Donnerstag, April 3, 2025
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Ein untereinander gut funktionierendes Gründerteam aufstellen

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mate

MATE neue Freunde finden mit dem MATE Ring am Finger symbolisierst du in jeder alltäglichen Situation deinem Umfeld so, dass du offen bist neue Kontakte zu finden

Stellen Sie sich und das Startup MATE doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo, wir sind Alex, Daniel und Simon. Neben gemeinsamer Studienzeit, Jobs und vieler Reisen sind wir die Gründer von MATE. MATE ist die neue Art, Freunde zu finden. Neu in der Stadt? Lust wieder was zu unternehmen? Mit dem MATE Ring am Finger symbolisierst du in jeder alltäglichen Situation deinem Umfeld so, dass du offen bist neue Kontakte zu finden. Du erhältst außerdem Zutritt in unsere exklusiven MATE Gruppen, in denen sich die Ringträger austauschen und verabreden können.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die ganze Welt ist heute miteinander vernetzt aber doch fühlen sich die Menschen immer einsamer. Ein Problem, das sehr präsent ist aber über das niemand gerne spricht. Wir wollen dieses lösen, woraus die Idee zu MATE entstand. Darüber hinaus der Wille etwas eigenes zu gestalten.

Was war bei der Gründung die größte Herausforderung?

Immer wieder neu auftauchende rechtliche Anforderungen, die einem das gründen in Deutschland nicht ganz einfach machen. Mit der Zeit findet man aber den Spaß daran, sich in die Themen zu fuchsen und diese dann zu lösen.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Unbedingt! Unsere Idee hat sich auch immer weiterentwickelt. Am Anfang denkt man, man könnte mit seinem Produkt in zwei Wochen live gehen. Daraus wurde bei uns schnell ein halbes Jahr, in welchem das Produkt aber jetzt zu dem geworden ist, was es sein soll. Und das ist gut so. Hätten wir mit der Idee nicht einfach gestartet, wären wir sicher nicht so weit gekommen.

Welche Vision steckt dahinter?

Unsere Vision ist das Schaffen einer großen Community von Menschen, die Lust haben wieder etwas zu unternehmen. Mit MATE stellen wir das soziale Miteinander wieder in den Vordergrund und hoffen, vielen Menschen wieder mehr Spaß in ihr Leben geben zu dürfen. Alles getreu dem Motto „Gemeinsam statt einsam.“

Wer ist die Zielgruppe von MATE ?

Die Frage ist so simpel wie auch schwierig zugleich: Einsamkeit kann bei jedem Geschlecht jeder Altersklasse vorkommen. Auch unsere in Zukunft geplanten Events werden wir für jung bis alt gestalten, sodass für jeden etwas dabei ist. Unser Marketing macht das nicht gerade einfach, aber wir gehen diesen Weg gerne, um niemanden auszuschließen.

Wie funktioniert MATE Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit dem einmaligen Kauf unseres MATE Rings erhält man ein Symbol, welches den Menschen hilft echte Kontakte zu knüpfen. So liefern wir Anreiz mal wieder rauszugehen, potentielle Kontakte und einen Icebreaker direkt am Finger. Unsere MATE Gruppen dienen darüber hinaus dazu, dass sich die Ringträger vernetzen, austauschen und verabreden können. Durch sie Kombination aus dem physischen Ring und den Gruppen als digitaler Weg die Menschen zu verbinden, heben wir uns stark von anderen Anbietern ab und stellen das echte kennenlernen wieder in den Fokus.

MATE, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir arbeiten gerade daran, täglich auf vielen Ebenen weiter zu wachsen. In fünf Jahren sehen wir eine große Community und freuen uns viele coole Events zu planen und miterleben zu dürfen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Ein untereinander gut funktionierendes Gründerteam aufstellen, Motivation und einfach machen!

Wir bedanken uns bei Alexander Anatol Smit, Daniel Joshua Feers und Simon Muckel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Stressresistenz und Durchhaltevermögen als chronische Begleiter akzeptieren

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ROST

ROST ist DER Rosé-Wein-Spritzer für alle Sinne

Stellen Sie sich und das Startup ROST doch kurz unseren Lesern vor!

ROST ist DER Rosé-Wein-Spritzer für alle Sinne. Kein Schnick–Schnack und vor allem kein zusätzlich zugesetzter Zucker machen den 100% steirischen Drink zu einem echten Allrounder. Eine edle Ästhetik und eine Komposition an Zutaten, die es so bis dato am Markt noch nicht gibt–das Resultat ist ein Lifestyleprodukt für alle, die Feiermomente zelebrieren. In drei editions erhältlich: classic, white (mit einer Spur Ingwer) und black (mit einem Schuss Wermut). Plus streng limitierten Editions zwei Mal im Jahr. Auf die Liebe, das Leben oder das Hier&Jetzt.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Aus der Liebe zur Kulinarik und der Leidenschaft zur Selbstständigkeit.

Was war bei der Gründung von Rost die größte Herausforderung?

Die Brand am hart umkämpften Getränkemarkt zu etablieren. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja, durchaus. Allerdings sollte das Grundkonstrukt schon stehen, welches dann immer wieder entsprechend dem Markt und dessen Trends adaptiert werden kann und soll. Am Puls der Zeit – und im Optimalfall schon ein bisschen davor – zu bleiben ist gerade im F&B – Bereich unerlässlich.

Welche Vision steckt hinter Rost?

Not your usual Sprizz! Feiermomente mit allen Sinnen erlebbar zu machen.

Wer ist die Zielgruppe von Rost?

Urbane, lifestylebewusste Personen, die Feiermomente lieben und leben.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

ROST ist 100% steirisch, ohne Schnick-Schnack und vor allem ohne zusätzlich zugesetztem Zucker. Außerdem besticht der Lifestyle – Drink durch Sorten, die es so bis dato am Markt noch nicht gibt.

ROST, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich forciere ein langsames, aber stetiges Wachstum in der DACH – Region.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Mindestens 100% Leidenschaft für eine Idee? – Unbedingt verwirklichen!

Stressresistenz und Durchhaltevermögen als chronische Begleiter akzeptieren.

Mehr ist nicht immer mehr. Langsames, gezieltes Wachstum macht in vielen Fällen mehr Sinn, um nachhaltig erfolgreich zu sein. 

Bild Credit: Jorj Konstantinov

Wir bedanken uns bei Liza Brandstätter für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Hört euch das Feedback eurer Zielgruppe an

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mietz

Mietz Vermietungsplattform für Vermieter und Mieter

Stellen Sie sich und das Startup Mietz doch kurz unseren Lesern vor!

Moin! Ich bin Lena, Gründerin und CEO von Mietz. Mit Mietz haben wir eine App entwickelt, auf der Nutzer und Nutzerinnen Wohnungen swipen können. Mit einem einzigen Swipe nach rechts bewirbt man sich sowohl mit dem eigenen Profil als auch der zuvor erstellten Bewerbungsmappe in unserer App. Der anschließende Bewerbungsprozess kann in der App stattfinden, auch die rechtssichere Unterzeichnung des Mietvertrages. Mit Mietz soll die Wohnungssuche wieder Spaß machen. Wir möchten dazu beitragen, dass es einen schnellen und einfachen Weg für die Vermietung gibt.

Auf Vermieterseite bieten wir einen ganzheitlichen und komplett digitalen Ansatz an. Unsere B2B-Software ermöglicht Vermietern und Vermieterinnen, ihre Wohnung auf unserer App zu inserieren, die Bewerbungen automatisch zu managen und den Vertragsabschluss komplett digital und rechtssicher abzuwickeln. Wir stellen also sicher, dass der Prozess des Mietens und Vermietens komplett digital, ganzheitlich und zeitsparend über unsere Software-Lösungen erfolgt.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Nach meinem Studienabschluss in Hamburg war ich selbst auf Wohnungssuche und habe schnell gemerkt, wie chaotisch und frustrierend der Prozess ist. Mein erster Gedanke war, dass es doch nicht sein kann, dass es so schwer und frustrierend ist, eine Wohnung zu finden. Nach einer Wohnung zu suchen, sollte eigentlich Spaß machen! Wir leben in einer Zeit, in der mit Social Media vieles auf individuelle, vollständig digitale Prozesse ausgerichtet ist. Ich habe mich gefragt, warum das nicht auch für die Wohnungssuche möglich sein kann – in einer App, in der man sich durch den ganzen Prozess klicken kann, inklusive Mietvertrag.

Mit der Zeit hat sich gezeigt, dass es auch bei großen Vermietungsgesellschaften oft noch viele manuelle Prozesse gibt. Um dieses große Potential zu nutzen, und auch hier die Prozesse einfach und effizient zu gestalten, haben wir dann im Anschluss eine Softwarelösung für Vermieter entwickelt.

Welche Vision steckt hinter Mietz?

Auf der Nutzerseite ist es ganz klar: Wir möchten es unseren Nutzern so einfach und angenehm wie möglich machen, eine neue Wohnung zu finden – ganz ohne E-Mails. Für viele ist die Wohnungssuche ein wichtiger Schritt und dieser Prozess soll ganz klar Freude bringen und nicht frustrierend sein.

Die Digitalisierung in der Immobilienbranche steht noch am Anfang und bringt viel technisches Potential mit sich. Wir möchten Pioniere auf diesem Weg sein und setzen beispielsweise mit unserem digitalen, rechtssicheren Mietvertrag einen ersten Meilenstein auf dem Weg zur Modernisierung der Immobilienbranche.

Durch unsere digitale Lösung nehmen wir Vermieterinnen und Vermietern bis zu 70% ihrer derzeitigen Arbeit ab, sodass sie sich besser um ihre Mieter kümmern können.

Natürlich ist auch künstliche Intelligenz ein Thema, das uns aktuell sehr beschäftigt. Mit dem sogenannten Bewerber Scoring möchten wir in Zukunft den Prozess für Vermieter und Vermieterinnen noch einfacher und fairer gestalten.

Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Zunächst war unsere neue Kursausrichtung von B2C hin zu einer integrierten B2B Software Lösung mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden und eine echte Challenge.

Eine weitere große Herausforderung in der Immobilienbranche ist der Fortschritt der Digitalisierung. Viele Hausverwaltungen und Immobilienunternehmen sind noch nicht vollständig auf digitale Lösungen umgestiegen. Verwaltungen zum Umdenken zu bewegen und dazu zu bringen und technische Potentiale aufzuzeigen, kann eine große Herausforderung sein. 

Mit unserer Software sind wir Vorreiter auf diesem Gebiet und bieten eine komplett digitale Lösung sowohl für Vermieter und Vermieterinnen als auch Nutzer und Nutzerinnen an. 

Ein echter Game Changer ist unser neuestes Produkt: Der digitale, rechtssichere Mietvertrag.Ich denke, dass wir damit einen Meilenstein gesetzt haben und die Immobilienbranche einen Schritt mehr in Richtung Digitalisierung bewegen können. Finanziert haben wir uns durch unser Pre-Seed-Investment und durch Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten dürfen. Zu unseren Investoren gehören beispielsweise Jon Oringer (Shutterstock), Mario Götze und Christine Kiefer (Angelinvest).

Wer ist die Zielgruppe von Mietz?

Auf Mieterseite soll Mietz jedem helfen, der auf der Suche nach einer neuen Wohnung ist. Unternehmensseitig sind es Vermieter, Hausverwaltungen und Immobilienunternehmen, die wir erreichen möchten.

Wie funktioniert Mietz? 

In der Mietz App können Wohnungssuchende ihre Bewerbungsmappe und ein Profil erstellen, auf dem sie ihre Suchkriterien für die gewünschte Wohnung festlegen. Lage, Kosten und Ausstattung sind nur einige Beispiele. Basierend auf diesen Kriterien werden den Nutzern Wohnungen vorgeschlagen, die sie nach rechts oder links swipen können, je nachdem ob sie gefallen oder nicht. Stimmen die Kriterien von Mieter und Vermieter überein, dann entsteht ein Match. Die App bietet neben dem Matchmaking die Möglichkeit, den ersten Kontakt zu knüpfen und schließlich den Vertrag digital in zwei Minuten zu unterschreiben. Die App wird bereits von über 18.000 Nutzerinnen und Nutzern bei der Wohnungssuche verwendet.

Wo liegen die Vorteile? 

Mietz hat sich darauf spezialisiert, den gesamten Vermietungsprozess zu digitalisieren und zu optimieren. Die Plattform bietet Vermietern eine umfassende Lösung, die es ihnen ermöglicht, den Prozess von der leeren Wohnung bis zur rechtssicheren, digitalen Unterzeichnung der Mietverträge auf einer einheitlichen Plattform abzuwickeln.Dank automatisierter Dokumentenverifizierung und -auswertung können Vermieter nun effizienter arbeiten und eine bessere Auswahl an Mietern treffen. So können sie sich ungestört auf den Auswahlprozess konzentrieren, ohne hunderte E-Mails, überlaufende Postfächer und Frustration. Unser Ziel ist es, den Mietprozess einfacher, sicherer und kosteneffizienter zu gestalten.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir haben eine Lösung, die ganzheitlich arbeitet. Das heißt, wir haben mit Mietz eine Lösung entwickelt, die es Mietern und Vermietern ermöglicht, den Prozess der Wohnungssuche bis hin zur Mietvertragsunterzeichnung komplett digital abzuwickeln. Solch eine Lösung gibt es auf dem deutschen Markt in dieser Form bislang nicht. Darüber hinaus sind wir das erste Unternehmen, das einen digital rechtssicheren Mietvertrag europaweit über die eigene Plattform anbietet.

Mietz, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mietz soll Menschen überall helfen, schnell und einfach ihr neues Zuhause zu finden, egal wo – und eine effiziente Wohnungssuche ohne Mails ermöglichen, die wieder Spaß macht. Und das in einem sicheren, digitalen Prozess samt Mietvertragsabschluss.

Auf Vermieterseite setzen wir uns weiterhin für die Prozessoptimierung in Immobilienbeständen durch Technologie ein. Künstliche Intelligenz ist auch in Zukunft ein Thema, das die Immobilienbranche durchaus modernisieren und optimieren kann. Dazu möchten wir natürlich einen großen Teil beitragen. Künstliche Intelligenz kann vor allem den Vermietungsprozess optimieren und Mitarbeitende bei zeitraubenden Aufgaben bei administrativen Prozessen wie der Vertragsablage und -auswertung unterstützen.

Zugleich setzen wir uns mit unserer Initiative FRETI für die Förderung der jungen Führungsgeneration in der Immobilienbranche, für mehr Diversität und Innovation in der Immobilienbranche ein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Lean arbeiten und einfach mal ausprobieren ist unsere Devise. Unsere App hat sich über die letzten Jahre extrem weiterentwickelt. Wir wären aber nicht hier und uns wären viele Optionen verwehrt geblieben, wenn wir nicht einfach mit einem ersten Produkt gestartet wären.

Wir haben immer sehr eng am Markt gearbeitet, viele Gespräche geführt und vor allem viel zugehört: Wie laufen die Prozesse in der Praxis? Was für Pain Points haben beide Seiten? Für welche Prozesse gibt es aktuell noch keine Lösung? Hier haben wir einfach kontinuierlich mitgelernt, unsere Strategien angepasst und die neuen Learnings direkt umgesetzt.

Deshalb können wir Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben: Hört euch das Feedback eurer Zielgruppe an, hinterfragt euer Produkt immer wieder und passt es gegebenenfalls an. So entwickelt sich über die Zeit ein Produkt, das einen echten Mehrwert bietet und langfristig auf dem Markt Bestand hat. 

Wir bedanken uns bei Lena Tuckermann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Innovative Konzepte und kreative Gestaltungsideen für Coworking-Spaces

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Coworking-Spaces

Die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Flexibilität und Mobilität sind zu Schlüsselbegriffen in der Arbeitswelt geworden, und Coworking-Spaces haben sich zu einem wichtigen Bestandteil dieser Veränderungen entwickelt. Bei der Einrichtung eines Coworking-Spaces ist es entscheidend, eine Umgebung zu schaffen, die die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt und gleichzeitig Raum für Kreativität und Innovation bietet. In diesem Artikel werden wir darüber sprechen, wie ein Coworking-Space idealerweise eingerichtet sein sollte, und innovative Konzeptideen vorstellen, um diese Orte noch attraktiver und funktionaler zu gestalten.

Die Grundlagen eines erfolgreichen Coworking-Spaces

Ein erfolgreicher Coworking-Space sollte eine Vielzahl von Elementen bieten, die den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Hier sind einige grundlegende Prinzipien, die bei der Einrichtung eines Coworking-Spaces berücksichtigt werden sollten.

Flexibilität und Vielseitigkeit

Coworking-Spaces sollten so gestaltet sein, dass sie für verschiedene Arten von Arbeit und Nutzern geeignet sind. Dies bedeutet, dass der Raum sowohl Einzelarbeitsplätze als auch Bereiche für Teamarbeit und Besprechungen bieten sollte. Veränderbare Möbel und Raumtrenner können die Flexibilität erhöhen.

  • Einrichtung für Einzelarbeitsplätze: Der Coworking-Space sollte Einzelarbeitsplätze bieten, die sowohl Privatsphäre als auch Produktivität fördern. Dies kann durch Schreibtische mit Trennwänden oder Schallschutz, bequeme Stühle und ergonomische Arbeitsplätze erreicht werden. Individuelle Lösungen für Schreibtische findet man beispielsweise unter tischplatte-nach-mass.com
  • Team-Arbeitsbereiche: Bereiche für Gruppenarbeit sollten mit Whiteboards, Projektionsmöglichkeiten und bequemen Sitzgelegenheiten ausgestattet sein. Hier können Teams kollaborative Ideen entwickeln und besprechen.

Ergonomie

Die Arbeitsumgebung sollte ergonomisch gestaltet sein, um den Komfort und die Gesundheit der Nutzer zu gewährleisten. Verstellbare Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und gute Beleuchtung sind entscheidend.

  • Ergonomische Stühle und Schreibtische: Ergonomisch gestaltete Möbel tragen dazu bei, Rücken- und Nackenbeschwerden zu verhindern und die Arbeitsproduktivität zu steigern. Individuell anpassbare Arbeitsplätze ermöglichen es den Nutzern, die für sie optimale Arbeitshöhe einzustellen.
  • Natürliche Beleuchtung: Die Integration von Tageslicht in die Raumgestaltung schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre und trägt zur Verbesserung des Wohlbefindens bei. Gleichzeitig sollten auch gut platzierte künstliche Lichtquellen zur Verfügung stehen.

Konferenz- und Besprechungsräume

Ein Coworking-Space sollte gut ausgestattete Konferenz- und Besprechungsräume bieten, in denen Nutzer Meetings abhalten können. Diese Räume sollten mit moderner Technologie ausgestattet sein, um Präsentationen und Videokonferenzen zu ermöglichen.

  • Moderne Technologie: Konferenzräume sollten mit Videokonferenzsystemen, hochwertigen Bildschirmen, drahtloser Präsentationstechnologie und guter Audioausstattung ausgestattet sein, um effektive Kommunikation zu ermöglichen.
  • Flexibilität in der Raumgestaltung: Besprechungsräume sollten in verschiedenen Größen verfügbar sein, um sowohl informelle Gespräche als auch formelle Präsentationen zu ermöglichen.

Kommunikation und Vernetzung

Coworking-Spaces sollten Möglichkeiten zur Vernetzung und Kommunikation zwischen den Nutzern fördern. Dies kann durch Gemeinschaftsbereiche, Veranstaltungen und Networking-Veranstaltungen erreicht werden.

  • Gemeinschaftsbereiche: Lounges, Cafés und soziale Treffpunkte fördern den Austausch zwischen den Nutzern. Hier können Ideen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft werden.
  • Networking-Veranstaltungen: Regelmäßige Veranstaltungen, wie Workshops, Seminare und soziale Treffpunkte, bieten Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen und sich weiterzubilden.

Inspiration und Kreativität

Die Gestaltung des Raumes sollte die Kreativität der Nutzer anregen. Das bedeutet, dass der Raum mit inspirierenden Kunstwerken, Pflanzen und anderen kreativen Elementen ausgestattet sein sollte.

  • Inspirierende Kunstwerke: Die Integration von Kunst in den Coworking-Space kann dazu beitragen, die Kreativität der Nutzer zu stimulieren. Dies können Gemälde, Skulpturen oder auch temporäre Kunstinstallationen sein.
  • Pflanzen und Grünflächen: Das Hinzufügen von Pflanzen und Grünflächen in den Raum schafft eine angenehme Atmosphäre und verbessert die Luftqualität. Pflanzen tragen zur Entspannung und zur Förderung von Kreativität bei.

Innovative Konzepte für Coworking-Spaces

Neben den grundlegenden Prinzipien der Einrichtung gibt es viele innovative Konzepte, die Coworking-Spaces noch attraktiver und funktionaler gestalten können. Hier sind einige Ideen.

Themenbasierte Coworking-Spaces

Statt eines generischen Designs können Coworking-Spaces themenbasiert gestaltet werden. Dies kann beispielsweise ein Raum sein, der wie ein tropisches Paradies gestaltet ist, oder ein anderer, der eine städtische Dschungelatmosphäre bietet. Diese thematischen Räume können die Kreativität der Nutzer anregen und für Abwechslung sorgen.

  • Beispiele: Ein thematischer Raum könnte eine Bibliothek mit historischen Büchern und antiken Möbeln sein oder eine moderne Raumstation mit futuristischem Design.

Gemeinschaftsgärten und grüne Räume 

Die Integration von Gemeinschaftsgärten und grünen Räumen in einen Coworking-Space bietet nicht nur eine ruhige Umgebung, sondern fördert auch die Nachhaltigkeit. Nutzer können in ihrer Pause im Garten entspannen oder Gemüse für gemeinsame Mahlzeiten anbauen.

  • Gemüseanbau: Die Bereitstellung von Hochbeeten oder Gemeinschaftsgärten ermöglicht es den Nutzern, ihr eigenes Gemüse anzubauen und zu ernten. Dies fördert die Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

Gesundheits- und Fitnesszentren

Einige Coworking-Spaces haben Fitnessbereiche oder bieten Kurse wie Yoga und Meditation an. Die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer kann die Produktivität steigern und Stress abbauen.

  • Fitnesskurse: Die Organisation von Yoga-Kursen, Pilates oder anderen Fitnesskursen im Coworking-Space ermöglicht es den Nutzern, körperliche Gesundheit und Stressbewältigung zu fördern.

Kunstgalerien und Ausstellungsflächen

Die Einrichtung von Kunstgalerien und Ausstellungsflächen in einem Coworking-Space bietet Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen, und den Nutzern die Möglichkeit, sich von Kunst inspirieren zu lassen.

  • Wechselnde Ausstellungen: Durch regelmäßig wechselnde Kunstausstellungen kann der Coworking-Space frische kreative Impulse bieten und lokale Künstler unterstützen.

Kindertagesstätten

Coworking-Spaces können auch kinderfreundlich sein, indem sie Kindertagesstätten oder Spielbereiche für Eltern anbieten. Dies ermöglicht es Eltern, flexibel zu arbeiten, ohne auf die Betreuung ihrer Kinder verzichten zu müssen.

  • Professionelle Betreuung: Die Einrichtung einer qualifizierten Kindertagesstätte im Coworking-Space bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder in sicherer Umgebung betreuen zu lassen.

Virtual-Reality-Räume

In der heutigen digitalen Welt können Coworking-Spaces innovative Virtual-Reality-Räume anbieten, in denen Nutzer kreative Ideen visualisieren und erleben können. Dies ist besonders nützlich für Designer, Architekten und andere kreative Berufe.

  • Kreatives Visualisieren: Nutzer können in VR-Räumen Modelle erstellen, Prototypen testen und Ideen in einer immersiven Umgebung erleben.

Recycling und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein immer wichtigeres Thema. Coworking-Spaces können sich durch Recycling-Stationen, erneuerbare Energiequellen und umweltfreundliche Baustoffe als umweltbewusste Einrichtungen positionieren.

  • Recycling-Stationen: Durch die Bereitstellung von Recycling-Möglichkeiten für Papier, Plastik und Glas können Nutzer ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren.
  • Erneuerbare Energie: Die Nutzung von Solarenergie oder anderen erneuerbaren Energiequellen kann den ökologischen Einfluss des Coworking-Spaces minimieren.

Musik- und Aufnahmestudios

Für Musiker und Podcaster können Coworking-Spaces gut ausgestattete Musik- und Aufnahmestudios anbieten. Dies ermöglicht es den Nutzern, ihre kreativen Projekte vor Ort umzusetzen.

  • Professionelle Ausrüstung: Die Studios sollten mit hochwertiger Aufnahme- und Musikproduktionstechnologie ausgestattet sein, um professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Küchen und Gemeinschaftsessen

Gemeinschaftsküchen und Essbereiche ermöglichen es den Nutzern, sich in der Mittagspause zu treffen und gemeinsame Mahlzeiten zuzubereiten. Dies fördert soziale Interaktion und Gemeinschaftsgefühl.

  • Gemeinsame Mahlzeiten: Durch die Organisation von wöchentlichen Gemeinschaftsessen können die Nutzer zusammenkommen, Ideen austauschen und die Gemeinschaft stärken.

Sensorische Stimulation

Coworking-Spaces können sensorische Stimulation durch Aromatherapie, Soundscaping und Farbtherapie integrieren, um die Stimmung und Produktivität der Nutzer zu beeinflussen.

  • Aromatherapie: Duftstoffe wie Lavendel, Zitrus oder Eukalyptus können die Konzentration und Entspannung fördern.
  • Soundscaping: Die richtige Hintergrundmusik oder beruhigende Naturgeräusche können die Arbeitsatmosphäre verbessern.

Fazit

Ein Coworking-Space sollte den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden und gleichzeitig Raum für Kreativität und Innovation bieten. Die Einrichtung sollte flexibel, ergonomisch und kommunikativ sein. Innovative Konzepte wie thematische Räume, Gemeinschaftsgärten, Fitnesszentren und Virtual-Reality-Räume können die Attraktivität eines Coworking-Spaces steigern und eine einzigartige Arbeitsumgebung schaffen. 

Durch die Integration von Nachhaltigkeitspraktiken und die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Nutzer können Coworking-Spaces eine nachhaltige und zukunftsorientierte Arbeitsumgebung schaffen. Die sorgfältige Gestaltung eines Coworking-Spaces kann einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Nutzer haben, und diese Konzepte bieten eine inspirierende Vision für die Zukunft der Arbeitswelt.

Foto von Shridhar Gupta auf Unsplash

Autor Michael Nimmrichter

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Ein Blick hinter die Kulissen

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Ein Blick hinter die Kulissen von Tippgeber24: Innovation, Inspiration und ein fulminanter Start in die Energiezukunft!

Herzlichen Glückwunsch zu dem erfolgreichen Event! Könnten Sie uns etwas mehr über die Inspiration und den Zweck dieses Events erzählen?

Das Event war ein wichtiger Startschuss für unsere App. Die Motivation bestand darin, nicht nur einen persönlichen Kontakt zu unseren Teammitgliedern und Investoren herzustellen, sondern auch unseren Gästen die Chance zu bieten, das Team hinter Tippgeber24 hautnah zu erleben. Dies ist uns bestens gelungen.

Welche speziellen Highlights oder Höhepunkte des Events haben Ihnen besonders gut gefallen?

Ein besonderes Highlight war der Launch der App V2. Das Update erweitert unsere Produktpalette um den Energiemarkt (Strom- und Gasvergleiche). In Deutschland sind gerade mal ca. 11 % der Bevölkerung auf Vergleichsportalen unterwegs und sparen durch den Wechsel ihres Stromanbieters. Der Rest ist bei den Grundversorgern und weiß nichts von dem Einsparpotenzial. Unsere neue Krypto-Education (Kryptobrief) wurde auch vorgestellt. Mit großer Wahrscheinlichkeit soll demnächst der Bull-Run starten mit wöchentlichen Live-Calls, um im Kryptobereich sehr gut informiert zu sein. Mit monatlichen Projekt, Analysen und vielen mehr! Demnächst kommt auch die downloadbare Version für Android als APK und iOS in der Beta-Phase.

tippgeber24 robert beckmann ceo
Robert Beckmann CEO

Können Sie uns mehr über das neue Produkt erzählen, das Sie in die V2-App Version integriert haben?

Wir freuen uns, ein neues Produkt in unserer App vorstellen zu können: Energie. Mit dieser Erweiterung bieten wir Ihnen nun die Möglichkeit, in unserer App einfach und unkompliziert Strom- oder Gasverträge abzuschließen. In der ersten Phase bieten wir voraussichtlich zwei Tarife an:

Tarif 1: Dauerwechsler Tarif.
Dieser Tarif richtet sich an diejenigen, die wissen, dass regelmäßige Anbieterwechsel eine der effektivsten Möglichkeiten sind, um bei Strom- und Gasverträgen Geld zu sparen. Der jährliche Wechsel von Energieanbietern ist bekanntermaßen kosteneffizient, jedoch setzen nur wenige Menschen diesen Ansatz um. Bei uns automatisieren wir diesen Prozess für Sie. Wir wählen rechtzeitig den besten Anbieter für Ihren Bedarf aus und handeln dank Ihrer Vollmacht im Hintergrund. Sie müssen uns lediglich Ihre Zählernummer und MaLo-ID mitteilen, den Rest übernehmen wir für Sie.

Tarif 2: Dauerhaft günstiger Anbieter.
Der zweite Tarif richtet sich an diejenigen, die keine Lust auf ständiges Wechseln von Anbietern haben. Viele Energieanbieter locken Neukunden mit hohen Boni für den ersten Vertragsjahresabschluss. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass diese Boni im zweiten Jahr nicht mehr gelten und die Kosten steigen. Bei Tarif 2 ist das anders. Hier bieten wir dauerhaft attraktive Konditionen, die sich über die Jahre lohnen. Sie profitieren kontinuierlich von günstigen Preisen.
Unsere neue Energieerweiterung in der App ermöglicht es Ihnen, flexibel den besten Tarif für Ihre individuellen Bedürfnisse auszuwählen. Damit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Zeit und Geld zu sparen, während Sie gleichzeitig von unseren automatisierten Prozessen und dauerhaft günstigen Angeboten profitieren.

Welche Vorteile bietet es den Nutzern? Die Erweiterung auf den Strom- und Gasvergleichsmarkt ist ein bedeutender Schritt. Wie reagierte Ihr Publikum auf diese Ankündigung?

Ein Vorteil besteht darin, dass Sie alles bequem in einer einzigen App verwalten können – von mehreren Verträgen, bis hin zum Vergleich.

Seit der Einführung dieser Neuerung haben bereits erste Kunden großes Interesse gezeigt und Verträge abgeschlossen. Eine Kundin konnte dadurch beeindruckende Einsparungen von 1.000 € pro Jahr erzielen! Zuvor hatte sie nie Tarife verglichen und war stets bei ihrem Grundversorger geblieben. Diese Ersparnis ist zweifellos bemerkenswert und verdeutlicht, wie viel Potenzial im Energievergleich steckt.

Die Energiepreise sind ein wichtiges Thema in Deutschland. Wie hat Ihr Unternehmen darauf reagiert, um den Verbrauchern zu helfen?

andreas drum tippgeber24
Andreas Drum

Insgesamt arbeiten wir daran, den Verbrauchern in Deutschland dabei zu helfen, die Kontrolle über ihre Energiekosten zu behalten und die besten Angebote auf dem Markt zu finden. Unsere Technologie und Services zielen darauf ab, den Verbrauchern die erforderlichen Tools und Informationen zur Verfügung zu stellen, um finanzielle Entlastung in einem anspruchsvollen Energieumfeld zu erreichen.

Können Sie uns einige der wichtigsten Erkenntnisse oder Takeaways aus den verschiedenen Workshops und Präsentationen während des Events mitteilen?

Eines der wichtigsten Erkenntnisse ist, was wir von Anfang an für tolle Menschen um uns haben. Von unserer Community bis hin zu den Helfern, die uns dieses Event ermöglicht haben! Darüber sind wir sehr froh und dankbar.
Die Vielfalt der behandelten Themen ist beeindruckend. Gibt es ein spezielles Thema oder einen Aspekt, den Sie persönlich besonders faszinierend fanden?

Jedes Thema bzw. jeder Part hatte seine Faszination und Bedeutung.
Eines davon war z. B. der Kryptomarkt. Florian Heidenfelder, Florian Pürner und Felix Dinis haben gemeinsam ein aufregendes neues kommendes Produkt vorgestellt: den „Krypto-Brief“.

In einer Zeit des rapiden Wandels, in der die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, ist es für uns von höchster Bedeutung, nicht nur bei traditionellen Verträgen zu unterstützen, sondern auch alternative Möglichkeiten im Finanzwesen aufzuzeigen.
Wir stehen vor einem aufregenden kommenden Jahr, in dem viele Experten einen weiteren Bullenmarkt erwarten. Der Kryptomarkt bietet ein enormes Potenzial, und deshalb führen wir den „Krypto-Brief“ ein. Dieses Produkt umfasst umfassende Schulungen, wöchentliche Live-Gespräche, monatliche Analysen, Community-Interaktion und vieles mehr. Im Grunde genommen haben Sie stets den Fahrlehrer an Ihrer Seite, der Sie auf Ihrer Fahrt durch den Kryptomarkt begleitet.

Ein weiteres Hightlight war Andreas Drum mit dem Part Strom / Gas und was da alles dahinter steckt und man wissen sollte. Die IT mit den ganzen neuen Funktionen der V2 Version, Robert Beckmann, der die Stimmung im Raum auflockerte mit diversen Aktionen, Alex Kögl mit der Wichtigkeit des Brandings oder Daniela C. Szasz mit dem Part von realistischen Zielsetzungen und Erwartungen aber auch was es braucht, um es mit Tippgeber24 nach oben zu schaffen.

Wie sehen Sie die Rolle dieses Launch-Events in der weiteren Entwicklung von Tippgeber24?

Viele Menschen hatten hierdurch die Möglichkeit, uns persönlich kennenzulernen und vor allem die App ! Das Vertrauen wurde zusätzlich gestärkt, denn wir konnten die Gäste von der Qualität der Firma überzeugen.
Ein persönlicher Austausch vor Ort ist immer noch einmal etwas ganz anderes. Das gilt für das Privatleben, ebenso für das Business.

Gab es während des Events eine Möglichkeit für Gäste, Feedback zu geben oder Fragen zu stellen?

In den Pausen gab es genug Möglichkeit für Gäste, Feedback zu geben und die eine oder andere Frage zu stellen. Wir waren überwältigt von dem große Interesse an unserer App!

Tippgeber24 Alex Kögl
Alexander Kögl – COO

In den Rückmeldungen wird Ihr Event sehr gelobt. Welches Feedback hat Sie am meisten beeindruckt oder berührt?

Die Reaktionen waren positiv und es wurden viele Ideen geäußert, die wir mit aufgenommen haben. Viele Gäste sind voller Spannung, wie die Reise weiter geht und sind motiviert, mit uns gemeinsam diesen tollen Weg zu gehen! Die Feedbacks waren alle sehr positiv für uns. Darüber sind wir dankbar.

Sie haben den krönenden Abschluss des Events mit einer Show vom Drum Cafe gestaltet. Was war die Idee dahinter, und wie hat das Publikum reagiert?

Die Idee war es, für das erste Event eine abschließende Überraschung für unsere Teilnehmer zu haben. Dies ist uns sehr gut gelungen. Die Reaktion des Publikums war überwältigend positiv. Die mitreißende Performance des Drum Cafe begeisterte die Zuschauer und sorgte für Begeisterung und Beifall. Die Show trug dazu bei, die Teilnehmer näher zusammenzubringen und schuf einen bleibenden Eindruck. Es war ein unvergesslicher Moment, der die Veranstaltung auf eindrucksvolle Weise abrundete und lange in Erinnerung bleiben wird.

Planen Sie, das Feedback vom Launch-Event in die nächsten Phasen der Unternehmensentwicklung zu integrieren?

Wir sind dankbar über jedes Feedback, um unsere App stetig weiter zu entwickeln. Denn das macht uns aus, wir hören uns sehr gerne die Meinung unserer Community an. Einige der Rückmeldungen werden bereits umgesetzt.

Wird es in Zukunft weitere Events oder Veranstaltungen von Tippgeber24 geben, die sich an die beim Launch-Event gesammelte Community richten?

Wir planen im 2024 unsere nächste Veranstaltung. Genaueres können wir noch nicht verraten.

Wie sehen Sie die Zukunft der Energiebranche in Deutschland, und wie plant Ihr Unternehmen, sich in diesem Markt zu positionieren?

Wir sehen die Zukunft der Energiebranche in Deutschland als zunehmend geprägt von Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien werden weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Die allgemeine Herausforderung wird darin bestehen, die Energieversorgung effizienter, grüner und dezentraler zu gestalten. Unser Unternehmen plant, sich in diesem Markt zu positionieren, indem wir unsere Kunden bei einer nachhaltigen und kosteneffizienten Energieversorgung unterstützen. Wir werden weiterhin innovative Lösungen entwickeln, die es Verbrauchern ermöglichen, den besten Energieanbieter und Tarif für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Können Sie uns mehr über geplante Workshops oder Schulungen für Affiliates und Partner Ihres Unternehmens berichten?

Seit Beginn veranstalten wir regelmäßige Schulungen und Webinare. Diese setzten wir natürlich auch in Zukunft weiterhin fort.

Wir bedanken uns bei den Gründern für das Interview.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Welche Strategien gibt es, um mehrere Einkommensquellen zu erschließen?

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Diversifizierung von Einkommensströmen: Wie man verschiedene Einnahmequellen erschließt

In einer Welt, die immer komplexer und unvorhersehbarer wird, kann das Vertrauen auf eine einzige Einkommensquelle riskant sein. Arbeitsplatzverlust, Wirtschaftskrisen oder branchenspezifische Herausforderungen können gravierende Auswirkungen auf das persönliche Einkommen haben. Daher wird die Fähigkeit, mehrere Einkommensströme zu generieren und zu diversifizieren, zu einem entscheidenden Faktor für finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit.

Die Diversifizierung des Einkommens – ähnlich wie die Diversifizierung eines Investmentportfolios – minimiert das Risiko und ermöglicht es, Schwankungen in bestimmten Einnahmequellen auszugleichen.

In diesem Beitrag werden wir verschiedene Strategien und Möglichkeiten erörtern, wie man sich ein diversifiziertes Einkommen aufbauen kann und warum es in der heutigen Zeit unerlässlich ist.

1. Investitionen in Wertpapiere:

Aktien, Anleihen oder Immobilienfonds bieten nicht nur Kapitalgewinne durch Kurssteigerungen, sondern auch periodische Erträge wie Dividenden und Zinsen. Mit einer gut durchdachten Anlagestrategie kann dies eine stabile Einkommensquelle sein.

2. Nebenbeschäftigung oder Freelancing:

Die digitale Revolution hat die Türen für Freelancer weit geöffnet. Plattformen wie Upwork und Fiverr bieten Möglichkeiten für Grafiker, Texter, Entwickler und viele andere, ihre Dienste global anzubieten.

3. Online-Geschäfte:

Ob durch den Verkauf physischer Produkte auf Plattformen wie Etsy oder digitaler Produkte wie E-Books oder Online-Kurse – das E-Commerce-Geschäft bietet immense Möglichkeiten mit geringen Startkosten.

4. Vermietung von Eigentum:

Vom Vermieten einer freien Wohnung über Plattformen wie Airbnb bis hin zur Vermietung von Equipment oder Fahrzeugen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aus ungenutztem Eigentum Einnahmen zu generieren.

5. Passive Einkommensquellen:

Durch Affiliate-Marketing, Blogging oder YouTube-Videos kann man nach der Erstellung fortlaufend Einnahmen generieren, ohne ständig aktiv daran arbeiten zu müssen.

6. Investieren in Startups oder Kleinunternehmen:

Mit Plattformen wie Kickstarter oder Seedrs können Sie in Startups investieren und im Erfolgsfall von deren Wachstum profitieren.

7. Franchising:

Ein Franchise-Geschäft zu betreiben bedeutet, ein bewährtes Geschäftsmodell zu nutzen. Es minimiert das Risiko und bietet gleichzeitig die Freiheit der Selbstständigkeit.

8. Beratung oder Coaching:

Jahrelange Erfahrung in einem bestimmten Bereich? Nutzen Sie dieses Wissen und bieten Sie Beratungsdienste an. Dies kann von Geschäftsberatung bis hin zu Lebensberatung reichen.

9. Lizenzierung eigener Ideen oder Produkte:

Wenn Sie eine innovative Idee oder ein Produkt haben, müssen Sie es nicht unbedingt selbst herstellen. Durch Lizenzverträge können andere Unternehmen die Produktion übernehmen, während Sie Lizenzgebühren erhalten.

10. Agrarinvestitionen:

Landwirtschaft mag altmodisch erscheinen, aber in Zeiten wachsenden Umweltbewusstseins können Bio-Landwirtschaft und nachhaltige Landwirtschaftspraktiken sowohl umweltfreundlich als auch profitabel sein.

In einer Zeit der ständigen Veränderung und Unsicherheit zeigt sich immer wieder die Bedeutung der Diversifizierung. Es handelt sich dabei nicht nur um eine finanzielle Strategie, sondern vielmehr um eine Lebensphilosophie, die darauf abzielt, Risiken zu minimieren und Chancen zu maximieren. Ein diversifiziertes Einkommen ermöglicht es, wirtschaftliche Stürme besser zu überstehen und Flexibilität im Umgang mit unvorhersehbaren Herausforderungen zu bewahren.

Es verleiht auch eine Freiheit, die es ermöglicht, neue Möglichkeiten zu erkunden, ohne von einer einzigen Einnahmequelle abhängig zu sein. Schließlich ist es die Vielfalt unserer Einkommensströme, die unsere finanzielle Gesundheit und unser Wohlbefinden in unsicheren Zeiten stärkt. Jeder Schritt in Richtung Diversifizierung ist ein Schritt in Richtung einer sichereren und stabilen finanziellen Zukunft. Es ist nie zu früh oder zu spät, diese Reise zu beginnen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – NinaMalyna

Bleibe fokussiert und flexibel

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Novicon

Novicon: Munixo unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse, inklusive ERP, CRM, DMS

Stellen Sie sich und das Startup Novicon doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Martin, Mitgründer von Novicon. Unser Startup hat die Unternehmenssoftware Plattform „Munixo“ entwickelt, die mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse, inklusive ERP, CRM, DMS usw. unterstützt. Aktuell liegt unser Fokus auf Dienstleistern und Händlern, wobei Munixo branchenunabhängig einsetzbar ist. Wir setzen uns von anderen SaaS-Anbietern durch unseren exzellenten Kundenservice und die umfangreichen Erweiterungsmöglichkeiten von Munixo ab.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich hatte schon immer den Wunsch, ein Unternehmen zu gründen. Die Entscheidung für Novicon fiel aufgrund mangelnder Entwicklungsmöglichkeiten in meinem damaligen Job, einem innovationsarmen ERP-Markt und der sich abzeichnenden Transformation hin zu SaaS-Modellen. Das ermöglichte uns, mit einem innovativen Produktansatz an den Markt zu gehen.

Was war bei der Gründung von Novicon die größte Herausforderung?

Bei der Gründung von Novicon stand ich vor zwei großen Herausforderungen. Zum einen hatte ich unterschätzt, wie schwierig es ist, ohne Referenzen in einem geschäftskritischen Bereich mit einem neuen Produkt Fuß zu fassen. Unseren ersten Kunden, die uns vertrauten, bin ich daher besonders dankbar. Zum anderen zeigte sich, dass die Unterstützung durch Banken, KfW und LfA für Software-Startups sehr begrenzt ist, da sich im Gegensatz zu Sachgütern der Wert von Software schwer beziffern lässt. Ich war letztendlich bei der Finanzierung  weitgehend auf mich alleine gestellt.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ganz im Sinne des Mottos „If you’re not ashamed of what you’re releasing, you’re too late“ ist Kundenfeedback unerlässlich. Eine zu lange Entwicklungszeit birgt das Risiko, am Bedarf vorbeizuentwickeln – ein Fehler, den ich selbst schon gemacht habe.

Welche Vision steckt hinter Novicon?

Wir helfen unseren Kunden, sich durch effiziente Geschäftsprozesse und gezielte Automatisierung erfolgreich vom Wettbewerb abzuheben. Dabei stehen das Zuhören und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Fokus.

Wer ist die Zielgruppe von Novicon?

Mittelständische Agenturen, Beratungsfirmen, Softwareentwickler und andere Dienstleister profitieren von unserer speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Munixo-Dienstleistungslösung, die alles von Zeiterfassung bis Reisekosten abdeckt.

Händler, egal ob B2B, B2C oder D2C – Unternehmen mit diskreter oder Serienfertigung bietet die Munixo Handels- und Produktionslösung Funktionen für komplexe Lagerhaltung und Chargenverwaltung – auch im regulierten Umfeld, wie z. B. in der Pharmabranche.

Wie funktioniert Novicon? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Novicon steht für die effiziente Digitalisierung des gesamten Unternehmens nach dem Apple-Prinzip: Durchdacht, effizient und ohne Überfrachtung. Munixo, unsere Unternehmenssoftware, sticht durch eine einfache, intuitive Oberfläche hervor. Die Entscheidung für Munixo ist ein wichtiger Schritt für unsere Kunden. Deshalb erleichtern wir den Umstieg mit einem Probezeitraum und einem kostengünstigen, schnell umsetzbaren Einführungspaket. Zudem gewährleistet die Anpassbarkeit von Munixo Investitionssicherheit bei sich ändernden Anforderungen.

Unsere Kunden schätzen die plattformunabhängige Lösung von Munixo, die eine schnelle und nahtlose Integration von Kunden, Lieferanten und anderer Software ermöglicht.

Novicon, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In den nächsten fünf Jahren wird Novicon den Fokus auf den Ausbau der Marktpräsenz legen, um Munixo als führende offene Business-Software-Plattform zu etablieren, die sich durch schnelle Implementierungszyklen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Bleibe fokussiert und flexibel: Verfolge deine Geschäftsidee konsequent, sei aber bereit, den Kurs bei besseren Chancen zu ändern.

Wähle dein Gründerteam sorgfältig und kläre mögliche Konflikte vertraglich im Vorfeld ab.

Hole dir Unterstützung, z. B. von Gründerzentren, um Anfangsfehler zu vermeiden.

Wir bedanken uns bei Martin Kloker für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Rat von außen einholen und immer wieder reflektieren

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reos

Reos Property Manager für Wohnimmobilien und moderne Assetklassen

Stellen Sie sich und Reos doch kurz unseren Lesern vor! 

Reos ist ein ganzheitlicher Property Manager, der mit eigener Softwarelösung Wohnimmobilien nachhaltig und effizient verwaltet. Zusätzlich bietet Reos sowohl eine Mieter-App, Echtzeitdaten und Expertise im Smart Building Bereich. Von der Vermietung und Vermarktung eines Objektes über die digitale Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Dokumentation relevanter Daten bis hin zum operativen Objektmanagement decken wir den gesamten Bewirtschaftungszyklus von Immobilien ab. Mit Reos wollen wir den Service von Hausverwaltungen sowohl für den Mieter als auch für den Eigentümer revolutionieren und dabei einen entscheidenden Part beim Thema Nachhaltigkeit und Digitalisierung einnehmen. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Wir haben Reos aus dem eigenen Bedürfnis heraus gegründet, um die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft mitzugestalten. Ursprünglich gestartet sind wir als Projektentwickler für Micro Living Immobilien, u.a. in Berlin. Ineffiziente Abläufe mit System- und Kommunikationsbrüchen und fehlende Schnittstellen erster Digitallösungen gestalteten sich als Herausforderungen der Branche. Ein Wandel in der Immobilienverwaltung war also notwendig. 

Es gab nur gesonderte Einzellösungen, daher entwickelten wir ein Konzept für eine holistische Lösung mit Schnittstellen zu IoT und anderen Softwaresystemen. Die zentrale Plattform zur ganzheitlichen Immobilienbewirtschaftung, welche sämtliche Aufgaben abdeckt. Mit dieser eigenen Software realisierten wir so das erste digitale Studentenwohnheim Deutschlands. Ein starkes Interesse aus der Branche hat uns dazu gebracht, diese Lösung der gesamten Branche anzubieten und dies haben wir mit der Gründung von Reos dann umgesetzt. 

Heute liefern wir als Digitaler Property Manager effiziente, zukunftssichere Lösungen. Von Prozessoptimierung über Transparenz bis hin zu Ressourceneinsparungen und Flexibilität. Durch die stete Weiterentwicklung von Reos können wir dabei unsere Expertise von Immobilien, Digital und Smart Building einbringen. 

Welche Vision steckt hinter Reos GmbH? 

Unser Ziel ist es, einen Wandel in der Immobilienbranche anzustoßen, der Verbindungen zwischen Gebäude, Mietenden und Management herstellt, um eine höhere Wohn- und Lebensqualität zu schaffen. Immer einen Schritt voraus wollen wir Innovationen hervorbringen und Neues schaffen, um Zukunftssicherheit zu gewährleisten. In intelligenten Gebäuden mit automatisierten Workflows stecken Potenziale, die auch der Nachhaltigkeit und Effizienz zugutekommen. So streben wir gemeinsam danach die Immobilienverwaltung zu revolutionieren, indem wir Property Management smarter und digitaler gestalten. 

Von der Idee bis zum Start, was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Als Startup ist es immer eine Herausforderung den passenden Product-Market-Fit zu entwickeln. Das heißt, wir mussten unsere Zielgruppe bzw. unsere potenziellen Kunden verstehen- und kennenlernen: Was sind ihre Bedürfnisse und Wünsche? Welche Erwartungen müssen erfüllt werden? Schließlich sollte ein marktfähiges 

Produkt entstehen, welches genau das erfüllt, was der Kunde braucht und für welches er auch bereit ist zu zahlen. Zu Beginn war die Nachfrage nach Digitalisierung in der Immobilienbranche sehr verhalten. Nach 2 Jahren durchliefen wir deshalb einer Transformation vom reinen Softwareanbieter zu einem vollwertigen Property Management Unternehmen und bieten seitdem Tech- Enabled- Services an. Hinzu kamen die klassischen Challenges wie die Finanzierung des Unternehmens und der Aufbau eines Teams. Hierzu haben wir früh begonnen, uns mit den Themen Culture und Core Values zu beschäftigen und das Unternehmen dementsprechend zu positionieren.

Direkt zu Beginn der Corona Phase konnten wir zwar ein großes Mitarbeiterwachstum verschreiben, jedoch mussten natürlich auch die Prozesse angepasst und die Organisationsstruktur nachgezogen werden. Dies ist unter der Herausforderung des Remote Arbeitens sehr herausfordernd gewesen. Dank unseres starken Teams konnten wir bisher alle Hürden erfolgreich meistern und blicken gespannt auf die – sicherlich weiterhin herausfordernde – Zukunft. 

Wer ist die Zielgruppe von Reos? 

Als ganzheitlicher Property Manager für Residential Immobilien sind wir im B2B- Bereich für Asset Manager, (Institutionelle) Eigentümer sowie Projektentwickler in der DACH-Region tätig. Dabei verwalten wir sowohl Bestands- als auch Neubauprojekte und entwickeln für diese eine Digitalisierungs- und Dekarbonisierungsstrategie. Mit der Reos Software bieten wir die Datengrundlage für strategische Entscheidungen im Immobilienmanagement, gleichermaßen schaffen wir ein völlig neues Wohnerlebnis für Mietende mit digitalen Services. 

Wie funktioniert Reos? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Reos nutzt eine eigene Softwareplattform, die kontinuierlich in den Bereichen Automatisierung und Innovation weiterentwickelt wird. Mit der Software inklusive Mieter-App, Echtzeitdaten und intelligenter Gebäudesteuerung durch IoT Schnittstelle ebnen wir den Weg in die Zukunft der digitalen Immobilienverwaltung. Gleichzeitig schaffen wir eine Verbindung zwischen Mietenden, Gebäude und Management. Stets unter der Prämisse alle Potenziale auszuschöpfen und den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Dabei sollen ein kooperatives Miteinander und das soziale Zusammenleben Hand in Hand gehen mit dem Klimaschutz. 

Durch die Verbindung aller Stakeholder, die mit der Bewirtschaftung der Immobilie zu tun haben, sowie durch die Einbindung diverser Smart Building Komponenten, bieten wir die perfekte Datentransparenz und können unseren Kunden diese als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung stellen. Das sichert nicht nur langfristig die Assets, sondern verzeichnet auch eine hohe Effizienz für alle Beteiligten. Beispielsweise entfallen Anfahrtswege durch den Einsatz von digitalen Rundgängen, Verbrauchszähler für Energie werden in Echtzeit ausgelesen und den Mietern die Verbräuche monatlich in der Mieterapp zur Verfügung gestellt. 

Reos und das dahinterstehende Team werden von der Leidenschaft für Innovation angetrieben. Bereits zweimal mit dem Immobilienmanager-Award ausgezeichnet – dem Oscar der Immobilienbranche – lässt sich dies untermauern und unsere Arbeit bestätigen. 

Mit uns wird Vorsprung durch Technologie erreicht, denn wir glauben an transparente Immobilienverwaltung, die Verbindungen schafft, Prozesse samt Kosten optimiert und gleichzeitig die Servicequalität erhöht. 

Reos, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Wir möchten in den nächsten Jahren weiterwachsen und unsere Aktivitäten, neben Österreich, weiter internationalisieren. Wir wollen in Europa die Maßstäbe für die Bewirtschaftung von Immobilien setzen und für digitalen, nachhaltigen und innovativen Service zum Marktführer im Segment Property Management für Residential Immobilien werden. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Das Produkt im Markt testen und den Bedarf ganz genau prüfen.

Rückschläge kommen immer vor – daher durchhalten und weiter machen!

Ein Netzwerk aufbauen, sich Rat von außen einholen und immer wieder reflektieren.

Wir bedanken uns bei Kjell Ole Beckmann und Tom Leppin für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Reos

Kontakt:

REOS GmbH
Amsinckstraße 28
D-20097 Hamburg

info@reos.digital
www.reos.digital

Ansprechpartnerin: Sophie Gyger

Social Media :
LinkedIn 
Instagram

Bezieht so früh wie möglich potenzielle Kunden mit in die Entwicklung ein

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Carvada

Carvada Software die Handwerksbetrieben bei der Digitalisierung ihrer Abläufe hilft

Stellen Sie sich und das Startup Carvada doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Max Lock und ich bin Entwickler von Carvada. Ich bin seit über 15 Jahren passionierter Softwareentwickler. Nach einer Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich in mehreren mittelständischen Unternehmen Erfahrungen in der Softwareentwicklung gesammelt. Zunächst ausschließlich in der Entwicklung von Windows-Anwendungen tätig gewesen, wurde die Entwicklung von Apps für Smartphones zu einem weiteren Schwerpunkt meiner derzeitigen Tätigkeit. Neuerdings beschäftige ich mich auch mit Blazor, einer neuen Microsoft Webtechnologie. Darüber hinaus bin ich als Autor für die dotnetpro und Speaker auf Konferenzen, z. B. der Developer Week, tätig.

Anfang Oktober habe ich nach mehreren Monaten Entwicklungszeit die erste Version von Carvada veröffentlicht. Die Software hilft Handwerksbetrieben bei der Digitalisierung ihrer Abläufe. Speziell auf die Anforderungen von kleineren Handwerksbetrieben zugeschnitten, werden die Terminkoordination, Baustellendokumentation sowie Zeiterfassung vereinfacht, sodass sich diese auf ihr eigentliches Handwerk konzentrieren können. Die Software besteht aus einer Webanwendung, die in der Cloud läuft, sowie einer mobilen App, die derzeit für Android verfügbar ist. Über die Webanwendung können die Mitarbeiter im Büro die Auftrags- und Terminplanung durchführen. Über die mobile App haben die Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf die wesentlichen Informationen zu Ihren Terminen und können diverse Informationen erfassen.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin seit 15 Jahren Softwareentwickler, bisher aber nur in Festanstellungen. Dabei habe ich immer Software entwickelt und weiterentwickelt, die von anderen konzipiert wurden. Seit einiger Zeit verspürte ich aber den Drang, einmal eine eigene Software zu entwickeln, für die ich komplett selbst verantwortlich bin. Es stellte sich nur die Frage, was für eine Software ich entwickeln sollte. Ich hatte dann mehrfach Handwerker im Haus, die ihre Rapport-Zettel noch handschriftlich nach dem Termin ausgefüllt haben. Es war oftmals unleserlich und hat viel Zeit beim Erstellen gekostet. Da kam bei mir der Gedanke, dass das doch auch besser geht. Und als Softwareentwickler habe ich schließlich auch die Kenntnisse, eine passende Software zu entwickeln. Dann war der Grundgedanke zu Carvada geboren.

Was war bei der Gründung von Carvada die größte Herausforderung?

Ich wollte das Unternehmen komplett bootstrappen, also ohne externes Kapital auskommen. Aufgrund meiner familiären und finanziellen Situation und dem Bootstrapping-Gedanken konnte ich meinen Vollzeitjob allerdings nicht aufgeben. Daher wurde die Software als Nebenprojekt gestartet und der zeitliche Faktor war sehr limitierend. Zwei Anwendungen, die Webanwendung und eine App, neben einem Vollzeitjob zu programmieren, war nicht leicht. In die von mir jetzt genutzte Webtechnologie musste ich mich ebenfalls erst einarbeiten, was die Entwicklung noch weiter verlangsamte.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Das geht sogar sehr gut. Ich glaube, es ist sehr wichtig, sehr früh in den Markt zu gehen, um die eigene Idee zu validieren. Es nützt nichts, wenn ich noch ein oder zwei Jahre entwickelt und viele Funktionen eingebaut hätte, wenn diese später nicht genutzt würden. Daher habe ich eine erste Version gebaut, die Betrieben schon einen entsprechenden Nutzen bringt, aber weit weg von fertig ist. Wobei eine Software auch eigentlich nie fertig wird. Meine Ideen-Liste ist auch sehr gut gefüllt. Dies war auch eine Schwierigkeit bei der Entwicklung – Dinge auf die Ideen-Liste zu setzen und nicht alles gleich in die erste Version packen zu wollen.

Welche Vision steckt hinter Carvada?

Ich möchte die Abläufe von Handwerksbetrieben optimieren, ohne eine überladene und überteuerte Software mit langer Einarbeitungszeit zu entwickeln. Ich verzichte lieber auf einzelne Funktionen, für die es bessere Spezialsoftware gibt (z. b. Buchhaltung), und baue stattdessen eine Schnittstelle. Dafür stelle ich eine kostengünstige und intuitiv zu bedienende Software bereit. Darüber hinaus stehe ich persönlich für meine Software – es gibt kein großes Unternehmen, bei dem man keinen persönlichen Ansprechpartner hat bzw. die Personen hinter der Software nicht kennt.

Wer ist die Zielgruppe von Carvada?

Ich spreche mit meiner Software kleine und mittelständische Handwerksunternehmen an. Diese sollen eine einfache und kostengünstige Möglichkeit bekommen, ihre Abläufe zu digitalisieren. Der „optimale“ Kunde nutzt auch noch handschriftlich angefertigte Rapport-Zettel, sodass sich auch hier durch die Digitalisierung Prozessverbesserungen ergeben.

Wie funktioniert Carvada? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die Software fokussiert sich auf die relevanten Prozesse und digitalisiert diese, sodass sie zentral und übersichtlich in einem einzigen System gesteuert werden können. Sie beinhaltet eine browserbasierte Webanwendung fürs Büro und eine App für die Mitarbeiter auf der Baustelle, die per Cloud jederzeit miteinander gekoppelt sind – alle Daten stehen in Echtzeit auf allen Systemen zur Verfügung.

Über die Webanwendung können im Büro alle Aufgaben schnell und einfach erledigt werden: von der Auftrags- und Terminerstellung sowie Koordination der Mitarbeiter bis hin zur Verwaltung des Kundenstamms sowie der Materialien. Durch die Konfigurierbarkeit von Ablaufstatus lässt sich die Auftrags- und Terminverfolgung an die individuellen Anforderungen des Betriebes anpassen.

Über die mobile App haben die Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf die wesentlichen Informationen zu Ihren Terminen. Sie können Informationen sowie Bilder hinterlegen sowie die verbrauchten Materialien und durchgeführten Tätigkeiten erfassen. Kunden können die Durchführung dank digitaler Unterschriften-Funktion sofort vor Ort papierlos bestätigen. Auf Wunsch erhält der Kunde einen entsprechenden Rapport direkt per E-Mail zugeschickt.

Ich mag es zudem persönlich, wenn ich mir eine Software, die mich interessiert, selbst installieren bzw. mir eigenständig einen Account anlegen kann. Das ist bei Carvada auch so. Man bekommt eine 14-tägige Testversion und kann die Software eigenständig ohne vorheriges Vertriebsgespräch oder -präsentation nutzen.
Zudem ist die Lizenzierung maximal einfach gestaltet – es gibt nur einen Tarif, der Zugriff auf die Webanwendung sowie fünf mobile Lizenzen enthält.

Dass ich derzeit noch alleine an der Software arbeite, sehe ich mehr als Vorteil und weniger als Nachteil. Die Firmen, die sich für meine Software interessieren, kennen die Person, die dahinter steht. Das ist glaube ich viel Wert, um sich von größeren Anbietern zu unterscheiden. So kann ich schnell auf Anforderungen und Bedürfnisse eingehen und diese in die Anwendung integrieren, was meinen Kunden dann auch schnell zu Gute kommt.

Carvada, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren habe ich meine Software etabliert, sodass sie nicht nur Handwerksbetriebe aus meiner Umgebung nutzen. Sie ist vom Funktionsumfang so gewachsen, dass ich die unterschiedlichsten Größen von Handwerksbetrieben abdecken kann. Zudem stehen genügend Schnittstellen zu anderen Systemen zur Verfügung, sodass die meisten Betriebe ihre bisher genutzten Systeme anbinden können. Das Unternehmen besteht nicht mehr nur aus mir, sondern ich habe ein paar Angestellte, die mit mir gemeinsam meine Vision teilen. Ich möchte kein riesiges Unternehmen aufbauen, sondern ich möchte weiterhin als Unternehmen gesehen werden, bei dem ich als Person die Software nach außen vertreten kann und persönlich für meine Kunden zur Verfügung stehe.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Sprecht im privaten Umfeld über eure Idee und was ihr gerade macht. Da können auch gute Vorschläge von Personen kommen, die dem Projekt nicht so nahe stehen.
Bezieht so früh wie möglich potenzielle Kunden mit in die Entwicklung ein und bringt möglichst früh ein Produkt auf den Markt, dass dem Kunden bereits einen Mehrwert bietet. Somit verrennt ihr euch nicht und entwickelt etwas, das ihr toll findet, aber vielleicht gar nicht benötigt wird.
Ansonsten bin ich selbst ja erst am Anfang, und da finde ich Tipps geben schwierig.

Wir bedanken uns bei Max Lock für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Nicht zu viel grübeln, sondern ins Handeln kommen

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Jan Bahmann Coaching

Bahmann Coaching nachhaltig zum Wohlfühlgewicht- individuell ohne Zwänge oder Verzicht

Stellen Sie sich und das Jan Bahmann Coaching kurz unseren Lesern vor

Ich bin Jan Bahmann, 28 Jahre alt, lebe mit meiner Frau in Hannover und bin seit meinem 17. Lebensjahr leidenschaftlich an den Themen Gesundheit, Ernährung und Fitness interessiert. Seit 2018 unterstütze ich als Ernährungscoach viele Menschen dabei, ihre Wunschfigur zu erreichen und sich in ihrem Körper wohlzufühlen.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Der Entschluss, ein Unternehmen zu gründen, war nie eine feste Entscheidung, sondern entstand natürlich aus meinem langjährigen Interesse für Ernährung und Fitness. Mein Ziel war es immer, mein eigener Chef zu sein. So entwickelte sich aus meiner Tätigkeit als Personaltrainer im Laufe der Zeit ein Unternehmen mit einem echten Team.

Was war bei der Gründung von Bahmann Coaching die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung für mich persönlich bestand darin, einen konstanten Kundenstrom aufzubauen, der sich selbst durch Weiterempfehlungen vergrößert. Gerade im Bereich „Weightloss“ sind viele Menschen aufgrund schlechter Erfahrungen mit vorherigen Abnehmprogrammen skeptisch. Es hat daher eine gewisse Zeit gedauert, bis sich der Ruf unserer einzigartigen Betreuung herumgesprochen hat.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Es ist sogar zwingend notwendig. Anders funktioniert es meiner Meinung nach nicht. Die Optimierung folgt erst im Anschluss und dauert viele Jahre. 

Welche Vision steckt hinter Bahmann Coaching?

Ich bin überzeugt davon, dass viele Menschen auf dem Weg zu ihrer Wohlfühlfigur mehr als nur Ernährungstipps brauchen. Unsere Vision ist eine ganzheitliche Begleitung, die über klassische Ernährungsberatung hinausgeht und auch emotionale und mentale Aspekte berücksichtigt.

Wer ist die Zielgruppe von Bahmann Coaching?

Vielbeschäftigte Menschen, die nachhaltig ihr Wohlfühlgewicht erreichen möchten. Sie wissen, dass starre Diätprogramme auf lange Sicht nicht zum Erfolg führen, und suchen deshalb eine flexible, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung.

Wie funktioniert Bahmann Coaching? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir begleiten unsere Kunden persönlich über Messenger und Video-Calls, um gezielt auf ihre individuellen Herausforderungen einzugehen. Dieser persönliche Ansatz ermöglicht uns eine flexible und maßgeschneiderte Betreuung.

Bahmann Coaching, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehen wir Bahmann Coaching als den führenden Anbieter im Bereich Abnehmcoaching im DACH-Raum. Unser Ziel ist es, die erste Adresse für all diejenigen zu sein, die mit professioneller Unterstützung ihre Wunschfigur erreichen möchten. Wenn Menschen an Abnehmcoaching denken, sollen sie automatisch an uns denken.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nicht zu viel grübeln, sondern ins Handeln kommen.

Externes Know-how nutzen, um schneller ans Ziel zu kommen – so wie es auch unsere Kunden bei uns tun.

Hervorragende Ergebnisse für die Kunden liefern.

Wir bedanken uns bei Jan-Magnus Bahmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: Bahmann Coaching

Kontakt:

Jan-Magnus Bahmann
Bahmann Coaching GmbH
Werftstraße 15
D-30163 Hannover

kontakt@janbahmann.de
https://www.janbahmann.de/

Ansprechpartner: Jan-Magnus Bahmann

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