sich ein Investment von 150.000 Euro für 25 Prozent der Anteile an seinem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

MULTIBEX war am 15. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Sebastian Radeck für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Die innovative Lösung für Eltern unterwegs

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Pee & Bob

Pee & Bob, das innovative Familienunternehmen, stellt am 15. April in der Höhle der Löwen sein revolutionäres Klapptöpfchen für unterwegs vor.

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer?

Ich bin Anna, 39 Jahre alt und wohne im schönen Main-Tauber-Kreis. Wir sind ein richtiges Familienunternehmen und alle brennen für Pee & Bob. Wir, damit meine ich meinen Mann Markus, unsere Kinder Lukas und Marie und mich. Meine Eltern unterstützen uns auch in jeglicher Hinsicht.

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt?


Unser Produkt ist Pee & Bob, das Klapptöpfchen für unterwegs. Man kann Pee & Bob in 2 Farben, mint und rosa, kaufen. Es ist klein und kompakt, passt somit in fast jeden Rucksack und ist schnell und einfach aufgebaut. Darüber hinaus ist es stabil, wiederverwendbar und der Problemlöser beim Thema Toilette für unterwegs. Wir produzieren aus Überzeugung in Deutschland!

Wie und wann ist die Idee für dein Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die du adressieren wolltest?

2020 wurde mir das Problem durch meine Kinder das erste Mal so richtig bewusst. Wir selbst standen immer wieder vor dem Problem, schnell eine saubere Toilette für unsere Kinder zu finden. Meine Freunde berichteten von demselben Problem. Nicht selten haben wir Situationen (zum Beispiel auf dem Spielplatz) erlebt, in denen wir den Ausflug entweder abbrechen mussten oder aber sogar „etwas in die Hose ging“. Deshalb musste eine Lösung her. Da ich keine überzeugende Lösung auf dem Markt gefunden habe, habe ich angefangen meine Vorstellung zu zeichnen und dann lies mich das Thema nicht mehr los. So entstand über 2 Jahre mit viel Liebe und Energie der heutige Pee & Bob.

Was macht dein Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendest du?

Pee & Bob ist sehr klein und leicht. Es passt tatsächlich ganz einfach in den Rucksack. Es kann nicht nur für die Kleinsten verwendet werden, sondern auch noch für größere Kinder. Pee & Bob hält locker 50 kg stand und kann beliebig oft wiederverwendet werden. Unser Klapptöpfchen ist schnell aufgebaut und wird komplett in Deutschland produziert. Wir haben auf eine Wegwerfverpackung verzichtet und liefern Pee & Bob in einem Baumwollsäckchen. So hat man alles immer dabei und kann ihn auch mal bequem an den Buggy hängen.

Was ist die langfristige Vision deines Startups? Welche spezifischen Ziele willst du in den nächsten 1-5 Jahren erreichen?

Ich träume davon, Pee & Bob neben jedem Windelregal und an jedem Buggy vieler glücklicher Eltern hängen zu sehen.
Außerdem erhoffe ich mir, Eltern das Leben durch Pee & Bob ein Stück weit erleichtern zu können: Ausflügen, Urlauben und lange Autofahrten steht durch Pee & Bob nichts mehr im Weg!

Warum hast du dich entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte deines Startups möchtest du besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen?

Ich bin großer Fan von der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ und wusste bereits während der Produktentwicklung, dass ich mich dort bewerben will.
Ich liebe Verkaufen. Aber es gibt auch einige Dinge, bei denen ich einen Profi an meiner Seite benötige. Da ist die Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ die große Chance.
Wir brennen alle für unsere Idee und ich glaube, ein gutes Produkt und die richtige Motivation sind die beste Grundlage, einen Investor zu überzeugen.

Welche Art von Unterstützung oder Investition erhoffst du dir durch die Show? Wie planst du, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen?

Natürlich braucht man als Start-up finanzielle Unterstützung, aber für uns ist der größte Wunsch, einen erfahrenen Mentor zu finden, der genauso Lust hat wie wir, Pee & Bob groß zu machen.

Wie sieht dein Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte?

Natürlich bleiben wir nicht stehen und es gibt viele weitere Ideen. Aber nun liegt der Fokus erst einmal auf der Ausstrahlung unsers Pitchs in der VOX Gründershow und den darauffolgenden Wochen. Danach geht es Schritt für Schritt weiter.

Was sind die wichtigsten Lektionen, die du auf dem Weg als Gründer gelernt hast?

Man kann alles schaffen, wenn man will. Und es gibt immer einen Weg…der Spruch ist zwar schon abgedroschen, aber er stimmt. Mit dem richtigen Team geht alles!

Welche Tipps würdest du anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten?

Seid ehrlich und bleibt euch treu. Geht weiter, auch wenn es Mal schwer ist. Glaubt an eure Idee und sprecht mit Menschen, die bereits Erfahrung haben und hört euch ihre Tipps genau an. Von allen Menschen, die man auf der Reise kennenlernt, nimmt man ein Stückchen für sich mit und die Summe macht am Ende im besten Fall alles rund.

Bild:
Anna Wirsching präsentiert mit Pee & Bob ein Klapptöpfchen für unterwegs. Sie erhofft sich ein Investment von 30.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Pee & Bob am 15. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Anna Wirsching für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

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