Freitag, März 27, 2026
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Warum ausgerechnet Karlsruhe zum Taktgeber für KI in Deutschland wird

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de:hub Karlsruhe vernetzt KI und Start-ups teambild

Können Sie unseren Leserinnen und Lesern den de:hub Karlsruhe kurz vorstellen und erläutern, welche Rolle der Standort innerhalb des deutschen Digital Hub Netzwerks spielt?

Seit 2017 ist Karlsruhe Teil der bundesweiten de:hub-Initiative – also von Anfang an. In diesem Netzwerk, das seit 2025 rund 25 Standorte umfasst, hat sich der de:hub Karlsruhe als Kompetenzzentrum für angewandte Künstliche Intelligenz etabliert. Kurz gesagt: Wir helfen dabei, KI aus der Theorie in konkrete Lösungen zu bringen – für Unternehmen, Industrie und auch gesellschaftliche Anwendungen.

Dabei arbeiten wir branchenübergreifend, aber mit klarem Technologiefokus auf KI. Genau das macht unsere Rolle im Netzwerk aus: Wir bringen die richtigen Akteure zusammen – aus Wirtschaft, Wissenschaft, Start-up-Szene und öffentlicher Hand – und sorgen dafür, dass daraus Zusammenarbeit entsteht.

Wie machen wir das? Mit praxisnahen Formaten wie Workshops, Events, Matchmaking und Projektbegleitung. Damit unterstützen wir das KI-Ökosystem entlang der gesamten Strecke: vom ersten Anwendungsfall bis zur Umsetzung – sowohl in eigenen Angeboten als auch gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten sowie Partnern wie den regionalen Digital Hubs in Baden-Württemberg, den weiteren de:hub-Standorten bundesweit sowie European Digital Innovation Hubs oder kurz EDIH in Europa.

Unser Anspruch geht dabei über Karlsruhe hinaus: Wir wollen deutsche KI-Kompetenz international sichtbarer machen, die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland stärken und vor allem Brücken bauen – zwischen dem Mittelstand und innovativen KI-Anbietern, Start-ups sowie der Forschung. Der de:hub Karlsruhe wird von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH koordiniert, in engem Schulterschluss mit dem FZI Forschungszentrum Informatik als Projektpartner, dem CyberForum, dem Karlsruher Institut für Technologie sowie weiteren Stakeholdern am Standort.

Was macht die Region Karlsruhe als Standort für einen Digital Hub besonders attraktiv und welche wirtschaftlichen, wissenschaftlichen oder strukturellen Stärken zeichnen das Ökosystem aus?

Hier kommen Wirtschaft, Forschung und Start-up-Szene auf engem Raum zusammenkommen – und zwar so, dass aus Ideen schnell konkrete Projekte werden. Wirtschaftlich ist die TechnologieRegion Karlsruhe ein echtes Schwergewicht: Rund 4.200 Software- und IKT-Unternehmen mit etwa 30.000 Beschäftigten sind hier ansässig, und der IKT-Umsatz pro Einwohner liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Dazu kommt ein gesunder Branchenmix mit starken Technologieanwendern wie dm, EnBW, Siemens, Bosch und IONOS sowie einem innovativen Mittelstand. Das schafft viele Einsatzfelder – und eine spürbar hohe Nachfrage nach digitalen Lösungen und KI. Bei der letzten Zählung waren außerdem über 50 KI-Start-ups direkt in Karlsruhe und der Region verortet.

Ein zentraler Vorteil ist die außergewöhnlich starke Forschungslandschaft. In Karlsruhe gibt es eine hohe Dichte an Hochschulen und Instituten, darunter das KIT, die Fraunhofer-Institute IOSB, ICT und ISI, das FZI Forschungszentrum Informatik sowie die Hochschule Karlsruhe. Die Stadt gilt als einer der wichtigsten Standorte für Informatik und KI in Deutschland. Und mit rund 10.000 Informatikstudierenden gibt es einen großen Talentpool – als Nachwuchs, als Gründerinnen und Gründer, und als Treiber für anwendungsnahe KI-Projekte.

Auch strukturell ist das Ökosystem stark aufgestellt:

Mit Gründungszentren wie dem Landesaccelerator CyberLab, der KIT Gründerschmiede, der NEXTGN Startup Factory und weiteren Inkubatoren gibt es ein breites Unterstützungsnetzwerk. Eine Besonderheit ist das CyberForum e.V. – als größtes regional aktives Hightech-Unternehmernetzwerk Deutschlands über 1.000 Mitglieder, rund 22.000 Arbeitsplätze, ca. 140 Veranstaltungen pro Jahr vernetzt es Start-ups, KMU und große Unternehmen sehr wirksam.

Nicht zuletzt spielt die Stadt Karlsruhe selbst eine aktive Rolle – mit einer klaren Digitalagenda, Initiativen wie karlsruhe.digital und der Digitalen Agenda Karlsruhe 300+. Formate wie die Bunte Nacht der Digitalisierung alle zwei Jahre mit über 60 beteiligten Wirtschafts- und Forschungseinrichtungen machen Digitalisierung sichtbar und bringen viele Akteure zusammen.

All das ergibt das bekannte „Karlsruher Prinzip der kurzen Wege“: räumliche Nähe, schnelle Abstimmung und eine Kultur der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Genau darauf baut der Digital Hub angewandte Künstliche Intelligenz auf: Er verbindet die Akteure, bringt Projekte ins Rollen – und macht die KI-Kompetenz der Region auch überregional und international sichtbarer.

Auf welche technologischen Schwerpunkte und Branchen konzentriert sich der de:hub Karlsruhe und warum sind diese Themen für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft besonders relevant?

Der de:hub Karlsruhe hat es sich zum Ziel gesetzt, KI-Prinzipien und Methoden wie Machine Learning, LLMs, Deep Learning und Neuronale Netze in die praktische Anwendung zu bringen. KI verstehen wir dabei als Lösungsmöglichkeit für unterschiedliche, praxisorientierte Probleme. Daher ist der Hub auf keine Branche spezialisiert, sondern rein technologisch fokussiert. Seitens der Anwender reicht die Spannbreite vom Hotel und Gastgewerbe über die Nahrungsmittelindustrie bis hin zu Wohnheimbetreibern und Vertretern des produzierenden Gewerbes.

Die Firmengröße spielt bei der Beratung keine entscheidende Rolle, schließlich wollen wir aus dem Netzwerk unserer Partner stets die beste Lösung für das jeweilige Problem vermitteln. Dennoch liegt ein starker Fokus auf KMUs und dem Mittelstand, da diese Unternehmen am stärksten von technologischen Innovationen im Bereich angewandter KI profitieren können, selbst aber meist keine eigene Innovationsabteilung unterhalten. Gleichzeitig ist der Mittelstand Träger des Wohlstands in Baden-Württemberg und für die Gesamtwirtschaftsleistung des Bundeslandes von zentraler Bedeutung. Das spiegelt sich auch in der Auswahl der Zielgruppen spezieller Workshops wider, die wir entlang des Masterplans Mittelstand des Landes Baden-Württemberg mit Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus durchführen.

Neben der konkreten Identifikation von Einsatzzwecken und der Ausarbeitung von Use Cases ist dabei auch die allgemeine Beratung zu KI-Modellen wichtig.

Denn der Markt ist durch den Hype Zyklus mit Buzzwords regelrecht übersättigt. Hier braucht es einen neutralen Intermediär wie den de:hub, der unabhängig berät und Unternehmen dabei hilft, diese Technologie nutzbringend einzusetzen.

KI ist für die digitale Transformation besonders relevant, weil sie aus Daten lernende Systeme bereitstellt, die Automatisierung, bessere Entscheidungen und völlig neue digitale Dienste erst möglich machen. Sie ist damit ein Effizienzhebel für den unter Druck geratenen Mittelstand, schafft neue Geschäftsmodelle und verändert die digitale Kommunikation nachhaltig. Digitale Transformation und KI verstärken sich dabei gegenseitig: Je digitaler Prozesse und Produkte sind, desto mehr Daten stehen für KI-Lösungen zur Verfügung, und umgekehrt beschleunigt KI die Transformation. Unternehmen, die KI strategisch in ihre Transformationsprogramme einbetten, erzielen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile, müssen aber gleichzeitig in Kompetenzen, Change-Management und einen verantwortungsvollen Umgang investieren. Genau hier setzt der de:hub in Karlsruhe mit seinem Angebot an.

Wie unterstützt der de:hub Karlsruhe Startups konkret bei der Entwicklung, Validierung und Skalierung ihrer Geschäftsmodelle?

Der de:hub Karlsruhe unterstützt mit seinen Partnern wie CyberLab, KIT Gründerschmiede, FZI, Fraunhofer Instituten, DIZ und weiteren Stakeholdern etablierte Start-ups und Scale-ups dabei, ihr Geschäftsmodell im Markt zu schärfen und gezielt zu skalieren. Kern ist das Matching mit passenden Anwendern, Partnern und potenziellen Kunden, damit Lösungen an realen Anforderungen validiert werden und daraus Pilotprojekte, Referenzen und neue Geschäftsbeziehungen entstehen. Gleichzeitig positionieren wir Scale-ups als Solution Provider im de:hub-Netzwerk – auch über Karlsruhe hinaus. Für Sichtbarkeit und Wachstum binden wir Start-ups in praxisnahe Online- und Workshop-Formate ein und bieten Bühnen wie die jährlich stattfindende deutsch-französische KI-Konferenz AIxIA. Ergänzend ermöglichen wir Zugänge zu nationalen und internationalen Messe- und Konferenzformaten sowie Unterstützung bei Förder- und Funding-Themen über unser Partnernetzwerk.

Welche Programme, Angebote oder Formate bieten Sie Gründerinnen und Gründern, um Innovationen voranzutreiben und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen?

Unser Hub mit all den Partnern unterstützt Gründerinnen und Gründer vor allem dabei, schneller in den Markt zu kommen: mit den richtigen Kontakten, passenden Pilotkunden, Sichtbarkeit und Zugang zu Förder- und Forschungsstrukturen, das heißt konkret:

Starker Einstieg über das regionale Gründungsnetzwerk

Für frühe Phasen Seed Pre-Seed können wir auf das sehr gut ausgebaute Karlsruher Start-up-Ökosystem zurückgreifen. Dazu gehören u. a. der IT-Landesaccelerator CyberLab, die KIT Gründerschmiede, die NXTGN Startup Factory sowie weitere Landesacceleratoren und -inkubatoren wie der Energieaccelerator AXEL. Diese und weitere Partner sind eng angebunden und Teil des de:hub angewandte KI Karlsruhe – genauso wie Angebote für spätere Phasen, die auch Scale-ups beim Wachstum unterstützen.

Community, Wissenstransfer und echtes Matching in Richtung Markt

Ein Schwerpunkt liegt darauf, die KI-Community zusammenzubringen – also KI-Start-ups, Scale-ups, KI-Mittelstand und ganz wichtig, KI-Anwenderunternehmen aus Industrie, Energie, Handel oder dem öffentlichen Sektor. Über Formate wie unsere TECH.minds-Eventreihe schaffen wir Austausch, Partnerschaften und konkrete Anwendungsanlässe.

Ein weiterer zentraler Baustein ist die deutsch-französische KI-Konferenz, die AIxIA, die seit 2019 jährlich in Karlsruhe stattfindet. Dort bringen wir angewandte KI, Forschung und Wirtschaft zusammen – mit dem klaren Ziel, relevante Use Cases sichtbar zu machen, Best Practices zu teilen und Kooperationen anzustoßen.

In Workshops binden wir Start-ups zudem gezielt als Expertinnen und Experten ein: Sie können ihre Lösungen direkt an realen Use Cases erklären und demonstrieren – und wir unterstützen dabei, daraus Pilotprojekte, Referenzkunden und langfristige Kooperationen zu entwickeln.

Sichtbarkeit auf relevanten Bühnen

Wir unterstützen Start-ups dabei, sichtbarer zu werden – auch überregional. Über die de:hub-Bundesinitiative ermöglichen wir z. B. Messe- und Konferenzplatzierungen etwa Web Summit, Hannover Messe oder VivaTech. Zusätzlich bieten wir Sichtbarkeit über eigene Konferenzen und Veranstaltungen im Netzwerk.

Zugang zu Förderung, Finanzierung und Forschung

Über unser Partnernetzwerk eröffnen wir Zugänge zu Finanzierungsberatung, weiteren Förderoptionen und – je nach Bedarf – auch zu praktischen Themen wie Raumsuche. Außerdem vermitteln wir Start-ups in Forschungsvorhaben zu den passenden Instituten und unterstützen bei der Beantragung von Fördermitteln und der Konsortialbildung.

Unterm Strich ist der de:hub Karlsruhe Connector und Möglichmacher, mit Fokus darauf, dass KI-Innovationen in die Anwendung kommen, tragfähige Partnerschaften entstehen und daraus nachhaltiges Wachstum wird.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen, dem Mittelstand sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region und welche Synergien entstehen daraus?

Synergien lassen sich vor allem im Bereich geförderter Projekte beobachten. Durch das Zusammenbringen von Start-ups und Hochschulen beziehungsweise Forschungseinrichtungen entstehen hochinnovative Projekte, die die technologische Entwicklung insgesamt voranbringen und es zugleich erlauben, die Lösungen der Start-ups inhaltlich weiterzuentwickeln, begleitet von wissenschaftlicher Exzellenz und Expertise. Theoretische Forschung und praktische Umsetzung gehen so Hand in Hand und führen zu einem gelebten Technologietransfer, der neue Geschäftsideen und Produkte hervorbringt.

In der Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen und dem Mittelstand der Region sowie darüber hinaus agiert der Hub vor allem als neutraler Intermediär. Er kann einerseits jenseits des Marketing Hypes die passenden Start-ups zur Lösung konkreter Probleme bei den anfragenden Unternehmen vermitteln. Andererseits kann er durch Workshops diese direkt als Wissensträger einbinden, dabei helfen, fehlende Innovationsabteilungen zu kompensieren und zum Wissensaufbau bei den Stakeholdern beizutragen. Das schafft wiederum Wettbewerbsvorteile.

Die Start-ups bringen dabei ihre Agilität und neuesten technologischen Erkenntnisse ein, Mittelstand und KMUs wiederum liefern fachliche Expertise innerhalb der jeweiligen Branchen und kennen deren Besonderheiten genau. So profitieren beide Seiten gegenseitig voneinander.

Technologisch beobachten wir aktuell besonders den Trend hin zu agentenbasierten KI-Systemen – also Lösungen, die Aufgaben nicht nur beantworten, sondern auch planen, Teilschritte ausführen und Prozesse unterstützen. Das wird in vielen Unternehmen neue Formen der Automatisierung ermöglichen. Gleichzeitig gewinnt KI für Nachhaltigkeit stark an Bedeutung, etwa bei der Optimierung von Energieverbräuchen, Produktion oder Lieferketten – gerade im industriellen Mittelstand sehen wir hier großes Potenzial.

Gesellschaftlich treibt uns vor allem der verantwortungsvolle KI-Einsatz um. Viele Organisationen fragen sich, was „gute Praxis“ unter dem EU-Rahmen konkret bedeutet. Hier sehen wir unsere Aufgabe. Orientierung geben, Komplexität reduzieren und pragmatische Wege aufzeigen, wie Unternehmen KI konform und trotzdem innovativ einsetzen können.

Woran messen Sie den Erfolg Ihrer Arbeit sowohl mit Blick auf die geförderten Startups als auch auf die regionale Wirtschaft und das Innovationsökosystem insgesamt?

Erfolg messen wir auf zwei Ebenen. Zum einen ganz klassisch über konkrete Ergebnisse: Wie viele belastbare Kooperationen sind entstanden, wie viele Pilotprojekte und Folgeprojekte wurden angestoßen, welche Kundenbeziehungen und Investments konnten vermittelt werden und wie entwickelt sich die wirtschaftliche Performance der begleiteten Start-ups und Scale-ups.

Mindestens genauso wichtig ist für uns die zweite Ebene: die nachhaltige Wirkung im Ökosystem. Erfolg bedeutet, wenn aus einer guten Idee ein dauerhaft tragfähiges Unternehmen wird – idealerweise ein wachsender Mittelständler mit stabilen Teams, klarer Marktposition und echten Referenzen. Und wenn diese Unternehmen wiederum die Region stärken, weil sie qualifizierte Arbeitsplätze schaffen, Innovation in die Anwendung bringen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und Start-up-Szene dauerhaft intensiver wird.

Wie profitieren Startups im de:hub Karlsruhe vom Austausch mit anderen de:hub Standorten und internationalen Partnern und welchen konkreten Mehrwert bietet dieses Netzwerk?

Unsere Start-ups profitieren vom Netzwerk auf vielfältige Weise. Internationale Partner und die Germany Trade and Invest eröffnen ihnen Zugänge zu Märkten, die ihnen sonst nicht offengestanden hätten, etwa durch Markterkundungsreisen, Ecosystem Visits und Eventteilnahmen. Gleichzeitig findet darüber ein technologischer Austausch über aktuelle Entwicklungen und neueste Trends innerhalb des Segments statt.

Ein prägnantes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung, in dessen Zuständigkeit der de:hub Karlsruhe fällt. Für dessen Agentic AI Hub fragte das Ministerium bei uns nach Partnern an, die in diesem Segment Lösungen bereitstellen und die wir empfehlen würden. Diese wurden in der Folge eingeladen. So profitiert der Bund bei seinen Digitalisierungsvorhaben von den Kompetenzen und Innovationen der Start-ups, während diese ihrerseits potenziell starke Ankerkunden gewinnen können, indem sie durch unsere Empfehlung ein Gütesiegel erhalten.

Genau das ist über das Netzwerk der de:hub Initiative möglich: ein konzertiertes Auftreten, das einen direkten Vektor in die Bundespolitik darstellt und weit über Baden-Württemberg hinausreicht.

Abschließend gefragt: Welche strategischen Ziele verfolgt der de:hub Karlsruhe in den kommenden Jahren und wie soll sich der Standort weiterentwickeln, um noch mehr Innovations und Startup Potenzial zu entfalten?

In den kommenden Jahren wollen wir den de:hub Karlsruhe als führenden Knotenpunkt für angewandte KI weiter ausbauen – mit drei klaren Schwerpunkten. Erstens möchten wir die internationale Sichtbarkeit des Karlsruher KI-Ökosystems deutlich erhöhen. Die Region vereint eine außergewöhnliche Dichte an Forschung, Talenten und innovativen Unternehmen – aus unserer Sicht ist dieses Potenzial international noch nicht so bekannt, wie es sein könnte. Das wollen wir ändern, unter anderem durch den Ausbau unserer Formate und durch die gezielte Einbindung internationaler Partner. Zweitens wollen wir den Weg vom Start-up zum nachhaltigen Wachstum noch stärker unterstützen.

Das heißt: mehr Matching zwischen KI-Anbietern und Anwendern, mehr Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ein noch engeres Zusammenspiel mit den Landesacceleratoren sowie den weiteren de:hub-Standorten bundesweit. Drittens rücken wir die gesellschaftliche Dimension von KI stärker in den Fokus. Vertrauen entsteht nicht allein durch Technologie, sondern durch Transparenz, Aufklärung und offenen Dialog. Karlsruhe bringt als Wissenschafts- und Technologiestandort die Kompetenz und Glaubwürdigkeit mit, diesen Austausch aktiv zu gestalten und Impulse über die Region hinaus zu setzen.

Unser Ziel ist, Karlsruhe als KI-Ökosystem weiterzuentwickeln, das nicht nur über KI spricht, sondern sie konsequent in die Anwendung bringt – und dabei Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenführt.

Bild Teambild Karlsruhe (c) Raik Schache/de:hub

Wir bedanken uns bei Samira Dahl für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Millionen Deals große Emotionen und harte Forderungen: Das erwartet Sie in Folge 2

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2. März 2026 Die Höhle der Löwen Folge 2 V.l.: Sebastian Janus, Stefan Siemer und Sebastian Heidrich präsentieren „Streamcheck“, den Urologen-Check für zu Hause. Sie erhoffen sich ein Investment von 1.000.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. Bildcredits/ Fotograf: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Am 2. März 2026 wird es wieder spannend, wenn Die Höhle der Löwen zur Primetime um 20:15 Uhr bei VOX ihre Türen öffnet und fünf Startups in Folge 2 am 2. März um Kapital, Aufmerksamkeit und strategische Partnerschaften kämpfen.

Bereits ab dem 23. Februar ist die Episode vorab im Stream auf RTL+ verfügbar, doch die große Bühne gehört dem Fernsehabend. Zwischen nachhaltigen Superfoods, medizinischer Hightech Vorsorge, innovativen Spirituosen, einem Beauty Tool mit persönlicher Geschichte und einer ambitionierten AR Lern App zeigt sich einmal mehr, wie breit das Spektrum unternehmerischer Visionen ist.

Die Höhle der Löwen am 2. März 2026: Nachhaltige Shots und Millionen für Vorsorge

Gleich zwei Gründerteams setzen in Die Höhle der Löwen auf starke Wachstumsargumente, jedoch in völlig unterschiedlichen Märkten.

Hansegrün aus Hamburg

Lukas Jordan 34 und Till Soll 31 erfüllen sich mit ihrem Pitch einen lange gehegten Traum. Ihr Startup Hansegrün steht für Superfoods im Shot Format zum Selbstmixen. Statt fertiger Ingwer Shots in Einwegflaschen setzen sie auf überwiegend gefriergetrocknete Bio Zutaten in Pulverform. Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie nachhaltig. Vitamine und Nährstoffe bleiben bestmöglich erhalten, während Verpackungsmüll deutlich reduziert wird. Eine Dose ersetzt nach Angaben der Gründer bis zu 60 Einwegflaschen.

Das Sortiment umfasst Ingwer und Guarana Shots, einen grünen Shot sowie einen Daily Shot mit über 20 Superfoods. Geschmack, einfache Zubereitung und Nachhaltigkeit bilden die drei tragenden Säulen des Konzepts. Wirtschaftlich präsentieren sich Lukas und Till selbstbewusst. Hansegrün wächst stark, arbeitet profitabel und erzielt den Großteil der Umsätze im Onlinehandel.

Für 350.000 Euro bieten sie zehn Prozent der Firmenanteile an. Eine ambitionierte Bewertung. Die Frage, die sich den Löwen stellt: Reichen Profitabilität, Direct to Consumer Modell und Nachhaltigkeitsargumente aus, um den Deal zu rechtfertigen?

Streamcheck aus Vierkirchen

Noch größer dimensioniert ist das Angebot von Streamcheck. Dr. Stefan Siemer, Urologe mit über 30 Jahren Erfahrung, sowie die Unternehmer Sebastian Janus 37 und Sebastian Heidrich 44 fordern 1.000.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

Ihr Produkt adressiert ein medizinisches Tabuthema, die urologische Früherkennung beim Mann. Jeder zweite Mann entwickelt im Laufe seines Lebens Prostataprobleme, doch nur etwa 20 Prozent nehmen regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wahr. Streamcheck will diese Lücke schließen mit einem Medizinprodukt für die Anwendung zu Hause.

Beim Wasserlassen misst das Gerät den Urinfluss und analysiert mithilfe integrierter Teststreifen Biomarker wie Blut, Glukose oder Entzündungswerte. Die Daten werden per App ausgewertet, dokumentiert und können frühzeitig Warnsignale liefern. Die klare Empfehlung lautet bei Auffälligkeiten eine ärztliche Abklärung.

Mit einem Verkaufspreis von 199 Euro, Made in Germany und medizinischer Expertise im Gründerteam positioniert sich Streamcheck als ernstzunehmender Healthtech Case. Doch ist das Modell skalierbar und wie bewerten die Löwen regulatorische Hürden und Markteintrittskosten?

Folge 2 am 2. März: Micro Spirits Beauty Innovation und junge Visionäre

Neben Gesundheit und Nachhaltigkeit stehen in Folge 2 am 2. März auch Genuss, persönliche Geschichten und technologische Bildung im Fokus.

KOYI MICRO SPIRITS aus Hamburg

Yuka Suzuki 52 und Dr. Hauke Günther 46 bringen mit KOYI MICRO SPIRITS eine Innovation in die Getränkewelt. In der kleinsten Destille Hamburgs produzieren sie preisgekrönten Gin und wurden bereits zweimal als Worlds Best Gin ausgezeichnet. Doch ihr neuestes Produkt denkt Spirituosen neu.

KOYI sind sogenannte Micro Spirits, hochkonzentrierte Gin und Rum Spirituosen. Statt 40 Millilitern reichen wenige Hübe, um einem Longdrink volles Aroma zu verleihen. Das Ergebnis sind bis zu 90 Prozent weniger Alkohol bei gleichem Geschmackserlebnis.

Das Verfahren basiert auf einem eigens entwickelten Destillationsprozess, konzipiert von dem promovierten Biologen Hauke Günther. Für 120.000 Euro bieten die Gründer zehn Prozent ihrer Anteile an. Ihr Ziel ist der Markenaufbau, intensives Marketing und die Entwicklung neuer Produktlinien. In Zeiten wachsender Nachfrage nach bewussterem Alkoholkonsum könnte KOYI den Nerv der Zeit treffen.

SMARTWAXX aus Dubai

Vincent Samuel Kirchberger Puechlong 26, genannt Sam, präsentiert mit SMARTWAXX eine Lösung zur schmerzarmen Entfernung von Nasen und Ohrenhaaren. Entwickelt für Barbershops soll das Produkt perspektivisch auch im Heimgebrauch Anwendung finden.

Das speziell entwickelte Wachs wird innerhalb weniger Sekunden mit einem handelsüblichen Föhn einsatzbereit gemacht. Angereichert mit Olivenöl und Bienenwachs haftet es laut Gründer hauptsächlich am Haar und nicht an der Haut. Die Form sorgt dafür, dass nur die vorderen Nasenhaare entfernt werden und die natürliche Schutzfunktion erhalten bleibt.

Neben dem Produkt berührt vor allem Sams persönliche Geschichte. Er spricht offen über seine Adoption, seine Zeit im Heim und die Bedeutung emotionaler Intelligenz. Judith Williams bezeichnet ihn als einen der besonderen Menschen, die wir je in der Höhle hatten. Für 90.000 Euro bietet er zehn Prozent der Anteile an. Doch reicht diese Mischung aus Produktinnovation und Persönlichkeit für einen Deal?

20:15 Uhr bei VOX: Kein Welpenschutz für AR Physics

Zum Abschluss sorgt AR Physics aus Bad Wünnenberg für eine der härtesten Verhandlungen des Abends. Die drei 18 jährigen Gründer Philipp Siedhoff, Jost Reelsen und Felix Lachtrup wollen mit ihrer App physikalische Experimente per Augmented Reality auf jeden Tisch bringen.

Statt teurer Geräte können Schülerinnen und Schüler komplexe Versuche digital simulieren. Acht interaktive Experimente für die Oberstufe sind bereits verfügbar, ergänzt durch spielerische Elemente wie ein KI Quiz.

Für 225.000 Euro bieten sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile. Doch Carsten Maschmeyer geht in die Offensive und fordert 50 Prozent gegen Kapital. Eine drastische Bedingung, die die Jungunternehmer vor eine Grundsatzentscheidung stellt. Kontrolle behalten oder mit einem starken Mentor skalieren.

Am 2. März 2026 um 20:15 Uhr bei VOX zeigt sich, wer Nervenstärke beweist, wer strategisch denkt und wer bereit ist, für den Deal seines Lebens viel zu riskieren. Die Höhle der Löwen bleibt damit nicht nur ein Schaufenster für Innovation, sondern auch ein Spiegel unternehmerischer Charaktere.

Bild V.l.: Sebastian Janus, Stefan Siemer und Sebastian Heidrich präsentieren „Streamcheck“, den Urologen-Check für zu Hause. Sie erhoffen sich ein Investment von 1.000.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.
Bildcredits/ Fotograf: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Wie viel Nachhaltigkeit verträgt echter Wachstumskurs?

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Birdy & Bee Schmuck und Nachhaltigkeit bei 2 Minuten 2 Millionen Birdy & Bee Sarah Anderl und Petra Kamenar

Birdy & Bee entwickelt nachhaltigen Schmuck und stellt Design sowie Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seines Geschäftsmodells und wird am 24. Februar 2026 in der PULS 4 Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen

Birdy & Bee wird am 24. Februar 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen. Wer steht hinter dem Startup und wie hat sich das Gründerteam zusammengefunden?

Hinter Birdy & Bee stehen Sarah Anderl und ich, Petra Kamenar. Zwei Frauen, zwei Mütter, zwei Freundinnen.

Kennengelernt haben wir uns schon Anfang 20, dann hat uns das Leben kurz in unterschiedliche Richtungen geführt – und Anfang 30 wieder zusammengebracht. Und diesmal war sofort klar: Das bleibt.

Wir haben gemerkt, dass wir nicht nur menschlich, sondern auch beruflich unglaublich gut harmonieren, weil wir beide aus der Modebranche kommen und ein starkes Gespür für Design und Ästhetik haben. Aus dieser Verbindung ist zuerst Freundschaft entstanden – und dann ganz organisch unser gemeinsames Projekt.

Wie ist die Idee zu Birdy & Bee entstanden und was hat Sie dazu bewegt, nachhaltigen Schmuck in den Mittelpunkt Ihres Geschäftsmodells zu stellen?

Am Anfang wollten wir einfach etwas Eigenes schaffen. Etwas Kreatives.

Einen Ausgleich zum Mama-Alltag.

Dass daraus ein Schmucklabel wird, war eigentlich ein Zufall. Wir haben anfangs handgemachte Ohrringe gefertigt – ohne große Erwartungen, einfach aus Freude am Gestalten.

Dann kam plötzlich eine Nachfrage, mit der wir nie gerechnet hätten. Und damit auch die große Frage: Wie wachsen, ohne unsere Werte zu verlieren?

Uns war schnell klar, dass wir kein Teil des Fast-Fashion-Problems sein wollen. Wenn wir skalieren, dann mit Sinn. Deshalb haben wir uns bewusst für nachhaltige Materialien entschieden – nicht als Marketing-Statement, sondern aus Überzeugung.

Birdy & Bee verbindet Design mit Nachhaltigkeit. Welche Werte prägen Ihr Unternehmen im Alltag am stärksten?

Nachhaltigkeit – aber nicht als Trend, sondern als Haltung.

Und der Anspruch, so konsequent wie möglich zu handeln. Das bedeutet: lieber länger suchen, mehr hinterfragen und manchmal auch unbequemere Wege gehen, wenn sie sich langfristig richtig anfühlen.

Sie setzen auf handgefertigten Schmuck und umweltbewusste Materialien. Welche Rolle spielt die Entwicklung biobasierter Werkstoffe für Ihre Markenidentität?

Der Umstieg auf biobasierte Werkstoffe war ein Wendepunkt für uns.

Handgemachter Schmuck ist wunderschön, aber kaum skalierbar und oft schwer unter fairen Bedingungen umzusetzen. Erst durch dieses Material konnten wir aus einem Herzensprojekt ein echtes Unternehmen entwickeln.

Ohne diesen Schritt wäre Birdy & Bee wahrscheinlich bis heute ein kreatives Hobby geblieben.

An wen richtet sich Birdy & Bee konkret und wie stellen Sie sicher, dass Design, Preis und Nachhaltigkeit die Erwartungen dieser Zielgruppe erfüllen?

Unsere Hauptzielgruppe sind Frauen ab etwa 35 – Frauen, die mit ihrem Look ein Statement setzen möchten. Aber nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich.

Wir wollten eine Brücke schlagen: zwischen billigem Fast-Fashion-Schmuck und sehr teurem Echtschmuck.

Zeitloses Design, hohe Qualität und ein fairer Preis – ohne Kompromisse bei der Nachhaltigkeit.

Der Schmuckmarkt ist stark umkämpft. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen als nachhaltiges Label besonders häufig?

Die größte Herausforderung ist tatsächlich nicht nur der Schmuck selbst, sondern alles drum herum.

Zum Beispiel die Verpackung. Nachhaltige Lösungen sind oft schwer zu finden, teuer oder gar nicht in Europa verfügbar. Wir haben monatelang gesucht, getestet und verglichen, bis wir eine Lösung gefunden haben, die sowohl nachhaltig als auch wirtschaftlich sinnvoll ist.

Was unterscheidet Birdy & Bee klar von anderen Schmuckmarken im Bereich Slow Fashion?

Birdy & Bee ist derzeit weltweit das wahrscheinlich einzige Schmucklabel, das mit diesem speziellen, sogar kompostierbaren Material in diesem Bereich arbeitet.

Gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur entwickeln wir das Material laufend weiter – etwa durch organische Zusätze wie Kaffeesud, Laub oder Bioglitzer.

Für uns ist das nicht nur Schmuck, sondern ein Experiment für die Zukunft von Materialien.

Nachhaltigkeit ist für viele Unternehmen ein Schlagwort. Wie gelingt es Ihnen, diesen Anspruch glaubwürdig umzusetzen?

Durch Konsequenz und Geduld.

Wir treffen Entscheidungen nicht nach dem schnellsten, sondern nach dem nachhaltigsten Weg. Ein Beispiel: Allein für unsere Verpackung haben wir vier Monate recherchiert, bis wir einen Anbieter in Deutschland gefunden haben, der unsere Ansprüche an Nachhaltigkeit und Preis erfüllt.

Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Worte, sondern durch Entscheidungen im Detail.

Mit dem Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen suchen Sie Kapital und Reichweite. Welche nächsten Wachstumsschritte planen Sie konkret?

Aktuell verkaufen wir vor allem im DACH-Raum.

Unser Ziel ist es, international zu wachsen und Birdy & Bee als starke Marke für nachhaltigen Schmuck zu positionieren.

Gleichzeitig möchten wir unsere Materialinnovation weiterentwickeln und noch mehr Produkte daraus entstehen lassen.

Wo sehen Sie Birdy & Bee in drei bis fünf Jahren?

Wir wünschen uns, dass unser Schmuck weltweit getragen wird – im Alltag genauso wie auf besonderen Bühnen. Wir wollen uns als eines der führenden Schmucklabels im Bereich der Nachhaltigkeit etablieren.

Und noch wichtiger: wir wollen dass unser Material weitergedacht wird. Denn langfristig sollte Plastik in vielen Bereichen durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden können. Genau daran möchten wir mitarbeiten.

Welche strategischen Entscheidungen waren bisher besonders prägend für Ihr Unternehmen?

Definitiv die Umstellung auf das Spritzgussverfahren.

Das war ein echter Gamechanger und hat uns erst ermöglicht zu wachsen.

Welche drei Ratschläge würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern mitgeben, die ein nachhaltiges Produkt auf den Markt bringen möchten?

Nachhaltigkeit braucht auch eine solide Kalkulation – sonst ist das Projekt nicht langfristig tragfähig.

Niemand wartet auf ein neues Produkt. Vertrauen muss man sich Schritt für Schritt erarbeiten. Geduld ist entscheidend.

Ein klar strukturierter, professioneller Online-Shop ist essenziell – er ist oft der erste Eindruck der Marke.

Sehen Sie Birdy & Bee am 24. Februar 2026 in 2 Minuten 2 Millonen

Bild Sarah Anderl und Petra Kamenar Bildcredits: http://studiokamenar.com/

Wir bedanken uns bei Sarah Anderl und Petra Kamenar für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Kommt die Lebensmittelproduktion bald direkt aus der eigenen Küche?

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LUSHROOM Pilzzucht Lebensmittelproduktin 2 minuten 2 millionen founders

LUSHROOM entwickelt automatisierte Systeme für Pilzzucht und dezentrale Lebensmittelproduktion und wird am 24. Februar 2026 in der PULS 4 Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen

LUSHROOM wird am 24. Februar 2026 in der Sendung 2 Minuten 2 Millionen pitchen. Wer steht hinter dem Startup und wie hat sich Ihr Gründerteam formiert?

Hinter LUSHROOM stehe ich als Gründer mit einem starken technischen und operativen Netzwerk. Die Idee entstand aus meiner Leidenschaft für nachhaltige Lebensmittelproduktion und der Überzeugung, dass dezentrale Systeme ein zentraler Bestandteil zukünftiger Ernährungslösungen sein werden. Im Laufe der Entwicklung haben sich Expertinnen und Experten aus Technik, Produktion und Pilzzucht angeschlossen, um ein marktfähiges und skalierbares Produkt zu schaffen.

Wie entstand die Idee zu LUSHROOM und was hat Sie motiviert, automatisierte Lösungen für Urban Farming zu entwickeln?

Die Idee entstand aus dem Wunsch, hochwertige Lebensmittel unabhängig von großen Lieferketten lokal produzieren zu können. Pilze eignen sich besonders gut für dezentrale Zucht, weil sie sehr schnell wachsen und bei passenden Umgebungsbedingungen äußerst zuverlässig auf Substraten wie Holzspänen oder Kaffeesatz gedeihen. Genau hier setzen wir an und schaffen kontrollierte Bedingungen, damit diese Prozesse reproduzierbar und einfach werden.

Mit Ihrem Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen treten Sie vor ein Millionenpublikum. Welche Erwartungen verbinden Sie mit dem Pitch?

Wir sehen die Sendung als enorme Chance, die breite Öffentlichkeit für dezentrale Lebensmittelproduktion zu begeistern. Neben der Sichtbarkeit erwarten wir uns vor allem strategische Kontakte und Partner, die uns bei der Skalierung und Industrialisierung unterstützen können.

LUSHROOM ermöglicht die Pilzzucht und den Anbau von Microgreens direkt zu Hause. Welche Vision verfolgen Sie für die Zukunft der dezentralen Lebensmittelproduktion?

Unsere Vision ist eine hybride Lebensmittelwelt. Ein Teil der Produktion bleibt industriell, ein wachsender Teil wird dezentral erfolgen, direkt dort, wo konsumiert wird. LUSHROOM soll hier die technologische Plattform liefern, um kontrollierte und zuverlässige Produktion im kleinen Maßstab möglich zu machen.

Ihre Systeme übernehmen Klima, Licht und Bewässerung automatisch. Wie viel technologische Entwicklung steckt hinter LUSHROOM?

In LUSHROOM stecken mehrere Jahre Entwicklungsarbeit in Hardware, Steuerungstechnik und Prozessführung. Neben Klima und Feuchtigkeitsregelung war uns besonders Hygiene und Reinigbarkeit wichtig. Das System ist so konzipiert, dass es einfach zu reinigen ist und dauerhaft stabile Produktionsbedingungen gewährleistet, was gerade in der Pilzzucht entscheidend ist.

An welche Zielgruppen richtet sich LUSHROOM konkret und welche Probleme lösen Sie?

Wir richten uns an Gastronomie, Direktvermarkter, innovative Betriebe sowie an Haushalte mit Anspruch auf hochwertige Lebensmittel. Eigenproduktion ist deutlich günstiger als der laufende Zukauf. Zudem können Sorten wie Igelstachelbart gezüchtet werden, die geschmacklich und gesundheitlich besonders interessant sind und im Handel oft schwer erhältlich sind. Wir ermöglichen planbare, frische Produktion direkt am Verbrauchsort.

Nachhaltigkeit und Regionalität spielen eine zentrale Rolle. Wie setzen Sie diesen Anspruch um?

Unsere Systeme ermöglichen Produktion direkt dort, wo konsumiert wird. Das reduziert Transportwege, Verpackung und Kühlketten. Gleichzeitig achten wir auf langlebige Bauweise und effiziente Produktionszyklen, um Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Was unterscheidet LUSHROOM klar von herkömmlichen Pilzzucht-Sets oder anderen Indoor-Farming-Lösungen?

LUSHROOM ist kein einfaches Zuchtset, sondern ein vollautomatisiertes System mit reproduzierbaren Ergebnissen. Während viele Lösungen manuelle Pflege erfordern, übernimmt LUSHROOM die Steuerung aller relevanten Parameter und schafft konstante Bedingungen für gleichbleibend hohe Qualität.

Ein wesentlicher Unterschied liegt zudem in der kontrollierten Umgebung: Die Sporen bleiben im System und verteilen sich nicht unkontrolliert im Raum. Dadurch wird nicht nur eine stabile Produktion ermöglicht, sondern auch ein sauberes und hygienisches Umfeld gewährleistet. Gleichzeitig ist das System so konzipiert, dass es leicht zu reinigen ist, was langfristig für gleichbleibende Qualität sorgt.

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen aktuell beim Wachstum und bei der Skalierung Ihrer Produktion?

Die größte Herausforderung liegt in der Industrialisierung und im Ausbau der Produktionskapazitäten. Die Nachfrage ist vorhanden, nun geht es darum, gemeinsam mit starken Partnern die Skalierung effizient umzusetzen.

Angenommen, Sie überzeugen die Investorinnen und Investoren bei 2 Minuten 2 Millionen. Welche nächsten Schritte planen Sie?

Unser Fokus liegt auf dem Ausbau der Produktionskapazitäten, der klaren Positionierung im DACH-Raum und dem Aufbau strategischer Partnerschaften im Bereich Industrialisierung und Vertrieb. Ziel ist es, schnell lieferfähig zu sein und die steigende Nachfrage strukturiert bedienen zu können.

Wo sehen Sie LUSHROOM in drei bis fünf Jahren?

In drei bis fünf Jahren sehen wir LUSHROOM als etablierten Anbieter automatisierter Indoor-Farming-Systeme im deutschsprachigen Raum mit internationaler Expansionsperspektive.

Welche drei Ratschläge würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern geben?

Früh auf echten Produkt-Markt-Fit achten, strategische Partner rechtzeitig einbinden und Skalierung von Anfang an mitdenken.

Sehen Sie LUSHROOM am 24. Februar 2026 in 2 Minuten 2 Millionen

Bildcredits: @LUSHROOM

Wir bedanken uns bei Jürgen Müller für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Nachhaltig, innovativ, überraschend: Das passiert im Studio

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Investoren staunen über Weihrauch und Nachhaltigkeit Birdy & Bee @ PULS4 Fotograf Gerry Frank

„Super sexy“: Kompostierbarer Schmuck aus Kartoffel und Maisstärke bei 2 Minuten 2 Millionen

Birdy & Bee setzt auf nachhaltigen Modeschmuck aus Niederösterreich

Birdy & Bee aus Niederösterreich will mit kompostierbarem Modeschmuck die Modebranche revolutionieren und Luban Vital bringt die jahrtausendealte Heilkraft des orientalischen Weihrauchs nach Österreich.

„Ich find’s super sexy, wirklich cool, Hut ab!“, mit diesen Worten zeigt sich Investor Mathias Muther vom nachhaltigen Modeschmuck Start Up Birdy & Bee beeindruckt. Die beiden Gründerinnen Petra Kamenar und Sarah Anderl aus Niederösterreich setzen mit ihrem Label ein starkes Zeichen für moderne, verantwortungsbewusste Mode: Ihre federleichten Ohrringe bestehen aus Kartoffel und Maisstärke, sind vollständig plastikfrei, kompostierbar und werden in Kooperation mit der BOKU Tulln entwickelt. Ihr Anspruch ist klar: die Modeschmuckbranche nachhaltig zu revolutionieren. Investor Christian Jäger lobt: „Ein sehr toller Ansatz.“ Auch wenn der Umsatz in den letzten Jahren noch nicht stark gewachsen ist, haben die Gründerinnen große Ziele für die Zukunft. Doch bekommen sie die nötige Investmentspritze, um mit ihrem Start Up richtig durchzustarten?

Luban Vital bringt omanischen Weihrauch ins Studio

Weihrauch, das Gold des Orients: Mit Luban Vital bringen die Junggründer und Geschwister Stefan 22 und Julia Klefasz 19 aus Niederösterreich ein innovatives Schmerz und Pflegegel auf Basis von reinem omanischem Weihrauch ins Studio. Die hochkonzentrierten Boswelliasäuren wirken stark entzündungshemmend und schmerzlindernd und gelten als natürliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln.

Dass Weihrauch weit mehr kann, als hierzulande bekannt ist, haben Stefan und Julia schon in ihrer Kindheit im Oman erlebt. Dort gilt das Harz als echtes Multitalent mit Einsatzmöglichkeiten, die im europäischen Raum oft unterschätzt werden. Viele kennen nur den klassischen Gebrauch, wie Mathias Muther lachend zugibt: „Ich kenn den Weihrauch vom Sonntag, wenn ich in der Kirche bin.“ Erkennen die Investorinnen und Investoren die Kraft des traditionellen Naturheilmittels?

Weitere Start Ups präsentieren Innovationen aus Österreich

Außerdem mit dabei: Novoprint aus Oberösterreich mit Zahnprothesen aus einem innovativen 3D Druckverfahren und Lushroom aus Oberösterreich mit ihren vollautomatisierten Pilzzuchtschränken. Können die Start Ups die Investorinnen und Investoren Katharina Schneider, Eveline Steinberger, Christian Jäger, Erich Falkensteiner, Alexander Schütz, Mathias Muther und Charlotte Braunstorfer, die das Tchibo Start Up Ticket vergibt, von sich überzeugen?

2 Minuten 2 Millionen immer dienstags um 20:15 Uhr auf PULS 4 und JOYN

Bild Birdy & Bee @ PULS4 Fotograf Gerry Frank

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Verkaufen ohne Shop: Zahlungen erhalten mit PayPal Open

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PayPal Zahlung erhalten einfach per Link oder Button Mit PayPal-Zahlungslinks und Kaufen-Buttons wird das Smartphone zur Kasse: Ohne Shop, direkt aus Post, DM oder per QR-Code. Copyright : PayPal

Sie verkaufen digitale Inhalte, Online-Kurse oder Handgemachtes? Dafür ist ein Shop nicht zwingend nötig. Mit Zahlungslinks und Kaufen-Buttons von PayPal erhalten Sie Ihre Zahlungen, wo die Verkäufe entstehen – schnell, sicher und unkompliziert.

Zahlungen empfangen, wo Ihre Community ist

Viele Soloselbständige nutzen Social Media, E-Mails oder Messenger nicht nur zur Kommunikation, sondern auch zur Vermarktung ihrer Produkte. Mit den passenden Tools können sie dort zusätzlich direkt Zahlungen empfangen – ganz ohne Onlineshop oder technisches Setup.

PayPal Open bietet drei flexible Möglichkeiten, Zahlungen zu erhalten:

  • Zahlungslinks, die schnell geteilt werden können, etwa per E-Mail, DM, Post oder QR-Code.
  • Kaufen-Buttons, die sich in eine bestehende Seite integrieren lassen, zum Beispiel in ein Link-in-Bio-Tool oder eine Landingpage.
  • Tap to Pay macht Ihr Smartphone zum Zahlungsterminal (kompatibles Smartphone vorausgesetzt)

Alle Varianten funktionieren schnell, mobiloptimiert und bieten eine vertraute Nutzererfahrung. Damit wird der Ort, an dem Interesse entsteht, direkt zum Verkaufsort.

Zahlungslinks: Vom Post zur Bezahlung in Sekunden

Ein Kauf beginnt nicht im Warenkorb, sondern dort, wo Interesse entsteht: in einem Post, einer Story oder einer E-Mail. Genau hier setzen Zahlungslinks von PayPal an: Sie führen direkt von der Produktinfo zur Zahlung, ohne Umwege über externe Plattformen.

Das ist besonders hilfreich bei:

  • digitalen Produkten
  • E-Book-, Kurs- oder Software-Verkäufen
  • (Online-)Vorbestellungen oder Trinkgeld-Modellen

Ein Zahlungslink erzeugt eine eigene Bezahlseite mit Titel, Preis, Beschreibung und Produktbild. Varianten wie Größen oder Farben sind ebenso integrierbar wie frei wählbare Preise. Versandkosten und Steuern können automatisch berechnet werden.

Der fertige Zahlunglink lässt sich flexibel teilen: per Messenger, E-Mail, Social Media oder als QR-Code auf einem Produktetikett oder Tischaufsteller. Die Zahlungsseite unterstützt gängige Zahlarten wie Kreditkarte, Wallets sowie ausgewählte regionale Methoden wie SEPA-Lastschrift, iDEAL oder Swish – je nach Land und Verfügbarkeit für die jeweiligen Käufer:innen.

Besonders praktisch: Ihre Kund:innen brauchen dafür kein eigenes PayPal-Konto. So können Zahlungen sicher und bequem online abgewickelt werden.

Für Selbständige, die regelmäßig digitale Inhalte verkaufen, ist das eine einfache Möglichkeit, Zahlungen mit PayPal zu empfangen, ohne ein klassisches Shopsystem aufsetzen zu müssen.

Chatverlauf mit Anfrage zu einer Print-Bestellung. Verkäufer teilt einen PayPal-Zahlungslink.
Copyright: PayPal

Von der Anfrage zur Bezahlung in wenigen Sekunden: mit PayPal-Zahlungslinks kein Problem.
Copyright: PayPal

Kaufen-Buttons: Ihre Seite wird zur Verkaufsfläche

Wer bereits eine Website oder ein Link-in-Bio-Tool nutzt, kann PayPals Warenkorb- oder Kaufen-Buttons mit wenigen Zeilen Code integrieren. Damit verwandeln Sie eine einfache Landingpage in eine funktionale Verkaufsfläche. Sie erstellen den Button in Ihrem PayPal-Konto und erhalten automatisch den passenden HTML-Code, der nur noch kopiert und in die Website eingefügt wird. Kund:innen klicken, zahlen mit ihrer bevorzugten Methode und der Betrag wird direkt auf Ihr PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben.

Sie behalten die Kontrolle über Ihre Gestaltung, Storytelling und Nutzerführung und profitieren gleichzeitig von einem verlässlichen Check-out, der hilft Vertrauen zu schaffen. Eine schlanke Lösung für alle, die ihr Angebot online präsentieren und Zahlungen direkt abwickeln möchten.

Mit Tap to Pay ganz einfach vor Ort verkaufen

Neben den digitalen Optionen können Sie auch vor Ort Zahlungen annehmen: direkt über Ihr Smartphone. Mit der PayPal-Funktion „Tap to Pay“ akzeptieren Sie kontaktlose Zahlungen per Karte oder Wallet ohne separates Kartenlesegerät. Alles, was Sie benötigen, ist ein kompatibles iPhone oder Android-Gerät mit NFC-Funktion (Tap to Pay funktioniert auf Geräten mit Android 8.0, NFC-Funktionen und Google Play Services. iOS ab iPhone XS und höher).

Besonders praktisch ist das beispielsweise für:

  • Märkte, Pop-up-Stores
  • Workshops und Live-Events
  • Verkäufe im kleinen Rahmen, bei denen Flexibilität zählt
Eine Person hält eine silberne Kreditkarte auf ein Smartphone. Das Display zeigt einen Einkaufsbetrag.
Copyright: PayPal
Vor Ort kassieren ohne Hardware: Mit PayPal Tap to Pay erhalten Sie Zahlungen einfach via Smartphone.
Copyright: PayPal

Zahlungspannen, Gebühren, Stress?

Der Alltag von Soloselbständigen bringt ein paar Stolpersteine mit sich; insbesondere, wenn es um die Zahlungsabwicklung geht. Verzögerte Auszahlungen, komplizierte Rückerstattungen, internationale Gebühren oder technische Herausforderungen können viel Zeit kosten. PayPal bietet gezielte Lösungen, um bei diesen Herausforderungen zu helfen.

Zugriff zu Ihren Einnahmen

Viele Creator erleben, dass Plattformen Einnahmen verzögert freigeben oder nur teilweise ausbezahlen. Mit PayPal erhalten Sie Zugriff auf Ihre Einnahmen, sobald sie Ihrem PayPal-Geschäftskonto gutgeschrieben wurden – ohne Zwischenkonto. 

Zahlungen aus dem Ausland erleichtern

Internationale Verkäufe bringen oft zusätzliche Komplexität mit sich – etwa bei der Zahlungsabwicklung oder Kommunikation. PayPal ist weltweit verbreitet und ermöglicht es Kund:innen in vielen Ländern, eine vertraute und schnelle Zahlungsoption zu nutzen. Das hilft grenzüberschreitende Verkäufe zu vereinfachen und organisatorischen Aufwand zu reduzieren.

Weniger Aufwand bei Abos, Fehlbuchungen & mehr

Gerade bei digitalen Geschäftsmodellen wie Kursen, Mitgliedschaften oder Software-Abos müssen Zahlungen oft manuell überwacht werden. Mit PayPal lassen sich wiederkehrende Zahlungen automatisieren. Wenn eine Zahlung fehlschlägt – zum Beispiel wegen unzureichendem Guthaben – wird sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut angestoßen. Das hilft Abos aktiv zu halten, ohne zusätzlichen Aufwand für Sie.

Steuerfragen bei Auslandsverkäufen lösen

Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Umsatzsteuersätze: PayPal hilft dabei, diese zu berechnen, ebenso wie Versandkosten. Das hilft Zeit zu sparen und reduziert potenzielle Fehlerquellen.

Ausgaben managen: Die PayPal Business Debit Card

Mit der PayPal Business Debit Mastercard® können Sie Ihr verfügbares Guthaben auf dem PayPal-Geschäftkonto direkt für geschäftliche Ausgaben nutzen. Die Karte funktioniert überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird – online, unterwegs oder im Geschäft. Und das Beste: Bei berechtigten geschäftlichen Zahlungen erhalten Sie automatisch 0,5 % Cashback als wöchentliche Gutschrift (genaue Infos entnehmen Sie bitte den Karten-Nutzungsbedingungen).

In der PayPal-App verwalten Sie alles bequem selbst: Setzen Sie Limits, sperren oder entsperren Sie die Karte oder fordern Sie bei Bedarf eine Ersatzkarte an.

PayPal: Bekanntheit & Vertrauen

Viele Käufer:innen entscheiden beim Bezahlen intuitiv – vor allem dann, wenn sie die Anbieter:innen noch nicht kennen. Eine vertraute Zahlungsmethode wie PayPal ist da ein klarer Vorteil.

Mit Millionen aktiver Nutzer:innen in Deutschland und der Auszeichnung als „Most Trusted Brand 2024“ (YouGov) vermittelt PayPal Verlässlichkeit und Professionalität. Das stärkt das Vertrauen in Ihr Angebot und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interesse auch ein tatsächlicher Kauf wird.

Schnell verkaufsbereit: Ohne Shop, ohne Umweg

Ob Sie gerade loslegen oder schon ein laufendes Solo-Business führen – mit PayPal-Zahlungslinks, Kaufen-Buttons, Tap to Pay und der Business Debit Mastercard® sind Sie in wenigen Minuten startklar.

Zahlungen mit PayPal zu erhalten war noch nie so einfach, sicher und flexibel. Starten Sie jetzt und machen Sie es Ihren Kund:innen leicht, bei Ihnen zu kaufen.

Titelbild: Mit PayPal-Zahlungslinks und Kaufen-Buttons wird das Smartphone zur Kasse: Ohne Shop, direkt aus Post, DM oder per QR-Code. Copyright : PayPal

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Warum ist es einfacher, Aktien zu kaufen als in die Energiewende zu investieren?

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ValueVerde Genossenschaften Energiewende Nathanael Meyer Gründer stehend

ValueVerde digitalisiert Investitionen in Genossenschaften und macht Beteiligungen an der Energiewende einfach, transparent und zugänglich

Was genau macht ValueVerde und welches konkrete Problem im Bereich der Energiewende wollten Sie mit Ihrer Plattform lösen?

Das Problem ist, dass wir ein massives Finanzierungsproblem in der kommunalen Energiewende haben. Ich bin ehrenamtlich politisch aktiv und hatte so mit Stadtwerken zu tun und da ging es immer wieder darum, dass Geld für die Projekte fehlt, die wir dringend brauchen. Dort Kapital einzubringen, ist allerdings schwierig und so bin ich auf Energiegenossenschaften gestoßen.

Bürger können sich direkt an der Energiewende beteiligen. In meinem Freundeskreis, wo viele im Klima- und Nachhaltigkeitsumfeld aktiv sind, kannte das aber auch niemand. Alle fanden es super, bis sie gemerkt haben, wie kompliziert es ist, tatsächlich Anteile zu zeichnen. Viele Genossenschaften sind kaum sichtbar, Prozesse sind papierbasiert, und man muss schon sehr genau wissen, wonach man sucht. Und das in einer Zeit, in der man über Trade Republic in Sekunden Aktien kaufen kann. Genau da setzt ValueVerde an: Wir machen Energiegenossenschaften sichtbar, vergleichbar und einfach digital zugänglich.

Wer steht hinter ValueVerde und welche Erfahrungen aus den Bereichen FinTech, Energie oder Genossenschaftswesen haben Sie in das Unternehmen eingebracht?

Hinter ValueVerde stehen Sebastian und ich. Sebastian war unter anderem bei der European Energy Exchange und bringt die Energiemarktperspektive mit. Ich habe vor Valueverde für einen nachhaltigen Fondsmanager unter anderem Sales und Public Affairs aufgebaut. Dort habe ich gelernt, wie Finanzprodukte strukturiert, reguliert und digitalisiert werden.

Dazu kommt mein ehrenamtliches Engagement in der Sozialdemokratie. Dadurch war ich sehr nah an kommunaler Wirtschaft, Genossenschaften und der Akzeptanzfragen bei der Energiewende. Diese Kombination hilft uns enorm. Wir verstehen Kapitalmärkte, wir verstehen Energiewirtschaft und wir verstehen das genossenschaftliche Modell nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich.

Welche langfristige Vision verfolgen Sie mit ValueVerde für die Demokratisierung von Investitionen in Energiegenossenschaften?

Wir starten bewusst mit Energiegenossenschaften, weil dort der Impact am direktesten ist und aktuell am notwendigsten. Aber unsere Vision geht deutlich darüber hinaus. Allein in Deutschland gibt es über 8.000 Genossenschaften, europaweit steckt rund eine Billion Euro Kapital in genossenschaftlichen Strukturen.

Mittelfristig wollen wir die Infrastruktur für demokratisches, genossenschaftliches Investieren in Europa aufbauen. Unser Ziel ist, dass es genauso einfach wird, Anteile an Genossenschaften zu zeichnen, wie es heute ist Aktien zu kaufen. Und im Idealfall nicht nur über unsere Plattform, sondern perspektivisch über jede Bank und jeden Broker in Europa.

Im Grunde machen wir das, was jetzt auch im Private-Equity-Bereich passiert ist, nur mit einem anderen Anspruch. Bei uns geht es nicht um kurzfristige Optimierung, sondern um Beteiligung an realer, zirkulärer Infrastruktur. Es geht um regionale Wertschöpfung und Mehrwerte über den einzelnen Geldbeutel hinaus.

Wie gelingt es Ihnen, den bislang oft komplexen und papierbasierten Prozess einer Beteiligung an Energiegenossenschaften vollständig digital und nutzerfreundlich abzubilden?

Tatsächlich hatten wir ein gutes Timing. Wir haben im Januar letzten Jahres gestartet und durch eine Reform ist es seit dem 01.01.2025 möglich voll digital Anteile einer Genossenschaft zu zeichnen.

Wir haben dann fünf Launch-Genossenschaften gefunden, mit den wir gestartet haben und haben den gesamten Prozess gemeinsam durchgespielt. Von der Frage, welche Informationen relevant sind im Beteiligungsprozess bis hin zu formalen Anforderungen – etwa wie der Vorstand weiterhin korrekt über Beitritte entscheidet oder wie rechtliche Vorgaben sauber eingehalten werden. Wir haben da auch zu Beginn direkt Kontakt zu Regulierungsbehörden aufgenommen und unser Modell vorgestellt. Parallel haben wir die Nutzerführung aufgebaut. Es soll sich anfühlen wie eine moderne Finanzanwendung, aber ohne das genossenschaftliche Modell zu verwässern.

Unser MVP ist dabei bewusst auch ein Lerninstrument. Wir schauen genau: Wie reagieren Nutzerinnen und Nutzer? Wo hakt es bei Genossenschaften? Denn nur wenn das im Kern sauber funktioniert, kann es über Partner oder Banken angeboten werden.

Welche Zielgruppen sprechen Sie mit ValueVerde konkret an und welche Bedürfnisse dieser Anlegerinnen und Anleger stehen für Sie im Mittelpunkt?

Im ersten Schritt sprechen wir Menschen an, denen Nachhaltigkeit und die Energiewende wichtig sind und die wirklich wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert. Viele möchten einen konkreten, regionalen Impact haben und nicht nur ein abstraktes Finanzprodukt kaufen.

Mittelfristig bauen wir unser B2B2C-Modell aus. Mit den Impact Hubs in Leipzig, Dresden und Hamburg haben wir die erste Anbindung geschaffen. Perspektivisch wollen wir über Innovationshubs, Nachhaltigkeitsplattformen, Crowdinvesting-Portale sowie Sparkassen, Volksbanken und Neobanken wachsen.

Was unterscheidet ValueVerde von klassischen Crowdinvesting Plattformen oder anderen nachhaltigen Investmentangeboten?

Es gibt zwei zentrale Unterschiede. Crowdinvesting läuft häufig über projektbezogene Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt, also Fremdkapital mit eigenkapitalähnlicher Haftung. Genossenschaftsanteile sind dagegen klares Eigenkapital. Man partizipiert am Unternehmenserfolg, erhält eine Ausschüttung statt eines festen Zinsversprechens und hat wie bei einer Aktie Stimmrechte. Im Gegensatz zu Aktienkonzernen hat gilt das Prinzip “eine Person, eine Stimme” und so entscheidet nicht die Höhe des investierten Kapitals über den Einfluss. Daher spricht man auch oft von der demokratischsten Unternehmensform.

Der zweite Punkt ist, man investiert nicht in ein einzelnes Projekt, mit spezifischem Projektrisiko, sondern in eine Genossenschaft, oft mit vielen Anlagen, zum Teil verschiedenen Zweigen und damit breiterer Diversifikation. Man beteiligt sich also an einem realen, regional verankerten Energieunternehmen und nicht an einem einzelnen Projekt.

Wie stellen Sie Transparenz in Bezug auf Projekte, Rendite, Risiken und ökologische Wirkung sicher?

Im Onboarding lassen wir uns sämtliche relevanten Informationen geben – jedes einzelne Projekt, Art der Anlage, erzeugte Kilowattstunden, CO₂-Einsparung, Ladepunkte bei E-Mobilitätsprojekten und so weiter. Zusätzlich prüfen wir die von der Generalversammlung beschlossenen Jahresabschlüsse, analysieren die Entwicklung von Eigenkapital, Fremdkapital und Mitgliederzahlen und schauen uns die Ausschüttungshistorie seit 2019 bzw. bei jüngeren Genossenschaften seit Gründung an.

Auf dieser Basis bereiten wir die Daten strukturiert auf und machen Impact nachvollziehbar, etwa indem wir Energieerzeugung und CO₂-Einsparung ins Verhältnis zum gezeichneten Kapital setzen. Gleichzeitig kommunizieren wir klar, dass es sich um Eigenkapital handelt – inklusive Satzung, Kündigungsfristen und langfristigem Charakter der Beteiligung.

Mit welchen regulatorischen oder marktseitigen Herausforderungen sehen Sie sich als Plattform im Spannungsfeld von FinTech und Energiewirtschaft konfrontiert?

Wir bewegen uns zwischen Genossenschaftsrecht und finanzmarktnahen Fragestellungen, das bringt natürlich regulatorische Anforderungen mit sich. Deshalb sind wir von Anfang an in den Austausch mit den relevanten Stellen, unter anderem mit der Bundesbank, der IHK und Genossenschaftsverbänden gegangen. Uns war wichtig, die Prozesse sauber aufzusetzen und früh Klarheit zu schaffen, statt später nachjustieren zu müssen.

Gleichzeitig standardisieren wir eine Anlageform, die historisch sehr individuell organisiert ist. Das ist technisch und strukturell anspruchsvoll, aber gut machbar, wenn man es systematisch angeht.

Welche Rolle spielt der Gedanke der regionalen Bürgerenergie für Ihr Geschäftsmodell?

Regionale Bürgerenergie ist der Kern unseres Modells. Das ist die Idee, aus der wir kommen. Die lokale Wertschöpfung bei Genossenschaften ist doppelt so hoch, wie bei Konzernen. Wenn eine Genossenschaft eine Energieanlage baut, werden häufig lokale Handwerksbetriebe eingebunden, Gewinne bleiben in der Region und Entscheidungen werden vor Ort getroffen. Das kann ein echter Motor für regionale Vitalisierung sein.

Strukturell geht es um die Kombination aus Klimaschutz, Eigentum und Verantwortung vor Ort. Genossenschaften ermöglichen Selbstwirksamkeit, Menschen sind nicht mehr nur passive Konsumentinnen und Konsumenten, sondern aktive Mitgestalter. Das ist zirkuläre Wirtschaft, eine Wirtschaft von Menschen für Menschen.

Wie möchten Sie ValueVerde in den kommenden Jahren weiterentwickeln, etwa in Bezug auf neue Projekte, Funktionen oder Zielgruppen?

Aktuell geht es darum, mehr Energiegenossenschaften auf die Plattform zu bringen und gleichzeitig die technische und regulatorische Basis weiter zu stärken, damit wir skalieren können. Parallel bauen wir unser B2B2C-Modell aus. Unser Anspruch ist, dass Genossenschaftsanteile dort verfügbar werden, wo Menschen heute bereits sind.

Dazu kommt, dass wir auch das Angebot ausbauen wollen. Wir werden jetzt schon von Wohnungsbau- und Konsumgenossenschaften angesprochen und genau das ist langfristig die Vision. Genossenschaften gibt es in fast allen Wirtschaftssektoren. Funktional wollen wir perspektivisch Dinge ermöglichen, die man aus der klassischen Kapitalanlage kennt, zum Beispiel Sparpläne. Langfristig wollen wir die Infrastruktur werden, über die genossenschaftliches Investieren selbstverständlich wird, so etwas wie die “Deutsche Börse“, nur eben für Genossenschaften und echte Wirkungsprodukte.

Wenn Sie auf Ihre bisherige Reise mit ValueVerde blicken, welche drei Ratschläge würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben?

Mein Tipp ist, sich ein Problem zu suchen das man ganz intrinsisch lösen will und auf das man echt Lust hast. Gründen ist nicht so romantisch, wie es auf LinkedIn oft aussieht. Es ist anstrengend, es gibt Rückschläge, Absagen, es ist ein emotionaler Roller-Coster – insbesondere mit Familie und Kleinkind. Wenn einen das Thema nicht wirklich packt, ist es schwer das durchzuhalten. Man sollte etwas bauen, worauf man auch in fünf Jahren noch Bock hat.

Zweitens würde ich sagen, gerade bei komplexen oder regulierten Themen sollte man früh den Dialog suchen. Mit Verbänden, mit Regulierern, mit Menschen, die das System verstehen. Vieles lässt sich am Anfang klären und sauber aufsetzen, das erspart einem später viel Aufwand.

Was mir auch geholfen hat, war der Dialog mit anderen Gründerinnen und Gründern aus. Schreibt sie an, sprecht offen über Herausforderungen. Am Ende haben wir alle ähnlichen Themen und es hilft einfach, zu sehen, dass man nicht allein ist.

Und sonst gilt machen, nicht alles bis ins kleinste Detail vorbereiten und prognostizieren wollen, auch weil sich im Prozess viel wieder ändert.

Bildcredits: @privat

Wir bedanken uns bei Nathanael Meyer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wie viel Potenzial steckt in einer Idee, die mit 15 Jahren beginnt?

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admark.ai Social Media Höhle der Löwen Pitch Christopher Zöllner präsentiert „admark.ai“, das KI Social Media tool für Konzerne. Er erhofft sich ein Investment von 200.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. RTL / Bernd-Michael Maurer

admark.ai entwickelt eine KI gestützte Social Media Software und wird am 23 Februar 2026 in der Höhle der Löwen pitchen

Wie ist admark.ai entstanden und welche Personen stehen dahinter?

Der erste „Prototyp“ entstand aus einer persönlichen Notwendigkeit heraus, als ich selbst Social Media Seiten mit mehreren Hunderttausenden Followern aufbaute. Da ich regelmäßig um 5 Uhr morgens Inhalte veröffentlichen musste, brachte ich mir mit 15 Jahren das Programmieren bei und baute ein Tool zur Automatisierung. Während meines Abiturs wollte ich diese Prozesse weiter professionalisieren. Hinter admark.ai stehen primär Jan Jacob Holst (CTO) und ich, Christopher Luis Zoellner (19), als Gründer.

In welcher Branche ist admark.ai tätig und was zeichnet das Geschäftsmodell aus?

Wir sind im Bereich Software-as-a-Service (SaaS) und Künstliche Intelligenz für das Marketing tätig. Unser Geschäftsmodell ist Abo-basiert: Kunden erhalten Zugriff auf eine KI-gestützte Suite zur Verwaltung ihrer Social Media Kanäle. Mit unserem neuesten Produkt, „Admark Go“, bieten wir zudem eine hocheffiziente Lösung an, bei der Kunden allein durch Eingabe ihrer E-Mail-Adresse innerhalb von 15 Minuten fertige, optimierte Posts für ihre Betriebe erhalten.

Es ist praktisch „Marketing-Agentur-as-a-Service“.

Welche Idee oder welches Problem stand am Anfang der Gründung? Gab es eine Marktlücke oder eine besondere Inspiration?

Das Hauptproblem war der enorme zeitliche Aufwand neben dem Abitur. Als 18 Jähriger Gründer ist es schwierig Feedback vom Markt zu kriegen, wenn man keinen Türöffner hat und noch nie mit Enterprise Kunden zusammen gearbeitet hat.

Was macht das Konzept oder die Technologie besonders? Welche innovativen Ansätze kommen zum Einsatz?

Wir setzen auf die Kombination von generischer KI und prädiktiver KI. Das bedeutet, dass wir viele Daten und Analysen sammeln, um im Anschluss mittels generischer KI die Social Media Posts unserer Kunden zu optimieren.

Bei Admark Go ist das Konzept etwas simpler. Hier haben wir ein Team von Social Media Experten die selbst admark.ai für die Kunden bedienen. Sobald der Kunde uns seine Email-Adresse gegeben hat, können wir durch Automatisierung sofort markenkonforme Social Media Posts generieren und optimieren. Zudem unterliegt jeder Post einer menschlichen Compliance-Prüfung.

Welche konkreten Vorteile bietet das Produkt den Nutzerinnen und Nutzern? Was hebt es im Alltag vom Wettbewerb ab?

Es gibt kaum eine Branche mit so vielen Daten wie Social Media. Mit admark.ai ermöglichen wir datengestützte Optimierung und sparen dem Kunden Zeit bei der manuellen Auswertung von Analysen und bei der Erstellung von Inhalten. Allerdings kann admark.ai auch als klassisches Management-Tool eingesetzt werden. Hier sind vor allem Content-Planung sowie Review- & Compliance-Prozesse im Vordergrund.

Wie wurde das Produkt entwickelt und getestet? Gab es besonderes Feedback aus ersten Anwendungen oder Testphasen?

Das Produkt wird kontinuierlich basierend auf Feedback der Kunden weiterentwickelt.

Welche Vision verfolgt admark.ai? Welche Meilensteine sollen in den nächsten Jahren erreicht werden?

Unsere aktuellen Entwicklungen, lassen mich optimistisch in die Zukunft blicken. In den nächsten Jahren wollen wir einen großen Marktanteil in Deutschland erobern und auch international wachsen.

Warum fiel die Entscheidung, sich bei Höhle der Löwen zu präsentieren? Welche Aspekte stehen dabei im Vordergrund?

Bei meinem Bruder Davis Julian Zoellner habe ich aus erster Hand miterleben können, welche Türen „Die Höhle der Löwen“ für seine Firma öffneten. Unabhängig davon, ob man in der Sendung einen Deal ergattern kann oder nicht, überwiegen meiner Meinung nach die Vorteile immens. Es ist nicht nur medial sondern auch unternehmerisch ein großes Sprungbrett, wofür ich sehr dankbar bin.

Welche Form der Unterstützung wird durch die Teilnahme an Höhle der Löwen angestrebt? Wie soll eine mögliche Investition oder Zusammenarbeit genutzt werden?

Wir suchten vor allem strategische Unterstützung im Vertrieb und im Netzwerk-Ausbau zu Unternehmenskunden. Eine Investition sollte primär in die Weiterentwicklung der Software und in das Marketing fließen, um admark.ai schneller im Markt zu etablieren.

Welche nächsten Schritte sind nach Höhle der Löwen geplant? Gibt es konkrete Pläne für Wachstum, Skalierung oder neue Entwicklungen?

Unmittelbar nach der Ausstrahlung liegt unser Fokus primär auf dem Roll-out von „Admark Go“. Wir wollen das Team punktuell verstärken und unsere Prozesse so skalieren, dass wir dem erwarteten Ansturm an Neukunden gerecht werden und gleichzeitig die Qualität unserer KI-gestützten Posts halten.

Welche Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich auf dem bisherigen Weg als besonders wertvoll erwiesen?

Dass Praxis über Theorie geht. Ich habe mir Programmieren, Vertrieb und Recruiting selbst beigebracht, weil ich ein konkretes Ziel hatte.

Welche Ratschläge lassen sich aus diesen Erfahrungen ableiten, die für andere Gründerinnen und Gründer hilfreich sein könnten?

Einfach machen und sich nicht von bürokratischen Hürden oder dem Alter bremsen lassen. Man kann auch als Minderjähriger gründen, wenn man hartnäckig bleibt. Und: Nutzt jede Bühne – man kann die Höhle nie als Verlierer verlassen, denn entweder bekommt man einen Deal oder unbezahlbares Feedback.

Sehen Sie admark.ai  am 23. Februar 2026 um 20:15 Uhr auf VOX in der Höhle der Löwen

Bild:Christopher Zöllner präsentiert „admark.ai“, das KI Social Media tool für Konzerne. Er erhofft sich ein Investment von 200.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Bildcredits/Fotograf: RTL / Bernd-Michael Maurer

Wir bedanken uns bei Christopher Zöllner für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Warum landet der Getränketräger im Stadion immer im Müll?

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Bierbommel Getränketransport Stadion Beim Battle treten "Bierbommel“ mit Gründer Dr. Heinz von Gersum (links, M.) gegen „Lubell“ mit Gründerin Lisa Hennrich gegeneinander an. Wer kann die „Löwen“ mit seiner Geschäftsidee überzeugen und darf weiter pitchen ? Bildcredits/ Fotograf: RTL / Bernd-Michael Maurer

Bierbommel steht für nachhaltiger Getränketransport im Stadion und entwickelt einen wiederverwendbaren Getränketransporter für Großveranstaltungen, mit dem das Startup am 23. Februar 2026 in der Höhle der Löwen im Battle antreten wird

Wie ist Bierbommel entstanden und welche Personen stehen dahinter?

Die Bierbommel GmbH ist ein One-Man-Show! Ich habe sie eigentlich aus steuerlichen Gründen gegründet. Und um zukünftigen Geschäftspartnern einen gesetzlichen Rahmen zu bieten.

In welcher Branche ist Bierbommel tätig und was zeichnet das Geschäftsmodell aus?

Die Branche heißt „Nachhaltiger Getränketransport“. Ein Geschäftsmodell gibt es noch nicht, ursprünglich wollte ich B2B, aber die „ großen“ im Business Bewirtung reden nicht mit einem Startup. Also könnte es auch noch B2C werden, was nur unlängst anstrengender wäre. Mal sehen, ob der Auftritt bei DHDL jemanden bei den „Großen“ wachrüttelt.

Welche Idee oder welches Problem stand am Anfang der Gründung? Gab es eine Marktlücke oder eine besondere Inspiration?

Ah, meine Lieblingsfrage!

Das Problem ist die „Männerhandtasche“, der weitverbreitete Pappträger für 6 Getränke im Stadion und auf Festivals. Er wird max. einmal wieder benutzt, am gleichen Tag, aber dann endet er als Müll auf dem Boden. Das hat mich persönlich angeko….! Ich bin also nach einem Stadionbesuch in meine Garage und habe den ersten Bierbommel erfunden.

Was macht das Konzept oder die Technologie besonders? Welche innovativen Ansätze kommen zum Einsatz?

Das Konzept ist einfach die Wiederverwendbarkeit bei einfachem Transport zum Nutzungsort, man muss nur dran denken den Bierbommel mitzunehmen, wenn man ihn braucht.
Zugegeben, der Bierbommel ist keine Raketentechnologie, aber in dieser Art gab es bisher kein vergleichbares, nachhaltiges Produkt. Zwar ist er aktuell ein Spritzgussprodukt, aber auch dies könnte man zukünftig aus Recyclaten machen, was dem Nachhaltigkeitsgedanken nochmal dient.

Welche konkreten Vorteile bietet das Produkt den Nutzerinnen und Nutzern? Was hebt es im Alltag vom Wettbewerb ab?

Im Gegensatz zum waagerechten Transport ist der senkrechte Transport m.e. sicherer und einfacher. Dazu kommt, dass man im günstigen Fall Möglichkeit der Aufhängung eine senkrechte Biertheke dabei hat und sein Getränk nicht der Gefahr aussetzt umgekickt zu werden.

Wie wurde das Produkt entwickelt und getestet? Gab es besonderes Feedback aus ersten Anwendungen oder Testphasen?

Mit Hilfe eines Produktdesigners sowie eines Ingenieurs haben wir meine ursprüngliche Idee verfeinert und produktionstauglich gemacht. Es gab eine kleine Testphase mit einigen Prototypen, die wir am Ruhrstadion in Bochum unter die Leute gebracht haben. Die Ergebnisse und Rückmeldungen waren positiv. Aber letztlich reicht es einem selbst, wenn man mit dem Bierbommel voll beladen mit 4-6 Bier im Stadion in die Kurve geht. Die Reaktionen in der Kurve, die man da erlebt, führen dazu, dass man an die Idee Bierbommel glaubt. Die Leute holen hier Handy raus und fotografieren mich mit dem Träger sowie viele spontane Anfragen, wo man diesen Träger kaufen kann. Kurzum , die Leute, die ihn nur für ein paar Sekunden gesehen haben, haben die Idee sofort verstanden und sind begeistert.

Welche Vision verfolgt Bierbommel? Welche Meilensteine sollen in den nächsten Jahren erreicht werden?

Ich möchte mit meinem Bierbommel, der Getränketransporter bei allen Großveranstaltungen der Zukunft werden.

Warum fiel die Entscheidung, sich bei Höhle der Löwen zu präsentieren? Welche Aspekte stehen dabei im Vordergrund?

Ganz ehrlich, Verzweiflung! Ich war und bin auf der Suche nach einem Investor und Geschäftsmann, der einen wesentlichen Teil der GmbH übernimmt und leitet. Ich habe bisher viel Geld in die Entwicklung gesteckt, aber ich habe noch keine Produktion, daher die dringende Suche nach einem Investor.

Welche Form der Unterstützung wird durch die Teilnahme an Höhle der Löwen angestrebt? Wie soll eine mögliche Investition oder Zusammenarbeit genutzt werden?

Also ich bin hauptberuflich Arzt im Krankenhaus und kein Geschäftsmann. Diese Situation habe ich zugegebenerweise naiv unterschätzt. Wer also bei mir investiert, soll auch nicht nur Geld, sondern auch Knowhow mitbringen sowie Zeit und Arbeit investieren, um das Geschäft ans Laufen zu bringen.
Ich weiß, das hört sich arrogant an, aber ich glaube nach wie vor daran, dass man mit dem Bierbommel in den richtigen Händen, sehr viel Geld verdienen kann.

Welche nächsten Schritte sind nach Höhle der Löwen geplant? Gibt es konkrete Pläne für Wachstum, Skalierung oder neue Entwicklungen?

Produktion starten, wahrscheinlich in China oder so, und die ersten 10 Tausend verkaufen, dann wird sich der Rest ergeben, da bin ich mir sicher.

Welche Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich auf dem bisherigen Weg als besonders wertvoll erwiesen?

Begib dich am besten nur auf diesen Weg, wenn du Ahnung vom Business und genügend Kohle hast.

Welche Ratschläge lassen sich aus diesen Erfahrungen ableiten, die für andere Gründerinnen und Gründer hilfreich sein könnten?

Siehe oben, aber auch …. Wenn dein Produkt rockt, glaub daran und gib nicht auf, es findet sich irgendwie ein Weg.

Sehen Sie Bierbommel am 23. Februar 2023 um 20:15 Uhr auf VOX in der Höhle der Löwen

Bild:Beim Battle treten „Bierbommel“ mit Gründer Dr. Heinz von Gersum (links, M.) gegen „Lubell“ mit Gründerin Lisa Hennrich gegeneinander an. Wer kann die „Löwen“ mit seiner Geschäftsidee überzeugen und darf weiter pitchen ? Bildcredits/ Fotograf: RTL / Bernd-Michael Maurer

Wir bedanken uns bei Dr. Heinz von Gersum für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Kann Schmuck das Parfum ersetzen und ein Alltagsproblem lösen?

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LUBELL Duftarmband für Parfumallergie ermöglicht individuellen Duft ohne Hautkontakt und verbindet Schmuck mit Duft Beim Battle treten "Bierbommel“ mit Gründer Dr. Heinz von Gersum (links, M.) gegen „Lubell“ mit Gründerin Lisa Hennrich gegeneinander an. Wer kann die „Löwen“ mit seiner Geschäftsidee überzeugen und darf weiter pitchen ? +++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++ RTL / Bernd-Michael Maurer

LUBELL® entwickelt ein tragbares Duftsystem für Parfumallergie auf Basis eines innovativen Duftarmband Konzepts und verbindet Schmuck mit individuellem Duft. Am 23. Februar wird das Startup in der Höhle der Löwen im Battle antreten, um die Idee zu pitchen

Wie ist das LUBELL entstanden und welche Personen stehen dahinter?

LUBELL® wurde von Lisa Hennrich gegründet. Lisa ist eine bayerische Unternehmerin, Visionärin und echte Powerfrau, die ihren Ingenieur-Masterabschluss in München mit Auszeichnung abgeschlossen hat.
Die Gründungsidee entstand aus einer persönlichen Erfahrung: Lisa´s beste Freundin leidet an einer Parfumallergie und konnte deshalb nie Parfum tragen. Aus dem Wunsch heraus, eine Lösung für sie – und viele andere Betroffene – zu schaffen, entwickelte Lisa ein tragbares Luxus-Duftsystem, das Schmuck und Duft verbindet.
Ringen hat sie geprägt – nicht durch Medaillen, sondern durch Haltung. Durch frühes Aufstehen. Durchs Kämpfen. Durchs Verlieren lernen. Und durchs Weitermachen. Schon als junge Ringerin lernte sie von ihrem Coach – ihrem eigenen Vater – wie wichtig es ist, immer ein Mal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Diese Mentalität prägt heute die Art und Weise, wie sie Herausforderungen im Start-up meistert. All das steckt direkt in LUBELL®.

In welcher Branche ist LUBELL tätig und was zeichnet das Geschäftsmodell aus?

LUBELL® ist in der Lifestyle-, Schmuck- und Duftbranche positioniert.
Das Geschäftsmodell zeichnet sich aus durch:
die Verbindung von Schmuck und Duft
ein wiederkehrendes Nutzungskonzept, da Düfte individuell gewechselt werden können
besonders ist die Offenheit des Systems: Es ist nicht auf einen Duft beschränkt
Der Duft kann durch die Duftträger jederzeit geändert werden

Welche Idee oder welches Problem stand am Anfang der Gründung? Gab es eine Marktlücke oder eine besondere Inspiration?

Am Anfang stand ein reales Problem an: Die Parfumallergie ihrer besten Freundin. Dabei wurde Lisa erst bewusst, wie viele Menschen dieses Problem haben.
Parfumallergien
Hautreizungen durch Alkohol und Duftstoffe
Düfte, die je nach pH-Wert der Haut unterschiedlich riechen
der bekannte Effekt, dass man sein eigenes Parfum nach Jahren nicht mehr wahrnimmt
Daraus ergab sich eine klare Marktlücke:
➡️ Ein Duftsystem, das unabhängig vom Körper, individuell und dauerhaft funktioniert.

Was macht das Konzept oder die Technologie besonders? Welche innovativen Ansätze kommen zum Einsatz?

Das LUBELL®-System basiert auf einem Duftarmband mit Adaptertechnologie:
kein direkter Hautkontakt mit Parfum
kompatibel mit klassischen Parfums, ätherischen Ölen und Lieblingsdüften
der Duft hält mindestens zehnmal länger als auf der Haut
der Duft riecht bei jeder Person gleich, unabhängig vom pH-Wert
Geeignet für:
Parfumallergiker:innen
Freund:innen ätherischer Öle
Parfumliebhaber:innen
alle, die ihren eigenen Duft bewusst genießen möchten

Welche konkreten Vorteile bietet das Produkt den Nutzerinnen und Nutzern?

Hautneutral → ideal bei Allergien und sensibler Haut
Gleichbleibender Duft unabhängig vom Körper
Langanhaltender Duft ohne Nachsprühen
Eigener Lieblingsduft statt vorgegebener Kompositionen
Man riecht den gleichen Duft, den man Jahre schon verwenden endlich wieder
Luxusmaterialien und hochwertige Verarbeitung
Im Alltag hebt sich LUBELL® klar vom Wettbewerb ab, da es kein klassisches Parfum, sondern ein völlig neues Duftnutzungskonzept ist.

Wie wurde das Produkt entwickelt und getestet? Gab es besonderes Feedback aus ersten Anwendungen oder Testphasen?

Die Entwicklung erfolgte praxisnah und iterativ:
erste Prototypen im engen Umfeld
Tests mit verschiedenen Materialien, Trageformen und Duftintensitäten
gezieltes Feedback von Menschen mit Parfumallergien
Besonders prägend war das Feedback von Nutzer:innen, die erstmals überhaupt einen Duft tragen konnten.

Welche Vision verfolgt LUBELL? Welche Meilensteine sollen in den nächsten Jahren erreicht werden?

LUBELL® verfolgt die Vision, Duft für alle zugänglich zu machen und eine neue Duftkategorie zwischen Parfum und Schmuck zu etablieren. Vor allem auch mit seinem EIGENEN Libelingsduft/parfum.
Meilensteine:
Aufbau einer starken Lifestyle-Marke mit internationalem Potenzial
Ausbau der Produktlinie
stärkere Individualisierung durch Adapter und Zubehör
Skalierung der Produktion
Internationalisierung der Marke

Warum fiel die Entscheidung, sich bei Höhle der Löwen zu präsentieren? Welche Aspekte stehen dabei im Vordergrund?

Die Teilnahme an Höhle der Löwen bietet:
hohe Sichtbarkeit für ein erklärungsbedürftiges Produkt
Zugang zu unternehmerischem Know-how
die Möglichkeit, die Geschichte hinter LUBELL® emotional zu erzählen

Welche Form der Unterstützung wird durch die Teilnahme an Höhle der Löwen angestrebt?

strategische Unterstützung bei Markenaufbau und Skalierung
Zugang zu Vertrieb, Handel und Produktion
Kapital für Wachstum und Weiterentwicklung

Welche nächsten Schritte sind nach Höhle der Löwen geplant? Gibt es konkrete Pläne für Wachstum, Skalierung oder neue Entwicklungen?

Sortimentserweiterung (Stand jetzt: zwei Limited Editions bereits verfügbar sowie Ausbau der Düfte mit hoher Intensität und langer Haltbarkeit gegeben)
Ausbau von Marketing und Internationalisierung
Professionalisierung interner Prozesse

Welche Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich auf dem bisherigen Weg als besonders wertvoll erwiesen?

Echte Probleme führen zu starken Lösungen
Kund:innenfeedback ist entscheidend
Durchhaltevermögen schlägt Perfektion
Klarheit im Nutzen ist wichtiger als technische Komplexität
Wie beim Ringen gilt: Man fällt, aber man steht immer ein Mal mehr auf, als man hingefallen ist

Welche Ratschläge lassen sich aus diesen Erfahrungen ableiten, die für andere Gründerinnen und Gründer hilfreich sein könnten?

gründe aus einem echten, persönlichen Problem heraus
teste früh und höre zu
baue Lösungen, keine Produkte um des Produkts willen
trau dich, sichtbar zu werden
Haltung und Durchhaltevermögen – genau diese Werte stecken in LUBELL®.
es wird immer Menschen geben, die dir deine Idee schlecht machen wollen. Geh deinen Weg trotzdem – und zeig ihnen, dass du unaufhaltsam bist.

Sehen Sie LUBELL am 23. Februar 2023 um 20:15 Uhr auf VOX in der Höhle der Löwen

Bild:Beim Battle treten Bierbommel mit Gründer Dr. Heinz von Gersum (links, M.) gegen „Lubell“ mit Gründerin Lisa Hennrich gegeneinander an. Wer kann die „Löwen“ mit seiner Geschäftsidee überzeugen und darf weiter pitchen ? Bildcredits/ Fotograf: RTL / Bernd-Michael Maurer

Wir bedanken uns bei Lisa Hennrich für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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