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FINN, Deutschlands führende Auto Abo Plattform, hat eine Series D Finanzierungsrunde über knapp 100 Millionen Euro Eigenkapital erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich erhält das Unternehmen mehr als 40 Millionen Euro Fremdkapital. Mit der neuen Finanzierung steigt die Unternehmensbewertung auf über eine Milliarde Euro. Damit erreicht FINN erstmals den Unicorn-Status.
Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Portage, einem internationalen Investor für Fintech und Mobility Unternehmen. Auch UVC Partners, Investor der ersten Stunde, erhöht sein Engagement deutlich. Weitere bestehende Investoren wie Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital und Picus Capital beteiligen sich ebenfalls erneut. Zusätzlich stellen BC Partners Credit und Runway Growth Capital weiteres Wachstumskapital bereit. Über einen Media for Equity Deal beteiligt sich außerdem SevenVentures, der Investmentarm von ProSiebenSat.1.
Milliardenbewertung durch starkes Wachstum
Mit der Kombination aus Eigenkapital, Fremdkapital und strategischer Medienpartnerschaft verfügt FINN über zusätzliche Ressourcen für die nächste Wachstumsphase. Die Finanzierung bewertet das Unternehmen erstmals mit mehr als einer Milliarde Euro und macht FINN damit offiziell zu einem Unicorn.
Der Unicorn-Status unterstreicht die Entwicklung des Unternehmens, das sich innerhalb weniger Jahre von einem Münchner Startup zu einem der bedeutendsten Anbieter für flexible Mobilität in Deutschland entwickelt hat.
Ausbau der europäischen Wachstumsstrategie
Das frische Kapital soll vor allem in den Ausbau der Abo Flotte, die Weiterentwicklung der Technologieplattform und die operative Infrastruktur fließen. Bereits heute sind mehr als 50.000 FINN Abos auf den Straßen unterwegs. Das Unternehmen erzielt einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von über 300 Millionen Euro.
Mit der Unterstützung langfristig orientierter institutioneller Investoren will FINN seine Marktführerschaft in Deutschland weiter ausbauen und gleichzeitig die Expansion in Europa vorantreiben. Langfristiges Ziel bleibt der Aufbau der führenden europäischen Plattform für flexible Mobilität.
„Wir erleben einen grundlegenden Wandel in der Mobilitätsbranche: Flexibilität, digitale Nutzererlebnisse und einfacher Zugang gewinnen zunehmend an Bedeutung. Unsere Vision ist es, Mobilität so einfach wie möglich zugänglich zu machen. Die Unterstützung unserer Investoren gibt uns die Möglichkeit, diese Transformation weiter zu beschleunigen und die führende Plattform für moderne Mobilität in Europa aufzubauen“, sagt Maximilian Wühr, CEO und Co Founder von FINN.
Investoren sehen großes Potenzial im Auto Abo Markt
Auch die neuen Investoren zeigen sich von der Entwicklung des Unternehmens überzeugt. Devon Kirk, General Partner und Co Head bei Portage Capital Solutions, hebt insbesondere die Verbindung aus digitalem Kundenerlebnis und flexiblen Mobilitätsangeboten hervor.
Nach Einschätzung des Investors habe FINN bewiesen, dass sich ein Auto Abo Modell erfolgreich skalieren lässt, ohne dabei die Kundenzufriedenheit aus den Augen zu verlieren. Damit sei das Unternehmen hervorragend positioniert, die Mobilität der nächsten Generation aktiv mitzugestalten.
Vom Startup zum Marktführer für Auto Abos
Seit seiner Gründung im Jahr 2019 hat sich FINN zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt. Kundinnen und Kunden können Fahrzeuge von mehr als 25 Marken vollständig digital abonnieren. Zum Angebot gehören unter anderem Modelle von BMW, Mercedes Benz, Cupra, Opel, Hyundai, MG und BYD.
Das Abo umfasst neben dem Fahrzeug auch Versicherung, Zulassung und Wartung. Mit diesem Rundum Sorglos Konzept hat sich FINN als Vorreiter eines Mobilitätsmodells etabliert, das Flexibilität, digitale Nutzererfahrung und transparente Kosten miteinander verbindet.
Bild FINN Teambild @ FINN GmH
Quelle FINN GmbH























