Inhaltsverzeichnis
- Die Sieger des Sächsischen Gründerpreises 2026 stehen fest
- Next Level Transformation im Fokus der Innovationskonferenz
- Vernetzung als Schlüssel für Innovation
- Sächsischer Gründerpreis 2026 als Höhepunkt des Abends
- Wirtschaftsminister Panter würdigt Sachsens Innovationskraft
- Die Preistragenden des Sächsischen Staatspreises für Gründen 2026
- Kategorie Newcomer des Jahres
- Kategorie Start-up des Jahres
- Kategorie Scale-up des Jahres
- Sonderpreis NextGen
Die Sieger des Sächsischen Gründerpreises 2026 stehen fest
Am 17. Juni 2026 wurde die Messe Dresden erneut zum zentralen Treffpunkt für das gesamte sächsische Innovationsökosystem. Zur Sächsischen Innovationskonferenz 2026 kamen über 2.000 Innovationsbegeisterte aus Start-ups, Mittelstand, Wissenschaft, Kapital, Politik, Verwaltung, Partnerökosystemen und der NextGen zusammen, um #InnovationmadeinSaxony sichtbar zu machen und die nächste Stufe der Transformation zu diskutieren. Highlight war die Prämierung des Sächsischen Staatspreises für Gründen am Abend.
Next Level Transformation im Fokus der Innovationskonferenz
Unter dem Motto „Next Level Transformation“ richtete die #IK26 den Blick auf aktuelle und künftige Entwicklungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Auf sechs Bühnen erwartete die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Keynotes, Panels, Pitches, Deep Talks und Workshops in deutscher und englischer Sprache. Mehr als 100 Speakerinnen und Speaker gaben Impulse zu Zukunftstechnologien, unternehmerischer Transformation, Innovations- und Transfernetzwerken, Wachstum, Kapital und internationaler Vernetzung. Rund 200 Ausstellende machten Innovationen aus Sachsen unmittelbar erlebbar.
Zu den Programmhöhepunkten gehörten unter anderem Beiträge von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter, Staatssekretär Sebastian Scheel, Brainlab-CEO Rainer Birkenbach, TRUMPF-CIO Thomas Speck, Tech-Leaderin und Autorin Annahita Esmailzadeh, SPRIN-D-Podcast-Host Dr. Thomas Ramge sowie weiteren Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kapital und Gründungsszene.
Vernetzung als Schlüssel für Innovation
Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf der Verbindung unterschiedlicher Innovationsökosysteme. Mit dem Partnerökosystem Bayern, internationalen Impulsen und zahlreichen Vernetzungsformaten zeigte die Sächsische Innovationskonferenz, wie Transformation durch Zusammenarbeit über Branchen-, Disziplin- und Landesgrenzen hinweg beschleunigt werden kann.
Sächsischer Gründerpreis 2026 als Höhepunkt des Abends
Höhepunkt des Abends war die Prämierung des Sächsischen Gründerpreises 2026. Der Freistaat Sachsen zeichnete zum 26. Mal die besten innovativen Geschäftsideen und Gründungskonzepte aus. Der branchen- und technologieoffene Wettbewerb würdigt Gründerinnen und Gründer, die mit ihren Ideen das Potenzial haben, die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Sachsen mitzugestalten.
Wirtschaftsminister Panter würdigt Sachsens Innovationskraft
Dazu Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: „Innovation entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, neue Ideen in konkrete Lösungen zu übersetzen. Genau diese Gründerinnen und Gründer brauchen wir für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Sachsens. Unser diesjähriger Gründerpreis zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft, Unternehmergeist und technologisches Know-how in Sachsen steckt. Der Staatspreis macht Erfolgsgeschichten sichtbar und würdigt Menschen, die mit Mut, Ausdauer und Kreativität die wirtschaftliche Zukunft Sachsens mitgestalten.“
Susanne Stump, Geschäftsführerin der futureSAX GmbH, ergänzt: „Die Preisträgerinnen und Preisträger des Sächsischen Gründerpreises 2026 stehen stellvertretend für eine Gründungsszene, die mit Kreativität, technologischem Know-how und großem unternehmerischem Engagement die Zukunft gestaltet. Besonders beeindruckend ist die Qualität und Vielfalt der Geschäftsideen – von wissenschaftsbasierten DeepTech-Innovationen bis hin zu praxisnahen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft.“
Die Preistragenden des Sächsischen Staatspreises für Gründen 2026
Den Preis gab es in den Kategorien Newcomer des Jahres, Start-up des Jahres und erstmals Scale-up des Jahres. Daneben wurde erneut der NextGen-Sonderpreis für junge Gründende unter 18 Jahren vergeben. Aus 116 eingegangenen Bewerbungen wählte eine Fachjury die Nominierten sowie in einer zweiten Wertungsrunde die Preistragenden aus.
Kategorie Newcomer des Jahres
Gewinner: Oxaphil GmbH aus Dresden
Projekt: Das Team entwickelt und produziert Polyoxazoline als neuartige Lösungsvermittler für Pharma und Kosmetik. Die Materialien verbessern die Löslichkeit und Stabilität von Inhaltsstoffen und ermöglichen leistungsfähigere Produkte.
Kategorie Start-up des Jahres
Gewinner: Meliodays Medical GmbH aus Leipzig
Projekt: Das Start-up entwickelt eine lokal wirkende, nicht-hormonelle Therapie, die starke Menstruationsschmerzen langfristig lindert und Betroffenen eine wirksame Behandlung direkt am Entstehungsort bietet.
Kategorie Scale-up des Jahres
Gewinner: DEMECAN GmbH aus Ebersbach
Projekt: Das Unternehmen produziert in Sachsen medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität und sorgt für eine unabhängige, verlässliche Versorgung.
Sonderpreis NextGen
Gewinner: Elbklar GmbH aus Coswig
Projekt: Elbklar bietet professionelle Reinigungen von Fassaden, Fenstern, Solaranlagen und Schildern mit modernster Drohnentechnologie an. Das spart Zeit, ist sicher und beeinträchtigt den Alltagsbetrieb kaum.
Bildcredits: mio motion GmbH
Quelle futureSAX GmbH


























