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3. März 2026 bei 2 Minuten 2 Millionen: Happy Stone sorgt für Diskussionen
Am 3. März 2026 wird es bei 2 Minuten 2 Millionen besonders emotional. Ein Startup aus Kärnten sorgt mit einem bemalten Flussstein für Verwirrung, Schmunzeln und große Fragezeichen im Studio. Kann Happy Stone tatsächlich ein Investment Case sein oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
Mit Happy Stone will Gründer Benjamin Keitel aus dem Lavanttal die mentale Gesundheit stärken, analog und digital zugleich. Das Konzept ist ebenso schlicht wie ungewöhnlich. Ein mit einem Lächeln bemalter Flussstein aus dem Lavanttal wird mit einem QR Code kombiniert. Dieser führt zu einem KI gesteuerten Chat Bot, der positive Impulse und motivierende Botschaften liefern soll
Die Idee entstand während eines Urlaubs in Hallstatt. Dort kaufte Keitel Hallstätter Luft aus dem Automaten. Für ihn war das ein Schlüsselmoment. Wenn selbst Luft verkauft werden kann, dann ist alles möglich. Aus dieser Inspiration entwickelte sich Happy Stone als Lifestyle Produkt und zugleich als augenzwinkernde Kritik an der Konsumgesellschaft.
3. März 2026: Ratlosigkeit rund um Happy Stone bei 2 Minuten 2 Millionen
Im Studio von 2 Minuten 2 Millionen reagieren die Investorinnen und Investoren zunächst skeptisch.
„Uns macht der Stein gerade traurig“, bringt Eveline Steinberger ihre Irritation auf den Punkt.
Mathias Muther fragt ungläubig: „Ihr wollt’s wirklich ein Investment von uns haben?“
Christian Jäger fasst zusammen: „Ich finde es lustig, cool. Investment Case ist es jetzt keiner.“
Die Stimmung schwankt zwischen Humor und echter Ratlosigkeit. Ist Happy Stone ein ernst gemeintes Geschäftsmodell, eine kreative Unterstützung für karitative Einrichtungen oder vielleicht doch Konsum Satire oder ein Kunstprojekt?
Sogar die Frage nach einer versteckten Kamera steht im Raum. Doch dann überrascht Erich Falkensteiner mit einer klaren Ansage: „Ich glaube an die Steine.“ Ob sich das Blatt am 3. März 2026 bei 2 Minuten 2 Millionen noch wendet, bleibt spannend.
3. März 2026: Anzen Spiele setzt bei 2 Minuten 2 Millionen auf analoge Unterhaltung
Neben Happy Stone präsentiert sich am 3. März 2026 ein weiteres Startup bei 2 Minuten 2 Millionen.
Thomas Hüllmayer aus Deutschland stellt mit Anzen Spiele ein Portfolio aus 24 analogen Spielen vor. Die Titel verbinden Live Sport, Geselligkeit und Humor. Unterstützt wird das Startup vom Kabarettisten Fonse Doppelhammer. Das Konzept setzt bewusst auf analoge Spielfreude statt auf digitale Trends.
Für 200.000 Euro bietet Hüllmayer zehn Prozent seiner Firmenanteile an und lädt die Investorinnen und Investoren direkt zum Mitspielen ein. Mathias Muther zeigt sich begeistert: „Genau das ist Unternehmertum, Schnapsidee und dann macht man was draus.“
Ob es zu einem Investment kommt, zeigt die Folge von 2 Minuten 2 Millionen am 3. März 2026 um 20:15 Uhr auf JOYN und PULS 4.
Happy Stone 2 Minuten 2 Millionen Fotograf/ Bildquelle PULS 4 Gerry Frank
























